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Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

Erstellt von Prof. Musik, 31.01.2002, 10:49 Uhr · 1.315 Antworten · 316.887 Aufrufe

  1. #851
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von lastninja Beitrag anzeigen
    Aufgrund dessen weine ich der Frau keine einzige Träne nach... an ihrer Misere und den damit verbundenen Tod ist sie selbst Schuld.
    Meines Wissens hat die Forschung längst nachgewiesen, dass Alkoholismus - und wahrscheinlich auch andere Drogensüchte - oftmals die Folge einer genetischen Veranlagung sind. Nimmt man dann noch den Aspekt hinzu, dass so was wie ein freier Wille möglicherweise genauso ein Ammenmärchen ist und wir letztlich nur Sklaven biochemischer Prozesse in unserem Körper sind, sieht die Bewertung solcher Schicksale noch ganz anders aus.

  2.  
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  3. #852
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von Dreadnout73 Beitrag anzeigen
    Moin!
    OMG, das ist nicht dein Ernst. Immer, wenn jemand seine freie Meinung äußert und es eben nicht so tragisch findet kommt oben zitierte Bildzeitungsniveau-Keule.
    Sorry, aber Meinungsfreiheit schützt einen nicht vor anderen Meinungen. Die von Dir benannte "kränkelnde Gesellschaft" äußert sich für mich vor allem darin, dass die untere Mittelschicht gefühlskalt und kräftig nach ganz unten und ganz oben austeilt. Offenbar auch noch nach dem Tode. Gleichzeitig merkt man gar nicht, wie medienmanipuliert man selbst mittlerweile ist, dass man so eine Aversion gegen eine prominente Suchtkranke aufgebaut hat. Wir bejubeln jene, die die Medien hochjubeln. Und wir spucken auf die, die die Medien wieder runterholen. Das wir immer nur ein kleines Fenster sehen, nämlich genau das was wir sehen sollen, nimmt kaum einer wahr.

    Letztendlich hat sie Selbstmord auf Raten betrieben, ja. Aber es kommt eben drauf an, wie es der Öffentlichkeit verkauft wird und wie lange sie an der Tragödie teil hat. Robert Enke, der eine ganze Familie durch Freitod im Stich gelassen hat, hat da mehr Verständnis als "Kranker" erhalten. Aber da gabs vorher auch keine jahrelange Schmutzkampagne über seine Erkrankung und keine denunzierenden Paparazzi-Fotos, die das Bild einer lächerlichen Figur in die Schädel der Menschen einbrennen können. Und ja: Man kann das vergleichen. Beide hatten alles was sich andere erträumen, beide waren krank und beide haben sich schneller oder langsamer umgebracht.

    Das eine Suchterkrankung heute immer noch als "selbst schuld" verbucht wird, ist genauso Teil unserer "kränkelnden Gesellschaft" wie die Tabuisierung von seelischen Erkrankungen (möglicherweise litt Winehouse unter beidem). Ironischerweise hat ausgerechnet dieses verlogene Verhalten der Gesellschaft das Bild Enkes in der Öffentlichkeit bis zu einem Tode gerettet. Trotzdem haben sie alle Hinterbliebene, die es denke ich nicht verdient haben, als Trauernde 2. Klasse nur eine geringere Tragik erfahren zu haben. Wer ist man das zu entscheiden? Wir trampeln auf gefallenen Sternen rum, sagen sie sind selbst Schuld. Gleichzeitig trauert man in diesen Tagen um Menschen, die vor einem Jahr tatsächlich zertrampelt wurden. Kaum einer weiss, ob jeder Einzelne von ihnen wirklich ein guter Mensch war. Aber die Fremden die da trauern, setzen es einfach mal voraus. Da macht man in der Trauer keinen Unterschied, fragt auch nicht danach. Bei bekannten Persönlichkeiten schon. Für mich ist das eine Form von sozialer Diskriminierung.

  4. #853
    Benutzerbild von Dreadnout73

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Moin!

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Sorry, aber Meinungsfreiheit schützt einen nicht vor anderen Meinungen. Auf den Rest will ich bei so einem Einstieg gar nicht mehr ausführlich eingehen.
    Und genau das meinte ich mit kränkelnder Gesellschaft!

