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Cliquen- und Paar-Beziehungen im Highschool-Horrorfilm

Erstellt von Die Luftgitarre, 08.04.2004, 17:11 Uhr · 8 Antworten · 1.918 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Ich bin ein ausgesprochener Horror-Fan und aufgrund meiner wohl 80er-bedingten Affinität zu Jugend-Themen habe ich mir traditionell auch immer gerne die sog. Highschool-Horrorfilme angeguckt. Aber irgendwie hinterließen diese Filme bei mir in den letzten Jahren zunehmend einen schalen Beigeschmack. Ich hab ne Weile überlegt, woran das liegen könnte, doch dann fiels mir auf:

    Die Atmosphäre innerhalb dieser Highschool-Cliquen erscheint immer (und zunehmend) als angespannt und unangenehm. Folgende Motive sind mittlerweile zum Genre-Standard geworden:

    - Die jungen Männer erscheinen als grob verantwortungslos. Sie denken eigentlich nur ans Saufen und an 5ex (wobei es eine regide Hack-Ordnung gibt). Wenn plötzlich die Horror-Gefahr auftaucht, schreien sie sich meist nur noch gegenseitig an. Es gibt zwischen ihnen genaugenommen gar keine Freundschaften, sondern nur so eine Art Sauf-Kumpanei.

    - Unter den Mädels herrscht in diesen Filmen immer eine unglaubliche "Stutenbissigkeit".

    - Meistens gibt es in diesen Filmen auch keine richtigen Liebesbeziehungen unter den Jugendlichen (allenfalls eine; diese beiden überleben dann meistens); es sind eher taktische 5ex-Bündnisse (immer mit Blick auf die Gesamt-Cliquen-Hackordnung), die stets von wechselseitigem Rumgezicke begleitet werden.

    - Wenn jemand ermordet aufgefunden wird, fängt innerhalb der Clique verblüffend schnell jeder an, jeden anderen aus der Clique zu verdächtigen.

    - Wenn weitere Highschool-Jungs und -Mädels dahingerafft werden, hält sich das Mitleid des Zuschauers doch meist in sehr engen Grenzen.

    Und das merkwürdigste daran: Man stutzt gar nicht mehr, wenn einem im Film ein solcher verzickter Soziopathen-Haufen als typisches Highschool-Milieu präsentiert wird, weil man das bei diesen Filmen irgendwie gewohnt ist!

    Da hat sich doch was (im Film) verändert. Es gibt im Horrorfilm zwar immer noch das Böse und seine Opfer, aber es gibt keine wirklichen Sympathieträger mehr. Früher (ich meine jetzt eher vor den 80ern, als die Horrorfilme freilich noch meist im Erwachsenen-Milieu spielten) gab es doch meist ein mehr oder weniger sympathisches Paar oder eine Gruppe aus Paaren, die von dem wie auch immer gearteten Bösen berdroht war, und gemeinsam zu überleben versuchte. Und auch Jugendmilieus kamen noch anders, sympathischer rüber (etwa in "Der weiße Hai" die Jugendlichen mit Gitarre am Strandlagerfeuer). Diese Charakter-Konstellation scheint im zeitgenössischen Horrorfilm als naiv und altmodisch zu gelten. Die zerrütteten Cliquen- und Paar-Beziehungen hingegen gelten als Regelfall.

    Ist wirklich die Jugend so soziopathisch geworden oder gefallen sich die Regisseure bloß in postmodernem Zynismus?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Arcadia

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    Da geb ich Dir recht! Sympathieträger gibt es in den heutigen Teenie-Horrorstreifen überhaupt nicht mehr. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum mich diese Filme auch nicht schocken, sondern eher belustigen. Da sitzt man dann eher vorm Fernseher, und denkt: "wann wird er/sie denn endlich abgestochen? Ich kann das Gelaber dieser Person nicht mehr ertragen!" Da gewinnt man eher Sympathie für die böse Seite!
    Ja, und dann laufen diese Filme immer im Schema F ab, dass einen keine wirklichen Überraschungen mehr erwarten.
    Ob die Jugend allgemein so soziopathisch geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber es erinnert mich an eine Fete, auf der ich vor kurzem war. Und da gehörte ich dann mit meinen 23 Jahren schon zu den Alten. (bin auch nicht lange dort geblieben, weil es mir zu blöde wurde) Die meisten Leute dort hatte vielleicht gerade eben mal das 18. Lebensjahr erreicht, und bei deren Art zu feiern kam ich mir tatsächlich vor wie in einem dieser Teeniestreifen. Das ganze fand in einem von der Zivilisation entfernten Proberaum statt. Und wo ich hingesehen habe, lagen die Leute entweder bekifft in der Ecke oder Pärchen waren fummelnder Weise auf den 3 Sofas zu Gange.
    Also das passte so richtig in dieses Teenie-Horrorfeeling, nur, dass am Ende kein Massaker stattfand. Aber ob das repräsentativ ist für die heutige Jugend?! Das kann ich nicht beurteilen.
    Ich denke, dass in solchen Filmen einfach die Realität ein wenig überspitzt dargestellt wird, aber dennoch eben ein Funken Wahrheit drinsteckt.

