Seite 49 von 202 ErsteErste ... 394546474849505152535999149 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 481 bis 490 von 2013

Neue Musik-DVDs

Erstellt von bamalama, 16.03.2004, 13:05 Uhr · 2.012 Antworten · 217.163 Aufrufe

  1. #481
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE HUMAN LEAGUE - live at the dome SNAPPER SMACD904 VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Following the release of the acclaimed Live At The Dome DVD, a CD of the gig along with bonus DVD containing footage of the concert will be out soon.

    One of the biggest bands of the 80s, The Human League had a string of smash hits on the both sides of the Atlantic. This CD contains all of these hits, performed at the climax of their triumphant 2003 comeback tour.

    Phil Oakey, Susan Anne Sulley and Joanne Catherall are reunited and bring fans classic synth-pop including Don’t You Want Me Baby, Love Action and Human.

    CD:

    01. Medley: Hard Times' / Love Action (I believe In Love)
    02. Mirror Man
    03. Louise
    04. Snake
    05. Darkness
    06. All I Ever Wanted
    07. Open Your Heart
    08. The Lebanon
    09. Human
    10. Things That Dreams Are Made Of
    11. (Keep Feeling) Fascination
    12. Don't You Want Me
    13. Together In Electric Dreams

    DVD:

    01. Medley: Hard Times' / Love Action (I believe In Love)
    02. Mirror Man
    03. Open Your Heart
    04. Human
    05. (Keep Feeling) Fascination



  2.  
    Anzeige
  3. #482
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    VASCO ROSSI - e solo un rock'n'roll show 2 DVD EMI ITALY 0094633330993 VERÖFFENTLICHUNG: 08.07.2005

    DVD 1:

    DOKU über die "Buoni o cattivi tour"

    DVD 2:

    01. Buoni o Cattivi video
    02. Buoni o Cattivi video remix Vasco
    03. Buoni o Cattivi video remix ballo
    04. Buoni o Cattivi making of
    05. Buoni o Cattivi storyboard
    06. Buoni o Cattivi video credits
    07. Come Stai video
    08. Come Stai video credits
    09. Anymore video
    10. Anymore making of
    11. Anymore video credits
    12. Hai Mai video
    13. Hai Mai video credits
    14. Non Basta Niente video
    15. Non Basta Niente making of
    16. Non Basta Niente video credits
    17. Dimenticarsi introduzione video
    18. Dimenticarsi cortometraggio
    19. Dimenticarsi video credits
    20. Da Sola Con Te video
    21. Da Sola Con Te making of
    22. Da Sola Con Te fotogallery
    23. Da Sola Con Te video credits
    24. Cosa Vuoi Da Me Live video
    25. Cosa Vuoi Da Me video credits
    26. E... video
    27. E... video remix
    28. E... making of
    29. E... video credits
    30. Senorita video
    31. Senorita video remix
    32. Senorita making of
    33. Senorita video credits
    34. Rock'n'Roll Show live video
    35. Rock'n'Roll Show video credits
    36. Un Senso video
    37. Un Senso making of
    38. Un Senso video credits


  4. #483
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    SARAH JANE MORRIS - in concert / ohne filter IN-AKUSTIK 0166535 VERÖFFENTLICHUNG: 20.05.2005

    Morris ist eine faszinierende Sängerin, die als Solo-Künsterlin genauso beeindruckt wie durch ihre Arbeiten mit so unterschiedlichen Größen wie Communards (beim Megahit „Don’t Leave Me This Way“), Simply Red, Peter Hammill oder Marc Ribot (Tom Waits, Lounge Lizards). "Eine Sängerin und Schauspielerin", schwärmt das Londoner Magazin Time Out, "mit einer Stimme, so bluesig, dass man sich ausmalt, wie sie schmerzvoll die Nacht durchlebt, mit einer Literflasche Whiskey in der Hand." Das Rock-Blatt New Musical Express urteilt knapp: "Provokativ und unorthodox". Und der Daily Telegraph konstatiert: "In ihrer exzellenten Stimme schwingen die Qual und die Ekstase des Mississippi Delta und rauchiger Chicago Clubs mit." Auf der Bühne elektrisiert die Engländerin ihr Publikum mit der Direktheit des Rock, der Spontaneität des Jazz, der Intensität des Blues und der Wärme des Soul. Das Konzert fand am 29.03.1990 im SWR-Studio Baden-Baden statt.

    01. Too Blind
    02. Another Side to Love
    03. Do You Know
    04. China Blue
    05. Afraid Of The Dark
    06. Ain't No Turning Back
    07. Another Time
    08. Me & Mrs.Jones
    09. This Ain't Living

    SPECIAL FEATURES:

    - Interview with the producer
    - Artist biography
    - Sound tuning


  5. #484
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    MEGADETH - greatest hits / back to the start CD & DVD EMI 3307712 VERÖFFENTLICHUNG: 27.06.2005

    Dem ein oder anderen dürfte bekannt sein, dass Dave Mustaine, seines Zeichens Sänger, Gitarrist, Hauptsongwriter, Egomane, Teilzeit-Junkie und Gründer von Megadeth vor seiner eigenen Band noch in einer anderen Garagencombo spielte. Die Rede ist von Metallica. Mit James, Lars und einem Bassisten namens Ron McGovney spielte er 1982 den ersten Metallica Gig aller Zeiten, bevor er ein Jahr später gefeuert und durch Kirk Hammet von Exodus ersetzt wurde. Seit dieser Zeit befinden sich die beiden Bands in ständiger Konkurrenz und vor allem Dave kann den Rauswurf nie so ganz verarbeiten
    Mit David Ellefson am Bass, Kerry King an der Gitarre (heute Slayer) und Lee Rash hinter den Drums komplettieren Dave das erste Megadeth Team. Doch schon nach einer ersten kurzen Tour nehmen Chris Poland (g) und Gar Samuelson (dr) die Plätze von King und Lee ein und bilden, nach der Meinung von unzähligen Fans, das beste Line Up von Megadeth. Nachdem Combat Records der Band einen Deal angeboten haben, kommt 1985 "Killing Is My Business ... And Business Is Good" auf den Markt. Da die Produktion leider viel zu schwach ist, bleibt die Scheibe hinter den Erwartungen der Metal Welt etwas zurück. Dass die Musik von "Mechanix" exakt die selbe ist wie von "The Four Horsemen" von Metallicas Debüt "Kill 'Em All", liegt daran, dass Dave den Song damals geschrieben hat.
    Ein Jahr später erscheint "Peace Sells ... But Who's Bying" und die Band wechselt zu Capitol Records, welche die Rechte an der Scheibe von Combat kaufen. Das Album ist ein absoluter Hammer und Mustaine zeigt sich nicht nur als begnadeter Songwriter, sondern auch als exzellenter Texter. Großartig sind auch die Leistungen von Chris und Gar, die aber traurigerweise nach der anschließenden Tour mit Overkill wegen Mustaines Ego Problemen die Band verlassen müssen.

