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Wovor habt ihr euch gefürchtet?

Erstellt von Heinzi, 19.03.2004, 00:56 Uhr · 185 Antworten · 26.089 Aufrufe

  1. #141
    Benutzerbild von Karsten_with_a_K

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    Beim ersten "Poltergeist" gibt es eine Szene, wo sich mir ooch heute noch jedesmal die Nackenhaare aufstellen.
    Als die Kleene verschwindet und dann plötzlich durch das Rauschen des Fernsehers spricht - hammermäßig!

    Unheimlich fand ich damals ooch "Die Körperfresser kommen" (ich gloob Donald Sutherland spielte da die Hauptrolle, auf jeden Fall hatte Leonard Nimoy einen Gastauftritt) und "Westworld" mit Yul Brunner.

  2.  
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  3. #142
    Benutzerbild von Elise

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    Zitat Zitat von Heppchen
    So ganz spontan erinner ich mich, das ich mich als Kind richtig heftig vor E.T. gegruselt hab....
    Das schrieben ja schon welche auf einer der ersten Seiten. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es jemanden vor dem zugegebenermaßen hässlichen Kerlchen gruselt.
    E.T. ist der Grund, warum meine Schwester eine zeitlang nicht mehr mit mir ins Kino ging. Als einige Leute im Kino anfingen zu heulen, musste ich mir schon furchtbar auf die Lippen beißen, aber als sie neben mir auch noch anfing zu schniefen... da war´s um meine Beherrschung geschehen...


    Wirklich Angst gemacht hat mir schon die Anfangsszene von The Fog - Nebel des Grauens, als der alte Seemann am Lagerfeuer die Geschichte der Entstehung des Ortes erzählte und das hörte auch den Rest des Films nicht auf.

    Nach dem Genuss des Weißen Hais habe ich mich nicht mehr in unseren Stausee getraut (dochdoch, ich wusste theoretisch schon, dass es dort keine Haie gibt, aber den Grund des Sees nicht sehen zu können machte es nicht besser).

    Na und Poltergeist hat mich ebenfalls nachhaltig in Angst und Schrecken versetzt. Ungefähr zu derselben Zeit begann bei uns so die Zeit des Gläserrückens... eine schaurige Faszination.

  4. #143
    Benutzerbild von Muggi

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    Mein Kindheitstrauma als Videoclip? Bitte hier entlang...


  5. #144
    Benutzerbild von Fenja

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    ihr wollt es wirklich wissen ....vor der tatortmelodie und den augen im vorspann...is mir heute noch nicht geheuer

  6. #145
    Benutzerbild von raptor230961

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    Mein Gruselerinnerungen aus der Steinzeit des TV

    Ich weiß nicht, ob hier jemand noch „S.R.I. und die unheimlichen Fälle“ kennt – 1971 habe ich mich davor wie nie mehr in meinem Leben gegruselt
    (außer bei meiner Einberufung zum Bund).


    (13 tlg. jap. Mysteryserie - 1968).
    Die Spezialeinheit S.R.I. (Science Research Institute) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Polizei an übermächtigen und übernatürlichen Gegnern scheitert. Tadashi Matoya (Miho Hara) leitet die Einheit, seine Mitarbeiter sind Shiro Maki (Mori Kishisa), Saori Ogawa (Reiko Kohashi) und Hiroshi Nomura (Shyoji Matsyama). S.R.I. erforscht, ausgestattet mit Spezialausrüstung und besonderen Befugnissen, mysteriöse Phänomene und bekämpft Gespenster.
    Wie später in Akte X nahm man es mit dem Unerklärlichen insofern recht genau, als auch hier schon offen blieb, wie es denn nun möglich war, dass Leute telefonisch umgebracht werden konnten, Menschen versteinerten oder sich ein Selbstmörder kurz vor seinem Tod in Lava verwandelte.
    Die halbstündigen Folgen liefen mittwochs um 19.10 Uhr. Wegen ihrer Brutalität wurde die Serie heftig kritisiert und deshalb nach der ersten Staffel vom ZDF abgesetzt und nicht wiederholt.)

    mfG Kurt

  7. #146
    Benutzerbild von Sammy-Jooo

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    Oh ja, an SRI kann ich mich auch noch recht gut erinnern und auch daran das es eben teilweise wirklich gruselig (jedenfalls für die damaligen Verhältnisse und Alter) vor sich ging. Heute würde man eher schmunzeln, aber damals sah man die Welt mit anderen Augen.

