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Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

Erstellt von Lutz, 19.11.2013, 09:55 Uhr · 164 Antworten · 18.961 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    Joi... da müsste ich einen Aufsatz zu schreiben.
    Gerne

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    Grob zusammen gefasst: Es ist für jeden Liebhaber dieses Genres heute was dabei. Die Technik hat sich verändert und es sind zahlreiche Spielarten dazu gekommen. In den 90ern gab es einen Einbruch (Grunge sei Dank) aber das hat sich schnell wieder erholt. Der Nachwuchs ist Spitze und wer regelmäßig in meine Tipps sieht, kann die Entwicklungen nachverfolgen.
    Die alten Bands, die heute noch aktiv sind, haben stellenweise etwas nachgelassen. Hat aber nichts mit der Dekade zu tun, sondern mit dem Alter der Musiker. Mit Fuffzich rennste nicht mehr 2 Stunden am Stück shoutend und im Spagat über die Bühne. Manche schaffen es noch... manche nur selten... und manche sollten aufhören.
    Es ist heute nicht besser und nicht schlechter, nur eine größere Bandbreite.
    Vielleicht ist es im HARD’N’HEAVY Bereich alles irgendwie zeitloser...

    Bei Wave (wie die Schublade auch schon impliziert) sieht die Sache IMO deutlich anders aus...

    Cure klang in den frühen 80s halt besser als später in den boooring 90s (TM) - das sehe ich mal als Fakt, und hat IMO nix mit Nostalgie-Filter zu tun...



    Cure Fans sahen daaamals (TM) 1985 so aus...



    Und nicht so (Cure Konzert von 2009)



    Abgesehen davon, dass solche Spacko Wollmützen extrem sch*** aussehen, und man allein schon dafür anno 1985 (völlig zurecht) verprügelt worden wäre - denkt denn niemand an die Haarspray Industrie, die in den 1980s allein durch The Cure extreme Zuwachsraten verbuchen konnte!?


    Und überhaupt - ein YouTube-Clip sagt mehr als tausend Worte


  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von Stefan Rammler

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Stimmt, diese depperten Wollhauben..
    Hat man damals nur bei Minusgraden angezogen und nicht im warmen Wohnzimmer.
    Ausnahme sind damals wie heute die alten Damen, die im Café wg. ruinierter Frisur ihre Wintermützen (oft Pelz ) aufbehalten.

  4. #33
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Gute Frage und sehr wahrscheinlich. Und die waren bestimmt daaamals (TM) auch vom unserer Mukke genervt - so habe ich in einer alten Musikexpress (1980) diesen erbosten Leserbrief (runter scrollen) gefunden - der Typ (Langhaar, wetten?) war sicher schon ein Tick älter
    Naja, mit seiner Aussage über Kiss trifft er doch den Nagel auf den Kopf

  5. #34
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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Naja, mit seiner Aussage über Kiss trifft er doch den Nagel auf den Kopf
    Hehe:

    "Welch eine Schmach! Erst bekommt Ihr nicht mit, daß eine Hard- und Heavyrockwelle über Deutschland zieht und dann auch noch ein 2-Seiten-Bericht über Kiss! Kiss hat so viel mit Musik zu tun wie Heino mit Punk.
    Ich würde dieses gut laufende amerikanische Wirtschaftsunternehmen lieber im Börsenblatt oder in der Wirtschaftswoche sehen."

    Tja - Kiss gehören für mich insbesondere vom Look her irgendwie noch zu den 70s - und da war daaamals (TM) bekanntlich oft nicht besser



    Also wenn über Mode ablästern dann bitte über den 70s Look - welch wohltat für die Augen ist dagegen z.B. obiges Trisomie 21 Video...

  6. #35
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Ich hatte mich eigentlich eher auf die Aussage von wegen Wirtschaftsunternehmen bezogen. Ich hab grad letztens paar Interviews mit Gene Simmons bzw. Paul Stanley geguckt, da geht es echt absolut nur um Geld, sie bezeichnen sich auch selber als Geschäftsmänner, nicht Musiker. Es gibt ja sogar eine Kiss Kreditkarte...
    Hat sie mir jedenfalls nicht besonders sympathisch gemacht, und als Band find ich sie eh überbewertet, viel Show, sonst nix.