    Liebe Grüsse
    Arcadia

  4. #3
    Benutzerbild von J.R.

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    @Luftgitarre: mir ist bei deinem Post nicht so ganz klar geworden, ob deine negative Analyse sich auf die heutigen Slasherfilme bezieht (wobei der trend ja schon wieder relativ vorbei ist) oder auch die Filme aus den späten 70er und 80er Jahre umfaßt.
    Ich weiß nicht, ob das (zumindest auf die 70/80er Jahre bezogen) so sehen kann.
    Sympathieträger gab es da durchaus. Die Nightmare on Elm Street-Filme hatten eigentlich immer eine sympathische Hauptfigur und meistens hat sich da auch eine Gruppe (zusammengewürfelter) Jugendlicher aufgemacht, um Freddy zu bekämpfen und auch Laurie war in Halloween positiv gezeichnet und hatte eine echte Freundschaft mit einigen der Opfer. Auch bei The Burning/Brennende Rache ist die bedrohte Clique positiv gezeichnet.
    Daß die Cliquen zum Teil negativ gezeichnet sind, liegt sicher auch daran, daß die Hauptfigur ein Außenseiter ist (Ragman/Trick or Treat).
    Es wäre vielleicht auch einfacher, wenn du ein paar Filme, die dir diesen Eindruck vermittelt haben, als Beispiel nennen könntest (und vor allem, ob du sowohl 80er-Jahre-Filme als auch spätere meinst)

  5. #4
    Benutzerbild von Dr.Music

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    Als Paradebesipiel fällt mir da Mark Lester's "Class Of 1984" ("Die Klasse von 1984") ein. Obwohl es da ein Lehrer gewesen ist, der "rot" sieht...
    Übrigens spielt bei diesem B-Movie (ausser dem Hauptdarsteller Perry King weitgehend unbekannte DSchauspieler) sogar Michael J. Fox in einer Nebenrolle mit.....

  6. #5
    Benutzerbild von
    Arcadia postete
    Da geb ich Dir recht! Sympathieträger gibt es in den heutigen Teenie-Horrorstreifen überhaupt nicht mehr. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum mich diese Filme auch nicht schocken, sondern eher belustigen. Da sitzt man dann eher vorm Fernseher, und denkt: "wann wird er/sie denn endlich abgestochen? Ich kann das Gelaber dieser Person nicht mehr ertragen!" Da gewinnt man eher Sympathie für die böse Seite!
    Ach so, Du meinst das also echt ernst mit der Sympathie für die Bösen

    Mir haben die Filme im Stil von Scream am Anfang eigentlich halbwegs gut gefallen. Für mich hatte das Kino Mitte der 90er nicht mehr viel zu bieten. Filme wie Independence Day oder Airforce One nervten mich nicht einfach nur mit ihren himmelschreienden Logik-Fehlern und dem Über-Patriotismus, wie ihn wohl nur ein Deutscher in Amerika produzieren kann, an, sondern ich fand sie regelrecht öde - Es waren riesige "We are the best"-Werbespots. Lediglich die piefige Vorstellung "Airfoce One" mit Helmut Kohl in seinem klapprigen Luftwaffe-Flugbereitschafts-Airbus als "Airforce Bonn" auf die Schippe zu nehmen, hatte einen gewissen Unterhaltungswert.

    Dann kamen Filme wie "Scream", "Ich weiss was Du letzten Sommer getan hast" etc. etc. Anfangs war das für mich zwar ein durchaus etwas grausames, aber doch wiedergekehrtes "Erzähl-Kino". Schade war wiederum die inflationäre Entwicklung, die dieses Genre ja so langsam auch wieder zu Grabe getragen hat. Jedes Studio musste seinen eigenen Teenie-Horror-Film rausbringen und dann am besten gleich noch die Parodie Teil 1,2,3 und 4 gleich mit. Gleichzeitig wurde es immer wieder noch etwas blutiger und ekliger. Irgendwann meinte man wohl, jede effektvoll abgeschlachtete Heulboje mehr würde den Film besser machen.

