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Neue "BEST OF"-CDs von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 26.01.2004, 16:30 Uhr · 2.001 Antworten · 274.458 Aufrufe

  1. #351
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    PAT BENATAR - greatest hits CAPITOL / EMI 5788582 VERÖFFENTLICHUNG: 06.06.2005

    digitally remastered!

    01. Heartbreaker
    02. We Live For Love
    03. Hit Me With Your Best Shot
    04. Hell Is For Children
    05. Treat Me Right
    06. You Better Run
    07. Fire And Ice
    08. Promises In The Dark
    09. Precious Time
    10. Shadows Of The Night
    11. LIttle Too Late
    12. Looking For A Stranger
    13. Love Is A Battlefield
    14. We Belong
    15. Ooh Ooh Song
    16. Invincible (Theme From The Legend Of Billie Jean)
    17. 5ex As A Weapon
    18. Le Bel Age
    19. All Fired Up
    20. One Love (Song For A Lion)


  2.  
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  3. #352
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    RUSH - chronicles 2 CD & DVD UNIVERSAL 9863734 VERÖFFENTLICHUNG: 23.05.2005

    Die Kanadier von Rush sind eines der erstaunlichsten Phänomene im Musikbusiness. Trotz einer großen Anzahl hervorragender Platten gelang ihnen (zumindest in Deutschland) nie der ganz große Durchbruch.
    Gegründet im Revoltenjahr 1968 ließ die Band noch fünf Jahre verstreichen, bevor sie mit dem Buddy Holly-Cover "Not Fade Away" ein erstes Lebenszeichen von sich gab. Nachdem John Rutsey durch Neil Peart am Schlagzeug ersetzt worden war, stand das Line Up fest, mit dem man auch heute noch unterwegs ist.
    Die Arbeit beim Songschreiben gestaltet sich so, dass Alex Lifeson (Gitarre) und Geddy Lee (Bass, Keyboards, Gesang) für die Musik zuständig sind, während sich Neil Peart um die Texte kümmert. Für diese lyrischen Momente zollen ihm Musikerkollegen eine gehörige Portion Respekt. Der Stil, den Rush spielen, zeichnet sich durch eine große Flexibilität aus.

    Im Laufe der Zeit haben sie vier Live-Alben veröffentlicht, von denen jedes für sich ein ganz eigenes Kapitel der Bandgeschichte darstellt. So wandelte man sich vom Rocker zum psychedelischen Rocker, bevor dann mit dem Einsatz von Keyboards experimentiert wurde. Von 1989 bis heute legten sie wieder mehr Gewicht auf gitarrenlastige Songs.

    Kennzeichnend für Rush war schon immer, dass sie keine einfachen 08/15-Lieder schreiben, vielmehr ist ein neuer Rush-Song immer wieder eine Entdeckung für sich. Als Meister an ihren Instrumenten gefällt es ihnen, dies den Hörern auch immer zu zeigen. Aber im Gegensatz zu manch anderen "Progressiv-Rockern" wirkt es bei Rush nie gezwungen und konstruiert. Live gelingt es ihnen spielend, trotz ihrer minimalen Instrumentierung, den Sound der Studioaufnahmen auf die Bühne zu bringen.

    Die Besonderheit dabei besteht auch in der beinahe schon übermenschlichen Fähigkeit von Geddy Lee, Bass und Keyboards (mit Pedalen) gleichzeitig spielen zu können, während er die vertracktesten Texte im Falsett ins Publikum trällert.

    Da die Verkaufszahlen ihrer Platten in Europa im Vergleich zum amerikanischen Kontinent eher vernachlässigenswert sind, fallen die Europatourneen entsprechend spärlich aus. Die letzte Reise durch Teutonien fand 1992 (!) statt, und Abhilfe in Form einer ausgedehnten Tour ist nicht in Sicht. Vielleicht sollte man bei solcher Meckerei aber beachten, dass es die Band in den letzten Jahren nicht unbedingt leicht hatte. Speziell Neil Peart wird dies bestätigen können. Den Tod seiner Frau und seiner Tochter hat er nur schwer verkraftet. Trotzdem erscheint im Mai 2002 mit "Vapor Trails" das erste Studioalbum des Trios seit 1996, nachdem sich Geddy Lee 2000 mit My Favourite Headache zum ersten Mal auf Solo-Pfade begeben hat.

