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Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

Erstellt von Cinderella, 06.02.2013, 07:52 Uhr · 86 Antworten · 10.943 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von Lexi

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Maggiwürze gab es bei uns nicht, zumindest nicht zum Nachwürzen, möglicherweise kippte meine Mutter was davon in die Soße, aber das weiß ich nicht. Ich habe noch nie im Leben auch nur eine Flasche davon gekauft
    Ich kenne die Plörre auch nur vom Hörensagen: Gibt es eigentlich Dinge, bei denen wir uns nicht ähnlich sind? In meinen Augen haben wir erschreckend viele Gemeinsamkeiten.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Den Salat mochte ich gerne mit etwas Maggi gewürzt äh...heute gelegentlich auch noch, wenn ich mal Lust auf Geschmacksveränderung habe, ansonsten nutze ich heute auch sehr gerne Sojasauce. Interessant, dass es die mittlerweile auch mit weniger Salzanteil gibt (s. TV-Werbung).

    @Babooshka: danke für das gute Gedächtnis! Ich kann mich sowohl an ein entsprechendes Werbebild (der Biss, dass Zeigen, dass sich nichts rötlich verfärbt hat) und an die Tonlage der Sprecherstimme erinnern.

    Ach je...und ich erinnere mich noch sehr gut an die Zahnpasta - Werbung, in der so rote Tabletten gezeigt wurden. Diese gekaut, konnten dann noch unerwünschten Belag aufzeigen, trotz Zähne putzen. Sowas gibt es heute auch noch, aber ohne diese roten Tabletten. Gab es die nicht sogar zeitweise im Verkauf?

    Braten, mit Knödeln / Kartoffeln, Bratensoße, Rotkraut, grüner Salat war so ein Essen für besondere Tage.

    LG, Cindi

  4. #23
    Benutzerbild von bremen

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Moin,

    Essen: Pizza

    (die erste Hand-Pizza gab es in Kiel Ende der 70er und prägte die Esskultur für viele Jahre - besonders vor, während und nach Diskotheken-Besuchen)

    Trinken: Pernod-Cola, Altbierbowle - und in der Snob-Phase Batida de Coco mit Zimt

    Thorsten

  5. #24
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Essen in den 80ern - war für mich vor allem - Essen bei Oma - da Mutter alleinerziehend war, wie das so heißt
    und tagsüber arbeitete - gings nach der Schule zu Oma essen. Da erinnere ich mich besonders an Spaghetti
    mit einer undefinierten nie wieder erreichten leckeren Tomatensoße - Frikadellen - Möhreneintopf -
    Königsberger Klopse - und schon damals war ich Rohkostsalatfan Bohnen/Gurkensalat hätte ich
    containerweise verdrücken können + Pfannkuchen und Kirschsuppe.

    10. Schuljahr gabs bei uns irgendwie auch ne Müllermilchphase - da gegenüber ein Plus war -
    zu dem man natürlich während der Pausen nicht rüberdurfte - was uns nicht daran gehindert hat
    rüberzuschlurfen. Da hab ich auch ne Menge Becher verdrückt.

    Mein (Taschen-)Geld für Essen und Trinken hab ich während der Video/Computerphase irgendwie immer
    nach/zu Aldi getragen. Erinnern kann ich mich an Paletten (nicht auf einmal natürlich ) von River Cola
    zum Listing-Abtippen und Fussball-Europapokal schauen + IBU Chips. Dann gabs da mal ein Joghurt-Drink im
    Tetra-Pack (Banane/Erdbeer und son Pfirsch-Zeugs) sowie der Maracuja-Saft in der blauen Verpackung -
    ohne Glas einfach Loch oben rein und Strohhalm reingesteckt.

