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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 300.132 Aufrufe

  1. #341
    Benutzerbild von Castor Troy

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    bamalama postete
    SHAKIN´ STEVENS - trouble / this ole house VIRGIN TV VTSCD7 VERÖFFENTLICHUNG: 13.06.2005

    After winning the second heat of the Saturday night talent show, "Hit Me Baby One More Time", in a true 'car-crash' TV moment, forgetting the words to his No.1 hit 'This Ole House', Shaky beat off stiff competition from the likes of 911, Tiffany, Chesney Hawkes and Hue & Cry, to sweep the ultimate prize at the grand finale. With “Hit Me Baby…”, Shaky won this chance to re-launch his career, with this double A-side single featuring his own, truly unique, version of Pink's ‘Trouble’, coupled with the original 1982 version of ‘This Ole House’.

    01. Trouble
    02. This Ole House

    Die Single gelang auf platz 20 in UK
    Diese Woche nummer 37!
    Das erste mal seit 1990( I Might)

  2.  
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  3. #342
    Benutzerbild von bamalama

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    FRL. MENKE - einwandfrei GUMAUDIOMEDIA VERÖFFENTLICHUNG: 24.06.2005

    FRL. MENKE
    Mini-CD "Einwandfrei" seit 24. Juni 2005 im Internet bestellbar!

    Allerdings (vorerst!) nur im Internet! Der Hamburger Journalist Holger Stürenburg hat die CD bereits für uns getestet:

    Nicht einmal vier Wochen nach ihrem Genrekollegen Hubert Kah, veröffentlicht nun eine weitere Ikone der kommerziell ausgerichteten Neuen Deutschen Welle des „legendären Sommers 1982" ein interessantes, über weite Strecken mehr als nur ansprechendes Comebackalbum. Franziska Music, geborene Menke, Tochter des legendären Tonstudioinhabers und langjährigen Truck-Stop-Produzenten Joe Menke und besser bekannt als „Fräulein Menke", hat – nahezu 23 Jahre nach ihren höchsterfolgreichen Anfängen - acht frische Lieder vorgelegt, die genau dort anschließen, wo die rotblonde Sängerin Ende 1983, nach dem frühzeitigen Scheitern der NDW, aufgehört hatte.

    In den warmen Monaten vor 23 Jahren beherrschten kecke, deutschgesungene Pop- und Wave-Klänge auf Synthesizerbasis, garniert mit abgehackten Rhythmen und scharfen Gitarrenriffs, die einheimische Musikszene fast vollständig. Joachim Witt, Falco, UKW, Trio, die Spider Murphy Gang, Markus oder eingangs erwähnter Hubert Kah galten als die beliebtesten Stars des bundesdeutschen Popsommers 1982, zu denen sich eines Tages, gerade mal 22 Lenze jung, auch Frl. Menke gesellte, als ihr NDW-Singledebüt „Hohe Berge" die Hitlisten im Sturm nahm und im Juni 1982 sogar bis auf Rang Zehn der deutschen Charts steigen konnte. Brav und schrill zugleich, so keß wie provokativ bieder, plakativ volkstümlich bekleidet, mit einem drallen Dirndl ausstaffiert, wuselte das junge Fräulein durch die angesagtesten TV-Shows jener Ära – von Desiree Nosbuschs „Musikbox" bis zu Dieter Thomas Hecks als „angestaubt" oder „altmodisch" verfemter „Hitparade im ZDF" - und verlieh durch ihr Tun der auf Fröhlichkeit statt auf weltanschaulichen Tiefgang bedachten 82er-NDW ein betont bürgerliches, ideologiefreies Ambiente. „Hohe Berge", ein sympathischer Synthischlager, geriet zu einem der gefeiertsten Sommerhits des Jahres 1982, der auf jedem Schulhof ertönte, auf keiner Fete ausgelassen und von allen hiesigen Radiostationen mit Vorliebe, gerne auch mehrmals pro Tag, aufgelegt wurde. Bis heute hat sich die bei Polydor veröffentlichte Platte fast 2.5 Millionen mal verkauft. Auch die – musikalisch weitaus reifere – zweite Single „Traumboy", die in punkto Harmonik entfernt an David Bowies „Heroes" gemahnt und im Oktober 1982 immerhin zu einem guten Top-40-Erfolg für ihre Interpretin avancierte, spielte inhaltlich in einem Atemzug wohlwollend und ironisch mit Elementen der naiven Romantik zu Zeiten der Wirtschaftswunder-Seligkeit in den 50er Jahren.