  7. #36
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich eigentlich eher auf die Aussage von wegen Wirtschaftsunternehmen bezogen. Ich hab grad letztens paar Interviews mit Gene Simmons bzw. Paul Stanley geguckt, da geht es echt absolut nur um Geld, sie bezeichnen sich auch selber als Geschäftsmänner, nicht Musiker. Es gibt ja sogar eine Kiss Kreditkarte...
    Hat sie mir jedenfalls nicht besonders sympathisch gemacht, und als Band find ich sie eh überbewertet, viel Show, sonst nix.
    War eh nie mein Ding - zumindest sind sie ehrlich - da könnte sich manch anderer im Bono Modus, der als Heilsbringer seine belanglose Mukke verbreitet, ne Scheibe abschneiden. Macht mir KISS schon wieder sympathisch... *g*

  8. #37
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    So gesehen geb ich dir recht

  9. #38
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Ich finde es gerade in den letzten Wochen unglaublich anstrengend mit der "heutigen Zeit" und haben eine gewisse Sehnsucht nach "daaaaaaaamals". Diese Floskel der "heutigen Zeit" oder von "heutzutage" fand ich eigentlich immer etwas einfältig. Denn wenn es z. B. um die Schwierigkeit geht einen Job zu finden oder seine Kinder gesund und unbehelligt groß zu bekommen, so ist es immer gerade eine schwierige Zeit und es gab (fast) immer auch bestimmt schon noch schwierigere Zeiten. Aber es finden gerade so einige Dinge statt, da sehne ich mich nach früher und bin ein wenig neidisch auf die Zeit in der meine Eltern in meinem Alter waren. Damals war es auch nicht einfach und sorgenfrei. Aber Veränderungen liefen m. E. langsamer und das Leben war etwas übersichtlicher. Sie sind jetzt beide in Rente und haben ihre Schäfchen im trockenen. Die Rente stimmt noch und die Erwerbskarriere war geprägt von Kontinuität. Das Land war überschaubar und hatte eine gewisse "Ordnung" (ohne das jetzt zu meinen wie ein Ex-Innenminister Beckstein).

    Ich erlebe in meinem Unternehmen gerade die Verlagerung von Jobs ins Ausland. Nicht das ich das früher bei anderen Arbeitgebern nicht schon erlebt hätte. Gerade in den 90ern wurde ja nach Osteuropa verlagert was geht. Aber heute ist es anders. Die Leute deren Jobs wegfallen, müssen ihre eigenen Nachfolger einlernen. Natürlich gibt es da eine Menge Angst, Wut und Enttäuschung. Aber aus dem Umfeld hört man immer wieder "So ist das Leben", "Machen doch alle", "Das sind ja auch nur Menschen", "die können ja auch nichts dafür" usw. Da ist sehr viel Verständnis für das was getan wird und für die die da kommen, fast mehr als für die betroffenen Kollegen. Ich habe dafür nicht viel übrig, denn letztendlich wissen die die da kommen sehr genau warum sie kommen und woher ihre künftigen Jobs stammen und die die das entschieden haben, packen sich selbst seit Jahren immer noch eine Schippe drauf und schaffen immer neue Posten im Wasserkopf. Für mich ist es deshalb ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen ihr Murren mit solchen Sprüchen zu quittieren. Ich empfinde da irgendeine komische Melange aus linken, multikulturellen und neoliberalen Strömungen. Wenn ich zu gesellschaftskritischen Themen irgendwo User-Meinungen lese, dass es nun aber bestimmt bald mal knallt in diesem Lande, muss ich müde lächeln. Wann denn, wenn selbst sowas perverses noch funktioniert und Verständnis dafür aufgebracht wird?

    Dann habe ich in den letzten Tagen mehr als einmal Artikel gelesen, in denen es wieder um den aktuellen "Gendering"-Wahn ging. Da ging es um Vereinsgründungen oder auch Anträge innerhalb der Piratenpartei. Das "generische Femininum" sollte eingeführt werden. Piraten wären dann z. B. nicht mehr Piraten, sondern alle Piratinnen. Nun hießen die Piraten ja nicht Pirater, sondern eben Piraten. Kein Mann macht einen Aufstand, dass er DIE Person ist, aber in Deutschland gibt es nun ja sogar schon seit einiger Zeit Unis, die grundsätzlich von ihren Professorinnen schreiben und dabei eben die männlichen KollegInnen mitmeinen. Wird die Welt davon echt besser eine der besten Sprachen der Erde so zu verhunzen?

