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Schönheitswahn - Wann fing's an?

Erstellt von Shriekback, 16.12.2002, 22:11 Uhr · 18 Antworten · 4.439 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Shriekback

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    Hi everybody!

    Also, ich habe mir gerade mal wieder ein paar 80er Clips reingezogen, und da ist mir zum wiederholten Male aufgefallen, dass sowohl Stars, aber vor allem die Statisten irgendwie "echter" ausgesehen haben, als heutzutage.
    Trotz toupierter Haare und Mega - Make Up lassen sich viel öfter Hamsterbäckchen, ein schiefer Zahn oder sonstige Makel ausmachen.
    Hätte Avril beispielsweise den Oberarmumfang von Patty (Sisters of Mercy) als Bauchumfang (etwas überspitzt, ich weiss), sähe es für sie schon kritisch aus, in der Branche Fuß zu fassen, was ich ziemlich traurig finde.

    Ab wann ist das eigentlich losgegangen, dass alles so dermaßen (ekelhaft) glatt und perfekt sein musste?
    Oder täusche ich mich ganz einfach und es war noch nie anders?

    Viele Grüße,
    Shriekback

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Schwer zu sagen. Könnte es nicht so sein, daß die "Ideale" damals (unter Bismark ) andere waren? Gab ja auch in den 50ern die Monroe und dann die Twiggy. Perfekt waren sie alle für ihre Zeit und Mode.

  4. #3
    Benutzerbild von Shriekback

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    Damit hast du sicher Recht.
    Ich habe nur trotzdem den Eindruck, dass es damals viel individuellere und markantere Gesichter gab, bzw. die Toleranzgrenze größer war.
    Wenn ich mir Britney und co. so anschaue, die haben so glatte Gesichter, dass mein Blick einfach dran abrutscht. Man könnte sie beliebig austauschen, es sind kaum liebenswerte Erkennungsmerkmale dran.

    Shriekback

  5. #4
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Das iss es ja: Du kannst damit Kohle machen. Beliebig austauschbar, weil kein Wiedererkennungwert da ist. Mit markannten Typen ist nicht viel Geld zu machen. Sind ein paar Songs schlecht, musst du neue Gesichter suchen. Sieh Dir die Models an...die werden so ausgesucht (entdeckt) daß mann alle Typen aus ihnen machen kann. Jede Mode vorführen etc. Allerweltsgesichter eben. Und die Meisten finden sie toll.

    Hast du aber "Typen" bist du gebunden. Geld regiert die Welt (5 Euro ins Phrasenschwein ) und Zeit fürs suchen geht ins Geld. Ergo : minnimaler Aufwand, dickes Konto.

  6. #5
    Benutzerbild von Shriekback

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    SonnyB. postete
    Das iss es ja: Du kannst damit Kohle machen. Beliebig austauschbar, weil kein Wiedererkennungwert da ist.
    Und genau ab wann DAS so krass wurde, würde mich mal interessieren.

    Shriekback

  7. #6
    Benutzerbild von
    Ich bin (bitte keine entrüsteten Empörungspostings, ist nunmal meine Meinung und auf die haben wir doch wohl alle ein Recht...) nicht der Meinung, dass es "krass" geworden ist.

    Letztendlich ist es so geworden, wie "wir" (also die gesamte westliche Welt) es haben wollten. Wir fanden auch in den 80ern die hübscheren Mädels und Kerls immer ein bisschen toller als die anderen. Sicherlich nicht jeder einzelne, die Masse der Leute aber offensichtlich schon. Die Produzenten haben fortan immer ein bisschen mehr nach Optik ausgesiebt und "wir" haben es bereitwillig angenommen.

    Wir haben es vor allem deshalb angenommen, weil wir Ende der 80er / Anfang der 90er wirklichem in großem Maße MTV & Co. ins Haus bekamen und unsere Stars und Sternchen permanent sehen konnten, teilweise mussten. Irgendwann hatten viele bei ein bisschen Musik aus dem Radio schon das zugehörige Video vor dem geistigen Auge. Musik wurde immer visueller. Du konntest die Interpreten nicht mehr nur mit aller Macht für eine Fotoserie aufbretzeln, die fürs nächste halbe Jahr in den Musikzeitschriften verbraten wurde. Nein, die Künstler mussten permanent was darstellen. Letztendlich hat sich hier durch die Videos nur vollzogen, was in Film & Fernsehen schon immer usus war. Schauspieler und Schauspielerinnen sahen eben meistens auch etwas besser aus als der Durchschnitt, es sei denn es wurde für die Rolle so gebraucht.

