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Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

Erstellt von SonnyB., 09.08.2008, 11:23 Uhr · 29 Antworten · 5.512 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von SonnyB.

    Registriert seit
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    Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Angeregt von Last Ninjas Post:

    Zitat Zitat von LastNinja Beitrag anzeigen
    Ging mir auch so...
    Wobei viele Schauspieler einen festen Charakter aufgedrückt bekommen haben..(nicht nur bei mir). Das ist eigentlich schon ein eigener Thread wert.
    Alan Rickman z.B. wird für mich immer Hans (Jack) Gruber bleiben, auch wenn es nicht sein erster Film war....
    aus diesem Thread: http://www.best-of-80s.de/vbforum/ne...reply&p=250205 mach ich hier mal was neues auf

    Gibt es das für euch auch? Verbindet ihr mit einem Schauspieler immer nur eine Rolle oder könnt ihr euch Schauspieler nicht in anderen Charakteren vorstellen?
    Oder habt ihr Filme/Serien, die nur mit diesem einen Schauspieler überhaupt funktionieren und sonst ein Flop geworden wären?

    Bei mir sieht das u.A. so aus:

    Don Johnson ist Sonny Crockett

    P.M. Thomas ist Tubbs

    Götz George ist Schimanski

    Brendon Lee (R.I.P.) ist die Krähe (die anderen Crow-Filme kamen da nicht dran. Bei der Serie sieht das schon anders aus.)

    Schwarzenegger ist der Terminator

    Stallone ist Rocky

    Al Pacino ist der Teufel

    Ed O’Neill, Katey Sagal, Christina Applegate und David Faustino sind Bundys

    Obwohl ich fast geneigt bin zu behaupten, daß man die Schauspieler in eine Ecke drückt die in den persönlichen Lieblingsfilmen/Serien gespielt haben. Oder wäre der Lieblingsfilm ohne bestimmte Schauspieler gar keiner geworden wenn dieser Schauspieler nicht gecastet worden wäre? (Siehe mein Beispiel bei THE CROW oben).

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Monchichi

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Rowan Atkinson bleibt für mich auch immer der Trottel "Mr. Bean" - egal welche Rolle er spielt.

    Und Daniel Radcliffe wird auch ewig "Harry Potter" bleiben, da kann er sich noch so anstrengen.

    Michael J. Fox bleibt Marty McFly.

    Robert De Niro hat auch so ein typisches Klischee für mich, obwohl ich ihn nicht unbedingt auf eine Rolle festlege.

    Ansonsten wurden ja die typischen Charakteure schon genannt.

    Achja, und Peter Lustig hat ja eh nichts anderes gemacht, er wußte wieso

  4. #3
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja

    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Zitat Zitat von Monchichi Beitrag anzeigen
    Michael J. Fox bleibt Marty McFly.
    Bei Mr. Bean gebe ich dir noch Recht...
    Michael J. Fox steht für mich als der Teenie-Darsteller der 80er schlechthin.
    Sein Rollen in den 90ern (Doc Hollywood, Concierge zum Verlieben etc.) habe ich ihn abgekauft. Genau da passte ER auch rein...
    Selbst in "Auf die harte Tour" ....weiß nicht, dass war schon wieder unfreiwillig komisch.

    Da bleibt eher Christopher Lloyd für mich immer Dr. Emmett Brown.

    Hugh Jackman bekommt sein Wolverine-Stempel auch nicht mehr los.
    Egal in welchem Film er mitspielt...einer sagt immer: "Ey, Wolverine...zeig uns deine Krallen" (erst letztens wieder bei Kate & Leopold).

    Robert De Niro passt in alle seine Rollen, die meist mit Mafia/Cops/CIA etc. zu tun haben. Absolut glaubwürdig...allein durch seine Mimik...

    Jean Reno: man denkt automatisch an "Leon - Der Profi".
    Geht mir dann aber so wie bei Robert De Niro, auch Jean Reno spielt in seinen Rollen (wenn auch sie immer irgendwas mit Agent/Cops/Killer zu tun haben) absolut glaubwürdig......ebenso hier seine Gesichtsmimik.

  5. #4
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Bei Jean Reno denke ich persönlich immer an "Roberto *schnips*... mio palmo!" (The Big Blue).

    Harrison Ford ist Indiana Jones.

