Seite 48 von 202 ErsteErste ... 384445464748495051525898148 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 471 bis 480 von 2013

Neue Musik-DVDs

Erstellt von bamalama, 16.03.2004, 13:05 Uhr · 2.012 Antworten · 217.318 Aufrufe

  1. #471
    Benutzerbild von 666meng666

    Registriert seit
    23.06.2003
    Beiträge
    1.691
    Die Toten Hosen - Friss oder stirb Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 20. Juni 2005.



    Zu Beginn des Jahres 2004, die Band steckte mitten in den Aufnahmen zu einem neuen Album, kam die Idee auf, es mit einer eigenen TV-Sendung zu versuchen.

    MTV erklärte sich bereit, die Serie unter dem Titel "Friss oder stirb - Die TV-Show der Toten Hosen" ab September 04 bis Anfang Januar 05 wöchentlich auszustrahlen. Im Augeblick läuft die zweite Wiederholung, eine dritte Wiederholung ist geplant.

    In 16 Folgen gibt die erfolgreichste deutschsprachige Rockband der Musikgeschichte Einblicke in ihr eigenes Leben und das ihrer Freunde, Familien und Weggefährten. Was machen die Hosen in ihrer Freizeit? Wie entsteht das aktuelle Album? Was ist los im Tourbus? Wer sind die wichtigsten Menschen auf einem Open Air Konzert? Wie und wo bereiten sich die Hosen auf eine Tournee vor? Die Toten Hosen lernen Neues, tun Dinge, die sie nicht können: Sie gehen Golfen, Reiten, Fallschirmspringen. Bei der Mutter von Bassist Andi treffen sie sich bei Kaffee und Kuchen zur "Battle of the Home Videos" und zeigen historische und peinliche Momente aus dem Leben der Toten Hosen.

    Die Zuschauer erleben die Band in intimen Situationen, sie sehen, was passiert bei den Bandbesprechungen, Backstage und im ganz normalen täglichen Wahnsinn. Für die DVD-Version, den "Director's Cut", wurden einige Folgen noch mit zusätzlichem Material verlängert.

    Außerdem wurde reichlich Bonusmaterial draufgepackt, z.B. eine nicht gesendete Folge zum Jubiläum der Hosen-Vorläufer-Band-ZK mit unglaublichen Aufnahmen aus den frühen 80er Jahren und andere exklusive Leckerbissen für jeden Fan der Band.

    Bonusmaterial: 1. Leichen pflastern ihren Weg: ZK 2. Blaue Stunde 3. Warum werde ich nicht satt: Raritäten aus dem Schnittarchiv 4. Videos: 'Friss oder stirb', 'Ich bin die Sehnsucht in Dir', 'Walkampf', 'Alles wird vorüber gehen' Laufzeit Bonusmaterial: 102 Minuten


    Titelverzeichnis
    DVD 1:

    1. Balkan Sommertour Teil 1

    2. Balkan Sommertour Teil 2

    3. Düsseldorf Open - Die Toten Hosen spielen Golf 5. Unter freiem Himmel - Das Zeltlager der Toten Hosen

    6. Die Herren des Rings - On Stage & Backstage bei Rock am Ring

    7. Spiel. Satz. Sieg? - Die Toten Hosen vs. Donots Laufzeit: 142 Minuten

    DVD 2:

    1. Unser schönstes Ferienerlebnis - Die Toten Hosen & ihr freier Tag in Düsseldorf

    2. Freier Fall - Die Toten Hosen beim Fallschirmspringen

    3. London Calling - Die Toten Hosen in London

    4. Ein kleines bisschen Horrorshow - Magical Mystery Gig: Die härtesten und besten Bewerbungsvideos

    5. No sleep 'til Pirmasens - Der Magical Mystery Gig der Toten Hosen

    6. Planlos auf Ibiza - Die Toten Hosen reif für die Insel

    7. Wir sind der Weg - Die Toten Hosen beim Tourstart 2004 Laufzeit: 168 Minuten

    DVD 3:

    1. Menschen - Tiere - Emotionen - Best of Friss oder Stirb Folge 1

    2. Menschen - Tiere - Emotionen - Best of Friss oder Stirb Folge 2 Laufzeit: 47 Minuten

  2.  
    Anzeige
  3. #472
    Benutzerbild von 666meng666

    Registriert seit
    23.06.2003
    Beiträge
    1.691
    Böhse Onkelz - La Ultima (Live in Berlin) Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 20. Juni 2005.



    2-DVD

  4. #473
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    ANDREAS VOLLENWEIDER - magic harp CD & DVD KIN KOU 6866883 VERÖFFENTLICHUNG: 14.06.2005

    Die Best of CD/DVD “Magic Harp” wird am 14.06.05 erscheinen und vorerst nur in den USA und Kanada erhältlich sein.

