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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 299.922 Aufrufe

  1. #401
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    SHAKATAKN - easier said than done 2 CD RECALL / SNAPPER MUSIC SMDCD546 VERÖFFENTLICHUNG: 15.08.2005

    Shakatak had an incredible five Top 40 UK albums between 1982 and 1984, during which period they had a number of hits including the Top 10 singles “Night Birds” and “Down On The Street.” This 2CD set captures the ‘80s jazz-funk stars live, recorded May 28, 2003, and features all the Top 40 UK singles alongside other live favourites.

    CD 1:

    01. Invitations
    02. Easier Said Than Done
    02. Sunshine
    04. Street Walkin'
    05. Day By Day
    06. Under Your Spell
    07. Don't Say That Again
    08. Lonely Afternoon
    09. In Shadows
    10. Bass and Drums
    11. Dark Is The Night

    CD 2:

    01. City Rhythm
    02. You Are
    03. Mr Manic And Sister Cool
    04. Brazilian Dawn
    05. Night Birds
    06. Let The Piano Play
    07. Down On The Street


  2.  
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  3. #402
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    THE ALARM - the sound & the fury / live 1981 to 1991 2 CD & DVD RECALL REC 25 VERÖFFENTLICHUNG: 04.10.2005

    The Sound & The Fury is a 2CD plus DVD set of Welsh rock heroes The Alarm live recorded between 1981 and 1991. Featuring 30 classics songs on 2CDs from The Alarm catalogue recorded in the UK and US, it also includes a special bonus DVD interview disc with Mike Peters.

    Mit sieben Alben, fünf Millionen verkauften Exemplaren und vierzehn Singles in den Top 50 gehören The Alarm in Großbritannien zu den erfolgreichsten Bands der 80er Jahre. Nach ihrer Auflösung 1991 gelingt ihnen mit "In The Poppy Fields" 2004 ein erfolgreiches Comeback-Album.
    Mike Peters (Gesang, Gitarre), Eddie MacDonald (Bass), David Sharp (Gitarre) und Nigel Twist (Schlagzeug) stammen aus dem walisischen Rhys, wo sie Mitte der 70er Jahre zusammenkommen. In Anlehnung an ihr Alter nennen sie sich zunächst Seventeen, übernehmen 1981 aber den Titel ihres Songs "Alarm Alarm".
    Die zentrale Figur der Combo ist Sänger Peters, der sich und seine Mitstreiter in die engagierte Rockecke der aufkommenden U2 positionieren möchte. Ihr Look und ihre erste erfolgreiche Single "68 Guns" bringt ihnen 1983 zunächst Vergleiche mit Clash ein, anschließend wandeln sie ihren Sound jedoch in einen leichter verdaulichen Rock mit akustischen Elementen um. Markenzeichen sind Peters' chartkompatible Stimme, seine Mitsingmelodien und seine Vokuhila-Frisuren, die noch zwei Jahrzehnte später für Spott sorgen.

    Auf das rockige Debüt "Declaration" (1984) folgt das mit Keyboards versetzte "Strenghth" (1985). Während The Alarm auf der Bühne sich der Gunst ihrer Fans sicher sein können, bricht hinter den Kulissen ein bitterer Streit zwischen den Mitgliedern untereinander und dem Management aus. Sollte "Eye Of The Hurricane" (1987) nach Ansicht von Peters wieder gitarrenlastigere Töne anschlagen, entscheidet sich das Label für weichgespülten Poprock. Das Album bringt der Band viel Kritik ein, enthält mit "Rain In The Summertime" allerdings auch ihre erfolgreichste Single.

    Nach dem Livemitschnitt "Electric Folklore Live" (1988) besinnen sie sich auf ihre Wurzeln. Sie arbeiten mit dem Welsh Symphony Orchestra zusammen und veröffentlichen ihr viertes Studioalbum "Change" (1989) auch in einer walisischen Version ("Newid"). Es handelt sich um ihren vorerst letzten kreativen Schub: Als Folge des schlechten Abschneidens des schwachen "Raw" (1991) gibt Peters die Auflösung der Combo bekannt.

    Nachdem er sich mehr oder weniger erfolgslos an einer Solokarriere und an mehreren Zusammenarbeiten versucht, belebt der Sänger 2001 den alten Namen anlässlich des 20. Jubiläums wieder. Er ist das einzige übrig gebliebene Gründungsmitglied; seine neuen Mitstreiter sind Gitarrist James Stevenson, Bassist Craig Adams (The Cult, Sisters Of Mercy, The Mission) und Schlagzeuger Steve Grantley (Stiff Little Fingers). Nach erfolgreichen Europa- und US-Tourneen begeben sie sich schließlich wieder ins Studio.

