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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 299.654 Aufrufe

  1. #481
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    MADONNA - hung up WARNER VERÖFFENTLICHUNG: 04.11.2005

    Das hat bisher noch keiner fertig gebracht: Madonna hat den beiden Ex-Abba-Mitgliedern Björn Ulvaeus und Benny Andersson ein Sample ihres Hits "Gimme Gimme Gimme" abgeluchst. Bisher hatten die beiden alle Anfragen abgelehnt und ihren Songs eine strikte "No-Sample"-Regelung auferlegt. Madonna möchte mit der Errungenschaft ihre eigene Single "Hung Up" musikalisch verschönern. Das ganze Album "Confessions On A Dance Floor" soll am 14. November erscheinen.

    01. Hung Up (Radio Version)
    02. Hung Up (Tracy Young's Get Up And Dance Groove Edit)
    03. Hung Up (SDP Extended Vocal)


  2.  
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  3. #482
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    MIGUEL BOSÉ - trilogy (Edicion Especial Limitada) 3 CD WEA SPAIN 5101101992 VERÖFFENTLICHUNG: 03.10.2005


    On sale the new re-printed version of Por Vos Muero, Sereno and Velvetina with a brand new packaging including the 3 CD.
    This new Trilogy Box will give a good oppurtunity to discover
    the variety of music and productions Miguel has been involved in his career. Do not miss this chance to get all these album in only one Box.

    CD 1:

    sereno:

    01. Puede Que
    02. Gulliver
    03. Mirarte
    04. Hijo del Capitan Trueno
    05. Te Digo Armor
    06. Tic Tac
    07. Mientras Respire
    08. Morenamía
    09. Noche Me Gusta
    10. Milones de KM. de Aquí
    11. Sereno

    CD 2:

    por vos muero:

    01. Ilusionista
    02. Olvídame Tú
    03. Levántate y Olvida
    04. Amiga (Gracias Por Venir...)
    05. Una Dama
    06. Amiga
    07. Vagabundo
    08. De Momento No
    09. Habana
    10. Por Vos Muero

    CD 3:

    velvetina

    01. Ójala Ojalá
    02. Aún Más
    03. No Se Trata De
    04. Hey Max
    05. Celeste Amor
    06. Ella Dijo No
    07. De la Mano de Dios
    08. Tropa del Rey
    09. Verde Canalla
    10. Paro el Horizonte
    11. Down With Love
    12. Tu Mano Dirá
    13. May Day
    14. Ella Dijo No [Mix]


  4. #483
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    D.O.N.S. feat TECHNOTRONIC - pump up the jam KONTOR / EDEL VERÖFFENTLICHUNG: 14.10.2005

    Gleicher Track, neuer Hype:
    „Pump Up The Jam” - ein Track, der den Kultstatus längst erreicht hat. 1989 mischten Technotronic damit weltweit in den Charts mit (u.a. Deutschland, UK & USA Platz 2!). Seitdem gab es leider auch die ein oder andere grausame Coverversion, angefangen beim deutschen Pendant namens „Pump ab das Bier“ bis hin zur „Interpretation“ des Crazy Frogs in diesem Jahr. Auch das Dance-Projekt D.O.N.S. brachte 1998 - zusammen mit Technotronic - ein Remake auf den Markt, dass sich aber hören lassen konnte.
    Vielleicht war das der Grund für D.O.N.S. und Technotronic gleichermaßen, „Pump Up The Jam“ noch mal herauszukramen und sound-mäßig auf den aktuellen Stand zu bringen. Der lautet anno 2005 natürlich House, und so groovt „Europas No. 1 Dance-Hymne“ (so heißt es auf dem Cover) im neuen „D.O.N.S. vs. Kurd Maverick“-Mainmix mit relaxten, aber gut tanzbaren House-Beats, tiefen Bässen und natürlich den immer noch coolen Originalsvocals. Vor allem im UK sorgten die neuen Mixes schon für einen großen Hype, und eigentlich war auch hierzulande schon eine VÖ im Frühjahr geplant. Die hat sich dann aber bis jetzt verschoben - warum auch immer.
    Wie so oft hätte das Remake eigentlich nicht unbedingt sein müssen, andererseits stört es aber auch nicht. Für alle DJs, die „Pump Up The Jam“ mal wieder in ihren Plattenkoffern und Sets haben wollen, es jedoch satt sind immer und immer wieder das Oldie-Original zu spielen, sind die House-Versionen eine gute Alternative. Für das tanzwütige Volk ebenfalls.

