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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 300.219 Aufrufe

  1. #681
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    bamalama postete
    HEAVEN 17 - live at scala london 20 november 2005 2 CD MUTE CDLHN36 VERÖFFENTLICHUNG: 17.03.2006

    Mute in association with Live Here Now is happy to introduce a selection of live concerts which recordings are sold to the audience 10 minutes after the end of the show. This two double cd set is a rare live performance by Heaven 17 (Martyn Ware, Ian Craig Marsh and Glenn Gregory) and features 5 tracks from their new album along classics such as "Temptation", "Let Me Go", "Come Live With Me" and "Fascist Groove Thang". This pressing is only available as a CD-R, not a standard pressing.
    Die Originalveröffentlichung war am 21.November 2005 im Londoner Scala selbst, dort konnten 500 Stück gekauft werden. Ich habe meine auch am 21.11. bestellt (bei LiveHereNow, gehört Mute Records) und auch eine Woche darauf erhalten. Zu bestellen außerhalb der LiveHereNow-Website ist diese 2CD meines Wissens nach seit Mitte Februar.

    Soviel zum VÖ-Datum, jetzt zur CD:
    Die Indexmarken sitzen mitunter mitten im Lied und allgemein nicht sonderlich gut, das kommt daher, weil die CDs live während der Aufnahme gemastert wurden. Schlimmer ist allerdings, daß während des "B.E.F. Ident" ein ca. 20 sekündiger Aussetzer ist, der Ident ist übrigens eigentlich nur ca. 35 Sekunden lang.....
    Die Aufnahmequalität ist auch nicht die allerbeste, das haben LiveHereNow bei Erasure besser gemacht.
    Von diesem Konzert wird allerdings noch eine DVD (sie ist z.Zt. in der Masteringphase) erscheinen und dann dürften alle diese Fehler behoben sein.


    P.S. Die Gesamtauflage beträgt übrigens 1000 Stück und es wird keine weiteren Auflagen geben.

  2.  
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  3. #682
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    MORISSEY - you have killed me ATTACK / SANCTARY VERÖFFENTLICHUNG: 27.03.2006

    Der Elite-Misanthrop klopft an!

    Nach längerer Pause konnte Steve Morrissey, Sänger der legendären Kultband The Smiths, vor zwei Jahren mit dem Album “You Are The Quarry” ein äußerst erfolgreiches Solo-Comeback feiern. Songs wie „Irish Blood, English Heart“ und „First Of The Gang To Die“ wurden zu feinen Hits, während auch die Live-DVD vollends punkten konnte. Dieses Mal geht es der Nörgler par excellance ein wenig schneller an, und bringt mit „Ringleader Of The Tormentors“ ein neues Werk heraus, das wieder ähnlich bockig angelegt sein soll. Erste Auskopplung daraus ist „You Have Killed Me“. Es geht recht rockig los, wobei die etwas nachdenkliche Grundstimmung doch an die Leadsingle des letzten Albums erinnert. Morrissey wirkt noch eine Spur kühler als sonst, heult dafür aber überraschend viel, und schiebt sich damit gelungenermaßen in den Mittelpunkt. Schnell schwingt er sich in Richtung Klassenziel, einen hymnischen Refrain, und löst diese Aufgabe auch recht gut mit Gegenstimme und feinem Riff. Trotzdem fühlt man sich die ganze Zeit an „Irish Blood, English Heart“ erinnert, was dem Song einen schalen Beigeschmack gibt. Richtig gut wird der Cut, wenn die Streicher einsetzen, und damit ein wenig mit Pathos und Lächerlichkeit spielen, dann aber doch auf die rechte Spur kommen. Im Prinzip ist „You Have Killed Me“ ein feiner Morrissey-Standard, dem jedoch eine höhere Bewertung verwährt bleibt, weil er eben grob nach Selbstplagiat riecht.

