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Audio Cassetten-was habt ihr damals gekauft?

Erstellt von Castor Troy, 31.08.2002, 03:48 Uhr · 126 Antworten · 31.457 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von der_80er_bln

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    dj.forklift postete
    Wir Ossis hatten es da einfacher: Es gab nur eine Marke ORWO. 20 Holz-Dollars für eine 60er Fe-Mc und 30 Alu-Chips für eine CHromdioxid. Für DDR-Verhältnisse echt der Hammer. Spulentonbänder waren da echt günstiger. Da hat eine 360-Meter Spule (bei 9,5 cm/s 4 Stunden Mono bzw. 2 Stunden Stereo) gerade mal 23,50 Mchen gekostet.
    Brauchte man dann blos noch ein Gerät...
    hi,

    oh ja, die orwo kassetten. auf die frage was man zum geburtstag haben will gabs immer "am besten kassetten und kohle" :-)
    es gab sogar mal ne zeit lang 90er kassetten für 27 m, waren aber wohl nix für unsere laufwerke.

    gruß 80er_bln

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von JJ28

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    Ich hab noch ein ORWO Tape, die Qualität ist nicht mal schlecht, sogar rückseitenmattiert. Allerdings nur eine 13cm Spule, Aktionspreis 4,95 steht drauf. Wird wohl nach der Wende gewesen sein.

  4. #23
    Benutzerbild von Krupunderstab

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    Ja die guten alten ORWO-Kassetten , Bandabrieb ohne Ende , die rotlabeligen 90èr waren mit Vorsicht zu genießen . Also suchte
    der Mitteldeutsche nach Alternativen .
    Bis Anfang der 80èr wurden russische Kassetten vertickt , die fingen bei mehrmaligem Abspielen an zu pfeifen--fürchterlich.
    Dann gab es vereizelt polnische , von ZWS-Gorzow ,auch nicht so besonders.
    Im Zentrum-Warenhaus in Ostberlin wurden 1980-1983 Sony Normal & Chomtapes angeboten . Saubere Qualität-spielen heute noch bei mir Anstandslos.
    Also andere Quellen mussten herhalten : Der "An & Verkauf" hatte Billigtapes (Permaton e.t.c.) für viel Geld
    und die Preise auf dem größten Schwarzmarkt der DDR in Havelberg waren auch jenseits von Gut & Böse .
    Also Kohle getauscht und ab in den guten alten Intershop.
    Bis 1978 BASF LH - gar nicht mal schlecht , aber wenig langzeitstabil
    1978-1980 Philips "Ferro" & "Chome" sehr gut,viel besser als das was unter dem Namen Philips in den späten 80'ern angeboten wurde
    Ab 1980 Scotch "Superferric" so eine Scheiße...mit dem grandiosen Schaumstoff-Andruckfilz. Etwas besser war die Scotch "Master"

    Das gute an alten Ostrecordern war , das der BIAS auf ORWO Kassetten eingestellt war ,das hatte zur Folge das bei Verwendung eines guten
    Bandmaterials vom Klassenfeind der Recorder ein Hochfrequenzdoping ohne gleichen hatte . (Außenliegende Biasregler hatten zu dieser Zeit die wenigsten Tapedecks)

    Seitdem hatte ich das krude Hobby , möglichst viele verschiedene Kassetten von unterschiedlichsten Herstellern zu erwerben ,sind im Lauf der Zeit
    auch einige aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt zusammengekommen . Das Aufreißen der Verpackung von einem neuen Teil mit zitternden
    Händen bedeutete ab und zu Augenorgasmus. Heute könnte ich mich in den Arsch beißen die Teile geöffnet zu haben.

    Zu den Powerbändern aus den 90'ern , die hier noch nicht aufgeführt wurden gehören Sony UX-Pro und die Fuji ZII

  5. #24
    Benutzerbild von Wutschel

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    @ loudboxer

    Quelle hatte als Hausmarke Cassetten von "Permaton"

    Wutschel

  6. #25
    Benutzerbild von Intospace

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    Hi.

    Ach ja, da erinnere ich mich auch noch dran. Permaton, die gabs ne satte Zeit lang im Woolworth zu kaufen. Kosteten nicht mal viel, und für den Preis waren die nicht mal schlecht. Hab noch eine mit Tina Turner drauf, und zwar die schlichte Chrome II. Und, wenn ich die heute reinschiebe in meinen Pioneer CT-S 820 S, klingt die noch "fast genauso" wie damals die original CD:-)) Wenn ich da an die Permaton "Chrome De Luxe" denke. Hm, igitt. Nee, obwohl die am besten sein sollte wie alle anderen von Permaton, hatte ich damit keine guten Erfahrungen gemacht: mäßige Aussteuerbarkeit, und nach ein paar mal abspielen konnte ich jedesmal den Tonkopf sauber machen.