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Nur eins: Die von Dir benannte "kränkelnde Gesellschaft" äußert sich für mich vor allem darin, dass die untere Mittelschicht gefühlskalt und kräftig nach ganz unten und ganz oben austeilt. Offenbar auch noch nach dem Tode.
    Was die Medien berichten und was die Bevölkerung dazu meint sind 2 Paar Schuhe. Ich behaupte sogar, daß es den meisten schnurzpiepe ist.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Gleichzeitig merkt man gar nicht, wie medienmanipuliert man selbst mittlerweile ist, dass man so eine Aversion gegen eine prominente Suchtkranke aufgebaut hat. Letztendlich hat sie Selbstmord auf Raten betrieben, ja. Aber es kommt eben drauf an, wie es der Öffentlichkeit verkauft wird und wie lange sie an der Tragödie teil hat.
    S.o. ! Sobald man prominent ist wird geheuchelt ohne Ende. Zahllose Suchtkranke sind halt nicht medienpräsent, da ist es ja dann egal - scheinheilig hoch drei.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Robert Enke, der eine ganze Familie durch Freitod im Stich gelassen hat, hat da mehr Verständnis als "Kranker" erhalten. Aber da gabs vorher auch keine jahrelange Schmutzkampagne über seine Erkrankung.
    Äpfel und Birnen. Amy ist stockbesoffen aufgetreten und hat sich damals selbst ruiniert, daß ist keine Schmutzkampagne, sondern reine Fakten.
    Wir man sowas mit Herrn Enke vergleichen kann, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Und ja: Man kann das vergleichen. Beide hatten alles was sich andere erträumen, beide waren krank und beide haben sich schneller oder langsamer umgebracht. Das eine Suchterkrankung heute immer noch als "selbst schuld" verbucht wird, ist genauso Teil unserer Gesellschaft wie die Tabuisierung von seelischen Erkrankungen.
    Nochmals, Äpfel und Birnen, da brauche ich auch nicht mehr darauf eingehen...

    MfG

  5. #854
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von Dreadnout73 Beitrag anzeigen
    Äpfel und Birnen. Amy ist stockbesoffen aufgetreten und hat sich damals selbst ruiniert, daß ist keine Schmutzkampagne, sondern reine Fakten.
    Wir man sowas mit Herrn Enke vergleichen kann, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
    Weil Du Dich nicht hineinversetzt und das ganze nur oberflächlich betrachtest. Es ist ein weit verbreiteter Fehler Suchtkranken die Schuld an ihrer Krankheit und ihrem dadurch auftretenden Fehlverhalten zu geben, genauso wie es häufig passiert, dass man das aus seelischen Erkrankungen heraus geschende Fehlverhalten als Boshaftigkeit des Erkrankten aufnimmt. Erst viel später wird den meisten klar, dass es nicht der Kranke, sondern die Erkrankung war die das Verhalten verursacht hat. Ich hatte schon mit beiden Erkrankungen in meinem Umfeld zu tun und nehme niemandem leichtfertige Worte übel. Seid einfach froh, dass ihr da noch nicht durch musstet, sonst wüsstest ihr es wahrscheinlich besser.

  6. #855
    Benutzerbild von BigDaddy0297

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Wie man über die Frau und ihr Leben selbst denken könnte und es letztendlich auch tat, steht hier, zumindest für mich, überhaupt nicht zur Debatte. Ich mochte, wie viele andere auch, ihre Musik.
    Was ich von Amy als Frau halten soll, kann ich nicht sagen...ich kenne sie nicht und habe immer nur das gelesen, was Klatschblätter über sie schreiben. Auch die Auftritte, die daneben gingen und eindeutige Bilder über ihren Zustand, waren mir bekannt. Aber kennen tat ich sie dadurch noch lange nicht.

    Ich war traurig, als ich gestern die Nachricht erfuhr. So jung sollte niemand sterben, egal ob drogensüchtig oder alkoholabhängig. Ob man den Tod in so einem Fall wirklich als Erlösung bezeichnen kann, so wie es generell gern in den Raum geworfen wird, lasse ich mal dahingestellt.
    Es gibt für mich immer noch einen gewaltigen Unterschied zwischen todbringenden Krankheiten, für die man nichts kann und Exzessen, in die man sich, aus welchen Gründen auch immer, selbst flüchtet.

