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Vertriebene Sandra-fans hierher!

Erstellt von Sandra, 28.06.2002, 15:55 Uhr · 128 Antworten · 20.294 Aufrufe

  1. #101
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Neue Platte des Pop-Stars
    Sandra küsst die 80er wieder wach
    zuletzt aktualisiert: 28.03.2009 - 16:27

    Düsseldorf (RPO). Kalter Krieg, bunte Leggins, Feiern im eigenen Partykeller mit Mett-Igel und Flaschenbier. Das waren die 80er Jahre. Irgendetwas fehlt noch? Richtig. Deutschlands Mega-Star Sandra ("Maria Magdalena") sang den Soundtrack dieser Jahre. Und der kommt jetzt zurück. Sandra hat ein neues Album.
    Fotos
    So sieht Sandras neue Platte Single "In a Heartbeat" aus. Die erste Auskopplung aus "Back to Life".
    Die Sandra des Jahres 2009: Die lange Mähne hat die Saarländerin sich blond gefärbt.
    Eine Vorliebe für coole Outfits hat sich die 46-Jährige aber bewahrt.
    Die Ähnlichkeit mit der "alten" Sandra ist jedenfalls nicht zu leugnen.
    Sandra ist wieder da

    Seit dem 27. März steht die neue Platte der Musikerin, die mit vollständigem Sandra Cretu heißt, in den Läden. Stimmiger Titel der Scheibe: "Back to life" ("Zurück ins Leben").

    Äußerlich verändert hat sich die Frau mit der rauchigen Stimme kaum. Das Haar trägt sie noch immer wallend lang, wenn auch heute mit einer blonden Tönung. Auch die Musik erinnert an vergangene Zeiten. Tanzbarer Techno-Pop eben, solide gesungen und abgemischt.

    Ein Höhepunkt der Scheibe ist sicherlich das Duett mit einer anderen 80er-Legende. Den Song "The Night is still young" nahm Sandra gemeinsam mit Thomas Anders auf. Sandra meets Modern Talking. Musik-Hochzeit der Pop-Titanen. Klar der Höhepunkt einer Scheibe, die besonders eingefleischten Sandra-Fans gefallen dürfte.

    Auch privat will die 46-Jährige noch einmal richtig durchstarten. Nach der Scheidung von Musikproduzent Michael Cretu, will Sandra noch einmal heiraten. Ein 41-jähriger Geschäftsmann aus dem Sauerland ist der Glückliche. "Wir haben das große Patch-Work-Glück gefunden", erklärte die Mutter von Zwillingen der "Bild"-Zeitung.

    Neue Platte, neues Album, neues Glück, neue Sandra: Ein gutes Stück 80er-Jahre ist wieder da...!

    Quelle: http://www.rp-online.de/public/artic...eder-wach.html

  2.  
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  3. #102
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Popsängerin Sandra meldet sich jetzt mit ihrem neuen Album “Back to Life” eindrucksvoll zurück und beweist, dass man auch nach über 20 Jahren im Musikgeschäft noch immer voll dabei sein kann. Ihr neues werk brilliert mit wunderschönen Balladen und zeitgemäßen Latino-Dance- Klängen sowie mit typischen Popsongs der Extraklasse. Am 09. Mai nehmen Sandra und Thomas Anders mit ihrem Duett „The night is still young“ Kurs auf die deutschen Charts und liefern damit den ersten, potentiellen Sommerhit des Jahres. Wir sprachen mit Sandra über das Album und ihre weiteren Pläne.

    Ich ziehe mein Ding durch!


    “Back to life” heisst das neue Album. Sandra ist zurück! Welche Erwartungen hast Du an das Album?

    Sandra: Also ich finde, dass das neue Album das beste Pop Album ist, dass ich jemals gemacht habe. Ich habe es hauptsächlich in New York aufgenommen und wollte es so facettenreich wie möglich gestalten. Manche Tracks habe ich bei mir zu Hause im Studio aufgenommen und Dank moderner Technologie konnte ich mich wunderbar mit Toby in Amerika austauschen. Ich lasse mich einfach überraschen und hoffe natürlich, dass das Album viel Anklang findet und höher als „The Art Of Love“ in die Charts einsteigt. Top 15 wäre mein Wunsch! Es kann natürlich sein, dass die zweite Single das Album noch etwas pusht!

