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Die besten Gitarrensoli

Erstellt von SonnyB., 08.03.2004, 00:13 Uhr · 86 Antworten · 20.117 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Ich hör mir gerade "Flight of the Bumblebee" von Manowar an, und dachte mir, daß es doch eine Menge super Gitarrensoli im Metal gibt.

    Außer Erstgenannten fallen mir noch spontan ein:

    die Sachen von Malmsteen natürlich
    Europes "Scream of Anger" hat ein geniales Solo
    Das Intro von AC/DC 's "Thunderstruck" nicht zu vergessen

    Wer fällt Euch noch ein, der mit Sicherheit mit nem Knoten in den Fingern von der Bühne geht ?

    Ist jetzt vielleicht ein ähnlicher Tread wie die "Crying Guitars" aber mir geht es hier nur um die Klampfen

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Muggi

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    Hm...ihr dürft mich ruhig schlagen, aber als nicht unbedingter Experte in Metal- oder Hardrockfragen fallen mir jetzt spontan mal ein: Europe - The Final Countdown und Eddie van Halens Solo in Michael Jacksons "Beat It".

  4. #3
    Benutzerbild von djrene

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    Mal generell alles wo Vai oder Satriani die Finger mit drin haben. Malsteen mochte ich mal, aber das Gedudel geht mir irgendwann auf die Nüsse. Die Trilogy Suite ist aber trotzdem genial. Von

    Dire Straits: Sultans of Swing, Telgraph Road, Romeo & Juliet
    Gary Moore: Parisienne Walkaways, Empty Rooms
    Iron Maiden: The Trooper

    Jacksons Beat it Solo ist natürlich genial, wenn auch mit einem Kniff aufgenommen. Eddie hat sogar behauptet, das Solo liese sich live nicht spielen, da er 2 Spuren übereinander gelegt hat. Jennifer Batten ([Chauvimodus] die einzige Frau die ich in einem Rockgitarren-Thread erwähnen werde [/Chauvimodus]) hat's gezeigt, daß es geht. Zudem mag ich den ehemaligen GRAVESTONE und U.D.O.-Gitarristen Mathias Dieth sehr.

  5. #4
    Benutzerbild von djrene

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    Ach ja, @ Sonny B.: Flight of the Bumblebee ist KEIN Gitarrensolo sondern eines auf dem Bass von Joey Demaio und heißt zudem "Sting of the Bumblebee"

  6. #5
    Benutzerbild von J.B.

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    Oh welch eine Frage!

    Es gibt doch sooo viele von ihnen! *verzweifel*

    Zu den Gitarristen: Die schon erwähnten sind natürlich schon Ausnahme-Frickler, aber es gibt noch so einige von ihnen. Ich möchte hier vor allem Patrick Rondat erwähnen, der frei nach dem Motto spielt "Es muß nicht immer schnell sein um gut zu klingen".

    Dann mag ich sehr den Stil von Steve Stevens, dessen erste Solo Scheibe (Atomic Playboys) echt saugut ist.

    Dazu gesellt sich für mich noch Chris Oliva (RIP ), der für mich einer der besten Spieler war, vor allem was Gefühl, Melodien und die Kombination von beidem anging.

    Auch Michael Lee Firkins hat mich mit seinem Erstlingswerk (Selftitled) sehr beeindruckt.

    Dann kommen noch so einige andere Gitarristen, die ich schätze, wie z.B. Vinnie Moore, John Norum, Tony McAlpine, Vivian Campell, John Sykes, Adrian Vandenberg, George Lynch, und und und.... wie gesagt es gibt sooo viele

    Herausheben möchte ich noch Mathias Ecklundh, dem ich sogar einen eigenen Thread gewidmet hatte. Es ist das verrückteste, abgefahrenste und unmöglichste, was ich je auf einer Gitarre gehört habe. Da kommen Riffs raus, die so eigentlich nicht gehen können. Völliger Wahnsinn!

    Nun zu aussergewöhlichen Soli.

