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Neue Musik-DVDs

Erstellt von bamalama, 16.03.2004, 13:05 Uhr · 2.012 Antworten · 217.568 Aufrufe

  1. #461
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    WHITESNAKE - rough & ready - classic whitesnake CLASSICPICTURES DVD8052X VERÖFFENTLICHUNG: 13.06.2005

    Der Bandname Whitesnake ist untrennbar mit David Coverdale verbunden. Zur Welt kommt er am 22. September 1951 im kleinen Städtchen Saltburn in England. Die Affinität zur Musik legen ihm seine Eltern, Eigentümer eines Musikclubs, in die Wiege. Während seiner Jugendzeit studiert er am Art College in Middlesborough.
    Zu dieser Zeit - Ende der Sechziger - spielt und singt er in einigen Bands, die aber nicht über den Amateurstatus hinaus kommen. Lediglich die von ihm gegründete Gruppe The Fabulosa Brothers ist eine enrstzunehmende Sache. Von ebenjenen verabschiedet er sich jedoch recht schnell, nachdem er davon Wind bekommen hat, dass die Rockgiganten Deep Purple einen Ersatz für ihren ausgestiegenen Sänger Ian Gillan suchen. Coverdale schickt der Band kurzerhand ein Demo der Fabulosa Brothers und wird engagiert.
    Mit Deep Purple, denen er von 1973 bis 1976 angehört, nimmt er die Platten "Burn", "Stormbringer", "Come Taste The Band" und die Live-Scheibe "Made In Europe" auf, die allesamt guten Standard erreichen, aber nicht unbedingt zu den Glanzlichtern der Purple-Geschichte zu zählen sind. Coverdale muss sich danach ein neues Betätigungsfeld suchen, Purple lösen sich erst einmal auf. Solo veröffentlicht er zwei Platten ("David Coverdale's Whitesnake" und "Northwinds"), die jedoch alles andere als Kassenschlager sind.

    1979 erscheint zum ersten Mal unter der Bezeichnung Whitesnake der Longplayer "Snakebite". Produziert wird das Album von Martin Birch, der später aufgrund seiner Arbeit mit der Metal-Legende Iron Maiden Meriten sammeln wird. Der einzige Knaller, den das Album auszeichnet, ist ein Remake des Bobby "Blue" Bland-Songs "Ain't No Love In The Heart Of The City". Jener Track zählt jedoch fortan zu den Standards des Live-Programms der Band und scheint Coverdale wie auf den Leib geschneidert zu sein, bringt er doch dessen ausdrucksstarke Bluesstimme hervorragend zur Geltung. Die Songs für "Snakebite" entstehen jedoch nicht im Bandkontext, sondern sind Überbleibsel von Davids vorherigen Solo-Sessions.

    Somit ist der zweite Streich eigentlich der richtige erste. "Trouble" erblickt einen Monat nach "Snakebite" im Februar 1978 das Licht der Welt und markiert den ersten wirklichen Schritt vorwärts. Das Songwriting wurde gestrafft und alles klang ein wenig kompakter, einmal abgesehen von Ausrutschern wie "Belgian Tom's Hat Trick". Mit an Bord sind nun neben Coverdale noch Bernie Marsden und Mick Moody (den er noch aus jungen Jahren kennt) an den Gitarren, Neil Murray (Bass), Ex-Purple Keyboarder Jon Lord, sowie David Dowle am Schlagzeug.

    Der Nachfolger "Love Hunter" setzt die Reihe logisch fort: Bluesiger harter Rock mit Ecken und Kanten. Erwähnenswert sind hier vor allem das Coverartwork mit nackter Frau und Riesenschlange - nicht umsonst sieht sich Coverdale in Zukunft dem Vorwurf ausgesetzt, ein ausgemachter 5exist zu sein - und die Nummer "We Wish You Well", die, wer hätte es gedacht, zum Konzert-Rausschmeißer avcanciert. Auf der folgende Live-Scheibe "Live- In The Heart Of The City" spielt Ian Paice bereits einige Parts am Schlagzeug ein, der ebenso wie Jon Lord zum ehemaligen Line Up von Deep Purple zählt und auf dem 80er Release "Ready An' Wiiling" zum festen Mitglied wird.

    Der Song "Fool For Your Loving" wird für Whitesnake der Durchbruch in England. Ursprünglich war das Lied für Blueslegende BB King gedacht, aber Coverdale überlegt es sich anders - zum Glück. Nach dem guten "Come An' Get It", das mit einigen Krachern wie "Don't Break My Heart Again", "Wine Women And Song" und "Child Of Babylon" aufwarten kann und dem kommerziell noch erfolgreicheren "Saints & Sinners" (unter anderem mit dem Evergreen "Here I Go Again"), muss Coverdale eine Zwangspause einlegen, da seine kleine Tochter ernsthaft erkrankt und ihr Überleben auf der Kippe steht.