    Allen Unkenrufen zum Trotze werden Wünsche doch noch wahr. Zum 30-jährigen Bandjubiläum geben Rush bekannt, dass sie nach zwölf Jahren wieder den europäischen Kontinent betouren werden. Insgesamt fünf Termine stehen für Deutschland auf dem Plan. Ganz nebenbei erscheint im Juli auch noch eine Mini-LP mit Coverversionen, die Lee, Lifeson und Peart aus einer Bierlaune heraus und im Gedenken an die alten Tage aufnahmen.

    CD 1:

    01. Finding My Way
    02. Working Man
    03. Fly by Night
    04. Anthem
    05. Bastille Day
    06. Lakeside Park
    07. 2112/Overture/The Temples of Syrinx
    08. What You're Doing - Live
    09. Farewell to Kings
    10. Closer to the Heart
    11. Trees
    12. Villa Strangiato
    13. Freewill
    14. Spirit of Radio

    CD 2:

    01. Tom Sawyer
    02. Red Barchetta
    03. Limelight
    04. Passage to Bangkok - Live
    05. Subdivisions
    06. New World Man
    07. Distant Early Warning
    08. Red Sector a
    09. Big Money
    10. Manhattan Project
    11. Force Ten
    12. Time Stand Still
    13. Mystic Rhythms - Live
    14. Show Don't Tell

    DVD:

    01. Closer to the Heart
    02. Trees
    03. Limelight
    04. Tom Sawyer
    05. Red Barchetta
    06. Subdivisions
    07. Distant Early Warning
    08. Red Sector A
    09. Big Money
    10. Mystic Rhythms
    11. Time Stand Still
    12. Lock and Key
    13. Enemy Within
    14. Afterimage


  4. #353
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    CULTURE CLUB - greatest hits VIRGIN 73712 VERÖFFENTLICHUNG: 21.06.2005

    01. Do You Really Want To Hurt Me
    02. Time (Clock Of The Heart)
    03. I'll Tumble 4 Ya
    04. White Boy (Dance Mix)
    05. Church Of The Poison Mind
    06. Karma Chameleon
    07. Miss Me Blind
    08. It's A Miracle
    09. Victims
    10. Black Money
    11. The War Song
    12. Mistake No. 3
    13. Love Is Love
    14. Move Away
    15. I Just Wanna Be Loved
    16. Cold Shoulder
    17. Your Kisses Are Charity


  5. #354
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    E.L.O. - all over the world / the very best of the electric light orchestra EPIC / SONY 5201292 VERÖFFENTLICHUNG: 06.06.2005

