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Neues von C.C. Catch

Erstellt von Karat, 06.09.2005, 09:41 Uhr · 35 Antworten · 4.945 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Karat

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    Am 16.09. erscheint eine neue CD von C.C. CATCH mit dem Titel "Catch the Hits". Ein absolutes Sahnestück!!! Neben alten Versionen ihrer Hits gibt es viele neue Remixe und Megamixe. Außerdem beinhaltet diese CD auch eine DVD mit den bisher unveröffentlichten Videos aus den 80´ern. Aus diesem Anlass haben wir mit C.C. CATCH gestern ein Interview für Music-Pleasuredome geführt. Ihr könnt das Interview lesen wenn ihr über www.music-pleasuredome.de geht. Viel Spass beim Lesen

    euer
    Music-Pleasuredome Team

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von sturzflug69

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    Unveröffentlichte Videos?Waren die normalen denn nicht grausam genug?

  4. #3
    Benutzerbild von R.Moore

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    Eigentlich stimmt das mit "unveröffentlicht". Denn zu Kaufen gab es diese nie.

  5. #4
    Benutzerbild von bamalama

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    es gab mal eine kauf-VHS von C.C. CATCH - das unveröffentlicht bezieht sich auf die DVD!

  6. #5
    Benutzerbild von R.Moore

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    Ähhh ???

    Die will ich sehen ... War sicher nur ein Boot

  7. #6
    Benutzerbild von NovalisHH

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    "Catch the Hits" ist alles andere, als ein "absolutes Sahnestück"... ein paar gute, tanzbare Kracher aus den 80ern sind tatsächlich darauf vorhanden - ansonsten überwiegen aber viele neumodische, scheußlich anzuhörende Remixes in dümmster Bum-Bum-Manier... und die Videos wurden unbearbeitet von VHS gezogen...

    Hier meine "offizielle" Rezension der CD/DVD "Catch the Hits" von C.C. Catch:

