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Die 80er in der DDR

Erstellt von bubu, 05.02.2003, 20:22 Uhr · 359 Antworten · 59.448 Aufrufe

  1. #151
    Benutzerbild von Babooshka

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    Christoph, man muss ja nicht gleich mit 40 Vater werden, mit Anfang-Mitte 30 ist's auch noch jung genug und noch nicht zu alt 26 finde ich in der Tat ziemlich jung für einen Mann, aber das ist nur meine ganz eigene Meinung

    Muggi schrieb:
    Es lief nun mal so: Schulabschluß mit 16, Lehrende mit 18, eventuelles Studienende mit spätestens 23, 24 Jahren. Der Job war sicher, die Kinderbetreuung geregelt, was sprach also gegen ein frühes Kind?
    Aus der Sicht der Wessi-Tusse, die ich bin, würde ich sagen: In dem Alter will man doch noch was erleben, seine Jugend genießen, bevor man sich voll und ganz auf ein anderes Wesen einlässt und sozusagen durch das Kind lebt. Vielleicht reisen, Party machen, Karriere machen, damit die Zukunft des Kindes abgesichert ist. Nun, außer dem Party machen traf wahrscheinlich auf die ehemalige DDR nichts weiter zu. Reisen ging nur in die "guten" Länder, das war nicht weiter abenteuerlich, das konnte man auch mit Kind machen. Karriere in der DDR war sicher nicht mit Karriere in der BRD zu vergleichen. Insofern hast du schon Recht Muggi, dem habe ich objektiv gesehen nichts entgegenzusetzen.
    Und dennoch wundere ich mich: Warum kriegen die jungen Leute in den neuen Bundesländern nach wie vor so jung Kinder? Jetzt, wo alles möglich wäre? Warum so wahnsinnig jung schon Verantwortung für ein anderes Leben übernehmen, wo man doch gerade erst anfängt, selbst zu leben? Vom Diktat der Eltern direkt zu einem Kind, das einem noch mehr das Leben diktiert? Und das, wo Kinderbetreuuung, Arbeitsplatzsicherung und Wohnungsgarantie ganz und gar nicht mehr gegeben sind? Ich werd's nie verstehen...

    Ansonsten ist dieser Thread einer der Glanzlichter dieses Forums. So viele interessante, aufwühlende, rührende Lebensgeschichten habe ich hier noch nirgends gelesen. Bitte macht weiter so!

  2.  
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  3. #152
    Benutzerbild von Topas12

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    @ Muggi

    echt cool deine Berichte ich bin dann von 93 an durch unsere westliches Heimatland getigert vom Schwabenland angefangen, wo ich jämmerlich an der Sprache der Einheimischen gescheitert bin, Schwäbische Alb, und an deren zum Teil haarsträubenden Ansichten. Wir haben damals dort keine passenende Wohnung gefunden nur weil wir nicht verheiratet waren, lieber haben die alten Witwen die Wohnung nicht vermietet
    Danach hab ich die andere Richtung genommen, Lüneburger Heide, war zwar auch nicht einfach, aber die Typen hab ich wenigstens verstanden( Platt können da ja nur noch die gaaanz Alten) Manche unserer westlichen Brüder hatte doch ganz schöne verschobenen Vorstellungen über den Ossi, mancher hatte uns noch auf Bäumen schlafen gesehn

    Der Peter Niedziella is mir 78 mal mit seiner Luftfracht begegnet und er macht heute noch die Schlagerparade beim MDR jeden Sonntag. Da liefen viele Titel, die im Westen keiner kennt, leider Gottes wurde keine Datenbank erstellt, hab ihn mal danach gefragt
    DDR Standarteinfamilienhaus kam damals so um 100.000 Ostmark und eines war in der Zone bei weitem besser geregelt. Es gab bei weitem nicht soviel Bürokratie wie heute und unser Zivilgesetzbuch wurde sogar von westlichen Rechtexperten gelobt, es regelte in ca 500 Paragraphen alles, wozu im BGB zig Tausende stehn und man manches Verfahren gut gerne einige Jahrzehnte betreiben kann na ja ABM für die Anwälte
    Leider mußten wir 90 wieder das Uralt BGB von 18...??? mit übernehmen

    Topas12

  4. #153
    Benutzerbild von Topas12

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    @ Babooshka

    eine Bekannte von mir is doch glatt voriges Jahr mit 38 schon Oma geworden cool net wahr das hat sich bei die Ossies wahrscheinlich so eingebürgert über die Jahrzehnte

  5. #154
    Benutzerbild von Muggi

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    Erst mal vielen Dank für die Komplimente, das bin ich gar nicht mehr gewöhnt. Das letzte Mal hab ich für mein Lateinamerika-Reisetagebuch Lob bekommen und das ist schon ein paar Monate her. Ich hab mich im November mal aus Interesse, wie die Fans so die Affäre sehen, in einem Michael Jackson-Forum angemeldet und da gabs für kritische Meinungen von allen Seiten nur Dresche...