    Im „Wende-Herbst" 1982 kam Frl. Menkes schlicht „Frl. Menke" betitelter LP-Erstling auf den Markt und inspirierte besonders progressiv sein wollende Journalisten sogleich zum betroffenen Herummäkeln. Hatte den linksliberalen Herrschaften schon nicht gepaßt, daß JU-Mitglied Markus in den Wochen vor der „Bonner Wende" den ökologisch korrekten Sauertöpfen ein hedonistisch-lebensfrohes „Ich will Spaß" entgegenhielt, die „Münchener Freiheit" – oh Gott, wie furchtbar! – gar auf Partys des Unions-Nachwuchses konzertierte und zu allem Überfluß die rheinische NDW-Truppe „Nichts" in ihrem „Deutschen Lied" Zeilen wie „Stolz sein, ist mir verboten / ich bin hier geboren / mich trifft keine Schuld" zum Besten gab, behauptete man nun, Frl. Menke würde im Rahmen der flotten Pop/Schlager-Melange ihrer ersten LP „das Dasein als Hausmütterchen verherrlichen" und empfahl der plietschen, durchaus selbstironischen 50er-Parodistin, sie möge „erst mal „Emma" oder „Courage" lesen, bevor sie ihre nächste Platte aufnimmt" („Musikexpress"). Doch die Fans scherten sich nicht um die vielfach erhobenen Zeigefinger, verstanden – im Gegensatz zur abgehobenen, besserwisserischen Journaille – die satirische Zuspitzung in nur auf den ersten Blick spießig und heimelig wirkenden Textzeilen wie „Jeden Tag nehm ich mir das Haushaltsgeld / Jeden Tag hol ich mir die Welt" (aus „Jeden Tag") und sorgten für einen großen Erfolg der – heutzutage sehr raren – Vinyl-Scheibe.

    Kaum war der Winter vorüber und Helmut Kohl vom Wahlvolke bestätigter Kanzler, erschien im Frühjahr 1983 Frl.-Menke-Single Numero Drei: „Tretboot in Seenot" war wiederum ein höchst eingängiger Ohrwurm zwischen modernem Synthipop und (übertrieben grell dargebotenem) traditionellen Schlagerliedgut, der sich im April gleichen Jahres bis auf Rang 24 der deutschen Hitlisten hocharbeitete und, wie es ein Jahr zuvor „Hohe Berge" vermochte, nun erneut sommerliche Gefühle ins heimische Wohnzimmer trug. Doch, kaum waren die letzten Sonnenstrahlen des Sommers 1983 verklungen und stand der triste Herbst in Einklang mit der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden in den Startlöchern, tat die NDW auch schon ihre letzten Zuckungen, was dazu führte, daß einige Monate lang kein einziger deutschsprachiger Popsong mehr die einheimischen Top 10 bevölkerte. Auch (die heutzutage auf Plattenbörsen ebenfalls hoch gehandelte) vierte Single von Frl. Menke, „Messeglück in Düsseldorf", geriet somit zum Opfer des NDW-Exitus und spielte in Hitparaden und Radios keinerlei Rolle mehr. Ebenso erging es der ein Jahr darauf, im Herbst 1984, erschienenen 45er „...die ganze Nacht", die der vor den Toren Hamburgs geborenen Sängerin keine Chance eröffnen sollte, im Deutschpopboom der mittleren 80er fußzufassen. So verschwand Frl. Menke aus der öffentlichen Wahrnehmung, bis sie 1992 mit dem klassischen Deutschpop-Album „Ich will’s gefährlich" nicht nur den einstigen Vorwurf der „Hausmütterlichkeit" bissig konterkarierte, sondern – nun unter ihrem vollen Namen Franziska Menke - mit dem eingängigen, lyrisch diesmal überaus emanzipierten Popschlager „Ich hol doch keine Brötchen" wiederum ein wenig Hitparadenluft schnuppern konnte. Doch erst der Ausbruch des großen NDW-Kults zur Jahrtausendwende und die Rückbesinnung auf ungestüme, deutsche Popklänge in den vergangenen ein, zwei Jahren, ließen Franziska Menke wieder zum „Fräulein" werden. Sie trat bei einer Vielzahl von NDW-Partys und „80er-Kultnächten" auf, übernahm im Frühjahr 2005 eine Hauptrolle in der NDW-Musicalrevue „Sternenhimmel", die dreimal pro Woche im Hamburger Club „Delphis Show Palast" aufgeführt wird, und ging daraufhin endlich wieder ins Studio, um ihre Fans – die in den letzten Jahren eher mehr denn weniger wurden – mit neuen Liedern zu beglücken.

