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Kampf dem TV Frust für Kinder und Eltern

Erstellt von ICHBINZACHI, 22.12.2003, 15:14 Uhr · 29 Antworten · 2.474 Aufrufe

  1. #21
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Zu: TV-Konsum und moderne Serien "für" Kinder

    Meine Meinung dazu habe ich etwas weiter oben schon gepostet.

    Zu: "alternativen" Spielzeug

    Es geht, denke ich mal, nicht darum, Kinder nur mit alternativem Spielzeug umgehen zu lassen. Gerade der PC spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Und ich bin der Meinung, dass Kinder ruhig schon sehr früh mit dem Computer spielend lernen sollten. Nur halt in maßen. Und genau da liegt aus meiner Sicht das Problem. Die Eltern sind sehr oft überfordert, weil sie sich mit dieser Materie kaum oder unzureichend auskennen. Mit Lego kann man ein Kind auch mal 10 Stunden spielen lassen, mit dem PC sollte man das nicht zulassen.

    Was allerdings der "gesunde" Rahmen ist, muss wohl jeder selber für sich entscheiden. Und dazu ist grundlegendes Wissen über die Materie notwendig.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    raabi2000 postete
    Mit Lego kann man ein Kind auch mal 10 Stunden spielen lassen
    Wenn es denn so wäre, wäre es ganz toll. Mein Sohn ist 9 Jahre alt und
    hat in der Zwischenzeit soviel Lego in der Kiste, daß er nen Monat bräuchte
    um alles nach Anleitung oder nicht aufzubauen.

    Waahnsinn, diese, natürlich passend zum Thema "Lego-City-Eisenbahn" von Weihnachten steht noch aufgebaut, aber statt sich ne Stadt drumrum zu
    bauen ... irgendwann kommt der Spruch "mir ist langweilig". Ich will "ACTION".

    Da steht man dann und weiß nichts mehr zu sagen.

    Ich habe mich als Kind tatsächlich stundenlang damit beschäftigt, aber da
    gab es auch noch nicht soviel MIST wie heute. Im Fernsehen reicht ein
    Werbeblock, um die Kids zu ständigem "das will ich auch - das Teil wünsch ich mir zu(m)...." zu bewegen und
    man steht daneben und sagt "ja ja , daß kannst Du Dir ja wünschen" und im
    Endeffekt denkt man sich "den Mist , gibbet garantiert nicht".

    ***
    Überforderung der Eltern > Nein. Eigentlich nicht. Nur konsequent sein ist sehr schwer. Die Kinder können meiner Ansicht nach die geballte Ladung der
    Medienpower gar nicht mehr verkraften. Darin liegt das Problem.
    Die Hersteller von Spielwaren wollen Geld machen und düngern die Kids voll mit "ist alles super" voll und dazu gibts gleich den passenden Zeichentrickfilm
    dazu. Und rechtzeitig zum Start einer neuen Serie gibt es von jeder Scheißserie Kuscheltiere, kleine Plastikfiguren, Klebebilder, Sammelkarten,
    ein Brettspiel, ein Gameboy-, ein Sega-, N64, Playstation-spiel.
    **>>>>Das war in den 80ern (tschuldigung meine Kindheit lag ja eigentlich dann in den 70ern) ganz anders. Da gab es wesentlich weniger und die Interessen waren ganz anders. Der Tagesablauf sah eine halbe Stunde
    "fernsehen" am Tag vor. Nämlich gerade die Kinderserie die immer am Nachmittag kam.
    ***
    Und hat denn jemand mal die lächerliche Mini-Figur von Spongebob Schwammkopf im Laden gesehen. Preise für so einen Mist und die
    anderen Figuren aus der Serie, die noch wesentlich größerer Quatsch
    sind gibts auch für nicht weniger Geld.

    Jetzt ist Schluß.

  4. #23
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Ich fang jetzt einfach mal beim Thema "Lehrer/Eltern" an:
    ich finde auch, dass Erziehung in erster Linie die Sache der Eltern ist!

    Aber irgendwie scheinen da einige junge Eltern anderer Meinung zu sein.
    Schließlich ist es heute normal, dass beide Elternteile arbeiten gehen (soweit es der Arbeitsmarkt gerade zulässt), damit man zwei Autos hat, mindestens einmal im Jahr in den Urlaub fahren kann, regelmäßig ausgehen kann (dann kommen die Kinder eben zur Oma), immer aktuelle Klamotten kaufen kann, alle zwei Jahre neue Möbel kaufen kann u.s.w..