    Nachdem wieder alles im Lot ist, schielt David auf den US-Markt, den er mit seiner Combo trotz guter Alben noch nicht knacken konnte. Dies ändert sich mit dem follow up "Slide It In", das sich bis in die Top 40 vorkämpfen kann. Ein Markenzeichen der Band wird hier bereits bemerkbar: eigentlich ist es ziemlich wurst, wer neben Coverdale auf der Bühne steht, das Sagen hat sowieso er selbst. Das verhindert jedoch nicht, dass "Slide It In" zum ersten Platinerfolg von Whitesnake mutiert. Nach erfolgreichen Konzertreisen rund um den Globus trifft Coverdale erneut ein Schicksalsschlag. Wegen den Auswirkungen einer Stirnhölenentzündung steht seine Sängerkarriere auf des Messers Schneide und so nimmt es nicht Wunder, dass die Band erst einmal für ein paar Jahre auf Eis liegt.

    Doch 1987 melden sich Whitesnake mit einem Paukenschlag auf der musikalischen Landkarte zurück. Das schlicht "1987" betitelte Album wird die erfolgreichste Platte der Bandhistorie mit gleich drei Top Hits ("Still Of The Night", "Is This Love" und dem Remake von "Here I Go Again"). Am Ende stehen zehn Millionen verkaufte Einheiten zu buche. Diesen Status kann Coverdale mit "Slip Of The Tongue" auch annhähernd halten, aber die starke Konzentration auf den damals in Mode gekommenen Heavyrock lässt die Platte sehr einseitig ausfallen. Der Blues ist jetzt vollkommen aus dem Sound gewichen, was sich nicht gerade positiv auf das Gesamtbild auswirkt. Schmachtballaden ("The Deeper The Love" und "Now You're Gone"), die so klingen, als wären sie nur für die Charts geschrieben, tun das ihre dazu.

    Das Konzept der Heavy-Schlange scheint ausgereizt und der Lorbeer geerntet. Für die nächste Veröffentlichung geht er zusammen mit Led Zeppelins Gitarren-Legende Jimmy Page ins Studio. Heraus kommt ein gutes, aber nicht überragendes Album, das auch kommerziell nicht das bringt, was die Namen im Vorfeld vielleicht versprochen haben.

    Es dauert dann noch bis 1997, ehe die weiße Schlange wieder als solche in Erscheinung tritt. Zusammen mit Adrian Vandenbergh - einziges Überbleibsel aus vergangenen Whitesnake-Tagen - nimmt David "Restless Heart" auf, das jedoch in keiner Weise an alte Erfolge anknüpfen kann. Mit dem unplugged-Album "Starkers In Tokyo" erklärt Coverdale die Akte Whitesnake offiziell für geschlossen. 2000 versucht er es noch einmal Solo, aber "Into the Light" floppt gnadenlos.

    2003 veröffentlicht Emi eine neue Best Of-Zusammenstellung und auch eine Tour wird in Angriff genommen. Vielleicht war das offizielle Ende der Gruppe am Ende doch gar keines?

    01. Here I Go Again
    02. Ready An’ Willing
    03. Lonely Days, Lonely Nights
    04. Slow An’ Easy
    05. Fool For Your Loving
    06. Trouble
    07. Ain’t No Love In The Heart Of The City
    08. Hit An’ Run
    09. Walking In the Shadow Of The Blues
    10. Don’t Break My Heart Again

    SPECIAL FEATURES:

    - Bootleg Clips
    - Exclusive Interviews

    - Dolby 5.1, DTS 5.1 & Dolby Stereo
    - Running Time: 100 Minutes Approx


  2.  
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  3. #462
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    YES - songs from tsongas / 35th anniversary concert 2 DVD WARNER VISION 5046750732 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    Filmed in May of 2004 this DVD consists of selections from Yes' summer tour, along with a behind the scenes look at the rehearsals, and interviews with band members and Roger Dean.