    Wie war es für Dich nach so vielen Jahren mit Michael plötzlich ein Album mit verschiedenen Produzenten aufzunehmen?

    Sandra: Na ja, „The Art Of Love“ hatte ich ja bereits mit Jens Gad produziert und ich hatte mich damals schon von seiner unkomplizierten Art begeistern lassen. Michael hatte früher immer ein ganz genaues Konzept, wie die Alben sein sollten und das war auch gut so. Mit Toby und Jens ist das ganz anders. Wir probieren sehr viel einfach aus Spaß an der Freude aus und wenn es nichts wird, dann fangen wir wieder von vorne an. Es macht wirklich sehr viel Spaß mit den beiden zu arbeiten und ich genieße die musikalische Freiheit.

    Hattet Ihr Songs übrig, die es nicht auf das Album geschafft haben?

    Sandra: Wir hatten sehr viele Songs übrig! „Kiss My“ war ja dann als Bonustrack auf der Single, „Redis moi“ und „Echo of my hear“t als Bonustrack bei iTunes. Die anderen Songs werden wir für das nächste Album verwenden. Ich hatte sehr darum gekämpft, dass „Kiss My“ mit auf das Album kommt aber leider hatte sich die Plattenfirma dagegen entschieden. Ich liebe diesen Song weil er so anders und verrückt ist und trotzdem zu meiner Stimme passt.

    Einer der Bonustracks heißt „Echo of my heart“. Hat der Song irgendetwas mit dem Song „Prince of my heart“ zu tun, der damals für das Album „Wheel Of Time“ geschrieben wurde und es nicht auf das Album geschafft hatte?

    Sandra: Nein. „Prince of my heart“ wurde von Michael geschrieben und hat gar nichts mit dem neuen Song zu tun. Die Ähnlichkeit im Name ist purer Zufall.

    Wann wird die nächste Single veröffentlicht?

    Sandra: Am 9. Mai wird The night is still young, ein Duett mit Thomas Anders veröffentlicht und darauf freue ich mich schon sehr. Wir haben gerade das Video auf Ibiza gedreht. Den ganzen Winter lang hat es fast nur geregnet aber beim Videodreh hatten wir großes Glück. Das Video spielt unter anderem auf einem Piratenschiff, welches wir für den Dreh gemietet hatten. Ich habe schon immer sehr gerne Videos gedreht und habe darauf bestanden, dass wir für diesen Song ein Video bekommen!

    Wird es für die neue Single auch TV Auftritte geben?

    Sandra: Ja, definitiv. Wir werden bei Carmen Nebel auftreten, im Fernsehgarten und bei The Dome. Wahrscheinlich werden wir außerdem bei der Sommersendung von Wetten dass…? auf Mallorca dabei sein.

    Heutzutage gibt es leider immer weniger Musikvideos…

    Sandra: Ja, leider. Die meisten Plattenfirmen investieren einfach kein Geld mehr in Musikvideos. Na ja, die meisten Plattenfirmen haben ja auch nicht mehr so viel Geld wie früher. Die Hälfte der Kosten des Videos trägt aber ohnehin nach wie vor der Künstler selbst!

    Wird es noch eine dritte Singleauskopplung geben?

    Sandra: Ja! Ich möchte um die Weihnachtszeit auf jeden Fall eine Ballade veröffentlichen. Entweder wird es „Behind those words“ oder „Just like breathing“. Darüber werden wir noch beraten. Ich bin mir ja nie so sicher, was bei den Leuten ankommt und was nicht. Auch mit den Radiosendern ist das immer so eine schwer einschätzbare Sache, da man nie weiß, was gespielt wird und was nicht. Ich blicke da nie richtig durch.

    Mit Toby Gad hast Du Dir einen sehr guten und erfolgreichen Produzenten geangelt. Kam die Zusammenarbeit durch Jens zustande?

    Sandra: Ja, genau. Jens hat Toby angerufen und kurze Zeit später hat Toby gemeint, er hätte ein paar Songs, die gut zu mir passen würden. Ich bin dann nach Amerika geflogen und habe sie mir angehört. Dann haben wir angefangen, die Songs aufzunehmen.

