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These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

Erstellt von Die Luftgitarre, 09.10.2002, 16:43 Uhr · 69 Antworten · 6.139 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von Closelobster

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Ich kann zwar IF`s Beiträge nicht lesen (weil er auf meiner Ignorierliste ist), aber ist es nicht toll, wie manche abgehen, wenn man auch nur einen Hauch anderer Meinung ist ?

    Zum Thema: ich muß da für mich mal differenzieren. Ich habe ab ca. 1985 (da war ich 20) fast ausschließlich Alternative/Indie/Noise Pop/C`86/whatever gehört und kaum noch die Charts (vor allem nicht die deutschen) verfolgt.

    Die Chartsmusik habe ich wie folgt whargenommen: 1986 war noch ein relativ gutes Pop-Jahr (Swing Out Sister seien mal als Beispiel genannt, ebenso die am Rand zur Indie-Szene operierenden Housemartins oder One Hit Wonder wie Sly Fox), und auch danach gab es noch das eine oder andere Highlight (R.E.M., Church, Primitives, Proclaimers, Black, Aztec Camera, Prefab Sprout... sagte ich daß ich UK-Lastig bin ? ). Aber das Gros, was sich sonst so tummelte, hat mir dann doch eher nicht zugesagt. Und spätestens mit Milli Vanilli war endgültig Schluß. Es ist ja auch allgemein bekannt, daß ich mit Bruststimmen, Dinosaurier-Rock, Soul/Funk, Rap, House und diesem typischen Mitt 80er - Großraumdiscosound gar nichts anfangen konnte und, mit ganz wenigen Ausnahmen, bis heute nicht kann.

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von Fatalist

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Ich wage mal die These, dass die Musik IMMER eine gleichbleibende Qualität hatte. Warum? Weil sie von Menschen gemacht wurde und ihre Entstehung nach wie vor ein kreativer Prozess ist. Solange Plattenfirmen nicht entscheiden, dass sie besser seelenlose Maschinen in den Studios arbeiten lassen, als realen Musikern eine Chance zu geben, wird sich auch daran nichts ändern.
    Hier würde ich entschieden widersprechen. "Die Musik" gibt sicher in allen Qualitätsstufen. Auch heute wird noch brillante Musik gemacht, auch Musik, die wir beim ersten Hören den Achtzigern zurechnen würden (Martial Canterel als Beispiel). ABER: wenn wir nicht selber aktiv danach suchen, bekommen wir sie erst gar nicht zu Gehör. Denn was heute im herkömmlichen Radio stattfindet, das ist zum ganz großen Teil billigste, eintönige Retortenmusik, zu der zusammengesuchte Figuren rumhopsen. Und das ist glaube ich der wesentliche Unterschied zu den Achtzigern. Der Musikindustrie geht es überhaupt nicht um Kreativität, sondern um Kontinuität.

    Was Zäsuren in den Achtzigern anbelangt, sehe ich allerdings gleich zwei: den von euch genannten, der die Jahre 88/89 einleitete, aber auch einen um 83 herum, der die Pionier-Ära der neuen elektronischen Bands (damit auch des NDW) beendete und den Weg für die etablierten 80er Jahre Bands öffnete.

  4. #53
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    @Babooshka

    So isses. Ich bin ja schon ein paar Tage online in Foren bzw Newsgroups unterwegs - ich hab aber selten jemanden erlebt, der so viel auf einmal in den falschen Hals bekommt (kriegen will?) - das geht ja mit Herrn Fanatic scheinbar nicht nur in diesem Thread so...

    Also Italo: Das nächste Mal vor dem Posten ein wenig nachdenken, und dann losblubbern.

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Auf einmal kamen die Dinosaurier mit völlig konservativen und überlebten Standards wieder zu neuen Ehren. Beispiele: Joe Cocker, Tina Turner, Genesis, Bruce Springsteen. Sicher, viele der genannten haben schon immer Musik gemacht, aber noch 5 Jahre zuvor hätte Ihnen kaum jemand nochmal eine führende Rolle zugetraut. Ein Symptom dieser Zeit auch, dass die Soundqualität der Aufnahmen wieder wichtiger wurde. Ein untrügliches Zeichen für schwache Musikjahrgänge, bei aufregender Musik fragt niemand zuerst nach der Klangqualität.
    Letzteres kann ich voll unterschreiben. Aber speziell bei Genesis gefiel mir gerade, dass sie nicht in Prog-Rock Klischees der 70s stehen geblieben sind, sondern z.B. mit "Land Of Confusion" eine wunderbare Pop-Nummer gemacht haben. Der saukomische Video-Clip dazu spielt perfekt auf den Zeitgeist an (Angst vor Atomkrieg, etc). Da es aber wenn ich mich recht entsinne noch 1986 war, spricht das auch wieder für die These dieses Threads