    Yes spielen Artrock. Die Band entsteht 1968 in London, als der Sänger/Gitarrist Jon Anderson (geb. 25. Oktober 1944) und der Bassist Chris Squire (geb. 4. März 1948) beschließen, gemeinsam Songs zu schreiben. Zusammen mit Peter Banks (g), Tony Kaye (org) und Bill Bruford (dr) geben sie schon kurze Zeit später ihr Debut-Konzert im Londoner "Marquee Club" und bestreiten als Support Act das Abschiedskonzert von Cream. Mit ihren anspruchsvollen Kompositionen und Texten versuchen sie, "das Publikum zum Denken zu bringen". Dieser Anspruch fällt in der vom Vietnamkrieg und der Hippie-Bewegung geprägten Zeit natürlich auf fruchtbaren Boden.
    Die hohe Fluktuation, von der die Band bis heute gekennzeichnet ist, beginnt schon zwei Jahre nach ihrer Gründung. 1970 ersetzt Steve Howe (g) den ausscheidenden Peter Banks, 1971 tritt Rick Wakeman (keyb) an die Stelle von Tony Kaye, 1972 wird auch der Drummerstuhl neu besetzt. An die Stelle von Bill Bruford kommt Alan White, der bis dahin bereits mit John Lennon, George Harrison und Joe Cocker zusammen gearbeitet hat. Besonders Rick Wakeman beeinflusst in dieser Zeit durch die Beherrschung nahezu aller Tasteninstrumente den Sound und die Songs von Yes. Synthesizer, Mellotron und andere damalige Tastenexoten prägen das Klangbild von Yes, bis er 1973 die Band verlässt. Ein eindrucksvoller Beweis für seinen Input ist das Album "Yessongs", das einen Höhepunkt in der Yes-Historie darstellt. Während Rick anschließend eine ansehnliche Solo-Karriere startet, ist Rest-Yes auf Dauer nicht mit seiner Nachfolge Patrick Moraz zufrieden. Nach der Welttour 1976 feuern sie den Schweizer und holen sich Wakeman in die Band zurück.
    Zusammen spielen sie "Going For The One" und "Tormato" ein. 1979 jedoch steigt Wakeman erneut aus, um weiter an seiner Solo-Karriere zu basteln. Mit ihm geht Jon Anderson. Yes verliert damit seine typische Stimme und erhält sie erst 1983 wieder, als die Band von Trevor Horn für das Album 90125 wiederbelebt wird. Mit der Singleauskopplung "Owner Of A Lonely Heart" landen sie ihren einzigen internationalen TopTen-Hit. Neben Trevor Rabin an der Gitarre ist auch Jon Anderson wieder mit von der Partie, und so ist die anschließende Tour 1984 ein voller künstlerischer und finanzieller Erfolg. Inzwischen nicht mehr zur Besetzung gehört Chris Squire, das ehemalige Gründungsmitglied. Da er aber die Rechte an dem Namen Yes hält, vereitelt er 1988 eine weitere Reunion unter dem bekannten Markennamen. Die Formation ist gezwungen ihre Comeback-LP unter dem Namen Anderson, Bruford, Wakeman und Howe zu veröffentlichen, was ihren Erfolg aber in keinster Weise beeinträchtigt.

    1991 versöhnen sich die Ehemaligen mit den Aktiven und produzieren die Wir-verstehen-uns-wieder-CD "Union". Leider verstehen sie sich dann doch nicht ganz so gut. In der Folgezeit kommt es zu mehreren Studio- und Livereunions in unterschiedlichen Besetzungen. Mit dem Doppelalbum "Keys To Ascension" (1996) ist laut Wakeman ein kritischer Punkt erreicht: "Die nächsten zwei Jahre werden hart für uns, sie werden über die Zukunft von Yes entscheiden. Wenn sich die Leute, die wir erreichen wollen, von uns abwenden, ist es Zeit, das Kapitel Yes abzuschließen".

    Die kollektive Yes-Abwendung bleibt aus, das dicke Buch wird weiter geschrieben. 2001 melden Yes sich mit "Magnification" ein weiteres Mal zurück. Larry Groupé, international gefragter Dirigent und Komponist, ist begeistert: "Die Zusammenarbeit mit Yes ist für mich die Erfüllung eines jahrelangen Wunschtraumes, Ich betrachte die Band von je her als die wahren Lehrmeister von orchestralem Rock. Die Arbeiten an diesem Album waren eine der größten kreativen Herausforderungen, an denen ich jemals beteiligt war." Die Yessymphonic Tour startet im Sommer 2001.

    Tracklisting:

    01. Going For The One
    02. Sweet Dreams
    03. Your Move / All Good People
    04. Mind Drive Parts 1&2
    05. South Side Of The Sky
    06. Turn Of The Century
    07. My Eyes / Mind Drive Part 3
    08. Yours Is No Disgrace
    09. Rick Piano
    10. Long Distance
    11. Runaround
    12. Wonderous Stories
    13. Time Is Time
    14. Roundabout
    15. Show Me
    16. Owner Of A Lonely Heart
    17. Steve Solo
    18. Rhythm Of Love
    19. And You And I
    20. Ritual
    21. Every Little Thing
    22. Starship Trooper

    SPECIAL FEATURES:

    - Behind the scenes documentary including rehearsal footage
    - Interview with Roger Dean, stage designer
    - Photo gallery
    - Reviews of the show


  4. #463
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    THE BEACH BOYS - sights and thoughts of summer / the very best of CD & DVD TOSHIBA / EMI TOCP67658 VERÖFFENTLICHUNG: 08.05.2005