    Der Song „Redis moi“ wurde als Bonus Track bei iTunes angeboten. Der Song ist sehr zeitgemäß und könnte in den Clubs sicher gut ankommen. Gibt es Pläne, den Song in den Clubs zu verbreiten?

    Sandra: „Redis moi“ habe ich selbst geschrieben. Man hört natürlich noch immer ein bisschen die früheren Cretu-Klänge heraus. Nach über 20 Jahren ist das wohl normal. Mein Sohn Nikita liebt dieses Lied und da er in England wohnt und nur MTV schaut war ich darüber bereits sehr überrascht. Vielleicht sollte man den Song wirklich in den Clubs verbreiten.

    Bei „Tete a tete“ singst du auch Französisch…

    Sandra: Ja, diesen Song habe ich für den französischen Markt geschrieben. Ich habe in Frankreich mit am meisten Platten verkauft und finde, dass ich meinen Fans dort eine französische Nummer schuldig war! In Frankreich und den anderen europäischen Ländern wird das neue Album erst im Mai veröffentlicht, damit ich genügend Zeit für die Promotion in Deutschland habe. Ich war früher sehr oft in Paris und habe mich bei diesem Song ein bisschen von Vanessa Paradies inspirieren lassen, deren Hit „Joe le Taxi“ mir immer sehr gefallen hat.

    Wird es je nach Land auch verschiedene Single-Auskopplungen geben?

    Sandra: Ja, ich möchte in Frankreich Tete a Tete auskoppeln, um das Album dort zu promoten.

    Wieso hast Du Dich für „In a Heartbeat“ als erste Single entschieden?

    Sandra: Das hat die Plattenfirma entschieden. Ich wollte „The night is still young“ als erste Single aber da das ein Sommer-Song ist, wäre das zu früh gewesen. Daraufhin waren alle von IAH begeistert und daher wurde das so entschieden.

    Du trägst eine sehr schöne Kette mit den Tierkreiszeichen, die man auch auf dem Cover des neuen Albums sehen kann. .
    .
    Sandra: Die Kette ist unsere Verlobungskette und sie bedeutet mir sehr viel. An Horoskope glaube ich ein wenig aber ich lasse mich davon nicht beeinflussen. Durch die Kette kam dann aber die Idee, die Tierkreiszeichen auch im Inneren der CD zu zeigen.

    Du hast dich optisch sehr verändert. War das gezielt geplant für das neue Album?

    Sandra: Nein, das ist doch ganz normal, dass man sich verändert. Ich plane so etwas nicht sondern entscheide immer ganz spontan, was ich anziehe. Für das neue Album hatte ich aber den Wunsch, einen ganz einfachen, weißen Anzug anzuziehen und nicht wie vorher mich 5exy auf dem Cover zu räkeln. Ich wollte das neue Cover hell und einfach halten. Für das Duett mit Thomas Anders und die Auftritte muss ich mir auch noch etwas überlegen. Generell reise ich meistens immer mit viel Gepäck weil ich mich nie entscheiden kann, was ich anziehen will. Ich habe zu Hause auch noch eine Unmenge von alten Bühnenklamotten, die ich auch heute noch gerne anziehe. Das Jackett, was ich heute trage ist zum Beispiel schon über zehn Jahre alt und ich trage es immer noch gern.

    Du singst auf Englisch, Französisch und Spanisch. Wird es in Zukunft auch einmal Sandra auf Deutsch geben?

    Sandra: Nein, definitiv nicht. Als internationale Künstlerin kann ich das nicht machen. Ein Deutscher Künstler kann ohne Probleme etwas auf Englisch machen, aber umgekehrt wird das nix. Außerdem muss das ja auch zum Album passen.

    Stimmt es, dass Du auf große Welttournee gehen wirst?

    Sandra: Ja, das stimmt und ich freue mich riesig darauf. Ich habe momentan eine Gruppe von Live- Musikern bei mir zu Hause und wir proben fleißig für die Tour und ich sage euch, das groovt wie Hölle! Das macht so einen Spaß, ich weiss endlich wieder warum ich Sängerin geworden bin! Ganz fertig sind wir noch nicht, Pyrotechnik und das alles kommt erst noch. Sicher sind bereits zwei Mal zwanzig Konzerte in Russland, fünf Konzerte in den USA, drei Konzerte in Israel, drei Konzerte in den Vereinten Emiraten und zehn Konzerte in Asien.

