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Neue "BEST OF"-CDs von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 26.01.2004, 16:30 Uhr · 2.001 Antworten · 274.330 Aufrufe

  1. #391
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    FLASH AND THE PAN - the best of SMD REPERTOIRE / SONY BMG REP5034 VERÖFFENTLICHUNG: 20.06.2005

    Nach Trennung der Easybeats gingen Harry Vanda und George Young von England zurück nach Australien und formten dort ein Produktions und Songwriter-Team.Sie produzierten dann die frühen AC/DC Scheiben, starten ihr Studio Konzept Flash And The Pan, und hatten hiermit Megahits wie "Hey St. Peter", Waiting For A Train " und "The American Shuffle"Das vorliegende Best Of Album vereint alle Hits von Flash And The Pan.

    01. Hey St Peter
    02. Yesterday's Gone
    03. Waiting For Train (Single Mix)
    04. Media Man (Single Mix)
    05. Money Do't Lie (Single Mix)
    06. Down Among The Dead Men
    07. Easrly Morning Wake Up Call
    08. Restless
    09. Ayla (Single Mix)
    10. Where Were You
    11. Midnight Man
    12. Welcome To The Universe (Single Mix)
    13. Lady Killer
    14. Captain Beware
    15. Love Is A Gun
    16. Man In The Middle
    17. Make Your Own Cross
    18. Atlantis Calling
    19. African Shuffle (Single Mix)


  2.  
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  3. #392
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    HOWARD JONES - the ultimate collection (Enhanced) WSM 5046796412 VERÖFFENTLICHUNG: 04.07.2005

    John Howard Jones wurde am 23. Februar 1955 in Southampton, England, als ältester Sohn walisischer Eltern geboren. Schon früh wurden er und seine drei Geschwister zum Musizieren angehalten, und so lernte Howard das Klavierspielen im zarten Alter von sieben Jahren.
    Später schrieb sich Howard Jones im Royal Northern College of Music in Manchester ein, um klassisches Piano zu studieren. Seine Studiengebühren verdiente er sich mit Nachtschichten bei dem Radiosender Picadilly Radio auf ungewöhnliche Weise: Alle 20 Minuten spielte er zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens ein Musikstück seiner Wahl auf dem Synthesizer. Die Sessions sollten zwar ausschließlich instrumental sein, hin und wieder konnte Howard jedoch der Versuchung nicht widerstehen, zur Musik zu singen. Das Resultat waren zahlreiche Beschwerde(!)-Anrufe beim Sender. Erfolgreicher in beruflicher und privater Hinsicht war Howard bei seinem zweiten Nebenjob als Klavierlehrer: Hier lernte er Jan Smith kennen, die er später heiratet.
    Nachdem er aus Unzufriedenheit mit den intoleranten Ansichten seiner Lehrer und Kommilitonen sein Studium am Musik-College hinschmiss, gründeten die überzeugten Vegetarier Jan und Howard einen kleinen fahrbaren Gemüsehandel in High Wycombe. Jan verkaufte Früchte, als ein anderer Wagen in ihren Stand raste. Jan verletzte sich nur leicht, doch Howard konnte sie überreden, Schmerzensgeld zu verlangen. Da ihr selbst nicht viel an dem Geld lag, kaufte sie ihrem Mann einen Synthesizer. Statt dem georderten einen Gerät wurden irrtümlicherweise zwei angeliefert. Howard gewöhnte sich schnell daran, beide miteinander zu kombinieren und bezahlte das zweite Gerät aus eigener Tasche. In dem Musikgeschäft ist er daher noch heute als der "ehrliche Howard" bekannt. Howard Jones erkannte schnell die Chance, die in der neuen Technologie steckte, und begann Anfang der 80er Jahre, in kleinen Bars und Kneipen aufzutreten. Er nutze dabei die technischen Möglichkeiten, um seine Musik unabhängig von einer Band zu produzieren und aufzuführen.

    1983 spielte Howard ein 24-Spur-Demo ein und verschickte es an diverse Plattenfirmen. WEA biss an und nahm ihn für Europa unter Vertrag. Im Oktober 1983 erscheint "New Song", steigt sofort in die britischen Charts ein und klettert bis auf Platz drei. Howard wurde für ein talentiertes One-Hit-Wonder gehalten, aber im Januar 1984 sollte ihm ein noch größerer Wurf gelingen: "What Is Love" schafft es bis auf Platz zwei der britischen Charts. Kreuz und quer durch Europa lief der Song im Radio rauf und runter.

    Die Sensation war perfekt, als Howard im März 1984 mit "Human's Lib" sein erstes Album veröffentlichte (Nr. eins in GB). Über 100.000 Exemplare wurden bereits in der ersten Woche verkauft. Es folgten internationale Hits wie "Hide and Seek", "Pearl In The Shell" und "Like To Get To Know You Well", die Howard fest in der europäischen Musik-Landschaft etablierten.

