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Die 80er in der DDR

Erstellt von bubu, 05.02.2003, 20:22 Uhr · 359 Antworten · 59.470 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von bubu

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    ich weiß nicht, wie es euch geht - mir kommt das Forum hier schon sehr auf Westdeutschland fixiert vor. Wir reden hier über irgendwelche Süßigkeiten von damals, die besten Filme, Musik, wie geil der 64er und der Amiga doch waren.

    Mich würde wirklich mal interessieren, wie man die 80er in der DDR erlebt hat. Gibt es hier eigentlich auch Ossis? Bitte mal outen und erzählen, wie ihr das alles so erlebt habt. Welche Parallelen gab es, wie seid ihr an die Filme und die Mucke rangekommen, gab´s auch 64er bei euch?

    Ich bin gespannt!

    Grüße
    bubu

    ***EDIT****
    ... habe nur das Ddr in der Überschrift groß geschrieben, weilwir nicht wußten, ob das automatisch so geschrieben wird oder nich ...
    ****EDIT*****

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Italofan

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    Hi

    Zum Thema Mucke, kann ich aus eigener Erfahrung sagen:

    Man saß brav vorm Radio, den Zeigefinger in leichten Kreisbewegungen über der Record-Taste des Cassettenrecorders schwebend, um im geeignetem Moment schnell diese betätigen zu können.

    Bevorzugte Radiosendungen waren:
    Maxis Maximal, Hitparade, Disco-Party (Timmy´s Maxisingle Service) auf NDR2

    Samstags morgen Hitparade auf NDR1

    Maxi Mix auf HR3 (allerdings immer in Bet-Haltung; damit der Sender ohne Rauschen durchhält)

    Podium-Diskothek auf DT64

    Wünsch Dir dochmal Tanzmusik auf Stimme der DDR

    ab 1988 (glaube ich) Sonntags früh Maxi-Stunde auf DT64 (eigentlich waren es ja 2 Stunden)

    Thema Filme: eigentlich nur Kino, die einzigen Videofilme habe ich 1987, bei einem Klassenkameraden heimlich in den Ferien gesehen: Beverly Hills Cop und Terminator

    Computer gab es zwar, KC 85 / 87 ; waren aber unerschwinglich, ebenso wie gebrauchte C64er aus dem An- und Verkaufsläden (auch Arbeiter-EX genannt) oder Second-Hand Laden, wie es heute heißt. Preis des C64 war um die 4000,00 Ostmark.

    PC´s gab es nur in den Betrieben (z.B. PC 1715), ich kann mich noch an die 5,25 Zoll Disketten erinnern, kosteten 1988 pro Stück 80,00 Ostmark und wurden zum Feierabend in Stahlschränken eingeschlossen.

    Und trotzdem war es eine schöne Zeit.


    Italofan

  4. #3
    Benutzerbild von Christoph

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    Na, ganz so west-fixiert scheint mir dieses Forum nicht zu sein, denn es tauchen hier immer wieder Leute auf, die (sehr normal) aus dem DDR-Alltag plaudern können. Wahrscheinlich fällt es kaum auf - und das ist auch sehr okay! Aber wenn man manche Texte hier liest, läßt sich schon erkennen, wo die Jugend verlebt wurde!

    Radio möchte ich hier mal ergänzen, denn die Berliner Luft fehlt: da gab es RIAS 2 mit diversen Hitparaden, allerdings wurde hier so gut wie nix ausgespielt. Dann doch lieber SFB 2 "hey music", für mich mit ihrem Moderator Jürgen Jürgens die Wahnie-Über-Hitparade schlechthin!!! Um 87/88 herum mit 4 Stunden (!) Sendezeit, dann allerdings war ihr Zenit erreicht und es ging analog zur aufkommenden "90er-orientierten Musik" bergab...

    Und sonst? Ich bin ´74 geboren, habe also die politischen Probleme, die man in der DDR bekommen konnte, nur am Rande kennen gelernt, und wenn man den Mund an bestimmten Stellen halten konnte, gab es ja auch ein Durchkommen. Ausserdem war meine Familie mit reichlich Westverwandtschaft/bekanntschaft gesegnet, der Blick ging also eh´ sehr oft in diese Richtung (um das zweite DDR-Fernsehen empfangen zu können, hätten wir auf alle drei Westsender verzichten müssen - das erklärt, warum ich praktisch nie DDR2 gucken konnte und faktisch auch nur sehr selten DDR1 gesehen habe ). Naja, und aus dem Westen haben wir halt auch nur die positiven Dinge gehabt: Fernsehen, Musik, Leckereien, Klamotten ... aber eben nicht die ganzen unangenehmen Dinge, die diese und nun unsere Gesellschaft auch schon damals hatte.