    Es beinhaltet Vollenweiders bekannteste Songs, sowie ein Bonus DVD mit Videos und bisher unveröffentlichten Konzertaufnahmen aus der 25jährigen Geschichte von Andreas Vollenweider & Friends.

    Das komplette Tracklisting von MAGIC HARP sieht wie folgt aus:

    01. Moon Dance 3:41
    02. See My Love 2:46
    03. Dancing with the Lion 3:55
    04. Behind the gardens 7:16
    05. Belladonna 5:23
    06. Angoh 2:45
    07. Night Fire Dance 4:52
    08. Pyramid 7:20
    09. Flight Feet 3:33
    10. Pearls & Tears 3:17
    11. Cor Do Amor 2:34
    12. Stella 5:17
    13. Hey You (edit excerpt) 3:13

    Special: bisher intl. unveröffentlichter Song:

    14. Moonday (live in Tokyo 1987) 7:06

    Dazu Gratis Bonus DVD
    alles exclusives Filmmaterial, zu ersten Mal veröffentlicht!

    - Welcome by Andreas Vollenweider
    - Behind the Gardens - live, 1981, outdoor Amphitheatre
    - Caverna Magica - live, 1982, on National Swiss TV SF DRS
    - Down to the Moon - live, 1987, at the NHK in Tokyo, Japan
    - Dancing with the Lion - live 1989, Piazza Grande, Locarno, Switzerland
    - Tales of Kira Kutan, Symphonic Novel, 2001, at the intl. Film - Festival, Warsaw, Poland
    - VOX in concert, 2004, at the Kaufleuten theatre, Zurich Switzerland
    - Pace Verde, music video, 1982
    - Pearl & Tears, music video
    - Dancing with the Lion, music video
    - Introducing VOX,, documentary, Interviews, recording sessions
    and much more...



  5. #474
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    PAUL CARRACK - live in liverpool 2 DVD AL!VE AG 5037300122687 VERÖFFENTLICHUNG: 13.06.2005

    Es ist schon ein Rätsel, warum Carrack mit seiner Art Musik weniger ErfoIg hat aIs zum Beispiel PhiI CoIIins oder aber auch seine Band Mike & the Mechanics. Diese DoppeI DVD ist voIIer Spielfreude und Melodien, diesmaI hat Carrack aIlerdings die flotte Seite seiner Musik in den Vordergrund gestellt. So verwundert es kaum, dass man stellenweise, wie zum BeispieI bei "Nothing To Lose" an seinen KIassiker "Suburban Voodoo" erinnert wird. "She Lived Down The Street" in ein veritabler Pop-Hit - vor 10 Jahren ein sicherer Hitkandidat, als noch keine PIastikstars in den Charts waren (oder weniger). Und aIle, die sich fragen, wer dieser Paul Carrack ist - das ist die Stimme, die für eine Gänsehaut sorgt, aber man nie weiss, wer das singt!

    DVD 1 - Acoustic Set:

    01. Sunny
    02. My Kind
    03. She Lived Down The Street
    04. Running Out Of Time
    05. Love Will Keep Us Alive
    06. If I Were You
    07. Don't Dream It's Over
    08. Eyes Of Blue
    09. Nick Of Time
    10. For Once In Our Lives

    DVD 2 - Electric Set:

    01. Another Cup Of Coffee
    02. Beggar On A Beach Of Gold
    03. Tempted
    04. Just A Little Lie
    05. Where Did I Go Wrong
    06. Silent Running
    07. It Ain't Over
    08. The Living Years
    09. Nothing To Lose
    10. Make Your Mind Up
    11. How Long
    12. Over My Shoulder
    13. Sniffing About

    SPECIAL FEATURES:

    - Interviews mit Paul Carrack
    - Interviews mit der Band
    - Soundcheck Feature

    Laufzeit: 112 min.


  6. #475
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    NICOLE - alles fliesst BMG 82876678069 VERÖFFENTLICHUNG: 13.06.2005

    ALLES FLIESST - Jetzt auch auf DVD!

    Nicole - Grand Prix Gewinnerin und Pop Schlager Ikone geht nach der Trennung von Ralph Siegel neue Wege.Dabei zeigt sie sich von einer äußerst selbstbewussten Seite und arbeitet akribisch an ihrem zukunftsweisenden Multimediakonzept. 25 jahre Showbusiness formten eine dynamische Powerfrau mit fantastischer Figur und jugendlicher Ausstrahlung,der man ihre 40 Lenze definitiv nur auf dem Papier abnimmt. Nicoles spannungsgeladenes Album 2005 trägt den Titel "Alles fliesst". Anspruchsvolle Arrangements ,eingängige Songs und Texte mit Tiefgang eroberten bereits im Vorfeld die Herzen vieler neuer Fans.