    Schon der Name deutet an, wes geistes Kind hier in der Musiklandschaft sein Unwesen treibt. Das Electric Light Orchestra versucht seit Ende der Sechziger, die so unvereinbar anmutenden Gegenpole Klassik und Rock unter einen Hut zu bringen. Im Vordergrund steht bei Bandgründung eigentlich die Experimentierfreude der drei Musiker Jeff Lynne, Roy Wood (gebürtig: Ulysses Wood) und Beverly "Bev" Bevan. Das Trio spielte, bevor ELO aus der Taufe gehoben wurde, in der Band The Move. Dieser Rahmen wurde ihnen aber mit der Zeit zu eng und so entstand das Electric Light Orchestra. Damals experimentierten diverse andere Bands wie Deep Purple und Procol Harum ebenfalls mit klassischen Elementen, die Mischung von ELO war aber so ausgewogen und erfolgreich wie bei keiner anderen Band. Vielleicht liegt der Grund hierfür auch in der Tatsache, dass bei ELO die Streicher und Bläser, die für ihren Sound nun einmal unverzichtbar sind, zur Band gehören und nicht aus Session-Musikern bestanden. Bei den ersten Proben kristallisierten sich Wilf Gibson, Bill Hunt, Hugh McDowall, Michael Edwards und Andrew Craig als die geeigneten Kandidaten für den Job an den Fidel und Blasinstrumenten heraus.
    Schon der Erstling, der 1971 das Licht der Welt erblickt, lässt erahnen, welches Potential hier schlummert. Zwar noch etwas unausgereift und wirr, enthält es jedoch schon einige Elemente ihres kraftvollen und bombastischen Klassik-Rock. Mit technischen Spielereien und komisch anmutenden Gimmicks ausgestattet, wurde "Electric Light Orchestra" aber von Kritikern und Öffentlichkeit sehr wohlwollend aufgenommen. Trotz des guten Starts hatte Roy Wood bald genug von Lynne und Co und gründet mit den ebenfalls Fahnenflüchtigen Hunt und McDowall die Formation Wizzard. Mit seinem Ausstieg wurde zum ersten Mal das Besetzungskarussell in Gang gesetzt, das bis zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr still stehen sollte. In diversen Besetzungen, aber mit immer größer werdendem Erfolg musizierte sich Lynn durch die Jahre. Bis zum Album "Out Of The Blue" schlug ELO den Hörern ein filigranes Bombast-Album nach dem anderen um die Ohren.
    Meilensteine wie "Eldorado" und "A New World Record" standen schließlich auf der Habenseite. Den größten Fauxpas beging Lynne jedoch, als er sich 1979 noch an den schon fast abgefahrenen Disco-Zug anhängen wollte und jämmerlich auf der Strecke blieb. Weiterentwicklung in Ehren, aber das war nicht mehr das Electric Light Orchestra der Fans. Nicht genug, dass die Fans in Scharen davon liefen, Jeff musste dem Disco-Schmonz noch die Krone aufsetzen. Mit dem Soundtrack zu "Xanadu", der sicherlich zu den Anwärtern des Preises als größter Kackmüll aller Zeiten gehört, war der künstlerische Kredit verspielt. Synthies traten an Stelle der Streicher und raubten dem Sound die Seele. Lynn ließ Disco dann zwar wieder Disco sein, aber zu alter Form konnte ELO nicht mehr auflaufen. Das lasche "Balance Of Power" markierte schließlich den vorläufigen Endpunkt in der Bandgeschichte.

    Lynn konzentrierte sich in den Folgejahren auf den Produzentenjob und bandelte mit anderen Musikern an. So arbeitete er für George Harrison als Produzent und spielte im Verbund mit Tom Petty, Roy Orbison und Bob Dylan in der Spaßcombo The Traveling Wilburys. Der Rest von ELO machte unterdessen unter dem sehr einfallsreichen Namen Electric Light Orchestra Part II weiter, aber zu mehr als einem einfallslosen Abklatsch des Originals reichte es nicht merh.

    So zogen die Jahre ins Land und kaum einer dachte, dass ELO wieder aus der Versenkung würden auftauchen können. Aber: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 2001 erscheint mit "Zoom" das erste reguläre ELO-Album seit 1986.

    01. Mr Blue Sky
    02. Evil Woman
    03. Don’t Bring Me Down
    04. Sweet Talkin’ Woman
    05. Shine A Little Love
    06. Turn To Stone
    07. The Diary Horace Wimp
    08. Confusion
    09. Hold On Tight
    10. Livin’ Thing
    11. Telephone Line
    12. All Over The World
    13. Wild West Hero
    14. Showdown
    15. Ma-Ma-Ma Belle
    16. Xanadu
    17. Rockaria!
    18. Strange Music
    19. Alright
    20. Rock ‘N’ Roll Is King


  6. #355
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    ERSTE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG - 100 jahre eav - ihr habt es so gewollt 2 CD SONY BMG 82876687132 VERÖFFENTLICHUNG: 06.06.2005

