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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 299.922 Aufrufe

  1. #261
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    die trackliste der deutschen ausgabe hat sich geändert - sie wurde um einen titel ergänzt:

    KRAFTWERK - minimum - maximum 2 CD CAPITOL / EMI 3120462 2 VERÖFFENTLICHUNG: 06.06.2005

    01. The Man Machine (Warszaw - Sala Kongresowa) (7:53)
    02. Planet Of Visions (Ljubljana - Krizanke Monastery) (4:45)
    03. Tour De France Etape 1 (Riga - Skonto Hall) (4:21)
    04. Chrono (Riga - Skonto Hall) (1:29)
    05. Tour De France Etape 2 (Riga Skonto Hall) (4:40)
    06. Vitamin (Moscow - Lushniki Sports Palace) (6:41)
    07. Tour De France (Paris - Grand Rex) (6:10)
    08. Autobahn (Berlin - Tempodrom) (8:51)
    09. Das Modell (Berlin - Tempodrom) (3:41)
    10. Neonlicht (London - Royal Festival Hall) (5:56)

    CD 2:

    01. Radioaktivität (Tallinn - Skonto Hall) (7:41)
    02. Trans Europa Express (RigaSkonto Hall) (5:01)
    03. Abzug (Riga Olimpiska Halle) (Bonus Track nur auf German Version!)
    04. Metall auf Metall (Budapest - Sportarena) (4:20)
    05. Numbers (San Francisco - Warfield Theatre) (4:25)
    06. Computer Welt (Riga - Skonto Hall) (2:56)
    07. Heim Computer (Warszaw - Sala Kongresowa) (5:54)
    08. Taschenrechner (Berlin - Tempodrom) (2:50)
    09. Dentaku (Tokyo - Shibuya Ax) (3:14)
    10. Die Roboter (Berlin - Tempodrom) (7:23)
    11. Elektro Kardiogramm (Tallinn - C-Hall) (4:41)
    12. Aerodynamik (Riga - Skonto Hall) (7:12)
    13. Music Non Stop (Moscow - Lushniki Sports Palace) (9:52)


  2.  
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  3. #262
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    ERASURE - here i go impossible again / all this time stillfalling out of love MUTE / EMI LCDMUTE 344 VERÖFFENTLICHUNG: 30.05.2005

    01. All This Time Still Falling Out Of Love (Shanghai Suprise Club Mix)
    02. Here I Go Impossible Again (Triggertrax Extended Remix)
    03. Here I Go Impossible Again (Meloboy's Nu-German Compu-Soul Remix)


  4. #263
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    ROBERT PLANT AND THE STRANGE SENSATION - mighty rearranger SANCTUARY SANCD356 VERÖFFENTLICHUNG: 02.05.2005

    Der charismatische Ex-Led Zeppelin Frontmans präsentiert zusammen mit seiner Band The Strange Sensation ein neues Studioalbum voll elektrisierender Sounds und vor Energie strotzender Songs.

    Mighty ReArranger enthält 12 neue Songs, die mit ihrem packenden Groove durchaus auch an die stärksten Zeiten von Led Zeppelin und Robert Plant erinnern. Seine vielfältigen Weltmusikeinflüsse erzeugen einen aufregenden, einzigartigen Sound, zu dem die ungewöhnliche Konzertgeschichte der Band ihren Teil beiträgt.
    Robert Plant and The Strange Sensation sind seit 2001 ein erprobtes Team. 2002 haben sie schon gemeinsam an dem für den Grammy nominierten Album Dreamland gearbeitet. Zur Besetzung gehören hochkarätige britische Musiker:
    Justin Adams, Gitarre, Gimbri, Darbouka (spielte bei Sinead O'Connor, Jah Wobble u.a.)
    Clive Deamer an den Drums (Portishead),
    John Baggott am Bass (Portishead, Massive Attack) sowie
    Billy Fuller am Bass und
    Skin an der Gitarre.

