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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 300.128 Aufrufe

  1. #621
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    DEPECHE MODE - suffer well MUTE VERÖFFENTLICHUNG: 06.03.2006

    CD-Single | CD Bong 37

    01. Suffer Well (Single Version)
    02. Better Days



    CD-Maxi | LCD Bong 37

    01. Suffer Well (Tiga Remix)
    02. Suffer Well (Narcotic Thrust Vocal Dub)
    03. Suffer Well (Alter Ego Remix)
    04. Suffer Well (M83 Remix)
    05. Suffer Well (Metope Vocal Remix)
    06. Suffer Well (Metope Remix)



    DVD-Single | DVD Bong 37

    01. Suffer Well (Video)
    02. Suffer Well (Alter Ego Dub)
    03. Better Days (Basteroid “Dance Is Gone” Vocal Mix)



    7"-Single (Picture Disc) | BONG 37

    A. Suffer Well (Metope Vocal Remix)
    B. The Darkest Star (Monolake Remix)

    12"-Vinyl | 12 BONG 37

    A1. Suffer Well (Tiga Remix)
    A2.Suffer Well (Tiga Dub)
    B. Suffer Well (Narcotic Thrust Vocal Dub)

    12"-Vinyl (limitiert) | Mute L12 BONG 37

    A1. Suffer Well (Metope Remix)
    A2. Suffer Well (Metope Vocal Remix)
    B1. Suffer Well (M83 Remix)
    B2. Better Days (Basteroid “Dance Is Gone” Vocal Mix)

  2.  
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  3. #622
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    GIANNA NANNINI - grazie POLYDOR ITALIEN 58947 VERÖFFENTLICHUNG: 27.01.2006

    01. Sei nell'anima
    02. Possiamo sempre
    03. L'abbandono
    04. Grazie
    05. Le carezze
    06. Babbino caro
    07. Treno bis
    08. Io
    09. Mi fai incazzare
    10. Alla fine


  4. #623
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    THE SPARKS - hello young lovers GUT RECORDS GUTCD53 VERÖFFENTLICHUNG: 06.02.2006

    Mit ihrem neuen Album "Hello Young Lover" machen die legendären Sparks genau da weiter, wo sie mit "Lil' Beethoven" aufgehört haben. Hat das Brüderpaar mit dem Album "Lil' Beethoven" so ziemlich alle Regeln der Popmusik gebrochen (dafür aber hervorragende Kritiken geerntet), so haben sie diesmal das regelbuch gleich wegggeworfen. Das ist wahrlich moderner Pop.

    01. Dick Around
    02. Perfume
    03. The Very Next Fight
    04. (Baby, Baby) Can I Invade Your Country
    05. Rock, Rock, Rock
    06. Metaphor
    07. Waterproof
    08. Here Kitty
    09. There’s No Such Thing As Aliens
    10. As I Sit To Play The Organ At The Notre Dame Cathedral


  5. #624
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    MORRISSEY - ringleader of the tormentors ATTACK ATKCD016 VERÖFFENTLICHUNG: 03.04.2006

    'Ringleader Of The Tormentors' is the eighth album from theiconic Mancunian vocalist Morrissey. In a departure from his previous albums, Morrissey has chosen to incorporate Morricone-esque strings and arrangements into his songs, making for a more sweeping and cinema-esque sound, whilst lyrically his usual themes of rejection and redemption are still present, which should ensure that this album will repeat the success of his 2004 'comeback' album, 'You Are The Quarry'. Includes the single 'You Have Killed Me'.

    01. I Will See You In Far Off Places
    02. Dear God, Please Help Me
    03. You Have Killed Me
    04. The Youngest Was The Most Loved
    05. In The Future When All's Well
    06. The Father Who Must Be Killed
    07. Life Is A Pigsty
    08. I'll Never Be Anybody's Hero Now
    09. On The Streets I Ran
    10. To Me You Are A Work Of Art
    11. I Just Want To See The Boy Happy
    12. At Last I Am Born


  6. #625
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    LAURA BRANIGAN - self control / the last recordings SIS / ZYX SIS_4168-2 VERÖFFENTLICHUNG: 10.02.2006

