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Top 10: Uebelste Coverversionen von 80er Hits

Erstellt von Lutz, 20.10.2002, 09:34 Uhr · 111 Antworten · 12.790 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von hblome

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    Ich habe neulich das gute alte "Weekend" von Earth & Fire gehört, ich glaube auch von Scooter. Ich dachte immer, wer doofe neue Musik macht, kann gute alte Musik gar nicht kennen...

    Und dann gibt's da noch Master Blaster mit "Hypnotic Tango". Herr Blaster hört sich mit seinem Gegröle an wie mein Nachbar nach einer Flaschen Bacardi.

    H.Blome

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von Roulette

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    @Dazzle: Keine Ahnung - klang allerdings wie Blümchen.
    Gelungen war diese Version ganz und gar nicht.


    Gruß
    Roulette

  4. #53
    Benutzerbild von Lutz

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    hblome postete

    Und dann gibt's da noch Master Blaster mit "Hypnotic Tango". Herr Blaster hört sich mit seinem Gegröle an wie mein Nachbar nach einer Flaschen Bacardi.

    H.Blome


    Lutz

  5. #54
    Benutzerbild von BjörnM.

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    Also ich finde jede Coverversion, die von reinen "Chartbands" (so nenne ich die jetzt mal) mit ihrem Dancesound und Pipsstimme verunstaltet werden äußerst besch....en.
    Das was ich immer wieder super finde sind die Coverversionen von Indie-/Rockbands wie z.B.:
    Orgy "Blue Monday"
    Paradise Lost "Smalltown boy"
    Hyperchild "Wonderful life"
    Emil Bulls "Take on me"
    Letzte Instanz "Love is a shield" etc.

    Mag zwar jetzt nicht ganz zum eigentlichen Topic passen, wollte nur mal ein paar Ausnahmen nennen.

  6. #55
    Benutzerbild von Lutz

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    hblome postete
    Ich habe neulich das gute alte "Weekend" von Earth & Fire gehört, ich glaube auch von Scooter. Ich dachte immer, wer doofe neue Musik macht, kann gute alte Musik gar nicht kennen...

    Und dann gibt's da noch Master Blaster mit "Hypnotic Tango". Herr Blaster hört sich mit seinem Gegröle an wie mein Nachbar nach einer Flaschen Bacardi.

    H.Blome
    Apropos:

    Zu Scooter noch was von Oliver Kalkofe:

    -snip-

    Ein Rudel tumber Techno-Neandertaler gröhlt ideenlose
    Rumpelschreimucke in die Gegend, die sich höchstens als
    Soundtrack zum Morgenstuhlgang für hörgeschädigte
    Musikhasser eignet. Und dazu das Pseudo-Skandalvideo
    mit dem blondierten Brüllaffen als römischem Imperator
    und Sektenführer, zur Ablenkung unterfüttert mit
    blankgelüpften Hoppeltitties. Lachhaft, langweilig!

    -snap-




    Lutz

  7. #56
    Benutzerbild von NovalisHH

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    Hallo !

    Vor kurzem erschrak ich immens, als ich bei "W.O.M." Don Henleys wundervolles Liebeslied "The Boys of Summer" in einer grausigen Dancefloor-Vergewaltigung vernahm.
    Kurz darauf erhielt ich die neue CD von Ex-Deutschrock-Lady Anne Haigis zwecks Rezension zugesandt. Auch sie nahm sich Don Henleys unerreichtem Klassiker an.
    Hier nun (dies soll keine Werbung für mich oder gar Selbstdarstellung sein) ein Auszug aus meiner Rezension des neuen Albums von Anne Haigis:

    Anne Haigis
    „Homestory“

    (25. Februar 2003)

