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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 300.338 Aufrufe

  1. #121
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    JIMMY SOMERVILLE - home again HANSA / BMG 82876656222 VERÖFFENTLICHUNG: 14.02.2005

    Nach zehn Alben und über sieben Millionen verkauften Tonträgern kehrt JIMMY SOMERVILLE mit seinem neuen Studioalbum "Home Again" zurück. Die erste Single "Come On" ist ein treibender zeitloser Discotrack mit eingängigem Refrain, der seinen alten Hits in nichts nachsteht. Daran sind Peter Plate und Ulf Leo Sommer von ROSENSTOLZ nicht ganz unschuldig. Unter Mitwirkung von Spitzenproduzenten wie Mauro Picotto, Rolf Elmer oder Felix Gauda ist ein Album entstanden, das die ganze Bandbreite eines neugierig und junggebliebenen JIMMY SOMERVILLE zeigt.

    01. Could It Be Love 3:33
    02. Under A Lover's Sky 5:12
    03. Come On 3:47
    04. It Still Hurts 3:32
    05. So Good 3:46
    06. Burn 4:04
    07. Ain't No Mountain High Enough 3:50
    08. I Will Always Be Around 3:41
    09. But Not Tonight 3:19
    10. Amnesia 3:54
    11. Home Again 5:12
    12. What's Your Game? 5:08
    13. Selfish Days 5:03
    14. Stay 5:36
    15. Sing It To Your Heart 5:33


  2.  
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  3. #122
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    THE BEAUTIFUL SOUTH - this old skin SONY 6756841 / 6756842 VERÖFFENTLICHUNG: 06.12.2004

    The Beautiful South release a new single 'This Old Skin' on 6th December 2004, the follow up to top 30 hit 'Livin' Thing'.

    The track is their unique version of the lost classic by The Hepplebaums. Hailing from South Carolina and of German descent, the almost mystical band was first played to vocalist Paul Heaton by friends during one of his many visits to Germany. Paul describes the band as sounding, "a little like early Crass, a bit Grateful Dead…"

    The Beautiful South enlisted the help of country singer, Chip Taylor to "…add authenticity" to the overall sound of the track. Taylor, who wrote the classic 'Wild Thing' and is the brother of Jon Voight (pop quiz fans), enthralled the band during the recording sessions in New York with tales of his meticulous gambling techniques and tricks.

    The single is available on a two CD's both including previously unreleased songs - 'Lipstick Traces' and 'Heaven Knows I'm Miserable Now'. The full tracklisting is as follows…

    CD 1:

    01. This Old Skin
    02. Lipstick Traces (Previously Unreleased)

    CD 2:

    01. This Old Skin
    02. Heaven Knows I'm Miserable Now (Previously Unreleased)
    03. This Old Skin (Video)


  4. #123
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    CLAUDIA BRÜCKEN & ANDY POPPY - another language THEREMUSIC VERÖFFENTLICHUNG: NOVEMBER 2004

    Neues Album von Claudia Brücken (Propaganda, Act, OneTwo) zusammen mit Andrew Poppy.

    01. Lipstick Vogue
    02. White Noise Maker
    03. Drive in Saturday
    04. Broken English
    05. Nice Dream
    06. Running Up That Hill
    07. Amsterdam 1897
    08. Breakfast
    09. Die Nebensonnen
    10. Libertango
    11. You Do
    12. Wooden Heart


  5. #124
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    ERASURE - nightbird MUTE / EMI CD STUMM 245 VERÖFFENTLICHUNG: 24.01.2005