    Also, wenn man ein gutes Tape besas, kamen viele Kassetten in Frage. Ich habe ne Kiste mit ca 200 alten MCs erworben. Darunter die alten AGFA in leuchtendem Lila,Orange,Gelb. Komischerweise kann ich einige davon heute noch bespielen mit ordentlichem Klang (natürlich nur wenn man mit bandeinmessung arbeitet und zusätlich noch den bias steller ganz zurückstellt). Welche auch nicht schlecht waren (aber eben doch einige mit sehr hohem Bandabrieb und verschleiss), waren die BASF LH Tapes. Die roten waren eifnach nur schrott, jedoch die späteren hellorangenen sind heute sogar noch in meinem Gebrauch. Von welchen ich immer überzeugt war waren die BASF Chrome EXTRA (damals noch im Aldi im zweierpack erhältlich). Die hatten dickes sattes Band, und liefen in fast allen Rekordern problemlos, ohne größeren Azimuthproblemen.

    Was unter aller Sau ist: Sony Metal XR: die sind zwar nicht schlecht von der Aufnahmecharakteristika: aber nach ein paar mal abspielen (ca über einen zeitraum von ein bis 2 Jahren), kann man die wegschmeissen, da das band total im eimer ist, abgelaufen, schlieren drinne und dergleichen. Da lob ich doch eher die TDK MA!

    Kann sich noch jemand an die Raks "Raks and Roll" erinnern? Glaube das war auch so ne Art Kult vor ca 10 bis 15 Jahren? Meine "große Schwester" hatte die zig fach auf lager in nem schönen rosa Böchselchen!?:-))

    Oder die von Interfunk? Nicht zu vergessen die Tapes, die man als mal an damaligen Texaco Tankstellen erworben konnte!? Was mich auch immer faszinierte, als ich noch ein kleiner Stöpsel war, waren die Tapes mit den großen "Aluminium Aufwikeldornen"!

    Heut ist die Auswahl auch leider beschränkt auf dem Gebiet. Da bleibt einem fast nur noch Maxell, Sony, EMTEC und TDK übrig.

    Die 180 Minuten Tapes gab es mal von TDK, rare sorte, ein zehnerpack ging in ebay für 50 Euro über den Ladentisch.

    Liebe Grüße,

    Chris:-))

  7. #26
    Benutzerbild von JJ28

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    Intospace postete
    Hi.
    Komischerweise kann ich einige davon heute noch bespielen mit ordentlichem Klang (natürlich nur wenn man mit bandeinmessung arbeitet und zusätlich noch den bias steller ganz zurückstellt).
    Meinst bei Neuaufnahmen? Ja eine Einmessung ist erforderlich, allerdings stößt es manchmal an seine Grenzen, da das Band seine magnetischen Eigenschaften mit der Zeit verliert - die Empfindlichkeit geht zurück und Verzerrungen im Hochtonbereich nehmen zu.
    Interssant in diesem Zusammenhang wäre das "PLay Trimm" von Yahmaha zu nennen, ein nach außen gelgter Regler für den EQ, da kann man aus manch dumpfen, fremdgespielten " Schätzchen" noch mehr rausholen.
    Intospace postete

    Von welchen ich immer überzeugt war waren die BASF Chrome EXTRA (damals noch im Aldi im zweierpack erhältlich). Die hatten dickes sattes Band, und liefen in fast allen Rekordern problemlos, ohne größeren Azimuthproblemen.
    Ja, sie sind einigermaßen robust, da die "Trägerfolie" dicker bzw. unempfindlicher gegen hohen oder ungleichmäßigen Bandzug ist.
    Allerdings sin mir bei diesen schon ein paar Filzplättchen des Andruckmechanismus verloren gegangen.
    Intospace postete

    Was unter aller Sau ist: Sony Metal XR: die sind zwar nicht schlecht von der Aufnahmecharakteristika: aber nach ein paar mal abspielen (ca über einen zeitraum von ein bis 2 Jahren), kann man die wegschmeissen, da das band total im eimer ist, abgelaufen, schlieren drinne und dergleichen. Da lob ich doch eher die TDK MA!
    Schlieren?
    Längsknicks oder Kratzer? Das hat vielleicht mit den Andruckrollen zu tun, die bei ungleichmäßigem Bandzug das Band "knicken" wie ein schlecht eingelegtes Blatt Papier in einen Drucker. Oder der Kopf ragt zu weit in den Andruckmechanismus rein.?
    Intospace postete