    Die EAV kehrt wieder zum Comic-Design zurück und kramt den Neppomuk heraus, den alten Weggefährten aus glücklichen Zeiten. Doch was ist denn mit diesem Neppomuk geschehen? Er sieht ja geradezu teuflisch aus! Neppomuk war wohl beim Belzebub, um für die EAV und ihr dokumentarisches Werk Im Himmel ist die Hölle los zu recherchieren. Irgendwie hat die EAV ihn aber dann irgendwo zwischen Fegefeuer und Styx vergessen. (Das kurze Gastspiel auf dem Cover von Let's Hop mal außen vor gelassen.) Doch nun steigt er, von der Höhensonne der Hölle leicht hautkrebsverdächtig errötet, wieder aus der Unterwelt in unser aller Erdgeschoß, das wir Erde nennen, zurück. Und zwar, um uns die Botschaft zu verkünden: Die EAV ist wieder zurück! Für alle Zahlenmystiker: Am 06.06.2005, einem geradezu teuflischem Datum! Sie war zwar nie weg, aber jetzt ist sie endgültig wieder da. Und sie hat Großes vor.

    Das Cover ist schon mal ein wunderbares Vorzeichen auf die Dinge, die bald auf uns zukommen werden. Zwischenzeitig kursierte im Internet (zu sehen bei HelloConcerts auch ein alternatives Cover mit einem fast schwarzem Neppomuk (siehe rechts). Ein Schnappschuss vom Urlaub des "Kumpels" Neppomuk in einer Steinkohle-Zeche? Oder gewollte Provokation? Oder noch deutlichere Anspielung auf den Teufel auf dem Cover von Im Himmel ist die Hölle los? Jedenfalls scheint man sich jetzt endgültig auf das schicke Cover mit dem roten Neppomuk geeinigt zu haben. Und beim Titel bleibt man der eigenen Tradition treu und wählte einen Namen mit Rekordlänge: "100 Jahre EAV...Ihr habt es so gewollt!" 39 Zeichen ist Weltrekord in der Kategorie "Albumtitel der EAV" und löst damit "Kann denn Schwachsinn Sünde sein...?" (36 Zeichen) ab. Allerdings muss man auch fairerweise zugestehen, dass die EAV auch dieses Mal schamlos mit Füllzeichen wie den drei Punkten "..." oder Interpunktionszeichen ("?" bzw. "!") Zeichen schindet.

    Es kommen gute Zeiten auf uns zu: Die ersten PR-Termine beim ZDF und auf Kabel1 sind gebucht (siehe Tourdaten). Dieter Thomas Heck wird wieder einmal die EAV ansagen, Carmen Nebel wird Mördergags mit Klaus einstudieren und die Regen-Parker-tragenden Fernsehgarten-Besucher werden über ihren Schatten springen und mal richtig Stimmung machen. Schön wird das. Auch die Tour mit neuem Programm ist bereits mit sehr vielen Terminen in Deutschland fixiert, Anfang 2006 geht es weiter, wahrscheinlich auch in Österreich. Damit die Medien auf das Jubiläumsalbum aufmerksam werden, gibt BMG sogar eine Promo-CD heraus mit der neuen Version von God Bless America (+ Kill-Billi-Version von der ursprünglichen Maxi-CD). Auch dieses Cover zeichnete Thomas Spitzer höchstpersönlich (siehe links).

    Da in kürzester Zeit sehr viele Lieder neu produziert werden mussten, übernahm entgegen früherer Äußerungen einen Teil der Produktion Band-Mitglied Kurt Keinrath. Auch David Bronner, der den Fans als ehemaliger Live-Keyboarder und Mit-Produzent bei Nie wieder Kunst bekannt ist, ist mit ein paar Liedern dabei. In Klammern hinter den Liedern steht jeweils, wer welches Lied produziert.

    Mit der Liederauswahl dürfte der EAV jedenfalls der Spagat zwischen Hits für die Massen und Klassiker für die Fans ganz gut geglückt zu sein. Neandertal, für das sogar ein neuer Text geschrieben wurde, Morgen, Sandlerkönig, s'Muaterl, Der Tod, Kerkermeister, bei dessen ries'schen Version sogar Gitarren gesichtet wurden, oder Leckt's mi gehören wohl zu den Klassikern der EAV. Überraschend ist, dass "Die Zeit" dabei ist. Da könnte man jetzt natürlich spekulieren, dass auch hier ein neuer Text geschrieben wurde, der á la Kann denn Schwachsinn Sünde sein? für's Jubiläum umgedichtet wurde. Dass aber "Der Wein von Mykonos" nun plötzlich dazugekommen ist, finde ich mehr als erstaunlich. Es ist ja wohl weder ein großer Erfolg noch ein besonders von den Fans geliebtes Lied. Apropos: "3 weiße Tauben" soll angeblich in der modernen Version ganz anders klingen. Na ja, mal sehen.