    Das Ergebnis "In The Poppy Fields" klingt schnörkellos und kompakt. Mit der Single "45 R.P.M." gelingt ihnen zudem ein kurioser Eintritt in die Charts: Um auf eine ehrliches Feedback zu stoßen, versendet Peters die Promo-Exemplare unter dem Namen Poppy Field. "Wir wollten sicher stellen, dass wir nur aufgrund der Güte der Musik und nicht aufgrund unserer alten Frisuren beurteilt werden", erklärt der Sänger hierzu. Eine Strategie, die ihm recht gibt: "45 R.P.M." erreicht die Top 40 der britischen Charts.

    CD 1:

    01. Where Were You Hiding? (When The Storm Broke)
    02. Sixty Eight Guns
    03. Rockin' In The Freeworld
    04. Absolute Reality
    05. Lead Me Through The Darkness
    06. Knife Edge
    07. The Wind Blows Away My Words
    08. Howling Wind
    09. Spirit Of '76
    10. The Road
    11. Knockin' On Heavens Door
    12. Rain In The Summertime
    13. Rescue Me
    14. Moments In Time
    15. The Chant Has Just Begun

    CD 2:

    01. Marching On
    02. Shout To The Devil
    03. Lie Of The Land
    04. Second Generation
    05. Unsafe Building
    06. Tell Me
    07. Unbreak The Promise
    08. Majority
    09. Father To Son
    10. Strength
    11. Third Light
    12. What Kind Of Hell
    13. Medley…
    14. Intro
    15. Stairway To Heaven
    16. Pinball Wizard
    17. My Generation
    18. The Stand
    19. Blaze To Glory
    20. We Are The Light

    DVD:

    - Interview with Mike Peters


  4. #403
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    THE ROLLING STONES - streets of love VIRGIN / EMI 3400292 VERÖFFENTLICHUNG: 22.08.2005

    01. Streets Of Love (Edit)
    02. Streets Of Love (Album Version)
    03. Rough Justice


  5. #404
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    PAUL MCCARTNEY - fine line CAPITOL / EMI 3342590 VERÖFFENTLICHUNG: 29.08.2005

    Paul McCartney, einer von zwei überlebenden Beatles neben Schlagzeuger Ringo Starr, kann auf eine eindrucksvolle Karriere zurückblicken. Auch nach dem Ende der Fab Four hat er es geschafft, auf Solopfaden seit 35 Jahren beeindruckende Erfolge zu feiern. Zuletzt konnte man den alten Herren bei seinem Auftritt im Rahmen von Live 8 sehen. Seine mit U2 gesungene Version von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ wurde daraufhin auf iTunes veröffentlicht, und gilt als am öftesten gedownloadeter Song aller Zeiten. Abseits davon war Macca fleißig, und bringt diesen Herbst mit „Chaos And Creation In The Backyard“ sein zwanzigstes Soloalbum heraus. Dabei hat er sämtliche Instrumente selbst eingespielt, und gemeinsam mit Nigel Godrich (Radiohead, Travis, Beck) an den Reglern gesessen. Mit „Fine Line“ gibt es vorab einen kleinen Vorgeschmack. Von bewegenden, treibenden Pianosound beflügelt schüttelt McCartney eine herrliche Melodie aus dem Ärmel, wie man sie sich von den Beatles in der Neuzeit vorstellen würde, schon eingängig eben. Die gesangliche Leistung ist gut, zwar nicht optimal, aber durchaus zufrieden stellend. Das Arrangement ist zwar sehr nett gemacht, wirkt aber auf Dauer eine Spur eindimensional. Schnell kennt man die Melodie, Variationen sind recht spärlich gesät, und so scheint Macca phasenweise ein wenig uninspiriert zu agieren. Klar ist er stimmlich einigermaßen auf der Höhe und bietet kompositorisch schon was, nur ist es in diesem Fall nicht so gigantisch wie das, wozu er normalerweise in der Lage wäre. Schade, so kann man dem Ex-Beatle nur eine durchschnittliche Leistung attestieren, womit man nun hoffen wird, dass das Album ein wenig inspirierter klingt.