    01. Another Tribe
    02. Shine It All Around
    03. Freedom Fries
    04. Tin Pan Valley
    05. All The Kings Horses
    06. The Enchanter
    07. Takamba
    08. Dancing In Heaven
    09. Somebody Knocking
    10. Let The Four Winds Blow
    11. Mighty Rearranger
    12. Brother Ray


  5. #264
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    GRACE JONES & HELL - i´ve seen that face before I.D. GOGOLO GIGOLO136 VERÖFFENTLICHUNG: 02.05.2005

    2-track 12" vinyl single sees label boss and producer Hell interpretate the Grace Jones classic with interesting sub-rhythms and sparkling electro synthesizer, while the b-side version has more of a straighter beat and delays on the vocal giving it a dub feel.

    01. I've Seen That Face Before (Berlin Mix)
    02. I've Seen That Face Before (Vienna Mix)


  6. #265
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    neues solo-album des DEACON BLUE-sängers:

    RICKY ROSS - pale rider P 3 MUSIC P3M013 VERÖFFENTLICHUNG: 02.05.2005

    Ricky Ross is finally releasing his new album. Pale Rider will be released on 2nd May. The first single - She Gets Me Inside - is released on the 25th April and a 22 date UK tour starts on May 9th. Ricky Ross is giving fans a special video preview of tracks from the new album at www.rickyross.com. As already announced, the album was produced by Davie Scott. Ricky will also embark on a UK tour to support the release of the record, joined by David Scott himself.

    01. She Gets Me Inside
    02. Boys Break The Things They Love The Most
    03. If You've Got The Time It's Gonna Take
    04. The Streets Are Covered In Snow
    05. Soundtrack To The Summer
    06. In This World
    07. Pale Rider
    08. Calvary
    09. I Know It's Only Sunday
    10. Kitchijoji
    11. History
    12. In The End


  7. #266
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    THE HOUSE OF LOVE - gotta be that way ART AND INDUSTRY VERÖFFENTLICHUNG: 02.05.2005

    MAXI-CD ( 3ARTCD ):

    01. Gotta Be That Way
    02. Gotta Be That Way (Mogwai remix)
    03. Love In A Car (Live at the ICA 10/02/05)

    7" ( 3ARTVS ):

    01. Gotta Be That Way
    02. Love In A Car (Live at the ICA 10/02/05)


  8. #267
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    CLIFF RICHARD - what car UNIVERSAL VERÖFFENTLICHUNG: 09.05.2005

    MAXI-CD ( 4756943 ):

    01. What Car
    02. Slow Down - Previously Unreleased
    03. Sentimental Journey




    DVD-SINGLE ( 4756950 ):

    01. What Car
    02. She's All Mine
    03. What Car (Video - Live performance at Leeds Castle)
    04. Somethin' Is Goin' On (Video)
    05. Make Poverty History (TV commercial)


  9. #268
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    ANDREAS DORAU - ich bin der eine von uns beiden MUTE / EMI 0094631164200 VRÖFFENTLICHUNG: 23.05.2005

    Andreas Dorau ist zurück und mit ihm die Widersprüchlichkeiten, die großen Pop ausmachen. Und wieder einmal schafft er es, die unterschiedlichen Fluchtbewegungen der Popmusik unter einen Hut zu bekommen. Die Stücke seines neuen Albums "Ich bin der eine von uns beiden" haben den Groove und die Melodien der ganz großen Schwärmer des Pop.

    "Ich bin der eine von uns beiden" -Doraus siebtes Album nach unendlichen acht Jahren- ist nach eigenem Bekunden ein opulenter Strauß aus Chanson-Moritaten, Hit-Dampfwalzen und dünnhäutigen Songwriter-Balladen, gebunden in knackigen Tanzrhythmen und verstiegenen Harmoniewechseln. Und die Texte? Unverbesserliche Zeitgenossen und Grobiane werden nennen sie möglicherweise immer noch skurril nennen. Wir dagegen glauben, Andreas Dorau gehört zu den wenigen deutschen Songwritern, die ihre Lieder wirklich mit dem Herzen schreiben.

