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Der Anfang vom Ende

Erstellt von Sven Hoëk, 25.08.2002, 18:55 Uhr · 15 Antworten · 1.736 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von Overpower

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    Sie mal einer guck, da hätte ich mir auch meinen Erguss sparen können.
    Na egal, hat Spass gemacht

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Torsten

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    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und aus dem mittlerweile leider vergriffenen Buch „DJ Culture“ von Ulf Poschardt die Kapitel abgetippt, die zu diesem Thema passen.
    Eines vorweg: Dieses Buch bietet eine fantastische Info-Flut, ist aber durchweg in einem völlig übertriebenen, wissenschaftlich-gestelzten Ausdrucksstil geschrieben (ich gehe mal davon aus, dass es sich dabei um eine nachträglich als Buch veröffentlichte Diplom-Arbeit oder Ähnliches handelt). Glücklicherweise gehören die hier im Folgenden zitierten Kapitel zu den wenigen Ausnahmen, die auch von „Normalos“ wie mir beim ersten Lesen kapiert werden können ...
    Der Übersicht halber verteile ich die beiden Kapitel auf zwei verschiedene Postings. Zur besserer Lesbarkeit habe ich außerdem einige zusätzliche Absätze eingefügt, auch wenn diese manchmal rein gedanklich nicht unbedingt Sinn machen ...


    Teil 1: ACID-HOUSE

    Acid-House war die erste Dancefloor-Bewegung in Europa, die sich auf Massenbasis durchsetzen konnte. Eine Gruppe von Londonern, die Mitte der 80er den Sommer auf Ibiza verbracht hatten, feierte 1987 Ibiza-Reunion-Parties, zuerst im Project-Club in London, dann ab November im Shoom und im Heaven. DJ im Shoom war Danny Rampling, im Heaven war es Paul Oakenfold.
    In beiden Clubs wurde eine Mischung aus Chicagoer Acid-House, Independent-Gitarrenmusik und Hip-Hop gespielt. Stilistisch klarer als die Musik war von Anfang an die Mode - nur Sommerkleidung, vor allem weite T-Shirts - und das viele Trockeneis, vom Stroboskoplicht zerhackt, das die Clubs in unwirkliche Landschaften verwandelte. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Acid-House-Abende in London zu der Sensation im Nachtleben.

    Acid-House als Musikstil wurde in Chicago als eine Variante des dortigen House-Sound erfunden. Im Zentrum dieser Musik standen die Klänge, die mit Hilfe eines Roland TBR-303 hergestellt werden konnten. Dieser Bassline-Generator wurde 1981 von der japanischen Elektrofirma Roland auf den Markt gebracht, als Ergänzung zur TR-606-Rhythmus-Maschine. Der kleine silberne Kasten mit einem Oktave-Keyboard und sechs Drehknöpfen verkaufte sich so schlecht, dass die Produktion nach zwei Jahren wieder eingestellt wurde.

    Mit der Einführung des ersten MIDI-Modells TR-909 hatten die alten Rhythm Composer ausgedient. Nicht jedoch bei den House-Musikern in Chicago, die 1985 den 303 erst richtig entdeckten. Als DJ Pierre und sein Freund Spanky den Roland-Bass-Computer kauften, wollten sie ihn ursprünglich - wie von der Bedienungsanleitung vorgesehen - einsetzen, um Basslines zu programmieren. Doch dann entdeckten sie, dass mit Hilfe der sechs Drehknöpfe und den von ihnen geregelten Resonanzfiltern die Beats verdreht, gestreckt und verzerrt werden konnten. DJ Pierre war begeistert: „We were trying to figure out what knobs do what. The machine already had acid in it. At first I thought it was some kind of shit we gotta erase out of it before we programm it. Spanky had a 15-minute beat track he’d programmed a couple of days earlier, it was just the beat that happened to be playing and I kept turning the knobs to see what kind of effect they had on the bassline.“

    Das Ergebnis war einer der ersten Acid-House-Tracks, der auf Band aufgenommen und dann Ron Hardy übergeben wurde, der das Tape im Chicagoer Club Warehouse* vier- bis fünfmal spielte. Über Bootleg-Tapes, die mit Walkmen in dem Club aufgenommen waren, fanden die Stücke von DJ Pierre und Spanky schnell Verbreitung, und in den Plattenläden wurde verzweifelt nach diesen exotisch anmutenden Tracks gefragt.
    Der Name „Acid-Tracks“ entstand in Anlehnung an den Acid-Rock und nicht aufgrund der bevorzugten Drogen im Warehouse, wie DJ Pierre erklärt. „We thought of acid rock. I was very naive, I didn’t think of drugs, I don’t do drugs, I never have. There were rumours going round about acid tabs in the water of the Warehouse.“ Doch am Anfang war Acid-House keine Drogenmusik, sondern einfach - so wie auch der Detroiter Techno-Sound - eine Variante der House-Musik.