    Denen die wirklich richtig gut und einzigartig waren hat das nicht geschadet. Phil Collins und Annie Lennox konnten weitermachen. Aber das übliche "lala" kam fortan von Hübscheren. Es hat eigentlich keinen gestört. Aber jetzt merken wir wohl so langsam, dass wir es übertrieben haben. Phil Collins und Annie Lennox hätten heute keine Chance mehr. Heute müssten sie beim Superstar-Casting antreten und würden mit Pauken und Trompeten durchfallen ("Du siehst für mich nicht aus wie n' Superstar, aufm Betriebsfest wärste aber sicher n' Hammer!!!").

    Aber das wird sich auch wieder legen, denn wir sehen ja hier schon, dass ein Übersättigungseffekt eintritt. In naher Zukunft, wenn es nur noch Shakiras, Britneys und Christinas gibt, bringt es nichts mehr hübsch zu sein, weil alle hübsch sind. Dann werden die Menschen anfangen wieder auf etwas anderes zu achten. Ob das dann unbedingt wieder hauptsächlich die Musik ist, sei mal dahingestellt. Aber die Karavane wird weiterziehen und sich den nächsten Reiz suchen über den Musik verkauft wird. Aber klar, ein gewisser Level wird bleiben. Zerbombte Esszimmer werden wir in Musikvideos wohl nur noch sehen, wenn sie künstlich sind (Marilyn Manson & Co.), aber das ist auch ganz ok.

    Doch irgendwann kann eine Shakira nicht mehr noch doller mit der Hüfte wackeln ohne sich das Hüftgelenk zu sprengen und eine Christina Aguilera nicht noch mehr Klamotten ablegen ohne sich zu häuten.

    Generell werden wir aber wohl nie wieder so viele "Gesichtsbaracken" singen sehen wie in den frühen 80ern. Teilweise finde ich das allerdings auch gar nicht so schlimm... einen gewissen optischen Level darfs heutzutage schon haben, wenn man zu jedem Lied ein Video kredenzt bekommt. Es ist ja nun auch nicht so, dass alle Frauen mit schiefen Zähnen damals singen konnten und alle die heute gerade Zähne haben, könnten es nicht... Von daher würde ich jetzt nicht aus Prinzip jeder 80er Jahre Bratze mit schiefen Zähnen nachweinen, nur weil sie schiefe Zähne hatte. Es spricht nichts dagegen, das ein Sänger oder eine Sängerinn sich mal ihr Esszimmer in Ordnung bringen lassen, das ist nicht nur gut für die Karriere. Generell habe ich bei aller berechtigten Kritik an schlechten 80s Covern und schlimmer HumbaHumbaHumba-Kirmesmusik den Eindruck, das vieles schlimmer geredet wird als es ist. Aber so sind wir nunmal, wir Deut äääh Menschen.

    QBert, der sich von schätzungsweise 50% der im Jahresdurchschnitt aktiven hübscheren Interpretinnen gerne mal was singen lässt.

    P.S.: Ich glaube wirklich nicht, dass wir den seichten, aber melodischen und gut präsentierten Pop-Singsang der heutigen Atomic Kittens und Sugarbabes in den 80ern wirklich verschmäht hätten (abgesehen von den Hardcore Freaks die schon immer nur "riiiiiiichtige" Musik gehört haben). Bei den "DJ Klausi feat. Humbacrew"-Combos mag das sicherlich anders sein. Dabei sind diese Burschies, die im dunklen Keller in die Maustasten hauen, meistens noch hässlicher als alles zusammen was es damals gab... ;-)

  8. #7
    Sven Hoëk
    Benutzerbild von Sven Hoëk
    @QBert:

    Ja, solche Cover werden wir wohl (hoffentlich!!!) nie weider zu Gesicht bekommen:



    Sven

  9. #8
    Benutzerbild von Shriekback

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    @QBert: Danke für dein ausführliches Posting!
    Tja, Video killed the radio star...

    Generell werden wir aber wohl nie wieder so viele "Gesichtsbaracken" singen sehen wie in den frühen 80ern. Teilweise finde ich das allerdings auch gar nicht so schlimm... einen gewissen optischen Level darfs heutzutage schon haben, wenn man zu jedem Lied ein Video kredenzt bekommt. Es ist ja nun auch nicht so, dass alle Frauen mit schiefen Zähnen damals singen konnten und alle die heute gerade Zähne haben, könnten es nicht...
    Also, wie ich schon sagte, meine Darstellung war mit Absicht etwas überspitzt und deine mit Sicherheit jetzt auch, nehme ich an.
    Man kann zwar nie so absolut den alten Zeiten nachjammern, bzw. sie glorifizieren, aber genau dieser Punkt stößt mir in der Tat ziemlich sauer auf. Es ist einfach kein besonders schönes Gefühl, auf keinem einzigen Cover und kaum einem Video sein eigenes Ideal (typmäßig) mal zu erblicken...