    "Als Nervensäge, BILD-Schlagzeilenfüller und Ex-Wollenberg-Stammgast Dieter Bohlen, nebenberuflich auch als Musikproduzent und Popkomponist tätig, spätestens im Frühjahr vor 20 Jahren herausgefunden hatte, daß man mit simplen Melodiechen zwischen Euro-Disco-Bums, ein paar zeitnahen Synthipop-Einsprengseln und dezenten New-Romantic-Anklängen das große Geld verdienen kann, startete er, knapp ein Jahr nach seiner eigenen, zwischenzeitlich sehr erfolgreichen Formation „Modern Talking“, einen zweiten Versuch, die Tanzflächen der Diskotheken dieses unseren Landes zum Kochen und unisono sein Portemonnaie zum Platzen zu bringen. Dazu kam ihm die damals 21jährige Caroline Müller, gebürtige Holländerin, seit 1979 in Deutschland lebend, gerade recht. Die gelernte Schneiderin sang bereits seit ihrer Kindheit, war kurzzeitig Mitglied des zweifellos unterschätzten Mädchen-Popquartetts „Optimal“ (das es aber nur auf eine Single brachte, genau gesagt: den heute auf Plattenbörsen hochgehandelten Pop’n’Roll-Verschnitt „Er war magnetisch“, produziert von „Silberlocke“ Peter Kent) und gastierte Anfang 1985, begleitet von ihrer Amateurband, bei einem Talentwettbewerb in einem Tanzschuppen nahe Hamburg. Diese honorige Veranstaltung wurde auch von eingangs erwähntem Dieter Bohlen heimgesucht, der sich (so ist zu vermuten), ohne lange nachzudenken, zunächst der hübschen Caroline und daran anschließend ihrer Popkarriere mit wilder Entschlossen annahm, das unbedarfte Mädchen als eine Art feminine Ausgabe von „Modern Talking“ herauszuputzen und das Ergebnis dieses nicht risikolosen Experiments schnellstmöglich den hungrigen Popkids hierzulande als neuesten Schrei zu präsentieren. Caroline hieß inzwischen „C.C. Catch“ (Caroline und Catherine sind ihre beiden Vornamen, „Catch“ wurde von Bohlen ausbaldowert, weil sich dies, so der Tötensener Nervtöter, „gut anhört“) und veröffentlichte im Juli 1985 ihre erste Single namens „I can lose my Heart tonight“, geschrieben, getextet, arrangiert und produziert in Personalunion von Dieter Bohlen. Hierbei handelte es sich um kaum etwas anderes, als einen eingängigen Disco-Schlager mit immensem Popappeal, gesungen allerdings in englischer Sprache: Durchaus sympathisch anzuhören, radikal ins Ohr gehend, zum Mittanzen perfekt geeignet, aber kaum mit einer langen Haltbarkeitsdauer ausgestattet. Ergo kaum anders konzipiert, als Bohlens eigene Hits, die er mit „Modern Talking“ Mitte der 80er ein ums andere Mal feierte. Die Hamburger Schlagersängerin Mary Roos, die zuvor schon den Modern-Talking-Einstiegshit „You’re my Heart – You’re my Soul“ zu „Ich bin stark, nur mit Dir“ eingedeutscht hatte, bekam nun von Bohlen höchstpersönlich die Genehmigung erteilt, auch „I can lose my Heart tonight“ in einer muttersprachlichen Version einzusingen („Keine Träne tut mir leid“). Der schlaue Fuchs Bohlen hatte also mal wieder ein Lied entworfen, das in mehreren, unterschiedlichen Versionen, für grundverschiedene Hörergruppen konzipiert, auf den Markt kam und auf diese Weise entsprechend die Geldbörse seines Erschaffers immer voller werden ließ. Das von C.C. Catch geträllerte Original von „I can lose my Heart tonight“ zog im September 1985 in die deutschen Charts ein, erreichte einen passablen Rang 13 und legte somit den Grundstein für eine rund vierjährige Kooperation Bohlen/Müller, die zwar nicht immer ohne Streitigkeiten über die künstlerische Ausrichtung des Projekts „C.C. Catch“ auskommen sollte, sich aber in kommerzieller Hinsicht durchgehend als zutiefst fruchtbar zeigte.
    Carolines größte Hits dieser Periode, einige (weniger gelungene) spätere Aufnahmen und ein paar – schier grauslich anzuhörende - aktuelle Mega-Mixe bzw. Neuabmischungen finden sich nun, eingedenk des 20jährigen Jubiläums von Bohlens hübscher Popkreation, auf der brandaktuellen CD „Catch the Hits – The Ultimate Collection“, die am 29. August diesen Jahres, eigens ausstaffiert mit einer Bonus-DVD, bei EDEL Records erscheint und uns mit insgesamt 18 Songs bei einer Gesamtdauer von rund 75 Minuten das einige Zeit lang zum guten Disco-Ton gehörende Phänomen „C.C. Catch“ nochmals in Erinnerung ruft.