    Im Februar 85 erscheint mit "Things Can Only Get Better" der erste Vorgeschmack auf sein neues Album "Dream Into Action". Nun beginnt der Erfolg sich auch in den USA zu festigen: Im Juni steigt "Things Can Only Get Better" in Amerika auf Platz fünf, und "Dream Into Action" auf zehn. "One To One" führt Howard weiter von seinen elektronischen Wurzeln weg. Das Album spielt er mit einer illustren Runde von Gastmusikern ein. Echte Single-Hits fehlen, aber das Video zu "You Know I Love You" wird für die Grammies vorgeschlagen.

    1989 kehrt er mit dem "Cross That Line" zurück. Es enthält mit "Everlasting Love" einen Hit in den USA. 1993 folgt "In The Running", das Howard als virtuosen Pianisten zeigt. Zum zehnjährigen Bühnenjubiläum kehrt Jones 1993 wieder zur One-Man-Show zurück und verkauft auf der Tournee das Album "Working In The Backroom". Es ist die erste Veröffentlichung seines eigenen Labels dtox, bei dem mittlerweile auch andere Künstler (z.B. das Dance-Projekt dba) unter Vertrag stehen.

    Im Herbst 2003 feierte Howard Jones sein 20jähriges Bühnenjubiläum mit einem ausverkauften, fast vierstündigen Konzert in Londons "Sheppard's Bush Empire".

    01. Things Can Only Get Better
    02. What Is Love?
    03. New Song
    04. Life In One Day
    05. Hide And Seek
    06. Like To Get To Know You Well
    07. Look Mama
    08. You Know I Love You...Don't You?
    09. Pearl In The Shell
    10. Always Asking Questions
    11. Everlasting Love
    12. No One Is To Blame
    13. Lift Me Up
    14. City Song

    Bonus Videos:

    15. What Is Love?
    16. Like To Get To Know You Well [US Version]


  4. #393
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    JUICE NEWTON - greatest hits ZYX VRÖFFENTLICHUNG: 20.06.2005

    01. A Little Love
    02. Angel Of The Morning
    03. Break It To Me Gently
    04. Cheap Love
    05. Crazy Little Thing Called Love
    06. Heart Of The Night
    07. Hurt
    08. Love's Been A Little Heard
    09. Night Time Without You
    10. Old Flame
    11. Queen Of Hearts
    12. Ride Em Cowboy
    13. Stuck In The Middle
    14. Sunshine
    15. Sweetest Thing
    16. Tell Her No
    17. Tell Me True
    18. What Can I Do With My Heart
    19. When Love Comes Around The Bend
    20. You Make Me Want To Make You Mine


  5. #394
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    MEGADETH - greatest hits / back to the start CD & DVD EMI 3307712 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    Dem ein oder anderen dürfte bekannt sein, dass Dave Mustaine, seines Zeichens Sänger, Gitarrist, Hauptsongwriter, Egomane, Teilzeit-Junkie und Gründer von Megadeth vor seiner eigenen Band noch in einer anderen Garagencombo spielte. Die Rede ist von Metallica. Mit James, Lars und einem Bassisten namens Ron McGovney spielte er 1982 den ersten Metallica Gig aller Zeiten, bevor er ein Jahr später gefeuert und durch Kirk Hammet von Exodus ersetzt wurde. Seit dieser Zeit befinden sich die beiden Bands in ständiger Konkurrenz und vor allem Dave kann den Rauswurf nie so ganz verarbeiten
    Mit David Ellefson am Bass, Kerry King an der Gitarre (heute Slayer) und Lee Rash hinter den Drums komplettieren Dave das erste Megadeth Team. Doch schon nach einer ersten kurzen Tour nehmen Chris Poland (g) und Gar Samuelson (dr) die Plätze von King und Lee ein und bilden, nach der Meinung von unzähligen Fans, das beste Line Up von Megadeth. Nachdem Combat Records der Band einen Deal angeboten haben, kommt 1985 "Killing Is My Business ... And Business Is Good" auf den Markt. Da die Produktion leider viel zu schwach ist, bleibt die Scheibe hinter den Erwartungen der Metal Welt etwas zurück. Dass die Musik von "Mechanix" exakt die selbe ist wie von "The Four Horsemen" von Metallicas Debüt "Kill 'Em All", liegt daran, dass Dave den Song damals geschrieben hat.
    Ein Jahr später erscheint "Peace Sells ... But Who's Bying" und die Band wechselt zu Capitol Records, welche die Rechte an der Scheibe von Combat kaufen. Das Album ist ein absoluter Hammer und Mustaine zeigt sich nicht nur als begnadeter Songwriter, sondern auch als exzellenter Texter. Großartig sind auch die Leistungen von Chris und Gar, die aber traurigerweise nach der anschließenden Tour mit Overkill wegen Mustaines Ego Problemen die Band verlassen müssen.

