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"Wahre" Gothic Bands der 80er

Erstellt von gently69, 26.04.2006, 14:32 Uhr · 75 Antworten · 42.595 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von Idaho

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    Aus der Zeit 86-89 (persönlicher Einstieg in die Wave Musik) kann ich folgende Alben empfehlen:

    Fields of the Nephilim - The Nephilim
    The Fair 5ex - Demented Forms
    Cassandra Complex - Theomania
    Pink turns blue - If two Worlds kiss
    Invincible Spirit - Current News
    Invisible Limits - Demand for Supply
    The Cure - Disintegration
    Girls under Glass - Flowers
    The Sisters of Mercy - Floodland/FALAA
    Christian Death - Deathwish

    Damals war die Anzahl der Bands in dieser Richtung speziell in der BRD noch sehr übersichtlich, erst ab ca. 1990 mit den ersten Zillo-Samplern gabs dann eine wahre Flut von neuen deutschen Wavebands.

  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von gently69

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    sturzflug69 postete
    NovalisHH postete
    ... ach ja - und das m.E. beste, authentischste, erdigste Gothicrock-Album der 80er ist und bleibt "Phantasmagoria" von The Damned, erschienen im Spätsommer 1985.
    Dieses ist allerdings, sowohl auf LP, als auch auf CD, unendlich schwer erhältlich

    Wenn Du es mal irgendwo siehst, Gently69, greif sofort zu - es wird Dir gefallen

    Hamburg grüßt
    räusper

    http://www.musicstack.com/item/19245...phantasmagoria
    @sturzflug
    2:1 Stimmen. Und du bist nicht der Meinung?

  4. #33
    Benutzerbild von sturzflug69

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    Das räuspern bezog sich auf die angebliche Seltenheit dieses Albums.Ich selbst kann mit Damned nicht viel anfangen,sei es die Stiff Phase oder spätere Werke.

  5. #34
    Benutzerbild von Chaparral

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    Da Du in seinem Eingangspost doch mehr gitarrenorientierte Wavebands nennt, möchte ich Dir unbedingt frühe Christian Death Sachen ans Herz legen.
    Die von Idaho genannte Deathwish gefällt mir dabei noch am wenigsten , aber die erste LP "Only theatre of pain" ist großartig.
    Noch mit einigem Punkeinfluß (der Gitarrist Rick Agnew kam aus der Punk/HC-Ecke) und etlichen klasse Riffs.
    Die Catastrophe Ballet ist ebenfalls sehr gut und mit Einschränkungen finde ich auch die Ashes-LP sehr stark.
    "Believers of the unpure" wurde als 12" (3 Stücke) oder auch als Mini-LP veröffentlicht, ebenfalls super!
    An Christian Death hat mir damals gefallen, daß sie einerseits ziemlich düstere, melancholische Sachen machen, die gleichzeitig aber auch gewaltig "abrocken" können. War lange Zeit meine Lieblingsband aus diesem Bereich.

    Grüße
    Winni

  6. #35
    Benutzerbild von Rantanplan

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    -Psychadelic Furs
    -The Younggods
    -The Vyllies
    -Current '93
    -Danielle Dax
    -The Mock Turtels
    -Marc and the Mambas
    -Frank Chickens

  7. #36
    Benutzerbild von sturzflug69

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    Driftet Current nicht etwas in braune Gefilde ab?Man munkelt schon sehr lange...

  8. #37
    Benutzerbild von Rantanplan

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    Ist bei Death in June ja auch so! Trotzdem, überall wo Rose Mc Dowall von Strawberry Switchblade, heute Sorrow mitsang, musste ich die Platten haben, ich LIIIEBE diese stimme! To drown a Rose von Death In June, Godstar von Psychic TV, Black Flowers Please & Since Yesterday - mit Rose & Current '93 sind für mich die Goth Klassiker schlechthin! shit!

  9. #38
    Benutzerbild von sturzflug69

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    Dafür gibt es ja sogar eine eigene Stilrichtung:Neo Folk.

  10. #39
    Benutzerbild von Rantanplan

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    Nie gehört, für mich bleibt es Goth was da die Psychic Tvs und der Rest getan haben, aber man kann natürlich immer weiter Schubladisieren bis ein jeder den überblick verliert!

  11. #40
    Benutzerbild von new-waver

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    Ich muss mich als "new-waver" auch mal in das Thema reinhängen.
    Die wichtigsten Bands sind offenbar alle genannt, deshalb mal etwas zum Thema schwarze Szene und Grufties.

    In den Jahren 82-89 (die 90er lassen wir jetzt mal aus) lief ich auch in flippigen Klamotten herum, wobei die Farben immer dunkler wurden bis ich fast überwiegend in schwarz gekleidet war. Ich hatte mich selbst in die Waver-Schublade gesteckt. Grufties waren für mich immer ein Tick extremer vom outfit her, wobei der Begriff für mich keinen negativen touch hatte. Sie waren halt extrem geschmickt, mit Schmuck behangen und jeder für sich individueller. Außerdem waren diese Leute mit einer chronischen Traurigkeit behaftet.
    The Cure z.B. war für mich eine typische Gruftie-Band, und a flock of seagulls eine typische Wave-Band. Depeche Mode ist schwer zuzuordnen. Sicher gibt es viele düstere Titel von ihnen, aber gothic sind sie für mich nicht. Dm ist halt DM!

    Heutzutage ist alles gothic was schwarz ist, ganz gleich ob es von der Musik wirklich passt. So wird heute alles mögliche in die schwarze Szene gepackt.
    Beispiel war die Charts-Eintagsfliegen nu pagadi (man entschuldige die möglicher weise falsche Schweibweise), die meiner Ansicht nach nullkommagarnix mit der Szene zu tun hat.
    Gibt es heutzutage eine solche Szene noch, oder wird sie mittlerweile auch kaputt vermarktet.
    Jemand schrieb, dass Anfang der 90er Bands in dieser Szene auftauchten, mit denen er nicht so recht etwas anfangen konnte. Dem muss ich beipflichten, denn mit Bands wie La Crimosa usw. kann ich nicht wirklich etwas anfangen.
    Man sollte die Bands mehr nach der Musik und nicht wegen ihres outfits zuordnen.
    Wer hätte beim goldenen Reiter in der NDW-Zeit gedacht, dass man Herrn Witt zu schwarzen Szene zählen würde.
    Auch kann man den "dunkelen" Zeitschriften nicht mehr "trauen", dass das, was darin präsentiert wird, wirklich zur Szene gehört.

    Die Aufsplittung in verschiedene Unter-Generes ist in meinen Augen schlichweg quatsch.
    Vielleicht neigen wir Deutschen in unserer Ordnungsliebe einfach zu sehr dazu, alles zu sortiern und zu gruppieren.

    einen sonnigen Tag noch....
    Frank

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