    Von den drei neuen Liedern kennt man bisher nur eine Kurzbeschreibung von Klaus Eberhartinger sowie ein paar Zeilen aus dem Text, die in einer Pressemitteilung zu lesen sind. All diese Happen klingen aber äußerst vielversprechend. So stehen wir nun, wir Echten Helden, und harren der Dinge, die da auf uns zukommen. Auf dass es ein frohes Fest und ein gelungenes Album wird.

    CD 1:

    01. Alles Gute EAV
    02. Popstar
    03. Samurai
    04. Küss die Hand, schöne Frau
    05. Coconut Island
    06. Johnny 1
    07. Ba-Ba-Banküberfall
    08. An der Copacabana
    09. Johnny 4
    10. Kerkermeister
    11. Märchenprinz
    12. Ding Dong
    13. Der Kritiker
    14. Drei weiße Tauben
    15. Sandlerkönig Eberhard
    16. Fata Morgana
    17. 3 ausgeflippte Pinguine
    18. Ufo

    CD 2:

    01. 100 Jahre EAV - weiter so!
    02. God Bless America
    03. Einmal möchte ich ein Böser sein
    04. 3 zersiebte Pinguine
    05. Burli
    06. Johnny 2
    07. Heiße Nächte in Palermo
    08. Der Tod
    09. Der Gourmet
    10. Der Wein von Mykonos
    11. 300 PS
    12. Die Zeit
    13. Moses & das Rote Meer
    14. s'Muaterl
    15. Neandertal
    16. Erlkönig
    17. Leckt's mi...
    18. Morgen


  7. #356
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    VERONIKA FISCHER - das beste von veronika fischer 2 CD WSM / WARNER 5046-76969-2 VERÖFFENTLICHUNG: 23.05.2005

    Veronika Fischer wurde am 28. Juli 1951 in Wölfis/Thüringen geboren.

    1968 begann sie ihr Gesangsstudium an der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber". Nebenbei sammelte sie erste Live - Erfahrungen mit verschiedenen Bands wie z.B. der Fred Herfter-Combo und der Stern Combo Meißen und brachte 1973 mit der Gruppe Panta Rhei ihre erste LP heraus.

    1973 schloß Veronika Fischer ihr Musikstudium mit dem Staat5examen als Solistin für Chanson und Musical ab.

    1974 gründete sie ihre erste eigene Gruppe: Veronika Fischer & Band. Das erste Solo - Album, "Veronika Fischer & Band" , erschien 1975, gefolgt von drei weiteren LP's: "Sommernachtsball" (1976), "Aufstehn" (1978) und "Goldene Brücken" (1980), die sich bisher insgesamt 1,5 Millionen mal verkauften.

    1979 wurde ihr Sohn Benjamin geboren. Zur gleichen Zeit wirkte sie an den ersten Kinderplatten von Reinhard Lakomy (1978 "Geschichtenlieder" und 1980 "Der Traumzauberbaum") mit. In den zurück- liegenden Jahren wurden auch diese Platten jeweils in Millionenauflagen verkauft und sind noch heute Bestseller auf dem Label KINDER@LT bei Universal.

    1981 übersiedelte Veronika Fischer nach Westberlin. Im Oktober erschien die LP "Staunen" bei WEA. Der Hauptkomponist war wieder, wie schon bei ihren ersten drei LP's, Franz Bartzsch.

    Das zweite WEA - Album "Unendlich weit" kam Anfang '83 auf den Markt, ihre Studioband diesmal die Gruppe LAKE um Achim Oppermann, der auch das '84er Album, "Sehnsucht nach Wärme", zusammen mit der "Klaus Doldinger Band", produzierte.