    Auf der nächsten Scheibe "So Far, So Good ... So What" spielt Jeff Young die zweite Gitarre und Chuck Behler rührt die Trommeln. Zu dieser Zeit scheint der Rotschopf auf dem absoluten Schaffenshöhepunkt seiner Karriere zu sein, denn auf dem Album findet sich eigentlich kein schlechter Song. Folglich ist 1988 für Megadeth ein sehr erfolgreiches Jahr, sie spielen unter anderem auf dem "Monsters Of Rock", in Castle Donington mit Maiden als Headliner und treten im Vorprogramm von Dio in Europa auf. Außerdem tut sich Herr Mustaine als Producer der inzwischen als Nevermore bekannt gewordenen Band Sanctuary hervor.

    1989 werden Behler und Young an die Luft gesetzt und Mustaine atmet selbige kurzzeitig gesiebt, da er wegen Fahrens unter Drogen eingeknastet und auf Entzug gesetzt wird. Der erste von vielen Folgenden. Im Juli übernimmt Nick Menza den Platz hinter den Kesseln, Ersatz an der Gitarre ist zunächst nicht zu finden. Erst nachdem man 1990 für Wes Cravens Film Schocker den Alice Cooper Song "No More Mr Nice Guy" covert, findet Marty Friedman zu Megadeth, der zuvor mit Hawaii, Cacophony und auch Solo schon die ein oder andere Scheibe veröffentlicht hat. Im selben Jahr erscheint "Rust In Peace" und Megadeth spielt mit Slayer, Testament und den Suicidal Tendencies bei den "Clash Of The Titans". Technisch gesehen, ist das Line-Up dem der beiden ersten Scheibe mindestens ebenbürtig und spieltechnisch gesehen muss "Rust In Peace" zu den absoluten Glanztaten von Megadeth gezählt werden.

    In den folgenden Jahren sind Megadeth auf mehreren Soundtracks zu diversen Kino- und TV-Streifen vertreten, unter anderem auf "Last Action Hero", "Bill und Teds verrückte Reise" oder "Tales From The Crypt". 1993 nimmt Mustaine in einem Selbstmordversuch eine Überdosis Valium. Nach kurzer Auszeit steht die Band aber schon wieder mit Acts wie Metallica, Aerosmith oder Pantera auf der Bühne. Da vor allem Metallica inzwischen deutlich softere Töne anschlagen sieht wohl auch Mustaine die Zeit gekommen, am Stil seiner Band etwas zu ändern und es erscheint "Countdown To Extinction". Die Songs sind kürzer, überschaubarer und gehen schneller ins Ohr.

    Mit der Veröffentlichung von "Youthanasia" 1994 kommt die Band in einigen asiatischen Länder auf dem Index. Das Cover der CD zeigt eine Frau, die Babys an einer Trockenleine wie Wäsche aufhängt, was den dortigen Regierungen sauer aufstößt. Nicht nur die Ballade "A Tout Le Monde" macht deutlich, dass Härte und Komplexität noch mehr zu Gunsten von Melodie und Eingängigkeit in den Hintergrund getreten sind.

    Im Jahr darauf kommt mit "Hidden Treasures" endlich eine CD mit allen Soundtrack Titeln und ein paar anderen, nur auf Singles oder Compilations erhältlichen Songs auf den Markt und man tourt ausgiebig durch Nordamerika und Australien. Kommerziell gesehen, scheint der eingeschlagene Weg richtig zu sein. Zwischen den ganzen Touren bringt Friedman mit Menza zusammen ein Scheibe namens "Introduction" raus, nachdem sie '92 schon "Scenes" in Zusammenarbeit veröffentlicht haben.

    Doch auch Mustaine ist nicht untätig und überredet den Sänger Lee Ving von Fear zur Kooperation auf der MD.45-Scheibe "The Craving", die 1996 das Licht der Welt erblickt. Im folgenden Jahr kommt die siebte Megadeth Langrille "Cryptic Writings" in die Läden. Große Überraschungen bietet das Album keine, jedoch auch keine nennenswerten Ausfälle. Für Menza ist dies die letzte Scheibe mit Megadeth, denn nach einer Knieoperation 1998 sieht sich der Mann auf einmal ohne Job. Diesen hat inzwischen Jimmy DeGrasso eingenommen, der 1999 dann auch "Risk" eintrümmert. Dabei handelt es sich aber wirklich nicht um einen Glanzpunkt der Bandgeschichte und entsprechend verhalten sind die Reaktionen der Fans und der Presse.

    Zur Jahrtausendwende zählt Marty Friedman nicht mehr zur Band. Ob er sie aus freien Stücken verlassen hat oder nicht, ist unklar. Fakt ist jedoch, dass er den Stil der Band noch kommerzieller auslegen wollte und sich nach seinem Ausstieg eher Projekten widmet, die mit Metal nicht viel zu tun haben. Seine Posten nimmt Al Pitrelli ein, der vorher schon bei Alice Cooper und zuletzt bei Savatage aktiv war.

    Um den Vertrag mit Capitol Records zu erfüllen, kommt 2000 eine Best-Of Scheibe mit dem bezeichnenden Namen "Capitol Punishment", die den Abschluss der nicht immer sonderlich erquicklichen Zusammenarbeit zwischen der Band und dem Label markiert. Doch Sanctuary lassen sich nicht lange bitten und signen Megadeth vom Fleck weg. Folglich kommt ein Jahr später "The World Needs A Hero" raus, auf der die beiden Neuen mal zeigen können, was sie drauf haben. Die CD geht erfreulicher Weise wieder mehr in die härtere Richtungen und Fans und Presse reagieren fast durchgängig positiv. Auch live und im Interview gibt sich Megadave von seiner besten Seite.

