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Neue ALBEN / SINGLES von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 18.08.2004, 16:24 Uhr · 2.082 Antworten · 299.797 Aufrufe

  1. #731
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    hier die tracklisten:

    LIMAHL - tell me why ZYX VERÖFFENTLICHUNG: 26.05.2006

    MAXI-CD (ZYX_9951-8):

    01. tell me why (Radio Edit) 3.42
    02. tell me why (Dance Mix) 4.20
    03. tell me why (Bassbumpers Remix) 6.37
    04. tell me why (D.O.N.S. Remix) 6.37

    CD-SINGLE (ZYX_9951-5):

    01. tell me why (Radio Edit) 3.42
    02. tell me why (Dance Mix) 4.20


  2.  
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  3. #732
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    BONFIRE - double x LZ / SONY BMG 67 80004-0 VERÖFFENTLICHUNG: 21.04.2006

    Die deutsche Rockformation um Sänger Claus Lessmann und Gitarrist Hans Ziller, den einzig verbliebenen Gründungsmitgliedern, feiert mit dem 10. Studioalbum ihr zwanzigjähriges Bestehen. Mit „Double X“, so der Titel des neuesten Werkes, kehrt die Gruppe zurück zu alten Tugenden. Fast ist man geneigt, vom Folgealbum der Bestseller „Fireworks“ oder „Strike 10“ zu sprechen. Der Stil des neuen Albums beeindruckt durch druckvollen, transparenten und melodischen Hardrock. Mit dem temporeichen Song „Day 911“ oder dem Double Bass-Shuffle „Bet Your Bottom Dollar“ wissen die Ingolstädter genau so zu glänzen wie mit dem engagierten „Cry For Help“ und dem monumentalen „Blink Of An Eye“. Scheiden werden sich die Geister an dem Titel „Rap Is Crap!“, einer Nummer, bei dem sich Claus Lessmann mit dem Sprechgesang kritisch und sarkastisch auseinandersetzt.
    BONFIRE sind auch im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens ein überaus kreatives Team. Zu den aktuellen Mitstreitern auf dem neuen Album gehören Bassist Uwe Köhler, Schlagzeuger Jürgen Wiehler sowie Gitarrist Chris Limburg. „Double X“ verspricht gut gelaunten Rock. Mit „Right Things Right“ oder „But We Still Rock“ untermauern BONFIRE ihren Führungsanspruch als eine der besten deutschen Bands des Genres. Um ihren älteren Songtitel „Hot To Rock“ zu zitieren: Die Jungs sind immer noch hot und rocken richtig ab.

    01. Day 911
    02. But We Still Rock
    03. Cry For Help
    04. Bet Your Bottom Dollar
    05. What's On Your Mind
    06. Blink Of An Eye
    07. Rap Is Crap
    08. Notion Of Love
    09. Right Things Right
    10. Hard To Say
    11. Wings To Fly
    12. So What
    13. Blink Of An Eye - Extended Version
    14. R.I.C.


  4. #733
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    SURVIVOR - reach FRONTIERS / SOULFOOD FRCD 282 VERÖFFENTLICHUNG: 21.04.2006

    „Das sind doch die mit dem einen bekannten Song!“, hört man immer wieder gerne, wenn die Rede von den (ehemaligen) AOR-Göttern Survivor ist. „Eye Of The Tiger“ hieß DER Hit der Band, seinerzeit platziert auf dem „Rocky“-Soundtrack - ein Song, der Survivor zu Weltruhm verhalf. Dass die Combo auch noch weitere Meilensteine komponiert hat - hier sei in erster Linie das unübertroffene, geniale 1988er Album „Too Hot To Sleep“ genannt -, wird dabei gerne übersehen. Jetzt sind Ausnahmesänger Jimi Jamison und seine Mannen nach gut anderthalb Dekaden wieder zurück - und geändert hat sich zumindest stilistisch nahezu nichts. Nach wie vor zelebriert man eingängigen, relaxten Rock an der Grenze zum Hardrock, schämt sich nicht seiner Achtziger-Schlagseite und dürfte damit keinen ehemaligen Supporter enttäuschen. Die kompositorische Güte der Klassiker besitzt Reach natürlich nicht; ein paar Songs versinken leider im Mittelmaß. Ein Comeback, für das man sich nicht schämen muss, ist dieses Album aber allemal.

    01. Reach
    02. Fire makes steel
    03. Nevertheless
    04. Seconds away
    05. One more chance
    06. Gimmie the word
    07. The rhythm of your heart
    08. I don't
    09. Half of my heart
    10. Talkin' 'bout love
    11. Don't give up
    12. Home


  5. #734
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    bamalama postete
    BONFIRE - double x LZ / SONY BMG 67 80004-0 VERÖFFENTLICHUNG: 21.04.2006

    ..................