    Was einige Kommentare hier zu diesem Menschen betrifft, schweige ich mich mal kopfschüttelnd aus, denn Gleiches habe ich schon in anderen Foren erlebt, als Michael Jackson starb. Über eigene Schuld und ein versautes Leben wurde dort sehr ausgiebig geschrieben...wirkliche Anteilnahme oder Bedauern? Fehlanzeige!

    Ich hoffe, dass Amy dort, wo sie jetzt ist, endlich den Frieden findet, den sie wahrscheinlich schon sehr lange gesucht hat.
    R.I.P. Amy Winehouse!



    BigDaddy

  7. #856
    Benutzerbild von lastninja

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Meines Wissens hat die Forschung längst nachgewiesen, dass Alkoholismus - und wahrscheinlich auch andere Drogensüchte - oftmals die Folge einer genetischen Veranlagung sind. Nimmt man dann noch den Aspekt hinzu, dass so was wie ein freier Wille möglicherweise genauso ein Ammenmärchen ist und wir letztlich nur Sklaven biochemischer Prozesse in unserem Körper sind, sieht die Bewertung solcher Schicksale noch ganz anders aus.
    Glaube, da ist die Forschung auf dem Holzweg oder ich bin da die goldene Ausnahme, wenn ich mir mal meinen Familienstammbaum so anschaue....
    Väterlicher- wie auch mütterlicherseits.
    Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, meine männliche Verwandtschaft, meine älteren Brüder, wie auch mein Vater waren /sind (?) nicht wirklich ein Vorbild.
    Ich war/bin demnach akut gefährdet....
    Ich trinke aber null Alkohol und habe diesen auch noch nie gebraucht.
    Bis auf die Jungendsünden, wo man es halt mal probiert hat.

  8. #857
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Es liegt übrigens noch kein Obduktionsergebnis vor, und ich frage mich momentan ernsthaft ob nicht gerade derselbe Fehler gemacht wird, wie nach den Vorkommnissen in Norwegen, als reflexartig der böse Islamist als Alleinschuldiger den Löwen vorgeworfen wurde...

    Klar, Amy Winehouse hat gesoffen wie ein Loch, geraucht wie ein Schlot und sich Drogen ohne Ende reingepfiffen, aber was, wenn es eine gänzlich andere Todesursache ist, die mit alldem überhaupt nichts zu tun hat?

  9. #858
    Benutzerbild von SonnyB.

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von lastninja Beitrag anzeigen
    Glaube, da ist die Forschung auf dem Holzweg oder ich bin da die goldene Ausnahme, wenn ich mir mal meinen Familienstammbaum so anschaue....
    Väterlicher- wie auch mütterlicherseits.
    Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, meine männliche Verwandtschaft, meine älteren Brüder, wie auch mein Vater waren /sind (?) nicht wirklich ein Vorbild.
    Ich war/bin demnach akut gefährdet....
    Ich trinke aber null Alkohol und habe diesen auch noch nie gebraucht.
    Bis auf die Jungendsünden, wo man es halt mal probiert hat.
    Stimme dir 100% zu.

    Die Frau, die mich geboren hat, ist selbst für ihre Alkoholsucht verantwortlich gewesen. Ich gestehe ihr bestenfalls zu, in ihren Eltern schlechte Vorbilder gehabt zu haben. Sie hat vor der Schwangerschaft gesoffen wie ein Loch, während sie mit mir schwanger war hat sie nicht einen Tropfen angerührt, um dann nach der Entbindung wieder zu zulangen. Wäre das genetisch gewesen, hätte sie dann 8 Monate komplett entsagen können? Ich behaupte: sie hatte die Wahl.
    Sucht ist auch für mich keine Krankheit. Ich rauche. Ist ja schließlich auch eine Droge. Bin ich krank? Nein. Ich bin selbst Schuld dran. Und Alkohol rühre ich auch kaum an. Mal ein Bier zum Steak. Das wars. Und nicht, weil ich nicht enden will wie diese Frau, sondern weil Alkohol mir einfach nicht schmeckt.

