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Habe noch Platten

Erstellt von Marilyn, 17.08.2003, 19:39 Uhr · 24 Antworten · 4.592 Aufrufe

  1. #11
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    @Intospace

    Das Yamaha K-560 ist ein ganz normales, primitiv ausgestattetes Deck, mit 1 Capstan und 1 Tonkopf. Ohne Suchlauf, nur mit Dolby B, schließlich kam es schon 1980 auf den Markt (erst als K-550, dann als K-560). Auch wenn es so alt ist und unscheinbar aussieht, ist es unglaublich, was für tolle Aufnahmen dieses Gerät produzierte - mit allen Höhen, und das auch noch nach Jahren. Die besten Ergebnisse hatte ich übrigens mit der Maxell UDXL-II auf diesem Deck, die war auch so aus der Zeit 1980/81, und "unkaputtbar" war die auch noch im Gegensatz zu meinen AGFA und BASF.

    Ein 560er ist letztens bei eBay für nur ca. 7 Euro weggegangen...

    Ich hatte sehr viele Decks:
    Yamaha K-560 (1981-95, stand aber die meiste Zeit bei meinen Eltern), wie gesagt, in Sachen Aufnahme das beste, das ich hatte
    Yamaha K-350 (1982-91), durchschnittlich
    Yamaha K-320 (1984-97), keine besonders gute Aufnahmequalität
    Grundig CR-590 Toplader (1985-90), obwohl ohne Dolby, super Aufnahmen
    Pioneer CT-449 (1991-92), ich brachte es nach einem halben Jahr zurück: Azimut-Fehler und Einmesscomputer defekt
    Akai GX-75 (1991-97), ich war mit dieser Super-Maschine nicht so zufrieden: höhenarm und Lautstärkeschwankungen bei der Aufnahme! Allerdings soll eine bestimmte Produktionsserie damals komplett von diesem Fehler betroffen gewesen sein.
    Akai GX-67 (1992-2002), ganz OK
    Denon DRS-810 (1995-2002), ganz OK
    Yamaha KX-690 (1998-2003), neben dem 560er das beste Gerät, das ich hatte.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Intospace

    Registriert seit
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    Hi Otto.

    Super, danke für aufzählung und einschätzung. Werde es mir merken, da ich noch einer von der alten sorte bin und meine kassettensammlung so schnell nicht aufgeben möchte.

    Die Yamahas find ich nicht schlecht. Ich hatte mal das KX 670er, das mußte ihc jedoch auch zweimal zurück zum Service bringen, da der Tonkopf auch nicht opitmal eingestellt war. Und, es hatte auch probleme mit dem Bandlauf, nach nem Umtausch gings dann. ABer jenachdem, was für Kassetten ich ihm gab zur aufnahme merkte ich, dass immer eine seite dumpfer klang als die andere beim abspielen. Also, der Azimuth war nie 100 %. Dies lag wohl eher an den 3 Kopf decks!? bzw. an der geschlossenen Bandführung!?

    Deshalb hab ich auch gezögert beim kauf des KX 690, da es ja dasselbe Laufwerk besitzt!? Interessiert hätte es mich schon, und auch von der Optik des Gerätes. Hmmm.

    Ich hatte mal ein Revox Tape für ein paar Tage zum testen, ein B 215. Angeblich das beste Tape überhaupt, alleine schon das Laufwerk. ABer, ich war sehr enttäuscht, hatte mir davon mehr versprochen. Trotz einmesschaltung konnte man verschieden Tapes (ältere aber doch gute wie die BASF CR II), vergessen, dumpfe höhen selbst bei Hinterbandkontrolle). Keine Ahnung warum die Leute so viel geld für sowas ausgeben, nur weils ein dickes schweres Teil ist mit super guten Laufwerk!? Technik total veraltet.

    Was hast du noch so tolle Erfahrungen mit Geräten? ERzähle mal;-)

    Gruß,Chrisitan.

  4. #13
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Hallo Christian,

    bei Yamaha würde ich vom K-320 abraten. Dumpfe Aufnahmen selbst auf neuen Bändern, kein HX-Pro. Ich hatte damals gleich zwei von den Geräten, und selbst untereinander waren sie von Anfang an nicht kompatibel (falsch eingemessen). Gute Ergebnisse bekam ich dabei nur mit einigen TDK SA und Sony UX-S, die Maxell XLII-S konnte man auf diesem Gerät vergessen. Außerdem waren beide Geräte mehrmals in Reparatur, schon im ersten Jahr. Der Tonkopf verschliss recht schnell.