    CD-SINGLE (ATKXS017):

    01. You Have Killed Me
    02. Good Looking Man About Town - Exclusive Recording

    MAXI-CD (ATKXD017):

    01. You Have Killed Me
    02. Human Being - Exclusive Recording
    03. I Knew I Was Next - Exclusive Recording
    04. You Have Killed Me - CD-Rom Video

    7" (ATKSE017):

    01. You Have Killed Me
    02. Good Looking Man About Town - Exclusive Recording


  4. #683
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    CHIC - live at the budokan DVD & CD CHFF1006LF VERÖFFENTLICHUNG: 13-03-2006

    Recorded in April 1996 at Tokyo's famed Budokan Stadium, this was destined to be the groups last performance, as sadly Bernard Edwards died shortly afterwards. The group is joined by Sister Sledge for stellar performances of 'He's The Greatest Dancer' and 'We Are Family' both of which were written and produced by Rogers and Edwards.

    Guns n' Roses guitarist Slash makes a guest appearance and solos on 'Le Freak'.

    DVD:

    01. Do The Dance
    02. He's The Greatest Dancer
    03. We Are Family
    04. Dance Dance Dance
    05. I Want Your Love
    06. Good Times
    07. Le Freak
    08. Chic Cheer
    09. Just One World

    Special Feature Information:
    ° Biographies Of Chic Sister Sledge and Slash
    ° Chic Discography
    ° Concert Commentary By Nile Rodgers
    ° Tribute To Bernard Edwards From Rolling Stone And Bass Player Magazines

    CD:

    01. Do The Dance
    02. He's The Greatest Dancer
    03. We Are Family
    04. Dance Dance Dance
    05. I Want Your Love
    06. Good Times
    07. Le Freak
    08. Chic Cheer
    09. Just One World



  5. #684
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    PRINCE - black sweat VPG / UNIVERSAL 985 410-4 VERÖFFENTLICHUNG: 24.03.2006

    Kleiner Mann ganz groß!

    Der Mann der vielen Namen ist zurück, und will es mit seinen bald 48 Jahren noch einmal richtig wissen. Inzwischen ist Prince aka The Artist Formerly Known As aka Symbol aka Weißderteufel wieder bei einem großen Label angelangt, doch die erste Single „Te Amo Corazon“ war enttäuschenderweise nicht das Gelbe vom Ei. Jedoch soll das neue Album „3121“ wahre Groovemonster zu bieten haben, zu denen auch „Black Sweat“ zu zählen ist. Der Bass stampft mächtig, die Hände werden rhythmisch geklatscht, und ein pfeifendes Sample nölt unaufhörlich. Dann die Strophe, in der Prince alles gibt. Immer noch sitzt die Wäscheklammer im Schritt optimal, wobei der gelegentlich mit recht breitem Stimmvolumen überraschen kann. Leicht entrückt, aber durchaus spannend reitet der gute Mann in Richtung Strophe mit verdammt viel Funk und einer Extraportion 5ex. Ein Hybrid aus „Kiss“ und „Musicology“ wäre sicherlich eine gute Zusammenfassung für den Song, der sicherlich wieder für erhöhte Testosteronwerte sorgen wird, während so manche Lady ein seltsames Gefühl im Becken fühlen wird. Der kleine Große des Funk beherrscht sein Handwerk immer noch, und würden kleinere Elemente, das Pfeifen ist äußerst anstrengend ausgefallen, nicht so nerven, könnte man „Black Sweat“ als Hit durchgehen lassen. Ist aber trotzdem ein guter Song, wie man ihn vom Womanizer-Senior gerne hört.

    01. Black sweat (Clean)
    02. Beautiful, loved & blessed (Album Version)


  6. #685
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    ERASURE - union street MUTE / EMI CDSTUMM235 VERÖFFENTLICHUNG: 31.03.2006

    Das erste Akustik-Album in der über 20jährigen Karriere von Erasure, einem der erfolgreichsten Pop-Duos aller Zeiten.
    "Union Street" enthält Neubearbeitungen einiger ihrer Hit-Klassiker im Akustik-Gewand. Ein Traum, den sich Andy Bell und Vince Clarke schon immer hatten erfüllen wollen.