    Wer mit den Beach Boys Strand, Sonne und gute Laune verbindet, liegt nicht ganz falsch, verkennt aber, dass die Beach Boys weitaus mehr waren, als nur eine schnucklige Rock 'n' Roll Band. Wer weiß denn schon, dass die Beach Boys die erste Band waren, die sich ein eigenes Studio einrichteten und sich selbst produzierten? Die Lebensphilosophie, die die Beach Boys verkörpern, entspricht dem Traum vom ewigen Sommer und immer währender Jugend, ein Thema, das sich noch heute mit Kalifornien verbindet.
    Aber der Reihe nach. 1961 veröffentlichte eine Formation namens "Carl And The Passions" auf dem kleinen Label Candix das Stück "Surfin'", welches zum lokalen Hit avanciert. Wenig später erschien beim Major Capitol die erste Beach Boys Single "Surfin' Safari" und geriet überraschend zum Chartserfolg. Das Line Up der damaligen Besetzung bestand aus den Brüdern Carl (Gitarre, Gesang), Dennis (Schlagzeug, Gesang) und Brian Wilson (Bass, Keyboards, Gesang), sowie deren Vetter Mike Love (Gesang) und Larry Marks - einem Schulfreund - der wenig später durch Al Jardine (Gitarre, Gesang) abgelöst wurde. Treibende Kraft hinter dieser Familienbande war Vater Murry Wilson, der auch den ersten Plattenvertrag beschaffte.
    In rascher Folge wurde Hit auf Hit produziert und immer wurde das Strand- und Surfthema neu variiert und von Mastermind Brian soundtechnisch umgesetzt. Brian war 1964 aufgrund dreier Nervenzusammenbrüche aus der Band ausgestiegen, hielt im Hintergrund jedoch die Fäden in der Hand und somit die Beach Boys auf der Erfolgsschiene. Sein Nachfolger am Bass wurde der Chicagoer Bruce Johnson.

    Das 1966 erschienene Album "Pet Sounds" diente unzähligen Bands als Inspirationsquelle und zählt mit zu den besten Platten, die je veröffentlicht wurden. 33 Jahre nach dem offiziellen Erscheinungsdatum verlieh man den Beach Boys für diese Platte sogar den Grammy, den die Band aber ablehnte. Mike Love, seines Zeichens Sänger der Band meint sogar, es sei lächerlich, dass die Juroren das erst jetzt bemerken. "Pet Sounds" markierte den Wendepunkt in der musikalischen Entwicklung der Band. Wesentlich experimentierfreudiger zeigen sich die Beach Boys hier und legen, bewaffnet mit allerlei komischem Gerät wie Fahrradklingeln, Colaflaschen, Flöten und ähnlichem, Soundfragmente übereinander, die zusammen etwas Symphonisches ergeben, wie man es vorher noch nicht zu Ohren bekam. Ironischerweise gehört gerade dieser Meilenstein der Musikgeschichte nicht zu den Top Sellern der Beach Boys.

    Nachdem sie mit "Pet Sounds" Neuland betreten hatten, wurde der Klang der Beach Boys immer komplexer. Für die nächste Veröffentlichung "Good Vibrations" verschanzte man sich (für die damalige Zeit fast unendlich lange) sechs Monate im Studio. Aber der Aufwand sollte sich lohnen, denn er bescherte den Boys den ersten Millionenseller. Nach diesem Erfolg wollten die Beach Boys zusammen mit dem Musiker Van Dyke Parks das mehrstündige Epos "Smile" vertonen, das zwar in kompletter Form nie seinen Weg auf Schallplatte fand, in Fragmenten aber auf späteren Alben der Kalifornier auftauchte.

    Mit diesen progressiveren Elementen konnte sich die Fangemeinde der Beach Boys nicht so recht anfreunden, so sanken die Verkaufszahlen im Laufe der Zeit immer mehr ab und auch innerhalb der Band kriselte es. Mentor Brian Wilson bedurfte sogar, aufgrund seiner psychischen Instabilität, rund um die Uhr-Betreuung und zwischen Mike Love und Dennis Wilson (der mit seinen Sympathiebekundungen für den Massenmörder Charles Manson für Schlagzeilen sorgte) kam es zur offenen Feindschaft.

    Zum großen Schicksalsschlag kam es am 28. Dezember 1983, als Dennis, ironischerweise der beste Schwimmer und Surfer der Familie, sturzbesoffen beim Tauchen ertrank. Unbeeindruckt davon konnte sich die Band, getragen von einer Nostalgiewelle, wieder von Erfolg zu Erfolg schwingen und hatte 1988 mit "Kokomo" aus dem Tom Cruise-Film "Cocktail" seit ewig Zeiten mal wieder einen Nummer Eins-Hit.

    Am 7. Februar 1998 erlag Carl Wilson den Folgen eines Krebsleidens, und für eingefleischte Fans sind die "alten" Beach Boys somit Geschichte.