    Auf der nächsten Scheibe "So Far, So Good ... So What" spielt Jeff Young die zweite Gitarre und Chuck Behler rührt die Trommeln. Zu dieser Zeit scheint der Rotschopf auf dem absoluten Schaffenshöhepunkt seiner Karriere zu sein, denn auf dem Album findet sich eigentlich kein schlechter Song. Folglich ist 1988 für Megadeth ein sehr erfolgreiches Jahr, sie spielen unter anderem auf dem "Monsters Of Rock", in Castle Donington mit Maiden als Headliner und treten im Vorprogramm von Dio in Europa auf. Außerdem tut sich Herr Mustaine als Producer der inzwischen als Nevermore bekannt gewordenen Band Sanctuary hervor.

    1989 werden Behler und Young an die Luft gesetzt und Mustaine atmet selbige kurzzeitig gesiebt, da er wegen Fahrens unter Drogen eingeknastet und auf Entzug gesetzt wird. Der erste von vielen Folgenden. Im Juli übernimmt Nick Menza den Platz hinter den Kesseln, Ersatz an der Gitarre ist zunächst nicht zu finden. Erst nachdem man 1990 für Wes Cravens Film Schocker den Alice Cooper Song "No More Mr Nice Guy" covert, findet Marty Friedman zu Megadeth, der zuvor mit Hawaii, Cacophony und auch Solo schon die ein oder andere Scheibe veröffentlicht hat. Im selben Jahr erscheint "Rust In Peace" und Megadeth spielt mit Slayer, Testament und den Suicidal Tendencies bei den "Clash Of The Titans". Technisch gesehen, ist das Line-Up dem der beiden ersten Scheibe mindestens ebenbürtig und spieltechnisch gesehen muss "Rust In Peace" zu den absoluten Glanztaten von Megadeth gezählt werden.

    In den folgenden Jahren sind Megadeth auf mehreren Soundtracks zu diversen Kino- und TV-Streifen vertreten, unter anderem auf "Last Action Hero", "Bill und Teds verrückte Reise" oder "Tales From The Crypt". 1993 nimmt Mustaine in einem Selbstmordversuch eine Überdosis Valium. Nach kurzer Auszeit steht die Band aber schon wieder mit Acts wie Metallica, Aerosmith oder Pantera auf der Bühne. Da vor allem Metallica inzwischen deutlich softere Töne anschlagen sieht wohl auch Mustaine die Zeit gekommen, am Stil seiner Band etwas zu ändern und es erscheint "Countdown To Extinction". Die Songs sind kürzer, überschaubarer und gehen schneller ins Ohr.

    Mit der Veröffentlichung von "Youthanasia" 1994 kommt die Band in einigen asiatischen Länder auf dem Index. Das Cover der CD zeigt eine Frau, die Babys an einer Trockenleine wie Wäsche aufhängt, was den dortigen Regierungen sauer aufstößt. Nicht nur die Ballade "A Tout Le Monde" macht deutlich, dass Härte und Komplexität noch mehr zu Gunsten von Melodie und Eingängigkeit in den Hintergrund getreten sind.

    Im Jahr darauf kommt mit "Hidden Treasures" endlich eine CD mit allen Soundtrack Titeln und ein paar anderen, nur auf Singles oder Compilations erhältlichen Songs auf den Markt und man tourt ausgiebig durch Nordamerika und Australien. Kommerziell gesehen, scheint der eingeschlagene Weg richtig zu sein. Zwischen den ganzen Touren bringt Friedman mit Menza zusammen ein Scheibe namens "Introduction" raus, nachdem sie '92 schon "Scenes" in Zusammenarbeit veröffentlicht haben.

    Doch auch Mustaine ist nicht untätig und überredet den Sänger Lee Ving von Fear zur Kooperation auf der MD.45-Scheibe "The Craving", die 1996 das Licht der Welt erblickt. Im folgenden Jahr kommt die siebte Megadeth Langrille "Cryptic Writings" in die Läden. Große Überraschungen bietet das Album keine, jedoch auch keine nennenswerten Ausfälle. Für Menza ist dies die letzte Scheibe mit Megadeth, denn nach einer Knieoperation 1998 sieht sich der Mann auf einmal ohne Job. Diesen hat inzwischen Jimmy DeGrasso eingenommen, der 1999 dann auch "Risk" eintrümmert. Dabei handelt es sich aber wirklich nicht um einen Glanzpunkt der Bandgeschichte und entsprechend verhalten sind die Reaktionen der Fans und der Presse.

    Zur Jahrtausendwende zählt Marty Friedman nicht mehr zur Band. Ob er sie aus freien Stücken verlassen hat oder nicht, ist unklar. Fakt ist jedoch, dass er den Stil der Band noch kommerzieller auslegen wollte und sich nach seinem Ausstieg eher Projekten widmet, die mit Metal nicht viel zu tun haben. Seine Posten nimmt Al Pitrelli ein, der vorher schon bei Alice Cooper und zuletzt bei Savatage aktiv war.