    Im März 2002 kommt dann schließlich die erste offizielle Doppel-Live-CD "Rude Awakening" in die Läden, welche auch als DVD oder VHS Video erhältlich ist und so gut wie alle Klassiker der knapp 20-jährigen Bandgeschichte enthält. Kurze Zeit später gibt Mustaine überraschend die Auflösung der Band bekannt. Eine Verletzung seines linken Arms macht es ihm auf unbestimmte Zeit unmöglich, Gitarre zu spielen.

    Als der Rotschopf auch noch sein Equipment und einen Großteil der Sachen aus dem Backkatalaog von Megadeth verkauft, sehen viele die Geschichte als Abgeschlossen an. Die Meldung, dass sich Mustaine als Reborn Christian sieht und zusammen mit dem ebenfalls bekehrten Dan Spitz (Ex-Anthrax) einer White Metal Band unter die Arme greift, sind nicht unbedingt dazu angetan, an ein Megadeth Zukunft zu glauben. Zwei Jahre nach der Erkrankung ist diese aber abgeklungen und es tauchen die ersten neuen Songs im Netz auf. Im September 2004 erscheint tatsächlich ein nagelneues Megadeth Album mit dem Titel "The System Has Failed".

    Dave hat sich beim Songwriting von niemandem reinreden lassen und mit Jimmi Sloas (b) und Vinnie Colaiuta (dr) zwei Session-Musiker geholt, die mit ihm das Album einspielen. Zwar hat er bei einigen der alten Gefährten angefragt, ob sie wieder mit dabei wären, doch lediglich Chris Poland hat sich mit einigen Gitarrensoli auf der Scheibe verewigt. Drummer Nick Menza gehört inzwischen wohl wieder der Live-Band an und mit Glen Drover (Ex-King Diamond, Eidolon) haben sie einen zweiten Gitarristen verpflichtet. Mit einer gesunden Mischung aus alter Härte und neuer Melodie, muss man "The System Has Failed" durchaus als gelungen betrachten.

    CD:

    01. Holy Wars…The Punishment Due
    02. In My Darkest Hour
    03. Peace Sells
    04. Sweating Bullets
    05. Angry Again
    06. A Tout Le Monde
    07. Trust
    08. Kill The King
    09. Symphony Of Destruction
    10. Mechanix (2002 Remix)
    11. Train Of Consequences
    12. Wake Up Dead
    13. Hangar 18
    14. Dread And The Fugitive Mind
    15. Skin O' My Teeth
    16. She-Wolf
    17. Prince Of Darkness

    DVD:

    01. Kill The King (Mega-Mix video)
    02. 'Megadeth Live' intro screen / Prince Of Darkness
    03. Holy Wars…The Punishment Due
    04. In My Darkest Hour
    05. Hangar 18
    06. Sweating Bullets
    07. Symphony Of Destruction
    08. Peace Sells
    09. Preview for Arsenal Of Megadeth



  6. #485
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE FALL - a touch sensitive / live SECRET RECORDS SECDVD101 VERÖFFENTLICHUNG: 25.07.2005