    Das die etwas angespannte und nicht gerade heimelige Atmosphäre unter den Charakteren zum Aufbau einer gewissen "niemand ist sicher und jeder kann der Täter sein"-Stimmung genutzt wurde, finde ich allerdings wiederum relativ notwendig für dieses Format. Daraus kann man m. E. noch keine Rückschlüsse ziehen. Es war eben die Masche auf die Wes Craven und Co gerade gekommen waren. Es war wohl mehr Einfallslosigkeit, das sich dann einige Jahre lang keiner mehr ein anderes Schema ausgedacht hat. Immerhin waren die Täter fast jedes Mal in der Gruppe zu finden und kamen nicht als fremde Bedrohung auf eine an sich intakte Gruppe zu. Solange wie also faule Eier innerhalb der Gruppe existieren, die nur drauf warten ihre Kumpels abzuschlachten, wäre es doch etwas komisch gewesen, wenn sie vorher alle so harmonisch miteinander umgegangen wären ;-)

    Aber das gehört wohl auch mit zu den Abnutzungserscheinungen dieses Genres. Letztendlich haben alle Filme dieser Art so funktioniert. Zwischenzeitlich gabs dann auch malwieder interessanteres im Kino zu sehen. Deshalb werde ich diesen Teenie-Horror-Schinken auch nicht so viele Tränen nachweinen. Richtige Horror-Fans dürften es allerdings mittlerweile nicht so einfach haben noch eine nennenswerte Zahl guter Filme pro Jahr zu finden?!

    Interessanterweise wurde im Wahlkampf 2002, innerhalb der Nachwehen des Erfurter "Amoklaufs", im Wahlprogramm der CDU/CSU exakt mit den Verbot von Filmen wie "Ich weiss was Du letzten Sommer getan hast" Wahlkampf gemacht. Diese Filme wurden auf Nachfrage als Beispiele genannt, wenn es darum ging was Herr Stoiber denn unter "Killerspielen und Killervideos" versteht. Der Verkauf an Erwachsene sollte generell verboten werden, um die Weitergabe an Jugendliche so nicht nur zu verbieten, sondern zu unterbinden (im Zeitalter von Internet-Tauschbörsen und offenen europäischen Grenzen natürlich eine pure Luftnummer).

    Dave

  7. #6
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    J.R. postete
    @Luftgitarre: mir ist bei deinem Post nicht so ganz klar geworden, ob deine negative Analyse sich auf die heutigen Slasherfilme bezieht (wobei der trend ja schon wieder relativ vorbei ist) oder auch die Filme aus den späten 70er und 80er Jahre umfaßt.
    Ich dachte eher an die neuen Highschool-Serienkiller-Filme, die so ab ´96/´97 im Gefolge von "Sream" kamen. In denen ist das Rumgezicke unter den Jugendlichen absolut nervtötend.

    Was die 80er-Highschool-Horrorfilme betrifft: Da kriegt man zwar auch manchmal am Rande mit, daß es in der Klassengemeinschaft z. T. Spannungen und Rivalitäten gibt, aber Du hast Recht: Die eigentlichen Hauptpersonen sind i. d. R. neutral bis sympathisch. (Und das Böse kam ja praktisch immer von außen.)

    Allerdings: Der erste Film, in dem das Highschool-Milieu so richtig fies rüberkam, war so weit ich weiß "Carrie" (aus dem Jahr 1976; da war dann sozusagen Schluß mit dem Bild von den Lagerfeuer-Cliquen der "Love&Peace-Generation"). Im Grunde waren sämtliche negativen Highschool-Klischees bereits in diesem Film vorgeformt, und diese Motive klangen auch in den Filmen der 80er Jahre (sowohl den Highschool-Horrorfilmen als auch den Highschool-Komödien) immer wieder an.

    Aber erst Mitte der 90er kam man in Hollywood auf die Idee, diese "Highschool-Hölle" als quasi alle Schüler(innen) umfassend zu zeichnen und selber zum Kernaspekt der Handlung zu machen. Insofern hab ich schon den Eindruck, daß sich da die öffentliche Wahrnehmung von Jugendmilieus stark in eine negative Richtung verschoben hat (auch wenn die Tendenzwende in diese Richtung bereits Mitte der 70er eingesetzt hatte).

  8. #7
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    Dave Bowman postete
    Das die etwas angespannte und nicht gerade heimelige Atmosphäre unter den Charakteren zum Aufbau einer gewissen "niemand ist sicher und jeder kann der Täter sein"-Stimmung genutzt wurde, finde ich allerdings wiederum relativ notwendig für dieses Format. Daraus kann man m. E. noch keine Rückschlüsse ziehen. Es war eben die Masche auf die Wes Craven und Co gerade gekommen waren. Es war wohl mehr Einfallslosigkeit, das sich dann einige Jahre lang keiner mehr ein anderes Schema ausgedacht hat. Immerhin waren die Täter fast jedes Mal in der Gruppe zu finden und kamen nicht als fremde Bedrohung auf eine an sich intakte Gruppe zu. Solange wie also faule Eier innerhalb der Gruppe existieren, die nur drauf warten ihre Kumpels abzuschlachten, wäre es doch etwas komisch gewesen, wenn sie vorher alle so harmonisch miteinander umgegangen wären ;-)
    Es ist aber mittlerweile aber auch in Filmen, in denen das Böse von außen kommt, so, daß unter den Jugendlichen nur Stress und Rumgezicke angesagt ist! (etwa in "Jeepers Creepers 2")