    Zur selben Zeit wie DJ Pierre und Spanky nutzte Phuture in „Phuture Trax“ den Roland TBR-303. Es folgten die DJs Sleazy D, Adonis und Bam Bam mit ihren Versuchen, die Möglichkeiten der sechs Resonanzfilter auszutesten. Die europäischen Acid-Epigonen, die die Musik mit knapp zweijähriger Verspätung entdeckten, nutzten nicht mehr den Roland TBR-303, sondern das Nachfolgemodell TR-909. Doch noch 1992 schwärmen viele DJs und Produzenten vom eigenwilligen Sound der alten 303-Maschine, die eigentlich als Ergänzungsgerät nur für die Bassline konzipiert worden war.
    Für Mike Banks vom Detroiter Underground-Resistance-Label ist der 303 ein unerreichter Klassiker. „I guess the basic reason I like using the 303 is because the sound variation is almost endless thanks to those damn knobs. It’s one of the most basic synthesizers you can have and I assimilate it to the wheel. A wheel is the type of invention that trendy people might say is old, but every time that fucking aeroplane lands, your ass is riding on wheels. Like the wheel, the 303 is a perfect invention.“

    Für Diedrich Diederichsen ist Acid-House die „erste völlig anonyme und weitgehend atonale Massenmusik der Geschichte“. Acid-House sucht nicht nach den richtigen Tönen oder Melodien, sondern nach Geräuschen, deren Genuss in Verbindung mit Drogenkonsum zur Overdose, so der Name einer Band, führen kann. Die Namen der Bands und Projekte, hinter denen meist DJs stehen, waren häufig Kunstprodukte mit einer auffälligen Vorliebe für maschinenähnliche Bezeichnungen wie MD 11, Chip E oder Modell 500. Die Anonymität kann so als Übertragung der Autorenschaft auf die musikgenerierende Technik interpretiert werden. In Manchester nennt sich zu dieser Zeit eine Band 808 State, um der Roland-Drum-Maschine eine Reverenz zu erweisen. Acid ist 303 State.

    Und der expandierende 303 State schrieb Lifestyle-Geschichte: Der Ibiza-inspirierte Modestil aus T-Shirts, Shorts, Kopftüchern, Sonnenbrillen und Turnschuhen relativierte das modische Hipstertum, das bisher in den Clubs vorherrschte. Das Dressing Down wurde von den Türstehern toleriert, und innerhalb kürzester Zeit verkauften sich die weiten T-Shirts, meist mit aufgedruckten gelben Smiley-Köpfen, in Kaufhäusern und Supermärkten.
    Das ehemalige Hippie-Symbol für Liebe und Glück im drogengeschwängerten Underground gehörte in den 70er-Jahren zum „Pimp“-Stil von Soulstars wie Isaac Hayes und wurde von den Clubmachern des Jahres 1987 wiederentdeckt. Die Smileys standen für Sonne, gute Laune und Spaß. Der Smiley entwuchs innerhalb von nur einem Jahr dem Londoner Underground und wurde zu einem Massenartikel, der schon im Sommer 1988 auf den Straßen von Budapest zu sehen war. Europa hatte seine erste Dancefloor-Subkultur auf Massenbasis erlebt.


    * Anmerkung:
    House-Musik wurde so genannt, weil sie zuerst in einem Club in Chicago gespielt wurde, der Warehouse hieß. Wie auch Disco war House eine Musik, die zum Tanzen animieren sollte. Tanzten die Clubsänger dazu, war es House, blieben sie stehen oder rauchten eine Zigarette, war es kein House.
    Der Begriff „Track“ (bzw. auch „Trax“ in der Mehrzahl) als Bezeichnung für ein einzelnes Stück stammt übrigens auch aus der House-Szene.

