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Fantasy-filme und special effects: heute und in den 80ern

Erstellt von Die Luftgitarre, 07.11.2002, 20:12 Uhr · 19 Antworten · 3.152 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Würdet ihr dem zustimmen?

    Ich finde, daß sich Computer-Animation nicht unbedingt gut auf dieses Genre ausgewirkt hat und daß auch sonst die neuen Produktionen (Ausnahme "Herr der Ringe"; dazu unten) etwas lieblos daherkommen.

    Beispiel 1: Die neuen StarWars-Filme: In den Kampfszenen am Ende von "Angriff der Klonkrieger" wird flitzen Kreaturen und Kampfgerät in Massen blitzschnell über den Bildschirm - nach dem Motto "Guck mal, was unsere tollen Rechner alles auspucken können!" -, aber das geht so schnell und die Perspektivenwechsel sind so planlos und beliebig, daß das ganze überhaupt NICHT WIRKT. In den alten Filmen waren die Kampfszenen einerseits technisch bescheidener, dafür war aber die Kameraführung darauf abgestellt, daß man alles mitbekam und sozusagen richtig "mitging". (Man könnte fast von Kampf-Choeographie sprechen) Und während bei den "Klonkrieger" zig Jedis mit ihren Lichtschwertern durchs Bild fuchteln, waren die wenigen in den alten Filmen noch eindrucksvolle BEGEGNUNGEN.

    Und: Der "neue" computeranimierte Joda sieht einfach unecht aus, irgendwie zu hochglanzmäßig um echt zu wirken, genau wie viele der neuen Viehcher

    Beispiel 2: "Exkalibur" (1982) einerseits, "Avalon" (dieser Sat1-Film) und "Dungeons & Dreagons" andererseits: Der erste stimmungsvoll von Anfang bis Ende, in den letzteren: Halogen-ausgeleuchtete Burgräume und Waldwege, völlig unrealistisch möbilierte Zimme (Ikea-Mittelalter), adrett herausgeputzte Ritter und Abenteurer mit gründlicher Rasur, und bei D&D auch noch zig Hochglanz-Drachen ausm Computer; man vergißt keinen Moment lang, daß man Filme aus der Gegenwart guckt!


    Mein Eindruck: Heute orientieren sich die Filme an den Computer-Spielen (und nicht mehr umgekehrt) und hohe Monster-Stückzahlen und schiere Geschwindigkeit gelten bereits als Garanten für einen guten Film, während der Sinn für Kameraführung, Regie und Stimmungen verlorengegangen ist.

    (Löbliche Ausnahme: "Herr der Ringe": Hier wurde von einem guten Regisseur die Computeranimation so eingesetzt, daß sie als solche gar auffällt und vielmehr hilft, eine wunderbare Mittelerde-Stimmung zu erzeugen.)


    Im Bekanntenkreis gingen die Meinungen hierzu auseinander. Das Spektrum reichte von Leuten, die dies genau so empfunden haben, bis hin zu Leuten, die meinen ich sei einfach altmodisch ...

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Mulimupp

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    Hallo,

    ich bin da nur zum Teil Deiner Meinung. Das diese Animationen so plump wirken stimmt in den meisten Fällen. Allerdings oft nur dann wenn die Maschine komplette Kreaturen erschafft, die sogar Charakterzüge haben sollen. Ich weis jetzt nicht ob dieser Film wirklich hier rein passt aber „The Crow“ zum Beispiel hätte es ohne den Computer nicht gegeben, da Brandon Lee während der Dreharbeiten starb und der Film nur weitergedreht wurde, da ein Bodymapping von ihm vorhanden war, das später einfach auf einen anderen Schauspieler gelegt wurde.

    Die neuen StarWars Episoden sind, so denke ich ein schlechtes Beispiel, da dort vieles falsch oder unschön gelaufen ist (Beispiel : Ligikfehler). Was ich persönlich G. Lucas in die Schuhe schiebe. Ebenso Dungeons & Dragons – wie du schon erwähntest der rasierte Held etc.

    Natürlich wirken sehr viele Computeranimationen in Fantasy Filmen unecht, aber auch die alten Techniken wo sich Kentgummimonster bekämpfen wirken unecht.