    Um den Vertrag mit Capitol Records zu erfüllen, kommt 2000 eine Best-Of Scheibe mit dem bezeichnenden Namen "Capitol Punishment", die den Abschluss der nicht immer sonderlich erquicklichen Zusammenarbeit zwischen der Band und dem Label markiert. Doch Sanctuary lassen sich nicht lange bitten und signen Megadeth vom Fleck weg. Folglich kommt ein Jahr später "The World Needs A Hero" raus, auf der die beiden Neuen mal zeigen können, was sie drauf haben. Die CD geht erfreulicher Weise wieder mehr in die härtere Richtungen und Fans und Presse reagieren fast durchgängig positiv. Auch live und im Interview gibt sich Megadave von seiner besten Seite.

    Im März 2002 kommt dann schließlich die erste offizielle Doppel-Live-CD "Rude Awakening" in die Läden, welche auch als DVD oder VHS Video erhältlich ist und so gut wie alle Klassiker der knapp 20-jährigen Bandgeschichte enthält. Kurze Zeit später gibt Mustaine überraschend die Auflösung der Band bekannt. Eine Verletzung seines linken Arms macht es ihm auf unbestimmte Zeit unmöglich, Gitarre zu spielen.

    Als der Rotschopf auch noch sein Equipment und einen Großteil der Sachen aus dem Backkatalaog von Megadeth verkauft, sehen viele die Geschichte als Abgeschlossen an. Die Meldung, dass sich Mustaine als Reborn Christian sieht und zusammen mit dem ebenfalls bekehrten Dan Spitz (Ex-Anthrax) einer White Metal Band unter die Arme greift, sind nicht unbedingt dazu angetan, an ein Megadeth Zukunft zu glauben. Zwei Jahre nach der Erkrankung ist diese aber abgeklungen und es tauchen die ersten neuen Songs im Netz auf. Im September 2004 erscheint tatsächlich ein nagelneues Megadeth Album mit dem Titel "The System Has Failed".

    Dave hat sich beim Songwriting von niemandem reinreden lassen und mit Jimmi Sloas (b) und Vinnie Colaiuta (dr) zwei Session-Musiker geholt, die mit ihm das Album einspielen. Zwar hat er bei einigen der alten Gefährten angefragt, ob sie wieder mit dabei wären, doch lediglich Chris Poland hat sich mit einigen Gitarrensoli auf der Scheibe verewigt. Drummer Nick Menza gehört inzwischen wohl wieder der Live-Band an und mit Glen Drover (Ex-King Diamond, Eidolon) haben sie einen zweiten Gitarristen verpflichtet. Mit einer gesunden Mischung aus alter Härte und neuer Melodie, muss man "The System Has Failed" durchaus als gelungen betrachten.

    CD:

    01. Holy Wars…The Punishment Due
    02. In My Darkest Hour
    03. Peace Sells
    04. Sweating Bullets
    05. Angry Again
    06. A Tout Le Monde
    07. Trust
    08. Kill The King
    09. Symphony Of Destruction
    10. Mechanix (2002 Remix)
    11. Train Of Consequences
    12. Wake Up Dead
    13. Hangar 18
    14. Dread And The Fugitive Mind
    15. Skin O' My Teeth
    16. She-Wolf
    17. Prince Of Darkness

    DVD:

    01. Kill The King (Mega-Mix video)
    02. 'Megadeth Live' intro screen / Prince Of Darkness
    03. Holy Wars…The Punishment Due
    04. In My Darkest Hour
    05. Hangar 18
    06. Sweating Bullets
    07. Symphony Of Destruction
    08. Peace Sells
    09. Preview for Arsenal Of Megadeth


  6. #395
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    IRON MAIDEN - the essential 2 CD SANCTUARY / SONY 92832 VERÖFFENTLICHUNG: 12.07.2005

    Es gibt wohl keine Band im Metal, deren Mitglieder nicht weit jenseits der 50 sind, die Iron Maiden nicht als einen ihrer wichtigsten, musikalischen Einflüsse angeben. Was die Eisernen Jungfrauen mit Bands wie Black Sabbath, Saxon und einigen anderen für diese Musikrichtung getan haben, kann man gar nicht hoch genug einschätzen.
    Den Ball ins Rollen bringt Steve Harris, der eigentlich schon eine Karriere als Fußballer ins Auge gefasst hat, sich aber als 15-jähriger Knilch 1975 seinen ersten Bass zulegt und locker drauflos zupft. Zuerst tönt er bei einer Truppe namens Influence, die sich dann in Gypsy's Kiss umbenennen und den kleinen Steve kurz darauf vor die Tür setzen. Nach einem kurzen Gastspiel bei Smiler, entschließt sich Steve dann seine eigene Band an den Start zu bringen und entscheidet sich Ende '75 für den klangvollen Namen Iron Maiden, ein spaßiges Folterinstrument, welches die Form eines Sarkophages hat mit fiesen Nägeln auf den Innenseiten, die dem Insassen beim Schließen unangenehme Piercings verursachen.
    Das erste Line-Up, mit dem Maiden auftreten, besteht aus Steve, Dave Murray (g), Bob D'Angelo (g), Dennis Wilcock (voc) und Drummer Ron Rebel. Mit der Zeit wird aber so ziemlich jeder mal wieder gefeuert. Zwischenzeitlich sogar mit nur einem Gitarristen und einem Keyboarder (!) unterwegs, bessert sich die Situation erst, als Steve, Dave wieder zurück holt und mit Paul Di'Anno endlich mal ein brauchbarer Sänger gefunden wird. Da aber Punk und New Wave gerade die angesagtesten Musikstile sind, sind die Auftrittsmöglichkeiten begrenzt. Somit spielen sie ein Demo ein, welches trotz minderer klanglicher Qualität dazu führt, dass Rod Smallwood ihnen seine Dienste als Manager anbietet. Dieser organisiert dann kräftig Konzerte und im legendären Marquee Club in London steht dann mit John Darnley ein Talentsucher der EMI im Publikum und nimmt die Jungs unter Vertrag.

