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Unterwäsche und Strumpfhosen in den 80ern

Erstellt von Reading, 09.06.2006, 11:05 Uhr · 26 Antworten · 9.930 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von 80sgirl

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    Strings die rausschauen sehen billig aus. Hoffentlich ändert sich das bald. Und zehnjährige Kinder müssen auch noch keine Strings tragen. Zumindest meine Meinung.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von Kerstenmartina

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    Unterhemden-Manie

    Zitat Zitat von Babooshka
    Ich erinnere mich nicht mehr genau Ich denke, profan trifft's am ehesten. Ab und zu gab's auch mal Boxershorts mit irgendwas Lustigem drauf (und NEIn, rammelnde Hasen waren NICHT lustig und auch nicht 5exy).



    Nachgemacht auf der Basis von wem? Ich bin froh, dass H&M heute so schicke Unterwäsche hat! Wer konnte sich früher sowas leisten?



    Nicht nur auf dem Land, auch in der großen Stadt Berlin war das üblich. Wir Mädchen hatten dann natürlich kein Schießer Doppelripp, sondern irgendwas Niedliches mit Baumwollspitze oben dran. Aber meine Mutter bestand darauf, dass ich ein Unterhemd trug. Erstens mussten ja die Nieren, die Nieren und immer wieder die Nieren warm gehalten werden (ich hatte als Kleinkind wohl mal 'ne Nierenbeckenentzündung und seitdem waren meine Nieren ihre Manie; gottseidank für sie und mich, dass bauchfrei damals nicht Mode war) und zweitens, wenn man schwitzte, zog der Schweiß ja ohne Unterhemd direkt ins Sweatshirt und das war ja eklig, fand sie.

    JAAAA, genau so war's bei mir auch. Devise: NIE ohne Unterhemd gehen! Das tägliche Hemd Marke Damen-feinripp-Spitze wurde kommandiert und nachkontrolliert (Hochheben des Sweatshirts) als gäb's nichts wichtigeres. Ob man BH trug interessierte Ma kaum. Bei mir bewirkte das natürlich langfristig das gegenteil: ich trage heute NIE Unterhemden und bin in den 90ern nahezu grundsätzlich bauchfrei rumgelaufen. Jeans und nabelfrei-Poloshirt finde ich bis heute klasse. Meine Nieren hat das nie interessiert. Komisch finde ich, dass viele junge Mädchen jetzt klassische Unterhemden als Top tragen., Ich würd sowas freiwillig nicht anziehen, meine Mutter würde das wunderbar finden ("vernünftige Mädchen..."
    Liebe Grüße
    Kersten

  4. #23
    Benutzerbild von Babooshka

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    Was denn für klassische Unterhemden? Meinst du die gerippten Teile oder solche mit Baumwollspitze? Ja, manche Tops muten wirklich so an wie die Unterhemden "unserer Zeit". Die trug ich übrigens bisweilen auch damals schon als Top - lila oder pink gefärbt!

    BHs hatte ich damals keine, ich war so platt, so eine kleine Größe hätt's gar nicht gegeben. Damals waren große Oberweiten in, demnach gingen auch die BHs erst ab einer bestimmten Größe los (so zumindest mein Eindruck). Heute, wo extremes Dünnsein und entsprechende Brustlosigkeit in sind, Frau aber trotzdem schönde Dessous tragen will, gibt es auch hübsche BHs in Größe 70A.

  5. #24
    Benutzerbild von Tim45

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    Zitat Zitat von Kerstenmartina
    JAAAA, genau so war's bei mir auch. Devise: NIE ohne Unterhemd gehen! Das tägliche Hemd Marke Damen-Feinripp-Spitze wurde kommandiert und nachkontrolliert (Hochheben des Sweatshirts) als gäb's nichts wichtigeres. Ob man BH trug interessierte Ma kaum.
    Komisch, dass unsere Elterngeneration derartig auf Unterhemden fixiert war.
    Hat jemand eine Idee, wieso? Ich meine, im Sommer kann's ja wohl nichts mit einer "Nierenverkühlung" zu tun haben.
    Aber das sieht man heute noch bei den älteren Jahrgängen: Selbst im Hochsommer tragen sie ihr "Unnerhemd" unterm T-Shirt oder Polohemd. Und wenn es dann doch mal zu warm wird, gehen die Herren nur im Schiesser-Feinripp-Unterhemd, anstatt ein Oberhemd solo zu tragen.

    Zitat Zitat von Kerstenmartina
    Bei mir bewirkte das natürlich langfristig das gegenteil: ich trage heute NIE Unterhemden und bin in den 90ern nahezu grundsätzlich bauchfrei rumgelaufen.
    Oder man trug T-Shirts als Unterhemden. Ende der 80er gab es an unserer Schule bei den Mädchen kurzfristig die Mode, die T-Shirts nicht in die Hose zu stecken, sondern unterm Pulli rausschauen zu lassen. Oder sie trugen die T-Shirts nur auf eienr Seite reingesteckt. Einige modemutige Jungs haben diesen "Mädchentrend" dann auch mal aufgegriffen.