    Beim Herrn der Ringe waren die Effekte gut umgesetzt. Ebenso waren die Effekte in Harry Potter gut gelungen (meine Meinung).

    Man sollte (denke ich) den Computer zur Unterstützung nehmen und nicht um neue Charaktere zu erschaffen.

  4. #3
    Benutzerbild von Feenwelt

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    Ja, ich denke, so sehr verallgemeinern läßt sich das wirklich nicht. Nicht einmal der letzte Satz: "Computer sollten keine Charaktere erschaffen", denn ich fand beispielsweise den fliegenden Händler (Besitzer vom kleinen Skywalker) in SW: Episode 1 sehr nett. Oder nimm "Der Drachentöter", dessen gesamte Story um eine Computeranimation herum gebastelt wurde.

    D&D wiederum ist ein Klischee par excellence, in dem niemand, auch nicht die ursprünglichen Tisch-Rollenspieler der Vorlage, ein "dreckiges Mittelalter" wollen. (Ich weiß, daß es im Spielebereich eine Realismusdebatte gibt, aber das gehört nicht hierher.) Der Film ist also nur die Umsetzung des Spieles und gerade wegen seiner Hochglanzpolitur passend.

    Andererseits sind Filme trotz der "cleanen" Atmosphäre oft toll: Da gibt es alte Beispiele ("Tag des Falken" etwa) und auch neuere ("Ritter aus Leidenschaft").

    Aber eigentlich haben wir hier 2 Themen: einmal die lieblos gemachte Atmosphäre und andererseits der Computereinsatz. Ich finde, daß Deine Begründung ("Schlechte Atmosphäre wegen zuviel Konzentration der Macher auf den Computer.") nicht stimmt. Nicht der Computer ist die Begründung, sondern die Einsparungen auf dem Filmsektor zwingen die Macher dazu, etwas am Computer zu basteln, was sonst ein Mensch in einem Kostüm gespielt hätte. Computereffekte sind einfach billiger, weil jederzeit reproduzierbar. Der Gedanke ist also nicht "Guckt mal, wie tolle Programmierer wir sind", sondern "Shit, wir brauchen aber noch nachträglich diesen und jenen Bewegungsablauf, lass das mal schnell am Computer machen, sonst wirds zu teuer."

    Und als letztes Argument: Schon früher haben Regisseure von Fantasy-Filmen versucht, Szenen per Computer zu verfremden, um sie "fantastischer" erscheinen zu lassen. Sogar, als es noch keine großartige Computeranimationen gab. Bestes Beispiel ist dafür die Zeichentrick-Verfilmung vom "Herr der Ringe" durch Ralph Bakshi, der ebenfalls reale Schauspieler in Kostüme steckte, dann aber nachträglich die Szenen anders colorierte und verzerrte - etwas, das heutzutage per Computer (und deutlich besser) erledigt wird. Auch damals war das Argument das liebe Geld.

  5. #4
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Feenwelt postete
    Aber eigentlich haben wir hier 2 Themen: einmal die lieblos gemachte Atmosphäre und andererseits der Computereinsatz. Ich finde, daß Deine Begründung ("Schlechte Atmosphäre wegen zuviel Konzentration der Macher auf den Computer.") nicht stimmt. Nicht der Computer ist die Begründung, sondern die Einsparungen auf dem Filmsektor zwingen die Macher dazu, etwas am Computer zu basteln, was sonst ein Mensch in einem Kostüm gespielt hätte. Computereffekte sind einfach billiger, weil jederzeit reproduzierbar. Der Gedanke ist also nicht "Guckt mal, wie tolle Programmierer wir sind", sondern "Shit, wir brauchen aber noch nachträglich diesen und jenen Bewegungsablauf, lass das mal schnell am Computer machen, sonst wirds zu teuer."

    .
    Stimmt, das mit dem Geld wird wohl ursprüngliche Grund sein.