    Nun gut, so ganz neu sind die acht Frl.-Menke-Songs des Jahres 2005 auch wieder nicht. Über die Hälfte der Nummern auf ihrer brandneuen CD „Einwandfrei" (Gum Audio Media) kennt der eingefleischte NDW- und Deutschpopfan bereits seit vielen Jahren; trotzdem gaben sich die inzwischen verheiratete Mutter zweier Kinder und ihr langjähriger Produzent Harry Gutowski enorme Mühe, auch die bereits bekannten Songs im besten Licht des neuen Jahrtausends erscheinen zu lassen, ohne dabei jedoch ihre Geschichte, ihre frühere Bedeutung und ihren typischen 80er-Jahre-Charme aus den Augen zu verlieren. Gutowski, zu Beginn seiner Musikerkarriere Mitglied der Hamburger Rockband „Duesenberg" und Arrangeur, ab und zu auch Co-Autor der besten Hymnen des zu Unrecht zur NDW gerechneten Deutschrockers Joachim Witt, saß bereits vor 23 Jahren bei „Frl. Menke" hinter den Reglern und zeichnet 2005 verantwortlich für Gitarre, Baß, Programmierungen und Chorgesang. Herrn Gutowski und Fräulein Menke gelang auf „Einwandfrei" ein im wahrsten Sinne des Wortes einwandfreies Konglomerat aus Sounds von Einst und Jetzt. Neumodischer Elektropop trifft auf locker-flockige Keyboardspielereien in bester NDW-Tradition, ungewohnt kraftvolle Gitarrenwälle stören genauso wenig den guten Klang der Silberscheibe wie der eine oder andere Tekkno-Beep oder ganz sachte Drum’n’Bass-Anklänge. Die „einwandfreie Version" der legendären „Hohen Berge" rockt kraftvoll und gitarrengetrieben drauflos, zur feierlichen Fortsetzung von „Tretboot in Seenot" hat das Team Menke/Gutowski neue Strophen zum altbekannten Refrain verfaßt. Aus Frl. Menkes umjubelten Liveprogrammen – dieser Tage befindet sie sich auf ausgiebiger „NDR Sommertour" durch Mecklenburg-Vorpommern - stammen der musikalisch deutlich an Rosenstolz angelehnte Titelsong sowie das kultige Duett „Ich und Du und Ich", das die inzwischen fast 45jährige gemeinsam mit ihrem – heutzutage ebenfalls wieder sehr angesehenen – Ex-NDW-Kollegen Markus eingesungen hat. Es gibt ein Wiederhören mit der seinerzeit untergegangenen 84er-Single „...die ganze Nacht", deren damaliger B-Seite „Du sagst – ich sag" und dem offensiven 92er-Radiohit „Ich hol doch keine Brötchen". Die geradlinigen Popsongs „Schicksal oder Planung" bzw. „Klaus hat so viel Geld" hätten stilistisch, musikalisch und inhaltlich genauso gut auf Frl. Menkes erstem Longplayer ihren Platz finden können.

    Mit viel Spaß und Charme, deutlichem Augenzwinkern, einer guten Portion ironischer Distanz zum Vorgetragenen, aber auch mit klarer musikalischer Ernsthaftigkeit ausgestattet, ist Frl. Menke eine rundum passable Rückkehr in die deutsche Popszene gelungen. Alle acht Songs tragen Hitcharakter in sich, machen sich gut im Radio, ohne auch nur im geringsten puren Mainstream oder erzkommerziellen Ballermann-Schlager darzustellen. „Einwandfrei" ist kein Retro auf Teufel komm raus – nach dem Motto: Ach, waren das Zeiten... –, sondern eine moderne Popplatte auf der Balance zwischen freundlichem Neoschlager und knalligem Deutschrock anno 2005, die keine alten Fans verschrecken wird, aber eine Menge neue dazugewinnen dürfte!

