Seite 55 von 202 ErsteErste ... 54551525354555657585965105155 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 541 bis 550 von 2013

Neue Musik-DVDs

Erstellt von bamalama, 16.03.2004, 13:05 Uhr · 2.012 Antworten · 217.152 Aufrufe

  1. #541
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    hier die trackliste der am 01.10.2005 erscheinenden LIVE-CD von DURAN DURAN. die DVD wird auch als limited edition inkl. LIVE-CD veröffentlicht.

    This DVD features a performance from the band's sold-out tour early in 2004 from London's Wembley Arena. The concert consists of thier new and classic material alike.

    01. Reach Up For The Sunrise
    02. (Is There) Something I Should Know
    03. Union of the Snake
    04. Come Undone
    05. What Happens Tomorrow
    06. The Chauffeur
    07. I Don't Want Your Love
    08. Waiting for the Night Boat
    09. New Religion
    10. Hungry like the Wolf
    11. View to a Kill
    12. Planet Earth
    13. Ordinary World
    14. Save a Prayer
    15. Notorious
    16. The Reflex
    17. Careless Memories
    18. The Wild Boys
    19. Girls on Film
    20. Rio

  2.  
    Anzeige
  3. #542
    Benutzerbild von dingel

    Registriert seit
    29.09.2002
    Beiträge
    383
    @bamalama

    Super! Ging ja schneller als ich dachte!

  4. #543
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    SUZANNE VEGA - retrospective / the videos of suzanne vega UNIVERSAL 000436909 VERÖFFENTLICHUNG: 08.08.2005

    "Ich würde sagen, dass ich ein zurückhaltendes Leben führe. Es ist nicht so unschuldig, wie es scheint, aber schon ziemlich zurückhaltend. Das kommt daher, dass ich in Orten aufgewachsen bin, die nicht gerade unschuldig waren. Deshalb verspüre ich die Notwendigkeit, gewisse Dinge deutlich anzusprechen. Ich fühle mich als Teil dieser Welt und versuche, sie in ihrer Realität zu betrachten", erzählte Suzanne Vega einmal in einem Gespräch mit Leonard Cohen. Ihre klare Stimme und ihr mädchenhaftes Aussehen, gekoppelt mit poetischen Texten, die auch vor Tabuthemen nicht zurück schrecken, haben sie zu einer der einflussreichsten zeitgenössischen Singer/Songwriterinnen gemacht.
    1959 in Los Angeles geboren, zieht sie mit ihrer Familie zu Beginn der 60er Jahre in ein puertorikanisches Viertel von New York. Mit neun erfährt sie, dass ihr lateinamerikanischer Vater nicht ihr Erzeuger ist, und stürzt in eine lange anhaltende Identitätskrise. Die Nachricht "zwang mich dazu, meine Persönlichkeit neu aufzubauen. Als halbe Puertorikanerin fühlte ich mich wohl, ich war stolz drauf … plötzlich heraus zu finden, dass ich eigentlich weiß war, war ein Schock", erzählt sie in einem Interview.
    Von ihrem Stiefvater ermutigt, lernt sie schon als Kind Gitarre zu spielen und eigene Texte zu verfassen. Sie besucht ein Kunstgymnasium und strebt nach einem Abschluss als Tänzerin, beginnt jedoch, in verschiedenen Cafés der Stadt aufzutreten. 1979 hat sie ein Aha-Erlebnis, als sie ein Konzert von Lou Reed besucht. "Er war der erste Performer, den ich gesehen hatte, der die Lebensweise seiner Umgebung verstand und thematisierte. Er sang auch von schwierigen Wohnverhältnisse und gewalttätigen Nachbarn", erinnert sie sich. Reeds einfache und schnörkellose, gleichzeitig aber stark visuellen Texte beeinflussen sie nachhaltig.