    Um die Zeichen der Zeit ins rechte Licht zu rücken,bedient sich Nicole innovativster Technologien und bringt nun als erste deutschsprachige Künstlerin eine DVD im Real Dolby Surround Sound 5.1 an den Start.Nicole präsentiert uns eine faszinierende Welt aus Musik und atemberaubenden Bildern und entführt uns auf eine unvergessliche musikalische Reise zu den schönsten Plätzen Kubas!

    01. Alles fließt
    02. Engel ohne Flügel
    03. Gib mir eine Stunde
    04. Mehr davon
    05. Liebe fühlt sich anders an
    06. Ich glaube
    07. Du musst nicht alles verstehn
    08. Ich würd' es wieder tun
    09. Ein Bild von dir
    10. Der erste Tag ohne dich
    11. Spiel nicht den Helden
    12. Im nächsten Leben
    13. Alles fließt (reprise)

    SPECIAL FEATURES:

    - Making of
    - Interview
    - Fotogalerie

    LAUFZEIT: 74 min.


  7. #476
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    IGGY POP - a million in prizes - the iggy pop anthology & live at the avenue b DVD 2 CD & DVD VIRGIN / EMI 72435 96105 2 8 VERÖFFENTLICHUNG: 19.07.2005

    Iggy Pop's Got A Huge Package!

    Iggy Pop will be releasing a career-spanning 2-CD Best Of Anthology while David Bowie, Henry Rollins and Lou Reed line up to pay tribute to the Godfather Of Punk.


    The new two disc album will be entitled ‘A Million In Prizes’ and includes the best of Pop’s work from his emergence as the singer with legendary proto punks, through his classic ‘Lust For Life’ album, onto the acclaimed ‘Brick By Brick’ and including his collaborations with The B52's Kate Pierson and Blondie’s Debbie Harry.

    The album will also be made available in a special edition which will include a concert DVD taken from one of Pop’s 1999 show entitled ‘Live At The Avenue B’.

    And befitting such an impressive career retrospective, two of Iggy’s most famous friends have made not unsurprisingly complimentary comments about Mr Pop.

    "I love Iggy! I love Iggy! I love Iggy! I love everything about Iggy,” enthused Lou Reed, “He created the look, the ambience, the confrontational oeuvre. Iggy has the best body in Rock & Roll."

    "As The Stones had Chuck Berry, so the loosely defined Punk movement looked to Jim [Osterberg – Pop’s real name]” opined David Bowie, “He has spawned as many testosterone driven outfits as anyone on this planet. And he still knocks 90% of them into a cocked hat."

    "Some singers in bands can do about one tour where they wreck it like Iggy Pop and then they have to pull back from either sheer pain or good sense,” added Henry Rollins, “Iggy never pulls back. He is, quite simply, the best. This is fact, not opinion."

    Iggy & The Stooges will be playing the Carling Weekender Festival at Leeds and Reading in August and ‘A Million In Prizes’ will be released on July 18 on Virgin Records. The full running order is:

    CD 1:

    01. ‘1969’ *
    02. ‘No Fun’ *
    03. ‘I Wanna Be Your Dog’ *
    04. ‘Down On The Street’ *
    05. ‘I Got A Right’ (w/James Williamson)
    06. ‘Gimme Some Skin’ w/James Williamson)
    07. ‘Search And Destroy’ †
    08. ‘Gimme Danger’ †
    09. ‘Raw Power’ †
    10. ‘Kill City' (w/James Williamson)
    11. ‘Nightclubbing’
    12. ‘Funtime’
    13. ‘China Girl’
    14. ‘Sister Midnight’
    15. ‘Tonight’
    16. ‘Success’
    17. ‘Lust For Life’
    18. ‘The Passenger’

    CD 2:

    01. ‘Some Weird Sin’
    02. ‘I'm Bored’
    03. ‘I Need More’
    04. ‘Pleasure’
    05. ‘Run Like A Villain’
    06. ‘For Love’
    07. ‘Real Wild Child (Wild One)'
    08. ‘Cold Metal’
    09. ‘Home’
    10. ‘Candy’ (w/Kate Pierson)
    11. ‘Well Did You Evah!’ (w/Debbie Harry)
    12. ‘Wild America’
    13. ‘TV Eye’ (live at Feile Festival, 8/23/93)
    14. ‘Loose’ (live at Feile Festival, 8/23/93)
    15. ‘Look Away’
    16. ‘Corruption’
    17. ‘I Felt The Luxury’
    18. ‘Mask’
    19. ‘Skull Ring’

    (* Stooges, † Iggy And The Stooges)

    DVD ‘Iggy Pop: Live At The Avenue B’ (DVD tracklisting):