    Wird es auch in Deutschland Konzerte geben?

    Sandra: In Deutschland kannst du ja nur eine Tournee machen, wenn dein Album auf Platz 1 geht und das habe ich wirklich satt. So viele Jahre bin ich deshalb nicht auf Tournee gegangen und jetzt fange ich systematisch im Ausland an. „Maria Magdalena“ wollte in Deutschland am Anfang auch keiner haben und es hat schließlich den Weg an die Spitze durch das Ausland geschafft. Ich fange mit der Tour da an, wo mich die Leute sehen wollen. Wir haben an alle Konzertagenturen Flyers von meiner Tour geschickt und wir werden sehen, ob mit wachsendem Erfolg im Ausland dann auch Interesse in Deutschland besteht. Natürlich komme ich dann auch gerne nach Deutschland. Vorerst gehe ich nur dahin, wo mich die Leute auch sehen wollen. So sieht unser Plan im Moment aus. Wir gehen nicht nach Schema F vor sondern versuchen einfach unser eigenes Ding durchzuziehen. Olaf hilft mir da sehr, da er sich nicht so sehr im Business auskennt und mir dadurch aber sehr gute Ideen liefert und wir ganz einfach mal querschießen.


    Quelle: www.sash-matic.de

  4. #103
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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Ausgequetscht: Sandra

    Vor rund zwei Jahren knallte Sandra mit ihrem damaligen Album »The Art Of Love« in die vordersten Platzierungen der Charts rund um den Globus. Ein Werk, das die Persönlichkeit Sandras zeigte wie keines zuvor: Nachdenklich, kraftvoll und 5exy. Die Nachdenklichkeit gehört nun aber der Vergangenheit an: Auf dem jüngst erschienen Longplayer »Back To Life« präsentiert sich die sympathische Sängerin lebenslustig, lebendig und bereit, das Leben endlich zu feiern. Insgesamt 15 Songs schafften es auf das neue Album, unter anderem in Zusammenarbeit mit Toby Gad (Fergie, Beyoncé, Brandy), der sie aus dem Schatten des Vergangenem hervorholte und ihr half, Grenzen zu überschreiten. Die Mischung von »Back To Life« ist extrem genial: Balladen, Pop-Songs, typische Sommer-Hits, Elektro und Acoustic reihen sich aneinander. Bei einem Gläschen Sekt haben wir Sandra in Berlin zu diesem Geniestreich ein wenig ausgefragt:

    Was ich persönlich sehr beeindruckend finde, ist, dass Du nun schon 34 Jahre im Geschäft bist. Wie fühlt sich das für Dich an? Bist Du da sehr stolz drauf?

    Ja! Denn es ist schon eine Kunst, gerade heutzutage, wo doch alles sehr kurzlebig geworden ist, so lange in diesem Business zu überleben. Da waren natürlich auch acht Jahre, wo ich gar nichts gemacht habe, außer bei Enigma. Aber da ich da Mutter von Zwillingen wurde, habe ich mich zurückgezogen, aber das heißt noch lange nicht, dass ich da irgendwie raus war. Das Studio war zu Hause, mein Ex-Mann, der immer Tag und Nacht an Musik gearbeitet hat, insofern war ich immer mit dabei. In der Zeit war es einfach befreiend, mal nicht unterwegs zu sein und aus dem Koffer leben zu müssen.

    War das nicht anstrengend, dass man die Arbeit quasi immer gleich zu Hause hatte?

    Überhaupt nicht. Ich hab‘ immer so gelebt. Das Studio war schon damals dabei, als ich Michael kennengelernt habe, dann auch in München und später auch auf Ibiza. Jetzt habe ich auch mein eigenes Studio inzwischen. Ohne Studio geht gar nix! Ich kann sonst nicht arbeiten, das gehört halt zum Privatleben dazu, das ist nicht separat. Mein Leben ist ja die Musik.