    CD:

    01. California Girls
    02. I Get Around
    03. Surfin' Safari
    04. Surfin' U.S.A
    05. Fun, Fun, Fun
    06. Surfer Girl
    07. Don't Worry Baby
    08. Little Deuce Coupe
    09. Shut Down
    10. Help Me, Rhonda
    11. Be True To Your School
    12. When I Grow Up To Be A Man
    13. In My Room
    14. God Only Knows
    15. Sloop John B
    16. Wouldn't It Be Nice
    17. Getcha Back
    18. Come Go With Me
    19. Rock And Roll Music
    20. Dance, Dance, Dance
    21. Barbara Ann
    22. Do You Wanna Dance
    23. Heroes And Villains
    24. Good Timin'
    25. Kokomo
    26. Do It Again
    27. Wild Honey
    28. Darlin'
    29. I Can Hear Music
    30. Good Vibrations

    DVD:

    01. "Surfin' U.S.A (Live On The T.A.M.I. Show, 1964)"
    02. "I Get Around (Live On The T.A.M.I. Show, 1964)"
    03. "Surfer Girl (Live On The T.A.M.I. Show, 1964)"
    04. "Dance, Dance, Dance (Live On The T.A.M.I. Show, 1964)"
    05. "Little Deuce Coupe (Live On The T.A.M.I. Concert, 1964)"
    06. "Sloop John B (Promotional Video, 1966)"
    07. "Pet Sounds (Promotional Film, 1966)"
    08. "God Only Knows (Live Montage, 1967/1968)"
    09. "Good Vibrations (Live On The Ed Sullivan Show, 1968)"
    10. "Do It Again (Live On The Ed Sullivan Show, 1968)"



  5. #464
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    ELTON JOHN - greatest hits 1770 - 2002 & one night only / deluxe sound and vision 2 CD & DVD UNIVERSAL: 9823486 VERÖFFENTLICHUNG: 13.05.2005

    CD 1:

    01. Your Song
    02. Tiny Dancer
    03. Honky Cat
    04. Rocket Man (I Think It's Going To Be A Long Long Time)
    05. Crocodile Rock
    06. Daniel
    07. Saturday Night's Alright For Fighting
    08. Goodbye Yellow Brick Road
    09. Candle In The Wind
    10. Bennie And The Jets
    11. Don't Let The Sun Go Down On Me
    12. The Bitch Is Back
    13. Philadelphia Freedom
    14. Someone Saved My Life Tonight
    15. Island Girl
    16. Don't Go Breaking My Heart - With Kiki Dee
    17. Sorry Seems To Be The Hardest Word

    CD 2:

    01. Blue Eyes
    02. I'm Still Standing
    03. I Guess That's Why They Call It The Blues
    04. Sad Songs (Say So Much)
    05. Nikita
    06. Sacrifice
    07. The One
    08. Kiss The Bride
    09. Can You Feel The Love Tonight
    10. Circle Of Life
    11. Believe
    12. Made In England
    13. Something About The Way You Look Tonight
    14. Written In The Stars - With Leann Rimes
    15. I Want Love
    16. This Train Don't Stop There Anymore
    17. Song For Guy

    DVD - ONE NIGHT ONLY:

    01. Funeral For A Friend (Love Lies Bleeding)
    02. Candle In The Wind
    03. Bennie And The Jets
    04. Goodbye Yellow Brick Road - With Billy Joel
    05. Someone Saved My Life Tonight
    06. Little Jeannie
    07. Philadelphia Freedom
    08. Tiny Dancer
    09. Can You Feel The Love Tonight?
    10. Daniel
    11. Rocket Man
    12. Club At The End Of The Street
    13. Blue Eyes
    14. I Guess That's Why They Call It The Blues - With Mary J. Blige
    15. The One
    16. I Don't Wanna Go Out Like That
    17. Sorry Seems To Be The Hardest Word
    18. Sacrifice
    19. Come Together
    20. Your Song - With Ronan Keating
    21. Sad Songs (Say So Much) - With Bryan Adams
    22. I'm Still Standing
    23. Crocodile Rock
    24. Saturday Night's Alright For Fighting - With Anastacia
    25. The Bitch Is Back
    26. Don't Let The Sun Go Down On Me
    27. Don't Go Breaking My Heart - With Kiki Dee

    Bonus Material:

    28. I Want Love - Video Featuring Robert Downey Jnr
    29. This Train Don't Stop There Anymore - Video Featuring Justin Timberlake
    30. Original Sin - Video Featuring Mandy Moore & Elizabeth Taylor
    31. Sorry Seems To Be The Hardest Word - Video Featuring Blue
    32. Original Sin - Dan-O-Rama Video Mix



  6. #465
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    LISA STANSFIELD - live at ronnie scott´s EDEL VERÖFFENTLICHUNG: 20.06.2005

    Born in Rochdale, Lancashire, in 1966, Lisa Stansfield was singing along to Diana Ross songs on the radio as a child, and by the age of 16 was hosting her own TV show. The single that rocketed her to stardom, and into the pop charts, was All Around The World, which shot to Number One in 1989.

    Stansfield's debut album, Affection, sold over 4.5 million copies worldwide, and her 'blue-eyed soul' voice has touched r&b audiences on both sides of the Atlantic.

    Stansfield's vocals never fail to captivate, and she recorded the slickest album of her career, Lisa Stansfield, in 1997 with Michael Jackson producers Ian Devaney and Peter Mokran.

