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Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

Erstellt von Cinderella, 06.02.2013, 07:52 Uhr · 86 Antworten · 10.935 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    @Babooshka: Vor Harzer habe ich mich sogar gefürchtet, weil allein schon sein Name sich irgendwie nach Geruchsbelästigung sich anhört In der jüngsten Zeit habe ich mir mal einen gekauft, die sind in so Röllchen unterteilt - mal konnte ich was davon essen, mal weniger.

    Vor Camembert habe ich mich auch immer gefürchtet, solche Käsesorten erschienen mir rein intuitiv, noch ohne sie gekostet zu haben als zu fettig, mit dem Gefühl, dass mir übel davon werden könnte!

    Und Schimmel ist natürlich auch irgendwie ekelig. Habe neulich aber mal so einen Bayrischen gegessen, der wohl solche Schimmelstückchen enthielt, war ok ... aber soll nicht mehr mein Ding sein. Habe viel Käse konsumiert und war einfach im Laufe der Zeit auf den Geschmack gekommen. Hartkäse war ich am bevorzugen. Die Franzosen waren schon lecker: Gruyère usw. Die neueren Sorten: Chaume, St. Albrey ...

    Ich denke, ich habe die zuviel konsumiert, auch im Rahmen meiner vegetarischen Ernährung. Mittlerweile geht es mir auch um den hohen Salzgehalt im Käse, neben dem Fett. Und dann natürlich Tierhaltung ....

    Ich könnte mir vorstellen, dass alles, was ich als Kind nicht mochte, dass das seinen positiven Sinn gehabt hat - und ich es dabei hätte belassen sollen!

    @Waschbär: ja, Pizza mochte ich zum Unverständnis aller auch nicht! Der ganze Mischmasch an verschiedenen Sachen auf so einer Pizza war mir einfach nicht geheuer, und dann natürlich auch wegen dem Käse, konnte mir gar nicht vorstellen, dass das lecker sein soll.

    Da hast du ja üble Negativ-Botschaften mitbekommen bezüglich Käse nicht essens. Isst du denn heute welchen, oder auch nicht?
    Wie gesagt, ich esse schon sehr wenig Fleisch (hauptsächlich Geflügel) und versuche, das Bisschen auch noch zu reduzieren. Aber vegan fällt für mich aus. Da wüsste ich überhaupt nicht mehr, was ich essen sollte, weil alleine schon so Standardgerichte wie Pellkartoffeln mit Quark oder Hering wegfallen würden und ich könnte auch nie mehr in ein normales Restaurant gehen oder bei Freunden zum Essen eingeladen werden, geschweige denn bei den Eltern.
    Hm, ok. Interessant ist, dass das Vegane so stark im Kommen ist! Attila Hildmann und seine Bücher z.B. seien der Renner, und Dr. Oetker will wohl auch ein Buch zum Thema vegane Ernährung herausbringen...

    Gut, in meinem Fall ist es so, dass ich die nur-Rohkost-Ernährung für mich ganz interessant finde, also Rohkost auch nicht mehr kochen, d.h. Vitamine herauskochen usw. Müsste mich da aber noch einmal genauer informieren. Also, bei meinen bisherigen veganen Bemühungen muss ich sagen, dass ich mich ganz okay fühle. Manchmal wird es schwierig, was ich jetzt tun könnte, aber es gibt mittlerweile soviele Rezepte im Internet ..

    Also, damals gab es schon viel Fertig-Ernährung bei uns, schade, wie ich finde. Diese Bratensoßenpulver-Soßen z.B. Und die mochte ich auch ganz lange und wandte sie dann selbst lange an ....

    KuddelDaddeldu schrieb:
    Schafe sind mir daher näher als andere Tiere und ich schaffe es nicht,dieses Fleisch zu essen-da habe ich immer die lebenden Artgenossen vor Augen.
    ja, genau diese Überlegungen habe ich übrigens dann betreffs allen Tieren. Und ich kann die Naturgesetze einfach nicht begreifen. Und bei Pflanzen bin ich mir da oft auch nicht sicher ...:nixwiss: aber irgendwas brauchts ja doch halt auch.