    Die ersten Arbeiten für EMI sind zwei Songs für den "Metal For Muthas"-Sampler. 1980 sind neben Steve, Paul und Dave inzwischen Clive Burr an den Drums und Dennis Stratton bei Maiden aktiv und das Fivepack bekommt das Angebot bei Top Of The Pops auf BBC zu spielen. Die Bedingung von Maiden lautet aber, live spielen zu dürfen, was von BBC erstaunlicherweise akzeptiert wird. Als am 14. April dann "Iron Maiden" in den Läden steht, schlägt die Scheibe auf Platz 4 in den Charts ein. Auf der anschließenden Tour spielen sie an vier Abenden hintereinander im Marquee vor ausverkauftem Haus. Im Anschluss steht eine Tour mit Kiss und U.F.O. an, die für Dennis die letzte ist, da er für Adrian Smith gefeuert wird.

    Mit der '81 erscheinenden "Killers", gehen die fünf auf ihre erste Welttour und nehmen in Japan gleich noch "Maiden Japan" auf. Der leicht verweste Kerl, der auch schon auf dem Debüt zu sehen war und auf den Namen Eddi hört, findet sich fortan auf allen Covers und ist eine Kreation von Derek Riggs. Nach der Tour kristallisiert sich langsam heraus, dass Paul nicht mehr den Ansprüchen gerecht werden kann, weshalb er Maiden verlässt. Dies wird sich schnell als Glücksfall erweisen, da sein Nachfolger Bruce Dickinson (ehemals als Bruce the Bruce bei Samson aktiv) den Platz nicht nur ausfüllt, sondern neu definiert. Schon nach den ersten Konzerten erhält Bruce den Beinamen "Air-Raid-Siren", den er bis heute zu Recht trägt. der wirkliche Durchbruch steht aber ein Jahr später mit "Number Of The Beast" an.

    Schon die Single "Run To The Hills" schlägt auf Platz sieben ein, das Album aber auf Platz eins! Eine 180 Gigs umfassende Ochsentour rund um den Globus folgt, in deren Anschluss sich Clive verkrümelt und Platz für Nicko McBrain macht, den Maiden von der Tour mit Trust schon kannten. Nicko gibt seinen Einstand auf "Piece Of Mind", welches auf Platz drei in den Charts einsteigt. Der Dortmunder Gig wird vom Fernsehen mitgeschnitten und glänzt durch einen abschließenden "Kampf" mit einer überdimensionalen Eddi-Puppe. Beinahe ohne Pause starten Maiden an den Arbeiten zu "Powerslave" und wagen sich anschließend auch in Gebiete, die zu dieser Zeit normalerweise nicht betourt werden. "Behind The Iron Curtain" dokumentiert das Ergebnis eindrucksvoll. Auf der US Tour machen sie auch einen Abstecher nach Südamerika und spielen bei Rock In Rio vor mehr als 200.000 enthusiastischen Fans.

    "Live After Death" erscheint '85 als Doppel-LP und als Video und setzt nicht nur was das geniale Cover angeht neue Maßstäbe. Die Kämpfe, die sich Bruce und der Mumien-Eddie liefern, sind nur einige wenige Höhepunkte der Show. Es dauert nicht lange und Maiden melden sich mit "Somewhere In Time" zurück. Dies hat einen empörten Aufschrei zur Folge, da sie es wagen, als Metal-Band Synthesizer zu verwenden. Auch diese Tour wird auf Band festgehalten und "Twelve Wasted Years", ist so etwas wie eine Dokumentation über die bisherige Arbeit von Iron Maiden. Überraschenderweise ziehen diesmal zwei Jahre ins Land, ehe mit "Seventh Son Of A Seventh Son" ein Konzeptalbum erscheint, welches auch vom Cover her eine ungewohnte Ruhe ausstrahlt.