    01. Fine Line
    02. Comfort In Love
    03. Growing Up Falling Down


  6. #405
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    BUZZCOCKS - driving you insane 2 CD RECALL / SNAPPER MUSIC SMDCD544 VERÖFFENTLICHUNG: 22.08.2005

    Almost 3 and a half hours of uberfast peppy pop-punk mayhem from Messrs Shelley, Diggle and Co, 31 songs performed over the course of one gig (at Shepherds Bush Empire in 2003) on which they fire through all their hits and a lot more. So much energy they had to spread it over two discs!! Includes 'Ever Fallen. . .' 'Promises' 'Orgasm Addict' 'What Do I Get' 'She's A Girl From The Chainstore' 'Nise Annoys' etc.

    CD 1:

    01. Boredom
    02. Fast Cars
    03. I Don't Mind
    04. Love Battery
    05. Autonomy
    06. Oh Shit
    07. Harmony In My Head
    08. Jerk
    09. Love You More
    10. Breakdown
    11. Something's Gone Wrong Again
    12. Sitting Around At Home
    13. Wake Up Cal
    14. Get On Our Own
    15. Driving You Insane
    16. Keep On

    CD 2:

    01. Mad Mad Judy
    02. Totally From The Heart
    03. Friends
    04. Lester Sands (Drop In The Ocean)
    05. Noise Annoys
    06. I Believe
    07. You Know You Can't Help It
    08. What Do I Get
    09. Times Up
    10. I Don't Know What To Do With My Life
    11. 16
    12. She's A Girl From The Chainstore
    13. You Say You Don't Love Me
    14. Promises
    15. Orgasm Addict
    16. Ever Fallen In Love With Someone (You Shouldn't Have Fallen In Love With)


  7. #406
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    ERIC CLAPTON - back home CD & DVD REPRISE / WARNER VERÖFFENTLICHUNG: 29.08.2005

    Seit seine Fans die Häuserwände Londons mit der Parole „Clapton is God“ überzogen, ist eine Menge Wasser die Themse hinuntergeflossen. Inzwischen wird ERIC CLAPTON zu den Schöpfern moderner Popmusik gerechnet und ist weit mehr als nur ein Gott. Ein Gigant in der Musikgeschichte, zählt er eher zu den Titanen, deren Werk und Schaffen über jeden Zweifel erhaben ist. Aber wer ERIC CLAPTON zum alten Eisen legen will, der irrt, und wer ihm vorwirft, sich in ausgetretenen Pfaden zu bewegen, der hört nicht richtig hin. Vielleicht kehrt ERIC CLAPTON zuweilen an Orte zurück, die er schon einmal besuchte, aber was er von dort mitbringt, sind Wegweiser, die nach vorn zeigen. Der Ort, dem er diesmal einen Besuch abstattete, hieß Back Home, und der scheint in der Nähe des 461 Ocean Boulevard zu liegen.

    Nachdem ERIC CLAPTON das letzte Jahr in Begleitung seines unsterblichen Idols Robert Johnson verbracht hat und mit jenem die lange, mystische Bluesreise vom Mississippi-Delta bis Chicago antrat, kehrt er nun an einem Ort ein, an dem sich die gequälte Seele entspannen kann. Soul heißt das Allheilmittel, mit dem es sich an einem Ort wie Zuhause gut einrichten lässt, und so gibt sich Mr. Slowhand auf seinem neuen Album Back Home mit Hilfe von souligen Arrangements und sonnigen Ausflügen in Reggae, Gospel und entspannten Pop ganz lässig – ein Mann, der auf der Veranda sitzt, und nichts mehr zu beweisen braucht, dem aber die Songs wie kleine Edelsteine aus dem Handgelenk purzeln. Mit dem ersten eigenen Neumaterial nach fast fünf Jahren präsentiert ERIC CLAPTON sich gelassen wie nie zuvor.

    „Ich war schon seit längerem dabei, ein Studioalbum aufzunehmen, ohne zu wissen, wie es sich anhören würde,“ erklärt CLAPTON die Entstehung von Back Home, an dem er vor etwa anderthalb Jahren mit seinem langjährigen Kollaborateur Simon Climie zu arbeiten begann. „Wir hatten uns damit abgefunden, dass das sehr lange dauern konnte, und immer wenn wir das Gefühl hatten, in eine Sackgasse geraten zu sein, oder wenn die Arbeit irgendwie stockte, haben wir einen Song von Robert Johnson eingespielt, um die Luft zu reinigen. Die Folge war, dass wir im letzten Jahr zuerst das Album Me & Mr. Johnson fertig hatten,“ schmunzelt er.

