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Betriebssystem für Retro-Rechner

Erstellt von Chris P., 12.03.2009, 15:11 Uhr · 37 Antworten · 6.766 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Jap Vista werde ich auch auslassen - alle Games die ich auf meinem aktuellen PC daddel (z.B. Test Drive Unlimited (echtes Magnum (1) Flair auf dem pixelgetreuen GPS-Hawaii) oder rFactror (geniale Racingsim + superbe F1 70s-Mods), laufen ohne Probleme auf XP pro. Für die Retro Games a la "Under A Killing Moon" (tolles Adventure mit Film Noir Detektiv Flair) benutze ich den in diesem Thread erwähnten Retro PC (Dos 7.1 bzw Win98)

    Lutz

    (1) 80er Filme/Serien die ihr zum letzten Mal in den 1980s gesehen habt...

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von new-waver

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Naja, was will man heute noch mit MS DOSE, oder Windows 3.1 ect.?
    Ist doch alles nicht mehr zeitgemäß und man kommt nicht wirklich weit damit.
    Seit ich Windows XP pro nutze, habe ich keine Probleme. Windows Vista hingegen ist ein recourcenfressender Moloch, dem ich mich verschließe. Mein neues Notebook weigert sich strickt, Windows XP pro zu installieren. Ist halt designt for Windows Vista und von daher stellt Microsoft nicht die Chipset Treiber zu Verfügung.
    Das Problem habe damit gelöst, indem ich eine virtuelle XP Umgebung istalliert habe. Genauer gesagt habe ich meine alte Maschine mit Acronis True Image gesichert und das Image durch den VMConverter genudelt und siehe da, mein altes System lebt unter Windows Vista, das nur zum Starten benutzt wird.
    Mit VMware kann man auch ganz easy alte Betriebssysteme installieren, ohne Partitionen umzukrempeln wenn man das möchte.

    SG
    Frank

  4. #13
    Benutzerbild von Chris P.

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Zitat Zitat von new-waver Beitrag anzeigen
    Naja, was will man heute noch mit MS DOSE, oder Windows 3.1 ect.?
    Ist doch alles nicht mehr zeitgemäß und man kommt nicht wirklich weit damit.
    Und das ist etwas, daß ich einfach nicht verstehe: woher kommt dieser IMO konformistische Grundgedanke, daß man auch privat "zeitgemäße" Dinge bzw. Mentalitäten nutzen muss, um "weiter zu kommen"? Ich verstehe ja im Ansatz, warum es im Beruf als notwendig betrachtet wird, aber warum muß man die digitale Gleichförmigkeit mit XP & Co auch in den eigenen vier Wänden rein aus Prinzip nutzen? Bequemlichkeit? Um zu gefallen bzw. nicht unangenehm aufzufallen?

    Wie weit man mit etwas kommt, ist doch immer auch eine persönliche Frage. Ich bin in den letzten Jahren mit DOS und WfW und "Sperrmüll-Rechnern" so manchen Weg gegangen, z.B. Serienkonzept, Usenet, Blog, das Managen und Bewerben einer Printcomic-Reihe etc. Den Satz "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit" habe ich im Prinzip schon vor über 12 Jahren gehört. Hey, ich bin immer noch da ;-).

    Ist XP kein ressourcenfressender Moloch? Unterhalb der horrenden Menge von 512 MB RAM braucht man doch damit gar nichts anfangen.

    Virtuelle Umgebungen passen sicher zum Zeitgeist, der ja lehrt, daß die Unterscheidung zwischen real und simuliert immer obsoleter wird. Ich halte davon nicht viel und kann mich nicht mal mit einem C64-Emulator unter DOS sonderlich anfreunden, obwohl ich ihn bisweilen verwende.