    A soul-based singer with a powerful, emotive delivery, our home-grown Lisa Stansfield ranks among the world's finest r&b vocalists, certainly alongside 'soul divas' the calibre of Jean Carne and Anita Baker.

    This acclaimed British vocalist is the winner of three BRIT awards - she was Promising Newcomer in 1990, and, for two successive years, was voted Best British Female Artist. Her classic All Around The World received the ultimate accolade - an Ivor Novello award, in 1990.

    Lisa Stansfield is a consummate live performer - she can stop you in your tracks whether she's singing the American soul song book, changing the mood and tempo with a gospel-flavoured favourite, or opening her heart with a simple, but deeply affecting love song.

    As she says: 'You try to put everything into a song, or an album. Really feeling the song can mean everything. At least, that's the way I've always approached music.'

    This visit by Lisa Stansfield to Ronnie Scott's Club promises to be a treat for soul and jazz fans alike.

    Lisa Stansfield appears at Ronnie Scott's Club from 28th October-Saturday 2nd November.

    01. 831
    02. Real thing
    03. Make love to ya
    04. Tenderly
    05. Someday
    06. Don't explain
    07. They can't take that away from me
    08. Didn't I
    09. Change
    10. Live together
    11. Something better
    12. Face up
    13. All woman
    14. How could you
    15. Two years, two blues
    16. I will be waiting
    17. People hold on
    18. Never gonna give up
    19. All around the world
    20. Got to be real


  7. #466
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    YES - live in philadelphia 1979 SANCTUARY SDE3005 VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Dieser Liveauftritt vom 21.6.1979, der in Philadelphia während ihrer gefeierten "In The Round Tour" aufgezeichnet wurde, zeigt die legendäre Artrock-Band in ihrer "klassischen" Besetzung (Sänger Jon Anderson, Gitarrist Steve Howe, Bassist Chris Squire, Schlagzeuger Alan White und Keyboarder Rick Wakeman) auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. An diesem Abend, der hier jedoch nicht vollständig zu sehen ist, stimmte einfach alles, von dem inspirierten Zusammenspiel der Ausnahme-Musiker über die begeisterte Zuschauerkulisse bis hin zu den glamourösen Outfits der Band. Die sechs Songs, die auf diesem Mitschnitt zu hören sind, gehören zum Feinsten aus dem umfangreichen Yes-Repertoire und die Band zelebriert sie regelrecht durch ausgiebige Soloeinlagen. Ein Höhepunkt dieser Improvisationen ist das "Duell" zwischen Gitarrist Steve Howe und Keyboarder Rick Wakeman während "Starship Trooper".

    Einen Wermutstropfen in diesem ansonsten wertvollen Livemitschnitt stellt seine nicht gerade berauschende Bild- und Tonqualität dar. Die Tatsache, dass die Band in dieser Besetzung jedoch nur noch kurze Zeit existierte und nur wenig Bildmaterial von der 79er-Tour vorhanden ist, lässt die Veröffentlichung jedoch legitim erscheinen. Für Yes-Fans sollte dies die Anschaffung wert sein, wer die Band jedoch erst kennen lernen möchte, wird wahrscheinlich an den Konzertmitschnitten jüngeren Datums (beispielsweise dem gelungenen Auftritt in Amsterdam von 2001, Symphonic Live) aufgrund der besseren Tonqualität mehr Freude haben. --Albrecht Volk

    Die DVD kann die Prüfung in in puncto Sound- und Tonqualität nicht wirklich bestehen. Der im Gegenlicht gefilmte Eintritt der Band in den Saal macht zwar noch gespannt auf mehr, die teilweise unscharfen Bilder während des Bühnenauftritts stören den Genuss dann aber doch etwas. Der Ton, der zwar im Format Dolby 5.1. Surround Sound enthalten ist, erscheint an manchen Stellen jedoch breiig und erreicht eigentlich nie Hi-Fi-Qualität, sodass man den Eindruck nicht ganz los wird, dass es sich hier um eine offizielle Veröffentlichung eines Amateur-Mitschnitts handeln könnte. Bedauernswert ist auch, dass nicht das komplette Konzert zu sehen ist, sondern nur etwa 50 Minuten davon. Sehr schön ist allerdings die über das Hauptmenü anwählbare Kommentar-Funktion, mit der man von dem renommierten Rock-Journalisten Chris Welch einiges Interessantes über die Band erfahren kann.