    Während sie ein Englischstudium am Barnard College absolviert, zieht sie mit ihren Auftritten und Stücken immer mehr Aufmerksamkeit auf sich. Schließlich unterschreibt sie einen Plattenvertrag und veröffentlicht einen Teil ihres Materials auf "Suzanne Vega" (1985). "Die frischeste und klarste Stimme aus New York unserer Zeit ", schreibt ein Kritiker über sie, und spricht eine Meinung aus, die Viele teilen. Das Album verkauft sich auch außerhalb der USA sehr gut und landet in England mit der Single "Marlene On The Wall" einen Hit.

    Der endgültige Durchbruch gelingt ihr mit "Solitude Standing" (1987), auf dem eine Band ihre Gitarre und Stimme dezent begleitet. Neben "Gypsy", "Calypso" oder "Language" enthält es auch "Luka", das Lied, das Vega nachhaltig definiert: Einerseits besticht es durch seine einfache Melodie und ihre warme, jedoch distanzierte Stimme, andererseits handelt es von einem neunjährigen Jungen, der von seinen Eltern missbraucht wird.

    Ihr größter Erfolg kommt eher zufällig zustande, als die britischen DJs DNA den A Capella-Opener des Albums, "Tom's Diner", mit Techno-Beats versehen. Das Ergebnis gefällt Vegas Label so gut, dass es von einer Klage absieht und das Duo unter Vertrag nimmt. 1990 hält sich das Stück wochenlang in den oberen Etagen der Charts und führt zu einem gleichnamigen Album, das verschiedene Remixe erhält.

    Ihren Bekanntheitsgrad nutzt Vega für allerlei gemeinnützige Zwecke: Neben ihrer Unterstützung für wohltätige Vereine tritt sie in den folgenden Jahren auch bei Luciano Pavarottis Benefizkonzert in Modena sowie beim Frauenfestival Lilith Fair auf.

    Nach einer Zusammenarbeit mit dem Komponisten Philip Glass und dem eher enttäuschenden Drittling "Days Of The Open Hand" (1990), wagt sie mit "99.9°F" (1992) einen Wechsel: Von ihrem zukünftigen Ehemann Mitchell Froom produziert, enthält das Album auch elektronische Klänge und ist stellenweise sogar tanzbar. Der Wandel schreckt ihr Stammpublikum eher ab, ihr kommerzieller Stern beginnt zu sinken. Zwar bleibt ihr Name beim großen Publikum in Erinnerung, ihr Ruhm ist fortan aber weitgehend mit ihrem frühen Material verbunden.

    Nach der Hochzeit und der Geburt ihres ersten Kindes meldet sie sich 1996 mit "Nine Objects Of Desire" wieder. In ihrem bis dahin ambitionsreichsten Projekt verschmilzt sie ihre Folk-Wurzeln mit Jazz-Elementen und Night Club-Atmosphären; passend dazu wagt sie sich auch an anrüchigere Themen wie lesbische Liebe. Anschließend zieht sie sich ein zweites Mal zurück und veröffentlicht 1999 eine Sammlung an Gedichten, Songtexten und Essays ("The Passionate Eye: The Collected Writing of Suzanne Vega").

    "Songs In Red And Grey" (2001) entsteht nach der Scheidung von ihrem Ehemann. Zwar verwendet sie auch diesmal elektronische Mittel, musikalisch knüpft sie aber wieder stärker an ihre Alben aus den 80er Jahren an. Mit dieser Rückbesinnung stößt sie bei den alten Fans auf freudigen Anklang.