    Shriekback

  10. #9
    Benutzerbild von Lutz

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    Shriekback postete
    Es ist einfach kein besonders schönes Gefühl, auf keinem einzigen Cover und kaum einem Video sein eigenes Ideal (typmäßig) mal zu erblicken...

    Shriekback
    Genau das ist der Punkt. Ich denke mal das dieses aalglatte castingmäßige einen gewissen Look produziert hat, diese „Gruppen“ die eher an die Besetzung einer drittklassige Seifenoper erinnern. Dieser Schönheitswahn wird übrigens auf der Ebene der Modeindustrie in der Komödie „Zoolander“ auf die Schippe genommen. Dort sind alle bildschön und strunzdoof Die Grenzen zur Popkultur sind da fließend....

    Aber ich denke das langsam wieder ein anderer Zeitgeist und Look gefragt ist. Oliver Kalkofe brachte es vor kurzem sehr schön auf den Punkt.

    -snip-

    Jeanette Biedermann

    Who the fuck is eigentlich diese kleine piepsige Hoppelmaus, die uns da seit Monaten als geilgeschnürrte Korsagen-Roulade die germanische Britney-Spears-Nachbildung vorgaukelt? Und kein Tag vergeht, ohne dass ein blödes Boulevard-Magazin sie zu irgendeinem unwichtigen Thema ihre nichtssagende Meinung in die Kamera grinsen lässt. Pop, erbarme dich!

    Deutschland sucht den...

    ...Superstar: Juhu,endlich wird mal wieder ein rnassenkompatibler Nervsack zum Liebhabenmüssen gesucht, der uns dann ewig mit seinem Einheitsfahrstuhlgelulle die Ohren zusallert. Dieter Bohlen in der Jury: Zur Not muß der halt nochmal rüber, dann klappt’s auch mit der Karriere.


    -snap-

    Es geht langsam wieder in eine andere Richtung. Das zeigt ja auch Dein Posting Shriekback – auch immer mehr Teens und Twens wollen endlich was anderes hören und sehen. Z.B. der Look von Nena erinnert mich stark an die ganz frühen 80er– auch wenn mich ihre aktuelle Mukke nicht vom Hocker haut, ist es irgendwie schon ein Indikator das die 90er endlich vorbei sind. Leute es wird besser – ich sag’s euch. Es dauert nicht mehr lange dann will niemand mehr Kindergartentechno + nervige 80er-Cover hören. Hand in Hand damit wird ein anderer Look kommen. Das jetzt noch mal eine riesige Trash-Welle anrollt kann man auch positiv sehen – je mehr davon in relativ kurzer Zeit ausgestoßen wird desto eher wird dieser „Markt“ zusammenbrechen. Ihr dürft mich gerne in ein paar Jahren (denn so lange wird’s leider noch dauern) zitieren - ich tippe mal so auf 2005

    Lutz

  11. #10
    Benutzerbild von
    @ Lutz und zum Thema Schönheitswahn bzw. "schön und dumm"

    Ich halte es nach wie vor für übertrieben, die heutige Zeit als besondere Epoche des "Schönheitswahns" herauszustellen. Jedenfalls wenn es um unsere Breitengrade geht. SchönheitsWAHN ist etwas krankhaftes oder völlig irrationales, vielleicht noch fanatisches. Amazonas-Indianer, die sich Teller in die Unterlippen stecken, chinesische Frauen die sich immer noch durch Abbinden die Füße verkrüppeln lassen oder afrikanische Frauen die sich mit Hilfe von Metallringen einen 1/2m Hals wachsen lassen, DAS ist SchönheitsWAHN. Er hat mit Schönheit nämlich nichts mehr zu tun, nur noch mit Wahn.

    Hierzulande hat sich sicherlich auch ein SchönheitsIDEAL eingestellt, doch wenn man mal von der relativ(!!!) kleinen Zahl von Bulimiekranken absieht (die, wenn man sich mal mit dem Thema beschäftigt hat, oft aus anderen Gründen erkrankt sind, als Kate Moss nachzueifern. Da gehts mehr um die pure "Kontrolle", als um den krankhaften Wahn schlank sein zu müssen), ist das ein völlig normaler Vorgang. Alles wird verbessert, auch das optische Erscheinungsbild der Menschen. Das ist nunmal der Lauf der Dinge oder wollen wir lieber wieder mit fauligen Zähnen in ein Bärenfell gehüllt in Höhlen hocken und uns die Läuse aus den Matten puhlen? Warum sollte unser Drang (und ich glaube irgendwo haben wir ihn alle in uns, naja fast) alles zu verbessern und zu verschönern ausgerechnet bei unserem eigenen Erscheinungsbild Halt machen?!