    The original versions of the songs are available on the following releases:

    The Circus: Spiralling
    Wild!: Piano Song, How Many Times?
    Chorus: Home
    I Say I Say I Say: Blues Away
    Run To The Sun (B-Side): Tenderest Moments
    Erasure: Stay With Me, Rock Me Gently
    Cowboy: Boy, Love Affair
    Loveboat: Alien

    01. Boy
    02. Piano Song
    03. Stay With Me
    04. Spiralling
    05. Home
    06. Tenderest Moments
    07. Alien
    08. Blues Away
    09. How Many Times?
    10. Love Affair
    11. Rock Me Gently


  7. #686
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    The Church - Uninvited, Like the Clouds Cooking VI (Indigo) Veröffentlichung: 14.04.2006

    Nach dem 2005er Album mit Akustikaufnahmen alter Hits („El momento descuidado“) legen The Church jetzt 2006 neue Songs vor. „Uninvited, Like The Clouds“, ihr bereits 19. Album, dokumentiert die kreative Hochphase, in der sich die 1980 in Sydney gegründete Band seit einigen Jahren befindet. Mit ausufernden Klangwänden und fesselnden Melodien bildet „Uninvited, Like The Clouds“ eine Art Brücke zwischen den hymnischen Popsingles der frühen Jahre („Under The Milky Way“) und den verflochtenen, kaleidoskopartigen Art-Rock-Ausflügen. Die Band um Sänger Steve Kilbey führt durch Sound-Labyrinthe hin zu hymnischen Melodien und harmonischen Verlockungen, ja, ein Song wie „Unified Field“ gehört sogar zum Sonnigsten und Eingängigsten, was die Band seit zehn Jahren geschrieben hat. Auf ihrer strahlend schönen, verwirrenden Reise sind The Church auch im 27. Jahr ihres Bestehens ständig dabei, neue Erwartungen zu wecken und sich alten zu verweigern.

    1.Block
    2.Unified Field
    3.Space Needle
    4.Overview
    5.Easy
    6.She'll Come Back For You Tomorrow
    7.Pure Chance
    8.Never Before
    9.Real Toggle Action
    10.Untoward
    11.Day 5
    12.Song To Go....


  8. #687
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    PRINCE - 3121 VPG / UNIVERSAL 985 207-2 VERÖFFENTLICHUNG: 24.03.2006

    Nur wenige Künstler können auf ein dermaßen eklektisches und vielschichtiges Werk zurückblicken wie Prince. In den Achtzigern trat der am 7. Juni 1958 geborene Prince Rogers Nelson (benannt nach der Jazzband seines Vaters, Prince Roger Trio) als außergewöhnliches Talent der Rock'n'roll-Ära auf den Plan, als er Elemente aus Pop, Funk, Folk und Rock zu einem nahtlosen Mix miteinander verknüpfte. Er nahm nicht nur eine Vielzahl (insgesamt weit über zwanzig!) von unfassbaren Alben auf, sondern war auch ständig auf Tour, provozierte mit seinen Texten und Outfits, produzierte die Alben diverser Künstler oder schrieb Hitsingles für sie. Seine ersten beiden Alben (For You und Prince, erschienen in den späten Siebzigern) waren solide Funk-Pop-Scheiben. Mit Dirty Mind (1980) nahm er schließlich sein erstes Meisterwerk auf - Der Nachfolger Controversy ging in dieselbe Richtung. 1999, was danach erschien, war bereits ein großer Erfolg (es verkaufte 3 Millionen Einheiten), doch erst sein 1984er Release Purple Rain sollte ihm zum wahren Durchbruch verhelfen. Nachdem ihn das selbst produzierte Musicology-Album (2004) bereits im Hier und Jetzt des Popzirkus ankommen ließ (er erhielt vergangenes Jahr eine Grammy-Nominierung in der Kategorie "Best Male Pop Vocal Performance"), setzt Prince nun zu einem weiteren Rundumschlag an: Inzwischen bei Universal Motown unter Vertrag, wird am 24.03 sein Album 3121 veröffentlicht werden! Nachdem die Single "Te Amo Corazon" samt Video unter der Regie von Selma Hayek (Prince: "Selma ist die beeindruckendste und aufmerksamste Regisseurin, mit der ich jemals arbeiten durfte. Es war durchweg perfekt.") als Download bereits seit Dezember 2005 erhältlich ist, wird die am 24.03. parallel zum Album erscheinende Single "Black Sweat" die zweite Vorab-Single zu 3121 sein.

