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Neue "BEST OF"-CDs von 80er-Stars

Erstellt von bamalama, 26.01.2004, 16:30 Uhr · 2.001 Antworten · 274.906 Aufrufe

  1. #481
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    NINA HAGEN - my way 3 CD ARIOLA EXPRESS / SONY BMG 82876709112 VERÖFFENTLICHUNG: 05.09.2005

    CD 1:

    01. Nina Hagen: Zarah (Ich Weiss, Es Wird Einmal Ein Wunder Geschehn) 05:02
    02. Nina Hagen: New York/N.Y. 04:59
    03. Nina Hagen: Wir tanzen Tango 02:58
    04. Nina Hagen Band: Superboy 04:01
    05. Nina Hagen Band: Pank 01:45
    06. Nina Hagen: I Am Nina (Junkie) 01:20
    07. Nina Hagen Band: Wau Wau 02:07
    08. Nina Hagen: Riesenschritt 03:04
    09. Nina Hagen: Sternmädchen 02:49
    10. Freaky Fukin Weirdoz: Hit Me With Your Rhythm Stick 04:05
    11. Nina Hagen Band: Fisch im Wasser 00:51
    12. Nina Hagen: Antiworld 04:41

    CD 2:

    01. Nina Hagen: Cosma Shiva 03:17
    02. Nina Hagen Band: Der Spinner 03:15
    03. Thomas D: Solo 04:06
    04. Nina Hagen: Honigmann 04:21
    05. Nina Hagen Band: African Reggae 06:17
    06. Nina Hagen: Tiere 03:27
    07. Nina Hagen: Smack Jack 05:17
    08. Nina Hagen Band: Rangehn 03:27
    09. Nina Hagen Band: Auf'm Rummel 04:33
    10. Nina Hagen Band: Auf'm Bahnhof Zoo 05:25
    11. Nina Hagen: Born To Die In Berlin 03:14
    12. Nina Hagen: My Way 04:25

    CD 3:

    01. Nina Hagen: Born In Xixax 02:55
    02. Nina Hagen Band: Alptraum 06:10
    03. Nina Hagen Band: Unbeschreiblich weiblich 03:30
    04. Nina Hagen Band: Wir leben immer ... noch (Lucky Number) 04:53
    05. Nina Hagen: Komm komm 03:02
    06. Nina Hagen: Universelles Radio 03:34
    07. Nina Hagen: Sunday Morning 03:27
    08. Nina Hagen Band: Wenn ich ein Junge wär' 02:14
    09. Nina Hagen: Du hast den Farbfilm vergessen 03:04
    10. Ensemble Modern: Die Dreigroschenoper
    11. Nina Hagen: Anstatt daß-Song 01:40
    12. Nina Hagen: Abgehaun 03:41
    13. Nina Hagen Band: TV-Glotzer (White Punks On Dope) 05:15

  2.  
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  3. #482
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    BANANARAMA - really saying something RHINO / WARNER 5101104742 VERÖFFENTLICHUNG: 12.09.2005

    01. Really Saying Something
    02. Young At Heart
    03. What A Shambles
    04. Robert De Niro's Waiting
    05. State I'm In
    06. Rough Justice
    07. Do Not Disturb
    08. A Cut Above The Rest
    09. I Can't Help It
    10. Once In A Lifetime
    11. I Want You Back
    12. Love, Truth & Honesty
    13. Cruel Summer '89
    14. Only Your Love
    15. Is Your Love Strong Enough
    16. Heartless
    17. More More More
    18. Tempus Fugit Mix (Venus / I Heard A Rumour / Love In The First Degree)


  4. #483
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    ALICE COOPER - legends 3 CD ARIOLA EXPRESS / SONY BMG 82876709092 VERÖFFENTLICHUNG: 05.09.2005

