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Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

Erstellt von Die Luftgitarre, 21.03.2011, 18:08 Uhr · 12 Antworten · 2.997 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Frage Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das hier rein gehört oder ins 80er-Laberforum ...

    Kann es sein, dass in den 80ern der Unterschied zwischen den Charts und Musiktrends in Europa einerseits und in den USA andererseits noch ausgeprägter war als heute. Mir war das früher gar nicht so bewußt, aber der ganze Bereich Italodisco, Eurodisco und Synthiepop, der ja hier ab '84 die halben Charts ausgemacht hat, war in den USA wohl nie sooo populär geworden (damals bin ich sogar unbewußt davon ausgegangen, dass viele dieser Songs aus den USA kamen, weil sie ja auf Englisch waren ).

    Umgekehrt war in den 80er Jahren HipHop in Europa weitestgehend unbekannt und auch Funk oder Soul (abgesehen jetzt von den Megastars Michael Jackson, Prince und Withney Houston) weniger präsent, was vielleicht schlicht daran lag, dass es in Europa in den 80er Jahren fast keine Schwarzen gab.

    Bin ich da irgendwie falsch informiert, oder lagen in den 80ern Europa und Amerika musikmarkttechnisch tatsächlich noch weiter auseinander als heute? (Sozusagen eine frühere Stufe der Globalisierung, wo die englische Sprache oft nur Internationalität vortäuschte.)

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Ich würde sagen, da hast du Recht. Mir war dieser Unterschied schon in den 70-ern aufgefallen, als ich anfing, AFN zu hören; das setzte sich dann ja in den 80-ern fort. Neben den von dir genannten Größen der Black Music wurden noch ein paar Oldskool Rap-Titel aus den USA auch bei uns populär, wohingegen z. B. Italo in den USA eher unbekannt gewesen sein durfte. Na und (New) Wave und vieles, was es so an Synthie gab, kam eher aus England als aus den USA.

  4. #3
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Na und (New) Wave und vieles, was es so an Synthie gab, kam eher aus England als aus den USA.
    Der UK-Musikmarkt stand quasi zwischen den USA und Kontinentaleuropa, ich würde aber sagen, doch noch dichter an Europa dran. Es gab meines Wissens keine populäre britische Band, die nicht auch hierzulande in die Charts kam. Umgekehrt wurde die Eurodisco-Welle ja auf der Insel durch das Produzenten-Trio Stock/Aitken/Waterman sehr chartswirksam aufgefriffen.

    Teilweise gibt es diesen "transatlantic gap" wohl sogar heute noch. Ich hab irgendwann mal gehört, dass amerikanische Mädels nicht für Rooobbbbbiiiiieeee Williams schwärmen ...

  5. #4
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Es ist ohnehin nicht so viel aus Europa in die USA gelangt, oder? Das wäre direkt auch noch ein Thema für sich. Einiges davon kam aus dem Bereich Disco und wurde im Studio 54 freudig aufgenommen:

    Silver Convention
    Giorgio Moroder (From here to Eternity wird im Film Thank God it's Friday gespielt)
    Donna Summer ist Amerikanerin, wurde aber erst in Deutschland zum Star (--> Munich Sound)
    Santa Esmeralda

    Außerdem:
    Bay City Rollers
    Punk und New Wave allgemein, in England geboren, in die USA rübergeschwappt (Ramones, Blondie)
    Nena!
    Falco!

    Aber alles in allem ist der Transatlantic Gap heute sicher sehr viel geringer. Schon alleine, was R&B und Black Music angeht. Wie du ganz richtig sagtest, war das in den 80-ern mit Ausnahme der von dir Genannten weitgehend was für Kenner, sprich, AFN-Hörer, G.I.-Discogänger u. ä. Ich kenne die US-Charts schon lange nicht mehr, aber es wäre schon mal interessant zu erfahren, ob und was es da alles aus Europa in die USA geschafft hat. Ist Techno, Trance, House usw. nicht auch eher eine europäische Erfindung?

