Seite 47 von 209 ErsteErste ... 374344454647484950515797147 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 461 bis 470 von 2083

Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 299.979 Aufrufe

  1. #461
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    NEIL YOUNG - prairie wind CD & DVD REPRISE / WARNER VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Es ist lange her, daß Neil Young einfach ein gewöhnliches Album aufgenommen hat. Er muß das schließlich nicht mehr tun. Und vielleicht macht es ihm auch keinen Spaß mehr. Die Zeit hat er sich zuletzt jedenfalls vornehmlich mit der Vertonung hochtrabender Konzepte vertrieben. "Are you passionate?" sollte den 11. September aufarbeiten, geriet dem bald 60jährigen aber zum enttäuschend eindimensionalen Karriere-Lowlight. Und "Greendale" brachte vor gut zwei Jahren zwar die Wiedervereinigung mit Crazy Horse, konnte als Dokumentation amerikanischen Kleinstadtlebens aber auch nur in Ansätzen an alte Vorzeigetaten aus den 60ern und 70ern anschließen. Geht es um Neil Young, sind Anspruch und Wirklichkeit leider längst nicht mehr auf den gleichen grünen Zweig zu bringen.

    "Prairie wind" macht sich vielleicht auch deshalb frei von übergeordneten, allzu erdrückenden Themenkomplexen. Der Songwriter zählt wieder mehr als das Konzept, obwohl Young sein 29. Studioalbum als Vollendung jener Trilogie ansieht, die er mit "Harvest" (1972) und "Harvest moon" (1992) begonnen hatte. Den Bogen zu diesen Platten schlägt "Prairie wind" aber erst in zweiter Linie auf inhalticher Ebene, vor allem orientiert es sich an deren reichem, country- und gospellastigem Sound. Würde nicht in jeder Pressemitteilung stehen, daß Neil Young diese LP in Nashville eingespielt hat, man wäre wohl auch von allein darauf gekommen.

    Mitgemacht haben dabei selbstverständlich einige der abgeklärtesten Studiofüchse der Stadt. Die entscheidenden Impulse kamen diesmal aber vom Leben selbst. Young war schwer krank, befand sich wegen eines Hirnaneurysmas noch im Frühling in Behandlung. Mitte Juni verstarb außerdem sein 87jähriger Vater Scott. "Prairie wind" greift diese Themen auf, dreht sich um Vergänglichkeit, Kindheitserinnerungen und Familie, klingt dabei versöhnlich und manchmal auch beinahe verspielt. Die Mundharmonika geht ausgedehnten Expeditionen nach, die Pedal-Steel jault immer wieder auf. Gospeldamen helfen, wo sie können, Bläser verschaukeln nicht nur das leichtlebige Getöse aus "Far from home". Und mittendrin steckt ein Song über Elvis. Unverkrampft, lebendig, ein schiefes Grinsen im Gesicht.

    Dennoch sind es die persönlichsten dieser Songs, die "Prairie wind" zu den besseren Neil-Young-Platten der letzten Jahre zählen lassen. Egal, ob sie nun wie der Titeltrack zur opulenten Komplettausstattung das Vater-Sohn-Verhältnis beleuchten. Oder mit "When God made me" als bloße Klavierballade und in sakraler Feierlichkeit auf ein Leben zurückblicken, daß sicherlich er-, aber noch lange nicht vollfüllt erscheint. Den Sound des Albums hätte man sich indes zwar noch etwas ruppiger und verbissener gewünscht. Und seichtes Gesumpfe wie "Falling off of the face of the Earth" am liebsten gar nicht gehört. Wenn sich Young aber im kämpferischen, überragenden "No wonder" nochmal an der eigenen Wut berauscht, möchte man ihm auch ganz andere Aussetzer verzeihen. Solche Momente sind schließlich weiterhin alles Gold der Welt wert. Heute vielleicht mehr denn je.

    CD:

    01.Painter
    02.No Wonder
    03.Falling Off of the Face of the Earth
    04.Far from Home
    05.It's a Dream
    06.Prairie Wind
    07.Here for You
    08.This Old Guitar
    09.He Was the King
    10.When God Made Me

    DVD:

    MAKING OF "Prairie Wind" - video footage filmed throughout the recording of the album!