    Oder die von Interfunk? Nicht zu vergessen die Tapes, die man als mal an damaligen Texaco Tankstellen erworben konnte!? Was mich auch immer faszinierte, als ich noch ein kleiner Stöpsel war, waren die Tapes mit den großen "Aluminium Aufwikeldornen"!
    Die mit den Klarsichtgehäuse und den sibernen oder goldenen Spulen?
    Ja, sahen zwar Klasse aus, waren jedoch teuer, wickelten schlecht und das band war auch ganz großer Mist.
    Intospace postete
    Die 180 Minuten Tapes gab es mal von TDK, rare sorte, ein zehnerpack ging in ebay für 50 Euro über den Ladentisch.

    Liebe Grüße,

    Chris:-))
    Echt? Habe nie davon Notitz genommen, wann wurden die produzeirt?

    Meinen Berechnungen nach könnte diese Bandstärke noch in den Micro-Kassetten MC-60 verwendet werden, bin mir da aber nicht ganz sicher.
    C-60 hatten 18µm
    C-90 um die 12µm
    und die C-120 um die 9µm,
    dann müßte ja ne
    C-180 um die 6 bis 7 µm haben?

    Cu
    JJ

  8. #27
    Benutzerbild von JJ28

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    BANDABRIEB ** BaNDABRIEB**BANDABRIEB ** BANDABRIEB**

    Nun wollte ich mal einen Hinweis einschieben!

    Bei Tonband- und Videobändern kann es zu einem Kleben und Schmieren der Bänder kommen, das Band bleibt auf dem Kopf kleben oder fängt an zu quietschen. Bei Kassetten wohl momentan noch nicht so aktuell.
    Man kann diese Bänder einer thermischen Behandlung unterzeihen, indem man sie bei 40- 50 Grad (ausprobieren!!!)im Backofen über mehrere Stunden 4- 48 lang "backt".
    Meist lässt der Schmiereffekt für eine kurze Zeit nach, man kann sie überspielen oder - absolut unseriös!!!! - noch bei ebay verkaufen.

  9. #28
    Benutzerbild von Intospace

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    Hi JJ.

    Puh, bei manchen Sachen bin ich auch etwas überfragt. Aber bin am überlegen woran es liegen könnte:

    Zu der Sony Metal XR: komischerweise trat dieses problem wirklich fast nur bei diesem Typ auf. Es sind keine "Längsknicks", eher kratzer, oder auch "von Bandanfang bis Bandende" durchgehende Streifen (als ob man ne Nadel auf das Band gelegt hat und das Band einmal durchlaufen lies damit!!

    Kann mir das nicht vorstellen dass dies von nem "falsch justierten Tonkopf kommt oder verschlissenen Andruckrollen!? Wie gesagt besitze ich ein Pioneer CT-S820S, welches sogar ein komplett neues Laufwerk spendiert bekam vor ein paar Wochen! Das Phänomen stellte sich schon ziemlich am Anfag des Neukaufes des Tapedecks heraus. Also liegts wohl doch an der Trägerfolie? Bei manchen Tapes ist es mehr, bei manchen auch weniger. Evtl. benutzt Sony unterschiedliche Trägerfolien? Keine Ahnung.

    DAs Yamaha KX-670 besass ich auch mal ne Zeit lang. Jedoch hab ich das nach einem halben Jahr wieder zurückgegeben, da ich bei dem Deck ziemliche Azimuthprobleme hatte(sogar durch nachjustage durch den FAchmann), sogar mit hochwertigen Tapes alla "Sony und Maxell"! Der Play Trim Regler war natürlich wirklich praktisch, aber wie gesagt, wenn der Azimuth gerade bei fremdbespielten Cassetten nicht stimmt, ist die Play Trim Funktion auch nur die halbe Miete finde ich. Bei Pioneer gibts stattdessen "Flex", aber auch nicht in jedem Modell verbreitet.

    Bei alten Cassetten, alla BASF LH, finde ich das Dolby S System vorteilhaft, eben weil sich hierbei die Aussteuerbarkeit nochmal um ein paar DB anheben lässt. Und ich konnte bei direktem vergleich zwischen CD und Tape fast keinen unterschied wahrnehmen. Vielleicht ist dies eher Messbar?? Finde das Tape einfach Klasse!!!:-))

    ---

    "Die Tapes mit den silbernen Aufwickelspulen". Gabs als No Names und auch von Permaton (muß ich dir recht geben, das Band war wirklich scheiße). Aber war trotzdem was aussergewöhnliches (eher ein Hingucker eben).