    Die CD „Einwandfrei" von Frl. Menke ist erhältlich über:

    www.frlmenke.de oder www.gumaudiomedia.de

    TITELLISTE:

    01. Einwandfrei
    02. Tretboot (Teil II)
    03. Ich hol doch keine Brötchen
    04. ...Die ganze Nacht
    05. Hohe Berge (Einwandfreie Version)
    06. Ich und Du und ich (Duett mit Markus)
    07. Schicksal oder Planung
    08. Du sagst - Ich sag
    09. Klaus hat so viel Geld


  4. #343
    Benutzerbild von NovalisHH

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    Bamalama, es ehrt mich, daß Du meine Rezension hier ins Forum setzt
    Danke

  5. #344
    Benutzerbild von bamalama

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    FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE - accoustic grand cru classé 2 CD SPV VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Im Frühjahr 1987 beschließen die Hannoveraner Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder zusammen eine Band zu gründen. Zwei Leute erscheinen ihnen aber doch zu wenig, also suchen und finden sie Rainer Schumann (dr), Christof Stein (g) und Hannes Schäfer (b); Fury in the Slaughterhouse ist geboren. Rockig sollte die Mucke sein, eingängig auch, und mit diesem Konzept stellte sich schnell Erfolg ein. Bereits 1988 jubelten die Zuschauer im ausverkauften Hannoveraner Capitol, kurz darauf auch die Besucher der Pogues-Konzerte, auf denen Fury als Support wieherte. Pogues-Sänger Shane McGowan soll gar vom "Best Supporting Act Ever" geredet haben. (Hatten die Pogues eigentlich viele Vorgruppen?)
    Dabei wollten Fury keine Neuauflage der abgeebbten Neuen Deutschen Welle herausbringen, sondern etwas eigenes schaffen. Deshalb singt Kai ausschließlich auf englisch, und das gar nicht mal so schlecht. Seit dieser Zeit haben Fury einige Erfolge vorzuweisen, so z.B. einige Goldene Schallplatten. "Jau" steigt in den deutschen Verkaufscharts 1990 bis auf Platz 49, "Hooka Hey" schon auf 32. 1992 gründet die Band in Zusammenarbeit mit BMG und SPV das Label "Slaughterhouse Music", auf dem die folgenden Alben veröffentlicht werden. Zudem wagt man sich live auf englisches Terrain vor und beglückt deren Plattenläden kurze Zeit später mit der Compilation "Seconds To Fall".
    Den absoluten Durchbruch bringt das Jahr 1993 mit den Hit-Singles "Radio Orchid" und "Every Generation Got Its Own Disease", die bald auch bei MTV rauf und runter gespielt werden. Das Album "Mono" klettert bis Rang 12 in den deutschen Charts, auf der Tournee schauen mehr als 80.000 Fans bei den Pferden vorbei. In Kanada, das sie neben den Staaten auch bereisen, werden die Hannoveraner als "beste irische Band seit U2" gelobt. In den USA durchbricht "Mono" die 100.000er Verkaufsgrenze. Toll, alles. Doch kaum kommen sie Ende '94 wieder in die Heimat zurück, steht die Aufnahme eines neuen Albums in zwei Wochen auf dem Plan und eine Tour war auch bereits gebucht.

    Reaktion: gereizte bis auflösungsnahe Stimmung bei den Furys. Gitarrist Stein verlässt die Band, kann aber letztendlich doch noch überredet werden, wieder mitzumachen. 1995 touren sie erneut die Republik und die Staaten, um sich anschließend eine längere Pause zu gönnen. Neue Platten erscheinen seither im schlurfenden Zwei-Jahres-Takt, für einige Hörer hat sich das Konzept "Fury" allerdings mit der Zeit abgenutzt. Aus der deutschen Fernsehlandschaft sind sie dennoch nicht mehr wegzudenken. Einmal durften sie sogar dem Publikum bei Alfredissimo Biolek einen kulinarischen Einblick in ihr Tour-Catering geben.