    Bei "Spiegelbilder" (1987), "Veronika Fischer"(1989) und "Gefühle" (1991) arbeitete Veronika Fischer mit so bekannten Künstlern wie Gerulf Pannach, Edo Zanki, Curt Cress und Manfred Maurenbrecher zusammen.

    Besonders bemerkenswert findet Veronika Fischer noch immer ihre fünfte WEA - Produktion "Veronika Fischer" (1989), produziert von Henry Staroste, die ihr nach wie vor sehr am Herzen liegt.

    Ab der Maueröffnung 1989 spielt Veronika Fischer wieder in ganz Deutschland zahlreiche Konzerte und kann in den neuen Bundesländern nahtlos an ihre alten Erfolge anknüpfen.

    Das nächste Album "Was ist dabei" erschien 1993 bei Polydor. Die Musik lieferten die Komponisten, die sie auch heute noch begleiten: Andreas Bicking und der Ur - LAKEer Detlef Petersen.

    In Zusammenarbeit mit Polydor erschienen drei weitere Alben, "Träumer" ( 1995, mit internationaler Chart- Notierung), "Mehr in Sicht" (1997) sowie das Kindermusical "Das Kind & der Kater" (1997), eine Produktion für kleine Musikfans.

    Im November 1999 veröffentlicht Veronika Fischer, in Zusammenarbeit mit KINDERWELT, das Album "Meine schönsten Kinderlieder"(zu beziehen bei "Ravensburger"). Diese be- und verzaubernde Lieder- Sammlung für Kinder , Eltern und Fischer - Fans schafft es, einen Bogen zu spannen zwischen ihren ersten Kinderplatten von 1978 und brandneuen Liedern. Das Album ist mit hohem Anspruch und aufwendig produziert, als wäre es für den Pop - Markt, bloß fehlt hier der Quotendruck, die Verkaufszahlen sitzen niemandem im Nacken. Das hört man Veronika Fischer an, deren exzellente Stimme so entspannt, weich und gefühlvoll klingt wie nie zuvor. Dazu Veronika Fischer: " Es hat mir mit so viel Leichtigkeit Freude gemacht, diese Lieder zu singen und ich hoffe, dass man es hört."

    Der 16. Longplayer, "Tief im Sommer" erschien 2001 zur Jubiläumstournee mit großem Erfolg. Diesmal wieder für den Popmarkt. Das Jubiläumskonzert am 28.Juli 2001, mit Gästen, wurde auf einer Live-CD festgehalten, und erschien im April 2002.

    CD 1:

    01. Ich will den Sommer
    02. Auf der Wiese (95er Version)
    03. Manchmal fällt man tief
    04. Goldene Brücken
    05. Lied vom Schnee
    06. Menschenkind
    07. Sommernachtsball
    08. Träumer wie wir - Single Version
    09. Ein Gefühl wie das Leben
    10.Unendlich weit
    11.Du willst deinen Spaß
    12.Verlorenes Herz
    13.In Deiner Hand
    14.Frei
    15....und du siehst fort
    16.Halt mich fest

    CD 2:

    01. Hey du
    02. Der Sohn meiner Nachbarin
    03. Blues
    04. Der Westendpark ist noch grün
    05. In jener Nacht (Live)
    06. Sehnsucht nach Dir
    07. Der letzte Sommer
    08. Was ist dabei
    09. So still kann Liebe sein
    10. Die Stille spricht
    11. Berlin
    12. Weit übers Meer
    13. Sehnsucht nach Wärme (Nights Are Forever)
    14. Sonnenschein im Haar
    15. Süden
    16. ...Dass ich eine Schneeflocke wär


  8. #357
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    MÖTLEY CRUE - red, white & crue MERCURY 9871160 VERÖFFENTLICHUNG: 30.05.2005