    Ich denke, der DDR-Alltag war in den 80ern sehr viel privater, da man die Leute, mit denen man sich umgab, schon sehr genau kennen wollte/musste! Und wenn man dann mal Zugang in so manches Wohnzimmer hatte, tauchten immer wieder richtige kleine Paradiese auf. Die Menschen richten sich eben in ihrer Welt ein, heute wie damals, hüben wie drüben.
    Das Verrückte wer ja, dass es eigentlich alles gab, nur man bekam es nur sehr schlecht, und oftmals war es technisch veraltet. Walkmen? Stereorecorder? War zu ubekommen, zwar nicht auf dem letzten Stand, und auch nur sehr teuer - wenn man es überhaupt im Geschäft entdeckte. Es gab ja (ich hoffe, ich erinnere mich korrekt) sogar CD in den Geschäften: Klassikaufnahmen vom Label "Eterna"! Leider gab es keine Player im sozialistischen Einzelhandel, wohl aber im Intershop. Je mehr ich gerade darüber nachdenke, umso suspekter wird mir das Ganze, eben verrückt! Es konnte nicht funktionieren!

    Und, bubu, ob man sich "outen" muss, hängt ganz vom Standpunkt ab: wer outet sich als Wessi? Wo ist hier, wo ist drüben? Wohin geht man, wenn man "rüber" geht?

    Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, dass man irgendetwas preisgibt, wenn man sagt, wo man herkommt - und um noch etwas Grinsendes anzufügen: ein Computer kann zum Glück hochdeutsch schreiben

    Gruß
    Christoph

  5. #4
    Benutzerbild von bubu

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    @ italofan

    den nervösen finger über der record-taste kenne ich gut

    und den ärger über durch radiomoderatoren versaute aufnahmen auch...

    eins würde mich noch interessieren: welche filme liefen im kino? kann mir nicht denken, dass hollywood anstandslos erichs zensur passierte, oder?

    vielleicht eine dumme frage, aber wie war das auf partys? habt ihr da die hits alle gespielt ohne irgendwas befürchten zu müssen?

    und wie war das mit den 80er-redewendungen und -witzen (siehe den thread dazu)? gab es die in der DDR auch oder eigene typische?

    @christoph

    stimmt, so ab und zu liest man mal was, aber dennoch finde ich könnte das mehr sein. ich habe mich öfter mal gefragt, wie stark in unserer generation die hürde nach der wiedervereinigung ausgeprägt ist (oder ob da überhaupt eine nennenswerte ist) und was es in den 80ern für parallelen gab zwischen ost und west in unserer generation. leider habe ich in meinem bekanntenkreis keine ex-DDR-ler in meinem alter, die ich dazu mal befragen konnte....

    stimmt, "outen" war wohl nicht so das treffende wort

    hüben wie drüben - alles das gleiche...

    (windows "fenstor" 98) gibts hier übrigens zum download)

    grüße
    bubu

  6. #5
    Benutzerbild von dj.forklift

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    Ich darf an dieser stelle mal ungeniert und rotzfrech auf einen Teil meiner Homepage hinweisen:

    http://www.heiko-tuengler.de/Chartar...sicht_ddr.html

    Wer sich durch den Text bis unten durchgearbeitet hat kommt an eine Tabelle mit Jahreszahlen. Dort finden sich dann die Jahrescharts der DDR, gespickt mit Anekdoten aus dem jeweiligen Jahr. Über einen Besuch würde ich mich freuen. Und vielleicht schreibt jemand in mein Gästebuch (*messerandenhalssetz*) :-)