    01. ‘No Shit’
    02. ‘Nazi Girlfriend’
    03. ‘Espanol’
    04. ‘Raw Power’
    05. ‘Search And Destroy’
    06. ‘Shakin' All Over’
    07. ‘Corruption’
    08. ‘Real Wild Child (Wild One)’
    09. ‘I Wanna Be Your Dog’
    10. ‘I Felt The Luxury’
    11. ‘Home’
    12. ‘Lust For Life’
    13. ‘The Passenger’
    14. ‘Cold Metal’
    15. ‘Avenue B’
    16. ‘TV Eye’
    17. ‘I Got A Right’
    18. ‘No Fun’
    19. ‘Death Trip’
    20. ‘Sixteen’
    21. ‘Louie Louie’



  8. #477
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    GEORGE CLINTON & PARLIAMENT FUNKADELIC - live at montreux 2004 EAGLE VISION EREDV474 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    Neben James Brown ist George Clinton vielleicht der Mann, der den Funk am meisten beeinflusste. Als Kopf der Mothership Connection von Parliament und Funkadelic erfand er den P-Funk in den 70er Jahren und prägte diesen Stil wie kein Zweiter. Auch viele Künstler der 90er Jahre, wie zum Beispiel Prince, Red Hot Chili Peppers, Public Enemy, Dr. Dre und Die Fantastischen Vier geben an, von Clinton beeinflusst zu sein und verwenden teilweise Samples seiner Stücke in ihren Songs.
    Geboren wurde George Clinton am 22. Juli 1941 in Kannapolis, North Carolina. 1955 fing er an sich für DooWop zu interessieren und gründete die Band Parliaments. Über 10 Jahre später konnte die Band einen kleinen Achtungserfolg landen und kam 1967 mit dem Song "(I Just Wanna) Testify" in die R'n'B-Charts. Während dieser Zeit jobbte Clinton in einem Barbershop um sich finanziell über Wasser zu halten. Kurz nach ihrem Hit verloren Parliament aufgrund von Vertragsquerelen zeitweise die rechte an ihrem Namen. Dies veranlasste Clinton nach Detroit zu gehen um sich dort nach einem neuen musikalischen Betätigungsfeld umzusehen. Er kam bei Motown unter und arbeitete eine Zeitlang als hauseigener Songwriter.
    Gegen Ende der 60er Jahre wurde Clinton dem glatt polierten Motown-Sound überdrüssig. Statt dessen war er beindruckt von Acid-Rock-Bands aus Detroid, wie MC5 oder Alice Cooper und den schwarzen Musikern Sly Stone und Jimi Hendrix. Diese hatten finanziellen Erfolg und kamen auch bei dem weißen Publikum an. Des weiteren sympatisierte er mit der damaligen Protestbewegung der Schwarzen in den USA, die sich gegen die Ungleichbehandlung gegenüber der weißen Bevölkerung wehrte. Auf Grund dieser Einflüsse kündigte er bei Motown-Records und gründete 1970 die Band Funkadelic, die bei dem detroiter Label Westbound (später Waner Bros.) einen Vertrag bekam. In ihr verband er verschiedene Stilrichtungen und schuf damit den P-Funk. Grundlage war ein relativ rockig gespieltes Schlagzeug verbunden mit syncopierten Bassgrooves, die mit wenigen oder keinen Akkordwechseln permanent durchlaufen. Dadurch entsteht ein Transeffekt, wie Clinton ihn bei James Brown kennen gelernt hatte. Darüber wurde eine Gitarre gespielt, die stark an Jimi Hendrix erinnert und lange Solopassagen hatte. Dazu kamen R'n'B-orientierte Gesangspassagen, die oft von mehreren Sängerinnen und Sängern gesungen wurden. Die Stücke hatten keine Liedstruktur im üblichen Sinne mit einem Wechsel von Strophe und Refrain. Stattdessen wurden die wenigen Textzeilen in verschiedenen Variationen wiederholt und durch Einwürfe der SängerInnen und Instrumentalisten mit neuartigen Soundeffekten angereichert, so dass man sich teilweise an Frank Zappa erinnert fühlt. Dieser Eindruck entsteht auch, da Clinton wie Zappa eine gehörige Portion Witz und Ironie in seine Texte und Darbietungen legte. Überhaupt war die Live-Performance ein wichtiger Bestandteil der Musik. Zum Einen wurden die Stücke sehr in die Länge gezogen und direkt aneinander gereiht, damit das Publikum tanzen konnte. Zum Anderen halfen verrückte Kostüme (Platoschuhe, riesige Fellmäntel, usw.) und spektakuläre Bühnenaufbauten (ein UFO landete Ende der 70er Jahre auf der Bühne) dem Spaßfaktor auf die Sprünge.

    1974 bekam Clinton wieder die Rechte an dem Namen Parliaments, kürzte ihn zu Parliament, formierte die Band neu und unterschrieb einen Plattenvertag bei Casablanca Records. Dr. Funkenstein leitete nun zwei Funkbands, die personell eng miteinander verbunden waren, sich stilistisch aber unterschieden. Parliament war nicht mehr so gitarrenlastig wie Funkadelic. Es stand mehr der Gesang im Vordergrund. Die Basis bildete ein mit Bläsersätzen angereicherter Bass- und Keyboardsound.