    Chris

  5. #14
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Zitat Zitat von Chris P. Beitrag anzeigen
    Und das ist etwas, daß ich einfach nicht verstehe: woher kommt dieser IMO konformistische Grundgedanke, daß man auch privat "zeitgemäße" Dinge bzw. Mentalitäten nutzen muss, um "weiter zu kommen"? Ich verstehe ja im Ansatz, warum es im Beruf als notwendig betrachtet wird, aber warum muß man die digitale Gleichförmigkeit mit XP & Co auch in den eigenen vier Wänden rein aus Prinzip nutzen? Bequemlichkeit? Um zu gefallen bzw. nicht unangenehm aufzufallen?
    Die 16-Bit-Windows-Ausgaben mit DOS-Unterbau waren mir schon damals zu instabil und ich stieß recht bald dann auch an Speichergrenzen. Software die ich brauche ließe sich darauf auch schon lange nicht mehr betreiben. Schon Windows95 usw. waren mir immer noch zu fummelig um USB usw. ohne dauerndes Gebastel mit Treiber usw. nutzen zu können. Erst mit Windows 2000 war ich wirklich zufrieden, da es fast keine Abstürze mehr gab und das Ganze im Gegensatz zu den Vorgängern schon eher wie aus einem Guss wirkte, wo man nicht ständig irgendwelche DOS-Dateien editieren musste, damit irgendwas läuft. Auf dem Notebook und dem PC die ich jeweils vor 3-4 Jahren gekauft habe, kam dann XP mit und ich kann alles damit machen was ich will. Mit Windows 3.11 bis 98 müsste ich mich schon gewaltig einschränken. Weder meine Festplatten, Dia-Scanner und andere Geräte (z. B. der "Spyder 3 Pro" zur Bildschirmkalibrierung) würden damit noch funktionieren, noch könnte ich die für moderne Bildverarbeitung nötigen Haupt- und Massenspeichergrößen damit verwalten. Eine RAW-Datei von einer modernen DSLR hätte mir doch meinen 1995er Pentium 120 komplett plattgemacht und die Festplatte wäre schon nach der Übertragung einer einzigen CF-Karte übergeschwappt... Und >=10MP RAWs sind nunmal so groß und ja die braucht man schon, wenn man 30x45 und größer vernünftig ausbelichten lassen will. Ich denke also nicht, dass das nur einem Zeitgeist entspricht etwas neueres zu Hause haben zu müssen als einen alten Windows 3.11-Rechner. Andere haben eben anscheinend andere Anforderungen, die wirklich mehr Rechenleistung benötigen. Ausserdem frickele ich ungern an meinen Rechnern rum, ich möchte sie einfach nur benutzen. Und heute noch einen alten Windows-Rechner dazu zu bewegen etwas zeitgemäßes für mich zu tun (ich nehme halt gerne die neue Hardware aus der Box und installiere sie an dem XP-Rechner für die sie ausgelegt ist) kommt mir da nicht gerade entgegen. Vista werde ich auslassen, aber mit Windows 7 kommt dann sicher auch malwieder ein neuer Rechner ins Haus. In den 80ern und frühen 90ern habe ichs auch nicht anders gemacht: 1985 Commodore C16 => 1987 C128 => 1989 Amiga 500 => 1993 Amiga 1200HD. Ich habe halt gerne was aktuelles mit dem man ohne Einschränkungen arbeiten kann.

    PM

  6. #15
    Benutzerbild von Stormrider

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Die 16-Bit-Windows-Ausgaben mit DOS-Unterbau waren mir schon damals zu instabil und ich stieß recht bald dann auch an Speichergrenzen. Software die ich brauche ließe sich darauf auch schon lange nicht mehr betreiben. Schon Windows95 usw. waren mir immer noch zu fummelig um USB usw. ohne dauerndes Gebastel mit Treiber usw. nutzen zu können. Erst mit Windows 2000 war ich wirklich zufrieden, da es fast keine Abstürze mehr gab und das Ganze im Gegensatz zu den Vorgängern schon eher wie aus einem Guss wirkte, wo man nicht ständig irgendwelche DOS-Dateien editieren musste, damit irgendwas läuft. Auf dem Notebook und dem PC die ich jeweils vor 3-4 Jahren gekauft habe, kam dann XP mit und ich kann alles damit machen was ich will. Mit Windows 3.11 bis 98 müsste ich mich schon gewaltig einschränken. Weder meine Festplatten, Dia-Scanner und andere Geräte (z. B. der "Spyder 3 Pro" zur Bildschirmkalibrierung) würden damit noch funktionieren, noch könnte ich die für moderne Bildverarbeitung nötigen Haupt- und Massenspeichergrößen damit verwalten. Eine RAW-Datei von einer modernen DSLR hätte mir doch meinen 1995er Pentium 120 komplett plattgemacht und die Festplatte wäre schon nach der Übertragung einer einzigen CF-Karte übergeschwappt... Und >=10MP RAWs sind nunmal so groß und ja die braucht man schon, wenn man 30x45 und größer vernünftig ausbelichten lassen will. Ich denke also nicht, dass das nur einem Zeitgeist entspricht etwas neueres zu Hause haben zu müssen als einen alten Windows 3.11-Rechner. Andere haben eben anscheinend andere Anforderungen, die wirklich mehr Rechenleistung benötigen. Ausserdem frickele ich ungern an meinen Rechnern rum, ich möchte sie einfach nur benutzen. Und heute noch einen alten Windows-Rechner dazu zu bewegen etwas zeitgemäßes für mich zu tun (ich nehme halt gerne die neue Hardware aus der Box und installiere sie an dem XP-Rechner für die sie ausgelegt ist) kommt mir da nicht gerade entgegen. Vista werde ich auslassen, aber mit Windows 7 kommt dann sicher auch malwieder ein neuer Rechner ins Haus. In den 80ern und frühen 90ern habe ichs auch nicht anders gemacht: 1985 Commodore C16 => 1987 C128 => 1989 Amiga 500 => 1993 Amiga 1200HD. Ich habe halt gerne was aktuelles mit dem man ohne Einschränkungen arbeiten kann.