    Was nicht heißen soll, daß ich den Tot von Amy Winehouse herab werten will. In meine Augen war sie bedauernswert labil und ist mit dem viel zu schnellen Aufstieg und Ruhm nicht zurecht gekommen. Ich bin mir sicher, sie hat sich am Anfang nicht mal viel dabei gedacht und hat sich nur genommen, was ihr so leicht zugänglich gemacht wurde. Schlechter Einfluss? Ja. Keiner hat auf das Kind, das sie ja Anfangs noch war, richtig aufgepasst. Aber Genetik und "sie hatte aufgrund dessen keine Wahl"? Nein.
    Wäre sie auch so geendet wenn sie Kassiererin bei Wal-Mart geworden wäre? Eher nicht. Wie ich schon bei Michael Jackson schrieb: Ich habe Mitleid und wünsche den verdienten Frieden. Die Umstände sind die Mörder, nicht die Gene.

  10. #859
    Benutzerbild von bubu

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Meines Wissens hat die Forschung längst nachgewiesen, dass Alkoholismus - und wahrscheinlich auch andere Drogensüchte - oftmals die Folge einer genetischen Veranlagung sind. Nimmt man dann noch den Aspekt hinzu, dass so was wie ein freier Wille möglicherweise genauso ein Ammenmärchen ist und wir letztlich nur Sklaven biochemischer Prozesse in unserem Körper sind, sieht die Bewertung solcher Schicksale noch ganz anders aus.
    Aktueller Stand der Forschung ist, dass es eine genetische Prädisposition gibt, es gibt erhöhte Risiken in Familien mit Trinkern, dennoch bist Du nicht Sklave Deiner Gene. Man hat auch noch nicht das "Trinker-Gen" gefunden, wenngleich es Kandidaten dafür gibt. Wird aber sicherlich nicht nur ein einziges Gen sein, wie so oft. Schätzungen zufolge haben die Gene etwa einen Einfluss von 50 Prozent darauf, ob Du eine Alkoholsucht entwickelst. Die andere Hälfte ist umweltbedingt, bzw dein freier Wille bzw. das, was Du als Deinen freien Willen bezeichnest. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte....

  11. #860
    Benutzerbild von Dreadnout73

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    AW: Welche Stars der 80er Jahre leben nicht mehr?

    Moin!

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    [...]
    Wäre das genetisch gewesen, hätte sie dann 8 Monate komplett entsagen können? Ich behaupte: sie hatte die Wahl.
    Sucht ist auch für mich keine Krankheit. Ich rauche. Ist ja schließlich auch eine Droge. Bin ich krank? Nein. Ich bin selbst Schuld dran. Und Alkohol rühre ich auch kaum an. Mal ein Bier zum Steak. Das wars. Und nicht, weil ich nicht enden will wie diese Frau, sondern weil Alkohol mir einfach nicht schmeckt.

    Was nicht heißen soll, daß ich den Tot von Amy Winehouse herab werten will. In meine Augen war sie bedauernswert labil und ist mit dem viel zu schnellen Aufstieg und Ruhm nicht zurecht gekommen. Ich bin mir sicher, sie hat sich am Anfang nicht mal viel dabei gedacht und hat sich nur genommen, was ihr so leicht zugänglich gemacht wurde. Schlechter Einfluss? Ja. Keiner hat auf das Kind, das sie ja Anfangs noch war, richtig aufgepasst. Aber Genetik und "sie hatte aufgrund dessen keine Wahl"? Nein.
    [...]
    100% ack.! Amy hatte die Wahl, die Leute in Oslo leider nicht, daher Äpfel mit Birnen Vergleich.
    Das hat nichts mit oberflächlicher Betrachtung zu tun!

    BTW:
    Auch ich habe ca. 6 Jahre geraucht und hatte selbst die Wahl. Habe dann vor 9 Jahren von einem Tag
    auf den anderen damit aufgehört, weil ich es selbst wollte.

    Suchtverhalten einfach auf "die Krankheit" zu schieben halte ich für sehr fragwürdig bzw. man macht es
    sich damit zu leicht.

    MfG

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