    Hatte irgendwie gar keine McDoof Zeit - Batida deCoco und einiges andere - oje mein erste richtiger Kater
    ou ou ou weh - haua ha - ungute Erinnerungen - da wird mir jetzt noch übel

    Ehrlich gesagt hab ich seitdem Batida nie nie nie wieder angerührt

  6. #25
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Also ... in den 80ern (womöglich noch End 70er auch schon ) mochte ich vieles NICHT. Und ich fürchtete mich auch vor Besuchen bei anderen Leuten, weil es da dauernd etwas gab, wovor ich Angst haben musste, dass ich es essen sollte / musste und es immer blöd angesehen wurde, wenn ich was nicht wollte, was das Meiste war.
    Ich wurde als kompliziert, anstrengend und nervig weggenommen. Das ganze Essen hätten sie doch woanders reinstecken können, als in mich!
    Ich wurde auch schief angesehen, wenn ich was nicht wollte, wie schon gesagt, weil der Essens-Anbieter dachte, es könnte mir nicht schmecken, es als Ablehnung / Beleidung empfand usw.

    Ich war wenig-Esserin und eine aufmerksame / achtsame / langsame Esserin. "Von Natur aus", d.h. meinem Wesen entsprechend. Mittlerweile muss ich das alles erst wieder lernen, d.h. auf mich und meine Körperstimme hören. Bin sogar in den letzten Jahren in eine Essens-Sucht verfallen, d.h. viel zu viel essen ...Das geschah auch aus Gründen der Anpassung um dem Klischee "zu kompliziert, zu seltsam in ihren Essensgewohnheiten" zu entkommen. Auf die Dauer wurde es doch sehr anstrengend. Leider.

    Ich fing an, Fleisch und Fetthaltiges zu essen, obwohl ich "von Natur aus" ein vegetarisches Ess-Wesen habe, sonst würde ich doch genauso auf Fleisch essen bestehen wollen, wie alle anderen auch, dem war aber nie so. Ist es auch nicht. Und jetzt erst recht nicht, schon allein von den Infos die ich über Tierhaltung habe.
    In den 80ern erinnere ich mich, wie ich in der Schulzeit auf Bierschenken-Pausenbroten rumkaute und der Bierschinken so Fäden zog, einfach widerlich. Gerade Fleisch konnte Ekel-Empfindungen auslösen, bspw. wenn ich auf ein anhaftenden Fettrand biss oder das Fleischstück (Gulasch!) sehnig war ....

    Ich habe gesundheitlich ungutes Übergewicht - und momentan bin ich nach und nach dabei, auf (m)ein natürliches Ess-Verhalten zurückzukommen. Und es fällt alles heraus, was nicht nur dick macht, sondern was mir schon immer, auch als kid schon suspekt war: Pizza, vor allem Fertig-Pizza usw. Als kid kannte ich gar nichts anderes als Fertig-Pizza und wie hier schon erwähnt, mochte ich als Kind - zur Verwunderung aller - Pizza nicht, Käse ja auch nicht usw. Und gerade Käse ist mir wichtig wegzulassen - vielleicht schaffe ich es damit , von meinen hohen Cholesterin - und Triglyzerid-Werten wegzukommen!

    Ich fühle mich als Neu-Veganerin seit einiger Zeit ganz wohl.

    und schon damals war ich Rohkostsalatfan Bohnen/Gurkensalat
    Habe ich damals nicht so wahrgenommen, Salat stand halt immer da. Aber Bohnensalat hat schon 80er - Erinnerungswert: den gab es manchmal bei uns, mit Brech-Bohnen aus der Dose hihi - gelegentlich esse ich den gern ..Obwohl Konservendosen-Lebensmittel ja zu den vermeidbaren Lebensmittel-Produkten zählen sollte (Bishphenol-A nach meinen bisherigen Kenntnissen).

    Liebe Grüße, Cinderella

  7. #26
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    Also ... in den 80ern (womöglich noch End 70er auch schon ) mochte ich vieles NICHT. Und ich fürchtete mich auch vor Besuchen bei anderen Leuten, weil es da dauernd etwas gab, wovor ich Angst haben musste, dass ich es essen sollte / musste und es immer blöd angesehen wurde, wenn ich was nicht wollte, was das Meiste war.
    Ich wurde als kompliziert, anstrengend und nervig weggenommen. Das ganze Essen hätten sie doch woanders reinstecken können, als in mich!
    Haha, so ähnlich war es bei mir auch Allerdings schon in den 70-ern, in meiner Kindheit. Ich galt als mäkelig, aber ich hatte auch nie Hunger. War halt ein ruhiges Kind, das kaum Energie verbrauchte. So ab dem Alter von ungefähr 10 Jahren gab sich das mit der Zeit, ich aß mehr und hatte sogar auch Hunger. Aber ich mochte immer noch nicht alles essen und die Portionen auf dem Teller waren für mich auch immer noch zu groß. Du kennst sicher auch den Spruch "dann iss doch wenigstens das Fleisch" Gottseidank hieß es bei uns aber nicht "was auf dem Teller liegt, wird aufgegessen", das hat in unserer Generation sicher zu so mancher Essstörung und späterem Übergewicht geführt.