    Nun mal weiter:

    Babooshka postete
    Und dennoch wundere ich mich: Warum kriegen die jungen Leute in den neuen Bundesländern nach wie vor so jung Kinder? Jetzt, wo alles möglich wäre? Warum so wahnsinnig jung schon Verantwortung für ein anderes Leben übernehmen, wo man doch gerade erst anfängt, selbst zu leben? Vom Diktat der Eltern direkt zu einem Kind, das einem noch mehr das Leben diktiert? Und das, wo Kinderbetreuuung, Arbeitsplatzsicherung und Wohnungsgarantie ganz und gar nicht mehr gegeben sind? Ich werd's nie verstehen...
    Hm...das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zum einen muß man sehen, dass die Geburtenraten hier im Osten dramatisch eingebrochen sind. Soweit ich weiß, etwa ein Viertel des Vorwendestands. Heute muß man sich ja ein Kind "leisten" können, so schlimm das klingt. Ich kenn einige, die überbrücken mit einem Kind ihre derzeitige Erwerbslosigkeit. Find ich auch nicht so toll, aber ich kenne solche Fälle. Der heftige geburtenknick und vor allem die hohe Wegzugquote haben hier noch ganz andere, schlimmere Effekte. Meine heimatstadt Riesa ist ein ehemaliger Industriestandort und hatte gegen Ende der 80er etwa 50.000 Einwohner. heute sind es durch obengenannte Faktoren etwa noch 38.000, Tendenz fallend. In Städten wie München, wo Wohnraum kanpp ist kann man sich sicherlich nicht vorstellen, was hier alles leer steht. Ich hab hier schon Prospekte für Wohnungen zu 3,50€/m² gesehen. Zuzüglich bekam man noch einen Möbelgutschein über 350€ draufgepackt...

    Nun mal noch zu anderen Punkten, die ich noch nicht erwähnt habe. Im Kino liefen durchaus auch westliche Filme. Natürlich nicht aktuell, sondern mindestens 2 oder 3 Jahre alt, aber immerhin. Natürlich mußten sie einigermaßen systemkonform sein, d.h. nichts Politisches oder übermäßig Gewalttätiges beinhalten. Ein Film wie "Beverly Hills Cop" war da schon hart an der Grenze. An welche Streifen kann ich mich so erinnern? "E.T.", "Die unendliche Geschichte", "Flammendes Inferno", "Star Trek I", "Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen". Bei Letzterem hatte ich ein lustiges Erlebnis im Kino. Falls sich wer erinnert: Christopher Lambert alias Tarzan ist in seine schottische Heimat zurückgekehrt und unternimmt mit seinem Onkel (?) einen Kutschausflug über den Landbesitz der Familie. Sie kommen an einer Mauer vorbei, halten an und klettern daran empor und schauen drüber. Der Onkel sagt (sinngemäß): "Das ist die Mauer. Sie trennt uns von denen da draußen." Prompt rief einer im Kino: "Bravo!"

    Hier erwähnte mal jemand, dass es in der DDR offiziell CDs gegeben haben soll. Also, DAS wäre mir völlig neu...

  6. #155
    Benutzerbild von Bristol

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    Ich finde es echt interessant, diese Schilderungen zu lesen. Als Wessi habe ich von der DDR nie viel mitbekommen. Ich habe auch keine Verwandte in der DDR gehabt, so das ich mich auch nie sonderlich dafür interessiert habe, was in der DDR so abgeht. So lange die Mauer auch noch stand war ich auch nie in Berlin. Dies habe ich erst später nachgeholt. Mich würde noch interessieren, wie denn die DDR Bürger so über Westdeutschland Bescheid wussten. Schauten sie Westfernsehen? Welche anderen Informationsquellen gab es? Wie war das in der Schule? Gab es Konkurrenz, wer Westsachen hatte und wer nicht? Wie war das mit Urlaub? Wo fuhren die DDR-Bürger hin? Kann mir da wer was erzählen?