  8. #147
    Benutzerbild von raptor230961

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    Sri

    Da geb ich Dir recht, mit den heutigen Augen wäre die Serie natürlich nur ein müdes Lächeln wert.Kann mich besonders an diese Folge erinnern:
    Der Tote vom Berg Aso
    Schaurige Hochzeit. Eine feurige Masse sucht die Braut, will sie ermorden. Das S.R.I.-Team weiß: Das Feuer ist ein Selbstmörder, der im Sterben Lavaform annahm, um sich an seinen Feinden rächen zu können. S.R.I. bekämpft also einen Toten...!

    Text entnommen von der Seite:
    http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=660&seite=12#e21873

    mfG Kurt

  9. #148
    Benutzerbild von Minne

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    Als Kind fand ich die Serie Belphegor die immer Abends im Vorabendprogramm der ARD ausgestrahlt wurde ziemlich gruselig.

  10. #149
    Benutzerbild von Muggi

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    Huh, was hab ich mich damals bei dem Film gegruselt:





    Zloy dukh Yambuya
    (Der böse Geist des Jambuj - The Evil Spirit of Yambuy)
    UDSSR 1978
    Regie: Boris Bunejew

    Ostsibirien 1949. Eine Gruppe von Geodäten ist dabei die erste Karte der schwer zugänglichen Gebiete Ostsibiriens zu erstellen. Es handelt sich um einen dringlichen Regierungsauftrag, da das Fehlen einer topographischen Landkarte die Erschließung der Naturreichtümer dieses Gebietes bremst. Als die Arbeiten im Aldan-Hochland abgeschlossen sind, kehrt die Expedition zur Basis zurück. Einige Geodäten sind jedoch noch auf dem Gebirgskamm Stanowoi im Einsatz. Im Basislager bereiten sich alle auf die Abreise vor, als sie ein wichtiger Funkspruch erreicht: Auf dem Berg Jambuj ist der Beobachter Wladimir Jefimenko spurlos verschwunden. Eine Suche verlief ergebnislos. Es ist schon der zweite Geodät, der in dieser Gegend verschwunden ist. Im Frühjahr verschwand dort Serjosha Petrik.

    Stepan beschließt zusammen mit Pawel zurück zum Berg Jambuj zu gehen um die Vermissten zu suchen. Am 2. September brechen die beiden mit einem Führer, Rentieren und ihrem Husky Sagrja auf. Auf ihrem Weg treffen sie auf einen Stamm Ewenken, die neben ihren bemerkenswerten Fähigkeiten als Jäger den Ruf genießen, die besten Führer durch die sibirische Taiga zu sein. Sie könnten bei der Suche eine wertvolle Hilfe sein. Von ihnen erfährt Stepan, dass am Berg Jambuj noch mehr Menschen verschollen sind, auch ein erfahrener Jäger der Ewenken. Die Ewenken glauben, dass am Berg der böse Geist Chargi lebt und er die Schuld am Verschwinden der Leute trägt. Vorerst müssen Stepan und Pawel aber auf die Unterstützung der Ewenken, die in dieselbe Richtung ziehen, verzichten. Später treffen sie auf den Führer Ilja, der zusammen mit dem Russen Jelisar Bykow am Berg Jambuj war, aber alleine zurückgekehrt ist. Er gerät alsbald in den Verdacht, etwas mit dem Verschwinden Jelisars zu tun zu haben. Auf ihrer weiteren Suche lauern in der rauen Gegend der sibirischen Taiga viele Gefahren.