    LG, Cinderella

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Also ich kann's verstehen, wenn man Käse nicht mag. Ich mag wirklich nur ganz wenige präzise Käsesorten, und das auch erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit. Früher in den 80-ern hat man mich in Frankreich immer ganz entsetzt angesehen, wenn die Käseplatte zum Schluss eines Essens rumging und ich erklärte, keinen Käse zu mögen; das muss für die Leute fast wie eine Beleidigung eines Nationalguts gewesen sein So hoffe ich inzwischen immer, dass auch Ziegenkäse auf der Platte ist, denn andernfalls lasse ich den Käsegang auch heute noch aus Mit überbackenem Käse hatte ich übrigens nie Probleme. Nein, die Scheibletten waren auch nie mein Ding. Aber italienische Gerichte haben oft Käse obendrauf, na und Pizza - ich erwähnte es schon, ich liebe Pizza. Inzwischen gibt's ja Pizzaarten, die gar keinen Käse draufhaben - auch lecker. Zu Käse fällt mir noch aus meiner Kindheit ein "Milkana, der Mitmacher". So lautete die Werbung für diese Milkana-Käseecken, das war wohl der einzige Käse, den ich als Kind gegessen habe, und das auch nicht immer. Heute schüttelt's mich bei der Erinnerung an diesen Schmelzkäse...

    Rohkost über längere Zeit hinweg schaffe ich nur im Sommer. Gerade wenn es warm ist, braucht mein Körper nichts anderes. Aber im Winter verlangt er nach warmem, kräftigem Essen (das kann auch eine Suppe sein), sonst friere ich die ganze Zeit und der Magen knurrt dauernd. An veganen Rezepten bin ich durchaus interessiert und an vegetarischen sowieso. Ich freue mich immer, wenn ich was Leckeres sehe und das fleischlos ist.

  4. #13
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    @Cinderella:

    gib mal bei der großen Suchmaschine die Begriffe : Schutzengel für Tiere ein.

    dort habe ich zwei,meine Frau ein Patenschaf.
    man setzt sich dort für artgerechte Tierhaltung ein-und die meisten Mitglieder des Vereines sind Veganer.
    auf dieser Webseite befindet sich auch eine größere Rubrik über vegane Kost etc.

    ich bin da etwas inkonsequent-ich esse kein Schaffleisch,übrige Fleischgerichte hingegen schon-bin einfach schon zu sehr ans Fleischessen gewöhnt.
    ich esse Fleisch nicht oft-aber ´ne Currywurst Pommes ist für einen Ruhrpott-Mensch einfach ein Muß-weil dat is echt lekker.
    bin in dieser Beziehung ähnlich wie ein Junkie-Kaffee und Currywurst brauch´ich einfach zum Leben

  5. #14
    Benutzerbild von Lexi

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    das muss für die Leute fast wie eine Beleidigung eines Nationalguts gewesen sein
    Wieso nur fast? Aber noch einmal zum Kaffeepulver: Hast Du schon einmal Bohnen selber gemahlen, so dass Du berichten könntest, ob sich der Aufwand lohnt?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Würde ich objektiv gesehen nicht so sagen. ... Nur war es eben so, dass diese Fleisch-Kartoffeln-Soße-Gerichte als Kind nicht so mein Ding waren
    Ich mag diese Bratensauce auch nicht, aber das ist ja ein blöder Fall: Man gibt sich Mühe und kauft teure Produkte für etwas ungenießbares. Aber was ich eigentlich andeuten wollte: Es heißt immer: "Früher wurde mehr selber gekocht." Ich sage dazu: Bestimmt, aber manche Leute konnten gar nicht kochen und vieles war infolgedessen auch mehr Klärschlamm als Essen.

  6. #15
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Das wird ja hier zum Käse-Hass-Thread Also das Einzige was ich früher nicht mochte war Kaffee und Spinat. Allerdings mochte ich Grünkohl und kam irgendwann zu der Ansicht, dass es irgendwie unlogisch ist dann keinen Spinat zu mögen. Ich habe ihn dann im Erwachsenenalter nochmal probiert und habe seitdem keine Probleme mehr damit. Gleiches gilt für Kaffee. Ich habe das als Kind mal probieren "dürfen" und fand es ekelhaft. Seitdem wollte ich zum Kuchen immer Cola und wurde schief dafür angeschaut (finde ich heute noch die beste Kombination: Ein gutz gekühlter KÄSEkuchen und dazu ne prickelnde, kalte Cola! Lecker! ). Wenn ich mal alt werden sollte und noch einigermaßen stabile Knochen habe, werde ich der lebende Beweis sein, dass Cola nicht so schädlich ist wie man immer tut. Aber irgendwann fand ich heraus, dass in Cola in Wahrheit kaum Koffein ist... Also trinke ich heutzutage auch Kaffee, aber da muss Milch rein und wat süßes.