  7. #156
    Benutzerbild von Topas12

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    He Muggi, du bist wohlein kleiner Rebell

    ich kann mich noch gut an Das fliegende Auge erinnern, da gabs sogar Sondervorstellungen nach Mitternacht.Man hat das ja gar nicht so gecheckt, daß wir selber total überwacht wurden, noch weniger wurde uns gesagt, daß das im neuen Deutschland noch viel verschärfter ist mit der Datensammelwut der Geheimdienste und des Staates

    Topas12

  8. #157
    Benutzerbild von dj.forklift

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    Muggi postete
    Hier erwähnte mal jemand, dass es in der DDR offiziell CDs gegeben haben soll. Also, DAS wäre mir völlig neu...
    1988 sind bei ETERNA die ersten Klassik-CDs aufgekommen, Preis glaube ich 50,10 Mark der DDR. Gepreßt wurden die Dinger in der CSSR. Die Herstellungstechnik konnten wir uns käuflicherdings nicht leisten, und da die DDR ja alles nochmal entwickeln mußte dauerte das halt. Pop-Musik-CDs auf AMIGA gab es jedoch meines Wissens zu DDR-Zeiten nie.

    Selbstverständlich gab es auch entsprechende Abspielgeräte. Import, versteht sich. Aus der UdSSR. Kann mich aber an deren Preis nicht mehr erinnern. Die hießen "Vega" und erinnerten in Design, Zuverlässigkeit, Bedienungskomfort und Stromverbrauch an einen RADUGA-Fernseher.

  9. #158
    Benutzerbild von kathrin

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    @ bristol

    solange man nicht im "tal der ahnungslosen" wohnte oder aufgrund beruflicher bzw. gesinnungsmäßiger hinsicht kein westfernsehen gucken konnte/"durfte", wurde sich hauptsächlich, aber nicht ausschließlich nur über die westlichen medien informiert. in meiner familie wurde z. b. die "aktuelle kamera" nicht geschaut. interessant wurde es, wenn parteitage o. ä. stattfanden; dann war die tageszeitung voller berichterstattungen und landete prompt nach kurzem durchblättern in den müll. der ex-chef meines vaters schaute z. b. eine zeitlang kein westfernsehen, weil er befürchtete, durch das andere vokabular
    (z.b. "arbeiter - arbeitnehmer") als "westfernsehen-zuschauer" geoutet zu werden. nicht erst in der heutigen schulzeit hab's "klamottenkonkurrenz". wer westverwandte hatte und z. b. eine levis-jeans oder ein topaktuelles sweatshirt hatte, stand definitiv besser da, als derjenige, welcher nur "normale" ostklamotten trug und keine vitamin "b" besaß, um bückware zu bekommen. das, was ich z. t. als westklamotten bekam, waren selbst schon abgetragen und würden bei mir in der heutigen zeit selbst beim caritas oder in der kleidersammlung landen. das, was die jugendmoden teilweise an hippen sachen anboten, bekam man nur durch vitamin b oder durch zufall und langes anstehen; was die "exquitit-geschäfte" anboten, war zwar top, allerdings waren auch die preise dementsprechend gepfeffert.

    die betriebe hatten sogenannte fdgb-heime bzw. -plätze, um welche man sich bewerben konnte. der betrieb meines vaters hatte hauptsächlich ferienplätze im erzgebirge, so kam es, daß ich innerhalb von 10 jahren viermal dort war, jeweils in einem anderen dorf, aber alles in der nähe. die unterbringung erfolgte in privatquartieren; gegessen wurde im fdgb-heim oder in einer gaststätte; oft wurden die urlauber in mehreren "gängen" versorgt, soll heißen, familie x mußte um 8 uhr frühstücken und familie y erst um 8.30 uhr.
    ansonsten setzen wir eine privatanzeige in einer überregionalen zeitung und fuhren "privat" in den urlaub. auslandsurlaub war selten drin, da entweder zu wenig anbieter oder zu teuer. ich selbst fuhr 2x nach ungarn bzw. 1x in die cssr, alles jedoch zu einer zeit, als ich noch "klein", also noch nicht zur schule ging.

  10. #159
    Benutzerbild von Muggi

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    Was den "Westempfang" angeht, wandelte sich die Einstellung des Staates dazu noch im Laufe der Zeit. In den 70ern mußte die Hausgemeinschaft des Hauses, in dem meine Eltern damals wohnten, noch auf höchste Anordnung die große Antenne auf dem Dach entfernen, die extra für den Empfang der "falschen" Sender installiert worden war. In der zweiten Hälfte der 80er sah man das nicht mehr so eng. Ich fuhr während meiner Lehrzeit immer mit dem Zug durch das Elbtal bei Dresden und da konnte man schon jede Menge Satellitenschüsseln entdecken, an denen sich auch keiner mehr störte. Wir persönlich empfingen nur die ARD von West-berlin aus und zwar mit einer Qualität, bei der man heute keine 5 Sekunden mehr auf dem Sender bleiben würde...