  6. #5
    Benutzerbild von timosend

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Ich glaube, dass es heute wesentlich unterschiedlichere Charts gibt als in den 80´ern. Vor ein paar Jahren habe ich in einem James Blunt Interview gehört, dass er der erste britische Künstler seit 10 Jahren war, der in die amerikanische Single Top-10 gelangte.Wenn man sich zum Vergleich die Charts der 80´er anschaut, gab es da zeitliche Verzögerungen und gewisse Eigenarten (NDW, Eurodisco, Italo, Rap usw), aber im Großen und Ganzen waren die Charts doch ähnlich. Dazu gab es eine Reihe britischer Künstler, die einen riesigen Erfolg in den USA hatten:

    -Duran Duran
    -Depeche Mode
    -U 2
    -Kim Wilde
    -Simple Minds
    -Tears For Fears

    um nur einige zu nennen.

    Kann aber auch sein, dass ich mich total falsch erinnere!

    Gruß aus HH

  7. #6
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Es gab auch britische Stars die in den USA deutlich mehr rissen als in der Heimat, z.B. Wang Chung!

  8. #7
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Ist Techno, Trance, House usw. nicht auch eher eine europäische Erfindung?
    So wie ich das mal gelesen hab, ist beides in den USA erfundenworden: House in Chicago und Techno in Detroit. Der Unterschied war aber, dass House mehr auf Funk-&-Soul-Rhythmen aufbaute (nur eben schneller, elektronischer und ohne Liedform), Techno hingegen mehr auf dem (aus Europa kommenden) Synthiepop und daher im Rhythmus straighter und im Klang noch synthetischer-futuristischer als House. (Detroit war zwar die Stadt von Motown-Records, aber der kalte elektronische Sound passte Ende der 80er besser zu der niedergehenden Industriestadt.)

    Techno wurde zwar wie House in den USA erfunden, als Mainstreamtrend aber v. a. in Europa aufgegriffen. In den USA war, glaube ich, House populärer. So gesehen gäbe es den transatlantic gap auch innerhalb der Elektronischen Tanzmusik der 90er Jahre.

  9. #8
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Zitat Zitat von timosend Beitrag anzeigen
    Dazu gab es eine Reihe britischer Künstler, die einen riesigen Erfolg in den USA hatten:

    -Duran Duran
    -Depeche Mode
    -U 2
    -Kim Wilde
    -Simple Minds
    -Tears For Fears

    um nur einige zu nennen.
    Ja, das stimmt, v. a. in der ersten Hälfte der 80er. Dafür gab es damals in den USA sogar den Ausdruck "Second British Invasion": Second British Invasion - Wikipedia, the free encyclopedia

    Der Hintergrund ist ganz interessant: Musikvideoclips waren um 1980 herum v. a. eine Innovation britischer Bands (in den USA kannte man zu der Zeit eher bloße Konzertmitschnitte). Und als dann 1981 in den USA erstmals MTV auf Sendung ging, blieb kaum was anderes übrig, als eben überproportional oft britische Clips zu spielen.

  10. #9
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    So wie ich das mal gelesen hab, ist beides in den USA erfundenworden: House in Chicago und Techno in Detroit.
    Aha. Kiek an, wieder was gelernt. Ich hatte bei beidem gedacht, es käme aus Europa, genauer gesagt von Ibiza, aber dort wurde es dann anscheinend nur kultiviert. Aber klar, eigentlich macht's Sinn, Funk & Soul ist ja auch amerikanisch. Ich dachte nur, das sei von europäischen DJs aufgegriffen und zu House verwurstet worden (wobei ich das gar nicht negativ meine, denn bekannterweise mag ich ja House - eben wegen dem Soul-Element). Muss wohl daran liegen, dass mir auf Anhieb mehr europäische Namen von Techno- und House-Machern einfallen (Marusha, Westbam, Tom Novy, Sven Väth...). Aber ich hab grad mal nachgeguckt, mein Favorit Miguel Migs ist ja tatsächlich Amerikaner, trotz des spanischen Namens. Drum hatte ich den wohl nach Ibiza gesteckt

  11. #10
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    AW: Unterschiede zw. europäischem und US-Musikmarkt in den 80ern

    Also eines stimmt wohl hier überhaupt nicht !