    Früüüüüüher waren Burger King und Mc Donald's für mich unerreichbar. In unserem Kaff gabs sowas nicht und ich hatte höchstens auf Klassenfahrt mal die Gelegenheit ein solches Restaurant zu besuchen. Aber bei uns gabs einen prima Imbiss der Hähnchen und Burger verkauft hatte. Die Burger waren ganz anders als heute bei Mekkes & Co. Die Brötchen waren in etwa wie beim BigMac. Aber der Inhalt schmeckte ungleich besser. Es war so eine Art Cocktail Sauce + X drin und das Fleisch schmeckte wirklich nach was. Dazu echter frischer Salat.... Und das ganze dann stilecht aus der heute verpöhnten Styropor-Schachtel.... leeeeeeeecker! Irgendwann habe ich mit meinem Kumpel mal im Übermut jeweils fünf Stück von den Dingern gekauft und die waren groß. Wir waren so 14,15... Es ist keiner liegen geblieben und uns war nicht schlecht. Ich würde was drum geben die heute nochmal zu bekommen.... Wenn ich heute mal in einem (Nicht-Burgerketten-)Restaurant einen Burger bestelle kommen die mir meistens irgendwie popelig zusammengebaut und zu trocken vor.

    Ich habe in den 1980ern wahrscheinlich nicht gerade gesund gelebt. Fertiggerichte, Hähnchen vom Imbiss, Gyros vom Griechen usw. habe ich recht oft gesehen und gegessen. Meine Eltern waren beide berufstätig und es fehlte - wie heute bei vielen - die Zeit mittags frisch zu kochen. Aber am Wochenende... Da gabs immer typisch deutsch / gut bürgerlich.... wie bei Muttern eben. Gulasch mit Kartoffeln und Rotkohl, Rouladen..... Lecker. Aber Ernährungswissenschaftler würden da so heute sicherlich auch nicht empfehlen, wenn meine Mama auch immer drauf achtete nach dem Vorkochen die Fettaugen auf der Sauce abzuschöpfen ;-) Später waren meine Eltern geschieden und mein Vater kam erst (eigentlich ja "schon"!) um 15h wieder nach Hause. Wenn er dann gekocht hat musste das auch schnell gehen und kam meistens aus der Pfanne - voll gesund Wenn ich dann noch dran denke wie sorglos in den 1980ern noch in der Bude gequalmt wurde, mache ich mir schon manchmal Sorgen ob man da nicht den einen oder anderen Schaden davon getragen hat und die Zellteilung im einen oder anderen Organ mal zu früh ausser Kontrolle gerät....

    Abends gabs aber früher immer ganz klassisch Abendbrot (also mit BROT). Das mag ich bis heute am liebsten so. Zwei Mal am Tag warm essen war mir irgendwie immer suspekt, auch wenn ich das heute auch schonmal mache. Aber ein schön knuspriges Brot (also an der Kruste ) und dann schööööööön KÄÄÄÄÄSE drauf, mit Gurke und/oder Ei und/oder Tomate, vielleicht n bisken Remoulade, aber auf jeden Fall Salz und Pfeffer. Harzkäse (mit Schmalz drunter und der Harzer muss schon ganz durchsichtig sein!) ist auch prima... immer her damit Also ich bin froh, dass wir in Deutschland so viele tolle Brotsorten haben. Wenn ich sehe was die in Frankreich und den Niederlanden als Brot anbieten.... POAH.... eigentlich haben die ja nichtmal sonderlich viel an Brötchen. Und es ist fast alles aus dem gleichen Teig, ist gummig-flockig und schmeckt nach Hefezopf

  7. #16
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Babooshka schrieb:
    Früher in den 80-ern hat man mich in Frankreich immer ganz entsetzt angesehen, wenn die Käseplatte zum Schluss eines Essens rumging und ich erklärte, keinen Käse zu mögen; das muss für die Leute fast wie eine Beleidigung eines Nationalguts gewesen sein
    Kann schon sein. Aber angebotenes Essen abzulehnen ist ja grundsätzlich ein Problem. Es wird als Beleidung betrachtet. Man schürt unbewusste Ängste wie: ist mein Essen nicht gut (genug), habe ich schlecht gekocht, bin ich eine schlechte Hausfrau, Köchin, Frau, Mensch (Mutter)??