    Back Home wurde wieder von der klassischen ERIC CLAPTON-Besetzung eingespielt, die den Meister schon seit einigen Jahren fest begleitet, nämlich Drummer Steve Gadd, Bassist Nathan East, die Gitarristen Andy Fairweather Low und Doyle Bramhall II sowie Keyboarder Billy Preston und Simon Climie. Aber auch die Reihe der Gäste auf dem Album kann sich sehen lassen und führt mit Steve Winwood (Synth), John Mayer (Gitarre), Robert Randolph (Dobro), Chris Stainton (Fender Rhodes), Stephen Marley (Perc), Abraham Laboriel, Jr. (Drums), Pino Paladino (Bass) und Toby Baker (Keyboards) illustre Namen im Programm. Die Streicherarrangements auf Back Home stammen von Nick Ingman.

    Neben 5 Songs, die CLAPTON gemeinsam mit Simon Climie schrieb, befinden sich auch einige Coverversionen auf Back Home. So die George Harrison-Nummer Love Comes To Everyone, der Spinners-Track Love Don’t Love Nobody und Stevie Wonders/Syretta Wrights’ Going Left. Weitere Songs stammen von Vince Gill, Doyle Bramhall II und CLAPTON selbst.
    Die deutlichen Soul- und Reggae-Anleihen erinnern zuweilen an den sich selbst ausprobierenden CLAPTON Mitte der Siebziger, und so wirken Songs wie Revolution, Say What You Will und Heaven wie erwachsene Erfüllungen juvenil gegebener Versprechungen. Der lockere Pop von Harrisons Love Comes To Everyone, den CLAPTON mit äußerster Souveränität aufs Parkett setzt, die stille Ballade One Day, die tief unter die Haut geht und vollkommen unangestrengt daherkommt, der unfassbar understatete Groove von One Track Mind – allein dies wären schon Höhepunkte auf jedem Album eines „ganz normalen“ Popstars.

    Der Grundgedanke von Back Home entstand während des Kompositions- und Aufnahmeprozesses, so erklärt CLAPTON. „Eines meiner frühesten Statements über mich selbst legte ich Ende der Achtziger mit Journeyman ab. Back Home schließt diesen Zirkel nun, indem das Album von meiner Reise als fahrender Musiker erzählt. Nun finde ich mich selbst zuhause, wo ich zur Ruhe komme und ein neues Familienleben beginne. Darum geht es im Titel: um das Nachhausekommen.“ Und lachend fügt CLAPTON hinzu: „Was mich nicht davon abhalten wird, das neue Album im nächsten Jahr auf Tour vorzustellen...“

    CD:

    01. So Tired
    02. Say What You Will
    03. I'm Going Left
    04. Love Don't Love Nobody
    05. Revolution
    06. Love Comes To Everyone
    07. Lost And Found
    08. Piece Of My Heart
    09. One Day
    10. One Track Mind
    11. Run Home To Me
    12. Back Home

    DVD:

    - the entire album (remastered in stereo & 5.1 surround sound) - - 19 minute EPK


  8. #407
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    neuauflage des ICEHOUSE-remixalbums meltdown (2002):

    ICEHOUSE - street cafe and other remixed hits SILVER STAR / DANCE STREET / ZYX SIS 4162-2 VERÖFFENTLICHUNG: 29.08.2005

    Zur NEW WAVE Zeit in den 80er Jahren landete die australische Band ICEHOUSE einen fetten Hit nach dem anderen und noch heute sind ihre Songs im Radio zu hören: „ HEY LITTLE GIRL „ oder „ STREET CAFE „ sind zu unvergesslichen Evergreens dieser Aera geworden. Diese beständige Popularität hat die Band dazu bewogen, australische Top- Producer und Remixer damit zu beauftragen, ihre größten Hits noch einmal neuzeitlich zu überarbeiten. Und das Ergebnis ist hervorragend, denn jeder einzelne Song hat ein unterschiedliches und spannungsgeladenes Arrangement bekommen, wobei aber immer noch der Song im Vordergrund steht und nicht durch ein sonst übliches 08:15 Dance-Strick-muster in den Hintergrund gedrängt wird. Der Band hat das Resultat so gut gefallen, dass sie mit „ LOVE IN MOTION „ und „ LAY YOUR HANDS ON ME „ gleich noch 2 neue Songs FÜR DIESES Album produziert haben.