    Kaum war das Jahr 1986 angebrochen, schickte Bohlens Glückskind sogleich eine weitere 45er ins Rennen. „Cause you are young“ etablierte Caroline endgültig als zweite deutsche Discoqueen neben Sandra („Maria Magdalena“) und zog im Februar schnurstracks in die hiesigen Top 10 ein. Spätestens, als Single Numero Drei, „Strangers by Night“, im Juni selbigen Jahres ebenfalls unter die ersten Zehn der deutschen Singlehitlisten gelangte und sich darüber hinaus auch ihre Debüt-LP „Catch the Catch“ sehr gut verkaufte, war klarst davon auszugehen: C.C. Catch war keine schnellebige Pop-Eintagsfliege, sondern arbeitete kontinuierlich an ihrem künstlerischen Aufstieg – dies jedoch ohne, daß Übervater Bohlen jemals die Zügel auch nur ein paar Nuancen zu locker ließ. Er achtete penibel darauf, daß die junge Sängerin kaum Eigenständigkeit aufwies, keine eigenen Songideen einbrachte, sondern nur haargenau das interpretierte, was sie von ihrem Entdecker vorgesetzt bekam und kommentarlos hinzunehmen hatte. Im Herbst 1986 erklomm Caroline wiederum mit spritzigen, prägnanten Dance-Nummern in typischer Bohlen-Machart – „Heartbreak Hotel“ (September – erinnert verdammt an Village Peoples „Y.M.C.A.“...) bzw. „Heaven and Hell“ (Dezember) – hervorragende Chartpositionen; auch die eiligst nachgeschobene zweite LP „Welcome to the Heartbreak Hotel“ stand dem in nichts nach und erwies sich, ebenso wie genannte Singleauskoppelungen, als überaus rentabler Verkaufsknüller. Nach einem halben Jahr kreativer Pause, erschien im Frühjahr 1987 die Single „Are you Man enough?“. Diese fiel nicht nur durch äußerst fragwürdiges Englisch auf (des Rezensenten damaliger Englischlehrer wäre garantiert mannsgenug gewesen, ihm für eine derartige Formulierung eine saftige „5“ zu verpassen...), sondern auch dadurch, daß Pop-, Schlager- und Discofoxelemente zunehmend in den Hintergrund gedrängt wurden, und Bohlen statt dessen auf mehr stampfenden Rhythmus als zuvor bzw. auf ausschließliche Dancefloortauglichkeit neuerer C.C. Catch-Songs setzte. Carolines sympathische, durchaus kräftige Stimme spielte somit eindeutig eine immer untergeordnetere Rolle. Dieses Konzept wurde auch auf der dazugehörigen LP „Like a Hurricane“ fortgesetzt. Zunächst weiterhin mit guten kommerziellen Resonanzen. Doch ähnlich, wie sich auch Bohlens Hauptprojekt „Modern Talking“ immer mehr totlief, je mehr sich die 80er Jahre ihrem Ende entgegenneigten, so ließ auch die Reputation seines niedlichen „Sideprojekts“ C.C. Catch im Laufe der ausgehenden 80er Jahre spürbar nach. Bohlen arrangierte seine von Caroline intonierten Kompositionen nun nur noch rhythmuslastiger und discoorientierter, und ließ sogar für die im Mai 1988 veröffentlichte (ziemlich eintönige) Single „House of Mystic Lights“ den – im wahrsten Sinne des Wortes – „phatten“ Rapper „Captain Hollywood“ aufmarschieren, der in den 90er Jahren zur absoluten Negativelite des banalen Kommerzpop zählen sollte. Weitere Singles und LPs von Caroline konnten an den Ruhm ihrer Vorgänger kaum noch anschließen. Ihnen fehlte schlicht der Pep, der freche Jungmädchencharme und das Neuartige, Ungewöhnliche der ersten C.C. Catch-Aufnahmen. Bohlen und sein Ziehkind gerieten immer mehr in Streit miteinander, weil Caroline es nicht mehr einsehen wollte, keinerlei eigene Vorstellung in „ihre“ Musik einbringen zu dürfen, so daß sie sich 1989 von ihrem langjährigen Mentor trennte und für eine andere Schallplattenfirma unter der Anleitung diverser, meist englischer Produzenten die LP „Hear, what I say““ einspielte, deren – von der breiten Masse nahezu unbeachtete – Singleauskoppelungen im reinsten Gebrauchspopkorsett, „Big Time“ und „Midnight Hour“, auf vorliegender Best-of-Scheibe „Catch the Hits“ unnötigerweise reanimiert wurden.
    Allgemein beinhaltet die rund 75minütige Silberscheibe viel zu viel Billigpop im neuzeitlichen Stil; die meisten der hier aufgeführten 80er-Jahre-Klassiker wurden zwar beileibe nicht ausgespart, trotzdem bringen im aktuellen Soundtrend gehaltene Remixes von z.B. „Backseat of your Cadillac“ oder „Like a Hurricane“ dem überzeugten Freund des klassischen 80er-Jahre-Pops keinen Spaß. Dieser wartet lieber auf die „Completed Works“ von C.C. Catch, die noch in diesem Herbst, ebenfalls von EDEL, für eine prallgefüllte Doppel-CD mit dem Titel „The 80ths Album“ komprimiert, aus den Archiven geborgen werden sollen. Auch die zwei „Anniversary Mega-Mixes“, bestehend aus LP-Material und Singletiteln aus den 80ern, klingen Dank der in extremem Maße eingesetzten Drumcomputer und sonstiger Rhythmusmaschinen für 80er-Jahre-Ohren kaum nachvollziehbar. Lohnenswert an „Catch the Hits“ sind dagegen elf Original-Videoclips zu Carolines bekanntesten Liedern aus den 80ern, wobei hierbei wiederum die Sehfreude dadurch arg getrübt wird, daß die Kurzfilme vermutlich in keinster Weise überarbeitet wurden, sondern man sie wohl unbesehen von alten, eingestaubten VHS-Videobändern zog. Ansonsten ist vorliegende CD zwar garantiert in der Lage, einen wilden, tanzwütigen Discoabend mit viel Wein, Weib und Bum Bum zu gewährleisten – 80er-Kinder, Chronisten und Musikhistoriker der kühlen Dekade mit besonderer Vorliebe für die einstigen Urversionen der Discohits von Caroline Müller alias C.C. Catch und den damit verbundenen musikalischen Zeitgeist werden mit „Catch the Hits – The Ultimate Collection“ allerdings in keinster Weise zufriedengestellt.
    Gesamtnote: 3minus"