    Gebe zu, hab mich gefreut, als ich vernahm, daß Anne Haigis eine neue CD auf den Markt bringt. Kannte und schätzte ich die Rockröhre aus Rottweil/Neckar doch schon seit Mitte der 80er, als sie mit Liedern wie „Freundin“ (1984) oder „Machtlos“ (1985) bzw. Alben wie „Laß mich fallen wie Schnee“ (1985) oder „Geheime Zeichen“ (1987) ihren Anteil zur florierenden Deutschrockszene jener Tage beigetragen hatte. Seit Beginn der 90er Jahre singt Anne Haigis wieder auf Englisch; sie spielte mit Eric Burdon, Tony Carey oder Melissa Etheridge und veröffentlichte mehrere CDs. Im Herbst vor zwei Jahren gedachte sie nochmals ihrer deutschen Phase und versammelte ihre erfolgreichsten Songs, die sie zwischen 1984 und 1989 in ihrer Muttersprache aufgenommen hatte, auf der CD „In Deutsch“. Nun also ein neues (wiederum Englisch gesungenes) Album namens „Homestory“ (Pläne/BMG), das am 17. März 2003 erscheint.
    Doch dann der Schreck: Die schwäbische Sängerin hat sich auf „Homestory“ Don Henleys „The Boys of Summer“ vorgenommen – „mein“ „The Boys of Summer“, der Spitzenreiter meiner ewigen Top 5 der romantischsten Rockklassiker alles Zeiten, der dieser Tage in einer grausam verunstalteten Dancefloor-Version die Teenagerherzen höher schlagen läßt.
    Mit gemischten Gefühlen landete „Homestory“ im CD-Spieler – aber ein schnelles Aufatmen folgte: Das einst von Eagles-Schlagzeuger Don Henley im Verbund mit Heartbreakers-Gitarrist Mike Campbell geschriebene Epos hatte überlebt. Und nicht nur das: Frau Haigis war es wirklich gelungen, die gefühlvolle Synthiballade ohne Abstriche ins neue Jahrtausend zu überführen. Akkordeon, akustische Gitarren, ein Piano und leise Percussions verleihen dem einst ausschließlich mit Synthis, Schlagzeugcomputern und wenigen E-Gitarren arrangierten Klassiker über den alten Mann, der seiner Sommerliebe noch immer hinterher trauert, als diese sich bereits mit den schnieken „Jungs des Sommers“ aus dem Staub gemacht hat, einen aktuellen, frischen und dennoch traditionellen Charme. In dieser, ausschließlich auf Naturinstrumenten basierenden Instrumentierung muß ein Lied natürlich seine Klasse, seine Standhaftigkeit beweisen. Denn im „Unplugged“-Arrangement gibt es keine technischen Hilfsmittel, die gewisse Schwächen, gewisse Mängel eines Songs ausbügeln. So führt uns Anne Haigis vor Augen, daß Don Henley mit seinen „Boys of Summer“ tatsächlich ein Song mit ewiger Bestandsgarantie gelungen ist.
    Auch die anderen Stücke von „Homestory“ stehen dem in kaum etwas nach. Frau Haigis, die leider keinen der Songs selbst geschrieben hat, griff bei der Auswahl nur auf feinstes Material zurück. So avancierte der von Tony Carey verfaßte Rocker „Beautiful World“ beinahe zu einer Polka, zumindest zu einem schnellen, tanzbaren, akkordeonverzierten Cajun/Country-Verschnitt. Von den stets deprimierten Glasgower Folk-Wavern Del Amitri lieh sich die schwäbische Rocklady das bekannte „Move away Jimmy Blue“ und den Geheimtip „To last a Lifetime“. Beide verbleiben zwar in ihrer depressiv/abgeklärten Grundstimmung, leben aber im akustischen Arrangement hörbar auf, zeigen sich beinahe noch intensiver als im Original. Das nervöse, aufrüttelnde „Shrink“ stammt vom ewig unterschätzten Julian Dawson; den Fast-Blues „Many Rivers“ hat Bassist/Schlagzeuger Jörg Hamers geschrieben...


    Man kann also 80er-Klassiker SO oder SO neu aufnehmen!

  8. #57
    Benutzerbild von Lutz

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    Alt-86er postete
    Hallo !

    Vor kurzem erschrak ich immens, als ich bei "W.O.M." Don Henleys wundervolles Liebeslied "The Boys of Summer" in einer grausigen Dancefloor-Vergewaltigung vernahm.
    Kurz darauf erhielt ich die neue CD von Ex-Deutschrock-Lady Anne Haigis zwecks Rezension zugesandt. Auch sie nahm sich Don Henleys unerreichtem Klassiker an.
    Hier nun (dies soll keine Werbung für mich oder gar Selbstdarstellung sein) ein Auszug aus meiner Rezension des neuen Albums von Anne Haigis:

    (...)

    Man kann also 80er-Klassiker SO oder SO neu aufnehmen!
    Hallo Du "Alt-86er"

    Hier mal mein Senf als "Alt-83er" dazu.....

    Deine Rezension macht wirklich neugierig - und das obwohl Haigis in den 80ern an mir komplett vorbeigegangen ist... Apropos - wo ist Dein sehr schön geschriebener Artikel eigentlich erschienen?

    Lutz

  9. #58
    Benutzerbild von Michi

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    288
    @Lutz:

    Komischer Thread!

    Und Marylin Manson – Tainted Love ist nun wirklich nicht übel. Eher interessant. (War die Soft Cell-Version auch: Interessant)

    Und wie ist die 1984-Liste gemeint? Positiv oder negativ?

  10. #59
    Benutzerbild von Lutz

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    Michi postete
    @Lutz:

    Komischer Thread!

    Und Marylin Manson – Tainted Love ist nun wirklich nicht übel. Eher interessant. (War die Soft Cell-Version auch: Interessant)

    Und wie ist die 1984-Liste gemeint? Positiv oder negativ?
    Finde ich auch was den Tainted Love Cover angeht. Hat jemand von euch den Auftritt von ihm bei Jay Leno gesehen?

    BTW: Wieso komischer Thread?

    Tja - wie wird wohl die 84er-Liste gemeint sein? Wenn wir hier im Scooter-Fanforum wären hätte ich die Frage ja noch verstanden

    SCNR

    Lutz

  11. #60
    Benutzerbild von Michi

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    @Lutz

    Ach so, ich hatte schon Ungeheuerliches befürchtet

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