    Some bands are of their time. For others, their time runs out. The Fall defy time. Their momentum has simply kept on going for almost three decades, gathering strength by the day. Many years before Damien Hirst thought of slicing up animals for art’s sake, The Fall were doing something similar with music, and the results have endured long after many of their Salford punk contemporaries exchanged their axes for a neat suit and a grown-up life. Even in this new century, you’d be surprised just how popular they remain in the most unusual quarters. Take top BBC News anchor man, Jeremy Vine. He’s a Fall fan.
    The Fall came out of Salford, Manchester, in late 1976. If there was ever an avant-garde wing of British punk, then Mark E. Smith, Martin Bramah, Tony Friel and Karl Burns, with Una Baines on piano, were definitely it. Mark E. Smith’s ability to produce unusual songs with a unique delivery was guaranteed to bring the band to John Peel’s attention. Following a Peel session, they signed to indie label Step Forward, and released a 7” EP, Bingo Masters Break-out! There were various changes in the line-up over the years, but Smith’s material and direct, barracking style has always preserved the Fall’s identity. His vocal delivery was often compared to that of the poet John Cooper Clarke, but such comparisons simply can’t stick. A listen to their 1979 album, Live At The Witch Trials is till a jaw-dropping experience, and the material on this DVD will amply confirm that their power is far from spent.
    It says a lot for the 80s music scene in Britain, and the fans, that such a spiky mix of danceable guitar riffs behind this lugubrious, in-your-face poetry could make it's way in the charts without the aid of make-up, shoulder pads and glamour. Within a short space of time we were all totally familiar with such classics as How I Wrote Elastic Man, Totally Wired and the curious Man Whose Head Exploded. Long after punk had hung up it’s bondage trousers, The Fall stormed on. The reason is simple – for what they do, there’s no competition. In this bizarre field, perhaps only the Velvet Underground came close, or, in the case of wacky song titles, Captain Beefheart. There has always been 100% value in a Fall release. They were worth buying just to collect the titles. Their 1980 7” on Rough Trade, for instance, gave us three solid gold slabs of Smith – Fiery Jack, Second Dark Age and Psykick Dancehall II.
    Their full creative discography would fill far more space than we have here, and each decade since the 70s is packed with Fall material. There have been far more high points than low. At one time, Mark’s American guitarist wife, Brix, who he had met on tour in Chicago in 1983, added her own strident input to 1984’s astringent, harsh album, Hex Education Hour. It wasn’t a massive hit, but although they’ve had plenty, hits are not what this band are about.
    Before long, the wider artistic community began to realise that the Fall were something more than a set of survivors from the age of safety pins, jet-propelled saliva and Mohican haircuts. This isn’t a rock band, but a resilient branch of abstract musical art.
    By the mid 80s they had signed to Beggar’s Banquet and released two blistering albums wherein Mark E. Smith (the ‘E’ stands for Edward, by the way) let forth with a fine stream of peculiar commentary on everything contemporary. This Nation’s Saving Grace (1985) and Bend Sinister (1986), a title borrowed from a novel by Vladimir Nabokov, both contained some supremely memorable moments, with titles such as Terry Waite Sez and Shoulder Pads. Incidentally, it’s worth mentioning that the fact that literature, in the shape of Vladimir Nabokov, should be part of this band’s broad armoury ought not to be a surprise – they took their name from a book by Albert Camus. The Fall’s artistic appeal went far and wide, at one point convincing Michael Clarke, the modern ballet dancer and choreographer, that their music was just what he needed. He choreographed some impressive dances to Fall songs. In the meantime, Mark Smith had expanded on his gift for words by writing by completing his first play, Hey! Luciani, which took to the stage in London in 1986, and resulted in a single of the same name which charted in January 1987. Mark’s stage drama served as a fine example of another of his pet annoyances – religious hypocrisy. He’d already addressed this on the 1979 album, Dragnet, with a song entitled Spectre Vs. Rector. The theatre production of Hey! Luciani dealt with the thorny subject of Papal politics. Among their dozen chart singles are a couple of interesting covers, too. The summer of ’85 saw the release of the old Gene Vincent song, Rollin’ Dany, and in 1987 they surprised everyone (probably R. Dean Taylor more than most) with their own remarkable reading of There’s A Ghost In My House. No doubt the Kinks’ Ray Davies’ ears pricked up when his Victoria got the full Fall treatment– but Fall fans have always been ready for anything and turned out in enough numbers to see the record safely into the NME charts in January 1988. The video which accompanied this release was aired on MTV in the U.S. and no doubt had some of our American cousins scratching their heads. It’s a comforting thought and an illustration of Britain’s commendable taste that Mark E Smith’s performance was still as popular as ever in a chart which, at the time, was topped by Kylie Minogue and other such dominant musical popcorn as Tiffany, Bros and Debbie Gibson.
    On the albums front things were just as healthy, if not positively glowing. Fourteen albums between 1984-1994 all charted with titles every bit as intriguing as their singles. From 1984’s Perverted By Language was followed by the aptly titled The Wonderful and Frightening World of The Fall. The band’s scope and innovation never flagged, with 1988’s The Frenz Experiment and I Am Curious Oranj (the album which Michael Clarke used for his choreography) helping to keep the punters – and, as always, the stalwart Fall pioneer, John Peel, happy. Even in May 1994 it was plainly obvious that none of the magic was diminished when Middle Class Revolt stormed into the NME chart on release at number 23 on a label whose name (arguably) succinctly summed up this band – Permanent.
    The line-up of the band has remained mercurial. Although Mark’s marriage to Brix ended in 1990, she still returned for the 1994 Middle Class Revolt tour and re-injected some rock elements into 1995’s The Twenty-seven Points and Cerebral Caustic. She left almost as quickly, and soon the band was joined by keyboard player Julia Nagle, who steered Mark into some new adventures of an of esoteric electronic nature. By 1998, the year after Levitate was released, new legions of Fall fans who were probably still in their romper suits in 1976 were delighted when Mark E. Smith received what must surely be British Pop’s equivalent of the Nobel Prize – the NME’s Godlike Genius Award. And so, as the Millennium drew to a close, the Smith creative factory was still in full production. 1999 saw the release of The Marshall Suite, with The Unutterable, on the Eagle label, being the first Fall album of the new century. So, what’s the future of The Fall? Who the hell knows. All we do know is that Mark Edward Smith, who can be rightly regarded as one of Britain’s National Treasures, will continue to surprise, puzzle and amaze. As music fans, we can’t ask for anything more than that….

    01. To Nkroachment:Yarbles
    02. Two Librans
    03. Cyber Insekt
    04. And Therein
    05. Mere Psued Mag Ed
    06. Behind The Counter
    07. Telephone Thing
    08. Touch Sensitive
    09. Hey! Luciani
    10. Free Range
    11. The Classical
    12. There's A Ghost In My House
    13. Chislers
    14. Big New Prinz
    15. Jerusalem
    16. Mr Pharmacist
    17. Bourgeouis Blues
    18. I Wake Up In City / My Ex Classmates Kids
    19. Victoria
    20. White Lightnin'
    21. Hit The North

    SPECIAL FEATURES:

    - Exclusive Interview


  7. #486
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    MAGNUM - live in london E-M-S 4020974157575 VERÖFFENTLICHUNG: 21.07.2005

    Wer auf melodiösen bombastischen Hard Rock steht kommt an MAGNUM nicht vorbei. Im Jahr 1985 waren sie besser denn je und so geschah es dass die Band um Sänger Bob Catley und Seitenzauberer Tony Clarkin am 13. Mai die Bühne des Camden Palace in London betrat und dem Publikum ihre größten Hits servierte. Darunter auch die Powerbalade “On A Storyteller's Night” oder “Kingdom of Madness”. Hier wurde Rockgeschichte geschrieben!

    Obwohl viele der Meinung sind, dass Tony Clarkin (g) mit der Idee für den Namen Magnum ankam, war es doch sein Vorgänger Les Kitcheridge, der die zunächst als House Band bekannten Band neu benennt. Nachdem Clarkin 1972 seine Lehre als Damenfriseur beendet hat, fragt ihn sein alter Kumpel Bob Catley (voc), ob er nicht bei Magnum einsteigen will, bei denen zu der Zeit noch Kex Gorin (dr) und Dave Morgan (voc, b) spielen. Nachdem sie sich anfangs mit jeder Menge Coverversionen anderer Bands durchschlagen, fängt Tony nach und nach an, eigene Songs ins Set zu integrieren, die das Birminghamer Publikum aber zunächst nicht hören will, da man auf die Coverhits wartet.
    Auf ihrer ersten Single '75 ist auch Keyboarder Richard Bailey zu hören, der bald darauf fest bei Magnum einsteigen soll. Dafür packt Dave bald seine Koffer um sich Electric Light Orchestra anzuschließen. Seinen Platz am Bass nimmt Colin Walter "Wally" Lowe ein, und der kleine Bob findet sich auf einmal in der Rolle des Leadsängers wieder. Es scheint an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen und als sie '77, noch ohne Deal, das Angebot bekommen, Judas Priest auf einer UK-Tour zu begleiten, schlagen sie natürlich zu.
    Ihr erstes Demo können Magnum eigentlich nur aufnehmen, da sie am Bau des Studios maßgeblich beteiligt sind und dafür freie Aufnahmenzeit erhalten. Das Wunder geschieht, mit dem Tape erlangen sie einen Deal über fünf Alben bei JET Records. Die erste Scheibe ist schnell im Kasten, doch "Kingdom Of Madness" erscheint erst 1978, da JET den Release verzögern. Im Laufe der Zeit wird das Album auch mit unterschiedlichen Covern neu aufgelegt. Zwar hat die Band auch mit der aufkommenden Punk-Welle zu kämpfen, doch als der ehemalige Deep Purple-Sänger David Coverdale mit seiner neuen Combo Whitesnake auf Tour geht, sind Magnum mit dabei.