    Beim letzten Weihnachtsmarktbesuch dann noch diese Szene als Ausschnitt: Auto geparkt, an einem Erzbistum entlang zum Weihnachtsmarkt gelaufen und zwischen christlichem Gemäuer und Weihnachtsmarkt plötzliche eine Gruppe von 15-20 bärtigen Männern die auf offener Straße zwischen in der Fußgängerzone geparkten Autos ihre Gebetsteppiche ausrollen und dem Vorsinger nachsingend gen Mekka beten. Das war so ein surrealer Moment in diesem Ambiente (später sahen wir, dass in etwa am Ort und in Richtung des Gebets ein großes "GINA" mit einem Herz an die Wand gesprüht war, vielleicht hatte das was mit dem Gebet zu tun? ;-) ), dass ich gar keine Worte für meine Empfindungen finden kann. Man hat ja gefälligst weltoffen und tolerant zu sein, aber mir hat das überhaupt nicht gefallen. Meine Freundin fand diese Szene an diesem Ort übrigens so verstörend, dass sie mich fragte, ob die jetzt vielleicht nur ihr letztes Gebet gesprochen haben und man vielleicht mal besorgt einen Polizisten aufsuchen sollte...... Tjaja, immer diese bösen Vorurteile. Wir sind dann auf dem Weihnachtsmarkt nicht von einer Gruppe bärtiger, betuchter Moslsems in die Luft gejagt worden. Dieses gemeine Vorurteil bestätigte sich also zumindest nicht ;-) Trotzdem mussten meine Eltern und Großeltern solche öffentlichen Zurschaustellungen nicht ansehen und ich weigere mich dagegen mich deshalb nun wieder wie ein böser, gemeiner Nazi zu fühlen, nur weil mir das nicht gerade die besten Gefühle macht, wenn ich mich frage ob Deutschland nicht seine eigene Kultur und Identität in den nächsten Jahrzehnten aufgrund einer zu großen Offenheit und Toleranz schlichtweg aufgibt.

    Auf dem Weihnachtsmarkt selbst bestätigte sich für mich etwas, was mir schon seit ein paar Jahren den Weihnachtsmarktbesuch verleidet. Die Weihnachtsmärkte sehen noch aus wie früher, aber sie sind anders geworden. In den Buden stehen m. E. oft sehr schlecht bezahlte und dementsprechend auch oft sehr ungepflegte und unfreundliche Leute. Ich erinnere mich da z. B. an einen echt fieß ausschauenden Kerl, der mit der Fluppe in der Hand auf Kunden wartete und ihnen dann grimmig und mit vergilbten Fingern offene Lebensmittel verkaufte. Ich habe das erst gar nicht gesehen. Die Sachen sahen nämlich gut aus, aber meine Freundin zog mich dann weg.... zu einem anderen Stand, wo eine nette Dame mittleren Alters die selben Sachen verkaufte. Die war nett, sogar der Klomann war echt nett und redseelig. Doch viele andere Kräfte die gepflegt sind, sind oft völlig genervt und leicht reizbar. Es herrscht einfach nur noch Stress und wird immer seltener, dass man mal auf eine gut gelaunte "Servicekraft" auf einem Weihnachtsmarkt trifft oder eine gewisse Art von Gastfreundschaft und Gemütlichkeit spürbar wird. Auf den Weihnachtsmarkt gehen, eine gute, gemütliche Zeit haben und freundliche Menschen treffen, das scheint nicht mehr so wirklich zu gehen. Natürlich trüben da dann auch noch ganz dreiste Menschen das Erlebnis und wollen einem penetrant Spenden für obskure, unbekannte Organisationen abschnorren oder sie drängen einem fragwürdige musikalische Darbietungen auf (in diesem Fall zwei Herren, die das mitgeführte Akkordeon kaum beherrschten) und quatschen Dich dreist von der Seite an, während Du gerade mit Deinem Essen kämpfst und den Mund voll hast. Vermutlich sollte es wohl auch eher ein "Schweigegeld" sein, also war es nett, dass schon nach 2,3 Minuten Geklimper nach Geld gefragt wurde.