    Wen die Review interessiert: http://www.hardharderheavy.de/review_bonfire.shtml

  6. #735
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    CLAN OF XYMOX - breaking point PANDEMONIUM / ALIVE 400911 VERÖFFENTLICHUNG: 21.04.2006

    Die Neu-Leipziger CLAN OF XYMOX melden sich mit "Breaking Point" überzeugend zurück. Energiegeladene Songs zwischen Synths und Gitarre!

    Und doch ist die Zeit schnell vergangen, was wohl auch daran liegt, das "Farewell" die durchschittliche Verweilzeit eines Albums im Player deutlich überschritten hat. Noch heute gehören Songs aus "Farewell" zum festen Repertoire der Clubs. Daran wird auch "Breaking Point" nichts ändern. Ein Album, das in bester Clan Of Xymox Tradition steht: harmonievolle und ruhige Synth Tracks wechseln sich ab mit energiegeladenen Gitarrennummern, immer geprägt von Ronny Moorings tiefen, harmonischen und vor allem höchst melodischen Stimme.

    Neben der Vorabauskopplung "Weak In My Knees" und der "B-Seite" "Calling You Out" umfasst das Album acht weitere brandneue Tracks, die belegen, das Ronny einfach zu den besten seiner Zunft gehört.

    01. Weak in my knees
    02. Calling you out
    03. She's dangerous
    04. Eternally
    05. We never learn
    06. Be my friend
    07. Cynara
    08. Pandora's box
    09. Under the wire
    10. What's going on


  7. #736
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    GARY MOORE - old new ballads blues EAGLE ROCK / EDEL0000314EAG VERÖFFENTLICHUNG: 05.05.2006

    Gary Moore setzt mit seinem brandneuen Studioalbum „Old, New, Ballads, Blues“ durch eine Kombination klassischer Blues- Tracks aus der Feder von Otis Rush oder Willie Dixon und von ihm selbst komponierter Stücke weiterhin auf die Erforschung des Blues. Der Beginn seiner Karriere geht bis in die Sechziger zurück, umfasst riesige Erfolge als Bandmitglied von Thin Lizzy, als Gastgitarrist vieler anderer Künstler und als bewunderter Solomusiker. Moores Reputation als einer der besten Bluesrock- Gitarristen seiner Generation ist unbestritten. Auf „Old, New, Ballads, Blues“ zeigt er sich erneut als begnadeter und erfahrener Musiker, der ein durch und durch aufregendes neues Album aufgenommen hat.

    01. Done somebody wrong
    02. You know my love
    03. Midnight blues (2006)
    04. Ain't nobody
    05. Gonna rain today
    06. All your love (2006)
    07. Flesh & Blood
    08. Cut it out
    09. No reason to cry
    10. I'll play the blues for you


  8. #737
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    LL COOL J - control myself MERCURY / UNIVERSAL VERÖFFENTLICHUNG: 08.05.2006

    LL Cool J is back with his 12th album for Def Jam. 'Todd Smith' is jump started by the undeniable smash 'Control Myself', featuring the multi-platinum and multi-talented superstar, Jennifer Lopez. Produced by Jermaine Dupri, the bass driven track shows yet another dimension of LL's versatility.

    CD-SINGLE (9856569):

    1. Control Myself [Radio Edit]
    2. Control Myself [Jason Nevins Electrotek Edit]

    12" (9854272):

    01. Control Myself [Album Version]
    02. Control Myself [Instrumental]
    03. Control Myself [Jason Nevins Electrotex Club Mix]


  9. #738
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    DIO - holy diver live 2 CD EAGLE ROCK / EDEL VERÖFFENTLICHUNG: 05.05.2006

    CD 1:


    01.Stand up and shout
    02.Holy diver
    03.Gypsy
    04.Caught in the middle
    05.Don't talk to strangers
    06.Straight through the heart
    07.Invisible
    08.Rainbow in the dark
    09.Shame on the night

    CD 2:

    01.Tarot woman
    02.Sign of the southern cross
    03.One night in the city
    04.Gates of Babylon
    05.Heaven & hell
    06.Man on the silver mountain
    07.Long live rock 'n' roll
    08.We rock


  10. #739
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    BEAUTIFUL SOUTH - manchester BMG SONY 82876831132 VERÖFFENTLICHUNG: 08.05.2006

    the 1st single to be taken from the album 'Superbi' and started off as a poem - 'a sodden tribute' to the city [Paul Heaton]

    01. Manchester
    02. If Teardrops Were Silver - Exclusive Recording


  11. #740
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    BELA B. - bingo BPX1992 / BMG SONY VERÖFFENTLICHUNG: 12.05.2006

    Wenn Bela B., Schlagzeuger, Sänger und Songwriter bei Die Ärzte, an die sechziger Jahre denkt, fällt ihm als Erstes nicht Liverpool, sondern Las Vegas ein. Denn dort kam er im MGM Grand Hotel und Casino als Dirk Felsenheimer zur Welt. Nach einem blutentleerenden Erlebnis mit dem ersten Dracula-Darsteller des Tonfilms – dem großen Bela Lugosi – erlaubte ihm dieser, den Namen Bela auch fortan in Ehren und Respekt zu tragen.
    Der weitere Verlauf seiner Karriere ist dem Musikenthusiasten größtenteils geläufig. Doch selbst heute, fast ein Vierteljahrhundert nach Gründung der Besten Band der Welt, schwärmt Bela B. noch immer von der glamourösen Düsternis seiner Geburtstätte, die ihn davor bewahrte, Polizist zu werden, und die sich nun wie ein roter Faden durch sein erstes Solo-Album zieht.