    Frage: verzieht sich das Band bei "Backen im Backofen" bei dieser Temparatur und der Dauer nicht? (GEschweige denn auch das GEhäuse?). Und schlägt sich dies nicht auch negativ dann auf den Bandtransport nieder?

    Bei der Dicke des Bandes von 180 min. Tapes bin ich wirklich überfragt. War selber überrascht als ich dies sah. Wollte die unbedingt haben, aber ab 40 euro wars mir dann doch zuviel um weiterzubieten. Es gibt wirklich "Fanatiker", die über 2000 verschiedene originalverschweisste Tapes zu hause herumfliegen haben, ohne diese jemals zu öffnen oder zu bespielen. Einfach wegen des Sammlerwertes. Glaube die Denon Tapes sind super begehrt, eben weil sie gut waren, und auch rar zu bekommen. Heiß begehrte Sammlerobjekte sind Tapes von Nakamichi, oder auch die seltenen Technics Chrome Tapes, Thats, wie auch alte Ferrochrome Cassetten von Grundig. Da legen Sammler schon manchmal bis zu 20 euro für das Stücke hin. Unglaublich. Aber, warum auch nicht?


    Gruß, Christian.

  10. #29
    Benutzerbild von JJ28

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    @Intospace
    Genau die Kratzer meine ich - bei den TDK und Maxell Bänder waren die nach einem paar Mal abspielen nur noch für die Wiedergabe geeignet; die BASF hatten "nur" leichte Streifen.
    Ich habe mein Tape im Dez. 1991 gekauft, nach 2 Jahren wunderte ich mich über einen dumpfen linken Kanal, da schaute ich mir das Band mal genauer an.
    Dein Pioneer ist ein Gerät mit Doppelwellenantrieb? Meins ist ein Akai GX 75, also

    eine ähnliche Konstruktion. HAbe es auf eigene Faust behoben, es gab sogar ein Service Kit, das Bandführungselemente EINE Andruckrolle, eine neue Bremse für die Abwickelspule und eine Diode, die den Wickelmotor auf ein geringeres Moment setzen sollte. Nun, erst als die die Anrduckrollen wechselte, habe diese auf einem Bandschleifer mitlaufen lassen, so dass die oberste Schicht abgeschliffen wurde, klappt es wieder einwandfrei. Ich hätte auch Neue kaufen können, jedoch sind diese relativ teuer. Seitdem keine "kratzer" mehr.
    Schau dir mal das Bild unter
    http://www.nsk.gmxhome.de/pinchroller.jpg
    an, du siehst eine Andruckrolle eines 30 Jahre alten Tonbandgerätes, der Gummi ist in der mitte "geschrumpft"; bei der Kassettenandruckrolle ist es seltsamerweise umgekehrt. Vielleicht eine chemische Reaktion? Bei der Kassette läuft die Beschichtungsseite auf der Rolle, während beim Tonband es die Trägerfolie ist.
    Natürlich können auch andere Faktoren wie z.B. zu hohe AB- und Aufwickelkraft der Dornen oder eingeschliffene Bandführungselemente aus Kunststoff die Ursache sein. UNd von einem Deck, das 800-1300 DM neu gekostet hat, erwarte ich einfach eine gewisse Qualität. Im Service Manual wird die TDK SA (X) 60 sogar als Bezugsband genannt.

    Ja, die Trägerfolie wurde zumindest bei den Tonbändern aus unterschiedlichen
    Ausgangsstoffen hergestellt. Bei den Kassetten hielt BASF realtiv lange (oder immer?) an der Chromdioxid-Beschichtung fest, während die japanischen HErsteller doch ein Chrom-Subsitut verwendeten? Nun, die Gesamtdicke ist ja nicht veränderbar, villeicht beitzen die TDKs eine etwas dickere Informationsschicht und eine dünnere Folie?
    Da fällt mir ein: Ich hatte nur ein paar Ferro-Kassetten und ein oder zwei Metall-Kassetten, bei diesen gab es so gut wie keine Streifen oder Kratzer. Seltsam.

    Vor 3 Jahren hatte ich auch ein kleines Pioneer als Zweitdeck, ein 2-Kopf Gerät mit Flex? AUfnahmeeinmesscomputer? und Dolby S. Das Laufwerk war allerdings so billig, dass der Vorbesitzer es nach 4 Jahren als "Defekt" bei ebay anbot - ich habe es für 24 DM ersteigert, neu hat es 550 DM gekostet.
    Ab und an lief es zu schnell weil der Andruckmechanismus klemmte, sonst war es mit Dolby S ganz gut, da haste Recht! Wesentlich besser als B oder C.
    Nur leider nicht weit verbreitet.