    Ein Kanal dumpf oder leiser als der andere? In der Tat hatte ich das bei einigen Dreikopf-Decks, vor allem dem Akai GX-75 und Denon DRS-810. Das 690er Yamaha lief bei mir bis zuletzt völlig ohne Probleme, jedoch musste ich auch bei "Eigenaufnahmen" öfter den Play Trim bei der Wiedergabe korrigieren. Jedoch hatte ich auch seit Mitte der 90er keine neue Kassette mehr gekauft, zuletzt nutzte ich oft welche aus den 80ern wie BASF CR-S II.

    Aber wie ist denn die Mechanik bzw. das Laufwerk beim Revox? Ich wunderte mich, dass so eine uralte Agfa-Kassette gleichmäßig laufen kann, während sie bei mir immer leierten. Da muss ich schon sagen, die neueren, auch das Yamaha KX-690, brachen meist den Abspielvorgang ab, sobald das Band ein wenig schwergängiger war. War für mich schon "ein" Grund, mich von der Kassettensammlung zu trennen, denn meine Kassetten waren alle nicht mehr neu und bekamen solche Alterserscheinungen. Einen starken Bandtransport hatten die Yamaha 560 und 350.

    Apropos, alte Kassetten wie die 70er-Jahre-AGFA versagten bei mir auch in den Akai's, sie ließen sich nicht einmessen. Am besten neu bespielen ließen sich diese mit dem 560er. Beim 690er gab es Verzerrungen in den Höhen.

    Was habe ich mit anderen Geräten für Erfahrungen gemacht? Vielleicht Plattenspieler, wie gesagt habe ich einen älteren Dual (650 RC), bin damit seit mehr als 10 Jahren sehr zufrieden. Die hoch gelobten Vorgänger 621 und 721 kenne ich nicht, kann daher nicht sagen, ob sie wirklich besser klingen. Der 650er ist quasi Nachfolger des 621er, hat schon den leichteren ULM-Tonarm, das Chassis sieht ansonsten ähnlich aus. Ich kaufe mir noch öfter neue Platten, denn den Klang ziehe ich immer der CD vor.
    Davor (in den 80ern) hatte ich den Mitsubishi DP-11, ein ganz normaler Japaner, Riemenantrieb, Vollautomat, aber klanglich nichts besonderes, typisches Einstiegsmodell, aber zuverlässig.
    Davor hatte ich nur Plattenspieler außerhalb des HiFi, zum einen den Mister Hit, davor einen PE 66 Wechsler aus den frühen 60ern, eingebaut in eine Grundig-Musiktruhe. Klanglich besser als der Mister Hit, aber auch nur Mono.

    Leider muss ich jetzt weg, vielleicht gibt es demnächst noch mehr über Technik zu diskutieren.

    Gruß
    Michael (alias "Otto")

  5. #14
    Benutzerbild von Scheul

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    Interessiert es noch jemanden, daß ich auch noch einen Plattenspieler habe? Und der läuft fast täglich und das schon seit dem ich ihn habe 1991 ...

    ... der Vorläufer natürlich auch, aber das war ein Plattenspieler der in eine Kompaktanlage integriert war.

    Technics 1202 Mk2

  6. #15
    Benutzerbild von Intospace

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    Hi Scheul.

    Natürlich interessiert es uns, also erzähl ruhig genauer.

    Die Technics Player verkaufen sich heute noch prima. Ich arbeite in einem Hifi Laden, die dinger gehen wie warme Semmel. Komischerweise. Aber, ist heutzutage doch eher noch im DJ-Bereich sehr gefragt.

    Die 1210 MK 2 laufen am besten, aber was mir aufgefallen ist: die haben gar keine automatische Endabschaltung!? Ist sowas akzeptabel, oder für einen Dj eher überflüssiges Schnickschnack? Klär uns auf!! Falls du einer sein solltest:-)

    Was gibts denn noch aktuelles auf dem Plattenspieler Markt!? MK3D, das wars auch grad schon!

    Die Rega Plattenspieler finde ich persönlich popelig ausgestattet, schlecht verarbeitet. Da bezahlt man wirklich nur teures Geld für den Namen überhaupt!

    Die neuen Thorensplayer sind chick, von der Optik wirklich tolle, auch erste Testberichte hat Thorens gut überstanden. Aber knappt 7 bis 800 Euro UVP!? Hmmm.

    Was warn das für ein Plattenspieler, bzw. was für ne Kompaktanlage?