  2.  
    Anzeige
  3. #462
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE WATERBOYS - karma to burn PUCK PUCK4 VERÖFFENTLICHUNG: 26.09.2005

    01. Long Way to The Light
    02. Peace of Iona
    03. Glastonbury Song
    04. Medicine Bow
    05. The Pan Within
    06. Open
    07. The Return of Jimi Hendrix
    08. My Dark Side
    09. A Song For The Life
    10. Bring Em’ All In
    11. The Whole of The Moon
    12. Fisherman’s Blues
    13. Come Live With Me


  4. #463
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    ANDY BELL - electric blue SANCTUARY - VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Zusammen mit seinem musikalischen Partner Vince Clarke hat Andy Bell in den letzten fast 20 Jahren Musikgeschichte geschrieben. Die beiden haben im Laufe ihrer Zusammenarbeit als Erasure bisher rund 14 Millionen Alben verkauft! Ihr eingängiger Synthie-Pop hat für unzählige Hits gesorgt und bis heute haben die beiden eine ständig wachsende Fangemeinde.
    Aber Sänger Andy Bell kann auch alleine! Bei der aktuellen Goldfrapp Single ‚Ooh La La’ ist Andy schon mit guest vocals dabei - und mit ‚Electric Blue’ legt er jetzt endlich sein erstes Soloalbum vor, das er zusammen mit der Manhatten Clique geschrieben und produziert hat. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: ‚Electric Blue’ ist ein maßgeschneidertes, tanzbares Popalbum, das die Erasure Fans begeistern wird, aber Andy auch genug Raum für seine eigene Handschrift lässt.
    Für drei Songs konnte er sich weitere prominente Unterstützung holen – Claudia Brucken von Propaganda steuert auf zwei Glanzlichtern des Albums vocals bei (Track 4 ‚Love Oneself’ und Track 11 ‚Delicious’) und Track 5, ‚I Thought It Was You’ performt Andy zusammen mit dem Scissor Sisters Sänger Jake Shears! Weiteres Highlight des Albums ist die erste Single ‚Crazy’ (Track 3), die am 26. September mit vier Remixen (von Vince Clarke, Cicada, MHC und King Roc) erscheinen wird.
    Auf ‚Electric Blue’ beweist Andy Bell eindrucksvoll, dass er auch solo eigenständige, mitreißende elektronische Popmusik machen kann ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Für Ende des Jahres ist zudem eine Solotour in Vorbereitung!
    Auf ‚Electric Blue’ beweist Andy Bell eindrucksvoll, dass er auch solo eigenständige, mitreißende elektronische Popmusik machen kann ohne seine Wurzeln zu verleugnen.

    01. Intro
    02. Caught In A Spin
    03. Crazy
    04. Love Oneself (Feat. Claudia Brucken)
    05. I Thought It Was You (Feat. Jake Shears)
    06. Electric Blue
    07. Jealous
    08. Shaking My Soul
    09. Runaway
    10. I'll Never Fall In Love Again
    11. Delicious (Feat. Claudia Brucken)
    12. Fantasy
    13. See The Lights Go Out
    14. The Rest Of Our Lives


  5. #464
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE FALL - fall heads roll SLOGAN / SANCTUARY / ROUGH TRADE VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Die Indie-Ikone ist zurück! Auf Slogan Rec./Sanctuary erscheint das brandneue THE FALL Studioalbum. Und diese Frage muss gestattet sein: Hat er jemals besser gegrummelt?

    Vielleicht, aber ohne zu übertreiben kann man sagen, dass The Fall hier ein Album am Start haben das in einer Linie mit DRAGNET, GROTESQUE oder auch den 80er Jahre Perlen BEND SINISTER und THE FRENZ EXPERIMENT steht!
    Während ihrer fast dreißigjährigen Karriere haben Mark E Smith und seine unzähligen Mitstreiter einige der besten, wichtigsten und einflussreichsten Alben der UK Indierock-Geschichte zu verantworten.
    Sie beeinflussten eine ganze Generation von Bands und Musikern und schufen sich eine riesige Fanbase auf der ganzen Welt. Einer ihrer grössten Fans war der leider viel zu früh verstorbene John Peel - mit keiner anderen Band hat er soviele nach ihm benannte Sessions (24!) aufgenommen.
    Auf FALL HEADS ROLL finden sich 14 neue Tracks inklusive dem sehr toughen Opener ‚Ride Away’ (Track 1) und dem über 7 Minuten langen, sehr basslastigen, Riffmonster ‘Blindness’ (Track 7): Give repetitive beats a new name.