    Aber wie ich schon sagte, meine Essensvorlieben entwickelten sich komplett weg von typisch deutscher Hausmannskost.

    In den 80ern erinnere ich mich, wie ich in der Schulzeit auf Bierschenken-Pausenbroten rumkaute und der Bierschinken so Fäden zog, einfach widerlich. Gerade Fleisch konnte Ekel-Empfindungen auslösen, bspw. wenn ich auf ein anhaftenden Fettrand biss oder das Fleischstück (Gulasch!) sehnig war ....
    *würg* ich kann dich verstehen! Ich war und bin zwar kein Fleisch-Komplett-Ablehner, aber ich habe noch nie jeden Tag Fleisch gebraucht und inzwischen esse ich sehr wenig Fleisch. Bei unserer Eltern- und Großelterngeneration musste aber jeden Tag Fleisch auf den Tisch, das war das Kriegstrauma des Hungerns, Darbens und des Mangels. Bierschinken fand ich schon immer viel zu mächtig für ein kleines, zartes Wesen wie mich, Schinken ganz allgemein war und ist nichts für mich und Fettrand ist einfach nur iiiiih.[/QUOTE]

  8. #27
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Hallo Babooshka,

    ja, da bestehen tatsächlich Ähnlichkeiten! Essens-Sprüche gab es weniger, aber eine Zeitlang mal eher den Spruch "was auf dem Teller ist, wird aufgegessen" :/

    *würg* ich kann dich verstehen!
    Endlich - jemand Interessant, von jemand Ähnliches mit dieser Fleisch-Haltung zu lesen


    Möchtest du erzählen, in welche Richtung du dich von der Hausmannskost abgewandt hast? In diesem Sinne fallen mir noch Bratwurst ein, die es oft gab und Bratkartoffeln ..Und die Marke des Ketchups war wichtig


    Liebe Grüße, Cinderella

  9. #28
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    Möchtest du erzählen, in welche Richtung du dich von der Hausmannskost abgewandt hast?
    In die exotische Richtung Wie schon erwähnt, liebte ich Pizza (und bin auch heute immer noch großer Pizzafan und -gourmet) und ich entdeckte in den 80-ern chinesisches Essen. Italienisch und Chinesisch, das waren meine Lieblingsessen. Ich war ja sehr oft in Frankreich unterwegs, natürlich war das Essen da auch gut, aber halt manchmal auch ganz schön deftig und ich hab's einfach nicht mit deftig. Übrigens war ich als Teenager schon gar nicht mehr so heikel wie früher als Kind; in Frankreich musste ich ja dann auch einiges probieren, was mir komplett unbekannt war, aber das war kein Problem für mich. Übrigens bin ich regelmäßig vor Mutterns Gemüseeintopf geflüchtet, was ich heute etwas seltsam finde. Aber das roch schon so komisch aus dem Dampfkochtopf und beim Essen wurde mir so heiß, dass mir der Schweiß auf der Stirn stand und irgendwie war diese typisch deutsche Zusammensetzung wohl einfach nichts für mich; marokkanische Tajine und französische Ratatouille sind eigentlich auch (Gemüse-)Eintöpfe und die finde ich köstlich. Ich hab's also bis auf einige wenige Gerichte echt nicht mit der typisch deutschen gutbürgerlichen Küche.