    Der Witz ist nur, ich kenne Leute, die finden Computeranimation in Filmen generell cool (weil modern und High Tech!) und ich hab gehört bei jüngeren Leuten soll das auch durchweg gut ankommen. Daß würde dann ja heißen: Der Film-Industrie ist es gelungen aus der Geld-Not eine filmtechnische Tugend zu machen, eine Mode, auf die die von Computer-Spielen geprägten Kids voll abfahren. Schon verrückt, wie aus einem Mittel zum Geld-einsparen ein modischer Selbstzweck entwickeln kann.

  6. #5
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Mulimupp postete

    Beim Herrn der Ringe waren die Effekte gut umgesetzt. Ebenso waren die Effekte in Harry Potter gut gelungen (meine Meinung).

    Man sollte (denke ich) den Computer zur Unterstützung nehmen und nicht um neue Charaktere zu erschaffen.
    Ja, ich glaube, entscheidend ist die genaue Mischung von Computeranimation und (wie sagt man?) Real-Aufnahmen. In "Herr der Ringe" wurden, soweit ich gehört habe, reale Landschaften gefilmt und dann am Computer nur BEARBEITET (Berge vergrößert, Täler gestreckt, Nebel hervorgehoben), so es am Ende immer noch noch plastisch, echt wirkt. Ähnlich sollen auch die verschiedenen Gemäuer auf ursprünglichen Echt-Aufnahmen basieren, die dann vervielfältigt und bearbeitet wurden. Für sowas sind Computer natürlich gut, ebenso für Blitze ect. , aber von Menschen und (Säuge-)Tieren sollte man beim derzeitigen Stand der Technik lieber die Programmierer-Finger lassen.

  7. #6
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Feenwelt postete
    Aber eigentlich haben wir hier 2 Themen: einmal die lieblos gemachte Atmosphäre und andererseits der Computereinsatz. .
    Das stimmt natürlich: Man kann ja auch OHNE Computer-Animation schlechte Fantasy-Filme drehen, man denke etwa an "Der letze Ritter", schlimmstes Disneyland-Mittelalter, da half auch die Präsenz von Sean Connery nichts!

    Woher solche - allgemein-filmerischen - Fehlschläge im Fantasy-Genre herrühren ist mir allerdings nicht klar. Vielleicht liegst ja daran, daß nach dem Fantasyboom der 80er jetzt jeder x-beliebige Regisseur entsprechende Aufträge übernimmt, auch wenn er gar keinen Bezug zum Genre hat, und daß dies früher anders war? Aber um das zu sagen, bräuchte man mehr Hintergründe zu den einzelnen Filmen.

  8. #7
    Benutzerbild von Overpower

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    Beispiel 1: Die neuen StarWars-Filme: In den Kampfszenen am Ende von "Angriff der Klonkrieger" wird flitzen Kreaturen und Kampfgerät in Massen blitzschnell über den Bildschirm - nach dem Motto "Guck mal, was unsere tollen Rechner alles auspucken können!" -, aber das geht so schnell und die Perspektivenwechsel sind so planlos und beliebig, daß das ganze überhaupt NICHT WIRKT. In den alten Filmen waren die Kampfszenen einerseits technisch bescheidener, dafür war aber die Kameraführung darauf abgestellt, daß man alles mitbekam und sozusagen richtig "mitging". (Man könnte fast von Kampf-Choeographie sprechen) Und während bei den "Klonkrieger" zig Jedis mit ihren Lichtschwertern durchs Bild fuchteln, waren die wenigen in den alten Filmen noch eindrucksvolle BEGEGNUNGEN.

    Und: Der "neue" computeranimierte Joda sieht einfach unecht aus, irgendwie zu hochglanzmäßig um echt zu wirken, genau wie viele der neuen Viehcher
    Die Massenkampfszenen in Star Wars AOTC sind "bewusst" so hektisch arrangiert worden, es sollte nie ein schöner , choreograpfischer Kampf/Krieg werden, sondern es wurden gezielt hektische und rasante Schnitte verwendet, denn ein wirklicher Krieg ist schliesslich auch keine Ballett-Aufführung, dies wollte GL damit vermitteln.