    01. Sibirian Khatru
    02. Circus Of Heaven
    03. The Ancient
    04. Starship Trooper
    05. I've Seen All Good People
    06. Roundabout

    SPECIAL FEATURES:

    - Review and Optional Commentary by Rock Journalist Chris Welch


  8. #467
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    HAINDLING - live 2 DVD SONY BMG VERÖFFENTLICHUNG: 13.06.2005

    Es war einmal 8442, dann kam 94333 und aus Haindling wurde Geiselhöring. Hans-Jürgen Buchner ändert seinen Künstlernamen aber deswegen nicht in Geiselhöring um. Das etwas seltsame Pseudonym legt er sich Anfang der Achtziger zu, um die Verbundenheit mit dem ländlichen Wallfahrtsort in Bayern auszudrücken.
    Aber lassen wir mal die Kirche im Dorf, oder besser gesagt in Haindling, denn gleich neben dem Gotteshaus gibt es ein altes Wirtshaus und in eben diesem (das seiner Großmutter gehört) kommt der kleine Hans-Jürgen zum ersten Mal mit Musik in Kontakt. Dass es sich hierbei nicht um Rock 'n' Roll oder derartiges Zeugs handeln kann, hat der eine oder andere schon richtig kombiniert. Denn Blasmusik war angesagt und das gefiel dem Buben ganz gut. Mit vier Jahren erhält Buchner die ersten Klavierstunden. Der Grundstein für eine Musikerlaufbahn ist damit gelegt. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.
    Mit zwölf entdeckt er seine Liebe zum Jazz, lernt Trompete spielen und betätigt sich als Bandleader im Internat, dass er zu dieser Zeit besucht. Seine andere Leidenschaft gilt dem Töpfern von Keramik. Auch heute noch stellt er diese her und man kann seine Werke nicht nur bestaunen, sondern auch kaufen. Nachdem Buchner seine Werkstatt aufgebaut hat, treibt es ihn wieder zur Musik, aber keine Band möchte ihn in seinen Reihen aufnehmen. "Wer nicht will, der hat schon mal" wird er sich gedacht haben und macht sich an die Arbeit, seine Lieder in Eigenregie aufzunehmen, wobei er auch alle Instrumente spielt. Nur um sein Repertoire live aufzuführen, bedient er sich der Hilfe einer anderen Person. Ulrike Böglmüller, seine damalige Freundin und spätere Ehefrau unterstützt ihn bei diesem Vorhaben. Der einzige Live-Auftritt des schrägen Duos geht aber gründlich in die Hose.

    Damit ist die Musikerkarriere des Hans-Jürgen Buchner erst einmal auf Eis gelegt. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so tritt eines Tages die Glücksfee in Erscheinung. Bei einem Abendessen mit Kevin Coyne (der eine ähnlich breite Facette an künstlerischem Output hervorbringen sollte wie Haindling selbst), spielt Buchner einem anwesenden Label-Mitarbeiter seine Eigenproduktionen vor. Die Firma dieses Herren zeigt sich daraufhin geneigt, ein Album von Haindling zu veröffentlichen. Das Ergebnis steht als "Haindling I" 1982 in den Läden.

    Berühmter wird er dadurch nicht unbedingt, denn auch schon damals ist seine Musik nichts für den Massengeschmack. Zu verschroben und eigenständig ist das, was da aus der bayrischen Provinz in die restlichen deutschen Lande dringt. Die eigentümliche Melange aus traditioneller Musik und zeitgenössischen Klängen, oft mit zynischen, witzigen und immer intelligenten Texten, ist für Otto Normalverbraucher zu sperrig. Einem breiteren Publikum wird Haindling erst bekannt, als er des öfteren in der Talkshow "Live aus dem Alabama" auftritt. Mit dem Zweitwerk "Stilles Potpurri" und den Singles "Du Depp" und "Lang Scho Nimma G'sehn" kann er sogar zwei "Hits" vorweisen, die es in die deutschen Charts schaffen. Viele, die "Du Depp" damals hören, denken, bei Haindling handelt es sich um einen weiteren Kasper aus der NDW-Fraktion, aber weit gefehlt.

    Buchner bemüht sich nie sonderlich, diese kleinen Erfolge zu wiederholen und das rechnen ihm seine Fans hoch an. Treue Anhänger belohnt er immer mal wieder mit einer schönen Platte und wer Haindling mal auf der Bühne erlebt hat, merkt sofort, dass es sich bei diesem Projekt um etwas ganz Eigenes handelt. Hans-Jürgen Buchner beschränkt sich aber nicht nur auf Musik und Keramik. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fernseh-Produktionen vertont, spielt manchmal sogar selbst mit, engagiert sich für den Naturschutz und hat, in Zusammenarbeit mit Kinderbuchautor Janosch, dessen Figuren musikalisch vertont. Ein außergewöhnlicher Musiker dieser "Haindling". Hoffentlich hört man noch einiges von ihm.