    01. Live Wire
    02. Piece Of Your Action
    03. Black Widow
    04. Looks That Kill
    05. Too Young To Fall In Love - 1990 Remix
    06. Shout At The Devil
    07. Girls, Girls, Girls
    08. Wild Side
    09. Kickstart My Heart
    10. Dr Feelgood
    11. Primal Scream
    12. Home Sweet Home - '91 Remix
    13. Hooligan's Holiday - Brown Nose Version
    14. Beauty
    15. Bitter Pill
    16. Hell On High Heels
    17. If I Die Tomorrow - Rock Mix
    18. Sick Love Song


  9. #358
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    MÖTLEY CRUE - red, white & crue 2 CD MERCURY 9870344 VERÖFFENTLICHUNG: 30.05.2005

    CD 1:

    01. Live Wire
    02. Piece of Your Action
    03. Toast Of The Town
    04. Too Fast For My Love
    05. Black Widow
    06. Looks That Kill
    07. Too Young To Fall In Love (Remix 1990)
    08. Helter Skelter
    09. Shout At The Devil
    10. Smokin' In The Boys Room
    11. Use It Or Lose It
    12. Girls, Girls, Girls
    13. Wild Side
    14. You're All I Need
    15. All In The Name Of
    16. Kickstart My Heart
    17. Without You
    18. Don't Go Away Mad (Just Go Away)
    19. Same Ol' Situation (S.O.S)
    20. Dr Feelgood

    CD 2:

    01. Anarchy In The U.K.
    02. Primal Scream
    03. Home Sweet Home ('91 Remix)
    04. Hooligan's Holiday (Brown Nose version)
    05. Misunderstood (Successful Format version)
    06. Planet Boom
    07. Bittersuite
    08. Afraid (Alternative Rave mix)
    09. Beauty
    10. Generation Swine
    11. Bitter Pill
    12. Enslaved
    13. Hell On High Heels
    14. New Tattoo (Single version)
    15. If I Die Tomorrow (Rock mix)
    16. Sick Love Song
    17. Street Fighting Man


  10. #359
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    THE PRIMITIVES - buzz buzz buzz VOICEPRINT RECORDS TUNECD106 VERÖFFENTLICHUNG: 23.05.2005

    This highly melodic band, from Coventry, England, formed in the summer of 1985, with a line-up featuring Kieron (vocals), Paul Court (b. 27 July 1965; vocals, guitar), Steve Dullaghan (b. 18 December 1966; bass) and Pete Tweedie (drums). Kieron was soon replaced by Tracy Tracy (b. Tracy Cattell, 18 August 1967, Australia). The band set up their own label, Lazy Records, and achieved a modicum of success on the UK independent circuit with "Thru The Flowers", "Really Stupid" and "Stop Killing Me". Despite the label now having status as a subsidiary of the major RCA Records set-up, the Primitives maintained their roots in the "indie' scene and were, for a time, the pop press darlings. With echoes of Blondie and the Ramones, the Primitives" jangling guitarwork brought them national fame in early 1988, when "Crash", a classic piece of "indie" pop, reached the UK Top 5. The accompanying album, Lovely, reached the UK Top 10, but any chance of consolidating this position was halted by personnel changes. The acrimonious ousting of Pete Tweedie saw the inclusion of Tig Williams, with further line-up changes when Andy Hobson replaced Dullaghan. Subsequent singles failed to emulate the success of "Crash" and the follow-up album, Pure, was only a partial success. The Primitives ended the 80s touring the USA and returned to the UK to undergo extensive touring around Britain, hoping to regenerate those brief glory days. Both Dullahan and Tweedie would join Hate, while Hobson's tenure in the bass position was a fleeting one, being replaced in 1989 by Paul Sampson. When Galore failed to sell, the Primitives disbanded.