    Der Künstler über die CD:

    Epilog: Andreas und Dorau wieder vereint oder zwei Seelen kehren Heim

    14.08.97 Nach der letzten gemeinsamen, drei Jahre dauernden, zermürbenden Arbeit am Album „70 Minuten Musik Ungeklärter Herkunft“ kam das endgültige Aus. Andreas und Dorau beschlossen fortan getrennte Wege zu gehen. Andreas wollte richtige Songs schreiben, textlastiger werden, während Dorau Clubmusik und das Nachtleben genießen wollte. Aber war das Ganze nicht schon seit längerem absehbar? Dorau brüllte lautstark nach Hits, schlicht und markant sollten sie sein, mit viel Refrain. Andreas hingegen suchte nach der großen Komposition; die, die einem schon nach 30 Sekunden die Tränen in die Augen schießen lässt. Hinzu kam der immense Druck der damaligen Major Plattenfirma (Universal); das war zu viel für das eh schon marode Trademark Andreas Dorau, es brach endgültig auseinander. Während Dorau in den darauf folgenden Jahren mit Justus Köhncke in Köln Bier trank und die Bassdrum ihren Dienst verrichten ließ, schrieb Andreas Texte und arbeitete dann und wann mit dem ebenfalls eher! stillen Paul Kominek an subtilen Songideen in Hamburg. Dorau veröffentlichte mit Köhncke Maxis auf Kompakt, Andreas spielte seine neuen Stücke am liebsten niemandem vor, da sie ja noch nicht fertig seien. Gelegentlich traf man sich noch auf neutralem Terrain, um unter dem eingeführtem Namen Remixe für andere zu erstellen. Eine reine Geldangelegenheit, wie Andreas gerne betonte. Wie die beiden wieder zueinander fanden? Es begann damit, als im Frühjahr 2004 eines schönen Tages das Telefon klingelte. Wer wen angerufen hat ist nicht mehr wirklich herauszufinden. Ein neues Album sollte her. Einige Stücke und Skizzen gab es ja, und wenn man sie in der richtigen Reihenfolge zusammen anhörte, wurden sie auch tatsächlich zu einem homogenen Ganzen. Das ermutigte ungemein und so entstand ein neues gemeinsames Stück nach dem anderen. Von einigen alten Stücken und streitbaren Egos wurde sich verabschiedet und Neues, viel Schöneres nahm ihren Platz ein. Und als das Jahr vorüber war, war auch eine gemeinsame Platte da.

    Biographie der Mitwirkenden:

    „Du bist nicht wie die anderen“ eröffnet gleich mit der großen Geste des würdevollen Chansons, wie ihn Udo Jürgens oder Michel Polnareff zuletzt in den siebziger Jahren inszeniert haben könnten.

    In „Liebeslied“ geriert sich Dorau entsprechend seiner Selbsteinschätzung als drittbester deutscher Sänger, der selbst abgegriffene Inhalte auf glanzvolle Oberflächlichkeit polieren kann. Wer die beiden ersten Plätze belegt, darüber streiten die Experten.

    Ein Überraschungstitel ist „Schwarze Furchen“. Nicht nur spielt Dorau hier seine Qualitäten als hanseatischer Balladendemokrat voll aus, der Schwarzkittel-Beat sorgt auch für eine interessante End-Sechziger-Stimmung.

    Andreas findet beispielsweise „Im September“ trauriger als „Girls in Love“, was in seinem Sinne einer Aufwertung gleichkommt. Eine herrlich buzzige Bassline führt ohne Eile durch dieses schunkelige Stück Elektropop, das von dem eingängigsten Refrain gekrönt wird, der je geschrieben wurde.

    Nicht umsonst gilt Andreas Dorau als der Feld-und-Wiesen-Wilhelm-Busch der zeitgenössischen Moderne. In „40 Frauen“ werden die vielen Häppchen Musik aus der kalten Disko-Küche als schmackhaftes Picknick serviert.

    Als Abrechnung mit einer uns unbekannten Person bezeichnet Dorau seinen tanzschulenverdächtigen Quickstep-Hit „Wir sind keine Freunde“. Ein Stück voll Ehrlichkeit und Klasse, das bei vielen Gelegenheiten auch beim Hörer Sinn machen könnte.

    Selbst beim einzigen Instrumental-Stück auf der Platte kann es sich der Dorau nicht verkneifen, zumindest die Mundtrompete spielen zu lassen. „Zwei Hände im Sand“ steht in einer Tradition obskurer italienischer Groove-Musik der siebziger Jahre. Ausgerechnet vom englischen Spezialistenlabel Rephlex kam mit „Black Devil“ die Inspiration in Sachen extremer Melodieführung.