    01. D.O.N.S. vs. Kurd Maverick Radio Edit Pump Up The Jam
    02. D.O.N.S. vs. Kurd Maverick Extended Mix Pump Up The Jam
    03. Kurd Maverick aka Gians Crowd Is Jumpin Mix - Pump Up The Jam
    04. Moto Blanco Club Mix - Pump Up The Jam
    05. DJ Flex and Sandy Vee Remix - Pump Up The Jam
    06. D.O.N.S. Club Remake - Pump Up The Jam
    07. Riffs & Rays Remix - Pump Up The Jam
    08. Video for PC & Handy


  5. #484
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    KILLING JOKE - xxv gathering! let us prey COOKING VINYL INDIGO COOKCD358 VERÖFFENTLICHUNG: 07.10.2005

    Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum der turbulenten und abwechslungsreichen Karriere von Killing Joke erscheint "XXV Gathering: Let Us Prey". Ein Livealbum, das nicht nur schöne Erinnerungen weckt und alle Hits präsentiert, sondern auch zeigt, dass die Band um Sänger Jaz Coleman nichts von ihrer Emotionalität, Geschwindigkeit und Härte verloren hat. Aufgenommen wurde "XXV Gathering: Let Us Prey" im Londoner Shepherd's Bush Empire am 25. Februar 2005.

    Killing Joke haben längst ihren festen Platz in der Rockgeschichte eingenommen. Kürzlich wurde ihnen der "Kerrang!-Lifetime Achievement Award" verliehen, und zwar von Foo Fighter David Grohl, einem großen Fan der Band, der sogar auf ihrem letzten Album an den Drums saß.

    01. Communion
    02. Wardance
    03. Song and Dance
    04. Primitive
    05. Total Invasion
    06. Blood Sport
    07. Requiem
    08. Asteroid
    09. The Wait
    10. Pssyche
    11. The Pandys Are Coming
    12. Sun Goes Down
    13. Are You Receiving?
    14. Love Like Blood
    15. Pandemonium


  6. #485
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    DEPECHE MODE - playing the angel CD & DVD MUTE / EMI VERÖFFENTLICHUNG: 14.10.2005

    Reden wir nicht um den heißen Brei herum, beginnen wir mit einer bloßen Tatsache: "Playing The Angel" ist das beste Depeche-Mode-Album seit zehn Jahren. "Ultra" war angenehm zu hören, aber merkwürdig höhepunktlos, "Exciter" spannend produziert, aber insgesamt eher verstörend. Jetzt haben sich Depeche Mode auf alte Fähigkeiten besonnen, feilen wieder am perfekten Popsong. Das beste Beispiel heißt "Precious", ist die erste Single und hätte auch ausnehmend gut auf das 1990er-Werk "Violator" gepasst. Trotzdem: Altmodisch sind Depeche Mode auf dieser Platte nicht eine Sekunde lang.

    Stattdessen baden sie in der Zeitlosigkeit, die sie sich durch die Stilbrüche und -Sprünge der letzten Jahre erarbeitet haben. Depeche Mode haben ja so ziemlich alles ausprobiert. Synthiepop war mal, danach folgte Rock, Elektro, Lärm. Sogar - wir erinnern uns an die fantastische Single "Condemnation" - Soul. Das sind Zutaten, mit denen sich einiges anstellen lässt. Was aber anders ist als früher: Nicht mehr Marin Gore ist der Ausführende in Alleinherrschaft, was die Kompositionen angeht. Sänger Dave Gahan steuerte erstmals selbst drei Songs zu einem Depeche-Mode-Album bei. Das mag Zeichen sein für eine gewisse Vermenschlichung der Band, die in den letzten 15 Jahren oft knapp vor der Auflösung zu stehen schien, bei der Kreativität so ganz offenbar in einem Engtanz mit der Katastrophe stand.