    Auch die 90er als Keimzelle eines krankhaften Schönheitswahns anzugeben halte ich nicht für richtig. Es waren z. B. vor allem die 90er, als Modells, die aussahen wie richtige Frauen (Namen brauche ich sicherlich keine aufzählen, jeder kennt sie noch), ihren Siegeszug gegen die Hungerhaken feierten. Schon vergessen?

    Doch eins stößt mir immer besonders auf. Nämlich der Punkt, an dem es auf die, ich zitiere, "bildschön und strunzdoof"-Tour hinausläuft. Damit stellt man sich auf eine Stufe mit dem angeblichen Übel, das man kritisiert. Normalerweise zeugt dieses "Argument" mehr von Neid, als von Objektivität. Das soll kein Vorwurf sein, nur ein Hinweis dieses "Argument" vielleicht mal aus dem Sortiment zu entmisten. Es gibt keinen vernünftigen Grund Schönheit und Blödheit in einen Zusammenhang zu setzen. Es ist wohl eher die "Eigengruppen-Bevorzugung", die hier wiedermal die Stereotype der dummen Schönen nährt, nicht die Welt wie sie wirklich ist.

    Ich erinnere mich noch sehr gut an eine sehr fähige und sehr hübsche Chefin die ich mal hatte. Und die o. g. Denke führt leider immer wieder dazu, das solche Frauen ja angeblich nur Karriere machen konnten, weil sie mit irgendwem gepennt haben. Dieses Mobbing irgendwelcher vertrockneten Loser tat mir immer sehr leid, denn man meinte ja mich da mit einbeziehen zu müssen, weil ein Mann "natürlich" per Definition schon kein gutes Verhältnis zu einer ChefIN haben kann... Es sind Komplexe die diese Denke nähren und die führen übrigens auch immer wieder dazu, das "richtige" Kerle sich in den Frack kacken, wenn sie mal eine wildfremde hübsche Frau ansprechen sollen, die halbwegs nach was aussieht. Umso hübscher n' Mädel ist, desto einsamer ist sie auch oft und desto blöder natürlich, schon klar.

    Und was Lutz' Hoffnungen auf einen neuen Zeitgeist und Look angeht, kann ich nur mal eine Frage stellen: Wie soll man sich den denn vorstellen? Es wird ja gerade so hingestellt, als käme bald das Ideal der alle seeligmachenden 08/15 Normaltypen auf. Vergesst es, schaut Euch doch mal um! Eine durch und durch gepiercte, tättowierte und "gebrandete" Generation wird den zukünftigen Look ausmachen. Die "Pink's" sind auf dem Vormarsch (ein Glück sieht nicht der ganze "Typ Frau" so fertig aus...). Ich finde das im Grunde nicht schlecht, denn das ist auch ein Ende der stromlinienförmigen Gleichmacherei, eine Rebellion gegen den ordnungsliebenden Deutschen, der schon bei ner gefärbten Strähne im Haar schief aus dem Augenwinkel auf die gegenüberliegende Straßenseite gafft, weil er es nicht ertragen kann, das da ein Abweichler des "guten Geschmacks" unterwegs ist. Ich befürchte, dass das nicht ganz der Look ist, den manche sich für die Zukunft hier versprechen... who cares, man kann nicht alles haben ;-)

    QBert

    P.S.: Ich neige in "Schönheitsideal"-Diskussionen immer dazu, mehr auf die weibliche Seite einzugehen. Das hat ohne Zweifel historische Gründe und solange eine Frau nicht bis zu ihrem 70. die Tagesschau moderieren darf, Männer aber hingegen ohne Probleme, wird sich das auch nicht ändern. Trotzdem bin ich überzeugt, das auch Männer stärker unter Druck stehen als früher. Die Nick Carters, DiCaprios, Afflecks und Pitts haben auch ihre Spuren im männlichen Schönheitsideal hinterlassen und das ist auch gut so. Solange sich mehr Männer an Brad Pitt als an Ekel-Alfred orientieren, kann das nicht schlecht sein für unsere sog. Zivilisation. Vielleicht kann sich dazu ja mal eine Frau äußern (wie sie es wahrnimmt).

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