    Auch hier gilt: Es gibt soooo viele

    Spontan fallen mir jetzt 3 Stück ein:

    Mydra - I've Got The Power

    Mydra - She's No Lover

    Enchant - Pure

    Aber das ist jetzt wirklich nur ein Bruchteil von dem, was es an genialen Soli gibt, die mir gefallen .

    Gruß

    J.B.

  7. #6
    Benutzerbild von SonnyB.

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    djrene postete
    Ach ja, @ Sonny B.: Flight of the Bumblebee ist KEIN Gitarrensolo sondern eines auf dem Bass von Joey Demaio und heißt zudem "Sting of the Bumblebee"
    Du hast natürlich Recht hab da nicht aufgepasst bei mir heisst der Song immer "Flight of..." weil es doch der HummelFLUG ist und ein Bass ist eine Gitarre mit 4 Saiten
    *verzweifelt nach Ausreden für den Verschreibsler such*

  8. #7
    Benutzerbild von synth66

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    In so einem Thread darf natürlich Brian May nicht unerwähnt bleiben. Sein Solo in "Brighton Rock" (in der Live Version) treibt mir regelmäßig die Tränen in die Augen.

    Viele Grüße.

    synth66.

  9. #8
    Benutzerbild von decypher

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    1
    Danke@horst für den Link ;-)

    Meine Lieblingsgitarristen (nicht unbedingt technisch alle gut)

    Übergott: Ron Jarzombek - WatchTower , der macht neben krankem Sologefrickel wenigstens auch abgedrehte Rhytmusdinger - WatchTower´s "Control and Resistance" ist für mich immer noch DER Meilenstein des Prog-Freestyle-Jazz-alles-mögliche-Verwirrungs-Metals.
    (was mich bei Malmsteen z. B. völlig ankotzt - straightes Zeugs, dann werden die schablonenartigen Arpeggios dazu runtergedudelt usw. - trotzdem war er zweifelsfrei wegweisend, Trilogy war klasse, sonst hat er teilweise ganz schlimmen, banalen Unfug getrieben)

    Andy LaRoque - King Diamond , leichter Neoklassiker, der sich aber nicht auf die Malmsteen-Bach-Schiene festlegt (zudem ist Abigail eines der genialsten Alben aller Zeiten)

    Jim Matheos - Fates Warning - auch wieder Technik mit Feeling und klasse Songwriting (grösstenteils... früher war alles besser!)

    Dave Murray - Maiden, Legatowahnsinn pur (das letzte Powerslave-Solo, göttlich)

    Piggy - Voivod , lustiger hat im extremeren Metalbereich keiner mit schrägen Akkorden rumgemacht!

    Allan Holdsworth - Fusion interessiert mich sonst kaum, aber der ist krank-genial...

    MacAlpines "Maximum Security" ist für mich DIE Dudelplatte überhaupt, da ist das Neoklassik-Zeugs bis zum äussersten ausgereizt.

    (Cacophony waren zumindest was Synchron-64tel angeht, schick...)

    Dann noch weitere, eher Unbekannte und unspektakuläre, aber vom Ton her geil: Mike Holmes von IQ, die beiden Titan Force-Gitarristen (die leider völlig untergegangen sind), Crimson Glory hatten zwei klasse individuelle Solisten, Bill Tsamis von Warlord.

    Chris Oliva war klasse, alleine sein Ton bei "Temptation Revelation" ist von einem anderen Planeten, glasklar und scharf irgendwie.

    (Joey DeMaio finde ich grauenvoll, Plektrumbassspieler sind Loser! )

    (heisst aber nix, da ich Brian May auch völlig überbewertet finde ;-) )

    Ach so, www.rustycooley.com - der ist irgendwie unsympathisch, aber treibt das Sweeping / Arpeggios bis an die Grenze, sehr lustig....

    Yours,

  10. #9
    Benutzerbild von SonnyB.

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    decypher postete
    (Joey DeMaio finde ich grauenvoll, Plektrumbassspieler sind Loser!
    Nee nicht Looser.....schneller hört aber auch mit "er" auf

  11. #10
    Benutzerbild von Castor Troy

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    Slash von Guns N Roses

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