    01. Stop Killing Me
    02. Crash
    03. Spacehead
    04. Where The Wind Blows
    05. Across My Shoulder
    06. Buzz Buzz Buzz
    07. Shadow
    08. As Tears Go By
    09. Dream Walk Baby
    10. Ocean Blue
    11. Everything's Shining Bright
    12. She Doesn't Need You
    13. Things Get In Your Way
    14. Keep Me In Mind
    15. Way Behind Me


  11. #360
    Benutzerbild von bamalama

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    ASIA - gold 2 CD GEFFEN RECORDS 000452102 VERÖFFENTLICHUNG: 14.06.2005

    Ja was ist das denn? Eine Band, die aus England stammt, geht nach Amerika und nennt sich Asia. Seltsam, seltsam, aber durchaus von Erfolg gekrönt.
    Der Ursprung von Asia geht auf das Jahr 1980 zurück. Die Bombast-Rocker von Yes haben sich so zerstritten, dass weiteres Musizieren unmöglich ist. Steve Howe beschließt daraufhin zusammen mit dem Ex-Buggle Geoff Downes ein Bandprojekt aus der Taufe zu heben. John Wetton, der schon bei King Crimson, Roxy Music und Uriah Heep spielte, gesellt sich zu den beiden und mit Carl Palmer, einem drittel der legendären Emerson, Lake & Palmer, ist die Band komplett.
    Von Anfang an stand die Band im Kreuzfeuer der Kritik, denn der Background der Musiker gab zur Vermutung Anlass, dass hier der Anachronismus der Supergroups aus den Siebzigern in die Achtziger hinübergerettet werden sollte. Als aber dann das selbstbetitelte Debut erscheint, werden alle Kritiker Lügen gestraft. "Asia" setzt sich an die Spitze der amerikanischen Billboard Charts und hält diese Position insgesamt neun Wochen inne. Das Album verkauft sich 1982 so gut wie kein anderes und der Single-Hit "Heat Of The Moment" ist auch heute noch Gast in jedem gepflegten Formatradiosender.

    Der Nachfolger "Alpha" (1983) war eine softere Ausgabe der ersten Scheibe und konnte nicht ganz den Erfolg wiederholen. Kurz nach der Veröffentlichung steigt Sänger und Bassist John Wetton aus und wird durch Greg Lake ersetzt, nur um rechtzeitig zu den Aufnahmen zu "Astra" wieder mit an Bord zu sein. Dafür verlässt Steve Howe Asia und so beginnt das lange Ringelrein der Umbesetzungen. Hierin liegt vielleicht auch der Grund, warum die Massen nicht mehr spontan von den Sitzen springen, wenn der name Asia erklingt. "Astra" (1985) war ein kommerzieller Flop erster Kajüte und zwangsläufig trennt sich die Band, nur um 1990 wieder wieder am Start zu sein.

    An den neueren Veröffentlichungen scheiden sich die Geister. Während die einen meinen, Asia wären mit dem neuen Sänger John Payne stärker denn je, wünschen die anderen den neuen Asia den baldigen Tod. Auch die 2001-Scheibe Aura erntet zwiespältige Kritiken.

    Mit "Silent Nation" (2004) platzieren sie sich nach eigenen Angaben in der Kategorie Classic Rock. Neben Gründungsmitglied Downes und Sänger Paynes bestehen sie zu diesem Zeitpunkt aus Chris Slade am Schlagzeug (ex-AC/DC) und Gitarrist Guthrie Govan.

    CD 1:

    01. Heat Of The Moment
    02. Only Time Will Tell
    03. Sole Survivor
    04. One Step Closer
    05. Time Again
    06. Wildest Dreams
    07. Without You
    08. Cutting It Fine
    09. Here Comes The Feeling
    10. Ride Easy
    11. Don't Cry
    12. Smile Has Left Your Eyes, The
    13. Never In A Million Years
    14. My Own Time (I'll Do What I Want)
    15. Heat Goes On, The
    16. Eye To Eye
    17. Last To Know, The
    18. True Colors

    CD 2:

    01. Midnight Sun
    02. Open Your Eyes
    03. Daylight
    04. Lyin' To Yourself
    05. Go
    06. Voice Of America
    07. Hard On Me
    08. Wishing
    09. Rock And Roll Dream
    10. Countdown To Zero
    11. Love Now Till Eternity
    12. Too Late
    13. Suspicion
    14. After The War
    15. Am I In Love?
    16. Summer (Can't Last Too Long)
    17. Prayin' 4 A Miracle
    18. Days Like These


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