    Ich finde, es zu erklären kann Abhilfe schaffen. Es einfach so stehen zu lassen - hm, lieber nicht. Und falls Unruhe entsteht: nein, danke, Käse / Fleisch / Eier / Cola / Berliner ... mag ich nicht / vertrage ich nicht / mein Arzt hat mir das verboten ... aber ich würde sehr gerne noch einmal zum Salat greifen ..oder: hast du mir einen Apfel? oder so in der Art ... aber, jedenfalls für mich: keine Einverleibung mehr, obwohl ich das nicht möchte.

    Das Wort "Scheibletten" erinnert mich jetzt auch in die 80er, aber die soll es schon vorher gegeben haben: Schmelzkäse (hihi, gibt ja auch eine "Käseverordnung")

    Rohkost über längere Zeit hinweg schaffe ich nur im Sommer.
    Immerhin!


    KuddelDaddeldu schrieb:

    gib mal bei der großen Suchmaschine die Begriffe : Schutzengel für Tiere ein.

    dort habe ich zwei,meine Frau ein Patenschaf.
    man setzt sich dort für artgerechte Tierhaltung ein-und die meisten Mitglieder des Vereines sind Veganer.
    auf dieser Webseite befindet sich auch eine größere Rubrik über vegane Kost etc.
    Danke für den Hinweis! Werde ich mal reinschauen!


    ich bin da etwas inkonsequent-ich esse kein Schaffleisch,übrige Fleischgerichte hingegen schon-bin einfach schon zu sehr ans Fleischessen gewöhnt.
    ich esse Fleisch nicht oft-aber ´ne Currywurst Pommes ist für einen Ruhrpott-Mensch einfach ein Muß-weil dat is echt lekker.
    Als Vegetarierin war ich auch etwas inkonsequent, ist zum Schluss dann immer konsequenter - nicht fanatisch - geworden - und jetzt möchte ich schon Konsequenz - auch wenn ich manchmal wehmütig zu Manchem hinüberlinse - und: ich fühle mich gut damit, das Gefühl etwas zu vermissen, kann tatsächlich verschwinden.

    Habe aber vorgestern auch mir eine Portion Pommes mal wieder geholt...(Kalorien, Fett)


    PostMortem schrieb:

    Das wird ja hier zum Käse-Hass-Thread
    Na, da kann ich noch einen draufsetzen:
    Erfahrungsgemäß fällt es den meisten Menschen besonders schwer Käse aufzugeben.
    Das liegt ganz einfach daran, dass tierischer Käse süchtig macht.
    (Käse-Süchtige werden dies abstreiten.)
    [/QUOTE] Vegan werden

    Ein gutz gekühlter KÄSEkuchen und dazu ne prickelnde, kalte Cola! Lecker! ).
    So, wie du das schreibst, hört sich das echt lecker an

    Mc gab es bei uns auch lange nicht, die Freude bei Klassenfahrten war dann groß, ebenfalls, als der erste Mc sich vor Ort niederließ. Bei uns ist der mittlerweile auch auf die grüne Wiese, wie die Discounter ..Drive in und so ...

    Bei uns gab es lange einen "Max & Moritz" - Imbiss. Der begleitete mich durch die ganzen 80er und noch lange darüber hinaus bis weit in die 2000er - leider gibt es ihn mittlerweile nicht mehr - also, da war ich schon traurig.

    Und das ganze dann stilecht aus der heute verpöhnten Styropor-Schachtel....
    und Alufolie fürs Hähnchen, oder zum etwas warm halten...