    Dass dieses Album an die mittlerweise als „klassisch" bezeichneten Erasure-Alben „The Innocents" oder „Wild!" erinnert, ist ziemlich weit hergeholt. Tatsächlich ist „Nightbird" von der Anlage her eher dem „Erasure"-Album von 1995 ähnlich. Von den Sounds her dagegen ist das elfte Studio-Album von Sänger Andy Bell und Soundingenieur Vince Clarke eher eine Mischung aus „Chorus" und „Cowboy". Der größte Unterschied zu allen anderen Langspielern aber ist, dass „Nightbird" sehr auf den Gesang hin geschrieben und produziert ist - Soundspielereien gibt es nur wenige, alle Synthetik ist sehr zurückgenommen (krasses Gegenbeispiel: „I Say I Say I Say"). Man sollte dieses Album zunächst laut über die Stereoanlage hören, dann aber über Kopfhörer, um Andys unglaublich facettenreichen Gesang zu erleben. Vince Clarke bietet im 20. (!) Erasure-Jahr etliche neue Synthie-Sounds, dafür nur wenige analoge Klänge aus den alten Synthesizern ... Man darf auf die Live-Performance im Frühjahr gespannt sein! Die Songs:

    No Doubt - Wohl einer der raffiniertesten Erasure-Songs aller Zeiten - ein wuchtiger, opulenter Opener mit balladesken Elementen, schwebend, nahezu magisch. Einfache Instrumentierung. Erinnert ein wenig an Depeche Modes „Home", was die Atmopshäre des Songs angeht.

    Here I Go Impossible Again - Mitreißende Mitt-Tempo-Nummer, die man unbedingt mehrfach hören muss. Vor allem der Refrain über dem reibenden, pulsierenden Soundteppich bleibt hängen. Dieser Song malt Bilder in den Kopf und ist sehr videotauglich - die zweite Single?

    Let's Take One More Rocket To The Moon - Knackig-kühles Intro - könnte aufs „Chorus"-Album passen. Leider kippt der Song dann ins Süßliche. Ein Hook fehlt - trotzdem eine betörende Nummer mit Soundlandschaften wie aus dem „Erasure"-Album. Fantastischer Gesang von Andy.

    Breathe - Eine perfekte Single! Hoher Wiedererkennungswert. Manko: Der Refrain, der ohnehin oft im Song auftaucht, ist in sich gedoppelt. Leider wird er nicht in der Tonhöhe variiert. Eine klitzekleine Veränderung im Refrain hätte diesem Song gut getan. Trotzdem: Highlight des Albums, sehr tanzbar. Zudem lässt „Breathe" auf geniale Remixe hoffen. Und wenn man weiß, dass der Song aus einer Atemübung entstanden ist, gewinnt er einen gewissen Witz. „Breathe" war übrigens der letzte Song fürs Album, den Vince und Andy geschrieben haben. Ein gutes Omen - „In My Arms" war das letzte „Cowboy"-Stück und der letzte, große kommerzielle Erfolg von Erasure mit einem selbstgeschriebenen Song. Und Gerüchten zu Folge trifft das auch auf „Always" zu ...

    I'll Be There - Ein Knaller im Stil von „Run To The Sun", leider sehr simpel und wenig einfallsreich. Dafür entschädigen aber viele Vince-Sounds. Und auf einem Konzert ist „I'll Be There" bestimmt ein Erlebnis.

    Because Our Love Is Real - Der vielleicht schwächste Song von „Nightbird", obwohl er so gefühlvoll ist. Man hört ihm an, dass er auf einer Gitarre komponiert wurde - daher ist das Stück sehr gut als Akustik-Version vorstellbar. Besonderer Reiz: Andy war bei der Aufnahme wohl heiser - gerade das aber verleiht dem Song ein wunderbares Tiembre. Ob dies der Gesang der Demo-Aufnahme ist?

    Don't Say You Love Me - Der englische Begriff „Stomper" beschreibt diesen Song wohl am besten - klopfend, stampfend, voll mit brodelnder Elektronik - eine Partynummer. Mit Vocoder-Effekten à la Cher ...

    All This Time Still Falling Out Of Love - Böse gesagt: Ein Modern Talking-Song mit Billigrefrain: „I Want It All/ You Can Take It Or Leave It ...". Immerhin: ein paar sensationelle Vince-Sounds aus dem analogen Synthie.

    I Broke It All In Two - Superflauschige, fließende Ballade mit einem Instrumentalteil, der glatt aus „91 Steps" kopiert sein könnte. Andys grandioser, bisweilen seht tiefer (Bass-) Gesang wird umspielt von unendlich vielen Vince-Sounds, etwa von einer Glocken-Kaskade. Und irgendwie eine Hommage an ABBA ...