    01. street cafe (Remixed By Smash´N´Grab) 3.56
    02. don´t believe anymore (Ivan & Collins Cafe Latte Mix) 9.02
    03. love in motion 3.36
    04. hey little girl 4.48
    05. cross the border 4.02
    06. great southern land 4.41
    07. electric blue 4.09
    08. lay your hands on me 3.57
    09. we can get together 3.56
    10. can´t help myself 4.14
    11. icehouse 5.50
    12. crazy 4.11
    13. no promises 6.55
    14. man of colours 5.19


  9. #408
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    SWING OUT SISTER - live SHANACHIE U.S.A. 5756 VERÖFFENTLICHUNG: 23.08.2005

    01. Surrender / World Out of Control
    02. Get in Touch With Yourself
    03. La La Means I Love You
    04. Sugar Free
    05. Stoned Soul Picnic
    06. Closer Than the Sun / Forever Blue
    07. Heaven Only Knows
    08. Filth & Dreams
    09. Now You're Not Here
    10. Am I the Same Girl
    11. Breakout/When Morning Comes
    12. Twilight World


  10. #409
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    PHILLIP BOA & THE VOODOOCLUB - burn all the flags MOTOR MUSIC / WARNER VERÖFFENTLICHUNG: 29.08.2005

    Erst vor kurzem erfreute uns der Altmeister des Indierock mit seiner famosen, Best-of schwangeren "20 Years Of Indie Cult" EP - und schon wartet Phillip Boa mit der nächsten Single auf. Diesmal allerdings keine Retrospektive, "Burn All The Flags" ist ein taufrischer digitaler Vorbote (Veröffentlichung nur im Internet) des heiß ersehnten neuen Longplayers "Decadence & Isolation", der Ende August 2005 im gut sortierten Fachhandel zu finden sein wird. Doch was erwartet den Hörer mit dem neuen Material? Große Experimente? Besinnung auf die urtypischen Stärken? "Burn All The Flags" liefert erste musikalische Andeutungen.

    Und bereits diese sähen eine erste Form von kribbliger Euphorie, denn die neue Single ist ein charmanter, bandtypischer Uptempo-Song. Vor allem das erneut famose Konterspiel zwischen dem rauchig tiefen Phillip und der verträumt sanften Voodooclub-Sängerin Pia überzeugt, im euphorischen, leicht punkigen Refrain kann man die Kumulation der konträren Stimmfarben genießen. Zwischendurch schimmern dann auch immer mal ein wenig die wilden Siebziger durch, sodass "Burn All The Flags" insgesamt ein stimmiger und eingängiger Song geworden ist, der alle Stärken dieser Formation eindrucksvoll aufzeigt.

    01. Burn all the flags
    02. I don't need you anymore
    03. Femme fatale
    04. Memories of a sick mind
    05. Burn all the flags (video)
    06. + EPK


  11. #410
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    IRON MAIDEN - death on the road 2 CD CAPITOL / EMI 3365742 VERÖFFENTLICHUNG: 29.08.2005

    Dass Iron Maiden seit ihrer Reunion zu beinahe jeder Tour eine Live-CD oder -DVD veröffentlichen, wird ihnen sicherlich keinen Originalitätspreis einbringen. Hörenswert sind die Konzertdokumente der wiedererstarkten Metal-Ikonen aber allemal.
    Wie auch schon bei Rock In Rio fällt auf, dass Sänger Bruce Dickinson in deutlich besserer Form als in den neunziger Jahren ist und stimmlich fast an seine Glanzphase Mitte der Achtziger heranreicht. Auf der Doppel-CD Death On The Road, die den 95-minütigen Auftritt 2003 in der Dortmunder Westfalenhalle Revue passieren lässt, brilliert er in allen Tonlagen und veredelt sowohl knallhartes Metal-Geschrote als auch ruhigere Passagen mit seinem einzigartigen Organ. Aber auch der Rest der Truppe präsentiert sich in Geberlaune und gefällt mit einer durchweg energischen und spielfreudigen Performance. Auf dem Programm stehen relativ viele Nummern des aktuellen Studioalbums Dance Of Death (u.a. "No More Lies" und "Paschendale"), das Comeback-Epos "Brave New World" und ansonsten fast ausschließlich Klassiker aus den achtziger und frühen neunziger Jahren. "Wrathchild", "Can I Play With Madness", "The Trooper", "Fear Of The Dark", "The Number Of The Beast", "Run To The Hills" - Ohrwurm reiht sich an Ohrwurm, und Iron Maiden beweisen eindrucksvoll, dass sie zumindest als Live-Band noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

    CD 1:

    01. Wildest Dreams
    02. Wrathchild
    03. Can I Play With Madness
    04. The Trooper
    05. Dance Of Death
    06. Rainmaker
    07. Brave New World
    08. Paschendale

    CD 2:

    01. Lord Of The Flies
    02. No More Lies
    03. Hallowed Be Thy Name
    04. Fear Of The Dark
    05. Iron Maiden
    06. Journeyman
    07. The Number Of The Beast
    08. Run To The Hills


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