    In den 90-ern habe ich mir dann selber anhand von Kochbüchern chinesisch kochen beigebracht, von meinem damaligen Freund mit gemischten Gefühlen aufgenommen, denn einerseits schmeckte es ihm sehr gut, andererseits träumte er aber von Mutterns Hausmannskost Ich hab dann so weitergemacht mit dem Kochen lernen, inzwischen ist kein originelles Rezept vor mir sicher, ich habe eine Riesensammlung davon. Marokkanisch und Indisch finde ich auch köstlich und natürlich alle anderen asiatischen Küchen, da kann man auch prima Tofu nehmen anstatt Fleisch (ab und zu muss es aber doch mal Huhn sein).

  10. #29
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Oh, da hast du es aber gut, dass du das Kochen dir so früh (und sogar selbst :O) beigebracht hast und so fit noch immer dabei bist! Ich kann leider viel zu wenig - und bin eher jetzt am Lernen dran - trotzdem: die schnelle-Küche-Variante will sich immer Bahn brechen und am schnellsten ist da die Tomatensoße-Vollkorn-Nudel-Variante, aber ohne Packung oder Dose Immerhin.

    Jetzt wo du es sagst ... die deutsche Küche ist wirklich ziemlich deftig ...Speck, Sauerkraut, Eisbein, Kutteln, Nieren, Leber ....alles gar nicht meins! Vieles darf ich auch nicht wegen dem Fettgehalt und will ich auch nicht mehr, bzw. auch im Rahmen von der veganen Ernährung wie Bratwurst, Bratkartoffeln...

    Bratkartoffeln mochte ich schon sehr gerne, aber ist mir zu gehaltvoll mittlerweile. Das Chinesische, Asiatische soll da wirklich bevorzugenswerter sein. Da kennst du dich sicher im Umgang mit einem Wok aus? Ich mich (noch?) leider nicht. Indisch und Marokkanisch hört sich auch nicht schlecht an, kenne ich mich aber gar nicht aus. Ich denke, in diesen Küchen ist sehr viel mehr Gemüse und Obst und Gewürze dabei - was mMn in der deutschen Küche eher fehlt, zumindest was mein Einblick in die deutsche Küche betrifft, so wie ich sie kenne / kennengelernt habe.

    In den 80ern habe ich z.B. aus den 80ern aus Italien mitgebracht, dass man Rohkost auch gut im eher festen Zustand essen kann, wie Salatgurke. Man muss sie nicht so hauchdünn geschnitten im Essig-Öl-Dressing tränken .. Man kann es sogar aufgeschnitten als Rohkost-Platte essen. Wurde daheim eher befremdlich aufgenommen - und als Angriff auf die heimische Küche, schade.

    Was ich noch in deutschen evtl. eher modernen Küchen kennenlernte war das Essen von Kartoffeln mit Schale. Soll die Nährstoffe erhalten. Habe es gekostet, kann ich wegen der "Pelle" aber nicht essen. Ob der Nährstoffgehalt dadurch wirklich erhalten bleibt weiß ich nicht. Könnte aber doch sein?

    Gemüse war eher als bunte Beilage gesehen, schade - wäre wohl so wichtig ...Heutzutage achte ich natürlich schon drauf - darf mir allerdings nicht zuviele Gedanken um a) Umweltschutz und b) Preisdumping machen bei Gemüsebezug aus anderen Ländern - habe da neulich so ne Doku im TV gesehen.

    Alles andere.. Linseneintopf mit Würstchen oder sowas ist ja auch alles beliebt. Kommt wohl auch viel auf die Art und Weise der Zubereitung an und inwieweit man sich von Selbstzubereitetem oder industriell Vorbereitetes konsumierte ...

    Also..Miracoli, bzw. die no name Marke davon (kein Vergleich zu Miracoli ) war schon sehr lecker ...Zuletzt mochte ich auch super gerne diese Pilz-Rahm - Variante ...Aber jetzt schon lange nicht mehr. Wenn, dann alles frisch, wenn möglich.

    Liebe Grüße, Cinderella

  11. #30
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was waren euer Speis und Trank in den 80ern?

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    Oh, da hast du es aber gut, dass du das Kochen dir so früh (und sogar selbst :O)
    beigebracht hast und so fit noch immer dabei bist!
    Och naja, so früh... ich war so um die 27, viele Frauen hatten in dem Alter schon eine Familie mit mehreren Kindern zu bekochen Mir macht Kochen und Rezepte ausprobieren auch ausgesprochen Spaß, Besuch wird von mir gerne bekocht (und meine Gäste lieben mein Essen) oder ich koche für mich alleine und dann für 2 Tage.