    Wer glaubt, dass der Shockrock eines Marilyn Manson oder exaltierte Bühnenshows diverser Metal-Bands neu oder originell wären, sollte mal einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen. Künstliches Blut, gruselige Effekte oder schnöde Schlangen gehen nämlich auf einen Herrn, der im bürgerlichen Leben als Vincent Damon Furnier durchs Leben spaziert, zurück. Der Name Alice Cooper ist zu Beginn lediglich ein Bandname, den nach dem Split der ersten Formation der Alice Cooper Gruppe Vincent einfach für sich und seine Solo-Karriere adaptiert.
    Zur Welt kommt er am 4. Februar 1948 in Detroit/Michigan als Sohn eines evangelischen Pfarrers. Nach seiner Schulzeit an der Cortez High School in Arizona studiert er an der Kunstakademie, wo er Bilder mit einer dunklen Atmosphäre malt, obwohl er nach eigenen Aussagen doch eher eine Frohnatur ist. Ehe er seine düstere Seite zur Profession macht, verlebt er eine typische amerikanische Jugend. So ist er zum Beispiel Mitglied der Laufmannschaft der Schule und bricht den Rekord in Phönix über die 26-Meilen-Strecke. In den frühen Sechzigern gründet er seine erste Band namens Earwigs (deutsch für Ohrwürmer). 1965 benennen sie sich in The Spiders um und spielen auch ab und an als The Nazz (nicht zu verwechseln mit Todd Rundgrens Nazz) in Clubs. Diese Formation nimmt ein paar Singles auf, die sie in Arizona zu lokalen Halb-Prominenten machen, mehr aber auch nicht. 1966 erfolgt die Geburt der Band, die sich Alice Cooper nennt. Legenden zufolge hat Furnier den Namen von einer Frau gleichen Namens, die im 17. Jahrhundert als Hexe auf dem Scheiterhaufen endet und deren Reinkarnation er angeblich sein soll. Das Line-Up der Band besteht in jenen Tagen aus Sänger Vincent, Schlagzeuger Neil Smith, Dennis Dunaway (Bass) und Glen Buxton (Gitarre). Zusammen ziehen sie nach Kalifornien, wo die Post abgeht. Dort treffen sie Frank Zappa, der die Combo als "die schlechteste Band LAs" bezeichnet und sie folgerichtig für sein Label Straight Records unter Vertrag nimmt.
    Das erste Album "Pretties For You" erscheint 1969, "Easy Action" folgt ein Jahr später, ohne auch nur ansatzweise etwas reißen zu können. Besser gesagt: kein Schwein interessiert sich für Alice Cooper. Nach erfolglosen zwei Touren beenden Zappa und die Band ihre Zusammenarbeit.

    Um nicht in Vergessenheit zu geraten, ziehen sie wieder in Vincents Heimatstadt Detroit um und hausen dort einige Zeit zusammen auf engstem Raum in einem Hotelzimmer. Ein gewisser Bob Ezrin, der später einmal Megastars wie Kiss, Pink Floyd, Peter Gabriel, Aerosmith und Rod Steward produziert, wird auf die Band aufmerksam. Die seltsamen Kostüme, die sie auf der Bühne tragen, sowie ihr aggressives Auftreten reizen ihn. Unter seiner Regie spielen sie 1971 das Album "Love It To Death" ein, und endlich klappt's auch mit den Charts. Der Sound gerät heavier und kompromissloser. Die Scheibe geht in Großbritannien und den USA in die Top 20, genau so die Single "I'm Eighteen".

    Der Erfolg ermöglicht es der Band, auf ihre Bühnenshow noch ein paar Pfund draufzupacken. Ab jetzt rollen Köpfe, schlängeln Boa Constrictors um die Wette, sorgen Monster und Riesenspinnen für Nervenkitzel. Vor allem die rituelle Bühnen-Selbsttötung Coopers erregt natürlich die Aufmerksamkeit des Establishments, das in Alice Cooper eine Gefährdung der Jugend sieht. Bessere Promotion kann sich kein Musiker wünschen, und so flutscht es jetzt erst richtig. Dem im gleichen Jahr erscheinenden und vergoldeten "Killer" folgt "School's Out", das zum internationalen Durchbruch der Band avanciert. Die gleichnamige Single ist ihr erster Nummer eins-Hit (Großbritannien), und auch in den Staaten können sie abräumen. Alice Cooper sind mittlerweile Garanten für Hits. Nach dem Album "Muscle Of Love" löst sich die Band jedoch auf. Dunaway und Smith gründen die Billion Dollar Babies, deren Platte "Battle Axe" floppt. Vincent nutzt die Tatsache, dass jeder in den Staaten nach Gutdünken seinen Namen ändern kann, und nimmt das vorherige Bühnen-Pseudonym als offiziellen Namen an.