    Das kann ja auch jeder gerne machen, aber wenn man sich entscheidet, eine Familie zu gründen, dann sollte man sich vorher mal Gedanken dazu machen, was man denn nun eigentlich will.

    Wenn man Kinder hat, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man sich eine Menge Zeit für diese nehmen muß. Und natürlich muß man auch sonst in vielen Dingen kürzer treten. Es kann eben nicht mehr alles so weiter laufen wie vorher und dann die Erziehung der Kinder an andere Personen abgegeben werden (z.B. die geplagten Lehrer, oder die Großeltern!).

    Wenn ich Kinder hätte, fände ich das glaube ich ziemlich merkwürdig, wenn es Aufgabe der Lehrer wäre, diese zu erziehen! Was nützt es mir denn, wenn meine Kinder auf ihren Leher oder ihre Lehrerin hören und mir auf der Nase herumtanzen?

    Das Verhalten von Kindern und Jugendlichen in der Schule läßt in den meisten Fällen auf die elterliche Erziehung schließen! Aber wenn waschbaer das so den Eltern einiger seiner Schüler sagen würde, hätten wir wahrscheinlich bald keinen waschbaer mehr hier an Board.

    Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, ist absolut wichtig! Und jetzt versuche ich mal irgendwie wieder auf das eigentliche Thema Fernsehen zu kommen:
    1. Auch wenn es für die lieben Kleinen eher uncool sein mag, sollten Eltern mit ihren Kindern zusammen fernsehen. Offene Fragen der Kinder zu dem Gesehenen können so vielleicht mit Hilfe der Eltern geklärt werden und man hat so einen besseren Überblick über die Inhalte der Sendungen. Ein Trick wäre vielleicht auch, Sendungen aufzuzeichnen und besonders "schwerverdauliche" Szenen rauszuschneiden, bevor die Kids sie zu sehen bekommen.
    2. Man muß auch einfach mal "Nein" sagen können, wenn es um das Fernsehprogramm geht! Da finde ich den Ansatz von musicwasmyfirstlove auch gut: wenn man sagt, das eine Sendung im Fernsehen nicht gesehen werden darf, hat man eine Alternative auf DVD parat. Oder besser: man hat eine Alternative, die gar nichts mit Fernsehen zu tun hat! Da hängt es wieder von der Zeit ab, die man sich für seine Kinder nimmt. Action muß ja nicht immer nur in der Glotze stattfinden

    Zum Thema Spielzeug:
    hatten wir denn immer das Neueste vom Neuesten???
    Ich nicht! Klar hatte ich Leute in meiner Klasse, die von ihren Eltern ständig alles bekamen, was sie haben wollten (oder auch nicht haben wollten). Und sicher war ich manchmal etwas neidig auf diese Leute. Aber meine Mutter hat mir auch erklärt, warum ich nicht immer alles haben kann, was ich sehe. Warum soll es heute schwieriger sein, seinen Kindern das zu erklären???

    Und dann schließt sich der Teufelskreis später auch wieder, wenn nämlich die eigenen Kinder später selber eine Familie gründen wollen und dann auch immer noch alles haben wollen, sowie oben beschrieben! Wenn sie immer alles bekommen haben, was sie wollten, dann fällt es ihnen natürlich umso schwerer, plötzlich Abstriche machen zu müssen.

    So, genug geschwallt

  5. #24
    Benutzerbild von kathrin

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    @ musicola

    DANKE mein retter.

    @ raabi2000

    es ist schön, WENN ein kind 10 stunden mit lego spielt, doch dürfte es sich hierbei um eine (wunderbare) ausnahme handeln. ist in dem moment nicht der eigene wunsch, DASS 10 stunden mit lego gespielt wird, motor des ganzen?
    auch meine kids spielen mit legos, warum auch nicht? hey, auch ich als mutter sitze oftmals mit den kindern zwischen den steinen und baue mit.