    01. Erzherzog Johann Jodler
    02. Achtung Achtung
    03. Hin Und Her
    04. Schafslied
    05. Kramer Annamierl
    06. Tschu Tschu
    07. Höhlenmalerei
    08. Es Geht Wieder Auf
    09. Bergnot
    10. Der Rote Fluss
    11. Mo Mah Du
    12. Du Depp
    13. Telefon
    14. Spinn I
    15. Schwarzer Mann
    16. Meuterei
    17. Harakiri Nach Karaoke
    18. Bulldog Mit Schuss
    19. Er Hod G'raucht
    20. Hühnertechno
    21. Manchmal
    22. Bist Du Der Oane
    23. Zahnpastastrang Der Deutschen
    24. 3 Polizisten :
    25. Industriegebiet
    26. Ich Liebe Dich
    27. Der Mensch Muss Auf Den Mars
    28. Peking-Haindling
    29. Gemein
    30. Vorspann
    31. Weite Welt
    32. Hutzlmandl
    33. Hau Ruck
    34. Begrüßung
    35. Telefon
    36. Wie Sich Fische Unter Wasser Küssen
    37. Haindlingthearpie 1 (Rotwein)
    38. Das Ewige Lied
    39. Vamos
    40. Du Depp - Incl. Bassolo
    41. Pavane - Das Globale Dorf
    42. Der Wolkenverschieber
    43. Blasmusik In Moll
    44. Paula
    45. Du Und I
    46. Rückblick-Medley
    47. No. 1
    48. Erzherzog Johann Jodler


  9. #468
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    SCORPIONS - unbreakable - one night in vienna / world tour 2004 BMG SONY 0828765551199 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    Die SCORPIONS - Deutschlands bei weitem erfoIgreichster Rockexport der letzten Jahrzehnte. 2004 gaben sie mit ihrem rockigem Album "UnbreakabIe" ein erfolgreiches Lebenszeichen. Die vorliegende DVD besteht aus 2 Teilen: Einmal dem Wiener Konzert vom Sommer 04 auf der DonauinseI und zum zweiten einem so noch nie gesehenen "Rockumentary", einer umfassenden und sehr liebevoIl zusammengesteIIten Dokumentation. lnterviews, Live EinsprengseI, CIips etc. geben einen umfassenden EinbIick in die 3 Dekaden umfassende Karriere der Band.

    01. New Generation
    02. Love 'em Or Leave 'em
    03. Bad Boys Running Wild
    04. The Zoo
    05. Deep And Dark
    06. Coast To Coast
    07. Holiday
    08. Through My Eyes
    09. Blackout
    10. Blood Too Hot
    11. Big City Nights
    12. Still Loving You
    13. Wind Of Change
    14. Rock You Like A Hurricane
    15. A German Rock Legend
    16. Remember The Good Times


  10. #469
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    HELLOWEEN - hellish videos SANCTUARY VISUAL ENTERTAINMENT SVE3088 VERÖFFENTLICHUNG: 17.07.2005

    Germany's Helloween were possibly the most influential heavy metal band to come out of Europe during the 1980's - crystallising the sonic ingredients of what is now known as Power Metal. Despite tragedy and several line-up changes, they have remained the benchmark by which most power metal bands are still measured. The DVD has been compiled and produced by Helloween vocalist Andi Deris - and is the ultimate promo video collection. The videos are taken from each of their major albums, and include all their hit singles, which garnered them much critical acclaim and success. One thing is certain, no matter how difficult the road is, Helloween are here to stay.

    Tracklisting:

    01. Halloween
    02. I Want Out
    03. Kids Of The Century
    04. When The Sinner
    05. Mr.Ego
    06. Where The Rain Grows
    07. Perfect Gentleman
    08. Power
    09. The Time Of The Oath
    10. Forever And One
    11. I Can
    12. If I Could Fly
    13. Just A Little Sign

    SPECIAL FEATURES:

    - Live recording of 'Hey Lord'
    - Photo gallery
    - Tour outtakes


  11. #470
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    ELTON JOHN - peachtree road CD & DVD MERCURY 9872303 VERÖFFENTLICHUNG: 18.07.2005

    2-disc CD/DVD album set comprising of 15-track CD album including the singles 'All That I'm Allowed' & 'Turn The Lights Out When You Leave', 3 bonus recordings 'The Letter', 'Merry Christmas Maggie Thatcher' & 'Electricity' [set for single release 11th July 2005] plus BONUS DVD featuring 9 tracks recorded during a live performance at the Tabernacle!

    CD:

    01. Weight Of The World
    02. Porch Swing In Tupelo
    03. Answer In The Sky
    04. Turn The Lights Out When You Leave
    05. My Elusive Drug
    06. They Call Her The Cat
    07. Freaks In Love
    08. All That I'm Allowed
    09. I Stop And I Breathe
    10. Too Many Tears
    11. It's Getting Dark In Here
    12. I Can't Keep This From You
    13. The Letter - Bonus Track
    14. Merry Christmas Maggie Thatcher - Bonus Track
    15. Electricity - Bonus Track

    DVD - LIVE AT THE TABERNACLE:

    01. Weight Of The World
    02. Porch Swing In Tupelo
    03. Answer In The Sky
    04. Turn The Lights Out When You Leave
    05. My Elusive Drug
    06. They Call Her The Cat
    07. Freaks In Love
    08. All That I'm Allowed (I'm Thankful)
    09. I Can't Keep This From You



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