    Wie ist das eigentlich mit den Fans, sind die mit Dir gewachsen oder setzt sich die Fangemeinde jetzt anders zusammen?

    Ja, das ist erstaunlich, sie sind mit mir gewachsen. Ich habe ja sehr viele Auftritte in Russland, und alles so Menschen in meinem Alter, die engagieren mich und sagen »Damals als Teenie war ich Fan und hab mein Zimmer mit Dir plakatiert, und jetzt kann ich es mir leisten, Dich einzuladen.« Das finde ich witzig.

    Wie erklärst Du Dir die jahrzentelange Treue der Fans? Kann man sowas überhaupt erklären?

    Ich glaube, das sind auch viele Erinnerungen, die sie haben. Wo wir jetzt gerade in Berlin sind – ich hatte sehr viele Fans hier im Osten, wo das irgendwie durchgedrungen war, und die haben ein besonderes Verhältnis nach wie vor zu mir. Und für die meisten Fans war und bin ich ein Idol, und sie halten zu mir. Das finde ich total schön, das tut mir so gut. Und gibt mir auch so eine Selbstbestätigung, dass es richtig ist, was ich mache.

    Was gehört zu Deinen schönen Erinnerungen?

    Ich habe ja auch viele schwule Fans und bin in New York mal in einem riesigen Gay-Club aufgetreten. Und dann ist da die Anlage verreckt. Alles fiel aus, nur das Mikrofon ging noch. Und dann hab ich die unterhalten! Über 30 Minuten lang Entertainer gespielt, das war so super. Ich hab die singen lassen, hab mit ihnen gemeinsam gesungen. Das war sowas von cool!

    Gerätst Du manchmal unter Erfolgsdruck, gerade weil Du solange im Geschäft bist?

    Nein, ich hab das total von mir weg. Ich kenn das von meinem Ex-Mann, der leidet total unter Erfolgsdruck. Ich mach Musik so wie es mir passt, wenn ich Bock darauf hab und gut drauf bin. Und dann macht es Spaß!

    Hättest Du in der Vergangenheit gern mal das Handtuch geschmissen, weil es Dir zu viel wurde?

    Handtuch schmeißen eher nicht. Aber damals, als 1995 die Kinder kamen und ich eine Pause machen wollte, haben mich alle für verrückt gehalten. Zu der Zeit lief es richtig gut, Alben und Single gingen in die Top Ten, Auftritte am laufenden Band. Aber ich wollte einfach mal eine Pause, mich um meine Kinder kümmern. Ich war froh, ausnahmsweise von dem Ganzen mal nichts zu hören.

    Gibt’s für Dich ein Lebensmotto, das Dich auch in schwierigen Zeiten durchhalten lässt?

    An sich selbst glauben. Sich niemals aufgeben. Egal, was um einen herum passiert, es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben, und da muss man durch. Aber wenn man an sich selbst glaubt, dann schafft man es immer. Mir hats auch schon mal die Beine richtig weggerissen. Bis dahin ging es mir ja immer gut, aber da… Da hab ich gedacht, wenn du es jetzt nicht schaffst, dann kannst du nicht mehr in den Spiegel schauen. In der Zeit habe ich mich nur zusammengerissen, wenn die Kinder da waren.

    Jetzt aber zu Deinem neuen Album. »Back To Life« ist ja sehr abwechslungsreich und lebensbejahend. Anscheinend hast Du Dich im neuen Team sehr wohl gefühlt?

    Ich hab mich sehr wohl gefühlt. Das Tolle waren die ständigen Flüge nach New York in die Gad-Studios, die Art und Weise, wie dort gearbeitet wird, die Chöre… das war alles so catchy, das hat mich echt umgehauen. Die neuen Ideen, die neuen Wege, wie der Toby Gad mit meiner Stimme umgegangen ist.

    Wo steht für Dich ganz persönlich der Unterschied zwischen Deinem letzen Album »The Art Of Love« und dem Neuen?

    Bei »The Art Of Love« habe ich mir die Seele rausgeschrien. Ich brauchte gar keinen Psychologen, ich habe einfach alles aufgeschrieben (lacht). Das waren harte Zeiten, rein seelisch, weißt Du? Ich habe so viel niedergeschrieben: Frust, Glück, Vorwürfe, Gedanken, einfach alles.