    @Otto alias Michael:-))

    bin gespannt, was wir noch an Gesprächstoff zerlegen können:-))


    DAs Laufwerk des Rexox ist ein Musterbeispiel für Verarbeitung, direktgetriebener Doppelcapstantriebler, hervorragender Gleichlauf. Aber: je nach Kassette, leiern auch diese, falls sie schwergängig sind. Dies liegt aber jedoch auch an dem "druck der Andruckrollen", wie stark diese auf die Capstanwellen drücken. Der Revox hatte ziemlich probleme beim Umspulen, auch gingen teilweise neuere Bänder einfach aus, wenn sie zu warm wurden. Wie gesagt, für neue und sehr gute Chrom oder Metallbänder ist der Klang sehr gut bei dem Gerät. Ich spreche vom 215er. Bei den nachfolgern kenn ich mich überhaupt nicht aus.

    Komischerweise kann ich auf dem Pioneer CT-S 820 S fast jedes Tape mit sehr guter Qualität neu bespielen. ich habe ja auch ne riesen Sammlung an alten Tapes alla "bunten Agfa" und BASF LH Kassetten. Diese klingen, mit dolby S aufgenommen, astrein, man hört fast kein unterschied zum Original! Das ist schon ne Leistung, mit solch alten dingern klar zu kommen. Bei den Tapes hatte das KX-670 auch Probleme mit dem Einmessvorgang.

    O.k., dann bis zum nächsten mal. Ist ja auch schon spät:-)

    Liebe Grüße,

    Christian.

  7. #16
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Hallo Christian,

    Dein Pioneer scheint wirklich ein super Teil gewesen zu sein. Von der Marke hatte ich nur das CT-449 und war damit ja unzufrieden, war aber auch nur ein Mittelklasse-Gerät mit nur zwei Köpfen.

    Zwei Jahre vor der Sammlungsauflösung hatte ich auch noch mal ein paar Kisten mit gebrauchten Agfa und BASF aus den 70ern ersteigert, und davon hatte ich mir mehr versprochen. Die sahen schön und teilweise auch noch gepflegt aus, einige scheinen nie komplett bespielt worden zu sein, aber meine letzten Decks versagten beim Einmessvorgang (auch das 690er), die "besseren" Bänder hatten "lediglich" verzerrte Höhen. Viele blieben auch während der Wiedergabe stehen und/oder verursachten Bandsalat, rissen dabei nicht selten und mussten dauernd geflickt werden. Lediglich mit dem Yamaha K-560 konnte ich die alten Schinken verlustfrei bespielen (das war zuletzt so Anfang der 90er), ganz ohne Einmessung und nur mit Dolby B, andere Funktionen hatte das Gerät noch nicht.
    Auf die Dauer nervte die Störanfälligkeit zu sehr, und ich möchte eher die Musik so gut wie möglich genießen, deswegen habe ich mich ganz für die CD als Aufnahmemedium entschieden, auch wenn die Kassetten damals "interessanter" aussahen und heute einen gewissen Nostalgie-Effekt haben. Hinzu kam noch mein "Geldproblem" nun als Student, und so dachte ich mir, dass es zu schade ist, diese doch recht beliebten Tapedecks die meiste Zeit nur herumstehen zu lassen. Um die 90 Euro hat jedes im Schnitt noch gebracht. Die Kassetten wurde ich auch alle los (vorher gelöscht natürlich).

    Bei dem Revox weiß ich den Typ natürlich nicht mehr, das war irgendwann in den 80ern, als ich gesehen hatte, dass eine Uralt-Agfa quasi fehlerfrei abgespielt wurde. Diese Kassetten haben bei diversen Verwandten von mir auch viel länger gehalten als bei mir, obwohl sie irgendwelche unscheinbaren Toplader aus den frühen 70ern hatten (Grundig C440, BASF 8100/8200). Erst ab Beginn der 80er (Maxell, TDK) gab es bei mir langlebigere Kassetten.

    Probleme beim Umspulen hatte mein Grundig Toplader, dafür aber eine sehr gute Aufnahmequalität. Jene AGFA etc. wurden teilweise gar nicht umgespult. Manche Geräte hatten auch Schwierigkeiten mit der Maxell XL II-S, da diese schwerer war als die meisten anderen. Vor allem auch dieser Grundig - und im Yamaha K-320 leierten diese schon mal.

    Apropos, die einzigen klanglich 100% zufriedenstellenden alten AGFA waren bei mir die "Super Ferro Dynamic". Noch bis zuletzt fast so gut wie das Original, jedoch waren meine in den letzten Jahren auch anfällig fürs Leiern.

    Allgemeine Erfahrungen mit den aktuellen Plattenspielern interessieren mich auch immer. Ich finde, dass selbst die teuren Modelle wie Rega sehr spartanisch ausgestattet sind. Mit meinem alten Dual bin ich wie gesagt sehr zufrieden, zum einen ist er klanglich sehr gut, zum anderen aber auch die Ausstattung. Vollautomatik, Pitchfunktion mit Stroboskoplampe, Repeat-Funktion, Frontbedienung, so etwas ist heute alles Luxus.