    01. Marlene On the Wall
    02. Left Of Center
    03. Luka
    04. Solitude Standing
    05. book Of Dreams
    06. Men In A War
    07. Tired Of Sleeping
    08. Tom's Diner
    09. Blood Makes Noise
    10. In Liverpool
    11. 99.9F*
    12. When Heroes Go Down
    13. Carmamel
    14. No CHeap Thrill
    15. Book And A Cover
    16. Last Year's Troubles


  5. #544
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE METEORS - curtain hell raiser SNAPPER MUSIC SMADVD243X VERÖFFENTLICHUNG: 08.08.2005

    The Meteors fused 1950's Americana and 70's British ounk to create the definitive psychobilly sound. Since forming in 1981 they have toured with the Cramps, worked with Screaming Lord Sutch and recorded over 30 albums. This DVD captures the band performing all their favourites live at Weston-Super-Mare, somerset, in 2004.

    Tracklist:

    01. Halloween Scream
    02. Hell Ain't Hot Enough (First Version)
    03. Maniac
    04. Fire Fire
    05. Death Dance
    06. Maniac Rockers From Hell
    07. I Hate People
    08. Wolf Job
    09. (Little) Lil' Red Riding Hood
    10. Chainsaw Boogie
    11. Domino
    12. Insane
    13. King of the Mutilators
    14. I Don't Worry About It
    15. Blue Sunshine
    16. Fuck Off (Don't Wanna Fuck Me)
    17. The Crazed
    18. Night of the Werewolf
    19. Rawhide
    20. Get Off My Cloud
    21. The Hills Have Eyes
    22. No Surrender
    23. Wrecking Crew
    24. Slow Down You Grave Robbin Bastard
    25. Mutant Rock
    26. Hell Ain't Hot Enough (Second Version)
    27. Rockabilly Psychosis
    28. Give The Devil His Due

    SPECIAL FEATURES:

    - exclusive interview


  6. #545
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    THE POLICE - synchronicity concert UNIVERSAL 060244983104-7 VERÖFFENTLICHUNG: 05.09.2005

    Universal Music are pleased to announce the Monday September 5th 2005 DVD premiere release of 'The Police - Synchronicity Concert' - the stunning live-in-concert live extravaganza filmed during their Atlanta leg of their Synchronicity World Tour in November 1983. Three additional songs are taken from their Montreal show in August of the same year - Demolition Man, O My God and Murder By Numbers. As an additional treat, the DVD also includes a rare interview with the band from their final concert on their Synchronicity World Tour (and their last ever Police concert) in Melbourne, Australia 1984.

    Twenty-two years later, this spectacular concert has never sounded better. For the very first time on DVD, the audio has been remixed in 5.1 Surround Sound, and includes three different audio soundtracks including dts, Dolby Digital 5.1 Surround Sound, and 2.0 Dolby Digital Stereo.

    Originally directed and edited by Godley & Crème, this energetic and power-packed live concert brilliantly captures the Police at the height of their success, when Synchronicity ruled airwaves and the trio were one of the biggest bands in the world.

    The songs performed during the concert include their most memorable hit singles including So Lonely, Roxanne, Message in a Bottle, De Do Do Do De Da Da Da, and Every Breath You Take, plus several songs taken from the Synchronicity album including King Of Pain, Wrapped Around Your Finger, Walking In Your Footsteps, Tea in the Sahara, Oh My God, and Murder By Numbers.

    The DVD also boasts exclusive live performances filmed in multi-angle including for the very first time - Synchronicity II, plus Don't Stand So Close To Me, Invisible Sun, and Roxanne. In addition to the Synchronicity Concert Multi-Angle Tracks, the DVD extras feature never-before-seen concert footage taken from the Synchronicity concert in Montreal where the Police perform Demolition Man and Murder By Numbers. But that's not all! The DVD also includes a rare interview with the Police filmed in Melbourne, Australia 1984, and the original theatrical trailer.