    Ich bin 1968 rausgekommen, und wurde 1974 eingeschult. Was machte man als Kind in der DDR? Spielen, Lesen, Dummheiten, eben das, was andere Kinder sicher im Westen auch machten. Was machte man in den 80ern als Teenie? Man interessiert sich fürs andere Geschlecht, vielleicht auch für Musik, man versucht sich zu profilieren und einen Weg zu finden. Genau wie wahrscheinlich im Westen auch. Nur war bei uns alles staatlich geregelt und organisiert. Man war Pionier, danach FDJler (oder auch nicht). Man trat in die GST (Gesellschaft für Sport und Technik) ein. Dort erhielt man eine Art vormilitärische Ausbildung, konnte aber auch schweinegünstig den Führerschein bis zum LKW machen). Die DDR-Musik wurde leider immer etwas stiefmütterlich behandelt. Bitte dazu mal auf meine HP gucken, da steht eigentlich alles ausführlich (siehe oben). Die Besonderheit in der DDR war: Die Rundfunkanstalten unterstanden der "Hauptabteilung Agitation und Propaganda beim Zentralkommitee der SED", wogegen die staatlichen plattenlabel (Amiga hieß das für die Popmusik) dem doch etwas moderat eingestelten Kulturministerium unterstanden. So kam es, daß zwar die Puhdys den Titel "Ich will nicht vergessen" auf Vinyl rausbrachten, der aber bis 1989 nie im Rundfunk zur Aufführung kam. Ansonsten war man, wenn man Glück hatte, hauptsächlich auf Westfrequenzen unterwegs. (siehe die Beiträge weiter oben) Manchmal glaubte man auch - speziell nachts - daß man Westradio anhatte, obwohl es Stimme der DDR war. Die Sendung mit dem wunderhübschen Titel "Wünsch dir doch mal Tanzmusik" (freitags 23 - 2 Uhr) bracht da schon mal unangekündigt Maxis von Fancy und Yello (THE RACE!!!). Alles in allem konnte man aber auch auf dem DDR Rundfunk gut mitschneiden, denn viele Sendungen wurden mit "Päuschen davor und dahinter" ausgestrahlt. Das wurde auch von Westdeutschen honoriert. Beim DT-64 Wunschkonzert (14tägig Freitags von 21.03 Uhr bis Mitternacht) kamen auch öfters Wünsche aus Göttingen, Kassel oder so. Ich denke nicht, daß die getürkt waren.
    Einmal im Monat gab es die Amiga-Lizenzplatte. Das war in Spitzenzeiten "Private dancer", "Born In The USA" oder so. Amiga brachte aber auch Platten heraus (Alphaville, EAV, P. Collins...) die eine Querschnitt aus 2 oder 3 Platten beinhalteten. Diese Platten gab es theoretisch nur in der DDR und sind heute Raritäten. Wer Westverwandschaft hatte, war gut bedient. Wer nicht hatte das nachsehen, denn eine echte Westplatte im Regal stehen zu haben war schon was. Ich hatte keine Verwandschaft, arbeitete bei der Reichsbahn rollende Woche und verdiente gut. So konnte ich mir die Kuschelrock 3 (als LPs), Sandras "Secret Land" und "10 on 1" für insgesamt 500 Ostmark auf dem Schwarzmarkt leisten. Das war bei manchen über die Hälfte eines Monatsverdienstes!
    In den Diskos konnte man hauptsächlich Westmusik von Kasetten hören, obwohl es eine besondere Regelung gab (siehe bitte meine HP). Die AWA (das staatliche Gegenstück zur GEMA) kontrollierte regelmäßig, aber immer mit Ankündigung. Ich wohnte damals in Zwickau, wer genau aufpaßte konnte hören, welche Sendung der Bayrischen Top Ten mit Thomas Brennicke da als musikalische Quelle diente.
    In den Kinos liefen natürlich nicht alle Hollywoodfilme. Besonders beliebt waren "Das fliegende Auge", die Filme mit Louis de Funes, Dirty Dancing lief volle 12 Wochen. Der berühmteste Film-Mensch Zwickaus, Gert Fröbe, kam aber nur äußerst selten zur Aufführung, höchstens in den "Tollkühnen Männern mit ihren fliegenden Kisten". James Bond - Goldfinger (wo er den Schurken spielt) gab es nicht.
    Man ich könnte noch stundenlang schreiben. Über die Jugendsprache schreibe ich mal was im entsprechenden Thread.

  7. #6
    Benutzerbild von bubu

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    hey dj.forklift - danke für den informativen beitrag!

    die postkarte mit der begründung, warum du nie in der stasi warst, ist große klasse!


    grüße

    bubu

  8. #7
    Benutzerbild von dj.forklift

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    @bubu
    Das ist ein offizieller Auszug aus meiner Stasi-Akte. Ohne daß ich mich jetzt rechtfertigen möchte oder muß: Ich behaupte, dass ich keine labile Entwicklung mitgemacht hab. Ich war bei der Armee und zu Hause war die Hölle los (Scheidung der Eltern, Alkoholismus meines Vaters etc.) Ich war da halt eben mit den Gedanken ständig woanders.

    Heut kann ich Gottseidank drüber schmunzeln.

  9. #8
    Benutzerbild von imperium22

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    Da sieht man bei diesem Posting das er im Westen wie im Osten früher Probleme gab.... Es ist auch meienr Meinung nach zu sagen wie es viele tun in der DDR hatte man gar nix stimmt nicht. Die Jugendlichen habe immer Spass gehabt und gelebt..... so wie die im Westen auch...