    1974 gerät Alice ungewollt in die Schlagzeilen, nachdem ein Fan einen seiner Bühnentricks nachstellt und dabei umkommt. Mit den neuen Mitmusikern Steve Hunter, Dick Wagner (beide Gitarre), Penti Glan (Schlagzeug), Prakesh John (Bass) und Joseph Chrowski (Keyboards) nimmt er 1975 "Welcome To My Nightmare" auf. Die Platte markiert den letzten kreativen Höhepunkt, denn danach geht es bergab. Seine Popularität sinkt, und sein mittlerweile immenser Alkohol-Konsum zieht immer wieder Aussetzer nach sich. Die opulenten Bühnen-Shows dienen dabei nur noch dazu, die fehlenden Ideen zu übertünchen. Es dauert bis 1978, ehe er sich dazu entschließt, einen Entzug zu machen. Die Erfahrungen in der Anstalt finden auf dem im selben Jahr auf den Markt kommenden "From The Inside" ihre musikalische Verarbeitung.

    Mittlerweile gilt Cooper als Anachronismus, der den Zug verpasst zu haben scheint. Lediglich in der Punk-Szene findet er nach wie vor Anhänger. Bevor er die Flinte jedoch ganz ins Korn wirft, legt er eine Pause ein und sammelt seine Kräfte neu. 1986 steigt er wieder aus der medialen Versenkung auf. Zusammen mit Gitarren-Muskelberg Kane Roberts kehrt der mittlerweile als Kult-Star anerkannte Alice Cooper auf die internationale Bühne zurück. Die Wiederkehr erleichtert ihm die Single-Auskopplung "He's Back (The Man Behind The Mask)", die im sechsten Teil der "Freitag, der 13."-Serie als Titellied zu hören ist. Insgesamt vier Hitsingles wirft die Scheibe ab, und Alice steht wieder mittendrin im Zirkus. Für die Tour des ebenfalls erfolgreichen "Raise Your Fists And Yell" investiert er über 100.000 Dollar, um eine spektakuläre Performance bieten zu können. Headliner-Gigs auf Festivals sind der Lohn der Arbeit. Cooper spielt jetzt vor einer neuen Generation von Fans, die zum großen Teil noch nicht geboren war, als er seine ersten Meriten einfuhr.

    Den kommerziellen Höhenpunkt seines Comebacks erreicht er jedoch erst 1989. Zusammen mit Hit-Garant Desmond Child schreibt er an "Trash". Auf dem Album ist zahlreiche Prominenz zu Gast, wie zum Beispiel Jon Bon Jovi, Steven Tyler und Joe Perry. Zum ersten Mal seit 1977 kann Cooper sich in den Top Ten platzieren. Mit vier Single-Auskopplungen und dem entsprechenden Rummel um seine Person ist Alice Cooper angesagter als je zuvor. Die Renaissance des Cooperismus' gestaltet sich äußerst ertragreich. Gold- und Platin-Scheiben purzeln im Dutzend und helfen ihm, seinen Kultstatus zu festigen. Auch wenn er in den folgenden Jahren trotz guter Alben nie wieder an diesen Reibach anknüpfen kann, so kann sich Cooper doch einer großen Anhängerschar sicher sein.

    Beim 94er Output "The Last Temptation" wendet sich Alice vom Mainstream-Hardrock der vorigen Platten ab. Mit einem Marvel-Comic, der der Erstauflage beiliegt, überzeugt der Rundling nicht nur musikalisch. Mit dem Doppelpack "Brutal Planet" und "Dragon Town" packt er die Industrial-Keule aus. In ungewohnt deftige Klänge kleiden sich die pessimistisch bis apokalyptisch gehaltenen Lyrics des Masters Of Horror.

    2003 richtet sich Alices Blick wieder in die Vergangenheit. Beim Album "The Eyes Of Alice Cooper" entdeckt er den alten Cooper aus den 70ern wieder. Entsprechend Rock'n'Roll-lastig fällt es aus. Nach wie vor scheint dem Urvater des Schockrocks die Energie nicht auszugehen, und bereits 2005 schiebt er mit "Dirty Diamonds" das nächste Machwerk nach. Die x-te Welttournee absolviert er mit der Routine eines ganz Großen und der Begeisterung eines Junggebliebenen.