    CD 1:

    01. Every Generation Got Its Own Disease
    02. Afternoon In The Cemetary
    03. Bar De Boulistes
    04. Candle In Your Window
    05. Fly, Sadness Fly
    06. Rainy April Day
    07. Killing Fountains
    08. Trapped Today, Trapped Tomorrow
    09. Eleonore
    10. Out On The Weekend
    11. Down There
    12. Hello And Goodbye
    13. Time To Wonder

    CD 2:

    01. Cry It Out
    02. Dancing In The Sunshine Of TheDark
    03. Around My World In 80 Days
    04. Welcome To The Other World
    05. Nada Es
    06. Pure Love
    07. Goodbye So Long
    08. When I'm Dead And Gone
    09. Won't Forget These Days
    10. Reprise


  6. #345
    Benutzerbild von bamalama

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    BRIAN SETZER - rockabilly riot volume one: a tribute to sUN records SMD NEO-SD 440682 VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Mit "Rockabilly Riot Vol. 1" liefert Brian Setzer den ersten Part seines ultimativen Tributes an Sun Records. Das Label aus Memphis setzte in den 50er Jahren den Startschuß für das Genre "Rockabilly". Setzers Auswahl reicht von den bekanntesten Songs wie "Blue Suede Shoes" hin zu handverlesenen, hochspannenden Außenseitern. In den Neuinterpetationen hält Brian Setzer das Flair authetisch, doch seine Liebe zum feinen Detail setzt neue Akzente.

    01. Red hot
    02. Slow down
    03. Real wild child
    04. Rockhouse
    05. Put your cat clothes on
    06. Lonely weekends
    07. Get it off your mind
    08. Just because
    09. Glad all over
    10. Flatfoot Sam
    11. Rock 'n roll ruby
    12. Blue suede shoes
    13. Tennessee zip
    14. Mona Lisa
    15. Peroxide blonde in a hopped up model ford
    16. Get rhythm
    17. Stairway to nowhere
    18. Boppin' the blues
    19. Rakin' and scrapin'
    20. Sweet woman
    21. Flyin' saucer rock and roll
    22. Lonely wolf
    23. Red cadillac and a black moustache


  7. #346
    Benutzerbild von [RaiN]

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    Im Herbst kommt übrigens das neue Madonna-Album dass (unbestätigt) "Defying Grafity" heissen wird und vorallem Dance-Musik enthalten soll. Viel mehr ist darüber auch noch ned bekannt, aber nur so als Info

    SRT

  8. #347
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    LOVERUSH UK! featuring MARC ALMOND - perfect honey (temptation) PERFECTO VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    MAXI-CD (CDPER002):

    01. Perfect Honey (Temptation) - Radio Edit
    02. Perfect Honey (Temptation) - Original Mix
    03. Perfect Honey (Temptation) - Mal Black Remix
    04. Perfect Honey (Temptation) - Liam Shachar Mix

    12" (12PER002):

    SEITE A:

    01. Perfect Honey (Temptation) - Original Mix
    02. Perfect Honey (Temptation) - Mal Black Remix

    SEITE B:

    01. Perfect Honey (Temptation) - Liam Shachar Mix
    02. Perfect Honey (Temptation) - Radio Edit


  9. #348
    Benutzerbild von bamalama

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    CARLY SIMON - moonlight serenade COLUMBIA / SONY 94890 VERÖFFENTLICHUNG: 19.07.2005

    Columbia Records will release Moonlight Serenade, a new album of romantic standards performed by the pop music icon Carly Simon, on Tuesday, July 19. Moonlight Serenade, her first album for Columbia Records, reunites Carly Simon with the legendary producer Richard Perry, who first worked with Carly on her career-defining #1 breakthrough masterpiece, No Secrets, in 1972.

    The pair has gone on to enjoy a creative partnership which has lasted over the decades, notably producing Carly's hit albums Hotcakes (1974) and Playing Possum (1975). Together, the pair has created such classic hits as "You're So Vain," "Mockingbird," "The Right Thing To Do," and "Haven't Got Time For The Pain" as well as "Nobody Does It Better" as featured in the 1977 James Bond film, "The Spy Who Loved Me."

    "I can't tell you what a pleasure and how much fun it was to make this record with Richard Perry," said Carly Simon. "I learned to ballroom dance at a really early age and it has served me well on this album. I also look forward to working with all my friends at Sony Music who, if I am not mistaken, I was in kindergarten with."