    Nun ist die Frage was uns der Weste zu gebracht hat außer das was wir uns gewünscht haben und ob es nun besser ist. Die Arbeitslosen werden immer mehr..... Naja das war eben das nach dem Motto wir wollen denn Westen ohne nach zu denken das der auch seine Fehler hat und das es da auch viele Menschen gibt denn es schlecht geht. Aber das hat man ja als Ostler damals nie gesehen!

    Ich sage mal ein Beispiel zum Osten als Vergleich heute. Mein Vati hat eine andere Meinung in der DDR gehabt als die Partei und der Betriebsrat.
    Er hat bei Robotron gearbeitet und da ist er eben aus dem Betriebsrat raus geflogen. Also so einer der Aufgemuckt hat.

    Das war aber nicht weiter schlimm da er zwar den Betriebsrat verlassen mußte aber bei Robotron war er weiter als Programmierer.

    Denn in der DDR war es ja so das Sie so da stehen musste das jeder Arbeit hat. War ja ein Grundsatz der DDR. Deshalb war er da sicher......

    Bei ihm war es auf jeden Fall so.
    Wie ist das heute wenn man was sagt im Betrieb was dem Unternehmer nicht gefällt???? Muss man da nicht gleich mit der Kündigung rechnen also dem Rausschmieß.

    Also wie gesagt das mal als Denkanstoß! Die Leute die früher was gesagt haben gegen die Sachen der SED usw waren aber irgendwie am Ende doch sicher.......

    Naja ihr könnt ja mal was dazu sagen!

    Und was gibt es heute???

    BND usw! Wenn das System fällt kommt auch raus das die Akten von uns haben! Aber das kommt nur immer nach dem System raus. Leider.....

  10. #9
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Sorry Imperium22, aber war es in der DDR nicht so, das um einen Nagel in die Wand zu hauen 7 Leute nötig waren?

    Person 1 brachte einen Bleistift mit
    Person 2 makierte die Stelle wo der Nagel in die wand sollte
    Person 3 überprüfte die Stelle
    Person 4 hielt den Nagel
    Person 5 brachte den Hammer mit
    Person 6 brachte den Nagel dann in die Wand
    und Person 7 überwachte das ganze.

    Wenn wir das hier im westen auch einführen, dann haben wir auch keine Arbeitslosen!

  11. #10
    Benutzerbild von hechicero

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    @ Italofan

    Hey, wir haben dieselben Sendungen gehört !!!
    Hinzufügen muß man noch, daß Kassetten im Osten mitb 20 oder 30 Mark echt teuer waren. Ohne Westverwandtschaft war man da ganz schön aufgeschmissen.

    Zum Thema Kino erinnere ich mich, daß wir in vielen Kinos noch hinter der letzten Stuhlreihe eine Bar hatten. Das waren die begehrtesten Plätze. Man hat den Film von dort durch eine Scheibe quasi im Separée verfolgt (aber problemlos) und konnte dort an einem Tisch essen und trinken. Jeder Tisch hatte eine Klingel, um den Kellner zu rufen. Cool, sowas gibts heute gar nicht mehr oder ?

    Disco wurde in der Tat mit Kassettenaufnahmen veranstaltet. Daher sicher auch meine heutige Vorliebe für Maxis. Da mußte man schon die richtigen Sendungen hören und teilweise mitten in der Nacht aufstehen um mitzuschneiden , nur um eben eine coolere Version zu haben, die noch niemand kannte.

    Insgesamt trauere ich der DDR nicht eine einzige Träne nach. Und dennoch war es eine schöne Zeit. Allerdings bin ich im Zweifel, ob nicht jeder, der ein funktionierendes Elternhaus hatte, so über seine Jugend denkt.

    Was war denn noch anders....tja nun AIDS war kein Thema. Das war auch sowas, was es nur im "Kapitalismus" gab. Wenn man einen Gummi brauchte, dann nur, wenn die Auserwählte keine Pille nahm.
    Bier schmeckte meist grauenhaft, jedenfalls in meiner Gegend (Sternburg zB). Man mußte das Glück haben, einen Kasten "Schwedenquell" zu erwischen, das konnte man halbwegs trinken.
    "Radeberger" gab es nur im Russenmagazin zum 4- oder 5-fachen Kaufpreis.
    Überhaupt hatten die in ihrer Garnison einiges, was wir nicht hatten.
    So habe ich in der Disco immer Limo/Korn oder Cola/Weinbrand getrunken. Das war allemal besser als ein Sternburg.

    Achja, mir fallen sicher noch 1000 Dinge ein. Ich laß mich erstmal durch die nächsten Poster inspirieren.

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