    Nachdem die Briten das Jahr wieder auf Tour verbracht haben, nehmen sich Bruce und Adrian die Zeit, ihre eigenen Projekte zu starten. Bruce veröffentlicht "Tattooed Millionaire" und Adrian mit ASAP (Adrian Smith And Project) "Silver And Gold". Traurigerweise kommt Adrian nicht wieder zurück zur Band, sondern entschließt sich, sein Solo-Ding weiter durchzuziehen. Für ihn holen Maiden Jannick Gers in die Band, der mit Bruce dessen Soloscheibe einspielte. "No Prayer For The Dying" wird sein Einstand, der für viele Fans nicht sehr glücklich ist, denn die Scheibe kann für Maiden-Verhältnisse, trotz Einstieg auf Platz 2, schon beinahe als so etwas wie ein Flop bezeichnet werden. Auch Jannick, der sich bei den Gigs mehr für irgendwelchen Firlefanz und seltsames Rumhopsen interessiert, wird von einigen Fans eher skeptisch beäugt.

    Als 1992 "Fear Of The Dark" erscheint, ahnt noch keiner, dass Bruce mit dem Gedanken spielt, die Band zu verlassen. Doch auf der Tour zum Album lässt es sich nicht mehr übersehen, dass den Sänger der Spaß an Maiden verlassen hat. Es musste also nach einem Ersatz Ausschau gehalten werden. Um diese Zeit zu überbrücken, kommen mit "A Real Live One" und "A Real Dead One" zwei ziemliche Mogelpackungen auf den Markt. Zwar ist das verwendete Material tatsächlich live, nur nutzte Steve, der sich zum ersten Mal intensiv mit Pro-Tools und ähnlichem auseinander setzt, die Möglichkeit, sich von verschiedenen Konzerten die besten Parts zusammen zu suchen und daraus ein Lied zu schustern. Somit bestehen einzelne Songs mitunter aus mehreren Gigs. Auch die Frage "Warum es 1994 auch noch "Live At Donington '92" geben muss, ist gestattet.

    Ein Jahr später wird mit "The X Factor" der neue Frontmann Blaze Bayley auf Tonkonserve vorgestellt. Blaze, der mit seiner alten Band Wolfsbane schon im Maiden-Vorprogramm spielte, schafft es zu keiner Zeit, die Lücke von Bruce auch nur annähernd zu schließen. Auch seine beeindruckende Live-Performance und sein Engagement täuschen nicht darüber hinweg, dass er den stimmlichen Anforderungen nicht gewachsen ist. Zwar stärken ihm die anderen Jungs den Rücken damit, dass die Songs ja eigentlich noch alle für Bruce' Stimme geschrieben seien, doch auch "Virtual XI" kann den faden Beigeschmack nicht übertünchen. Die Glanzzeiten des ehemaligen Metal-Flaggschiffs scheinen tatsächlich vorbei zu sein.

    Bruce hat in der Zwischenzeit ein paar mehr oder minder erfolgreiche Platten veröffentlicht und sich auch mit Adrian Smith und Producer und Gitarristen Roy Z, der auch schon Rob Halford wieder nach oben brachte, zusammen getan und zwei astreine Scheiben aufgenommen, die man schon als Bewerbung in Richtung Maiden sehen muss. Was viele schon vermuten, bestätigt sich dann auch: 2000 kommt mit "Brave New World" die Reunion-Scheibe raus. Blaze wurde gekickt, klar, aber anstatt Jannick vor die Tür zu setzen, stehen die Briten plötzlich mit drei Gitarristen da. Dass diese aber überhaupt nicht notwendig sind, zeigt erstens das Album, welches auch mit zwei Gitarristen so klingen würde, und zweitens der Unfall von Jannick in Mannheim beim Metal 2000, als er vor lauter Rumgehampel von der Bühne fällt, sich die Rübe und diverse Körperteile prellt, und die Zugaben ohne ihn gespielt werden. (Der Sound bleibt exakt derselbe!)

    Mit "Rock in Rio" (auch als DVD) kommt dann die zweite wirklich wichtige Live-Scheibe in die Läden, doch es gibt auch eine schlechte Nachricht zu vermelden. Clive Burr, der Ex-Drummer, zu dem die Band immer noch freundschaftlichen Kontakt hat, ist an MS erkrankt. Um ihn finanziell zu unterstützen organisieren sie auf die Schnelle drei Konzerte, wovon das letzte live über ihre Homepage übertragen wird.

    Unterdessen erhöhen Maiden mal wieder die Schlagzahl, und bringen mit "Edward The Great - The Greatest Hits" im Jahr 2002 noch eine wenig empfehlenswerte Best Of und mit "Dance Of Death" (2003) ein um so besseres Studioalbum heraus. Der Fan muss nicht lange darben. 2004 entrümpeln Maiden ihr Archiv, pressen es auf DVD und werfen ein Sammelsurium aus Interviews, Konzerten, Bildern und Artwork auf DVD unter dem Namen "The History Of Iron Maiden - Part 1: The Early Days" auf den Markt. Das Doppelpack hat es gewaltig in sich und beschert Fans feuchte Augen ob des teilweise noch nie veröffentlichten Video-Materials. Wie an der Numerierung ersichtlich ist, sind weitere Folgen der Reihe geplant, die die komplette Historie des Metal-Flagschiffs in allen Einzelheiten beleuchten sollen.