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Die neuen Indiebands waren meistens strukturkonservativ (Men They Couldn´t Hang, Pogues, Philip Boa).
    Stimmt irgendwie - gerade Men They Couldn´t Hang waren aber nichtsdestotrotz eine großartige Liveband...

    http://www.best-of-80s.de/vbforum/sh...82&postcount=8

    Bei Boa merkte man (parallel zur neuen Frisur ) auch langsam das er seinen Zenit schon überschritten hatte (live war er aber auch noch klasse)

    Eine besondere Stellung nehmen IMO The Godfathers ein.

    Sie waren 1986 aussen vor mit ihrem dreckigen energiegeladenen Sound der in keine Schublade passen wollte, geschweige denn irgendwie gerade IN war.

    /watch?v=vSsOIVA2G0o&feature=related

    Das 1988er Album war dann auch durchweg gelungen, und für mich kamen "die guten 80s" dann noch mal so richtig durch.

    Hier prima auf den Punkt gebracht:

    ‘See, we came out after punk,’ he said, ‘and before grunge and Britpop, so we was out there all on our own. Which is fantastic. We were like Marco Polo going around the world for the first time, because we weren’t aligned to any movement – we were The Godfathers, and that was it. We didn’t have a scene - there wasn’t a band like us – there couldn’t have been a band like us. We’re a British rock and roll band, and there was no rock and roll at that time. And that’s what I’m more proud of than anything else.’

    (http://www.thecad.net/20080305131/Mu...rspart-ii.html)

    Dafür wurde ihr musikalischer Niedergang dann ein wenig nach hinten in die 90s verschoben. Ich kann mich noch sehr gut an ein Godfathers-Gig in den 90s in einem Mini-Club auf dem HH Kiez erinnern: Die Magie dieser eigentlich überragenden Liveband war weg, irgendwas stimmte nicht mehr. Ich schaute den Sänger fragend an - und sein Blick schien meinen wissend zu spiegeln. Kurz danach hörte man dann auch nichts mehr von ihnen. Dafür sind die Briten jetzt (lt. begeisterter Kommentare im Gästebuch) in alter Frische zurück:

    http://www.godfathershq.com/

    BTW: Aus einem ABBA-Interview: (Unsere?) Pop Musik funktioniert(e) nur in einem bestimmten Zeitfenster. Vielleicht gilt das auch für einige 80s Bands. Deshalb stehe ich auch einigen Comebacks höchst skeptisch gegenüber...

    Lutz

  5. #54
    Benutzerbild von AquaTom

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Also, nun hier mein Senf zu diesem Thema ....

    Ich finde die Musik bis 1986 auf besser, als die Jahre danach. Zum Thema Alter: Ich war 1986 14 Jahre und interessierte mich schon einige Jahre für die aktuellen Charts. (sprich: am WE wurde bei der Hitparade in Radio mitgeschnitten!)
    So ab '86 kam ich aber mit den ersten Hardrock und Metal Geschichten in Berührung (Scorpions, Whitesnake, Iron Maiden...). Als wir dann in der Schule im Musikunterricht die einzelnen Musikstile durchkauten kam irgendwann auf Heavy Metal zum Thema und wir analysierten "Future World" von Helloween. Von da an schwam ich eine ganze Weile voll auf der Metal-Schiene. Dies flachte bei mir erst Anfang der Neunziger ab. So erkläre ich mir persönlich, das ich die Musik der späten Achtziger nicht mehr ganz so gut fand. Was jetzt aber nicht heißen soll, daß sie schlecht war.
    Ich bin der Meinung das jede Musik, jeder Musikstil seine Zeit und somit auch seine Konsumenten hat.

    Heute höre ich eigentlich sehr unterschiedliche Musik, aber in fast allen Stilrichtungen. Allerdings kann ich Babooshka nur Recht geben:
    Der Anteil der aktuellen Chartmusik wird immer weniger!

    btw.: Das schlimmste musikalische Ereignis Ende der Achtziger ('88) war für mich wohl die Bekanntgabe das sich "Die Beste Band der Welt" auflöst.