  4. #13
    Benutzerbild von Torsten

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    Teil 2: „BEAT DIS“ UND FREUNDE

    “Beat Dis“ von Bomb The Bass bedeutete 1988 das Ende der Experimente und den Beginn einer neuen Selbstverständlichkeit, mit welcher der Mainstream-Pop jede Innovation aufnahm und akzeptierte.
    Bomb The Bass war ein Projekt des damals 20jährigen Londoner DJs Tim Simenon. Wo bei den M/A/R/R/S- und Coldcut-Songs die Montage als solche noch zu erkennen war, gelang Simenon die kalte, technisch perfekte Klangsynthese aus Samples, Synthies und einem für damalige Verhältnisse ungeheuer schnellen Beat. Simenon war einer der vielen „bedroom programmers“, wie das britische Dancefloor-Magazin mixmag die neuen DJ-Produzenten nannte; er hatte in einem Ministudio die Urversion des Tracks aufgenommen, der im Plattenstudio nur noch neu eingespielt werden musste. Ende der 80er-Jahre war die Technik so billig geworden, dass es auch einem Aushilfs-DJ, der nebenher als Kellner jobbte, möglich wurde, im eigenen Schlafzimmer einen Nummer-Eins-Hit zu komponieren und vorzuproduzieren: Gut zwei Jahre zuvor mussten Coldcut ihre Stücke noch mit Pausentaste zusammenstellen, während 1988 Simenon über Sampler und Computer verfügen konnte.

    Wie auch die DJs von M/A/R/R/S und Coldcut benutzte Simenon die eigene Plattensammlung als Rohstoff seines Stückes. Sogar der Name war ein Zitat und bezog sich auf Africa Bambaataas „Looking For The Perfect Beat“. Die Samples setzten sich zusammen aus Radiofrequenz-Geräuschen, beschleunigten Morsecodes, die wie ein Braun-Wecker klangen, einem Countdown der Thunderbirds, dem Refrain des Stückes „Everybody In The Street“ von den Funky Four Plus One und der amtlichen Aufforderung an Piratensender, „Keep The Frequency Clear“.
    Der Song hatte, wie auch schon „Pump The Volume“, keine außermusikalischen Inhalte oder Themen. „Beat Dis“ war reine Musik-Musik, DJ-Musik. „Beat Dis“ bestehe im Grunde aus Schnipseln seiner persönlichen Top-10 des Jahres 1987, erklärte Simenon: „Wir fanden einen Gemeinsamen-Nenner-Beat der Songs, die wir verwenden wollten, und legten uns auf eine Geschwindigkeit von 114 Beats pro Minute fest. Die Tracks der einzelnen Songs wurden, entweder durch Beschleunigung oder Verlangsamung, diesem Beat angepasst. Die Bassline habe ich auf dem Keyboard eingespielt, und was da klingt wie eine Gitarre, ist eigentlich keine, sondern nur der einzelne Ton einer Wah-Wah-Gitarre, gesampelt und auf dem Keyboard rekonstruiert.“
    Auf der Bomb-The-Bass-LP „Into The Dragon“, die die Plattenfirma Rhythm King als „The First Greatest DJ-Album“ auf Plakaten und in Anzeigen bewarb, tauchten Liebeslieder auf, doch selbst die wirkten wie Genrestudien des klassischen Soul-Liebesliedes. Vorgetragen wurden die Lieder von den jungen Vokalistinnen Maureen, Lorraine und Aurra, die allesamt der Londoner Clubszene angehörten.

    Neben dem 17jährigen Rapper Merlin arbeiteten noch mehrere andere Musiker an dem Projekt Bomb The Bass mit. Simenon war als DJ nicht an einer Band interessiert, sondern wollte Bomb The Bass als eine Art Forum für junge Talente aus der Clubszene betreiben, unter seiner musikalischen Leitung und von ihm produziert. Trotz der vielen Mitwirkenden bestand Simenon auf seiner Autorenschaft und erklärte in mehreren Interviews, dass die Ideen immer aller von ihm seien. Doch die Offenheit des Projektes Bomb The Bass ließ diese Originalität Simenons und dessen auschließliche Autorenschaft höchst fragwürdig erscheinen.

    Jeremy J. Beadle bezeichnete es als Legende, dass Simenon „Beat Dis“ ganz alleine in seinem Schlafzimmer aufgenommen hat. Doch die Legende wuchs so lange, bis Simenon anfing, sie selbst zu glauben. Der Aufstieg eines 20jährigen vom Restaurantkellner zum Popstar bestimmte die allgemeine Rezeption. Der DJ als Einzelkünstler war leichter zu erklären als die abstrakten Projekte von M/A/R/R/S und Coldcut, die von den Musikmagazinen zwar gefeiert wurden, sich aber nie auf bestimmte Persönlichkeiten reduzieren ließen. Besonders die Mainstream-Presse freute sich, dass mit Simenon der DJ und das Sampeln ein nettes, junges und hippes Gesicht bekommen hatte. Außerdem konnte in der Gestalt von Simenon noch einmal das schöpferisch tätige, spontane und kreative Individuum zelebriert werden.