    Natürlich waren die Italodisco Classics nicht den Charts und hier ja auch nur ein Bruchteil.

    In den Billboard Hot 100 war immer wesentlich mehr Platz für rockigere Musik und natürlicherweise Soul und viele viele Schnulzen a la Whitey Houston , aber es gab in den USA bzw Nordamerika durchaus dass was wir hier als Discoclassics bezeichnen und da waren halt die Amis eigen und hatten ihre "U.S. oder American Dance and Disco Charts" ungefährlich vergleichbar mit den Charts des "DMC" in Deutschland. Dort waren sehr wohl viele Disco und vor allem High Energy Klassiker drinn, was nicht zuletzt im Bereich High Energy sich damit begründet, dass viele der Stars der Szene ebend aus Amerika kamen. So waren die Nummer 1 Hits von Miquel Brown "So many Men so little Time" genauso dort vertreten wie die Kano Klassiker "It's a War" und "White Horse" von LAID BACK (!).
    Man erinnere sich alleine an Trans-X , die ja (Pascal Languirand) aus Kanada stammen oder Bobby Orlando ... natürlich werden da nicht alle Discoscheiben aus Europa bekannt gewesen sein und der Abnehmerkreis relativ gering. Dafür bezahlen seit Jahren gerade die Amis fast jeden Preis, um die letzten Schätze aus der Szene zu bekommen.
    (Earlene Bentley, Barbara Pennington, Evelyn Thomas, Marsha Raven ...)
    Komischerweise sind grade diese Titel heutzutage fast nur als Import aus den Staaten zu bekommen und man brauche nur einmal das Label "Unidisc" zu betrachten, was dort erschienen ist ...

    Synthiepop ... in den Anfängen wohl wirklich nicht rübergekommen ... ABER ... wenn man Discogs anschaut ... es gab durchaus US Pressungen über die Jahre, also muss da auch ein Markt für gewesen sein

    Insgesamt war die Discoszene und ist es eigentlich auch später ... immer abseits von den Billboard Hot 100 ...

    ***
    Punk(rock) und Ska und Indie Musik waren dafür immer eher eine Sache der Briten ...
    ***
    Insgesamt waren die US Billboard Hot 100 immer etwas langatmig, weil das was sich auch heutzutage noch Klassiker oder Welthit nennen darf, dass belegte auch meist unwahrscheinlich lange die Top 10 und mehr haben wir ja in Deutschland durch Formel Eins , Bravo meist nicht mitbekommen was in den USA lief.
    ***
    Im Gegensatz zu den Briten die seit jeher einen kurzlebigen Geschmack hatten ... nicht selten dass Songs ganz schnell weit vorne waren und dann ganz schnell wieder aus den Top 10 verschwunden sind, da war "Relax" wirklich die Jahrtausend Ausnahme in England!
    ***