    01. Paschendale
    02. Rainmaker
    03. The Wicker Man
    04. Brave New World
    05. Futureal
    06. The Clansman
    07. Sign Of The Cross
    08. Man On The Edge
    09. Be Quick Or Be Dead
    10. Fear Of The Dark - (live)
    11. Holy Smoke
    12. Bring Your Daughter... To The Slaughter
    13. The Clairvoyant

    CD 2:

    01. The Evil That Men Do
    02. Wasted Years
    03. Heaven Can Wait
    04. Two Minutes To Midnight
    05. Aces High
    06. Flight Of The Icarus
    07. Trooper, The
    08. The Number Of The Beast
    09. Run To The Hills
    10. Wrathchild
    11. Killers
    12. Phantom Of The Opera
    13. Running Free - (live)
    14. Iron Maiden - (previously unreleased)


  7. #396
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    ALASKA - grandes EMI ODEON 0724359468624 VERÖFFENTLICHUNG: 20.06.2005

    01. LA REBELION DE LOS ELECTRODOMESTICOS 1.24
    02. BAILANDO 5.10
    03. HORROR EN EL HIPERMERCADO 2.20
    04. REY DEL GLAM (VERSION SINGLE) 3.32
    05. HACIA EL ABISMO 4.51
    06. EL HOSPITAL 2.08
    07. JAIME Y LAURA 4.17
    08. NI TU, NI NADIE 3.35
    09. QUIERO SER SINIESTRA 3.40
    10. VICKY 1.15


  8. #397
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    THE PRIMITIVES - the best of BMG 82876708862 VERÖFFENTLICHUNG: 04.07.2005

    20-track CD album including the hit 'Crash' plus 'All The Way Down' - Beat Version, picture booklet with revised artwork & extensive liner notes.

    01. Crash
    02. Spacehead
    03. Shadow
    04. Thru’ The Flowers
    05. Nothing Left
    06. Out Of Reach
    07. Summer Rain
    08. Sick Of It
    09. All The Way Down
    10. Secrets
    11. Way Behind Me
    12. Noose
    13. I Almost Touched You
    14. You Are The Way
    15. Lead Me Astray
    16. Slip Away
    17. Give This World To You
    18. Empathise
    19. Earth Thing
    20. All The Way Down (Beat Version)


  9. #398
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    MICHAEL JACKSON - the essential 2 CD SONY 6883947 VERÖFFENTLICHUNG: 12.07.2005

    CD 1:

    01. I Want You Back
    02. ABC
    03. The Love You Save
    04. Got To Be There
    05. Rockin' Robin
    06. Ben
    07. Enjoy Yourself
    08. Blame It On The Boogie
    09. Shake Your Body (Down To The Ground)
    10. Don't Stop 'Til You Get Enough
    11. Rock With You
    12. Off The Wall
    13. She's Out Of My Life
    14. The Girl Is Mine
    15. Billie Jean
    16. Beat It
    17. Wanna Be Startin' Somethin'
    18. Human Nature
    19. P.Y.T. (Pretty Young Thing)
    20. Thriller

    CD 2:

    01. Bad
    02. I Just Can't Stop Loving You
    03. Leave Me Alone
    04. The Way You Make Me Feel
    05. Man In The Mirror
    06. Dirty Diana
    07. Another Part Of Me
    08. Smooth Criminal
    09. Black Or White
    10. Heal The World
    11. Remember The Time
    12. In The Closet
    13. Who Is It
    14. Will You Be There
    15. Dangerous
    16. You Are Not Alone
    17. You Rock My World


  10. #399
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    GIPSY KINGS - the very best of SONY 5202172 VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Ende der 80er stürmen die acht Franzosen mit Sommerhits wie "Djobi Doba" und "Bamboleo" zunächst die Strandcafés, Bars und Freiluftdiscotheken rund ums Mittelmeer. Die von den mitteleuropäischen Touristen in ihre Heimatländer eingeschleppten Ohrwürmer starten binnen kürzester Zeit ihren Eroberungszug in den Verkaufscharts der kühleren Breitengrade. Sie dürfen als Geburtshelfer des 'Sommerhits' gelten, denn kaum eine andere Formation versteht es zu der Zeit, Flamenco, Rock und Salsa zu einem ähnlich feurigen und spezifischen Soundgefühl zu verschmelzen.
    Hinter den "Zigeuner Königen" verbirgt sich jedoch trotz entsprechender Verkaufszahlen kein kalkuliertes Kunstprodukt, sondern eine eingeschworene Familiendynastie. Der Kern der Band entstammt einem alten Familienclan, der während des Bürgerkriegs aus Nordspanien emigriert und sich jenseits der Grenze in Südfrankreich, in der Region Perpignan niederlässt. Um die Städte Arles und Montpellier herum gruppiert sich noch heute die größte Zigeuner-Gemeinde des Landes.
    Die Geschichte der Gipsy Kings beginnt in den späten 70er Jahren, als sich die Brüder Nicolas und Andre Reyes – die Söhne des berühmten Flamenco-Musikers José Reyes – mit ihren Cousins Jacques, Maurice und Tonino Baliadrdo zusammenschließen. Zunächst nennt sich die Kombo Los Reyes und tingelt zwischen Hochzeiten, Festivals und Straßenauftritten hin und her. Aufgrund dieser zigeunerartigen Lebensweise ändern sie später auch ihren Bandnamen. Doch der große Durchbruch bleibt aus, die ersten beiden Alben ziehen nur wenig Aufmerksamkeit auf sich. Zu diesem Zeitpunkt spielen die Gipsies noch ihre traditionellen, wenn auch energetischen Flamenco-Rhythmen, vorangetrieben von Toninos präziser Gitarrenarbeit und Nicolas' Ausnahmestimme.