    CD 1:

    01. Poison (Album Version)
    02. Spark In The Dark
    03. House Of Fire
    04. Only My Heart Talkin'
    05. Bed Of Nails
    06. Fire
    07. Hell Is Living Without You
    08. Might As Well Be On Mars
    09. Feed My Frankenstein
    10. Hurricane Years
    11. Little By Little
    12. Die For You

    CD 2:

    01. Hey Stoopid
    02. Love's A Loaded Gun
    03. Snakebite
    04. Burning Our Bed
    05. Dangerous Tonight
    06. Wind-Up Toy
    07. Sideshow
    08. Lost In America
    09. You're My Temptation
    10. Stolen Prayer
    11. It's Me
    12. Cleansed By Fire

    CD 3:

    01. School's Out (Live)
    02. I'm Eighteen (Live)
    03. Sick Things (Live)
    04. Billion Dollar Babies (Live)
    05. Go To Hell (Live)
    06. Only Women Bleed (Live)
    07. Under My Wheels (Live)
    08. Spark In The Dark (Live)
    09. Poison (Live)
    10. Hey Stoopid (Live)
    11. No More Mr. Nice Guy (Live)


  5. #484
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    RAINHARD FENDRICH - alles, was du willst 3 CD ARILOA / SONY BMG 76 62336-2 VERÖFFENTLICHUNG: 05.09.2005

    CD 1:

    01. Macho Macho (Live)
    02. Griechisch & Latein
    03. Wirtschaftswunderkinder
    04. Eisern wie a Ehrenwort
    05. Vogelfrei
    06. Im Westen
    07. Whisky pur
    08. Heidenangst
    09. Erben der Macht
    10. Das Feuer
    11. Alles was du willst
    12. Es lebe der Sport (Live)

    CD 2:

    01. Es ist ein Lachen auf der Welt
    02. Das Gleichgewicht
    03. Wenn die Uhr steht
    04. Die Nacht
    05. Fluch der Zeit
    06. Nix is fix
    07. Von Zeit zu Zeit
    08. Wie Tag und Nacht
    09. Zeitgeisterfahrer
    10. Tote Dichter
    11. Der Regen
    12. Tränen trocknen schnell

    CD 3:

    01. Der erste Stein
    02. Der Himmel würfelt leider nicht
    03. Über meinen Horizont
    04. Das Paradies
    05. Die Fledermaus
    06. Papa
    07. Der Wind
    08. Wie beim ersten Mal
    09. Voller Mond
    10. Tutti Frutti Mutti
    11. Malibu
    12. Blond (Live)


  6. #485
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    ECHO & THE BUNNYMEN - seven seas RHINO / WARNER 5101104022 VERÖFFENTLICHUNG: 12.09.2005

    Schwarze, hochgestellte Haare, dunkle lange Trenchcoats, Post-Punk und traurige, komplizierte Texte über alles Schlechte dieser Welt. So erscheinen Echo & The Bunnymen 1978 auf der musikalischen Bildfläche, wo bald darauf das Debüt "Crocodiles" erscheint. Sänger Ian McCulloch, Gitarrist Will Sergeant, Basser Les Pattinson und Drummer Pete de Freitas erfinden damit zwar keine neue Musikrichtung, aber sie geben ihr maßgeblich Gestalt. Nicht ganz so düster wie Joy Division, nicht so schwierig wie Eyeless in Gaza und mit jeder Menge Doors-Psychedelia ausgestattet, treffen die Bunnymen den Nerv der Zeit.
    Hervorgegangen aus der Liverpooler Band The Crucial Three, nabeln sich Sergeant und McCulloch zunächst vom Kollegen Julian Cope ab und gründen mit Basser Pattinson die Band Echo. Cope wiederum gründet die Teardrop Explodes. Als Schlagzeuger de Freitas die Drummaschine ersetzt, ist der Vierer komplett, das "Bunnymen" an den Bandnamen angehängt und im New Wave-Taumel schnell eine große UK-Fangemeinde erspielt. Doch erst mit dem dritten Album "Ocean Rain" kommt 1984 für Echo & The Bunnymen den Durchbruch. Maßgeblich dank des immensen Single-Hits "The Killing Moon", der die Band erstmals auch in die US-Charts wuppt.
    Nachdem mit Mark Fox von Haircut 100 kurzzeitig die Schießbude umbesetzt wird, erscheint de Freitas rechtzeitig wieder, um beim selbstbetitelten '87er Album mitzumischen. Obwohl das recht poppige Werk in England und Amerika gut läuft, zerfällt die Band zusehends, was mancher auch auf das Ausscheiden des heimlichen fünften Mannes, Manager Bill Drummond, zurückführt. Später findet man ihn bei KLF wieder.