    In Deutschland um dass auch wirklich zu betonen, waren zwar so ziemlich alle Synthiepop Hits drinn (fast ... Depeche Mode "Just can't get enough" NICHT in BRD TOP 75 !)
    aber man kann nicht sagen, dass die Top 75 immer aus den Top Songs der Discoszene bestanden ... wirklich und absolut nicht. In Deutshcland haben sich die Klassiker durchgesetzt und wenn man alleine "Maid of Orleans" und "Don't go" betrachtet, so waren die jeweils etwa ein halbes Jahr in den Top 40/50 (gekürzte Top 75 als Bravoveröffentlichung)
    ***
    Vom Synthiepop / Pop / Rock / Schlager aus den Anfängen der 80er mischten sich erst 1982/1983 die markanten Titel der Discoszene ... angefangen mit "Blue Monday" , Trans-X "Living on Video" , "Fun Fun "Happy Station" , The Flirts "Passion" und P.Lion "Happy Children" kamen nach und nach die Hammerscheiben in die Top 75 und hielten sich mitunter durchaus achtsam und lange auch wenn der Dauerbrenner mit "Happy Children" nicht einmal in die Nähe der Top 10 kam.
    ***
    Die Rock Musik aus Amerika war zwar durchaus in Deutschland zu bekommen ... wenn man mal von Mega Hits wie vor allem "Eye of the Tiger" absieht , aber eher Aunahmen. Zu gross war die Vielfalt in Deutschland ... zusätzlich mit der aufkeimenden Disco/High Energy/Italodisco und nicht zu vergessen dem Hang zu Italo Pop (Ricchi e Poveri, Al Bano & Romina Power, Pupo, Bino, Claudia Mori, Alice), kam ja auch noch die NDW Welle über uns und machte Spass
    Wer zum Beispiel in Deutschland aufmerksam werden wollte auf Sachen wie "American Heartbeat" (Survivor) oder (Felony) "The Fanatic", der musste schon tief in den Plattenkisten graben ...
    ***
    Was in einem kleinen Masse zu nennen ist und sicherlich auch in den Bereich US Dance und Disco Charts zuzuordnen ist, sind die ganzen Breakdance / Rap und Freestyle Veröffentlichungen so wie Grandmaster Flash & The Furious Five, Whodini, Afrika Bambaataa und nicht zuletzt der ultra-Hit "Let the music play" von Shannon
    ***
    Was die deutschen mit den Engländern gemeinsam hatten war die liebe für den Rock'n'Roll, wenn man sich in Richtung Electric Light Orchestra oder und vor allem die Hits von Shakin' Stevens anschaut ... nur exemplarisch, aber Shaky war für die einen verpöhnt und andere liebten ihn wie Elvis ...
    ***
    Und mein spezieller Liebling "KIM WILDE" war fast natürlicherweise in England Stammabonnent für die Top 10 und auch in Deutschland kam sie sehr gut an ...
    die Amerikaner liessen nur "Kids in America" mit Platz 25 und 18 Wochen Billboard VON IHREN ERSTEN SINGLES in die Charts, was heisst , dass "Chequered love" und vor allem "Cambodia" in den USA nicht platziert waren.
    ***
    Die Amis entdeckten Kim erst mit Ihrer Coverversion von "You keep me hangin' on" wieder , welches in den USA der einzige Nummer Eins Hit war.
    ***

    Noch ein Unterschied ... in England waren Alben genau wie in den Singlecharts eher kurzlebig. In Deutschland waren die Top Alben damals schon mitunter recht lange in den Charts ... bei den Amis waren die Albumcharts aber sogar EXTREM STATISCH ... die Amis hatten ihre Favoriten und die dominierten ...

    ***
    Ääähm nahja ... teils abschweifend vielleicht ... aber eines ist eigentlich für den Musikmarkt der 80er sowieso festzuhalten ... man orientierte sich an den TOP 75 von Media Control, den TOP 10 aus UK (je nach Zeitschrift gabs auch Top 20) und den Top 10 aus den USA ... und meist verstärkt durch die Bravo und Formel Eins , wo man ebend Woche für Woche vorklebte um die News für sich rauszufiltern ...
    ***
    Für die Discoszene noch eine Anmerkung ... die Italodisco / High Energy / Eurodiscoszene war in HOLLAND noch wesentlich Chartträchtiger als anderswo ... ich hatte damals fast wöchentlich Einblick
    in die niederländischen Charts die im Musikmarkt veröffentlicht wurden und habe mich durchaus immer wieder etwas im voraus bewegt, was gute Scheiben angeht ... sinigerweise natürlich die teils genialen Remixversionen mit dem damaligen Aufdruck "High Fashion Music" (Dureco) oder die ganzen 12 Inches von RAMS Horn , später auch HOT SOUND ... also ehrlich nicht umsonst gelten die Holländer heute noch zu den verrücktesten und auch mit Respekt besten Sammlern was Italo und Eurodisco angeht. Da war die Szene halt zu Hause ... Den Haag ist die absolute Hochburg ...

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