    "Magnum II" ist eigentlich schon fertig, bevor das immer wieder verschobene Debüt auf den Markt kommt. Es erscheint 1979 und obwohl sich das Album nicht übermäßig gut verkauft, rutschen sie ins Vorprogramm von Blue Öyster Cult und anschließend von U.F.O., mit denen sie quer durch Europa tingeln. Während dieser Tour schlägt das Label die Aufnahmen für ein Live-Album vor. Magnum sind davon zwar nicht unbedingt begeistert, geben aber klein bei und somit kommt "Marauder" kurze Zeit später raus. Das Album übertrifft die "Magnum II" Verkäufe locker und die Band findet sich in der Openerrolle für die erfolgreichen Def Leppard wieder.

    Obwohl die Sache so richtig anläuft, steigt Richard Bailey aus der Band aus und spielt bei Alaska und später Whitesnake. Der neue Mann an den Tasten hört auf den Namen Mark Stanway und ist ein wahre Bereicherung. Davon kann '82 auf "Chase The Dragon" überzeugen und auf der anschließenden Tour mit Krokus. Im Anschluss daran haben sie ihre ersten Auftritte in den USA als Support für Ozzy Osbourne.

    "The Eleventh Hour" produziert Tony selbst, braucht aber live bei einigen Gitarrenparts die Hilfe eines zweiten Gitarristen, weswegen Robin George die Tour mitfährt. Da sich die LP aber nicht erwartungsgemäß verkauft, wollen JET ihren Vertrag nicht verlängern. Als Magnum dann ein Tour auf eigene Faust organisiere, Tony aber so schwer erkrankt, dass er nicht mitfahren kann, steht die Band kurz vor dem Aus. Laurence Archer kann die Songs aber in windeseile lernen und vertritt den erkrankten Bandkopf ganz passabel.

    Nach der Tour ist Tony immer noch nicht fit, weshalb sich Kex und Mark von Magnum verabschieden und anderweitig Musik machen. Doch nachdem Tony wieder genesen ist, wollen es er, Wally und Bob noch mal wissen und schauen sich nach einem neuen Drummer und Keyboarder um. Jim Simpson (dr) und Eddie George (keys) scheinen die Richtigen zu sein, und die Vorbereitungen zum neuen Album gehen los. Bevor es erscheint steigt Eddie schon wieder aus, jedoch entschließt sich Mark, zur Band zurückzukehren. 1985 ist es Zeit für "On A Storyteller's Night". Zwar müssen sie die Produktionskosten zunächst selbst übernehmen, doch das Risiko zahlt sich im Nachhinein aus.

    Kurz bevor die nächste Tour ansteht, verzieht sich Jim in Richtung U.F.O., sein Nachfolger Mickey Barker hat ganze sechs Tage, sich das Material drauf zu schaffen. Die Mühe lohnt sich aber, denn beim Castle Donington Festival spielen Magnum einen überragenden Gig und sacken einen neuen Deal bei Polydor ein. Diese legen "On A Storyteller's Night" neu auf und können sich über zahlreiche Absätze freuen.

    Für "Vigilante" bietet kein Geringerer als Roger Taylor (Ex-Drummer von Queen) sein Hilfe als Produzent an, da er von der Liveshow der Band begeistert ist. Der Erfolg gibt ihnen recht, denn das Langeisen kommt auch in Japan, den USA und Kanada auf den Markt. Festival Auftritte mit Marillion und Status Quo folgen und natürlich auch eine anständige Tour, auf der Sinner für die Briten eröffnen dürfen. Da sich FM Records inzwischen in den Arsch beißen, die Band nicht mehr unter Vertrag zu haben, sichern sie sich die Rechte an den alten Alben und legen die Compilation "Mirador" auf.

    An der Entstehung von "Wings Of Heaven" ist mit Albert Boekholt (Mick Jagger, Tina Turner, Elton John), ein eher kommerziell ausgerichteter Produzent beteiligt, was man dem Album anhört. Wohl gerade deswegen entwickelt sich die Scheibe im Handumdrehen zum Verkaufsschlager. Nachdem Europa zusammen mit Kingdom Come beackert wurde, soll eigentlich Amerika mit Iron Maiden auf dem Plan stehen, doch das verläuft sich im Sande. Die Idee, den US-Markt ebenfalls zu knacken, bleibt aber fest in den Köpfen der Polydor-Verantwortlichen.

    Als gute Gelegenheit sieht man ein neues Album an, auf dem sich Tony von ein paar erfahrenen Co-Writern zusammen arbeiten soll. Dieser fliegt also nach Nordamerika und trifft dort auf Keith Olson (u.a. Guns'n'Roses, Rick Springfield, Whitesnake, Fleetwood Mac) und Russ Ballard (u.a. Rainbow, Aerosmith) mit deren Hilfe letztendlich "Goodnight L.A" entsteht. Doch es zeigt sich, dass sich Erfolg nicht erzwingen lässt, denn das Album verkauft nur mäßig gut, was Polydor nicht gerade milde stimmt. In den Staaten erscheint es nicht einmal, und eine Tour dort findet auch nicht statt.