    Sweet Surrender - Eine gute Laune-Nummer, beste Party-Musik. Hat man sonst das Gefühl, dass die Musik Andys Gesang umschmiegt, so hört sich dieser Song an, als würde Andys Gesang von der Musik mitgerissen. Hoffentlich wird „Sweet Surrender" live gespielt!

    I Bet You're Mad At Me - Ähnlich wie „Because You're So Sweet" der perfekte Rausschubser - Augen schließen, schwelgen. Andy singt fantastisch, während im Hintergrund unzählige feine Vince-Sounds explodieren - die beste Ballade, die Erasure jemals geschrieben haben - sehr rhythmisch und wie gemacht für die Musical-Bühne.

    01. No Doubt 3:57
    02. Here I Go Impossible Again 3:42
    03. Let's Take One More Rocket To The Moon 4:45
    04. Breathe 3:49
    05. I'll Be There 3:20
    06. Because Our Love Is Real 3:37
    07. Don't Say You Love Me 4:00
    08. All This Time Still Falling Out Of Love 4:14
    09. I Broke It All In Two 3:39
    10. Sweet Surrender 3:58
    11. I Bet You're Mad At Me 4:00

    Notes
    Produced by Erasure

    Programmed by Erasure and Jon Collyer

    All tracks mixed by Tom Elmhirst at The Pierce Rooms and The Instrument for This Much Talent, except "All This Time Still Falling Out Of Love" mixed by Mark Saunders and Vince Clarke at Beat360
    Assistant and additional engineering at The Pierce Rooms: Mark Reily
    Assistants at The Instrument: Anne Carruthers, David Williams, David Taylor

    Vocals produced and recorded by Steve Walsh at Union Street Recording, Brooklyn, NY
    Additional vocal production by Jill Walsh
    Additional vocal editing by Nick Cipriano
    Vocal arrangement on "Breathe" by Steve Walsh

    Andy Bell: Vocals and backing vocals
    Jill Walsh: Additional backing vocals on tracks 1-5, 8 & 9

    All tracks written by Clarke/Bell
    Published by Musical Moments (Europe) Ltd./Minotaur Music Ltd./Sony Music Publishing (UK) Ltd.

    Sleeve Design by Robert Ryan and This Is Real Art
    Mastered by Tom Coyne at Sterling Sound

    Thanks to:
    Tracy Hurley, Paul Hickey, Daniel Miller, Greg at the EIS and everyone at Mute Records


  6. #125
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    MARC ALMOND - live at the lokerse feesten 2000 DVD & CD SPV 0693723708270 VERÖFFENTLICHUNG: 29.11.2004

    Als der exzentrische Brite vor kurzem bei einem Verkehrsunfall verunglückte und tagelang mit dem Tod rang, überschütteten seine Fans das Krankenhaus mit Hunderten von Genesungspräsenten. Marc Almond, die 80er Jahre-Ikone, surft noch immer ganz oben auf der Popularitätswelle. Wer ihn einmal live erleben durfte, der wird verstehen, warum es den charismatischen Sänger immer wieder auf die Bühne zieht; warum er für den großen, mit reichlich Pathos aufgeladenen Auftritt lebt.

    Der jetzt in Form einer CD samt DVD erschienene Mitschnitt wurde im Jahr 2000 auf dem belgischen Lokerse Feesten aufgenommen. Dort spielten im August unter freiem Himmel Punkrocker wie De Heideroosjes neben Techno-Urgesteinen vom Schlage eines CJ Bolland oder Ken Ishii. Marc Almond hatte für sein "Open All Night"-Showcase ebenfalls kein leichtes Los gezogen. Vor ihm tanzten sich die Zuhörer im Offbeat einer Ska-Allstars-Formation warm.

    Eine Herausforderung, selbst für jemanden wie Marc Almond, der seit zwanzig Jahren die Bühne sein Zuhause nennt. Leicht zurückhaltend und sensibel vorsichtig singt sich Almond durch die Songs seines "Open All Night"-Albums, bevor zur Mitte seines Sets mit "Something's Gotten Hold Of My Heart" der erste Klassiker das reservierte Publikum in seinen Bann zieht. Ganz bricht das Eis jedoch zu keinem Zeitpunkt. Auch nicht, als Marc Almond den Zugabenblock ausschließlich mit alten Soft Cell-Hits füllt.