    Das ist also over. "Playing The Angel" überzeugt durch das, was im Popjournalismus gerne als Geschlossenheit bezeichnet wird. Ben Hillier, der in der Vergangenheit mit Blur und Elbow zusammenarbeitete, schuf ein warmes, aber hinreichend dunkles Klangdesign, das vorsichtig das Vergangene zitiert. Dass die Single das mit dem Holzhammer macht, geht in Ordnung. Dass der Rest der Songs etwas ruppiger anmutet, ebenfalls. Denn das Klaustrophobische war schließlich immer relevanter Bestandteil der Band. Auf "Playing The Angel" ordnet es sich einem Pop-Entwurf unter, der nicht so anstrengend ist, wie es der Beginn des Openers "Black Swan" vermuten lässt: So werden in "John The Revelator" dezente Siebziger-Blues-Reminiszenzen mit einem durchaus modernen Bigbeat verbunden, während "Suffer Well" mit seiner organischen Gitarre wohl Gewinner in Sachen Eingängigkeit werden dürfte. Im unruhigen "Macrovision" darf zunächst Martin Gore ans Mikro, was dem Song ausnehmend gut steht, während "I Want It All" hypnotisch produzierter Pop mit Nineties-Kante ist - hier ist Ben Hillier wohl am deutlichsten herauszuhören.

    Sieben Minuten lang dauert "Dark Force", der letzte Track. Und diese sieben Minuten fordern. Störgeräusche vs. Klaviermelodie, entrückte Schönheit vs. Lärm. Ein Neuzeit-Gospel, der verblüffend klassisch aufgebaut ist, was die Band mit ihren kleinen Attacken halbherzig zu negieren versucht. Oder ist's die Lust an der Destruktion? Egal, denn eines ist klar: "Playing The Angel" endet mit einer gewissen Ratlosigkeit, und erinnert damit doch wieder an "Exciter".

    CD:

    01. A Pain That I’m Used To
    02. John The Revelator
    03. Suffer Well
    04. The Sinner In Me
    05. Precious
    06. Macro
    07. I Want It All
    08. Nothing’s Impossible
    09. Introspectre
    10. Damaged People
    11. Lilian
    12. The Darkest Star

    DVD:

    01. Playing The Angel in 5.1 and Stereo
    02. Making The Angel
    03. Precious (Video)
    04. Clean (Bare)
    05. Photo Gallery



    p.s.: die CD-EDITION gibt´s morgen bei MEDIA MARKT für € 11.99!

  7. #486
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    KATE BUSH - king of the mountain EMI VERÖFFENTLICHUNG: 21.10.2005

    MAXI-CD (3450872):

    01. King Of The Mountain
    02. 5exual Healing

    7" (EM674):

    01. King Of The Mountain
    02. 5exual Healing


  8. #487
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    EURYTHMICS - i´ve got a life BMG SONY VERÖFFENTLICHUNG: 31.10.2005

    CD-SINGLE (82876748342):

    01. I’ve Got A Life
    02. Sweet Dreams (Are Made Of This) (Steve Angello Remix)



    MAXI-CD (82876748352):

    01. I’ve Got A Life
    02. I’ve Got A Life (Sander Kleinenberg’s You’re It Remix)
    03. Sweet Dreams (Are Made Of This) (Digitally Remastered)
    04. I’ve Got A Life (CD-Rom Video)



    12" (82876748341):

    01. I’ve Got A Life (Sander Kleinenberg’s You’re It Remix)
    02. I’ve Got A Life (David Guetta & Joachim Garraud Remix)
    03. Sweet Dreams (Are Made Of This) (Steve Angello Remix)


  9. #488
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    THE FALL - fall heads roll SANCTUARY / ROUGH TRADE VERÖFFENTLICHUNG: 014.10.2005