    Nach der Live-Scheibe "The Spirit" trennen sich die Wege von Polydor und Magnum, was wohl beiden sehr gelegen kommt. Tony hat inzwischen sein eigenes Studio, wo schon die Aufnahmen für den nächsten Output laufen. EMI Records übernimmt den Vertrieb für den größten Teil Europas und stellt '92 "Sleepwalking" in die Regale. Auf der Tour mit Gotthard zeigt sich schon deutlich, dass die Superstar-Zeiten vorbei sind und man sich mit kleineren Hallen zufrieden geben muss. Jedoch treten JET Records nochmal auf Magnum zu und sprechen mit ihnen die Veröffentlichung einer Compilation mit ein paar unveröffentlichten Stücken ab, die '93 unter dem Titel "Archive" erscheint. Polydor wollen natürlich auch nochmal absahnen und veröffentlichen einen Monat später "Chapter & Verse".

    Auch bei "Keeping the Nitelight Burning" handelt es sich nicht um wirklich neues Material, denn Tony hat sich von der Unplugged-Welle anstecken lassen und einige Magnum-Songs umarrangiert, um sie akustisch in Szene setzen zu können. Erst "Rock Art" wartet tatsächlich mit neuen Songs auf, kommt jedoch erst auf den Markt, als der erste Teil der Tour schon gelaufen ist. Zwar versuchen all innerhalb der Band immer noch einen auf eitel Sonnenschein zu machen, doch Tony scheint von Magnum genug zu haben. Der Vertrag mit EMI ist ausgelaufen, und trotz einiger neuer Demos ist kein neuer Deal in Sicht.

    Die logische Konsequenz für Tony ist es, den anderen mitzuteilen, dass er aus der Band raus ist. Da er der einzige Songwriter war, macht es für die anderen keinen Sinn, sich einen neuen Gitarristen zu suchen, sie einigen sich auf eine Abschiedstour. Dabei schneiden sie die Aufnahmen für "The Last Dance" mit, die auch als DVD veröffentlicht werden sollten. Nach der Tour trennen sich die Wege der Musiker, und das Kapitel Magnum scheint abgeschlossen. Tony und Bob veröffentlichen einige Zeit später unter dem Banner Hard Rain das ebenso betitelte Album (1997), auf dem Tony sämtliche Instrumente selbst spielt und Bob singt. Wally hat der Musik den Rücken gekehrt, Mark geht erfolgreich ins Geschäftsleben über. Mickey schlägt sich mit einigen anderen Projekten durch, von denen das letzte The Bushburys heißt.

    Nachdem sie sich ein paar Leute zusammen gesucht haben, gehen sie mit Hard Rain auch auf Tour, wo Bob '98 auf den Ten Bandkopf Gary Hughes trifft, der ihn zu einer Zusammenarbeit und insgesamt drei Alben überredet. Auch mit Clive Nolan von Arena arbeitet Bon zusammen, ehe er '99 die Gesangsspuren für den zweiten Hard Rain Player aufnimmt. "When The Good Times Come" erscheint '99 über Eagle Records, kann aber auch nicht die Erwartungen erfüllen. Bob steigt bei Hard Rain aus und konzentriert sich auf seine Solo-Sachen, u.a. die zweiteilige "Once And Future King" Metal-Oper.

    Schon seit 2000 gibt es immer wieder Gerüchte um eine Magnum Reunion, die 2001 von Bob tatsächlich bestätigt werden, da es auch das 25-jährige Bandjubiläum ist. Mark ist sofort wieder mit dabei, doch Mickey und Wally sind nicht mit von der Partie. Neuer Mann am Bass ist Al Barrow und an den Drums Harry James von Thunder. Dieses Mal haben sie sogar die Auswahl zwischen mehreren Labels und suchen sich letztendlich SPV raus. Dort erscheint Anfang 2002 "Breath Of Life", und die Band geht wieder auf Tour. Auch ein Auftritt auf dem Bang Your Head 2002 Festival in Balingen ist geplant, der jedoch ausfallen muss, da Tony einen Herzanfall erleidet.

    Den Auftritt holen sie zwei Jahre später auf dem Bang Your Head 2004 nach und kommen Ende Oktober auch mit dem nächsten Langeisen namens "Brand New Morning".

    01. How Far Jerusalem
    02. Before First Light
    03. On A Storytellers Night
    04. All England's Eyes
    05. Les Morts Dansant
    06. Just Like An Arrow
    07. The Lights Burned Out
    08. Endless Love
    09. Two Hearts
    10. Soldier Of The Line
    11. Kingdom Of Madness
    12. The Sacred Hour

    SPECIAL FEATURES:

    - Bildergalerie


  8. #487
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    LEE AARON - live in london E-M-S 4020974157568 VERÖFFENTLICHUNG: 21.07.2005

    Das legendäre Konzert der kanadischen Metal Queen Lee Aaron. Aufgenommen am 19. Mai 1985 im CAMDEN PALACE, London. Hier performte die Ausnahmesängerin ihre größten Hits wie „Rock me all Over“, „Hot To Be Rocked“ oder „Metal Queen“. Für Fans unverzichtbar!

    01. Evil Game
    02. Beat Em Up
    03. Night Riders
    04. Danger Zone
    05. Lady Of The Darkest Night
    06. Steal Away Your Love
    07. Call Of The Wind
    08. Line Of Fire
    09. Hot To Be Rocked
    10. Paradise
    11. Got To Be The One
    12. Rock Me All Over
    13. Shake It Up
    14. We Will Be Rockin'
    15. Metal Queen

    SPECIAL FEATURES:

    - Bildergalerie


  9. #488
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    MOTÖRHEAD - stage fright 2 DVD SPV VERÖFFENTLICHUNG: 18.07.2005

    MOTÖRHEAD feiern 30jähriges Jubiläum mit "Stage Fright" und Welt-Tournee!!!