    Wolltest Du mit »Back To Life« bewusst jüngere Fans ansprechen?

    Da haben wir gar nicht drüber nachgedacht. Mir ist das nur aufgefallen auf der Geburtstagsparty meiner Söhne. Die meisten ihrer Freunde wussten gar nicht, dass ich eine Sängerin bin. Und als die dann die ersten neuen Songs gehört hatten, sind die total ausgeflippt und haben meine Jungs beschimpft, warum sie ihren Freunden das nicht schon früher erzählt hätten, was für eine tolle Sängerin sie als Mutter haben. Die sind so abgegangen, besonders zu »What If« oder »Always On My Mind«.

    Wie kam es eigentlich zur Koop mit Thomas Anders?

    Das war der totale Zufall. Die Idee kam vom Olaf. Wir waren gerade am Strand, und Thomas hat ja auch ein Haus auf Ibiza, und wir haben uns da öfter gesehen. Einen Tag saßen wir am Tisch und planten gerade am neuen Album, und da meinte Olaf: »Warum machst Du nicht mal ein Duett mit dem Thomas?« Ich hatte da noch nie drüber nachgedacht, fand die Idee aber gut. Also bin ich aufgestanden, einfach einen Tisch weiter und hab Thomas direkt gefragt. Und er war direkt einverstanden! Im Studio haben wir uns den Song angehört, und auch gleich aufgenommen.

    Was sind Deine Lieblingstitel auf »Back To Life«?

    Außer »The Night Is Still Young« noch »I Want You«, eine Liebeserklärung. Was ich noch gerne mag ist »Just Like Breathing«, und »Behind Those Words«. Und »What If«!

    Wirst Du eine Tour machen?

    Ja, auf jeden Fall. Wir werden in nächster Zeit mit den Vorbereitungen anfangen. Allerdings starten wir nicht in Deutschland, sondern in den Emirates, in Japan, China und Südamerika.

    Dann viel Spaß bei den Vorbereitungen und wir drücken Dir die Daumen!

    www.crocodile-music.de
    (ds)

  5. #104
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Raucht sie noch?

  6. #105
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Also ich denke das Sandra ab und zu eine Zigarette raucht (aber so sicher bin ich mir da auch nicht, ob sie noch raucht oder nicht), aber sicher nicht mehr soviel wie damals!

  7. #106
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Zitat Zitat von Dirk-SL Beitrag anzeigen
    Also ich denke das Sandra ab und zu eine Zigarette raucht (aber so sicher bin ich mir da auch nicht, ob sie noch raucht oder nicht), aber sicher nicht mehr soviel wie damals!
    Ich hoffe eher nicht
    Auch wegen den Kindern

  8. #107
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Zitat Zitat von Castor Troy Beitrag anzeigen
    Ich hoffe eher nicht
    Auch wegen den Kindern
    Ja genau so sehe ich das auch, denn Sandra möchte von ihrem Freund Olaf noch ein Baby!

  9. #108
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Zitat Zitat von Dirk-SL Beitrag anzeigen
    Ja genau so sehe ich das auch, denn Sandra möchte von ihrem Freund Olaf noch ein Baby!
    Mit 46 ?

    Und ihre Haare sollen endlich wieder Schwarz sein

  10. #109
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Zitat Zitat von Castor Troy Beitrag anzeigen
    Mit 46 ?

    Und ihre Haare sollen endlich wieder Schwarz sein
    Ein Baby mit 46, da kann ich auch nur sagen!

    Beim Thema Haare: da lässt sich Sandra von niemanden etwas vorschreiben, das hatte sie ja auch schon in einem Interview so anfang der 90ziger gesagt!

  11. #110
    Benutzerbild von Dirk-SL

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    AW: Vertriebene Sandra-fans hierher!

    Neues Bild von Sandra siehe Link!

    http://sandra-news.de/main/modules/n...mode=0&start=0

    http://www.emimusic.de/foto/84835

    Das habe ich gerade bei sandra-news.de entdeckt und hier reingesetzt.

    Quelle: sandra-news.de und www.emimusic.de

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