    Jetzt wo du es sagst ... die deutsche Küche ist wirklich ziemlich deftig ...Speck, Sauerkraut, Eisbein, Kutteln, Nieren, Leber ....alles gar nicht meins!
    Meins auch nicht, mit Ausnahme von Leber. Berliner Leber mit Püree und Apfel-Zwiebelgemisch ist so ziemlich das einzige deftig-deutsche Gericht, das ich wirklich mag. Und kochen kann. Aber ich esse es sehr selten, für mich alleine lohnt es sich nicht, also mache ich es manchmal, wenn ich Besuch aus Frankreich habe oder in Frankreich zu Besuch bin und die Leute ebenfalls Leber mögen.

    Da kennst du dich sicher im Umgang mit einem Wok aus? Ich mich (noch?) leider nicht.
    Da ist nichts Geheimnisvolles dran. Eigentlich verwendet man einen Wok wie eine normale Pfanne, nur dass man die Dinge darin auf sehr hoher Temperatur schnell durchrührt, sodass das Gemüse noch knackig bleibt, und dann serviert. Zum Braten wird ganz wenig Öl verwendet, man kann darin aber auch frittieren.

    Indisch und Marokkanisch hört sich auch nicht schlecht an, kenne ich mich aber gar nicht aus. Ich denke, in diesen Küchen ist sehr viel mehr Gemüse und Obst und Gewürze dabei
    Stimmt, wobei Indisch auch sehr vegetarisch ausgerichtet ist, Marokkanisch hingegen nicht. Eigentlich gehört in jede Tajine Fleisch oder Fisch, das erfordert die marokkanische Gastfreundlichkeit, aber wer es nicht mag, macht eben nur Obst-und-Gemüse-Tajines. Die Würzmischung ist in beiden Küchen toll und stimmt, genau das fehlt mir in der deutschen Küche.

    Was ich noch in deutschen evtl. eher modernen Küchen kennenlernte war das Essen von Kartoffeln mit Schale. Soll die Nährstoffe erhalten. Habe es gekostet, kann ich wegen der "Pelle" aber nicht essen. Ob der Nährstoffgehalt dadurch wirklich erhalten bleibt weiß ich nicht. Könnte aber doch sein?
    Ich esse oft Pellkartoffeln mit Quark, ohne die Kartoffeln zu pellen, einfach weil ich dazu zu faul bin Ich habe immer so kleine Kartoffeln dafür, dass ich keine Lust auf den Fieselkram habe. Also kaufe ich Kartoffelm mit dünner Schale und lasse sie dran. Soll wirklich sehr vitaminreich sein.

    Alles andere.. Linseneintopf mit Würstchen oder sowas ist ja auch alles beliebt. Kommt wohl auch viel auf die Art und Weise der Zubereitung an und inwieweit man sich von Selbstzubereitetem oder industriell Vorbereitetes konsumierte
    Prinzipiell auch nicht mein Ding, aber es kommt auf den Rahmen an. Wenn man irgendwo draußen auf dem Land ist und das wird da angeboten, esse ich es auch mal und finde es ganz OK. Selber machen würde ich es aber nicht.

    Also..Miracoli, bzw. die no name Marke davon (kein Vergleich zu Miracoli ) war schon sehr lecker ...Zuletzt mochte ich auch super gerne diese Pilz-Rahm - Variante ...Aber jetzt schon lange nicht mehr. Wenn, dann alles frisch, wenn möglich.
    Genau, diese Käsesoßen- oder Pilz-Rahm-Nudeln. Lecker. Aber ich esse sie auch so gut wie gar nicht mehr, das letzte Mal ist Jahre her. Meine Mutter hat übrigens nie Miracoli gemacht. Wenn es bei uns Spaghetti gab, hat sie die Soße selber gemacht... und es gab immer eine Scheibe Schinken dazu. Die ich gerne meinem Vater überlassen habe.

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