    Brandneue Doppel-DVD der Rocklegende erscheint am 18. Juli 2005

    „Motörhead ist nicht nur mein Job, sondern mein ganzes Leben“ (Lemmy Kilmister)

    Seine legendäre Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 30jähriges Bestehen und blickt auf eine einzigartige Karriere zurück. Motörhead glänzten auf den größten Bühnen der Welt, zierten unzählige Titelblätter der wichtigsten Musikmagazine und veröffentlichten zahlreiche Rock-Klassiker. Dass die Gruppe zu den authentischsten und charismatischsten Rockformationen der Welt zählt, liegt am unbeirrbaren Tatendrang Lemmys, der unabhängig von Trends und Moden seine eigene Visionen von musikalischer Urwüchsigkeit realisiert. Seine neueste Veröffentlichung heißt Stage Fright, eine Doppel-DVD, die neben ihrem in Stein gemeißelten Rock´n`Roll-Statement einen ungewöhnlich tiefen Einblick hinter die Kulissen dieser Gruppe bietet.

    Aufgenommen wurde Stage Fright am 7. Dezember 2004 bei einem Konzert in der Düsseldorfer Phillipshalle. Das Set umfasst 20 Songs aus der gesamten Motörhead-Historie, inklusive ´Overkill`, ´Ace Of Spades` und ´Iron Fist`. Direkt anschließend gingen Motörhead auf eine dreimonatige US-Tournee und spielten als Höhepunkt beim ´WrestleMania` in Los Angeles vor 20.000 Wrestling-Fans. Das Ereignis wurde in 50 Länder übertragen und hatte mehr als 50 Millionen Zuschauer. Stage Fright besteht aus zwei DVDs.

    DVD 1 präsentiert das Konzert aus Düsseldorf, aufgenommen mit 23 High Definition-Kameras unter der Leitung von Regisseur Sven Offen (Papa Roach, Heather Nova, Grönemeyer, Toten Hosen, u.a.). Für das spezielle Lichtdesign der Show konnten Motörhead Gert Hof verpflichten, dessen Arbeiten unter anderem für Rammstein weltberühmt sind. Als besonderen Bonus gibt es einen interaktiven DVD-Check mit Motörhead, bei denen die drei Musiker viele spannende Kommentare zu dieser DVD abgeben.

    DVD 2 umfasst einen nie zuvor da gewesenen Einblick, nicht nur in das Innenleben dieser Band, sondern auch in den Rock´n`Roll-Zirkus allgemein. Bandchef Lemmy, Gitarrist Phil Campbell und Schlagzeuger Mikkey Dee kommen ebenso zu Wort wie die Roadcrew, die vom Leben auf Tournee berichtet. Man kann den Roadies beim Auf- und Abbau zu sehen, wird Zeuge des Soundchecks, lernt den Koch der Band kennen und begleitet den Tourtross auf Reisen. Dazu gibt es ein ´L.A. Special`, Kommentare der Fans und weitere spezielle Features. Als besonderen Service bietet die DVD 2 einen DVD Rom-Part, auf dem ein Handy-Realtone zu ´Life´s A Bitch`, ein Motörhead-Wallpaper für PC und Handy, Photos der WrestleMania-Show in Los Angeles und eine umfangreiche Discographie zu finden sind. Alles in allem umfasst Stage Fright eine Gesamtspiellänge von über vier Stunden (!!!) und ist mit Dolby Digital 5.1- und AC3 Stereo-Sound ausgestattet.

    Parallel zur Veröffentlichung werden Motörhead auf umfangreiche Europatournee gehen, auf diversen Open Air Festivals spielen und in einem Londoner Striptease Club einen Videoclip zu ´Whorehouse Blues` drehen. Am 16. Juni kommt es außerdem im Rahmen der Konzertreise zur dreißigjährigen Jubiläumsshow im Hammersmith Odeon, zu der die Band zahlreiche Gäste geladen hat. Wie auch in den vergangenen 30 Jahren: Dieser Sommer wird erneut ein Motörhead-Sommer!

    DVD 1:

    - Concert “Düsseldorf Philipshalle 2004”

    01. Dr. Rock
    02. Stay Clean
    03. Shoot You In The Back
    04. Love Me Like A Reptile
    05. Killers
    06. Metropolis
    07. Over The Top
    08. No Class
    09. I Got Mine
    10. Tragedy
    11. Dancing On Your Grave
    12. Ramones
    13. Sacrifice
    14. Power
    15. Brazil
    16. Killed By Death
    17. Iron Fist
    18. Whore House Blues
    19. Ace Of Spades
    20. Overkill
    21. Credits

    SPECIAL FEATURES:

    - DVD-Check with Motörhead
    Exclusive Audio Commentary Multiangle Feature

    - Song Selection

    DVD 2:

    - L.A. Special
    - Fans
    - Making Of
    - Testimonials
    - We Are The Road Crew
    - Introduction
    - Crew
    - Sound
    - Showtime
    - The Cook
    - Touring
    - Slide Show
    - The Backstage Rider

    DVD ROM Part:
    - “Overkill” High Definition Track

    Windows Media HD
    - Handy Stuff
    - “Life`s a Bitch” Realtone
    - Motörhead Wallpaper Handy + PC
    - Slideshow L.A. Show
    - Discography

    DVD-Features:
    Format: 2 X DVD 9
    Lauflänge: appr. 245 Minuten
    Bildformat: 16:9
    Audioformat: Konzert (Dolby Digital 5.1, AC3 Stereo) Bonusmaterial (AC3 Stereo)
    Region code: Frei
    Videostandard: PAL + NTSC
    Untertitel: Englisch / Deutsch / Französisch / Spanisch / Portugisisch, Italienisch
    DVD-ROM Part


  10. #489
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    SIOUXSIE AND THE BANSHEES - nocturne UNIVERSAL 9830517 VERÖFFENTLICHUNG: 15.07.2005

    Live Royal Albert Hall 1983! Mit Robert Smith (The Cure) an der Gitarre.

    Hinter dem etwas seltsam anmutenden Namen Siouxsie & The Banshees verbirgt sich eines der Urgesteine des Punk, das durch niveauvolle stilistische Neuerungen den New Wave-Sound der frühen 80er wesentlich mitprägte und bis ins Jahr 1996 immer wieder für positiven Gesprächsstoff sorgte.