    01. Ride Away
    02. Pacifying Joints
    03. What About Us?
    04. Midnight In Aspen
    05. Assume
    06. Aspen Reprise
    07. Blindness
    08. I Can Hear The Grass Grow
    09. Bo D
    10. Youwanner
    11. Clasp Hands
    12. Early Days Of Channel Führer
    13. Breaking The Rules
    14. Trust In Me


  6. #465
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    ELEMENT OF CRIME - mittelpunkt der welt UNIVERSAL VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Als ob man noch mal 17 wäre ... Die Unterschiede zwischen Element-Of-Crime-Alben bewegen sich im kaum messbaren Bereich. Im Vergleich zu „Romantik" ist der Country-Anteil etwas höher, ansonsten aber klingt die neue CD schwer nach dem Vorgänger, und der klang wie der Vorvorgänger. Das ist konservativ, klar, aber Sänger Sven Regener hat keine Probleme damit, sich in diese Schublade stecken zu lassen. Zumal die Band nicht im Mainstream schwimmt; es gibt keinen allgemeinen Trend zu melancholisch-verschrobenen Alltagsbetrachtungen. Regener hat mittlerweile etwas vom alten Grantler, der darüber motzt, dass früher alles besser war, aber weiß, dass er nichts am Weltlauf ändern kann. „Mittelpunkt der Welt" ist unspektakulär, behaglich, ein wenig langweilig. Ein Song heißt „Delmenhorst", und das ist die geografische Entsprechung dieser Musik: Dagegen kann man nichts sagen, etwas damit anzufangen weiß man aber auch nicht richtig.

    01. Delmenhorst
    02. Wenn der Winter kommt
    03. Strassenbahn des Todes
    04. Im Himmel ist kein Platz mehr für uns zwei
    05. Richtig schön war's nur mit dir
    06. Finger weg von meiner Paranoia
    07. Still wird das Echo sein
    08. Weit ist der Weg
    09. Die letzte U-Bahn geht später
    10. Mittelpunkt der Welt


  7. #466
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    SAGA - the chapters live SPV VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Mit Chapters Live lüften Saga eines der größten Geheimnisse ihrer Karriere und präsentieren erstmals ihr epochalstes Mammutwerk in voller Länge.
    Bereits auf dem Debütalbum Saga (1978) konfrontierten die kanadischen Progrocker ihre Fans mit Auszügen aus der insgesamt 16-teiligen Konzeptstory, die erst 25 Jahre später auf Marathon vollendet wurde. Da man die einzelnen Kapitel nicht in chronologischer Reihenfolge veröffentlichte, blieb der textliche Hintergrund lange diffus und die Grundausrichtung der Geschichte unklar. Auf Chapters Live werden erstmals alle Kapitel zu einem schlüssigen Ganzen verbunden. Große Hits sucht man auf der 82-minütigen Doppel-CD zwar nahezu vergeblich, dafür gefällt der Konzertmitschnitt aber mit einer stimmigen Atmosphäre, eleganten Spannungsbögen und einer endlich nachvollziehbaren Storyline. Spieltechnisch ist hier eh alles im dunkelgrünen Bereich, so dass sich Saga-Freunde das musikhistorisch wertvolle Tondokument bedenkenlos ins Regal stellen können.

    CD 1:

    01.Images
    02.Don't Be Late
    03.It's Time
    04.Will It Be You?
    05.No Regrets
    06.Tired World
    07.Too Much To Lose
    08.No Stranger

    CD 2:

    01.Remember When
    02.Not This Way
    03.Ashes To Ashes
    04.You Know I Know
    05.Uncle Albert's Eyes
    06.Streets Of Gold
    07.We'll Meet Again
    08.World's Apart


  8. #467
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    SIMPLY RED - perfect love SPV VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Am 17. Oktober wird mit „Simplified“ Simply Reds Nachfolgealbum des Ende 2003 erschienen „Home“ in den Plattenläden stehen. Das Album wird unter anderem einige überarbeitete und neu aufgenommene Versionen ein paar ihrer größten Hits beinhalten. Pünktlich zur Album Listening Party am 29.08. wurde auch die erste Single-Auskopplung „Perfect love“ vorgestellt, ein komplett neues Lied des Albums. Dieser wird schon am 30.09. ihren Weg in die Läden finden.