    Auch sonst sind die Menschen überall gereizt. Im Supermarkt an der Kasse kam es eben gerade wieder zum Streit um eine Dose Backofenspray mit der Kassiererin, in der Post pampen sich die Leute an, die Kollegen auf der Arbeit lassen einen morgens nichtmal die Jacke und die Tasche ablegen, bevor sie ihren dringenden Kram vortragen, weil der ja unbedingt mal eben noch fertig werden muss.

    Die Dinge die ich hier ausschnittsweise geschildert habe, haben scheinbar nicht immer direkt etwas miteinander zu tun. Aber für mich spiegeln sie den heutigen Zeitgeist wieder und ich glaube, dass daaaaaamals einige dieser Dinge nicht so waren. Früher gabs auch Stress und Dinge die man nicht schön fand. Aber ich glaube, dass die Wirtschaftswunderzeit und was dann noch die Freiheiten und kultigen Dinge angeht, besonders die 70er und 80er Jahre, so schnell nicht ihresgleichen finden werden. Wir werden asiatische, von Lohndumping und Abstieg geprägte Jahrzehnte erleben und die Menschen werden sich gegenseitig fertig machen, weil sie ihren Stress, ihre Abstiegsangst und ihren Unmut immer mehr aneinander auslassen. Gut ist eigentlich nur, dass das in Kürze so offensichtlich werden wird, dass ein paar Gutbürger in diesem Land werden feststellen müssen, dass niemand Interesse und Geld für ihren Gender-Veggie-Trallala-Killefit hat, sondern die Menschen echten Sorgen und Nöte haben.

  10. #39
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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    @PostMortem

    Die Szene mit den Gebetsteppichen ist wirklich abgefahren. Ich wohne ja nun in einer großen Stadt wo es auch einiges Schräges zu sehen gibt - aber sowas ist mir in der Form noch nicht zu Augen gekommen

    War gerade n langer Tag - deshalb nur noch ne kurze Frage - in welcher Stadt war diese Szene - vielleicht hab ichs auch überlesen - bin gerade ziemlich müde...

  11. #40
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Der Nostalgie Filter - war daaaamals (TM) wirklich alles besser?

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    @PostMortem

    Die Szene mit den Gebetsteppichen ist wirklich abgefahren. Ich wohne ja nun in einer großen Stadt wo es auch einiges Schräges zu sehen gibt - aber sowas ist mir in der Form noch nicht zu Augen gekommen

    War gerade n langer Tag - deshalb nur noch ne kurze Frage - in welcher Stadt war diese Szene - vielleicht hab ichs auch überlesen - bin gerade ziemlich müde...
    Umso erstaunlicher, dass Du Dir meinen Roman noch angetan hast ;-) Diese Szene trug sich unmittelbar an einem Zugang zum Essener Weihnachtsmarkt rund um die Gemäuer des Bistums Essen zu (ich glaube das ERZ(Bistum) hatte ich dazu gedichtet). Es war zudem verkaufsoffener Sonntag, die Stadt also besonders belebt und voll. Wenn man dann plötzlich einige dort abgestellte Fahrzeuge sieht und einen Trupp Männer die einem "Vorbeter" folgen, wird einem schon irgendwie mulmig, wenn das natürlich auch alles wieder böse, gemeine Vorurteile sein mögen. Letztendlich ist das bei allen Diskussionen, die man da jetzt um Islamphobie & Co führen könnte, aber auch gar kein spezielles Islam-Thema. Ich finde, dass derlei exzessive religiöse Handlungen (egal welcher Religion) dann doch eher in Gotteshäuser oder Privaträume gehören. Moscheen gibts gerade im Ruhrgebiet ja mittlerweile so einige. Auf Gedanken und Diskussionen, wie das wohl in islamischen Ländern umgekehrt geendet hätte, mag ich mich schon gar nicht mehr einlassen....... Man ist ja am Ende eh immer der Buhmann.

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