    Bis demnächst mal,
    Michael

  8. #17
    Benutzerbild von Scheul

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    Intospace postete
    Hi Scheul.

    Natürlich interessiert es uns, also erzähl ruhig genauer.

    Die Technics Player verkaufen sich heute noch prima. Ich arbeite in einem Hifi Laden, die dinger gehen wie warme Semmel. Komischerweise. Aber, ist heutzutage doch eher noch im DJ-Bereich sehr gefragt.

    Die 1210 MK 2 laufen am besten, aber was mir aufgefallen ist: die haben gar keine automatische Endabschaltung!? Ist sowas akzeptabel, oder für einen Dj eher überflüssiges Schnickschnack? Klär uns auf!! Falls du einer sein solltest:-)
    Manchmal wäre es schon schöner, wenn eine automatische Endabschaltung gäbe, aber da dieser Plattenspieler ja nur für den DJ Gebrauch entwickelt wurde ist das natürlich überflüssiger Schnickschnack. Der lässt ja eh keine Platte bis zum Ende durchlaufen. Und wenn ich Platte höre, dann bin ich eh im gleichen Raum und kann von Hand stoppen.

    Mein Kriterium für diesen Plattenspieler war einfach: Ich wollte einen Plattenspieler haben, der lange hält und den es vielleicht auch noch in 20 Jahren gibt (wegen Ersatzteilen, Nadeln usw.).

  9. #18
    Benutzerbild von Intospace

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    Hi Italo Disco.

    Ersatzteile gibt es mit sicherheit noch in zig Jahren..aber eine Anfrage letztens bei Panasonic wobei es um eine kleine Platine ging, die zwischen Kabel vom Tonabnehmer und Chinchkabelbaum zwischengelötet ist, hieß es , es sei nicht mehr lieferbar.Komischerweise, da die Geräte ja noch hergestellt werden. Also. in ersatzteilbeschaffung stellt sich Panasonic da etwas stur.

    @Otto.

    Ich habe noch einen Dual CS 5000. Da fehlt mir leider das headshell. keine Ahnung, wo man das noch herbekommen kann!? Ausserdem ist bei dem Gerät wohl das netzteil kaputt, er mukst sich keinen cm mehr.

    Also, wenn jemand weiß, wo man sowas günstig ergattern kann, bitte um info an mich:-)


    Ich habe mir nun auch mal eine Phonobox zugelegt, von Projekt. Aber: ich hab da etwas Probleme damit:

    ich besitze ja dieses Ortofon Lys MC System.

    Aber, an der Phonobox angeschlossen, an einen ganz normalen hochpegeleingang, wummert die bassbox ohne ende, sobald eine kleine erhebung in der Platte ist, scheppert es wenn man die Lautstärke laut aufdreht. Was könnte das sein, bzw. woran könnte es liegen? An einem MM system ist es nicht so gravierend.

    Gruß,

    Christian.

  10. #19
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Hallo Christian,

    es ist jetzt ohne Gewähr, aber vielleicht findest Du bei ol-technik.de oder phonophono.de Ersatzteile.

    Es stimmt schon, gerade bei Dual ist die Ersatzteilversorgung mittlerweile sehr mangelhaft bzw. gar nicht mehr vorhanden. Obwohl Dein 5000er doch schon einer der "neueren Generation" bei Dual ist.

    Ansonsten, schaue mal bei eBay, da werden manchmal auch defekte Dual-Plattenspieler angeboten. Vielleicht geht da mal irgendwann das Prinzip "aus zwei mach' einen"?

    Bei meinem war neulich auch mal ein Kunststoffteilchen verschlissen, das für die Automatik zuständig ist, aber das ließ sich auch durch ein Stück Kabel-Ummantelung ersetzen, war nur eine Kleinigkeit. Jetzt läuft er wieder wie geschmiert.

    Technik-Tipps zu Plattenspielern gibt es auch in diesem sehr guten Forum:
    http://www.analog-forum.de/

    Gruß
    Michael
    (Otto)

  11. #20
    Benutzerbild von
    Ich habe meinen Stereoturm von Philips seit 1981 und er läuft und läuft und läuft........
    Der Plattenspieler ist ein riemengetriebener Halbautomat mit Waage und Anti-Skating.Unkaputtbar, immer noch der 1.Riemen und läuft ohne Probleme.
    Meine Tape Decks sind auch alle aus den 80ern: Philips N5151 MarkII, Technics D250,Technics RS-B25 und Technics RS B 505.
    Wenn man solche Geräte pflegt und anständig behandelt, sind das Anschaffungen fürs leben.
    Ich wüßte keinen Grund, warum ich mir jemals eine neue Anlage kaufen soll.

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