    PM

    Ähnlich sieht es bei mir auch aus. Ich kann eigentlich nicht sagen das sich, abgesehen von der Internetnutzung die ich erst vergleichsweise seit kurzer Zeit betreibe, das was ich mit meinem Computer (PC) machen will, seit meinen Anfangstagen vor fast genau 20 Jahren stark geändert hat. Sprich der Einsatzzweck "meiner Machine" ist im groben auch heute noch der Gleiche wie damals bei meinem ersten 386er unter DOS 5.0 / Windows 3.1(1).

    ABER ich kann mit Sicherheit behaupten, dass eben jene Dinge die ich mit meinem Rechner machen will, heutzutage wesentlich einfacher, komfortabler, schneller funkionieren als bisher. Und das System welches ich heute nutze läuft auch noch wesentlich stabiler als alle Rechner die ich bis einschliesslich der PCs auf denen Windows 98SE lief zur Verfügung hatte - eigentlich das Wichtigste überhaupt.

    Das hat für mich nix mit "digitalem Konformissmus" oder wie auch immer man es beschreiben will zu tun, sondern es ist lediglich eine Art "soll / ist Vergleich" der für die PC Nutzung so wie sie bei mir anliegt halt ganz klar aussagt das alles was vor sagen wir mal Windows 98SE da war schlicht mehr Probleme und Aufwand verursacht wie's die Sache wert ist.Von daher bin ich mit der jetzigen Ausstattung zufrieden und würde nicht mehr auf den Gedanken kommen mich für die Dinge die ich mit dem PC machen will vor eine "alte Kiste" zu zwängen.

  7. #16
    Benutzerbild von new-waver

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    @Chris P
    Sorry, aber im Zuge der Zeit sind diese Dimensionen, die MSDOS oder WfW 3.11 anbieten nicht nur alter Tobaco, sondern längst überholt.
    Wie soll ich mit einer so alten Möhre 1. Bildbearbeitung mit Foto von einigen hundert MB mittels Photoshop machen, meine Fotos verwalten (einige 10tausend), virtuelle Synthesizer betreiben, oder gar vernüftig ins Internet gehen??
    Mich würde mal interessieren, mit welchen Systemvoraussetzungen Du gerade hier surfst. Mit Sicherheit nicht mit einem 386DX33 mit 4MB RAM und einer 40MB Festplatte.
    Steigende Anforderungen = wachsende Recourcen.
    Es gibt nun mal Dinge, die gewisse Systemvoraussetzunger erforden, die dieser o.g. alte Rotz nicht hergibt.
    Soetwas zu installieren ist nichts weiter als Nostalgie und das kann ich auch mit VM.
    Ich habe meinen XPpro(32Bit) Rechner übrigens mit 3GB RAM ausgestattet, was heutzutage als Standard angesehen werden kann. RAM kostet ja auch nix mehr und daher sehe ich kein Problem darin!

    SG
    Frank

  8. #17
    Benutzerbild von Chris P.