    @ mwmfl

    warum bist du erstaunt (?) darüber, daß deinem 9jährigen sohn irgendwann das legospielen zu langweilig ist? du kannst in der heutigen zeit NICHT von dir ausgehen, daß DU stundenlang mit lego gespielt hast. deine erfahrungen hierbei kann lediglich als richtungsweisend, aber nicht als "allheilmittel" betrachtet werden. sicher gab's zu unserer kinder-/jugendzeit nicht soviele sendungen, erinnern kann ich mich definitiv an donnerstags um 17.10 uhr im zdf - der fernseh"termin" war fest "eingeplant". was lief denn sonst noch? ferienprogramm und samstagsprogramm für jeweils ca. 3 (?) stunden am nachmittag.

    mangelnde konsequenz kann bzw. habe ich mir eigentlich nicht vorzuwerfen. ich werde notfalls durchaus so fies sein und ziehe einfach den stecker am pc. für die sogenannte "quengelzone" an den kassen habe ich nur ein grinsen übrig. keine chance für meine kids; dafür können sie sich etwas in maßen in der süßwarenabteilung aussuchen. bloß gut, daß ich die "kuscheltierzeit" inzwischen überstanden habe.

    ach übrigens, was ist an den startersets von yu-gi-oh so schlimm? es wird doch mit karten gespielt. mit einem simplen quartett/schwarzer-peter-spiel kann ich zumindest meine kinder nicht hinter'm ofen vorlocken. mein sohn (6) spielte als erstes kartenspiel rommé, im weiteren sinne auch irgendwie ein strategiekartenspiel.

  6. #25
    Benutzerbild von musicola

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    Wobei man noch erwähnen muss, das diese zur Zeit bei den Kids sehr beliebten Kartenspiele Yu Gi Oh, One Piece, immer noch Pokémon und mittlerweile sogar Magic! nicht gerade so im Handumdrehen wie MauMau zu erlernen sind!

    Das sind komplexe Strategiespiele!! an die 9-10 Jährigen, die diese Spiele beherrschen!!

    Nur die Preise für Starter/themendecks und Boosterpacks sind halt ne ziemliche Unverschämtheit!

  7. #26
    Benutzerbild von kathrin

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    @ musicola

    stimmt. aber bereits die kids aus der 1. klasse zocken wie die verrückten.
    ich hab's inzwischen aufgegeben...

    die preise der decks...?

  8. #27
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    musicola postete


    Nur die Preise für Starter/themendecks und Boosterpacks sind halt ne ziemliche Unverschämtheit!
    Ebend ! Und zu leicht werden die Kids "süchtig" danach !
    Wer soll es bezahlen ? Wir nicht mehr !

  9. #28
    Benutzerbild von kathrin

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    @ mwmfl

    wozu gibt es taschengeld? mein sohn mußte sich die zwei heißgeliebten booster-sets von taschengeld (10 €) kaufen. im gewissen rahmen sollten die kids schon an den kosten beteiligt werden.

  10. #29
    Benutzerbild von
    musicwasmyfirstlove postete
    Überforderung der Eltern > Nein. Eigentlich nicht. Nur konsequent sein ist sehr schwer. Die Kinder können meiner Ansicht nach die geballte Ladung der Medienpower gar nicht mehr verkraften. Darin liegt das Problem.
    Die Hersteller von Spielwaren wollen Geld machen und düngern die Kids voll mit "ist alles super" voll und dazu gibts gleich den passenden Zeichentrickfilm
    dazu. Und rechtzeitig zum Start einer neuen Serie gibt es von jeder Scheißserie Kuscheltiere, kleine Plastikfiguren, Klebebilder, Sammelkarten,
    ein Brettspiel, ein Gameboy-, ein Sega-, N64, Playstation-spiel.
    **>>>>Das war in den 80ern (tschuldigung meine Kindheit lag ja eigentlich dann in den 70ern) ganz anders. Da gab es wesentlich weniger und die Interessen waren ganz anders. Der Tagesablauf sah eine halbe Stunde
    "fernsehen" am Tag vor. Nämlich gerade die Kinderserie die immer am Nachmittag kam.
    Ich bin in den 80ern groß geworden und kann dazu aus meinem Umfeld (was m. E. in den damals noch stärker existenten "Mittelstand" gehörte) sagen, dass die "Nur 1/2 Stunde Fernsehen"-Fraktion damals schon sehr überschaubar war. Eher im Gegenteil: Es machten sich erstmals Fernseher in Kinderzimmern breit, denn die meisten Homecomputer wurden Kindern gekauft und an Fernsehern betrieben. Natürlich ist das eine Frage des Alters. Aber ich denke mal hier geht es so um die ca. 10jährigen und älter. Der Fernseh-Konsum ließ sich dann nicht mehr so leicht kontrollieren. Trotzdem hingen die Kinder nicht plötzlich nur noch "heimlich" vor dem Fernseher. Der Hauch des Verbotenen war weg und die Kiste gar nicht mehr *so* interessant... An diesen Effekt sollte man auch immer denken.