    Noch kurz bevor Laura Branigan im Jahr 2004 plötzlich und unerwartet starb, hatte sie noch zuvor ihre großen 80er Jahre Hits „Self Control“ und „Gloria“ zusammen mit einigen weiteren neuen Songs im Studio aufgenommen, die dann später als neues Album veröffentlicht werden sollten. Insgesamt sind aber nur 7 von 10 Songs fertiggestellt worden – u.a. eine Dance-Version des ABBA Hits „The Winner Takes It All“ und eine englische Version des Celine Dion Hits „Pour Que Tu M´aimes Encore“. Dieses komplett letzte Studiomaterial dieser großartigen Sängerin ist nun auf diesem Album vorhanden und es gibt zusätzlich noch 2 weitere Dance-Versionen aus dem Jahr 2005 von „Self Control“ und „Gloria“ dazu sowie mit „ Reborn“ noch einen Song, der nie zuvor veröffentlicht worden war.

    01. SELF CONRTOL 2004 (Mindworkers Radio Mix) 3.27
    02. GLORIA 2004 (Prodygee & Davis Radio Mix) 3.23
    03. REBORN 3:33
    04. THE CHALLENGE 5:10
    05. IF THAT`S WHAT IT TAKES 4:51
    06. THE WINNER TAKES IT ALL 5:26
    07. I CAN SEE AGAIN 4:01
    08. I KNOW YOU BY HEART 4:19
    09. SELF CONTROL (2005 Spacekid Remix) 3.56
    10. GLORIA, (2005 Discotronix Remix) 7.01
    11. REBORN (Club Remix) 7.42


  7. #626
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    TOTO - falling in between SOULFOOD MUSIC VERÖFFENTLICHUNG: 10.02.2006

    Die amerikanischen Rockdinos von Toto haben einiges aufzuholen. Nicht nur dass sie mit dem Titel ihres 12. Studioalbums „Falling in between“ den Kritikern endlich erklären wollen, dass ihre Musik von ihnen jahrelang missverstanden wurde, die all die Jahre hindurch zwischen gängigen Trends angesiedelt war und nicht ihnen folgte, sondern auch die alten und neuen Fans sollen zusammengetrommelt werden um wieder an alte Erfolge anzuknüpfen, die in letzter Zeit eher rar waren. Schließlich liegt der letzte veredelte Longplayer 20 Jahre zurück (Gold mit „Fahrenheit“ 1986 und 1984 mit „Isolation“) und um wieder in die Nähe von Platin (das selbstbetitelte Debütalbum „Toto“ von 1978 wurde dieser Ehre zuteil) oder gar Doppel-Platin (1982 mit „Toto IV“, das unter anderem auch mit sieben Grammys ausgezeichnet wurde) zu kommen liegt den letzten Verkaufszahlen nach ein ganz schön langer Weg. Umso besser dass Gründungsmitglied und Sänger Bobby Kimball seine Drogensucht überwunden hat und 1999 zur Besetzung um Steve Lukather (Gitarre), David Paich (Keyboard), Mike Porcaro (Bass) und Simon Phillips (Schlagzeug) zurückgefunden hat, denn mit seiner markanten Stimme werden noch bis heute die Überhits „Africa“, „Rosanna“ oder „Hold the line“ identifiziert. Ein sechstes Mitglied namens Greg Philinganes gibt es seit letzten Jahr allerdings noch zusätzlich im Bunde, der als zweiter Keyboarder und Backgroundsänger fungiert.

    Somit steht der Rückeroberung der weltweiten Charts nichts mehr im Weg, zu mal „Falling in between“ mit den Weichspüleroutputs der letzten Dekade nicht mehr viel am Hut hat und sich konsequent auf die Stärken beruft, von denen die Spielfreude der einzelnen Mitglieder als eine dieser am Stärksten in den Vordergrund tritt, sodass es eine Freude ist dem Schlagabtausch der Instrumente beizuwohnen. Das wird im beachtlich harten Opener „Falling in between“ nicht nur durch die Gitarrenriffs oder dem flotten Schlagzeugspiel hörbar, sondern auch durch die aggressiv und knackig vorgetragenen Lyrics von Kimball. Dies wird in „Dying on my feet“ fortgeführt und bekommt in „Bottom of your soul“ zusätzlich einen wunderbaren Refrain in altbewährter, mehrstimmiger Toto-Manier hinzu. Der solide Pop-Rocker „King of the world“ leitet dann über zu einem weiteren Kracher in Form von „Hooked“, dessen Hookline (wie sollte es bei diesem Titel auch anders benannt werden?) wahrhaftig einen unwiderstehlichen Widerhaken in sich trägt, der ohne Vorankündigung in der U-Bahn, im Auto oder sonst wo losbrechen kann. Mit „Simple life“ verharren die Sechs kurzzeitig in einer Midtempo-Ballade, bevor danach der verspielte Aufruf „Taint your world“ erklingt. Eher durchschnittlich gebärdet sich „Let it go“ und an „Spiritual man“ könnte sich der eine oder andere Hörer die Finger, Pardon, die Ohren verbrennen, denn hier mischen die werten Herren Gospelelemente mit dazugehörigem christlichem Bekenntnis – ein musikalisches Wagnis, dem möglicherweise nur wenige altbackenen Fans folgen können. Letztendlich schließt „Falling in between“ mit „No end in sight“, das anfänglich verhalten beginnt, sich aber zusehends steigert und einen stimmungsvollen Abschluss bietet.