    01. 3121
    02. Lolita
    03. Te Amo Corazon
    04. Black Sweat
    05. Incense and Candles
    06. Love
    07. Satisfied
    08. Fury
    09. The Word
    10. Beautiful, Loved & Blessed
    11. The Dance
    12. Get On The Boat


  9. #688
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    ELVIS COSTELLO - my flame burns blue DEUTSCHE GRAMMOPHON / UNIVERSAL VERÖFFENTLICHUNG: 17.03.2006

    Der Mann, der als Declan MacManus in London geboren wurde und einem begeisterten Publikum als Elvis Costello bekannt ist, hat wieder einen Volltreffer gelandet: My flame burns blue heißt das Werk, auf dem der Sänger gleich zwei CD’s zum Besten gibt – auf der ersten finden sich wunderbare Aufnahmen Costellos mit dem niederländischen „Metropole Orkest“, live vom North Sea Jazz Festival in Den Haag 2004. Auf der zweiten hören wir erstaunt Auszüge aus der „Il sogno“-Suite für Orchester, Bass, Saxofon und Percussion (Peter Erskine); Costellos erstes reines Orchesterwerk, ursprünglich die Musik zu einem Ballett über Shakespeares „Sommernachtstraum“.
    Ein guter Schachzug, diese durchaus guten Instrumentalaufnahmen einem solch gigantischen musikalischen Feuerwerk, wie den „North Sea Jazz“-Mitschnitten anzuhängen – denn als Songwriter, Arrangeur und Sänger von großartig arrangierten und instrumentierten Stücken überzeugt Costello doch eindeutiger: Songs für Klavier, Orchester und Gesang, komponiert von Costello selbst, von Charles Mingus oder Burt Bacharach; zum Teil arrangiert vom berühmten Arrangeur Vince Mendosa, von Gitarrist Bill Frisell oder Costellos langjährigem Pianisten Steve Nieve. Zu hören sind wunderbar energetische Songs, die geballte Kraft eines Bläsersatzes, die schwirrende, tiefe Romantik der Streicher und dazu die ausdrucksstarke Stimme Elvis Costellos. Musik zwischen kräftigem New Orleans Jazz, schroffen Mingus-Harmonien, Latin-Swing und Gänsehaut-Songwriter-Melodien. Ein klasse Album!

    CD 1:

    01. Hora Decubitus
    02. Favourite Hour
    03. That's how you got killed before
    04. Upon a Veil of Midnight Blue
    05. Clubland
    06. Almost Blue
    07. Speak Darkly My Angel
    08. Almost ideal eyes
    09. Can You Be True?
    10. Put away forbidden playthings
    11. Episode Of Blonde
    12. My flame burns blue (Blood Count)
    13. Watching the Detectives
    14. God give me strength

    CD 2:

    01. Prelude (Act 1)
    02. Overture (Act 1)
    03. Puck One (Act 1)
    04. The Court (Act 1)
    05. Workers' Playtime (Act 1)
    06. Oberon and Titania (Act 2)
    07. The Conspiracy of Oberon and Puck (Act 2)
    08. Puck Two (Act 2)
    09. The Identity Parade (Act 2)
    10. The Face of Bottom (Act 2)
    11. The Spark of Love (Act 2)
    12. Tormentress (Act 2)
    13. Oberon Humbeld (Act 2)
    14. Twisted - Entangled - Transform and Exchange (Act 2)
    15. The Fairy and the Ass (Act 2)
    16. Sleep (Act 2)
    17. The Play (Act 3)
    18. The Wedding (Act 3)