    THE POLICE BIOGRAPHY:

    The Police - Biography

    When the Police arrived on the UK music scene in 1977, they brought something unique to the table that set them apart from other bands. The trio's infectious, reggae-fueled pop/rock may have had a punk attitude, but unlike other punk groups, all three members were technically proficient musicians in their own right. Andy Summers had a precise guitar attack that created dense, interlocking waves of sounds and effects. Stewart Copeland could play polyrhythms effortlessly. Sting, with his high, keening voice, was capable of constructing memorable hook-laden pop songs. The Police proved that the spirit of punk could still have a place and a future in pop music. As their career progressed, the Police grew considerably more adventurous, experimenting with jazz and various world music styles. Throughout their career, the band's tight delivery and mastery of the pop single kept their audience increasing. By 1983, they were the most popular rock & roll band in the world. Though they were at the height of their fame, the band disbanded in 1984, while Sting went on to release a string of internationally successful solo albums and hit singles.

    Stewart Copeland and Sting (aka Gordon Sumner) formed the Police in 1977. Prior to the band's formation, Copeland, the son of a CIA agent, had attended college in California, before he moved to the UK and joined the prog rock band Curved Air. Sting was a teacher and a ditch digger who played in jazz-rock bands, including Last Exit. The two musicians originally met at a local jazz club and decided to form a progressive pop band with guitarist Henri Padovani. After playing a series of local pubs in London, the group appeared as a bleached-blonde punk band in a chewing gum TV commercial. While the commercial provided exposure, diehard punk despised it. During late '77, the band released their debut single, "Fall Out," on IRS, an independent label Stewart Copeland founded with brother Miles, who also managed the Police. The single faired well for an independent release, selling 70,000 copies.

    Padovani was replaced by Andy Summers, a veteran of the British Invasion, following the release of "Fall Out." Summers had previous played with Eric Burdon's second lineup of the Animals, the Zoot Money's Big Roll Band, the Kevin Ayers Band, and Neil Sedaka. By 1978, The Police signed with A&M Records. A&M released "Roxanne" in the spring of 1978, but it failed to chart. The Police set out on a tour of America in the summer of 1978 without any record to support, traveling across the country in a rented van and playing with rented equipment. The tour was self-financed and on some nights the band played to small audiences of 50 people. Released in the fall of 1978, Outlandos d'Amour began a gradual climb into the British Top Ten and American Top 30. Following its release, they embarked on a UK tour supporting Alberto y los Trios Paranoias and released the "So Lonely" single. By spring '79, they re-released "Roxanne" had climbed to number 12 on the UK charts, taking Outlandos d'Amour to number six. During the summer of '79, Sting starred in the film adaptation of the Who's Quadrophenia.

    Preceded by the number one UK single "Message in a Bottle," Reggatta de Blanc (fall 1979) established the group as stars in UK and Europe, topping the UK Singles Chart for four weeks. Following its release, the band toured several countries that rarely received concerts from foreign performers, including Thailand, India, Mexico, Greece, and Egypt. Zenyatta Mondatta, the group's third studio album released in the fall of 1980, became the Police's North American breakthrough, reaching the Top Ten in the US and Canada; in UK, the album spent four weeks at number one. "Don't Stand So Close to Me," the album's first single, became the group's second number one single in the UK; in America, the single became their second Top Ten hit in the spring of 1981, following the number ten placing of "De Do Do Do, De Da Da Da" in the winter. By early 1981, the Police were able to sell out Madison Square Garden. Capitalising on their success, they returned to the studio during summer 1981 to record their fourth album with producer Hugh Padgham. The sessions, which were filmed for a BBC documentary hosted by Jools Holland, were completed within a few months, and the album, Ghost in the Machine, was released in 1981. Ghost in the Machine became a big hit, reaching No.1 in the UK and No.2 in the US. The single, "Every Little Thing She Does Is Magic" went on to become their biggest hit to date.

    Following their success from 1980-1981, they were named the Best British Group at the first Brit Awards and won three Grammy Awards, and finally took a break in 1982. Though they played their first arena concerts and headlined the US Festival, each member pursued side projects during the rest of the year. Sting acted in the film Brimstone and Treacle, releasing a solo single, "Spread a Little Happiness," from the soundtrack; the song became a British hit. Copeland scored Francis Ford Coppola's critically acclaimed film Rumble Fish, as well as the San Francisco Ballet's King Lear, and released an album under the name Klark Kent; he also played on several sessions for Peter Gabriel. Summers recorded an instrumental album, I Advance Masked, with Robert Fripp.