    Zwar schwingen die Festival-Besucher bei "Tainted Love" das Tanzbein. Dennoch bleibt die Stimmung weit hinter dem zurück, was man von intimen Marc Almond-Auftritten etwa im Kölner Gloria kennt. Im ebenfalls auf "Live At The Lokerse Feesten 2000" enthaltenen Interview gibt Almond denn auch unumwunden zu, dass er die kleinen Theaterbühnen dem großen Festivalauftritt vorzieht. Nicht unbedingt eine glückliche Entscheidung, ausgerechnet dieses Konzert mitzuschneiden und zu veröffentlichen.

    Weit schwerer als das Konzert selbst wiegt die lieblose, manchmal schlicht unprofessionelle Umsetzung der DVD. Das Konzert halten eine Handvoll Kameras fest. Eine interessante Optik kommt so nicht zustande. Das Menü ist eiligst zusammen geschustert, das Interview in schlechter Tonqualität und absolut dilettantisch mitgeschnitten. Eine langweilige Biographie samt Diskografie runden den mäßigen Eindruck ab. Marc Almond hätte sich zur Genesung wahrlich ein besseres DVD-Debüt verdient gehabt.

    TRACKLIST Konzert:

    01. One Big Soul 4'41
    02. Black Kiss 4'35
    03. My Love 3'45
    04. Open All Night 5'43
    05. My Hand Over My Heart 4'22
    06. Love To Die For 2'58
    07. Child Star 2'75
    08. Something's Gotten Hold Of My Heart 4'30
    09. The Days Of Pearly Spencer 2'58
    10. A Lover Spurned 4'54
    11. The Idol 2'41
    12. Jacky 4'41
    13. Tears Run Rings 3'42
    14. Bedsitter 3'35
    15. Tainted Love 3'54
    16. Say Hello Wave Goodbye 5'10

    Bonusmaterial:

    - exklusives Interview mit Marc Almond
    Laufzeit: 32'23 Min. / Audio: Dolby Digital 2.0
    - Biographie „About Marc“
    - Discography von Marc Almond, Soft Cell etc.

    TRACKLIST Audio CD:

    01. One Big Soul 4'41
    02. Black Kiss 4'35
    03. My Love 3'45
    04. Open All Night 5'43
    05. My Hand Over My Heart 4'22
    06. Love To Die For 2'58
    07. Child Star 2'75
    08. Something's Gotten Hold Of My Heart 4'30
    09. The Days Of Pearly Spencer 2'58
    10. A Lover Spurned 4'54
    11. The Idol 2'41
    12. Jacky 4'41
    13. Tears Run Rings 3'42
    14. Bedsitter 3'35
    15. Tainted Love 3'54
    16. Say Hello Wave Goodbye 5'10


    Die Band:

    Marc Almond: Vocals
    Neil X: Guitars
    John Green: Keyboards

    DVD-Features:
    Format: DVD 5 + Audio CD
    Spielzeit: 103 Min.
    Bildformat: 4:3
    Tonformate:
    Konzert Dolby Digital 5.1
    Interview Dolby Digital 2.0
    Regionalcode: 1,2,3,4,5,6
    FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
    Sprache: englisch
    Videostandard: PAL


  7. #126
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    IRON MAIDEN - the number of the beast EMI CDEMS666 / 12EM666 / EM666 VERÖFFENTLICHUNG: 03.01.2005

    MAXI-CD:

    01. The Number Of The Beast (Original Version)
    02. The Number of The Beast (Live At Brixton - Recorded March 2002 Brixton Academy)
    03. Hallowed Be Thy Name (Live At Brixton - Recorded March 20th 2002 Brixton Academy)
    04. Enhanced Video (Original Promo video Number Of The Beast (Camp Chaos Version))
    05. Enhanced Video (Number of The Beast - live At Brixton - Filmed and recorded March 2002.)