    In nicht mal zwei Jahren werden The Fall ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feiern. In bisher 28 Jahren hat die Band mindestens genauso viele Alben produziert, die unzähligen Live-Kompilationen, Best-Of-Zusammenstellungen und Raritäten-Sammlungen natürlich nicht mitgerechnet. Trotz ihrer Veröffentlichungswut, die wirklich mehr gute als mittelmäßige Alben hervorbrachte, und des steten Dranges, ihren Independent-Kosmos ohne kommerzielle Eingeständnisse immer weiter zu entwickeln, haben sich The Fall nie über den Status des bekanntesten Geheimtipps der Welt hinausbewegen können.

    Auch wenn sie, zumindest in ihrer englischen Heimat, immer mal wieder ganz ordentliche Verkaufszahlen oder gar Single-Hits zustande bringen, reicht es meist gerade zum Leben und für die Produktion der nächsten Platte. Ob sich das Mark E. Smith, uneingeschränkter Bandleader, Gründer und Herrscher von und über The Fall, selbst zuzuschreiben hat oder nicht, sei mal dahin gestellt. Fest steht, dass seine extremen Launen, sein egozentrisches Verhalten, die häufigen Labelwechsel und das ständige Feuern und Neueinstellen von Bandmitgliedern die Fachpresse meist mehr beschäftigte als die eigentliche musikalische Qualität.

    Mr. Smith kümmerte das freilich einen feuchten Kehricht, und genau deshalb sind The Fall über die Jahre immer sie selbst geblieben. Egal, ob die Band gerade mal wieder kurz vor dem Aus stand oder sich erneut zu Höchstform aufgerappelt hatte. Mark E. Smith, beim Singen immer der Miesepeter, schnoddert sich schlecht gelaunt durch seine Songs, seine Worte und Sätze, die er immer in ein imaginäres Diktiergerät zu bellen scheint, übertönen jeden noch so ambitionierten Versuch der Band, die Oberhand zu gewinnen. Und genau das ist wohl eins von vielen faszinierenden Dingen, die The Fall auch heute noch zu einer der wichtigsten Indie-Bands überhaupt machen.

    Die neue Fall-Platte heißt "Fall Heads Roll", und ihr Titel ist genauso Teil von Smiths Verwirrungstaktik, wie die zynischen und fast immer akustisch unverständlichen Texte des Meisters oder die Frage, wer momentan bei The Fall mitspielen darf. Für diejenigen, die (noch) nicht The Fall verfallen sind, sei gesagt, dass es nur sehr wenige Fall-Alben gibt, die man nicht haben muss, und somit eine Menge Kleinode existieren, die darauf warten, von Liebhabern alternativer Klänge entdeckt zu werden. Ganz vorne steht natürlich das aktuelle Werk "Fall Heads Role" mit 14 klasse Songs, die, wie sollte es auch anders sein, die perfekte Symbiose aus Rock, Wave, Punk und Pop darbieten. Anspieltipps: Das scharfkantige Poptune "Pacifying Joint", das knarzige, mit sägenden Gitarren am Ohr kitzelnde "Assume" und das über siebenminütige "Blindness", ein Monster aus repetiven Bassakkorden, das träge alles niederwalzt, was sich ihm in den Weg stellt. Wunderbar.

    01. Ride Away
    02. Pacifying Joint
    03. What About Us
    04. Midnight Aspen
    05. Assume
    06. Aspen Reprise
    07. Blindness
    08. I Can Hear The Grass Grow
    09. Bo Dimmeck
    10. Ya Wanner
    11. Clasp Hands
    12. Early Days of Channel Fuehrer
    13. Breaking The Rules
    14. Trust In Me


  10. #489
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    SIMPLY RED - simplified SPV VERÖFFENTLICHUNG: 14.10.2005

    Eigentlich sollte "Simplified" nicht gerade ein erklärter Simply-Red- und verklärter Mick-Hucknall-Fan rezensieren, aber so ist der Welten Lauf - ungerecht! Denn wenn die Rezensentin ein bisschen unkritischer wäre, dann würden Sie ja vielleicht nie erfahren, dass Mick Hucknall inzwischen nicht mehr klingt wie eine alte Soulsängerin mit Depressionen, sondern seit seiner neuen Single "Perfect Love" wie Jennifer Lopez nach Gesangsstunden! Sie würden niemals gesagt bekommen, dass "Simplified" trotz anders klingender Verlautbarungen der Plattenfirma nicht unbedingt ein neues Album ist, sondern dass neben zwei neuen Songs nur bereits existierende Titel neu arrangiert wurden.