    The Police returned in the summer of 1983 with Synchronicity, which entered the UK charts at No.1 and quickly climbed to the same position in the US, where it stayed for 17 weeks. Synchronicity became a huge success on the strength of the ballad "Every Breath You Take." Spending eight weeks at the top of the US charts, "Every Breath You Take" became one of the biggest US hits of all time; it spent four weeks at the top of the UK charts. "King of Pain" and "Wrapped Around Your Finger" became hits over the course of 1983, sending Synchronicity to multi-platinum status in America and Britain. The Police supported the album with a record-breaking world tour from 1983 to 1984 which set a precedent for tours for the remainder of the '80s. Once the tour was completed, the band announced they were going on "sabbatical" to pursue outside interests.

    After the Synchronicity tour, Sting immediately started recording the jazz influenced solo album The Dream of the Blue Turtles (1985). The album became a global hit, establishing him as a major superstar. Copeland recorded the world beat exploration The Rhythmatist in 1985, and continued to compose scores for film and television; he later formed the prog rock band Animal Logic. With his solo career - which didn't officially begin until the release of 1987's XYZ - Summers continued his art rock and jazz fusion experiments; he also occasionally collaborated Fripp and John Etheridge.

    During 1986, the Police reunited and played an Amnesty International concert and released a compilation album. Featuring a new version of "Don't Stand So Close to Me," the compilation Every Breath You Take: The Singles was released Christmas 1986 and became the group's fifth straight UK No.1 and fourth US Top 10. Following its release, the group disbanded, but reunited to play Sting's marriage in 1992. That same year, a Greatest Hits album was released in the UK. In 1993, the box set Message in a Box: The Complete Recordings was released, followed in 1995 by the double album Live.

    DVD TRACKLIST:

    01. Intro
    02. Synchronicity I
    03. Walking In Your Footsteps
    04. Message In A Bottle
    05. Walking On The Moon
    06. Wrapped Around Your Finger
    07. Hole In my Life
    08. King Of Pain
    09. One World
    10. Tea In The Sahara
    11. Oh My God
    12. De Do Do Do De Da Da Da
    13. Every Breath You Take
    14. Can't Stand Losing You
    15. Spirits In The Material World
    16. So Lonely
    17. Credits

    Bonus Features

    Original Theatrical Trailer

    More Police
    • Synchronicity Concert Multi-Angle Tracks - Atlanta (1983)
    • Synchronicity Concert - Montreal (1983) Bonus Tracks
    - Demolition Man
    - Murder by Numbers
    • Interview In Melbourne, Australia 1984 (very last Police show)

    Synchronicity Concert Multi-Angle Tracks from Atlanta (1983)
    • Play All
    • Synchronicity II
    • Roxanne
    • Invisible Sun
    • Don't Stand So Close To Me

    Format: Single disc, DVD9
    Audio: dts, Dolby Digital 5.1 Surround Stereo, Dolby Digital 2.0 Stereo
    Aspect Ratio: 4:3
    DVD Region Code: 0 (Region Free)
    Running Time: 125 minutes


  7. #546
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    CHRIS DE BURGH - the ultimate collection 2 CD & DVD UNIVERSAL 9827323 VERÖFFENTLICHUNG: 03.09.2005

    CD 1:

    01. Sailing Away
    02. A Woman's Heart
    03. Fatal Hesitation
    04. Missing You
    05. The Lady In Red
    06. Tender Hands
    07. Separate Tables
    07. I Want It (And I Want It Now) (DJ Q-ball Remix)
    08. Waiting For The Hurricane
    09. One Word (Straight To The Heart)
    10. This Is Love
    11. The Head And The Heart
    12. Nothing Ever Happens Round Here
    13. Borderline
    14. Talk To Me
    15. So Beautiful
    16. Carry Me (Like A Fire In Your Heart)
    18. Blonde Hair Blue Jeans
    19. Say Goodbye To It All