    Sänger McCulloch sieht bald keine Möglichkeit mehr, aus dem kreativen Dilemma heraus zu kommen und verlässt die Band. Als 1989 Pete de Freitas bei einem Unfall ums Leben kommt, gibt so gut wie niemand mehr einen Pfifferling auf die Truppe. Dennoch veröffentlicht der Rest von Echo & The Bunnymen mit neuem Sänger ein Jahr später das Album "Reverberation". Für das Werk interessiert sich jedoch keiner, ohne McCullochs charakteristische Stimme scheint die Bunnymen niemand hören zu wollen. McCulloch ohne die Bunnymen allerdings auch nicht; dessen Solodebüt "Candleland" schafft 1989 in England zwar einen 18. Platz, verschwindet aber auch recht schnell wieder. Derweil verklagt McCulloch seine Ex-Kumpels wegen der Namensrechte an Echo & The Bunnymen, bekommt aber vor Gericht kein Recht zugesprochen.

    Nach einem zweiten Soloalbum scheint das Kriegsbeil begraben und McCulloch gründet zusammen mit Sergeant das Projekt Electrafixion, das vom großen Erfolg ebenfalls verschont bleibt. Als sie irgendwann merken, dass sie sich privat eigentlich immer besser verstehen, rufen sie Les Pattinson an, um Echo & The Bunnymen wieder ins Leben zu rufen. Mit dem Album "Evergreen" zeigen sie 1997, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören und auch in der Post-Grunge-Zeit noch wunderschöne Musik schreiben können. Wie zu ihren besten Zeiten ist es genau die richtige Musik, um an regnerischen, kalten Tagen im eigenen Bett zu versinken und an all die armen Menschen zu denken, die jetzt draußen in der Welt des Bösen arbeiten müssen.

    Nach zwei weiteren Alben ("What Are You Going To Do With Your Life?", "Flowers"), Pattinson ist inzwischen wieder ausgestiegen, erscheint 2002 ein Live-Mitschnitt namens "Live In Liverpool". Das Cover natürlich schummrig grau, wie es sich für Anhänger ordentlicher Nebelmaschinen gehört. Mit stolzen siebzehn Songs und einigen Hits verdeutlichen McCulloch und Co. nachweislich, wie sehr sich die Reunion von 1997 rentiert hat.

    Etwas überraschend spricht sich im Sommer 2005 die Neuigkeit herum, dass mit "Siberia" am 19. September ein weiteres Bunnymen-Studioalbum in den Startlöchern steht. Zwischenzeitlich erfüllte sich nämlich auch Gitarrist Sergeant einen lange gehegten Traum und veröffentlicht unter dem Namen Glide 2004 das instrumentale Soloalbum "Curvature Of The Earth". Echo & The Bunnymen bestehen mittlerweile nur noch aus Ian McCulloch und Will Sergeant, die nach Belieben Musiker zu sich einladen. So auch für die geplante Tournee im November 2005.

    01. The Back Of Love
    02. Seven Seas
    03. All That Jazz
    04. Do It Clean
    05. Villiers Terrace (Life At Brian's)
    06. Over The Wall
    07. A Promise
    08. The Disease09. Never Stop
    10. The Game
    11. Lips Like Sugar
    12. Bedbugs And Ballyhoo
    13. Bring On The Dancing Horses
    14. Silver
    15. The Cutter


  7. #486
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    ARABESQUE - the best of vol. III 2 CD MONOPOL / DA MUSIC VERÖFFENTLICHUNG: 05.09.2005

    1977 wurde Arabesque von den Frankfurter Produzenten Wolfgang Mewes gegründet und die nächsten Jahre produziert. Zum Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger Jahre war Arabesque eine der erfolgreichsten deutschen Bands der Disco Ära. Stilistisch steht Arabesque in einer Reihe mit Luv, A La Carte, Babe, Trix usw

    Unverwechselbar wurden die Songs von Arabesque vor allem durch die lebhafte, "catchy" abgemischte Leadstimme von Sandra Lauer. Den Höhepunkt ihres Erfolgs erreichte die Gruppe 1980/81 mit den Hitalben "Marigot Bay" und "In For A Penny". Innerhalb ihres siebenjährigen Bestehens nahm die Band neun Alben auf und nahm zahlreiche TV-Auftritte war.