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Zitat Zitat von new-waver Beitrag anzeigen
    @Chris P
    Mich würde mal interessieren, mit welchen Systemvoraussetzungen Du gerade hier surfst. Mit Sicherheit nicht mit einem 386DX33 mit 4MB RAM und einer 40MB Festplatte.
    Warum mit Sicherheit nicht? Das einzige Problem bei der Konfiguration dürfte der RAM sein. Mit 12 oder 16 MB wäre man besser bedient (man sollte dann jedoch eher Opera nehmen und nicht Netscape, sonst wären 24 MB aufwärts zu empfehlen.) Desweiteren sehe ich keine Probleme, auch nicht im Bezug auf den Plattenplatz, sofern man außer online surfen sonst nicht viel machen will.
    Natürlich sollte man dann etwas sparen, kein aufgebrezeltes Calmira als Shell, sondern eher schlanke WinWPS oder ähnliches.

    Ich war auch schon mit einem 386SX25 mit 6 MB online, aber das schränkt die Performance doch merklich ein, da empfiehlt sich eher ein DOS-Browser anstelle einer GUI.

    Gerade surfe ich hier mit dem Rechner auf Arbeit, das zählt nicht. Den letzten Beitrag hatte ich von meinem aktuellsten Heimrechner aus geschrieben, das ist ein Pentium 166 mit 64 MB RAM und 2-GB-Platte (ca. 150 MB belegt.)

    Chris

  9. #18
    Benutzerbild von new-waver

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    @Chris P
    Ich weiß nicht, warum du dich mit so einer Kiste selbst quälst und unterstreichtst, das genüngt so. Bei einem Internetbesuch werden auf Seiten viele Dinge im Hintergrund ausgeführt (Java, ActiveX ect.). Die fressen Recourcen die eine alte Kiste nicht hergibt. Viele Dinge werden von alten Browsern nicht unterstützt.
    Wie willst Du denn damit z.B. bei Ebay mitmischen, bei Amazon etwas bestellen usw.
    Von einen DOS Browser ganz zu schweigen!
    Wie machst du das in puncto Sicherheit? Es gibt keine zuverlässige Antivirussoftware für solche Systeme, die eine vernünftige Performance hergeben würden.
    Warum soll ich auf einer Minimalkonfiguration herumlutschen und mir das leben unnötig schwer machen??
    Was würde so eine alte Gurke wohl dazu "sagen" wenn ich meine Nikon D700 anschließen möchte um die Fotos zu übertragen und evtl. zu bearbeiten? Da fliegen einem die MBs nur so um die Ohren!

    Wenn du so denkst, dann könnte man fragen, warum du aller Wahrscheinlichkeit einen Farbfernseher, einen CD-Player, ein Handy, einen Geschirrspüler usw. hast - das ging doch früher auch ohne.
    Ich bin zwar nicht immer auf dem neusten Stand, aber ein Dualcore als PC und ein Notebook mit einem Core2Duo ist kein Luxus, obwohl man zugegebener Weise nicht beides bräuchte.
    Für mich ist das unter meinen Voraussetzungen nicht anders vernünftig praktikabel!

    SG
    Frank

  10. #19
    Benutzerbild von Chris P.

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    Zitat Zitat von new-waver Beitrag anzeigen
    @Chris P
    Ich weiß nicht, warum du dich mit so einer Kiste selbst quälst und unterstreichtst, das genüngt so.
    Habe ich irgendetwas von quälen gesagt? Je nach Mentalität kann ein netter 386er (oder gerne auch darunter) sicher ein Quell steter Freude sein. Interessant ist ja, wie das Vokabular sofort auf Begriffe wie "alter Rotz" und "alte Gurken" etc. fällt, sobald die Gigabyte-Selbstverständlichkeit in Frage gestellt wird. Aber wie gesagt - jedem das seine.

    Farbfernseher habe ich, allerdings schon lange nicht mehr zum Empfangen von Fernsehprogramm. CD-Player? Bäh, Digitalmusik - steht aber irgendwo einer rum. Handy und Geschirrspüler - nein.

    Chris

  11. #20
    Benutzerbild von new-waver

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    AW: Betriebssystem für Retro-Rechner

    @Chris P
    Also für mich ist es alter Rotz, mit dem ich einfach nichts anfangen kann...
    Im Keller habe ich auch noch so nen alter 800er herumstehen, der wohl demnächst seinen Weg zum Wertstoffhof finden wird.
    Du bist mir noch ne Antwort schuldig geblieben, nämlich wie ich meine Bildbearbeitung mit so einer "alten Gurke" machen soll.
    Aber dann wäre mein im Kreisredebedarf zunächst gedeckt.

    SG
    Frank

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