    Ein Album von Toto zur Gänze objektiv zu bewerten ist relativ schwer, deswegen kann eine unvoreingenommene Wertung über die vorliegenden zehn Tracks nur bis zu einem gewissen Grad erfolgen. Die einen (zum größten Teil die Kritiker) werden mit ihnen noch immer nichts anfangen können und auch „Falling in between“ als langweiliges Mainstream-Gedudel abstempeln ohne sich ausreichend damit auseinandergesetzt zu haben und die anderen (zum größten Teil die zahlreichen Anhänger) werden nicht nur wegen der großartigen Leistung aller in Huldigung und Schwärmerei ausbrechen, sondern auch um sich der gegenteiligen Meinung zur Wehr zu setzen. Dass beide Parteien in vielerlei Hinsicht Recht haben, werden diese der anderen gegenüber wohl nie zugeben. Eins muss zu Totos 12. Studiowerk allerdings noch gesagt werden: „Falling in between“ mag anspruchslos, ohne Höhepunkte oder einfach nur langweilig sein, aber diese LP schaffst es eindrucksvoll zu vermitteln, dass hier absolute Profis am Werk sind, die bald 30 Jahre gemeinsam Musik machen und es verstehen Melodien und Songs zum Besten zu geben, die einen so schnell nicht mehr los lassen.

    01. Falling in between
    02. Dying on my feet
    03. Bottom of your soul
    04. King of the world
    05. Hooked
    06. Simple life
    07. Taint your world
    08. Let it go
    09. Spiritual man
    10. No end in sight


  8. #627
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    ERIC BURDON - soul of a man SPV VERÖFFENTLICHUNG: 27.01.2006

    Passend zum Release seines neuen großartigen Bluesalbums “Soul Of A Man” am 27.01. startet Eric Burdon Ende Januar eine umfangreiche Tour die ihn von Nordamerika, über Europa, bis hin nach Australien führen wird. Für diese Tour formierte er eine neue Band aus erfahrenen Musikern um sich, die auf der Bühne den idealen Soundteppich für seine großartige Stimme legen werden.

    Es gibt nur wenige Musiker, die man sogar mit geschlossenen Augen und unter tausenden anderen Künstlern automatisch erkennt. Charismatische Stimmen, die Menschen rund um den Globus begeistern. Seit über vierzig Jahren beglückt Eric die Welt mit seiner faszinierenden Stimme, seinem untrüglichen Gespür für authentischen Blues-Rock, mit seinem Talent und seiner physischen wie psychischen Energie. Für Burdon gilt mehr als für jeden anderen Sänger das Motto „It´s the singer not the song.“ Dass diese Losung auf ihn auch anno 2005 noch immer zutrifft, beweist Burdon mit seinem neuesten Studioalbum Soul Of A Man, einem 14 Songs umfassenden Machwerk an der Schnittstelle zwischen Rock, Blues, Folk und Gospel. Das Meisterwerk eines Könners, der – wie guter Wein – von Jahr zu Jahr besser wird.