    George Clinton schaffte es immer wieder, die Größen der Funkszene in seine Bands einzubinden. Bootsy Colins, der vorher bei James Brown gespielt hatte, arbeitete mit ihm seit 1972 zusammen. Fred Wesley und Maceo Parker von den legendären JBs, die bei James Brown die Bläsersektion gebildet hatten, wirkten bei Parliament mit, sowie der Keyboarder Bernie Worrell und der Gitarrist Eddie Hazel. Und auch die Brecker Brothers, die eigentlich aus der Jazzecke kommen, sind auf einigen Platten zu hören. Clinton selbst betätigte sich als Sänger, Keyboarder, Komponist und Produzent. Auffällig ist die große Anzahl von mitwirkenden Musikern auf den Platten und bei Live-Auftritten der beiden Bands. Das hatte vor allem musikalische Gründe, da Clinton einfach so viele Leute brauchte um seinen gewünschten Sound zu erreichen. Doch diese "Vereinsmeierei" (das ist nicht negativ gemeint) steht auch für das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den schwarzen Funk-Musikern, was mit den in den Texten verbreiteten politischen Botschaft einher geht. Die Afroamerikaner sollten selbstbewusster Auftreten und ihre Rechte durchsetzen. Ganz eindeutig wird dies in dem Stück "Chocolate City" (1975) von Parliament kundgetan. Es wird davon gesprochen, dass schwarze Musiker die Macht im Weißen Haus übernehmen, so soll zum Beispiel Stevie Wonder "secretary of fine arts" werden. Wie immer bei George Clinton ist auch hier eine gehörige Portion Humor enthalten.

    Zwischen 1975 und 1978 hatten Parliament und Funkadelic ihre produktivste und erfolgreichste Zeit. Sie veröffentlichten fast 10 Alben von denen einige Platin erhielten (z. B. "One Nation Under a Groove") und es waren mehrer Singel-Auskopplungen in den R&B-Charts platziert. "Flashlight" und "Aqua Boogie" belegten beide im Jahr 1977 Platz Eins. Zu Beginn der 80er Jahre, als der P-Funk immer mehr Teil des Mainstream wurde, entstanden Schwierigkeiten innerhalb der Bands. Finanzielle Probleme, Dissonanzen zwischen den Bandmitgliedern und persönliche Krisen wegen Drogenkonsums waren die Gründe für das Auseinanderbrechen der Bands. 1981 wurden mit "Trombipulation" und "The Electric Spanking of War Babies" die letzten Alben veröffentlicht.

    1982 hatte sich Clinton aber schon wieder so weit erholt, dass er eine neue Platte heraus brachte: "Computer Games". Die Singles der Platte, "Atomic Dog" und "Loopzilla", schlugen ein und konnten sich beide in den R'n'B-Charts platzieren. Das Besondere an der Platte war, dass zum ersten Mal im Funk ein Drumcomputer eingesetzt wurde. Die Musik klingt dadurch steriler und vor allem bei "Man's Best Friend" sind Elemente von Disco vorhanden. Die Verwendung der damals neuen Technologie zeigte die Bereitschaft von George Clinton sich immer wieder mit aktuellen Entwicklung auseinander zu setzen. In den Achtzigern wurde es dann stiller um Uncle Jam. Clinton veröffentlichte Nichts und machte keine Live-Auftritte. Stattdessen musste er ansehen, wie die Hip-Hop-Generation Teile seiner Stücke samplete. 1989 bekam er bei dem Prince's Paisley Park Label einen neuen Plattenvertrag und veröffentlichte "The Cinderella Theory", In den folgenden Jahren wurden die P-Funk-Platten aus den 70er Jahren neu veröffentlicht, wodurch wieder ein Interesse an Parliament und Funkadelic entstand. Clinton scharrte einige seiner ehemaligen Mitmusiker um sich und ging unter dem Namen George Clinton and the P-Funk All Stars auf Tour. 1993 veröffentlichte er die CD "Hey Man, Smell My Finger" auf der er die Entwicklung im Hip-Hop verarbeitete. So sind als spezial guests Ice Cube und Red Hot Chili Peppers zu hören. Im Sommer 1996 brachte er die CD "The Awesome Power of a Fully Operational Mothership (TAPOAFOM)" heraus, auf der auch wieder Bernie Worrell und Bootsy Collins mitspielten.