    Diese CD bietet nun eine Auswahl der bekanntesten und auch einige bis dato fast unbekannte Arabesque Songs auf zwei CDs.br>Als zusätzliches Bonus Material ist des weiteren enthalten:
    Das auf CD noch nie erschienen Hitmedley Part 1 & 2 sowie spezial long Versions, die direkt von den original-vinylen gezogen wurden.

    CD 1:

    01. Tall Story Teller
    02. Six Times A Day
    03. Ecstasy
    04. The Man With The Gun
    05. Rock æNÆ Roll Fan
    06. Love Is Just A Game
    07. I Don't Wanna Have Breakfast With You
    08. Don't Fall Away From Me
    09. Squaw
    10. Fools Paradise
    11. Give It Up
    12. A Flash In The Pan
    13. Pack It Up
    14. Black Out
    15. You Win, Hands Down
    16. Surfing Bahama
    17. Touch And Go

    CD 2:

    01. The Smile Of A Clown
    02. Stupid Boys
    03. Bye Bye Superman
    04. Angel Face
    05. Why Do You Ride The High Horse
    06. Born To Reggae
    07. Don't Wait For A Sailor
    08. Someone Is Waiting For You
    09. The End Of The Show
    10. Hit Medley Part One
    11. Hit Medley Part Two
    12. Squaw (Extended)
    13. Ecstasy (Long Version)
    14. Time To Say Good Bye (Long Version)


  8. #487
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    LENE LOVICH - lucky number / the best of METRO METRCD141 VERÖFFENTLICHUNG: 16.08.2005

    01. Lucky Number
    02. Say When
    03. Bird Song
    04. I Think We're Alone Now
    05. New Toy
    06. Blue
    07. Monkey Talk
    08. Angels
    09. Night
    10. Home
    11. Joan
    12. Never Never Land
    13. Too Tender (To Touch)
    14. It's Only You (Mein Schmerz)
    15. Writing on the Wall
    16. What Will I Do Without You
    17. Sleeping Beauty
    18. Savages
    19. One Lonely Heart
    20. Faces
    21. Be Stiff
    22. Freeze


  9. #488
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    THE BELOVED - the sun rising WEA / WARNER 2564626262 VERÖFFENTLICHUNG: 12.09.2005

    01. The Sun Rising (LP Version)
    02. Your Love Takes Me Higher (LP Version)
    03. Wake Up Soon (LP Version)
    04. Up, Up And Away (LP Version)
    05. Hello (LP Version)
    06. Time After Time (LP Version)
    07. It's Alright Now (Back To Basics)
    08. Sweet Harmony
    09. Lose Yourself In Me
    10. Dream On
    11. Deliver Me
    12. Ease The Pressure
    13. Missing You


  10. #489
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    THE POGUES - dirty old town WEA / WARNER 5101104042 VERÖFFENTLICHUNG: 12.09.2005

    01. Streams Of Whiskey
    02. A Pair Of Brown Eyes
    03. Dirty Old Town
    04. Sally MacLennane
    05. Dingle Regatta
    06. Turkish Song Of The Damned
    07. Metropolis
    08. Thousands Are Sailing
    09. A Rainy Night In Soho
    10. Misty Morning, Albert Bridge
    11. I'm A Man You Don't Meet Every Day
    12. Gridlock
    13. Young Ned Of The Hill
    14. Tuesday Morning
    15. Paris St. Germaine
    16. Drunken Boat
    17. Love You 'Till The End


  11. #490
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    AZTEC CAMERA - deep and wide and tall WEA / WARNER 5101104032 VERÖFFENTLICHUNG: 12.05.2005

    01. Oblivious
    02. Walk Out To Winter
    03. Pillar To Post
    04. All I Need Is Everything
    05. Still On Fire
    06. Deep And Wide And Tall
    07. Paradise
    08. Good Morning Britain
    09. The Gentle Kind
    10. Spanish Horses
    11. Belle Of The Ball
    12. Let Your Love Decide
    13. Rainy Season
    14. Sunset


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