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Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

Erstellt von Scheul, 24.08.2005, 14:42 Uhr · 54 Antworten · 5.380 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von waschbaer

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    Heute im Radio gehört: Goldeneye von Tina Turner. Eigentlich ein guter Song, aber die lange mit der Stimme hochgezogene Passage, in der Tina Turner fast schon am Kreischen ist, geht mir so was von auf den Senkel.

  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Haha - ich buddel mal wieder einen alten Thread aus

    Für mich ist die Sache ganz einfach - Lieder die ich wirklich gut finde nerven mich auch nicht

    Klar - ich bin nicht immer in der Stimmung mir z.B. Floorshow von den Sisters reinzuziehen...



    ...aber es bleibt deshalb ja trotzdem ein saugeiler Song - und nach *vorübergehenden* Unpässlichkeiten punkto bestimmter Mukke war hier ja nicht gefragt.


    Oder noch ein besseres Beispiel - "Fütter mein Ego" von den Neubauten gehört IMO sicher zu besten Klängen, die jemals auf einem Tonträger verewigt wurden...



    ...aber immer geben kann man sich das Teil vom Gemütszustand her natürlich nicht - aber danach war hier ja auch nicht gefragt...


    Aber jetzt zu sagen "ist ja eigentlich ein super Song, wenn das Gekreische bei Minute XY nicht wäre" güldet nicht.

    Ist in etwa so, als wenn ich z.B. sagen würde: Köln ist eigentlich ne tolle Stadt, wenn nur die Kölner nicht wären (was ich jetzt natürlich nur so als Beispiel genommen habe)

  4. #33
    Benutzerbild von timosend

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Es gibt 2 Lieder, die mich seit ihrer Entstehung nerven.

    1. Chris de Burgh- Lady in red

    Chris De Burgh -- Lady In Red [[ Official Live Video ]] HD - YouTube

    2. Stevie Wonder-I just called to say i love you

    Stevie Wonder I Just Called To Say I Love You - YouTube

  5. #34
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    ganz oben auf meiner persönlichen Nervfaktor-Liste stehen diese Interpreten:

    Christina Perri -Jar of Hearts
    Emily Sande -Read all about it

    ich mag generell keine Balladen-am allerwenigsten aber Stücke in Moll und nur mit minimaler Musikuntermalung.
    besonders dieses in Form einer Anklage vorgetragene Stück von Emily Sande bewegt mich zum sofortigen Abschalten des Radios-ich hätte nicht übel Lust,diesem Klavierspieler einfach wie in "Tom&Jerry"-Zeichentrickfilmen den Klavierdeckel auf die Flossen zu werfen.

    Fakt ist aber: beide Frauen haben eine gute Singstimme-aber ich bin nicht die Zielgruppe für solche Lieder

  6. #35
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    A propos Moll, ich kriege seit jeher Depressionen von Tanita Tikaram - Twisting my Sobriety. Sie wurde ja damals auch als Riesentalent gehandelt, aber nach diesem Hit kam noch ein halbherziges Lied und schon war's vorbei.

  7. #36
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    A propos Moll, ich kriege seit jeher Depressionen von Tanita Tikaram - Twisting my Sobriety.
    Oh ja - und dann noch von Black in der Endlosschleife "Wonderful Life", und ich bin wirklich Depri *g*

    Aber die Lieder finde ich auch nicht "eigentlich stark" - ist wie ne Suppe die "eigentlich lecker" wäre, wenn se nicht jemand versalzen hätte

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    Fakt ist aber: beide Frauen haben eine gute Singstimme-aber ich bin nicht die Zielgruppe für solche Lieder
    Gut - wenn man den Thread so versteht, dann würde ich Bob Dylan als eine Ikone der Musikgeschichte bezeichnen, der brillante Texte abgeliefert hat - aber seine Mukke ist irgendwie einfach nicht mein Ding (was nicht nur an der Stimme liegt)...

  8. #37
    Benutzerbild von lifestyler

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    also als "für immer depeche mode"-fan hatte ich natürlich auch Sympathien für Camouflage. aber seit einigen Jahren spielen einige Radiostationen "...wir spielen die 80er.." und dann kommt "love is a shield". da habe ich echte Probleme!

  9. #38
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    A propos Moll, ich kriege seit jeher Depressionen von Tanita Tikaram - Twisting my Sobriety. Sie wurde ja damals auch als Riesentalent gehandelt, aber nach diesem Hit kam noch ein halbherziges Lied und schon war's vorbei.
    Dafür hat sie aber mit "Play Me Again" vor einigen Jahren eine herrlich sentimentale Nummer abgeliefert: https://www.youtube.com/watch?v=UkJd5MHEDjU

    In den Medien ist sie nach wirklich sehr kurzer Zeit verschwunden. Sie ist nun wirklich keine Rampensau. Ich mag halt einfach das dunkle Timbre ihrer Stimme.

  10. #39
    Benutzerbild von synmaster

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Klarer Fall für mich: "(I Just) Died In Your Arms" von Cutting Crew. Das haben aber auch die Mitarbeiter für Musikauswahl der Radiosender verbrochen, die das Stück gnadenlos totgenudelt hatten. Sogar heute kommt das noch ab und zu! Das hat bei mir dann eher mal den Forscherdrang geweckt, zu gucken, was hat Nick van Eede eigentlich davor gemacht? Aha, "The Drivers", ca. '83, fast schon vergessen. Aber er ist und bleibt ein genialer Songschreiber, was man auch an zu 100% aus seiner Feder stammenden Nur-Klavierstücken wie "Brag" sieht. --- Und noch eins mit Fast-Nervfaktor: "Centerfold" von der J. Geils Band. Die hatte und hat auch weit ausgefuchstere Stücke im Programm als diesen Voll-Im-Suff-Mittröter...

  11. #40
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Eigentlich starke Lieder aber mit Nervfaktor.

    Bin mir jetzt nicht sicher ob Synmaster wirklich geschnallt hat, worum es Scheul ging!

    Mir FALLEN AUF Anhieb zwei Songs ein, die ich eigentlich immer schon mag, bei denen aber weniger, mehr gewesen wäre:

    Eagles - Hotel California

    Freddie Mercury - Living On My Own (in der ursprünglichen Album Version)

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