    Zum Thema "Backen". Ja - ich kenne es nur von Tonbandspulen, es ist eine der letzten Möglichkeiten die Aufnahmen zu retten. 40 oder MAX 50 Grad GEHÄUSETEMPERATUR, man muss im BAckofen bei Oberhitze/ Grill aufpassen!
    Es war schon eine Empfehlung von Stereoplay 5/95? mit der Empfehlung, diese Bänder dann ohne große Verzögerung auf ein anderes Medium zu kopieren.

    zum Thema "Sammeln": da bin ich nicht so pinelig, ich benutze ich Kassetten eben, basta. OK, ich habe bei meinem Großvater eine originalverpackte AgFa Ferrochrom gefunden, die habe ich mir unter den Nagel gerissen, bespielen kann man sie eh nicht mehr vernünftig.
    Hier gibt es was:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...category=10629

    38 DM je Kassette...oh je!
    ICh habe mir mal 1995 ein Doppelpack BASF Chrome Maxima? gekauft für 12 oder 14 Euro gekauft, die waren im Vergleich zum 10er Pack Maxell XL II für 20 DM im Angebot höllisch teuer.
    Und es war 1988 - welch ein Luxus - eine!, nur eine! Maxell XL II S für 4,50 DM. Die sah klasse aus, hatte ein schwarzes, weiches Gehäuse. Irgendwann hat sie angefangen zu leiern, gab Probleme mit dem Bandwickel.

    Also,
    CU
    JJ

  11. #30
    Benutzerbild von Intospace

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    Hi JJ.

    Ja, richtig geraten. Es ist ein Doppeltriebler, mit dem legendären "Reference Master Z Mechanismus von Pio, welches sogar im legendären Ct-95 verwendet wird. Das deck kostete neu über tausend Märker. Da kann mal schon was erwarten: Digital Tension Control, glaube das bedeutet dass hier die "Aufwickelkraft bzw. zugraft des Bandes optimal eingestellt wird per elektronic. Wollte auch ein Bild einfügen, aber leider weiß ich nicht mal wie das hier funktioniert (bin eben erst seit zwei drei Tagen hier dabei:-)).

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...category=19639

    Kann nur ein Link einfügen bei ebay, ist ein 710, der genauso ausschaut, jedoch ohne dolby s! Ein echter Bolide eben.

    Wollte mir auch mal einen Akai zulegen, alleine schon wegen dem legendären "Super GX-Kopf" (abriebfest mit lebenslanger Garantie)!!! ABer als ich mir dann endlich mal was leisten konnte haben die meisten ja die Herstellung hochwertiger Tapes gestoppt (wobei ich nicht sagen möchte dass mein Tape schrott ist:-)) Also, glückwunsch an die wenigen, die sich noch solche "Kampfgeräte" leisten konnten!

    So, bei dem technischen Kram und der Tapedeckfrage kann man ja dies mal ausschliessen, dass Schlieren auf dem Band und Kratzer nun vom Bandtransport verursacht werden!? Insgesamt bin ich zufrieden, und werde der alten Kassettentechnik treu bleiben! Auch eben wegen der geilen Tapes, die es mal auf dem Markt gab, und immer noch in verwendung sind.

    Ein satz andruckrollen sind auch nicht soooo teuer, oder? ein neuer Kopf ja, aber, wie gesagt hast du doch auf diesen Art Tonkopf lebenslange Garantie von seiten Akai selbst? Informiere dich da mal, denn die würde ich ggf. ausnutzen an deiner Stelle.

    Also, die Maxel Metal vertex, ui ja. Kreisch! Mit dem Geld könnte ich besseres anfangen. 5 STück für über 100 Euro. Ui man!ABer, eben begeisterte Sammler. Wers sich leisten kann?!

    Habe ne riesige Kassettensammlung, fast aller Marken bunt gemischt und verschiedener Qualitäten. DAs müsste mal vorerst reichen. Eben doch viele von Agfa Super Ferro Dynamic, Ferrocolor und die normalen LOW Noise Dinger. PDM, Und ach ja: Tapes von "WM 1974", mehr stand nicht drauf, grün-weiße Farbe! PDM stellt auch keine mehr her glaube ich? ABer die Chromkassetten hatten auch nen deutlichen Kopiereffekt.

    Also denne, werde mich mal vorerst zurückziehen. War sehr informativ hier bei euch, bzw. auch sehr überrascht dass es noch viele interessiert auf dem Gebiet gibt:-)) Hoffe auf neuigkeiten, oder weitere Gesprächsthemen, anregungen.

    Liebe Grüße,

    Chris!

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