  10. #689
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    DORO - warrrior soul AFM / SOULFOOD VERÖFFENTLICHUNG: 24.03.2006

    Warlock sind längst zur Legende, zum Kult, avanciert. Der Name ist durch Songs wie „Für Immer“, „True As Steel“, „All We Are“ oder „I Rule The Ruins“ unsterblich geworden und lebt bis heute.
    Auch – oder vielleicht sogar gerade - das aktuelle Doro-Album „Warrior Soul“ trägt den Spirit der alten Warlock-Zeiten in sich und trasformiert ihn in die Gegenwart. Und die hat selten besser gestanden für Doro: diverse TV-Auftritte, u.a. bei SAT1, bei RTL und beim Boxkampf von Regina Halmich, haben der Welt in den letzten Monaten den immensen Status der Metal Queen verdeutlicht. Ein Singleerfolg mit „In Liebe Und Freundschaft“ (vier Wochen in den deutschen Singlecharts) hat Ehre erwiesen, wem Ehre gebührt.

    Für den Mix haben sich schließlich Deezl in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Metal Mike Goldberg verantwortlich gezeigt – und damit den letzten Schliff an ein Album gesetzt, das nicht nur „Warrior Soul“ heißt, sondern auch die tiefe Seele einer selbigen beheimatet.
    Lasst euch von ihr einmal mehr eine Gänsehaut verpassen!

    01. You're my family (Full Version for Radio & Clubs)
    02. Haunted heart (Full Version for Radio & Clubs)
    03. Strangers yesterday
    04. Thunderspell
    05. Warrior soul
    06. Heaven I see
    07. Creep into my brain
    08. Above the ashes
    09. My majesty
    10. In Liebe und Freundschaft
    11. Ungebrochen
    12. Shine on


  11. #690
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    BAP - verdamp lang her EMI VERÖFFENTLICHUNG: 24.03.2006

    Ein Fastenmonat wird für BAP-Fans der März 2006 ganz sicher nicht werden: Neben dem Start der Jubiläums-Tour und der Veröffentlichung des BAP-Flightcases mit den ersten vier remastered BAP-Alben, erscheint ebenfalls zum 24. März eine weitere Single-Auskopplung des Jubiläums-Albums "Dreimal zehn Jahre". Und die hat es in sich: Sie enthält elf (!!!) Versionen von "Verdamp lang her"! Neben der WDR Big Band Version mit Wolfgang Niedecken findet sich darauf mit "Verdammt lang Haar" die legendäre und bis dato unveröffentlichte Version der Toten Hosen, die sie im Jahre 1994 im Rahmen ihres Weihnachtskonzertes bei der WDR Rocknacht performt haben. Und auch die andächtigste Version dieses Songs, die auf der SONX-Radio-Promo-Tour gespielt wurde, darf natürlich auch nicht fehlen...
    Eine wahrlich verdammt lange Single!

    01. Verdamp lang her (BAP feat. Thomas D.)
    02. Verdamp lang her ("Für usszeschnigge"-Version)
    03. Verdamp lang her ("Bess demnähx"-Live-Version)
    04. Verdamp lang her (Wackersdorf'86-Live-Version)
    05. Verdamp lang her (Affrocke"-Live-Version)
    06. Verdamp lang Haar - Die Toten Hosen-Live-Version
    07. Verdamp lang her (Överall-Live-Version)
    08. Verdamp lang her ("SONX"-Unplugged-Live-Version)
    09. Verdamp lang her - Wolfgang Niedecken und die WDR Big Band
    10. Verdamp lang her ("Dreimal zehn Jahre"-Version)
    11. Verdamp lang her ("Dreimal zehn Jahre" - Radio Edit)


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