    Die Idee dazu hatte er bereits vor ein paar Jahren, als er mit dem Gitarristen von Marianne Rosenberg, Odin Awesome Olsenstolz Involtini, dem ebenfalls ausgezeichnet Gitarre spielenden Engländer Wayne Fish & Chips Jackson und der zauberhaft schüchternen Sängerin Lula den Song “Justified & Ancient” für einen KLF-Tribute-Sampler aufnahm.

    Nach mehr als gründlicher Abwägung der Vor- und Nachteile entschloss er sich im Herbst 2005, die Arbeit an seinem Solo-Album – mit ebendiesem Team – aufzunehmen. Die teils allein, teils fast allein getexteten und komponierten Songs wurden in liebevoller Kleinstarbeit zu Band gebracht (und dann digitalisiert). Zuerst die Schlagzeug-Parts, dann, nach einer Pause, die Gitarren, und später, nach einer erneuten Pause, der Gesang, dann noch mal Gitarren und Schlagzeug und Gitarren, Geigen, Bass (Ex-Mad Sin-Stand-up-Psycho-Bass Holly H.), Orgeln, Geigen und so weiter, bis alles fertig war. Sein Produzententeam lernte ihn schnell als den “Humanboss” kennen und lieben und wurde nicht müde, um seine Aufmerksamkeit zu buhlen. Sie sollten dies natürlich nicht umsonst tun: In einem “Mitarbeiter des Tages”-Rahmen rotierten die Porträts der anwesenden Protagonisten, die Bela auf diese Art angemessen und gerecht belohnte. Im Studio herrschte eine entsprechend kreative Energie, die für einige Besonderheiten auf dem Album verantwortlich ist. So wurde beispielsweise für das Schlagzeug eigens ein Mikrofonierer aus dem Mutterland des Schlagzeugsounds, Schweden, hinzugezogen, der die ausschließlich dem Anfang des vorigen Jahrhunderts entstammenden Schlagzeugkessel adäquat abnahm. Selbstverständlich schwang kein anderer als der Künstler selbst die Schlagprügel. Und sogar an die Gitarrensaiten ließ er kaum einen anderen als sich selbst … und Olsen und Wayne und bei zwei Songs den fabelhaften Gary Schmalzl. Für die kongenial arrangierten Streicher wurde, wie schon beim Schlagzeugsound, ein Skandinavier, der Italiener Davidé Rossi, um Unterstützung gebeten.

    Und für das Duett “Lee Hazlewood und das erste Lied des Tages” stieg die 76-jährige Legende höchstpersönlich in ein Flugzeug und legte die Strecke Las Vegas – Berlin – Las Vegas zurück, um einen unvergesslich tiefen Eindruck zu hinterlassen. Bela verehrte Hazlewood, bei dem einst Phil Spector in die Schule ging, bereits, als Punk noch ein Four-Letter-Word war.

    Doch dies ist nicht das einzige Duett auf dem Album. Den extrem tanzbaren GoGo-Beat-Song “1. 2. 3. …” singt er zusammen mit Charlotte Roche, deren Viva-Sendung “Fast Forward” er einst als Schwangerschaftsvertretung moderiert hatte.

    Entstanden ist ein sehr persönliches Album, das die musikalischen Leidenschaften des Bela B. in gekonnter Weise auf einen Nenner bringt, bei dem er mutig sein Innerstes nach außen kehrte, alles wieder aufwischte und den triefenden Beutel schließlich stolz zu BPX1992, der von Fitz Braum extra für ihn gegründeten Plattenfirma, trug.

    01. B - Vertüre
    02. Gitarre runter
    03. Tag mit Schutzumschlag
    04. Irgendetwas bleibt
    05. Traumfrau
    06. Letzter Tag
    07. Was ist nur los..?
    08. Bela B. feat Charlotte Roche 1.2.3...
    09. Sie hat was vermisst
    10. Der Vampir mit dem Colt
    11. Versuchs doch mal mit mir
    12. Bela B. und Lee Hazlewood - Lee Hazlewood & das erste Lied des Tages
    13. Bela B. feat Lula Hab keine Angst
    14. ZappingsonG
    15. Wiehr thind sssuper
    16. Baby läuft fort
    17. Traumfrau again


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