    12" LIMITED PICTURE DISC:

    01. The Number of The Beast (Original Version)
    02. The Number of The Beast (live At Brixton 2002)
    03. Remember Tomorrow - Live (Original B Side from 1982 single)

    7" PICTURE DISC IN POSTER BAG:

    01. The Number Of The Beast (Original Version)
    02. The Number Of The Beast (Live At Brixton Academy 2002)


  8. #127
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    DAVID SYLVIAN - the good don vs. the only daughter: the blemish remixes SAMADHI SOUND PVCP-8779 VERÖFFENTLICHUNG: 07.02.2005

    The Blemish album has been remixed by various artists including Ryoji Ikeda, Burnt Friedman, Readymade and other electronic stars.

    01. The Only Daughter (Remix Ryoji Ikeda)
    02. Blemish (Remix By Burnt Friedman)
    03. The Heart Knows Better (Remix By Sweet Billy Pilgrim)
    04. A Fire In The Forest (Remix By Readymade FC)
    05. The Good Son (Remix By Yoshihiro Hanno)
    06. Late Night Shopping (Remix By Burnt Friedman)
    07. How Little We Need To Be Happy (Remix By Asano)
    08. The Only Daughter (Remix By Jan Bang Ft Nils Petter Molvaer)
    09. Blemish (Remix By Akira Rabelais)


  9. #128
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    CHRIS DE BURGH - the river sessions 2 CD HYPERTENSION MUSIC / SONY 4232 VERÖFFENTLICHUNG: 29.11.2004

    A new release in perfect time for a Christmas gift and the first time that Chris de Burgh has been associated with Hypertension, Chris de Burgh “The River Sessions” Live at the Appollo is a recording from 1981 when Chris was on tour in the UK with his original and some say his best band. These recordings have recently been discovered in the archives of the top Radio Station in Glasgow, Scotland ‘Radio Clyde’. Quickly dusted off we bring this exciting recording to you which perfectly captures the early excitement and potential of Chris de Burgh Live in Concert.

    CD 1:

    Recordet live at the Glasgow Apollo, 08th of November 1981 (76 Min.)

    01. Carry On / Traveller
    02. Sailor
    03. Spanish Train
    04. Crusader
    05. A Spaceman Came Travelling
    06. Eastern Wind
    07. Tourist Attraction
    08. Patricia The Stripper
    09. In A Country Churchyard
    10. Broken Wings
    11. A Rainy Night In Paris
    12. Flying Home
    13. The Painter

    CD 2:

    Bonus Disc includes intervies & exclusive live radio session
    Recorded at Radio Clyde 03rd of February1979 (15 min.)

    01. Interview with Dougie Donnelly
    02. Quiet Moments (Live Radio Version)
    03. Interview with Dougie Donnelly
    04. Broken Wings (Live Radio Version)
    05. Interview with Dougie Donnelly


  10. #129
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    LEVEL 42 - the sun goes down / the best of live in concert XTRA 26446 VERÖFFENTLICHUNG: 13.12.2004

    01. Hot Water
    02. Love Games
    03. The Sun Goes Down
    04. Something About You
    05. Lessons In Love
    06. Running In The Family
    07. Sooner Or Later
    08. All Over You
    09. Floating Life
    10. Foundation And Empire
    11. I Want Eyes
    12. Mr. Pink
    13. Play Me
    14. Why Are You Leaving


  11. #130
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    LIVING COLOUR - live at cbgg LEGACY / SONY 5160132 VERÖFFENTLICHUNG: 17.01.2005

    Living Colour: Corey Glover (vocals); Vernon Reid (guitar, background vocals); Muzz Skillings (bass guitar, background vocals); Will Calhoun (drums, percussion, background vocals). Liner Note Author: Greg Tate. Recording information: CBGB, Tuesday 12/19/89, New York, New York.

    01. Cult Of Personality
    02. Pride
    03. Someone Like You
    04. Fight The Fight
    05. Funny Vibe
    06. Sailin' On
    07. Information Overload
    08. Love Rears It's Ugly Head
    09. Soldiers Blues
    10. Open Letter To A Landlord
    11. Solace Of You
    12. Middleman
    13. Little Lies


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