    [b]
    Richtige Horror-Fans dürften es allerdings mittlerweile nicht so einfach haben noch eine nennenswerte Zahl guter Filme pro Jahr zu finden?!
    Der (neben Highschool-Killer) andere Trend im Horror-Genre seit Ende der 90er ist ja sozusagen der Neo-Monstertrash: Zombies, Werwölfe, Riesenschlagen, -Kraken ect., Gen-Mutanten ... alles kehrt zurück. Und zwar - anders als dies in den 90ern Pflicht gewesen wäre - ohne jede postmoderne Ironisierung! Halt so richtig "old-school". Zugegeben: nicht gerade der arte-Themenabend, aber der eine oder andere gemütliche Video-Abend springt dabei schon immer wieder raus. (2003 z. B. "Wrong turn" oder "John Carpenter´s Vampire 2").

    Ich denke, die Zukunft des ernsthafteren Horror-Genres könnte vielleicht darin liegen, wieder mehr Horrorfilme mit Erwachsenen zu drehen. Auch die "Globalisierung" könnte dem (in den 80ern ja völlig amerikanisierten) Genre wieder neue Impulse verleihen, wenn man etwa an "Der Ring" (aus Japan) oder "Die Namenlosen" (aus Spanien) denkt.

  9. #8
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Arcadia postete
    Ob die Jugend allgemein so soziopathisch geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber es erinnert mich an eine Fete, auf der ich vor kurzem war. Und da gehörte ich dann mit meinen 23 Jahren schon zu den Alten. (bin auch nicht lange dort geblieben, weil es mir zu blöde wurde) Die meisten Leute dort hatte vielleicht gerade eben mal das 18. Lebensjahr erreicht, und bei deren Art zu feiern kam ich mir tatsächlich vor wie in einem dieser Teeniestreifen. Das ganze fand in einem von der Zivilisation entfernten Proberaum statt. Und wo ich hingesehen habe, lagen die Leute entweder bekifft in der Ecke oder Pärchen waren fummelnder Weise auf den 3 Sofas zu Gange.
    Na das will ich den Jugendlichen nun nicht zum Vorwirf machen. Entscheidend ist eher, die Atmosphäre, in der dergleichen vonstatten geht, insbesondere die Sprüche, die geklopft werden (war da denn auch so´n "Stiffler"-Typ wie in "American Pie" dabei? *g*) und die Frage, ob im Falle eines Mordes man es für ganz naheliegend halte würde, daß es wohl eine(r) aus der "Clique" (!) gewesen sein wird ...

    [b]
    Also das passte so richtig in dieses Teenie-Horrorfeeling, nur, dass am Ende kein Massaker stattfand.
    LOL Die alte Frage: Imitiert die Kunst das Leben oder umgekehrt? (Andy Warhol, glaube ich) Es gibt ja mittlerweile auch hierzulande diese "Scream"-Maske in Geschäften zu kaufen! Vielleicht hättest Du Dir einfach mal so eine Maske vorher besorgen sollen und dann mal sehen wie die Teeniehorrorfilm-geprägten Schüler so reagieren! *g*

  10. #9
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    [/quote]LOL Die alte Frage: Imitiert die Kunst das Leben oder umgekehrt? (Andy Warhol, glaube ich) Es gibt ja mittlerweile auch hierzulande diese "Scream"-Maske in Geschäften zu kaufen! Vielleicht hättest Du Dir einfach mal so eine Maske vorher besorgen sollen und dann mal sehen wie die Teeniehorrorfilm-geprägten Schüler so reagieren! *g*[/quote]Nee du, ich glaube, da wäre das Gelächter erst mal gross (da denke ich so an die Anfangs-Kino-Szene von Scream 2), weil glaube ich keiner wirklich denkt, dass es in die Realität durchdringt. So zugekifft wie die waren, hätten sie sich das wahrscheinlich nur fasziniert angeschaut. Der andere Teil hätte sich in seinen Aktivitäten wohl gar nicht erst stören lassen! Hm...hätte man wirklich mal ausprobieren sollen.

    Und zu der Frage, was was imitiert... Das kann ich Dir nicht beantworten, aber ich tippe mal, dass beides ein Stück weit von einander resultiert und sich hochschaukelt.

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