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Kurz ins Experiment gerutscht!

Erstellt von Raccoon, 30.08.2004, 01:59 Uhr · 16 Antworten · 1.245 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von boytronic

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    alphaville mit dem Album "the breathtaking blue" I fands gut, aber es waren Jazz und Swing Lieder drauf (geht´s noch?! .ah. Und das nach den ersten beiden Synth Pop Scheiben. Die Alben danach waren wieder normal, poppig/synth pop.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Raccoon

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    Da fallen mir die Beastie Boys ein, die (wenn auch in den 90ern) plötzlich auch jazzige Einlagen hatten, die ganz Instrumental waren und mit HipHop nichts zu tun hatten.

    Gruß, Raccoon

  4. #13
    Benutzerbild von frickson

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    Change - The End

    Die Band die normalerweise mit Disco-Funk Klassikern wie "Change Of Heart" oder "Lovers Holiday" bekannt wurde hat mit "The End" ein Instrumental hingelegt, dass sich am ehesten mit Sachen von Giorgio Moroder, Space oder Hipnosis vergleichen lässt. Der Mauro Malavasi produziert, der u.a. bei der Peter Jacques Band, bei Steve Allen oder My Mine die Finger im Spiel hatte.

  5. #14
    Benutzerbild von Raccoon

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    Kann es sein (der Beschreibung nach), daß es sich bei Changes "The End" und eine Coverversion von John Carpenter handelt?

  6. #15
    Benutzerbild von frickson

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    @Raccoon

    Nein, die zwei Songs sind völlig unterschiedlich. Der Song von Change ist weniger düster, hat eine nette verspielte Melodie und hört sich mehr nach etwas von Space an.

    Da kommt nur noch ein weiterer Song für diesen Thread in den Sinn:

    Tone Loc - The Fine Line Between Hyper And Stupid

    Kein funkiger Hip Hop wie man es von Tone Loc kennt, sondern feinster Electro mit einer geilen Vocoder Stimme. Ist zwar von 1989, würde aber gut in die Breakdance Zeit Mitte der 80er passen.

  7. #16
    Benutzerbild von röschmich

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    Hatte nicht auch Howard Carpendale musikalische Experimente durchgeführt, die keiner hören wollte? Ich wollte hier schon mal nachfragen, ob da jemand was weiß?

  8. #17
    Benutzerbild von chris74

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    Auch wenn's nicht ganz zu den 80ern gehört: Erasure haben 1995 mit ihrem slbstbetitelten Album auch ein sehr experimentelles Album abgeliefert, das so gar nicht zu Erasure paßt: die meisten Nummern sind 6 Minuten lang, alles teilweise etwas sphärisch. Auch Diamonde Galas (oder so ähnlich) hat sich auf dem Album verewigt, wobei sie meiner Meinung nach mehr kräht als singt.

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