    @dj.forklift

    Danke für die Infos, wieder was gelernt. Ich hab mal auf Deiner HP gestöbert und wollte Dir doch glatt den noch fehlenden Platz 44 der DDR-Jahrescharts 1981 nachtragen, aber bei mir fehlt der auch. Rocklexikon der DDR aus dem Schwarzkopf-Verlag, gell?

    Was die "Delikat" und "Exquisit"-Läden anbetrifft: Diese wurden zur sogenannten "Kaufkraftabschöpfung" geschaffen. das muß man sich in etwa so vorstellen. Durch die mangelwirtschaft der DDR fehlte ja die Möglichkeit an allen Ecken und Enden Geld auszugeben. Und so sammelten sich trotz der nicht gerade superüppigen Löhne zum teil enorme Konten auf den Sparkonten an. Um diese dann künstlich zu verringern, wurden dann eben oben genannte Ladenketten ins Leben gerufen. In ersteren bekam man dann eben Feinkost bzw. westliche Lebensmittel für Ostmark, allerdings zu gepfefferten Preisen. Eine kleine Dose Mandarinen schlug da mit 15 Mark zu Buche soweit ich weiß. Und das Gleiche galt dann für Klamotten bei den Exquisit-Läden.

    Mein Vater ging damals nebenher offiziell noch einem Nebenjob nach und verdiente recht gut dabei und so kam es, dass sich meine Eltern 1988 für 8000 (!!!) Mark Ost einen SANYO-Videorecorder leisteten, den ein Kollege mit "Beziehungen" besorgt hatte. Da einige sehr wenige Leute auch solche Geräte hatten, wurden die wenigen Filme, die man so hatte ständig verborgt und anderswo Zeug ausgeliehen. das erste was ich damals so zu Gesicht bekam war der übliche Chuck Norris-, van Damme-Action-Kram. Ausgerechnet dieses eine SANYO-Modell wurde im Frühjahr 1989 offiziell importiert und für glatte 7000 (!!!) Mark verkauft. Da hätte man sich das erste Mal in den A... beißen können. naja, ein paar Monate später gabs das alles ja noch etwas *hüstel* billiger... Aber ich kenne Leute, die sich noch im Sommer 1989 ein Auto gekauft haben...

    @Topas12

    Ja, "Das fliegende Auge"...daran kann ich mich auch noch erinnern...

  11. #160
    Benutzerbild von Babooshka

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    Muggi postete
    Hm...das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zum einen muß man sehen, dass die Geburtenraten hier im Osten dramatisch eingebrochen sind.
    Das kann ich mir vorstellen, dass die Leute in den neuen Bundesländern jetzt weniger Kinder kriegen. Aber die, die welche kriegen, sind in der Regel verdammt jung! Topas, mit 38 schon Oma, arrrgh! Wenn ich mir vorstelle, ich wäre jetzt die Oma eines Babys, na DA würde ich mich vielleicht alt fühlen!

    Was Anderes.
    Du warst das doch glaube ich auch, der vom "kleinen Glück" in der DDR schrieb, das sich die Leute alle aufbauten bzw. aufzubauen versuchten. Du wirst lachen, diese Idylle fand auch der eine oder andere Wessi attraktiv. Vor einigen Postings erwähnte ich ja schon einmal meinen Exfreund, der diesen Mauerfilm gedreht hat, "Sehnsucht Ost" hatte er ihn genannt. Und dieser Ex war oft in Ost-Berlin, nur so zu Besuch, Verwandte hatte er dort keine. Anfang der 90-er schwärmte er mir was von Idylle und kleinem Glück in der DDR vor und dass er eigentlich ganz gerne dort gelebt hätte. Sich um nichts kümmern müssen, Häuschen hätte er haben können, Arbeit wäre sicher gewesen, kein Konkurrenzkampf... Nun war der Ex ein recht Karriere orientierter Mensch, der damals gerade in dem großen deutschen Konzern mit S am Anfang nach oben strebte. "Ja, und was wäre mit deiner Freiheit gewesen? Du hättest nicht mehr so offen deine Meinung sagen dürfen, das weißt du schon, ja?" "Och, damit wäre ich schon zurecht gekommen." "Aber du bist doch in gewisser Hinsicht karrieregeil, die hättest du doch in der DDR gar nicht machen können." "Ach weißt du, wahrscheinlich wäre ich in der Partei gewesen und hätte da Karriere gemacht." Ich, die ich immer mit dem Feindbild DDR-Regime aufgewachsen bin, konnte nur den Kopf schütteln über so viel Charakterlosigkeit. Kein Wunder, dass das bald nur noch mein Exfreund war