    Simply Red Frontmann Mick Hucknall ist eine der größten weißen Soul-Stimmen. Das musikalische Spektrum seiner Band reicht von Jazz über Blues und Soul bis zum Pop. Zu dieser Mischung gesellt sich nun noch ein weiterer Stil: Die Lateinamerikanische Musik Kubas.
    Als Mick Hucknall Anfang des Jahres nach Havanna kam, um ein bisschen zu entspannen, sog er die Musik der Stadt regelrecht in sich auf. Frisch gestärkt, begannen in England die Aufnahmen zu „Perfect love“.
    „Perfect love“ ist ein tanzbarer Track mit lateinamerikanischem Uptempo-Rhythmus. Als Unterstützung für Mick am Mikrophon wurde mit Danae ein berühmter Sänger aus Havanna an Board geholt. Durch seine Strophen wird das kubanische Flair des Songs noch einmal eindrucksvoll unterstrichen.

    Mit dieser Single entfernen sich Simply Red deutlich von dem langsamen Pop, der sie in den letzten Jahren ausgezeichnet hat. Klangen die letzten Alben und Singles zu oft sehr ähnlich, gar langweilig, kommt dieser fetzige Latin-Pop-Song geradezu einer Frischzellenkur gleich. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich dieses Lied in die lange Reihe der Simply Red-Hits einreihen wird.

    Außerdem auf der Single-CD: 4 Remixes sowie das Love Promo Video.

    01.Perfect Love (Radio Mix)
    02.Perfect Love (Motivo High-Lectro Edit)
    03.Perfect Love (Motivo High-Lectro Mix)
    04.Perfect Love (Love To InfinitySunset Mix)
    05.Perfect Love (Kurtis MantronikVocal Mix)
    06.Love Promo Video


  9. #468
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    MÜNCHENER FREIHEIT - du bist das leben KOCH / UNIVERSAL 9873840 VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Die erste Singleauskopplung aus der "Alle Jahre-Alle Hits-Die Singles" Doppel-CD.

    01. Du bist das Leben 3:30
    02. Du bist das Leben (Maxiversion) 6:45
    03. Du bist das Leben (Karaokeversion) 3:30


  10. #469
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    PAUL WELLER - come on / let´s go V2 RECORDINGS VVR5033223 VERÖFFENTLICHUNG: 26.09.2005

    01. Come On / Let’s Go
    02. Shine On
    03. Come On / Let’s Go (CD-Rom Video)


  11. #470
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    BLONDIE - live by request COOKING VINYL / INDIGO 6338-2 VERÖFFENTLICHUNG: 30.09.2005

    Blondie ist die kommerziell wohl erfolgreichste Band, die sich aus der New Yorker Punk/New-Wave-Bewegung der späten 70er entwickelte. 1974 vom Kunststudenten und Gitarristen Chris Stein und von der Kellnerin, Playboy-Bunny und Sängerin Deborah Harry gegründet, überführten Blondie den Sound des Meltingpots New York in eine Mischung aus Wave und Disko, Reggae und Rock. Blondie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort, waren Mainstream und Underground, trugen die angesagtesten Klamotten und hatten die coolsten Haarschnitte. Und Debbie Harry, das blondeste Bandmitglied, wurde zu einer bis heute glänzenden Pop-Ikone. "Live By Request" wurde am 7. Mai 2004 in New York City aufgezeichnet. Das Album enthält sowohl einige der großen Hits ("Dreaming","Tide is High","Heart of Glass","Call me") als auch einige weniger bekannte Stücke der Band. "Doesn't every smart woman like Debbie Harry?", fragte einst Garbage-Sängerin Shirley Manson, "Debbie did it with style, grace and humour, and never took herself too seriously." Recht hat sie.

    01. Dreaming
    02. Hanging On The Telephone
    03. Accidents Never Happen
    04. The Tide Is High
    05. Good Boys
    06. Rip Her To Shreds
    07. One Way Or Another
    08. Rapture
    09. X Offender
    10. Call Me
    11. Union City Blue
    12. Heart Of Glass
    13. The Dream's Lost On Me (Acoustic)
    14. (I'm Always Touched By Your)Presence,Dear (Live)


Ähnliche Themen

  1. Neue "BEST OF"-CDs von 80er-Stars
    Von bamalama im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 2001
    Letzter Beitrag: 01.03.2015, 13:32
  2. Neue RE-RELEASES von 80er-Alben
    Von bamalama im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 1898
    Letzter Beitrag: 28.09.2012, 17:44
  3. Neue DOWNLOAD (only) Veröffentlichungen von 80er-Stars
    Von okinawa im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 05.08.2011, 18:36
  4. neue Alben von 80er Stars
    Von TalkTalk im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 28.06.2004, 11:01