    01. Feat Steve Boyd - Bop Gun
    02. Feat Belita Woods - Undisco Kidd (The Girl Is Bad)
    03. Flashlight / Get Low
    04. Feat Sativa - Something Stank
    05. Feat Sativa - Hard As Steel
    06. Yank My Doodle
    07. Flashlight (Reprise)
    08. Not Just Knee Deep
    09. Sentimental Journey
    10. Not Just Knee Deep (Reprise)
    11. Up For The Downstroke
    12. Bounce
    13. Feat Kim Manning - Never Gonna Tell It
    14. Atomic Dog
    15. Whole Lotta Shakin'

    SPECIAL FEATURES:

    - additional performances from the concert


  9. #478
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    JAMES - seven... the live concert UNIVERSAL 9830181 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    DVD [remastered in 5.1 surround sound] featuring their live performance at Warrington Hall in December 1991 plus BONUS MATERIAL including 5 promo videos, photogallery and screensaver.

    "Some ... had wrongly assumed that James was a band rather than a person, something that James himself had politely but firmly put right in thousands of interviews."
    Unglaublich, dass eine Band, deren Auflistung des Line-Ups und der Line-Up-Changes eine knappe Seite ausmacht, so etwas von sich behauptet!
    Aber nun mal von Anfang an: 1980 trafen sich vier junge Männer - Jim Glennie (Bass), Larry Gott (Gitarre), Gavan Whelan (Schlagzeug) und Paul Gilberston (Gitarre) an der Manchester University. Fehlte nur noch ein Sänger. Die ersten Gigs spielte man noch mit weiblicher Stimme und änderte für jede Show den Namen. "Model Team International" hießen sie zum Beispiel gerade Mal für die 30 Minuten, die ihr Gig dauerte. In dieser Zeit konnten sie schon The Fall für sich begeistern und diese bei einem Gig in Manchester supporten.

    1982 entdeckten die Vier dann Tim Booth in einer Uni-Disko in Manchester. Ob sie dort versuchten seinen Drink zu klauen, oder ihn beim Tanzen entdeckten ist nicht geklärt. Auf jeden Fall war er von nun an Leadsänger der Band. Und auch der endgültige Name ließ nicht mehr lange auf sich warten: Für eine der Shows gaben sie sich dann den Namen "James" und als sie ihn für die nächste wieder ändern wollten, mussten sie feststellen, dass sie schon als "James" angekündigt waren. Und so blieb es dabei. Doch noch bevor sie ihre erste Platte aufnehmen konnten, verließ Paul die Band, da sowohl er als auch die Band mit seinen Drogenproblemen nicht mehr zurecht kamen.

    Im November 1982 bietet sich eine große Chance für James: Sie supporten New Order in ihrer Heimatstadt. Im Oktober 1983 folgt ihre erste John Peel Session für Radio One, im Dezember spielen sie noch mal als Vorband für New Order, diesmal jedoch in London. Im November 1984 und von Februar bis April 1985 fungieren sie auf der Tour ihrer Vorbilder The Smiths als Special Guests.

    Der Plattendeal, den sie mit "Factory Records" 1985 abschließen, hält nicht wirklich lange. Man entschließt sich, noch im selben Jahr zum Label "Sire" zu wechseln. Auf diesem veröffentlichen sie 1986 ihr Debutalbum "Sutter". Für das zweite Album "Stripmine" braucht die Band fast ein Jahr, erst im September 1988 wird es fertig. Ihr Label "Sire" versucht unterdessen, James für weitere fünf Alben zu verpflichten, was die Band ablehnt und prompt wieder labellos ist.

    Nachdem man ohnehin schon Probleme mit dem Drummer hatte, treibt dieser die schlechte Stimmung auf die Spitze: Auf einem Konzert Ende 1988 versucht Gavan Sänger Tim in eine Schlägerei zu verwickeln, was das Ende seiner Karriere bei James zur Folge hatte. 1989 macht man mit Dave Baynton-Power am Schlagzeug weiter. Er ist nicht das einzige neue Mitglied in der Band, Saul Davies wird als neuer Gitarrist, der gleichzeitig auch Geige spielt (ja, Violine in einer Popband!) engagiert. "One Man Clapping" wird im März rausgebracht. Kurz darauf verstärkt man den typischen James-Sound durch die Keyboards Mark Hunters.

    Für ihre folgenden Singles plus ein Album unterschreiben James einen Vertrag bei "Rough Trade". Noch vor den Aufnahmen zur nächsten CD stößt ein weiteres Mitglied zu James: Trompeter Andy Diagram macht den Sound der Band noch unverwechselbarer. Ihre Single "Sit Down" wird in England ein riesiger Hit und schafft es auf Platz zwei der Charts, auch das Album "Gold Mother" toppt.

    Man entscheidet sich schon vor Veröffentlichung des Albums, nicht weiter bei "Rough Trade" unter Vertrag zu bleiben und wechselt 1990 zu "Fontana Records". Dort wird auch das Album "Seven" veröffentlicht, das wohl als erfolgreichstes James-Album (Platz zwei der englischen Charts) gelten kann. Eine Schwemme von Single-Auskopplungen folgen dem Longplayer an die Chartsspitze.

