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Die 80er in der DDR

Erstellt von bubu, 05.02.2003, 20:22 Uhr · 359 Antworten · 59.477 Aufrufe

  1. #261
    Benutzerbild von musicola

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich aber gegrübelt ... sind doch 10 Zeichen
    Nö, sind nur 9!

  2.  
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  3. #262
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Zitat Zitat von musicola Beitrag anzeigen
    Nö, sind nur 9!
    Plus Zeilenumbruch, macht 10

  4. #263
    Benutzerbild von musicola

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
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    Ach der zählt auch? Na dann!

  5. #264
    Benutzerbild von Soundfeile

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    Zitat Zitat von Synth Beitrag anzeigen

    Mein (etwas älterer) Lebensgefährte meint, es wäre erst beim Berliner Rundfunk gewesen und später, als DT64 ein eigenständiges Vollprogramm wurde, dort gelaufen.
    Duett dürfte schon lange in den 70er gelaufen sein und wenn ich mich recht erinnere hatten wir ganze 4 Sender. Radio DDR I u. II, Stimme (Deutschlandsender) und den Berliner Rundfunk. Irgendwo hatten wir das Thema schonmal

  6. #265
    Benutzerbild von Wodka

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    Zwiebelmarkt in Weimar

    Bernd Dewet, am bekanntesten wohl als der letzte Sänger von Winni II, hat das Ding mit Horst Krüger gemacht, bei dem er lange Zeit spielte und sang.
    Er ist am 26.07.2006 verstorben. Ob ich das Teil hier irgendwo habe weiß ich aber nicht, ich müsste irgendwann mal katalogisieren. -grins-



    Unter
    http://shopluchs.de/cgi-bin/shopserv...0001/index.cgi
    findet man bei ein wenig Suchen folgendes Angebot:

    556097 Über Tisch und Bänke
    Preis EUR 3.00 zzgl. Versandkosten
    --------------------------------------------------------------------------

    Jürgen Hart: Sing, mei Sachse, sing
    Die Unentwegten: Das Wander ist des Müllers Lust
    Bernd Dewet: Zwiebelmarkt in Weimar
    Die Unentwegten: Heut ist wieder Vollmond

  7. #266
    Benutzerbild von water71

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    Lese gerade diesen Thread und lach mich kaputt wie Impi im Alter von 7 Jahren regelmäßig in den Westen fuhr um Schach zu spielen! Ich glaube der hat wirklich eine Wirklichkeitsverklärung,gehört übrigends behandelt! -))))
    Es hat in der DDR nicht ein Kind gegeben was alleine im Alter von 7 Jahren in den Westen gereist ist! Es sei denn mit Eltern im Kofferraum bei einer Republikflucht oder nach einem Ausreiseantrag!-)))) Es sei denn Impi redet vom Jahr 1948!!!
    @ Impi also lass den Schwachsinn.....!!!!

  8. #267
    Benutzerbild von schubser

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    ach das ist ein Spezialfall und tut niemanden weh...da gabs hier schon ganz andere Storys

  9. #268
    Benutzerbild von Muggi

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    Diese Person hinterlässt ohnehin im Internet Spuren, dass man sich an den Kopf greift...

  10. #269
    Benutzerbild von Soundfeile

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    Zitat Zitat von JJ28 Beitrag anzeigen
    @ JensMJ

    Mit 14 durfte man ja aus dem Religionsunterricht austreten, das verkündete ich mal vor versammelter Klasse. Prompt waren 8 Leute ausgetreten - wegen dem freien Samstag *lol*
    Nach zwei Wochen allerdings waren diese auf Druck der Eltern oder Lehrer bis auf eine Ausnahme wieder drinnnen.
    Ein ähnliches Erlebnis hatte ich bei der Fahne. Ich war 22 Jahre als ich eingezogen wurde. Wir, die gesamte Kompanie traten zum Appell an. Vor uns standen Kompaniechef und dessen Stellvertreter, dem so genannten Politnick. Von ihm kam sie, die Frage über die ich heute noch lachen muss: “Genossen, wer ist in der FDJ, Arm hoch?“ Kein Arm ging nach oben. Nächste Frage: “Wer hat eine Austrittsbescheinigung?“, oder so ähnlich. Wieder ging kein Arm hoch. “Gut, dann sind also alle in der FDJ“ Und somit haben wir alle samt, schön 18 Monate lang unseren Mitgliedsbeitrag wieder entrichtet.

  11. #270
    Benutzerbild von Muggi

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    AW: Die 80er in der DDR

    Ich zitiere mal einfach mich selbst aus dem Depeche Mode-Forum, um hier einen Buchtip loszuwerden:

    Am Samstag zum Geburtstag bekommen und gestern in einem Ritt ausgelesen:



    Es war die aufregendste Zeit, um erwachsen zu werden: Kalter Krieg und BRAVO-Poster, Zungenküsse und Wehrertüchtigung, Popper-Discos und Montagsdemos. Sascha Lange erzählt von einer turbulenten Jugend zwischen Playmobil und Perestroika. Komisch, überraschend und etwas melancholisch. Die DDR war für viele Jugendliche schon Anfang der 80er Jahre Geschichte. Sie hörten nicht ihre Musik, zogen nicht ihre Klamotten an, lasen nicht ihre Zeitschriften. Was sie interessierte, kam aus dem Westen. In Form von Paketen, Intershop und Westfernsehen. Leuchtend und funkelnd, duftend und wohlklingend und doch schier unerreichbar wie eine unerfüllte Liebe. - Mit dem Mythos des Westens läßt Sascha Lange eine längst vergangene Zeit wiederaufleben: die Zeit seiner Jugend zwischen Ferienlager, Pop-Konzert und Montagsdemo. "DJ Westradio" ist ein Stück authentischer und berührender Zeitgeschichte: der Soundtrack einer ganzen Generation.
    Für mich wirklich das "Generation Golf" für die in der DDR Aufgewachsenen. Aber vielleicht auch für den einen oder anderen hier eine interessante Lektüre, nimmt doch Depeche Mode eine sehr breite Rolle im Buch ein. Der Autor erzählt von seiner BRAVO-Poster-Sammelleidenschaft, den Schwierigkeiten beim Schneidern von Fan-Outfits und schließlich seinem Besuch beim sagenumwobenen Ost-Berliner Gig 1988 (mit einer für 150 Ost-Mark schwarz erstandenen Karte). Schon auf der Rückfahrt traf er auf dem Bahnhof Leute, die das Bootleg zum Konzert hatten, eine der beiden bekannten Aufnahmen ist also wahrscheinlich von Leuten aus Leipzig gemacht worden.

    Ich habe mich in diesem Buch so oft wiedergefunden, das ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen bin. Kunststück, der Autor ist gerade einmal 5 Tage jünger als ich. Ich werd ihm gleich mal eine Dankeschön-Nachricht an seine MySpace-Seite schicken. ( http://www.myspace.com/scherbelberg )

    Kaufen, marsch, marsch!