    Wenn ich dann noch dran denke wie sorglos in den 1980ern noch in der Bude gequalmt wurde, mache ich mir schon manchmal Sorgen ob man da nicht den einen oder anderen Schaden davon getragen hat und die Zellteilung im einen oder anderen Organ mal zu früh ausser Kontrolle gerät....
    Ja, das stimmt! Bei "Kochlöffel" konnte man noch sehr lange auch in der neueren Zeit im Imbiss selbst drin rauchen. Achtung und jetzt duck und weg: ich bin aber froh um das Nichtraucher-Schutz-Gesetz

    Sorgen um mögliche "Zellteilung" mache ich mir auch in Bezug auf all die Fertig-Gerichte, die in der Vergangenheit konsumiert wurde, ja, sogar zu Zeiten, als man ja noch im Wachstum war. Frage mich, welche Informationen - Fehlinformationen der Körper gespeichert hat ...und was das alles bewirken kann / könnte. Adispositas, Zivilisationskrankeiten o.ä. - was aber auch mit Bewegung / Ernährungsumstellung evtl. in den Begriff zu bekommen sein könnte.

    Die viele und tolle Brotauswahl in D fand ich auch toll .. aber: da ist auch oft viel Zucker und viel Salz und das aktuell schlecht bewertete Weißmehl drin .. aber gut, jetzt will der Verbraucher Vollkornbrot und Eiweiß abends zum Abnehmen - da kriegt er eben auch noch Eiweißbrot

    PS: Käse-überbackenes mochte / mag ich auch ganz dolle Und ich lieieieieieb(t)e Parmesan . Über Tomatensoße gibt es NICHTS Besseres

    LG, Cindi

  8. #17
    Benutzerbild von Lexi

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Später waren meine Eltern geschieden
    Scheidung: Wie ist das eigentlich so als Kind?

  9. #18
    Benutzerbild von wellensittich

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Meine Mama ist eine super Köchin, von daher kann ich mich nicht erinnern, dass es irgendwann mal Tiefkühlzeugs gab. Es mussten immer frische Sachen auf den Tisch.
    Auch heute freue ich mich noch, wenn ich zu Besuch komme und es gibt schönen Sauerbraten mit Knödeln und Rotkraut mhhhhhhh

  10. #19
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    *schmoll*

    Also, bei uns waren schon die Ravioli aus der Dose anwesend, und Miracoli ...Bestimmte Spaghetti-Tomatensoßen wurden selbst gemacht. Hmmmm, lecker Pfannenkuchen waren auch sehr lecker. Und in Streifen geschnittener, grüner Salat. Maggi wurde als Würzmittel gerne für Suppen verwendet. Habe mich erst jetzt einmal getraut, in wikipedia unter Maggi-Würze Maggi-Würze mal reinzulesen.

    Als Ausgangsstoff dienen Pflanzenproteine, früher aus Sojabohnen und Weizen, seit 2006 ausschließlich aus Weizen. Sie wurden ursprünglich durch Kochen in Salzsäure denaturiert und hydrolysiert und anschließend mit Natronlauge neutralisiert, wobei auch große Mengen Kochsalz entstehen.
    *schluck*

    Heute wird diese Methode nicht mehr angewendet, stattdessen kommen enzymatische Hydrolyseverfahren zum Einsatz. Die entstandene Würze wird filtriert und durch Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat, Aromastoffe und Salz ergänzt.
    Aaaaah...sollte wohl raus aus der Küche, aber diese eine Flasche, die ist einfach nicht leer zu kriegen.

    Salate gab es jeden Tag und Obst stand bereit. Waren die Granny Smith - Äpfel eigentlich eine Mode-Obst in den 80ern? Mit ihnen wird für gesunde Lebensmittel geworden (oft steht ein solcher Apfel neben einer unetikettierten Flasche Milch). Und schließlich gab es da die Zahnpasta-Werbung, an die ich noch heute denke: " Damit Sie auch morgen noch, kraftvoll zubeißen können". Hm ... gutes Gedächtnis, oder traurig, dass ich so einen Werbespot in meinen Arealen abgespeichert habe???

    Liebe Grüße, Cinderella

  11. #20
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Gutes Gedächtnis natürlich, und der einprägsame Slogan spricht für sich in Anbetracht dessen, dass unsere Generation ihn bis heute kennt. Ob denn wohl noch alle von uns kraftvoll zubeißen können? Das Morgen von damals ist doch das Heute von heute.

    Maggiwürze gab es bei uns nicht, zumindest nicht zum Nachwürzen, möglicherweise kippte meine Mutter was davon in die Soße, aber das weiß ich nicht. Ich habe noch nie im Leben auch nur eine Flasche davon gekauft, aber ich koche ja auch nicht typisch deutsch.

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