    Molly Ringwald ist die ewige Teenagerin, weswegen sie, als sie älter wurde, auch nichts mehr reißen konnte und in der Versenkung verschwand. Man wird sich an sie ewig nur als Andy und das Mädel aus Breakfast Club erinnern.

    Calista Flockhart ist Ally McBeal.

    Joan Collins ist Alexis bzw. der Prototyp eines männermordenden und/oder hinterfotzigen Vamps.

    Béatrice Dalle ist Betty Blue und hat auch danach meistens irgendwie durchgeknallte Frauen gespielt (außer in der einen Episode von Jim Jarmusch' Night on Earth).

    Sophie Marceau identifiziert man in erster Linie mit dem hübschen Teenager Vic aus La Boum und in zweiter Linie mit einer sinnlichen Verführerin.

    Dennis Hopper ist Hannibal Lecter und auch sonst immer ein Bösewicht (Blue Velvet!).

    Klausjürgen Wussow hat zwar unzählige Rollen gespielt, wird aber auf ewig Dr. Brinkmann bleiben.

    Und Katy Karrenbauer ist natürlich Walter!

  6. #5
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen

    Dennis Hopper ist Hannibal Lecter
    Nö!


    Dennis Hopper


    Anthony Hopkins

  7. #6
    Benutzerbild von compagnies

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    Beitrag AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Dennis Hopper ist vor allem "Easy Rider"





    Ein unwahrscheinlich vielseitiger Schauspieler und engagierter Mensch!


    ---

    Ich habe Al Bundy mal in einem Streifen als Polizisten gesehen -> ging gar nicht! In den Film kam ich nicht "rein"

    ---

  8. #7
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Ärks, die beiden verwechsle ich dauernd! Und ich wusste schon gestern beim Schreiben, dass ich mich da mal wieder verhauen habe!

  9. #8
    Benutzerbild von Dreadnout73

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Moin!

    Zum Thema Al Bundy = Ed O´Neill
    Ich habe dieser Serie bewußt nicht geschaut, da mir diese Tonband-lacher (egal bei welchem Film oder Serie) mir tierisch auf den Keks gehen..

    So sehe ich immer noch:



    Auch bei anderen Filmen (hier Waynes World):


    Oder beim "Knochenjäger":


    Er ist und bleibt für mich der unsägliche Al Bundy, das Bild hat sich bei mir eingebrannt!

    MfG

  10. #9
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Ist das nicht bei vielen Seriendarstellern so? Wenn einer von den Friends, z.B. Jennifer Aniston, heute in einem Streifen auftaucht, erwarte ich immer auch gleich, dass einer von den anderen um die Ecke biegt und jemand 'I'll be there for you...' singt.

    Ebenso:
    Kevin James bleibt für mich immer Doug Heffernan.
    Sigourney Weaver ist Ellen Ripley.
    Morgan Freeman ist auch auf nachdenkliche Rollen abboniert, wird für mich immer der Cop aus 'Sieben' bleiben.
    Bruce Willis ist für mich McClane aus 'Die Hard'
    Eddie Murphy = Axel Foley

    Alle Rollen wirken irgendwie authentisch, vielleicht wird man sie deswegen nicht mehr los...

    Nicht zu vergessen: die ganzen Handkanten-Helden aus dem Hause Cannon, Van Damme, Norris oder Dudikoff, die quasi mit ihren Rollen verheiratet waren. Die haben es einem wenigstens aber nicht schwer gemacht, sich an was neues gewöhnen zu müssen.

  11. #10
    Benutzerbild von Babooshka

    Registriert seit
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    AW: Einmal böse=immer Böse? Einmal Held=immer Held?

    Stimmt, Seriendarstellern, vor allem, wenn sie lange in einer Serie spielen/gespielt haben, haftet ihre Serienfigur meistens sehr lange, wenn nicht sogar für immer an. Dann findet man es meistens befremdlich, wenn man sie mal woanders in einer ganz anderen Rolle sieht und kann sich erstmal gar nicht daran gewöhnen. Oft werden Seriendarsteller so sehr mit ihrer Serienfigur identifiziert, dass die Leute denken, sie sind im richtigen Leben genauso und dann werden sie mit ihrem Rollennamen angesprochen, wenn sie auf der Straße erkannt werden. Stelle ich mir nicht unbedingt angenehm für die Schauspieler vor

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