    Zitat Zitat von Kerstenmartina
    Jeans und nabelfrei-Poloshirt finde ich bis heute klasse. Meine Nieren hat das nie interessiert. Komisch finde ich, dass viele junge Mädchen jetzt klassische Unterhemden als Top tragen., Ich würd sowas freiwillig nicht anziehen, meine Mutter würde das wunderbar finden ("vernünftige Mädchen..."
    Liebe Grüße
    Kersten
    Naja, kommt drauf an. Wenn die Hemdchen nicht bis zu den Knieen reichen, sondern halbwegs bauchfrei sind, ist da auch kein Unterschied zu normalen Sonnentops.

  6. #25
    Benutzerbild von Kerstenmartina

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    3
    Zitat Zitat von Tim45
    Komisch, dass unsere Elterngeneration derartig auf Unterhemden fixiert war.
    Hat jemand eine Idee, wieso? Ich meine, im Sommer kann's ja wohl nichts mit einer "Nierenverkühlung" zu tun haben.
    Aber das sieht man heute noch bei den älteren Jahrgängen: Selbst im Hochsommer tragen sie ihr "Unnerhemd" unterm T-Shirt oder Polohemd. Und wenn es dann doch mal zu warm wird, gehen die Herren nur im Schiesser-Feinripp-Unterhemd, anstatt ein Oberhemd solo zu tragen.


    Oder man trug T-Shirts als Unterhemden. Ende der 80er gab es an unserer Schule bei den Mädchen kurzfristig die Mode, die T-Shirts nicht in die Hose zu stecken, sondern unterm Pulli rausschauen zu lassen. Oder sie trugen die T-Shirts nur auf eienr Seite reingesteckt. Einige modemutige Jungs haben diesen "Mädchentrend" dann auch mal aufgegriffen.


    Naja, kommt drauf an. Wenn die Hemdchen nicht bis zu den Knieen reichen, sondern halbwegs bauchfrei sind, ist da auch kein Unterschied zu normalen Sonnentops.

    Tja, da solltest du mal deine Eltern befragen...erstens wurde wohl schon der Elterngeneration eingetrichtert, ohne korrektes Unterhemd würde man sich verkühlen (Niere und Blase) und die Oberteile mit dem Schweiß "einsauen". Im Sommer wurde, wohl in den 60ern und 70ern, gegen die blanken Rücken und Bäuche gewettert, die sich da bei den Mädels (und einigen Jungs) zeigten. Meine Schwiegermutter glaubt bis heute, dass man (frau) sich die Blase entzündet, wenn ein bisschen Bauch freiliegt. Und dann ist es natürlich züchtiger, den Oberkörper komplett mit feinripp zu verhüllen (Unterhemdchen ins Unterhöschen stopfen, kenn ich auch!!) als mit kurzen Shirts Haut zu zeigen (womöglich, o Graus, den Nabel!!???) Heute habe ich das gute Gefühl, das viel in der Mode erlaubt ist und die einen eben bauchfrei gehen un ddie anderen mit dem wieder aktuellen Spitzenhemdchen. Der Opa mit Shorts, Unterhemd, Socken und Sandalen scheint auch nicht auszusterben...

  7. #26
    Benutzerbild von Kerstenmartina

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    Zitat Zitat von Babooshka
    Was denn für klassische Unterhemden? Meinst du die gerippten Teile oder solche mit Baumwollspitze? Ja, manche Tops muten wirklich so an wie die Unterhemden "unserer Zeit". Die trug ich übrigens bisweilen auch damals schon als Top - lila oder pink gefärbt!

    BHs hatte ich damals keine, ich war so platt, so eine kleine Größe hätt's gar nicht gegeben. Damals waren große Oberweiten in, demnach gingen auch die BHs erst ab einer bestimmten Größe los (so zumindest mein Eindruck). Heute, wo extremes Dünnsein und entsprechende Brustlosigkeit in sind, Frau aber trotzdem schönde Dessous tragen will, gibt es auch hübsche BHs in Größe 70A.
    Ich glaube, der gängige Begriff dieser Damen-Hemdchen sind "Achselhemden", sowohl mit dünnen "Spaghetti-trägern" als auch mit breiteren trägern und, besonders bei mir verhasst, feingerippt. Die klassische Form, lang und mit Spitze am Ausschnitt, ebenso, das gilt ja an sich als mega-out, was ich so höre.
    pinke Unterhemden sind ja klasse. Trägst du denn noch Unterhemdchen drunter?
    Gruß K.

  8. #27
    Benutzerbild von Babooshka

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    Nö, T-Shirts. Manchmal auch meine Trägertops vom Sommer, je nachdem, was ich drüber anhabe.

    Heute bei H&M habe ich so Tops im Doppelripplook gesehen. Fand ich nicht besonders schön, werde ich auch nicht tragen.

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