    Text - H. Stürenburg, August 2005

  8. #7
    Benutzerbild von CCCatch

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    Ich habe gerade dieses Posting von NovalisHH entdeckt und mußte mich einfach anmelden um darauf zu antworten!
    Lieber NovalisHH. Es ist nicht zu übersehen, daß Du Dich selbst wohl gerne reden hörst (schreiben siehst). Deine etwas arg aufgeblähte Rezension steckt nicht nur voller Fehler. Nein! Sie ist auch noch dadurch auffällig, daß sie in deinem "Hass" auf Bohlen gefärbt ist. Objektivität geht Dir dabei völlig ab.
    Ich kann alle Leute verstehen, die Bohlen nicht mögen. Entweder man liebt seine Arbeit oder man haßt sie. Er polarisiert und provoziert. Unbestritten auch, daß manche seiner Lieder schonmal dagewesen zu sein scheinen.
    Hier aber an dem Talent von C.C. Catch rum zu kritisieren halte ich für absolut überzogen. Die Frau kann singen und hat sehrwohl einiges mehr drauf als der Autor hier beschreibt. Es spricht doch schon für sich, daß sie sich von Bohlen trotz Erfolg getrennt hat, weil sie sich nicht selbst verwirklichen konnte. Das Album "Hear What I Say" war sicher nicht sehr erfolgreich und auch nicht rund. Man hört aber genau, daß sie mehr kann als nur Bohlen Songs zu interpretieren. Auch die neuen Lieder "Silence" und "Shake your head" zeigen allzu deutlich, daß Frau Müller eine phantastische Sängerin und Songschreiberin ist. Und wer sie live schon gesehen hat weiß auch, daß sie auch das beherrscht.
    Wahrscheinlich ist es bei diesem Kritiker wie bei fast allen anderen eigentlich auch: Sich in der Materie nicht richtig auskennen aber trotzdem aus allen Rohren feuern. Das Ganze noch gekrönt vom eigenen Nichtskönnen. Beziehen ihre oft zweifelhaften Informationen aus Boulevard-Blättern, die sie selbst regelmäßig verteufeln und blasen ihr Halbwissen, garniert mit schlau wirkenden Worten und verpackt in ellenlange Schachtelsätze, in die Welt hinaus. Ich frage mich, wieso solche Leute nicht einfach mal nichts sagen oder schreiben wenn ihnen etwas nicht gefällt.

  9. #8
    Benutzerbild von NovalisHH

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    Oh, oh, oh... da mußte mal wieder jemand seine geringe Intelligenz durch halbseidene Kritik übertünchen.... ich habe schon festgestellt, daß meine Rezension - offenbar bin ich tatsächlich der einzige Journalist, der sich "Catch the Hits" überhaupt angenommen hat - in Fankreisen von Caroline M. heftigst diskutiert wird.
    Ich gebe zu, ich höre mich gerne reden bzw. lese mich gerne schreiben (welcher Journalist tut dies nicht??) und als Schill-geschädigter Kenner der Hamburger Partyszene bin ich auch wahrlich kein Freund von Dieter und seinen Koksbrüdern - aber ich denke, jede CD-, Theater- oder Konzertkritik ist stets von einer gewissen Subjektivität des Rezensenten geprägt - sonst wäre ein solcher Artikel auch langweilig und trocken.
    Ich mag nun wirklich keine Debatte "Fan versus Kritiker" führen - lasse meine Rezension einfach so stehen, wie sie ist, sehe sie als Diskussionsgrundlage - aber greife bitte, bitte nicht den Rezensenten persönlich an, der nun einmal davon lebt, CD-Produktionen anzuhören und zu bewerten.

    Trotz allem nette Grüße aus HH

  10. #9
    Benutzerbild von Castor Troy

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    Wie Dieter Bohlen finde ich diese Frau zum.

  11. #10
    Benutzerbild von R.Moore

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    Die Rezension von NovalisHH fand ich alles andere als Neutral.
    Bin selbst kein riesiger C.C.Catch oder Bohlen-Fan, aber ich finde er hat es verstanden mit seinem Talent einer der erfolgreichsten Produzenten weltweit zu sein. Das schafft man nicht wenn man nix in der Birne hat. Egal ob er einem sympathisch ist oder nicht - das ist sekundär.

    @NovalisHH

    Werde diese DVD/CD kaufen müssen ... um sie jemanden zu schenken, der davon noch nichts weiss.

    Frage : Wie sieht es mit der Bild/Tonqualität aus ? Oberes VHS-Niveau, oder wirklich mit Fehlern und Aussetzern ???


    @bamalama

    Kannst du mal posten wie das Original VHS-Band von C.C.Catch heissen soll ?
    Davon habe ich nämlich noch nie gehört ... Und meine Freundin auch nicht. Und die ist Fan solcher 80er Sachen.

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