    "Zloy dukh Yambuya" spielt in der sibirischen Taiga, der Heimat vieler Ewenken. Die Begegnung mit dem Stamm, insbesondere dem alten Kararbach und seiner Frau Langara gibt einen Einblick in das Leben und die Kultur der Ewenken. Gezeigt werden z.B. Rituale, um böse Geister in die Irre zu führen. Die Taiga birgt viele Gefahren - gefährliche Sümpfe, dichte Wälder, wilde Flüsse und steile Berge prägen das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Das unberechenbare Klima kommt noch erschwerend hinzu. Als ob das nicht genug wäre, gibt es noch wilde Bären.

    Eine große Hilfe ist neben den einheimischen Ewenken der Husky Sagrja, mit dem Stepan unterwegs ist. Er ist für mich der heimliche Held des Films, an Sagrja wird gezeigt, wie schlau und wie wertvoll ein solcher Begleiter in dieser Umgebung sein kann. Seinen Wert haben auch die Ewenken erkannt, die für Sagrja die Hälfte ihrer Hunde und ein fettes Rentier bieten.

    So gefährlich und unwirtlich die sibirische Taiga auch sein mag, so beeindruckend ist sie in ihrer vielfältigen Natur und deren Bewohner. Die spannende Reise zum Berg Jambuj führt durch faszinierende Landschaften, was natürlich einen großen Reiz des Films ausmacht.

    Glücklicherweise fanden die Dreharbeiten auch wirklich in der Taiga statt. Regisseur Bunejew wollte "den Atem der Taiga" spüren. Das auf die Leinwand zu übertragen, ist ihm meiner Ansicht nach auch gelungen. In einem Interview spricht Bunejew darüber, wie wichtig die echte Taiga für die Atmosphäre gewesen ist und welche Abenteuer – die dann teilweise auch so im Film zu sehen sind, z.B. eine gefährliche Durchquerung eines Flusses, bei denen sich die Schauspieler an die Rentierschwänze klammern mussten, um nicht von der starken Strömung mitgerissen zu werden – sie gemeinsam erlebten. Das schon angesprochene Klima überraschte das Team dann auch, als sie in sommerlicher Kleidung – Sandalen und Hemden – mitten im Sommer von einem Schneesturm und Frost heimgesucht wurden. Zwar konnte der Film aufgrund heftiger Schneefälle im Oktober nicht nur in der Taiga gedreht werden und man musste auf den Kaukasus und schließlich die Krim ausweichen, aber wenn es nach den Studiobossen gegangen wäre, hätte man von vornherein auf die Aufnahmen in der Taiga verzichtet und sofort in Jalta gefilmt!

    Auch die Arbeit mit den Bären war nicht ungefährlich, es handelte sich nicht um dressierte Bären, sondern um Bären aus Moskau, normalerweise im Dienste der Wissenschaft.

    Der Film basiert auf einer Erzählung von G. A. Fedossejew.
    Selbst nach dem Krieg gab es angeblich keine ernstzunehmende Landkarte Ostsibiriens. Fedossejew selbst hatte nach dem Krieg eine dieser Expeditionen zur Erschließung Ostsibiriens geführt. Er schrieb mehrere Romane über seine Reisen.

    Das Titellied von Yevgeni Gevorgyan hat mir gut gefallen. "Der böse Geist des Jambuj" (so lautet der deutsche Titel) ist ein spannender Abenteuerfilm vor prächtiger Naturkulisse.

    http://www.filmforen.com/index.php?s...eaded&show=&st=&
    Die Buchvorlage besitze ich immer noch.

  11. #150
    Benutzerbild von Maneater

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    - Die Blechtrommel

    Allein ein Blick auf David Bennent genügte um mich in Panik zu versetzen. Unfassbar, aber wahr.^^

    - Aliens (1986)

    Im zarten Alter von 8 Jahren (1988) schaute ich heimlich ins Zimmer meiner Tante, die sich gerade dieses Meisterwerk ansah. Mein Herz blieb fast stehen, mein (damals noch) goldenes Haar erblasste schlagartig und ein bedrohlicher Schrei entrann meiner Kehle. Ich bekam den Schrecken meines Lebens. Noch Jahre danach machte mir dieses Wesen höllische Angst. Mittlerweile gehört Aliens zu meinen Lieblingsfilmen. *schmunzel*

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