    Mit Salsabeats und Bossagitarre, mit Congas und Maracas, Latina-Chor, Sade-Coolness und "Copa Cobana"-Barry-Manilow-Schmalz ("More") einerseits. Mit Stehbass, Mega-Reduktion und Sanft-Sax andererseits.

    Unkritische Zweifler würde Ihnen außerdem sagen, dass "A Song For You", einer der einzigen beiden neuen Tracks, die schlechteste Schnulze ist, die Hucknall je gesungen hat. Glücklicherweise nicht geschrieben, das tat Leon Russell. Diese Heulsusennummer ist eigentlich nur noch von den Elton-Johnesken Versionen der Hucknall-Klassiker "Your Mirror" und "For Your Babies" oder von der gediegenen US-Weihnachtslied-Reminiszenz "My Perfect Love" zu toppen. Nein, das nehmen wir zurück, es gibt noch etwa Übleres: die Überarbeitung von "Smile". Gruselig!

    Wir als alter Fan erzählen Ihnen aber auch anderes: zum Beispiel, wie genial "Fairground" in dieser Fender-Rhodes-Bar-Version klingt, wie sauber und frühlingsfrisch diese federleichten, gereinigten, akustischen und Brazil-geschwängerten, nach Stan Getz schwingenden Überarbeitungen von Hucknalls Klassikern wie "Holding Back The Tears" oder "Something Get Me Started" wirkt. Wie cool die Straycats-Stehbass-High-End-Reduktion von "Sad Old Red" kommt, das ja sowieso schon so toll war, und wie begeistert wir darüber sind, dass wir Simply Red nun endlich mit gutem Gewissen unserer Uroma unter den zahnlosen Weihnachtsbaum legen. Quatsch, da ist was falsch. Die zahnlosen Simply Red unter den Weihnachtsbaum der Uroma. Oder so.

    01. Perfect love (LP Version)
    02. Something got me started
    03. Holding back the years
    04. More
    05. A song for you
    06. Your mirror
    07. Fairground
    08. My perfect love
    09. Smile
    10. Sad old red
    11. For your babies
    12. Ev'ry time we say goodbye


  11. #490
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    ROBIN GIBB - live DVD & CD EAGLEVISION ERDVCD034 VERÖFFENTLICHUNG: 03.10.2005

    DVD:

    01. Night Fever
    02. I’ve Got To Get A Message To You
    03. How Deep Is Your Love
    04. Nights On Broadway
    05. Love Hurts
    06. Massachusetts
    07. My Lover’s Prayer
    08. New York Mining Disaster 1941
    09. Please
    10. Saved By The Bell
    11. To Love Somebody
    12. Words
    13. You Win Again
    14. Juliet
    15. Tragedy
    16. Jive Talkin’
    17. Stayin’ Alive

    Bonus Material:

    * Emotion – additional performance from the tour
    * Photo Gallery
    * Interview Part 1 – The House
    * Interview Part 2 – The Songs

    CD:

    01. Night Fever
    02. I’ve Got To Get A Message To You
    03. How Deep Is Your Love
    04. Nights On Broadway
    05. Love Hurts
    06. Massachusetts
    07. My Lover’s Prayer
    08. New York Mining Disaster 1941
    09. Please
    10. Saved By The Bell
    11. To Love Somebody
    12. Words
    13. You Win Again
    14. Juliet
    15. Tragedy
    16. Jive Talkin’
    17. Stayin’ Alive



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