    Ich finde auch nicht, dass die Interessen so anders waren. Der Boom von Plastikfiguren und "Merchandising"-Artikeln ging ja in den 80ern richtig los.
    Damals war das nach meiner Erinnerung auch schon sehr stark verbreitet. Es gab diverse Serien. Die bekanntesten Action-Figuren waren wohl die "Masters of the Universe". Die überbesorgten und übererregten Diskussionen darüber (sowohl zwischen Eltern und Kindern, zwischen Eltern und auch in der Schule) hatten den Krempel eigentlich auch hier erst so richtig attraktiv für die Kleinen gemacht. Auf jeden Fall gab es sie damals und darum genauso, wie ihr sie hier führt. Daneben existierten diverse weitere Versionen... Transformers, Mask etc.

    Für "He-Man", "Skeletor" & Co. gab es auch alles mögliche sündhaft teure Zubehör. Ich weiss das, denn ich musste bei meinem Kumpel immer damit spielen *g* Die ganzen Figuren zu Star Wars, Star Trek und Co. gabs und gibts natürlich auch. Und das größte Milliardengrab aller Zeiten in Sachen Spielzeug ist jawohl die gute alte Barbie. Die fällt wohl kaum in die Kategorie "Action", aber in die Kategorie "Loch in die Brieftasche der Eltern". Und die Wirkung der Werbung im Kinderprogramm hat auch damals schon eine große Rolle gespielt. Da gingen auch damals schon hunderte Mark zu Weihnachten und Geburtstagen der kleinen Tochter drauf.

    Wenn man weiter zurück geht, landet man früher oder später bei Figuren wie "Big Jim" und die kommen nun sogar glasklar aus den 70ern.

    Sammelkarten und Klebebilder habe ich selbst damals schon gekauft wie ein Blöder. Panini ist schon ganz schön lange im Geschäft ;-) Damals war eben was anderes drauf. Die Frage ist eben wie man damit umgeht. Ich habe nicht darum gequengelt, denn ich bekam für sowas mein Taschengeld. Später habe ich Zeitungen ausgetragen. Es ist wahrscheinlich wichtig, dass Kinder mit ihrem Taschengeld machen können was sie wollen (naja, mal von Ausnahmen abgesehen, ein Playboy mit 10 muss vielleicht noch nicht sein ;-) und das es auch kein weiteres Geld gibt, wenn die Kohle ohne Sinn und Verstand am ersten Tag verballert wurde. Dann regelt sich das i. d. R. recht gut von allein.

    Generell gefällt mir die Pauschalaussage, dass 10 Stunden Lego spielen in Ordnung ist, 10 Stunden Computer spielen hingegen nicht, aber ganz und gar nicht. Wenn ein Kind 10 Stunden lang ununterbrochen irgendwas tut, ist das m. E. generell grenzwertig. Und dann kommt es auch noch darauf an, was es mit dem Medium tut. Wenn ein Kind 10 Stunden lang nichts besseres zu tun hat, als mit Lego Kriegsmaschinen zu basteln und alles gleich wieder kaputt zu machen fände ich das jedenfalls nicht unbedingt toller, als wenn es 10 Stunden lang ein Computerspiel spielt, das dem Sozialverhalten oder logischem Denken förderlich ist. Deshalb mag ich solche Pauschalaussagen nicht, obwohl sie unter Eltern wahrscheinlich nicht derart hinterfragt werden und meistens viel Zustimmung finden.

    Generell habe ich den Eindruck, dass junge Eltern, die selbst schon mit neuen Medien groß geworden sind (Atari VCS, C64, Kabelfernsehen, Video etc.) ihren Kindern gegenüber unbefangener an die Sache rangehen, als Eltern die selbst in ihrer Kindheit nicht damit in Berührung gekommen sind. Darauf das eine Fraktion aber automatisch die besseren Kinder groß ziehen wird als die andere, würde ich nicht wetten. Das hängt m. E. an ganz anderen Dingen.

    Dave

  11. #30
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Ok, diese 10 Stunden Phrase war nicht auf reale 10 Stunden gemünzt, sondern ein übertriebenes Beispiel.

    Dennoch, Kinder befinden sich im Wachstum, und ein Computer Monitor ist nicht gerade das gesündeste für die Augen. Was den Kreativ-Sinn und die Phantasie eines Kindes angeht, so bietet sich doch eher Lego oder sonstiges, nicht zwingend vorgekautes Spielzeug an, und nicht ein PC. Dieser ist, zumindest aus meiner Sicht, in den meisten Fällen weder Phantasie- noch Kreativitätsfördernd. Wie ich schon einmal gesagt habe, eine gesunde Mischung ist wohl am besten, und die ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

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