    „Heut kommt er“ ist eine feingliedrige, samten zärtliche Pop-Ballade voller Empfindsamkeit für das Sujet und Anerkennung für die Kunst der anschmiegsamen Töne. Vielleicht gibt es musikalische Ähnlichkeiten mit „Stoned faces don’t lie“, die wären allerdings rein zufällig.

    In „Die Klette“ zeigt sich Dorau als Könner eines subtilen Minimalismus, dessen außergewöhnlicher Liedaufbau an tschechische Filmmusik für den französischen Markt erinnert. Der Text ist eigentlich doppelt so lang, weshalb vorsorglich eine zweite Version in Planung ist.

    Nostalgischer Pomp im Sinne von Roxy Music oder eines Gary Rafferty ist für den ausgewiesenen Fan nervenzerrender musikalischer Spannungsmomente von strittigen Blasinstrumenten unverzichtbar, daher der Titel „Hinterhaus“.

    „Du gehst fremd“ ist eine rührende Geschichte voller Menschlichkeit, die nur ein veritabler Volkssänger wie Andreas Dorau erzählen kann.

    Nie war deutsche Musik bombastischer, selten Led Zeppelin so geschickt zitiert. „Die Besondere“ ist vielleicht das privateste Stück auf diesem Album. Das Dorausche Bekenntnis zur Musik gibt möglicherweise Aufschluss darüber, womit Andreas in den vergangenen acht Jahren seine Zeit verbracht hat. Ein dankbares Finale für ein außerordentliches Album, auf dem das Kleine ständig das ganz Große traktiert.

    01. Du Bist Nicht Wie Die Anderen
    02. Kein Liebeslied (Video)
    03. Kein Liebeslied
    04. Schwarze Furchen
    05. Im September
    06. 40 Frauen
    07. Wir Sind Keine Freunde
    08. Zwei Hände Im Sand
    09. Heut Kommt Er
    10. Die Klette
    11. Hinterhaus
    12. Du Gehst Fremd
    13. Die Besondere


  10. #269
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    HUBERT KAH - seelentaucher DA RECORDS 871709-2 VERÖFFENTLICHUNG: 30.05.2005

    01. no rain (Original Mix)
    02. psycho radio
    03. lifeline
    04. military drums 2005
    05. lass mich träumen 2005
    06. raketen
    07. ich bleib bei dir
    08. alles klingt
    09. wenn der mond die sonne berührt (Live)
    10. sekunden
    11. fels in der brandung
    12. willkommen im leben
    13. yolanda
    14. die erinnerung (feat. PURPUR)



    HUBERT KAH - no rain DA RECORDS 871674-2 VERÖFFENTLICHUNG: 30.05.2005

    01. no rain (Original Mix)
    02. no rain (Chill Mix)
    03. no rain (Album Version)
    04. no rain (Munich Sound)







  11. #270
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    ELKIE BROOKS - out of the rain SWING CAFE SWING004 VERÖFFENTLICHUNG: 02.05.2005

    Due to incredible public demand following the airing by Johnnie Walker of the extraordinary Out Of The Rain on Radio 2 recently, the track will be released as Elkie's first single in over 6 years on May 2nd.

    Out Of The Rain is one of many great Tony Joe White numbers, he wrote Randy Crawford's & Ray Charles Rainy Night in Georgia Elvis's Presley's Polk Salad Annie - Tina Turners Steamy Window's - Joe Cockers - Let The Healing Begin plus a heap of other great songs, his music is known as Swamp Rock and you can find out more by visiting his site at www.tonyjoewhite.com

    Tony Joe White has heard the track and this is what the great man had to say:

    "I can't imagine this song ever being more soulful than
    Elkie's version - I love this and wish I could have
    played a little guitar or harp on it, just to have
    been there -Always, Tony Joe - Spring '05"

    Elkie has been a fan of his music for many years, in 1979 she put Tony's 'Who's Making Love' on the Leiber & Stoller produced hit album 'Live & Learn'

    Just as 'Pearl's A Singer' had semi biographical lyrics that Elkie could relate to, Out Of The Rain is a song of hope over despair, light after darkness.

    01. Out Of The Rain
    02. Muddy Water Blues


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