  6. #55
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Ich hab's glaub ich an anderer Stelle in einem ähnlichen Thread schon mal geschrieben: Klar, ich spüre die Zäsur um 1987 rum sehr stark, aber bei mir hat das auch und vor allem persönliche Gründe. Ende 1986 verließ ich Berlin in Richtung München, wo ich die nächsten 16 Jahre leben würde. Das Ausziehen von zu Hause war der Beginn eines neuen Lebensabschnitts und auch die Musik fühlte sich allmählich anders an - wie mein ganzes Leben.

    Dieter Rehnen drückte es in seinem Buch "Die sagenhaften 80-er" auch sehr gut aus. Die um 1965 rum Geborenen (er selber ist Jahrgang 66) waren in der Zeit der 80-er Teenager, als eine gewisse Schwermut herrschte, da die atomare Bedrohung doch sehr real war. Dies spiegelte sich auch in der Musik und oft auch in der Lebenshaltung dieser Kids wider. Da kam es schon mal vor, dass der 10-jährige Bruder einen bange fragte "aber du bringst dich doch nicht um, oder?" Ja, und dann kamen die End-80-er und diese einstigen 16-17-Jährigen waren nun junge Erwachsene im Studium oder den ersten richtigen Berufsjahren und die 10-jährigen Geschwister waren nun so um die 16. Diese tanzten nun keinen Kartoffelsammlertanz mehr auf The Cure, sondern sie trugen T-Shirts mit Smileys vorne drauf und folgten in der Disco fröhlich der Aufforderung "throw your hands in the air" der Acid-Szene.

    Ja, die Zeiten fingen ab 1985 an, sich langsam zu ändern, alleine schon deshalb, weil Gorbatschow an die Macht kam, sich die Ost-West-Lage entspannte und man allmählich wieder lockerer wurde. Und dieser Trend spiegelte sich auch in der Musik wider... was nicht immer positiv war in Anbetracht von SAW und Milli Vanilli usw. Aber ich habe absolutes Verständnis dafür, wenn Leute, die damals ihre musikalische Erweckung hatten oder auch als 16-Jährige in die Disco zogen, diese Musik mögen. Es ist so, dass man in dem Alter, ich sage mal, so zwischen 9 und 15, so ziemlich alles an Musik konsumiert (das berühmte "ich höre alles") und auch gut findet - wie gesagt, bei mir war es ganz genauso; diese Lebenszeit mit dem dazugehörigen Soundtrack prägt einfach. Mit der Zeit jedoch bildet sich der Musikgeschmack aus und manch einer will nichts mehr davon wissen, was er gestern noch gehört hat, während andere dazu stehen, schließlich war das eben so und es war "in". Und eben weil sich der Musikgeschmack ausbildet, findet man längst nicht mehr alles gut, was da so im Radio dudelt. Ich denke mal, den Meisten von uns geht es so. Und wie ich auch schon mal wo schrieb, in einigen Jahren werden die Technokids nostalgisch werden und davon schwärmen, wie sie zu dem und dem geilen Stück im Club abgemosht haben

  7. #56
    Benutzerbild von franxpunx

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Aber speziell bei Genesis gefiel mir gerade, dass sie nicht in Prog-Rock Klischees der 70s stehen geblieben sind, sondern z.B. mit "Land Of Confusion" eine wunderbare Pop-Nummer gemacht haben. Der saukomische Video-Clip dazu spielt perfekt auf den Zeitgeist an (Angst vor Atomkrieg, etc).
    Ja sicher, gutes Stück und den Clip vergisst wohl niemand, der ihn auch nur einmal gesehen hat. Waren das nicht die Puppen aus Spitting Images?

    Die von mir aufgeführten, als strukturkonservativ bezeichneten Bands mag ich alle 3. Philip Boa war (ist?) live auch ein Superereignis, die Pogues haben tolle Musik gemacht. Keine Frage. Nur für jemanden, der aufregende neue Geräusche suchte, war das alles dann doch zu wenig. Die meisten Sachen klangen irgendwie bekannt und für einen großen Hit in Deutschland, für den ganz, ganz großen Durchbruch hat es bei diesen Bands eh nicht gereicht. Sie waren mit die erfolgreichsten in einem dahinschwindenden PostPostPunkbereich (tolles Wort, oder?)