    "Carly Simon was the first of her generation's premier singer-songwriters to apply her interpretive gifts to the songbook of American standards," said Don Ienner, President and CEO, Sony Music Label Group, "and together with producer Richard Perry, she recorded some of her most memorable hit records. So the combination of Carly, Richard, and classic pop songs is a very special event. Moonlight Serenade is beautifully arranged, and beautifully sung. Carly has made the definitive romantic album, and I'm thrilled that she has decided to bring this project to Columbia Records. It's a perfect fit."

    Moonlight Serenade showcases Carly Simon's dusky and sensual vocal stylings on eleven romantic standards penned by some of the world's greatest songwriters including Glenn Miller, ColePorter, Rodgers & Hart, Jerome Kern & Oscar Hammerstein II, George & Ira Gershwin, and Howard Dietz & Arthur Schwartz.

    Recorded over a four month period in late 2004-early 2005, Moonlight Serenade includes the title track as well as the songs "I've Got You Under My Skin," "I Only Have Eyes For You," "Moonglow," "In The Still Of The Night," "Alone Together," "Where Or When," "The More I See You," "My One And Only Love," "All The Things You Are," and "How Long Has This Been Going On."

    As she performs a selection of some of the most romantic songs ever written, Carly Simon, the quintessential singer-songwriter, proves herself a peerless interpreter of timeless songs. Moonlight Serenade is a must-have for Carly Simon fans as well as for aficionados of classic pop music.

    The DualDisc edition of Moonlight Serenade will feature the full album on the audio-only side while the DVD side includes the album in its entirety as well as exclusive new footage of Carly at-home and a "making of the album" documentary including in-the-studio footage, photos, and interviews with Carly Simon and Richard Perry.

    An essential addition to the Carly Simon canon, Moonlight Serenade fulfills the aesthetic promise she made with 1981's Torch, the groundbreaking album of pre-rock and non-rock cover songs that foreshadowed the trend of contemporary singers performing pop standards.


    Over the course of her prolific and highly-acclaimed career, Carly Simon has recorded more than 25 albums and composed music for more than six feature films. A New York native, Carly was immersed in music at an early age, beginning her career singing with her sister, Lucy, as the Simon Sisters. Her self-titled debut album, released on Elektra Records in 1971, introduced the world to an artist who would create the template for confessional singer-songwriters through such unforgettable songs as her first hit, "That's The Way I Always Heard It Should Be" (co-written by Jacob Brackman). A year later, she earned her first Grammy Award (for Best New Artist), opening the door for aspiring female singer-songwriters for years to come. Throughout the 1980's Carly continued her stream of success winning an Oscar, Golden Globe and Grammy for the song "Let the River Run" from the Mike Nichols' film, Working Girl. Her experiences in life, love and motherhood have resonated with fans through an ongoing string of timeless and classic recordings. Her appeal spans decades and ages alike from her original songs in the recent Disney Winnie the Pooh movies to her most sophisticated compositions in the opera Romulus Hunt. An influential and cherished performer who's made an indelible imprint on popular music, Carly Simon continues to flourish as an artist with Moonlight Serenade.

    01. Moonlight Serenade
    02. I've Got You Under My Skin
    03. I Only Have Eyes For You
    04. Moonglow
    50. In the Still Of The Night
    06. Alone Together
    07. Where Or When
    08. More I See You, The
    09. My One And Only Love
    10. All The things You are
    11. How Long Has This Been Going On?


  10. #349
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    [RaiN] postete
    Im Herbst kommt übrigens das neue Madonna-Album dass (unbestätigt) "Defying Grafity" heissen wird und vorallem Dance-Musik enthalten soll. Viel mehr ist darüber auch noch ned bekannt, aber nur so als Info
    MADONNA wurde von MTV backstage bei LIVE8 interviewt. in diesem interview bestätigte sie, dass ihr im herbst 2005 erscheinendes album confessions on a dancefloor heissen, und u.a. den song i love new york enthalten wird.