    Ähnlich erging es dann DJ Mark Moore, der unter dem Projektnamen S-Express mit „Theme From S-Express“ einen Hit landen konnte. Moore, mit Plateauschuhen und bunten 70er-Jahre-Kostümen zum Popstar prädestiniert, spielte als DJ im Londoner Mud-Club eine wilde Mischung aus Glam-Pop, Disco, House und Hip-Hop. Seine erste Single spiegelte genau diese fröhliche Sorglosigkeit im Umgang mit verschiedenen Stilelementen wider. „Theme From S-Express“ war die perfekte Fusion von House und Disco, die sich weder der einen noch der anderen Musikart eindeutig zuordnen ließ. Die nachfolgende LP „Original Soundtrack“ suchte nach weiteren Möglichkeiten, musikalische Kategorien zu verwischen.

    Analysiert man die britischen Charts zwischen Mitte September 1987 und Mitte Juni 1988, so wird deutlich, dass der Erfolg von M/A/R/R/S und den anderen Sampling-Avantgardisten kein Zufall war. Am 19. September 1987 stieg „Pump Up The Volume“ auf Platz zwei in die Top-20 ein und blieb dort sieben Wochen. Vierzehn Tage später gelangte der Coldcut-Remix von „Paid In Full“ für zwei Wochen in die Top-20. Anfang 1988 stürmte die House-Hymne „House Arrest“ von Krush in die Top-20, kletterte bis auf Platz drei; zur gleichen Zeit kletterten auch „Rok Da House“ von den Beatmasters & Cookie Crew und Jack’n’Chill mit „The Jack That House Built“ nach oben, sodass im Januar und Februar drei echte House-Tracks in den Top-20 zu finden waren.
    Am 20. Februar landete „Beat Dis“ von Bomb The Bass auf Platz fünf und blieb vier Wochen in den Top-20. Es folgte Coldcuts „Doctorin' The House“. Mitte April schließlich enterte „Theme From S-Express“ die Charts, war zweimal die Nummer Eins und blieb sieben Wochen in den Top-20. Es folgten die Sampling-lastigen Stücke „Check This Out“ von L.A. Mix und „Doctorin' The Tardis“ von den Pop-Situationisten The Timelords, die ein Jahr später unter dem Namen KLF die Popwelt mit situationistischem Unfug verunsichern sollten. KLF stand für Kopyright Liberation Front. Die beiden Kunststudenten Jimmy Cauty und Bill Drummond hatten erkannt, dass Sampling neuen subversiven ästhetischen Praktiken Tür und Tor öffnete.
    Innerhalb eines Dreivierteljahres hatte sich das Gesicht der Popmusik in Europa grundlegend verändert.



    So, ich hoffe, dass hier ein paar interessante Infos dabei waren ...

    Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass dieses Buch “DJ Culture“ (von 1995, ISBN 3-8077-0334-9) wirklich eine fantastische Info-Quelle ist für alle Leute, die sich a bisserl für die Geschichte der DJs - von 1907 (!!!) bis Mitte der 90er - und den damit verbundenen Musikstilen interessieren. Aber wie gesagt, einfach zu lesen ist dieses Teil nicht immer; häufig kämpft man auch mit Sätzen wie diesen:

    Verdikte normativer Ästetiken sind grundsätzlich rüde formuliert. Während Beethoven „modifiziert, doch bestimmbar, die volle Erfahrung des äußeren Lebens, inwendig wiederkehrend“ sei, erschien Adorno die Popmusik diesseits solcher Sublimierung lediglich als „somatisches Stimulans“ und damit, angesichts ästhetischer Autonomie, als „regressiv“. :\ :\ :\

    Die Überschrift des Kapitels, aus der dieser Satz stammt, ist übrigens „Die Heimat der House-Musik“ ...

    Tja, Max.Renn hätte bestimmt seine Freude dran ...

  5. #14
    Benutzerbild von Overpower

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    Sehr schöner Threat, danke für Deine Mühe, denke ich werde mal nach dem Buch ausschau halten, ebay oder Flohmarkt

  6. #15
    Benutzerbild von Torsten

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    @ Overpower:

    "Sehr schöner Threat, danke für Deine Mühe, denke ich werde mal nach dem Buch ausschau halten, ebay oder Flohmarkt."

    Freut mich, dass dich das Thema und das Buch interessiert. Hier mal ein Link, der einige Infos zum Buch bietet:

    http://www.hinternet.de/musik/cd-d/djcultur.htm

    Viel Erfolg bei der Jagd!

  7. #16
    Benutzerbild von Overpower

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    Alles klar, Internet Detectiv wie ich muss nicht lange suchen .
    Schon gefunden für 10 €.

    Aber danke trotzdem

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