    Des weiteren wäre es ziemlich albern geworden, einen Yoda (mit "Y") als Handpuppe kämpfen zu lassen, man vergleiche nur mit dem Jim Henson Klassiker "Der dunkle Kristall" , solch eine Kampfszene (Yoda/Count Dooku) hätte zu einem Muppet Film gepasst, aber nicht zu Star Wars, also blieb nichts anderes übrig als Yoda mit CGI in Szene zu setzen, ansonsten hätte es den Lichtschwertkampf wohl "nie" gegeben, und das wäre noch schlechter gewesen.

    Star wars ist im Übrigen schon immer ein Film gewesen, der im Sinne der SFX immer 2 Schritte vor den anderen voraus war und das wird hoffentlich auch im letzten Teil Episode3 so sein.
    Ich persönlich sehe die Classics & die Prequels von SW als unterschiedliche Filmreihen, beiden kann ich Ihre guten Seiten abgwinnen (ok, ich bin hoffnungsloser StarWars Fan ) , stelle aber nie die eine über die andere.Die Classics sind stimmungsvoller, die neuen Actionreicher aber beide ein wichtiges Stück Kinogeschichte.

    Aber generell ist eines anzumerken, genauso wie früher fallen Filme die gezielt SFX einsetzen in die Kategorien "bester Film"

    Titanic & Gladiator waren voll davon, man erkennt die CGI nur nicht so, da der Film nicht auf die Tricks aufbaut wie z.B. Dungeons&Dragons, bei letzterem zählt nur eins, wos am Drehbuch und der Story hapert, wird mit massig Computertricks jedes Loch gestopft und sowas macht einen Film einfach mies.

    Und miese Filme gab es in den 80´s auch zu genüge

    P.S.: Mein persönlicher AllTimeFav. Movie in SFX ist und bleibt immer noch "TRON", sogar heute noch kann sich dieser Film sehen lassen !!!

  9. #8
    Benutzerbild von Parallax M5

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    Hallo zusammen!

    Ich bin auch kein großer Fan von Computeranimationen in Filmen, ich finde man sollte wirklich nur noch die Szenen und Efekte auf dem Rechner generieren die sich mit normaler SFX und mit Modellen nicht reahlisieren lässt, ansonsten sollte man weiterhin Modelle verwenden!

    Ich habe mich mal gefragt wieso mich die Science Fiction und Fantasy Filme aus den späten 70ern und aus den 80ern mehr fasziniert haben als die aus den späten 90ern und die heutigen aktuellen, ich bin zu folgenden Ergebniss gekommen, früher hat man noch sehr viel mit Studiobauten, vielen Modellen und herkömmlicher SFX gearbeitet, damals würde auch viel mehr Wert auf die Story gelegt und das hat den Filmen ihre Faszination verliehen, heutzutage wird wirklich schon alles auf dem Rechner generiert, Landschaften und Gebäude die damals entweder durch aufwendige Studiobauten oder durch Modelle reahlisiert wurden werden heute auf dem Rechner gemacht, zum Teil spielen ja die Schauspieler schon vor einer Bluesreen und werden dann in die computergenerierte Landschaft einkopiert, ich finde das lässt die Filme kalt und leblos wirken denn ich für meinen Teil möchte keine Filme sehen die wirken wie ein Videospiel!

    Eines der besten Beispiele ist Star Wars, in der alten Star Wars Triologie hatten sie bei weiten noch nicht die tricktechnischen Möglichkeiten die sie heute haben aber trotzdem können die alten Star Wars Filme mich noch heute faszinieren wärend mich die neuen Star Wars filme ehrlich gesagt kalt lassen weil alles viel zu übertrieben ist und durch die viele Efekte eine Reizüberflutung vorhanden ist denn manches ist einfach zuviel, ausserdem finde ich das die Story einwenig auf der Strecke geblieben ist!

    Ich meine ein Fim der zeigt was man mit Modellen alles erreichen kann ist nach wie vor 2001 - Odyssee im Weltraum, dieser Film hat schon gegen Ende der 60er gezeigt was alles möglich ist, die Fortsetzung aus den 80ern "2010 - Das Jahr in dem Wir Kontakt aufnehmen" konnte auch durch SFX überzeugen und das obwohl man dmals noch keine am Rechner generierte SFX eingesetzt hat!