    CD 2:

    01. Where We Will Be Going
    02. When I Think Of You
    03. Don't Pay The Ferryman
    04. Here Is Your Paradise
    05. Ship To Shore
    06. This Waiting Heart
    07. Patricia The Stripper 2000
    08. Where Peaceful Waters Flow
    09. The Simple Truth
    10. The Snows Of New York
    11. High On Emotion
    12. The Traveller
    13. There's A New Star Up In Heaven Tonight
    14. By My Side
    15. A Spaceman Came Travelling
    16. The Ecstasy Of Flight (I Love The Night)
    17. Diamond In The Dark
    18. Man On The Line
    19. The Getaway

    DVD:

    01. Don't Pay The Ferryman (Live/Promo)
    02. Ship To Shore
    03. High On Emotion
    04. Lady In Red
    05. Borderline (Live)
    06. Say Goodbye To It All (Live)
    07. Tender Hands
    08. Missing You
    09. Sailing Away (Live)
    10. Spaceman Came Travelling (Live)
    11. When I Think Of You (Live)
    12. Patricia The Stripper (Live)



  8. #547
    Benutzerbild von R.Moore

    Registriert seit
    28.02.2005
    Beiträge
    188
    @bamalama

    Kannst du bitte was über die Bild/Ton-Qualität der Bad Boys Blue-DVD schreiben ?
    Die Neue Tracklist ist trotzdem noch unverständlich, wenn man sich das DVD-Cover anschaut. 1985-2005 ... Es hätte auch ein "Bad Boys Best" gereicht. Die Verantwortlichen müsste man sofort feuern ...

  9. #548
    Benutzerbild von NovalisHH

    Registriert seit
    12.02.2003
    Beiträge
    1.004
    Roger... ich warte seit langem auf die DVD von Bad Boys Blue, um sie zu rezensieren. Leider scheint man bei Coconut Records in "Jahresschlaf" verfallen zu sein, was mir auch der Vertrieb bei EDEL bestätigte.

    Sobald ich das Teil vorliegen und meinen Berícht darüber geschrieben habe, kann ich den Text bzw. den Link zum Text hier gerne vorstellen

    Gruß aus HH

  10. #549
    Benutzerbild von 666meng666

    Registriert seit
    23.06.2003
    Beiträge
    1.691
    Ich warte auch immer noch auf die DVD. Bei amazon gab man mir nun eine Wartezeit bis Mitte September an. Ich hab sie jetzt mal über einen anderen Anbieter bestellt, in der Hoffnung, dass es so schneller geht.

  11. #550
    Benutzerbild von bamalama

    Registriert seit
    28.03.2002
    Beiträge
    18.467
    die qualität der BAD BOYS BLUE-DVD ist schlecht. die meisten clips wurden wohl ohne jegliche bearbeitung von einer videocassette gezogen. nun bin ich kein besonders grosser BAD BOYS BLUE-fan, und da die DVD ausserdem noch recht preiswert war, hält sich meine enttäuschung in grenzen. wir hatten beim letzten usertreffen trotzdem unseren spass mit der DVD...

Ähnliche Themen

  1. Easter Eggs auf Musik-DVDs
    Von brandbrief im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.12.2006, 17:28
  2. DVD Versand Musik DVDs
    Von Bristol im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 25.06.2005, 20:24
  3. Musik-DVDs in Dolby Surround
    Von dingel im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 19.01.2005, 11:56
  4. Neue 80er-Jahre-DVDs
    Von J.R. im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 01.07.2004, 20:27
  5. neue dvds
    Von Engel_07 im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 18.11.2002, 22:22