  11. #350
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    PAUL WELLER - from the floorboards up V2 RECORDINGS VVR5033413 VERÖFFENTLICHUNG: 18.07.2005

    Als der Mann 1975 die britische Pop-Sensation The Jam gründet, ist er gerade mal 17 Jahre alt. Paul Weller, geboren am 25.05.1958 in Woking/Surrey, ist ein genialer Songwriter, der schon jung in den britischen Charts Erfolge feiert. The Jam mutiert weltweit zur Legende. Sieben Jahre reichen dem "Godfather Of Mod" aus, bis er 1982 im sonnigen Süden Italiens beschließt, die Band aufzulösen. Einer der Gründe ist die musikalische Entwicklung seiner Bandkollegen Rick Buckler und Bruce Foxton.
    Ein Jahr später ist er wieder im Geschäft. Mit Mick Talbot, ehemaliges Mitlied der Mod-Band Merton Parkas, gründet er The Style Council, die ihren Akzent eher auf Jazz und Soul setzen. Weller spielt Gitarre und singt, Taylor sitzt am Keyboard.
    Mit stimmlicher Unterstützung von Sängerinnen wie Dee C. Lee, die schon bei Wham im Background gesungen hat, oder Tracy Thorn von Everything But The Girl, feiern sie bemerkenswerte Erfolge. Dabei geraten Wellers gefühlvolle und politische Texte immer mehr in den Vordergrund. Mit Auftritten bei Londoner Friedensveranstaltungen zeigt er politisches Engagement. Auch bei der "Red Wedge Tour" von 1986 spielen Style Council einige Konzerte. Mit dabei sind linksgerichteten Bands wie die Communards, Billy Bragg und Madness, die sich während dieser Tour gegen die Tory-Partei stellen.

    Nebenbei schreibt Weller einen Song für den Film "Absolute Beginners", mit David Bowie in der Hauptrolle. Noch im selben Jahr, 1986, heiratet er seine Backgroundsängerin Lee. Weitere Chartplatzierungen folgen. 1989 wird Style Council jedoch ein Plattenvertrag verwehrt, weshalb sie sich 1990 auflösen.

    1992 veröffentlicht Weller sein selbst betiteltes Solodebüt. Das Album bietet eine vielseitige Mischung aus Soul, R'n'B und Rock. Die Musikpresse lobt ihn, und das Album schafft den Sprung in die britische Top 10. Auch die Singleauskopplungen "Uh-Hu-Oh-Yeh" und "Above The Clouds" werden Hits. Sein Comeback wird sogar in den schwierigen USA mächtig umjubelt. Sein Solo-Erfolg ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten größer als mit seinen ehemaligen Bands. Ausverkaufte Konzerte und Millionen Zuschauer während eines Auftritts bei dem Johnny Carson TV-Klassiker "Tonight Show" zeugen von seiner Popularität.

    1996 sorgt Weller für negative Schlagzeilen, als er wegen eines angeblichen Vergewaltigungsdeliktes vor Gericht kommt. Obwohl er freigesprochen wird, schadet das Verfahren seinem Image erheblich. Weller fordert anschließend, dass das britische Rechtssystem in solchen Fällen mehr auf Anonymität achten sollte: "Vergewaltigung ist verachtenswürdig und dieses Verbrechens angeklagt zu werden, war einer der deprimierendsten Augenblicke in meinem Leben."

    1999 schafft er es mit "Heliocentric" wieder in die Charts. Während der anschließenden UK-Tour singt er gemeinsam mit Kelly Jones, dem Sänger von den Stereophonics, seinen Song The Woodcutters Son". Auch die Rüpelpopper Oasis begleitet er bei ihrem Song "Don't Look Back In Anger" auf dem Piano.

    Nicht nur für Stereophonics oder Oasis ist Paul Weller ein Idol. Sein musikalischer Einfluss beginnt im Zuge des Mod Revivals in den 80ern bei The Smiths und setzt sich bis hin zur Britpop-Bewegung in den 90ern fort. Auch im neuen Jahrtausend gelingt es ihm, Akzente zu setzen und kommerziellen Erfolg zu erzielen, ohne seinen Stil aufzugeben. Nach dem Studioalbum "Illumination" (2002) erscheint 2003 mit "Fly On The Wall" ein schön verpackte Soloretrospektive auf drei CDs. 2004 verbringt er mehrere Monate in Amsterdam, wo er mit "Studio 150" ein Album mit Coverversionen aufnimmt. Die anschließende Tour bringt ihn Ende Oktober 2004 für vier Konzerte nach Deutschland.

    01. From The Floorboards Up
    02. Oranges And Rosewater
    03. From The Floorboards Up (CD-Rom Video)


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