    Um ihren Zuhörerkreis endlich zu erweitern, schließen sich die Musiker mit visionären Produzenten Claude Martinez zusammen. Er erkennt das Potential einer Weltklasse-Band und verpasst den Gipsies einen zeitgemäßen Sound, indem er die Songs mit neuen Einflüssen aus dem mittleren Osten, Lateinamerika und Nordafrika bereichert. Zusammen mit einem Spritzer Rock und der unbändigen Spielfreude der Gitarreros ergibt dies die explosive Mischung, die den zahlreichen Fans bis heute in Mark und Bein geht. Allen Widerständen in diesem als äußerst konservativ geltenden Zweig der Musikindustrie zum Trotz veröffentlicht die Band 1987 "Djobi Djoba" und "Bamboleo" auf einem Independent Label. Der Erfolg macht schnell Majors auf die ambitionierten Zigeuner aufmerksam, so dass einem Vertrag mit Sony Music bald nichts mehr im Wege steht.

    Danach durchbrechen die Gipsy Kings alle Erwartungen: Allein in den Jahren 1989/90 erhalten sie Gold- und Platinauszeichnungen in fünfzehn Ländern. Ihr gleichnamiges Debütalbum geht stolze 500.000 mal über deutsche Ladentheken. Die beiden darauf folgenden Veröffentlichungen erreichen ebenfalls den Gold-Status.

    Anfang der Neunziger Jahre haben die Gipsy Kings den Zenit ihrer Karriere erreicht. Seitdem zehren sie von ihrem Ruhm, und präsentieren lange Zeit bis auf einige Remix-Alben und Best of-Compilations keine relevanten Veröffentlichungen mehr. Dem Erfolg tut dies jedoch keinen Abbruch, so dass sich beispielsweise ihr "Greatest Hits"-Album zum bestverkauften Weltmusik-Album aller Zeiten entwickelt. Zudem können sich die Gipsy einer weiteren Vorreiterrolle rühmen: Sie sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die feurigen Klänge des modernen pop-orientierten Flamenco bis heute viele Nachahmer findet. 2004 wendet sich die Band wieder mehr den musikalischen Wurzeln ihres Schaffens zu und veröffentlicht das Album "Roots".

    01. Bambaleo
    02. Volare
    03. Baila Me
    04. Solo Por Ti
    05. Vamos A Bailar
    06. A Mi Manera
    07. Tu Quieres Volver
    08. Bem Bem Maria
    09. Soy
    10. Moorea
    11. Sin Ella (live)
    12. Djobi, Djoba
    13. Hitmix
    14. La Quiero
    15. Oh Eh
    16. Pida Me La
    17. Petite Noya
    18. Como Ayer
    19. Como Siento Yo
    20. Hotel California (Spanish mix)


  11. #400
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    KIRSTY MACCOLL - the best of EMI 0094633379527 VERÖFFENTLICHUNG: 01.08.2005

    Following the huge success of the recent From Croydon To Cuba anthology, EMI are set to release a condensed version for the casual fan and shopping aisle mums alike. Spanning her career from 1979's 'They Don't Know' to 'In These Shoes?' from 2000, this is the must-have summary of a truly admirable career of an eclectic and truly talented singer, and is a welcome addition to anyone's music collection.

    01. They Don’t Know
    02. There’s A Guy Works Down The Chip Shop Swears He's Elvis
    03. Terry
    04. A New England
    05. He’s On The Beach
    06. Don’t Come The Cowboy With Me, Sonny Jim!
    07. Fairytale Of New York (The Pogues feat. Kirsty)
    08. Free World
    09. Innocence
    10. Days
    11. Still Life
    12. Miss Otis Regrets (w/ The Pogues)
    13. Walking Down Madison
    14. My Affair
    15. Soho Square
    16. Titanic Days
    17. As Long As You Hold Me
    18. Perfect Day (w/ Evan Dando)
    19. In These Shoes?
    20. England 2 Columbia 0
    21. Sun On The Water (New Version)


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