    Herr der Ringe ist wirklich ein positiver Beitrag der aktuellen Sci-Fi und Fantasy Filme denn dort sind die computergenerierten SFX nicht als solche aufgefallen und man hat sie in diesem Film wirklich nur dort eingesetzt wo man sie wirklich braucht und nicht verschwenderisch mit ihnen um sich geworfen, überwiegend hat man in diesem Film nämlich wirklich noch mit Modellen gearbeitet!

    Ein weiterer positiver Beitrag der aktuellen Sci-Fi und Fantasy Filme fand ich war "The Time Machine" das Remake von "Die Zeitmaschine" aus den 60ern, in "The Time Machine wurden zwar auch sehr viele computergenerierte Efekte verwendet aber das eben auch nur da wo man sie wirklich braucht!

    Gruß Franz

  10. #9
    Benutzerbild von Overpower

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    Time Machine hatte aber nicht gerade wenig CGI !!

    Bei HDR kann ich Dir voll zustimmen, aber 2001...naja, wieviele Modelle musste man für den Film denn schon machen, da kommen doch nur 2 Raumschiffe drin vor

    Aber ich verstehe was du meinst, es macht wirklich mehr spass sich die Filme anzuschauen, in denen die Mühe der Set-Builder im Detail zu sehen sind, auch wenn die Felsen aus Styropor oder Schaumstoff bestehen (Raumschiff Enterprise) , man sieht einfach wie liebevoll das gemacht wurde.

    Eine Beispiel, wie kacke zuviel billige CGI in einem Film/TV Serie aussehen kann ist z.B. Babylon 5, trotzdem oder gerade deswegen übt sie aber auch einen gewissen Reiz in Ihrem Design aus der bisher fast einzigartig war.

    Es ist aber wie es ist, Computer Tricks ermöglichen Szenen die früher nie möglich gewesen wären oder zumindest so teuer, das man beim Rest einer Produktion eisern hätte sparen müssen.

    Ich finde es jedenfalls toll, soviel neue Landschaften, Spezies, Stadte ect. in ´den neuen SW oder Star Trek Filmen sehen zu können und finde die sehr gut gemacht.
    Ob die CGI ein Fluch oder Segen für einen Film ist, hängt tatsächlich davon ab, wer einen Film macht oder aus welchem Grund ein Film gemacht wird.

    Wenn die schnelle Geldmacherei im Vordergrund steht, dann gute Nacht Marie, so ein Film kann nix werden, da helfen auch keine Computer mehr

    Aber richtig gute Tricks kommen nicht aus den 80´s, bzw. hatten da Ihren Ursprung oder so.

    Klasse Tricks die mühevoll gemacht wurden und sich auch heute noch zeigen dürfen findet man auch in Filmen wie "Der Dieb von Bagdad", "Jason und die Argonauten","Sindbads siebte Reise" und "Kampf der Titanen"

    Clash of the Titans (1981)

    Das Zauberwort in diesen Flmen hiess Stop-Motion und wurde von Ray Harryhausen perfektioniert.
    Seine Filme & Kreaturen sollten eigentlch jedem passionierten Weihnachts-Feiertagsfilme gucker bekannt sein.

  11. #10
    Benutzerbild von Parallax M5

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    Overpower postete

    Wenn die schnelle Geldmacherei im Vordergrund steht, dann gute Nacht Marie, so ein Film kann nix werden, da helfen auch keine Computer mehr
    Und ich hatte das Gefühl das genau diese bei der neuen Star Wars Triologie im Vordergrund stand denn wie sonst lässt es sich erklären das die neuen Star Wars Filme nicht mehr die Faszination und das märchenhafte wie die alten Star Wars Filme besitzen?

    Ich vermisse Sci-Fi und Fantasy Filme wie die alte Star Wars Triologie, Krull, Flucht ins 23. Jahrhundert, Willow, Tron, Das schwarze Loch, Flash Gordon, Conan der Barbar, Conan der Zerstörer, Kampfstern Galactica u.s.w., was mir noch sehr gut gefallen hat das war der Pilotfilm von Buck Rogers!

    Gruß Franz

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