    Auf Soul Of A Man widmet sich Burdon mehr als einem Dutzend abwechslungsreicher Klassiker der Blues-Historie, mal langsam und schwer wie in ´GTO` oder ´Don´t Ever Let Nobody Drag Your Spirit Down`, an anderer Stelle rockig, treibend, fordernd (´Soul Of A Man`, ´Red Cross Store`, ´Devil Run`), atemberaubend funky (´Kingsize Jones`) oder wie in ´Circuit Rider` mit Ausflügen in die Welt des Boogies. Eric hat sich ein gutes Dutzend klassischer Songs vorgenommen, ohne sich allerdings übertrieben strikt an die Vorlagen zu halten. Der Text zu Leadbellys ´Red Cross Store` etwa wurde erweitert, ähnliches machte Burdon mit Howlin` Wolfs ´Forty Four`. Und das in der Urversion von John Rabbit Bundrick stammende ´Devil Run` hat er mit einigen aktuellen politischen Statements ergänzt. Wichtig ist ihm in diesem Zusammenhang zu betonen, dass er alle Änderungen mit vollem Respekt vor den Originalen vorgenommen hat. Burdon widmet diese Scheibe den verstorbenen Ray Charles und John Lee Hooker.

    Neben seinen erfahrenen Begleitmusikern Johnny Lee Schelle (Gitarre), Bob Glaub (Bass), Mike Finnigan (Orgel) und Reggie McBride (Bass) nahm Eric auch die Hilfe von Könnern wie Carl Carlton (Gitarre) und Lenny Castro (Percussions) in Anspruch. Dennoch steht bei allen instrumentellen Fähigkeiten weiterhin Burdons Stimme im Epizentrum des brodelnden Blues-Vulkans, der sich mehr als eine Stunde lang über den Zuschauer ergießt. Wie schrieb die Berliner Tageszeitung ´Der Tagesspiegel`: „Burdons Stimme ist immer noch ein Phänomen, jahrelangem Drogen- und Alkoholkonsum zum Trotz. (…) Vergangenheit vergeht nicht, im Rock´n`Roll schon gar nicht.“ Der Interpret von Welthits wie ´When I Was Young`, ´CC Rider`, ´Don`t Let Me Be Misunderstood`, ´Tobacco Road` oder ´War`, mit denen Burdon zur lebenden Legende wurde präsentiert mit Soul Of A Man einen überaus vitalen, zeitgemäßen und weiterhin hungrigen Musiker.

    TRACKLISTING:

    01. Soul Of A Man - 4:16
    02. Kingsize Jones - 3:35
    03. Red Cross Store - 4:18
    04. Como Se Llama Mama - 3:40
    05. 40 Days - 3:01
    06. Feeling Blue - 4:49
    07. Never Give Up Blues - 4:14
    08. GTO - 5:34
    09. 44 Blues - 4:30
    10. Slow Moving Train - 5:26
    11. Don't Ever Let Nobody Drag Your Spirit Down - 4:55
    12. Devil Run - 3:22
    13. I Don't Mind - 5:28
    14. Circuit Rider - 3:44

    Total: 60:52


  9. #628
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    STEVIE WONDER - from the bottom of my heart UNIVERSAL TMGCD1513 VERÖFFENTLICHUNG: 13.02.2006

    01. From The Bottom Of My Heart (Edit)
    02. Pastime Paradise (Album Version)
    03. Part-Time Lover (12" Version)


  10. #629
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    THE SPARKS - perfume GUT RECORDS CDGUT77 VERÖFFENTLICHUNG: 13.02.2006

    the 1st single to be taken from their 20th album 'Hello Young Lovers' and includes 2 previously unreleased recordings.

    01. Perfume
    02. Can I Invade Your Country (Alternative Lyric)
    03. Perfume (Clor's Eau De Perfume Remix)


  11. #630
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    TEARS FOR FEARS - secret world CD & DVD FRANKREICH 640606 VERÖFFENTLICHUNG: 13.03.2006

    French issue 2-disc CD/DVD set comprising 12-track CD album featuring a collection of live tracks recorded during their performance at Parc des Princes in Paris on 18th June 2005, previously unreleased single 'Secret World' and 2 previously unissued tracks plus BONUS DVD featuring their footage from their live performance!

    CD:

    - Live Tracks

    01. Secret World
    02. Call Me Mellow
    03. Sowing The Seeds Of Love
    04. Pale Shelter
    05. Closest Thing To Heaven
    06. Mad World
    07. Everybody Wants To Rule The World
    08. Head Over Heels
    09. Shout

    - New Single

    10. Secret World (Radio Edit)

    - Unissued Tracks - Studio:

    11. Floating Down The River
    12. What Are We Fighting For

    DVD:

    01. Secret World
    02. Call Me Mellow
    03. Sowing The Seeds Of Love
    04. Pale Shelter
    05. Cloest Thing To Heaven
    06. Mad World
    07. Everybody Wants To Rule The World
    08. Head Over Heels
    09. Shout


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