    Unmengen von Festival-Auftritten, sowie der erste Trip nach Amerika folgen. Man supportet David Bowie, The Cure und Neil Youngs US-Tour. Hier wird auch der Kontakt zu Brian Eno hergestellt, der sich später bereit erklärt, auch James-Alben zu produzieren. Die Alben "Wah Wah" und "Laid" werden innerhalb von nur sechs Wochen in Bath eingespielt. Danach kommen plötzlich Gerüchte auf, die Band habe sich aufgelöst. Die Wahrheit sieht so aus: Sänger Tims Nebenprojekt "Booth And The Bad Angel" mit dem Film-Komponist Angelo Badalamenti hatte Prioriät. Das war alles. Und das Folgealbum "Whiplash" beweist endgültig das Gegenteil.

    Doch plötzlich plagt die Band andere Sorgen: Bei einem Check der Finanzen stellt sich heraus, dass James auf einem unüberschaubaren Schuldenberg sitzen. Folgerichtig erscheint 1998 erst einmal ein "Best Of"-Album. Die folgenden Tourneen sind auch ausverkauft und James trauen sich wieder an ein neues Studio-Album heran. Ende 1999 veröffentlicht man "Millionaires". Während die erste Single "Just Like Fred Astaire" erwartungsfroh in die Top 20 der Charts schnellt, schafft es "We're Going To Miss You" nicht einmal in die Top 40. Ihr frischer Release "Pleased To Meet You" steht seit Sommer 2001 den Regalen.

    Ob das Album James den Status der "Millionaires" beschert hat, darf bezweifelt werden, denn im Oktober wird der Ausstieg des Sängers Tim Booth bekannt gegeben. Booth möchte weiterhin Musik machen, kann sich aber auch vorstellen, Workshops zu leiten oder ins Schauspielfach hinein zu schnuppern. Sein Ausstieg beziehe sich nicht auf interne Probleme. Im Gegenteil werde er die Zeit zwischen 1999 und 2001 als die freundschaftlichste der Karriere und die kreativste seit "Laid" in Erinnerung behalten. Die übrigen Mitglieder wollen in einer noch nicht geregelten Form weitermachen. Die letzte Tour im alten Line Up geht im Dezember 2001 in England über die Bühnen.

    01. Protect Me - Acoustic Version 3.08
    02. Born Of Frustration 5.26
    03. Ring The Bells 4.38
    04. Sound 5.59
    05. Bring A Gun 4.19
    06. Mother 2.42
    07. Don't Wait That Long 7.22
    08. Live A Love Of Life 5.44
    09. Next Lover 5.30
    10. Heavens 3.44
    11. Protect Me 3.13
    12. Seven 3.19

    Bonus Material - Promo Videos:

    13. Born Of Frustration
    14. Sound
    15. Seven
    16. Come Home
    17. Sit Down (Remix)

    SPECIAL FEATURES:

    - photo gallery
    - screensaver


  10. #479
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    ABBA - the movie WARNER HOME VIDEO 70859 VERÖFFENTLICHUNG: 16.08.2005

    Warner Bros. had the distribution rights for ABBA - The Movie for much of the world when it was originally released in 1977/78. MGM/UA, whose back catalogue is now owned by Time Warner (Warner Bros. parent company), released The Movie in several video formats in the UK during the 1980s. A Warner Bros. "WB" logo can be clearly seen on the spine of the original image.

    But when these contracts were negotiated and deals were done, DVD had not been invented and obviously was not covered. Home video was a concept still years away when the film was released. And it's almost a certainty that a film distribution deal made in 1977 was not intended to still be valid 28 years later. Generally, any contracts between Polar Music and other companies were three or five years, or maybe up to ten.

    This is the same reason why it took so long for Universal Music to release any ABBA DVDs - the rights had to be renegotiated with the ABBA members to cover the new format. Most likely the deal favoured the ABBA members.

    It seems that Warner Bros. USA believe they still have the rights to distribute ABBA - The Movie, and have thus chosen to release it now on DVD. The print used for this DVD will most likely be about the quality of the version screened over the past 6 months on TCM (another Time Warner company) and INHD (where it is screening again during June) in the US.

    This DVD is nothing to do with the long-planned worldwide release by Universal Music Sweden, which has been announced for release sometime during the second half of 2005. At this time, there is no reason to believe that this plan has changed. However, this Warner Bros. release may quash plans for the Universal DVD to be available in America.

    As we ponder this, no doubt the team at Universal Music Sweden are investigating exactly what is going on, and whether Warner Bros. do indeed have the rights to release ABBA - The Movie in the US (or anywhere). It seems strange (or sheer bastardry) that Warner Bros would choose to release this DVD in the same period as Universal's announced release.