    1979-1981 erschienen in manchen Monaten mehr und vor allem vielseitigere neuartige Platten als 1986/87 in einem Zeitraum von 6 Monaten. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regeln. Gute Sachen gab es auch und wird es wohl hoffentlich immer geben.

    Die Godfathers habe ich mit dem Überhit "Birth, School, Work, Death" kennengelernt. Ca. 1990 habe ich sie live in Hamburg gesehen. Ich glaube, das war in der Markthalle. Spitzenmässig. Ich kam raus wie aus der Sauna. Komischerweise habe ich dann den Kontakt verloren. Weiss garnicht mehr warum.

  8. #57
    Benutzerbild von AquaTom

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Ja sicher, gutes Stück und den Clip vergisst wohl niemand, der ihn auch nur einmal gesehen hat.
    Ja, der Clip war wirklich erst Sahne! Ist auch heute noch ein super Clip!
    Wer ihn noch nicht gesehen hat: watch?v=3MzShg7yXik
    Die Figuren waren Spitting Image. Aber gab es da nicht irgendwann ein Deutsches Klon im öffentlich Rechtlichen? Ich meine die Sendezeit war so Sonntags abends um 22.00Uhr?
    Ups, aber das ist jetzt hier etwas Off Topic! Sorry!

  9. #58
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Ja sicher, gutes Stück und den Clip vergisst wohl niemand, der ihn auch nur einmal gesehen hat. Waren das nicht die Puppen aus Spitting Images?
    Genau. Diese schräge Serie gabs übrigens Mitte der 80s in .de auch über Kabel-TV (ich hab's mit großem Vergnügen bei Freunden geschaut).

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Die von mir aufgeführten, als strukturkonservativ bezeichneten Bands mag ich alle 3. Philip Boa war (ist?) live auch ein Superereignis, die Pogues haben tolle Musik gemacht. Keine Frage. Nur für jemanden, der aufregende neue Geräusche suchte, war das alles dann doch zu wenig.
    Da ist was dran - und hast Du in den 80s in der Zeit (so ab 1987) aufregende neue Geräusche gefunden? Ich tendenziell weniger...

    Zitat Zitat von franxpunx Beitrag anzeigen
    Die Godfathers habe ich mit dem Überhit "Birth, School, Work, Death" kennengelernt. Ca. 1990 habe ich sie live in Hamburg gesehen. Ich glaube, das war in der Markthalle. Spitzenmässig. Ich kam raus wie aus der Sauna. Komischerweise habe ich dann den Kontakt verloren. Weiss garnicht mehr warum.
    Hehe - auf dem Konzert war ich wohl auch. Muss mal schauen ob ich die Karte noch finde...

    BTW: Wenn Du in den 80s auch in HH viel unterwegs warst findest Du vielleicht hier einige "Deiner" Konzertkarten wieder

    http://www.best-of-80s.de/vbforum/sh...ad.php?t=17852

    http://www.best-of-80s.de/vbforum/sh...ad.php?t=11345

    Lutz

  10. #59
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von AquaTom Beitrag anzeigen
    Aber gab es da nicht irgendwann ein Deutsches Klon im öffentlich Rechtlichen? Ich meine die Sendezeit war so Sonntags abends um 22.00Uhr?
    Die Sendezeit stimmt glaube ich nicht ganz, aber die Reihe hieß "Hurra Deutschland". Zunächst mit mehreren guten Imitatoren (Stephan Wald als Kohl, eigentlich unschlagbar), später fast ausschließlich alles gesprochen von Herrn Schlupp (immernoch besser als Jörg Knörr).

  11. #60
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    AW: These: Zäsur/qualitätsverlust in der 80er-popmusik um 86/87

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Und wie ich auch schon mal wo schrieb, in einigen Jahren werden die Technokids nostalgisch werden und davon schwärmen, wie sie zu dem und dem geilen Stück im Club abgemosht haben
    Das ist heute schon so, da braucht man sich nur mal den einen oder anderen Youtube-Kommentar durchzulesen. Ist ja teilweise auch schon wieder 15 Jahre her (und mehr). Gleiches wird bei den Hiphoppern der Fall sein. Nur beim jetzigen Klingelton- & Revival-Zeitalter bin ich etwas skeptisch...

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