    Zeitsprung: Mitte der 70er Jahre in London. Nietenlederjacken und Irokesenschnitt, Doc Martens-Stiefel und zerrissene Hosen, Sicherheitsnadeln und Dosenbier bringen das Empire an den Rande einer Staatskrise. An der Spitze der neuen Bewegung, die sich den Namen Punk gegeben hat, stehen die 5ex Pistols. Zu deren treuen Fans zählte damals auch Susan Dallion; und da jeder Punkrock machen kann, beschloss Siouxsie, wie sie sich jetzt nannte, im September 1976 zusammen mit Steve Severin, Marco Perroni und dem Schlagzeuger John Simon Ritchie die Banshees zu gründen, um im selben Jahr beim legendären Punk-Festival im Londoner 100 Club auf der Bühne mit dabei zu sein.
    Der Auftritt blieb der einzige in dieser Formation. Perroni wandte sich kurze Zeit später der New Wave-Formation Adam & The Ants zu, während Drummer John Simon Ritchie unter dem Namen Sid Vicious fortan bei den 5ex Pistols die Basssaiten bearbeitete und spätestens nach seinem Drogentod am 2. Februar 1979 zur Punk-Ikone schlechthin stilisiert wurde.
    Kurz nach dem Weggang der beiden bescherte die fantastische Debütsingle "Hong Kong Garden" Siouxsie & The Banshees 1978 ihren ersten Top-Ten-Hit, dem die krachige erste LP "The Scream" im selben Jahr nachfolgte. Kaum war mit "Join Hands" der Nachfolger auf dem Markt, suchten die Banshees wieder einmal Personal, und so sprangen für die Tour Robert Smith, der mit seiner Formation The Cure auch das Vorprogramm bestritt, und Budgie ein, der fortan zum Stammpersonal der Banshees gehörte und 1991 Frontfrau Siouxsie ehelichte.

    Ab 1980 mit der Platte "Kaleidoscope" wurden die Banshees zunehmend melodiöser und entwickelten ihren eigenen oftmals ein wenig barock anmutenden Stil, der sie schnell zu einem der New Wave Vorreiter werden ließ. Mit "Nocturne", dem Mitschnitt zweier Auftritte in der Londoner Royal Albert Hall von 1983, setzten die Banshees ästhetisch neue Maßstäbe und schufen einen Klassiker, der bis heute nichts von seiner prickelnd dunklen Faszination eingebüßt hat.

    Mit den Alben "Hyaena" und "Tinderbox" begaben sie sich dann zunehmend in poppigere Gefilde, jedoch nicht ohne auf der Cover-Platte "Through The Looking Glas" ihre alten Helden wie Iggy Pop, den sie mit einer wunderbaren Version von "The Pasenger" huldigten, zu Ehren kommen zu lassen.

    Mit der Hitsingle "Peek-A-Boo" von 1988 wurden Siouxsie & The Banshees endgültig zum festen Bestandteil der vorderen Chartregionen. "Kiss Them For Me" und "Face To Face", das Titelstück zum 1992er Batman-Film waren die konsequente Fortsetzung der eingeschlagenen Linie. Ihr letztes Album "Stargazer" wirkte dagegen wie die gelungene Fortführung ihrer dunkel-schönen Ästhetik der frühen 80er Jahre und ist Rückblick und Ausblick, man könnte auch Testament sagen, in einem.

    1996 lösten sich Siouxsie & The Banshees dann auf; angeblich hatten sie sich nach der 5ex Pistols-Reunion einen ähnlich blamablen Abtritt wie ihre einstigen Idole ersparen wollen. Daran ändern auch gelegentliche Auftritte, wie der auf DVD dokumentierte Gig im Londoner The Shepherds Bush Empire nichts.

    01. Israel
    02. Dear Prudence
    03. Paradise Place
    04. Melt!
    05. Cascade
    06. Pulled To Bits
    07. Night Shift
    08. Sin In My Heart
    09. Slowdive
    10. Painted Bird
    11. Happy House
    12. Switch
    13. Spellbound
    14. Helter Skelter
    15. Eve White/Eve Black
    16 Voodoo Dolly

    SPECIAL FEATURES:

    - Dear Prudence (Video)
    - Happy House (Video)
    - Israel (Video)
    - Slowdive (Video)
    - Photogallery
    - DVD Rom mit Screensaver und Kalender
    - NTSC, Region 0


  11. #490
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    GIPSY KINGS - tierra gitana & live in concert BMG 2029339
    VERÖFFENTLICHUNG: 11.07.2005

    Over the years the Gipsy Kings - who hail from the Gypsy settlements in Arles and Montpelier in the South of France - have included singers and guitarists from the Reyes and Baliardo families. The band's vigorous guitar work and passionate vocals are the trademark of an indigenous musical tradition known as rumba flamenca.

    There are no other examples of a non-English speaking band (the group's language is the Gypsy dialect of Gitane) with such a consistent winning streak in the US, where the group is the biggest selling Franch act ever.Since the 1987 release of the international hit single 'Bamboleo' from their platinum selling debut album, the Gipsy Kings have dominated the World Music charts, and sold more than 14 million albums worldwide.

    This documentary Tierra Gitana (which aired on hundreds of public televisions in 1996) explores the band's roots in Gypsy culture and their rich family heritage in flamenco music. Filmed in concert and in the Gypsy camps of Arles, Tierra Gitana provides a glimpse at the vanishing lifestyle of a vibrant and traditional people.

    01. 'Igual Se Entonces'
    02. 'Baila Me'
    03. 'A Tu Vera'
    04. 'Un Amor'
    05. 'Galaxia'
    06. 'Catalunia'
    07. 'Viento Del Arena'
    08. 'Montana'
    09. 'Campesino'
    10. 'A Ti A Ti'
    11. 'Siempre Acaba Du Vida'
    12. 'Bamboleo'.


Ähnliche Themen

  1. Easter Eggs auf Musik-DVDs
    Von brandbrief im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.12.2006, 17:28
  2. DVD Versand Musik DVDs
    Von Bristol im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 25.06.2005, 20:24
  3. Musik-DVDs in Dolby Surround
    Von dingel im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 19.01.2005, 11:56
  4. Neue 80er-Jahre-DVDs
    Von J.R. im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 01.07.2004, 20:27
  5. neue dvds
    Von Engel_07 im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 18.11.2002, 22:22