    In the meantime, this DVD has now been listed for pre-order on various on-line stores, including Amazon.com, Barnes & Noble, Best Buy, Borders (Amazon), CD Now (Amazon), CD Universe, DVD Empire, DVD Planet, Laser's Edge, My Video Store, VH1, VideoETA, Virgin Mega (Amazon). Amazon.ca and HMV Canada (Amazon) lists it as a "Ws Sub Amer [Import]". All these sites give the August 16 release date.

    On June 3 Warner Bros. own site finally lists the DVD for pre-order for release on August 16. On June 19, some sites show slightly different artwork that seems to show part of the DVD disc itself.

    ABBA: The Movie (1977)

    Academy Award(r)-nominated director Lasse Hallström (The Cider House Rules, My Life as a Dog, Chocolat) captures an Australian tour of the international singing group who were the musical sensation of the '70s. This lighthearted look at the lives of the pop stars takes you
    behind the scenes and also gives you a front row seat for the down under concerts in all their shimmery-costumed, platform-shoed glory. "Dancing Queen," "Mama Mia," "Waterloo," "Money Money Money" and 15 other favorites are included.

    DVD Special Features:

    * New Introduction and Commentary by Director Lasse Hallström
    * Remastered in Dolby Digital 5.1
    * Theatrical Trailer
    * Subtitles: English, French and Spanish (Feature Film Only)

    Screen Aspect:
    Original Aspect Ratio - 2.40
    Widescreen [16:9 Transfer]
    Sound Quality:
    English: Dolby Surround 5.1 -
    Francais: Mono 1.0 -
    Packaging Type: Amaray Case


  11. #480
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    V.A. - live aid: 20 years ago today WARNER MUSIC VISION 2564624642 VERÖFFENTLICHUNG: 04.07.2005

    This concert film was created for the London premiere launch of Live Aid on DVD in November 2004. It contains selected highlights of the marathon fundraising concert that took place across two continents with worldwide TV coverage on July 13, 1985. The event was never re-broadcast and never available to buy until the release of the Live Aid 4DVD set almost 20 years later. This 52-minute premiere version allows you to relive the experience that was Live Aid with songs and excerpts from more than 40 live performances from the event.

    01. Regimental Band Of The Coldstream Guards - Royal Salute
    02. Status Quo - Rockin' All Over The World
    03. The Boomtown Rats - I Don't Like Mondays
    04. The Style Council - Walls Come Tumbling Down
    05. Ultravox - Vienna
    06. Spandau Ballet - True
    07. Bryan Ferry - Slave To Love
    08. Nik Kershaw - Wouldn't It Be Good
    09. Sade - Your Love Is King
    10. Paul Young & Alison Moyet - That's The Way Love Is
    11. Sting - Roxanne
    12. Howard Jones - Hide & Seek
    13. Elvis Costello - Love Is All You Need
    14. Dire Staits & Sting - Money For Nothing
    15. U2 - Sunday Bloody Sunday
    16. Bryan Adams - Kids Wanna Rock
    17. Run DMC - King Of Rock
    18. Kenny Loggins - Footloose
    19. Neil Young - Nothing Is Perfect (In God's Perfect Plan)
    20. The Cars - Just What I Needed
    21. Tom Petty & The Heartbreakers - American Girl
    22. The Pretenders - Stop Your Sobbing
    23. Simple Minds - Don't Forget About Me
    24. Judas Priest - Living After Midnight
    25. Madonna - Holiday
    26. The Beach Boys - Wouldn't It Be Nice
    27. Crosby, Stills & Nash - Teach Your Children
    28. Queen - Radio Ga Ga (full length)
    29. David Bowie - Herpes
    30. The Who - Won't Get Fooled Again
    31. Elton John - Bennie & The Jets
    32. Billy Conolly - tba.
    33. Elton John & George Michael - Don't Let The Sun Go Down On Me
    34. Phil Collins - In The Air Tonight
    35. Eric Clapton - Layla
    36. Duran Duran - The Reflex
    37. Hall & Oates with Eddie Kendricks and David Ruffin - Ain't Too Proud To Beg
    38. Mick Jagger & Tina Turner - State Of Shock
    39. Richards & Ron Wood - Blowing In The Wind
    40. Patti Labelle - Forever Young
    41. Paul McCartney - Let It Be
    42. Band Aid Finale - Do They Know It's Christmas? (full length)


Ähnliche Themen

  1. Easter Eggs auf Musik-DVDs
    Von brandbrief im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.12.2006, 17:28
  2. DVD Versand Musik DVDs
    Von Bristol im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 25.06.2005, 20:24
  3. Musik-DVDs in Dolby Surround
    Von dingel im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 19.01.2005, 11:56
  4. Neue 80er-Jahre-DVDs
    Von J.R. im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 01.07.2004, 20:27
  5. neue dvds
    Von Engel_07 im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 18.11.2002, 22:22