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Radiorekorder

Erstellt von vg8010, 06.04.2003, 18:34 Uhr · 44 Antworten · 17.151 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von vg8010

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    Bei einem Besuch bei meinen Eltern ist mein Blick wieder einmal auf meinen alten Radiorekorder gefallen, den mein Vater jetzt als Verstärker/Lautsprecher für den Computer verwendet...

    In den 80-er-Jahren waren Radiorekorder ganz anders als heute. Interessanter, schöner und vielfältiger als heute, flüstert mir die verklärende Erinnerung ein, vor allem aber anders. Heute werden sie alle von zwei oder drei chinesischen Produktionsfirmen hergestellt und von den Firmen, unter deren Namen sie verkauft werden, bestenfalls noch designt. Damals hingegen gab es eine recht breite Auswahl an Unterhaltungselektronikunternehmen, die auch wirklich eigene Designs in eigenen Werken produzierten.

    Mein Radiorekorder stammt aus dem Jahr 1981 oder 1982 und ist ein Philips, D8514, wenn ich mich nicht irre; er ist ein Vertreter der damals recht begehrten Philips Soundmachines, und er wurde im weiland Philips-Bandgerätewerk in Althofen in Kärnten produziert. (Reste des Werks gibt es sogar noch, es gehört aber nicht mehr Philips, sondern Flextronics, und es werden dort keine Radiorekorder mehr hergestellt). Hier ein Bild des Geräts:



    Der 8514 ist ein relativ repräsentativer Vertreter der Oberklasse (370 Euro, nicht wertberichtigt) der damaligen Radiorekorder. Das Design ist 80-er-typisch funktionalistisch-kantig-technisch, unterstrichen noch durch die an der Oberseite (auf der Abbildung nicht sichtbar) aufgedruckten Diagramme des Frequenzgangs und anderer für den Besitzer völlig unwichtiger Kennzahlen. Die Verstärker leisten 2x5 Watt sinus nach DIN - Fantasieangaben a la PMPO waren damals noch nicht erfunden. Der Klang klang nicht schlecht.

    Als kleinste Soundmachine hatte der Kassettenteil des 8514 keine elektronische, sondern eine mechanische Bedienung - die Tasten werden nach unten gedrückt, sind aber leichtgängig und stabil und funktionieren bis heute tadellos. Das Bandende erkennt das Laufwerk nicht durch einen gegen das Band gedrückten Kunststoffstift (damals bei billigeren Geräten gang und gäbe), sondern an der elektronisch festgestellten Unmöglichkeit, das Band weiterzutransportieren. Das Bandzählwerk ist selbstverständlich mechanisch, wie damals auch bei teuren Geräten durchgängig üblich. Das Kassettenteil verarbeitet Normal-, Chrom- und Reineisenbänder, wobei letztere nur wiedergegeben, aber nicht aufgenommen werden können. Das Bandmaterial wird manuell(!) über die drei Drucktasten rechts des Bandzählwerks gewählt. Der 8514 hat noch eingebaute Stereomikrofone (links und rechts oben sichtbar), ein Feature, das in den frühen 80-er-Jahren noch gängig, schon wenige Jahre danach aber völlig unüblich war.

    Der Radioteil ist rein analog, wie damals ebenfalls üblich, und hat vier Wellenbereiche, also auch noch Kurz- und Langwelle. Letzteres war damals noch nicht ganz ungewöhnlich, zumindest bei teureren Geräten, ist aber in den darauffolgenden Jahren völlig aus der Mode gekommen. Der Empfang auf Kurzwelle war durchaus nicht schlecht.

    Wie noch bis in die zweite Hälfte der 80-er bei besseren Geräten nicht unüblich, hat der 8514 einen eingebauten Plattenspieler-Entzerrer-Vorverstärker, man konnte also direkt einen Plattenspieler anschließen. Zusätzlich gibt es den gewöhnlichen Aux-Eingang, über den man z.B. einen zweiten Kassettenrekorder oder einen CD-Spieler hätte anschließen können. Bei späteren 80-er-Philips-Geräten gab es nur mehr eine Schalterstellung und einen Eingang und musste man mit einem kleinen Schalter an der Rückseite festlegen, ob man den Eingang für einen Plattenspieler oder für andere Signalquellen nutzen wollte.

    Ein- und Ausgänge gab es reichlich: Neben den getrennten Cinch-Buchsen für Aux und Phono gab es einen Cinch-Ausgang und sogar Anschlüsse für externe Lautsprecher, daneben natürlich einen Antenneneingang.

    Der Drehregler mit den starken Abriebspuren um ihn herum ist der Lautstärkeregler... ein Schicksal, das er mit dem Lautstärkeregler meines ersten CD-Spielers teilt. Im Foto nicht hervor kommt die achtelementige LED-Anzeige, die beim Radio die Feldstärke und bei der Kassettenwiedergabe den Pegel anzeigt.

    Als ich den 8514 bekam, war meine Freude riesengroß, und sie hat über lange Jahre gehalten, in der Tat durch die ganzen 80-er-Jahre. Erst 1990 trat ein CD-Spieler mit Kopfhörer erst an seine Seite und einige weitere Jahre später eine Stereoanlage an seine Stelle.

    Aus Begeisterung für die Technik und auch aus Vergleichszwecken habe ich in der ersten Hälfte der 80-er-Jahre grundsätzlich alle Informationen über auf dem Markt befindliche Radiorekorder aufgesogen. Es gab da viele tolle Geräte... Ich erinnere mich noch an den Hitachi, den unsere Schule besaß und den wir im Unterricht benutzen teils mussten (Englisch), teils durften (in Werkerziehung, oder wie das Fach hieß, durfte jede Woche ein Schüler eine Kassette seiner Wahl vorspielen). Und dann gab es noch einen Grundig, der ebenfalls sehr spannend aussah und im großen Vergleichstest im Hobby-Magazin der Technik gut abgeschnitten hatte... Die meisten Geräte sind allenfalls noch bruchstückhafte Erinnerungen, aber der 8514 wird mich weiter begleiten.


    Hattet ihr eine besondere Beziehung zu Radiorekordern? Kann sich noch jemand an andere interessante Geräte erinnern, vielleicht mit Fotos und Detailinformationen...?

    Viele Grüße,
    Christian

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von DeeTee

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    Hi!
    Mein erster vernünftiger Radiorecorder war ein Grundig RR 640. Den habe ich ca. 1979 bekommen. Im Gegensatz zu dem obigen Philips war das Grundig-Gerät komplett schwarz. Leider habe ich kein Foto davon, weil das Gerät nicht mehr existiert. Allerdings kann ich noch ein paar Details aus der Erinnerung beitragen. Das Auffälligste am Design waren die bei an der Seite neben den Lautsprechern angebrachten Bügelgriffe. Damit konnte man das Gerät vor sich hertragen und wurde direkt beschallt . Einen normalen Tragegriff oben am Gerät gab es natürlich auch noch. Das Teil war ziemlich gewichtig und sehr gut verarbeitet. Auf der Oberseite waren vier Walzenregler (!) angebracht für Lautstärke, Bass/Höhen, Balance und Mono/Stereo/Stereowide. Vier Wellenbereiche. Anschluß (DIN) für externe Geräte, z. B. Schallplattenspieler und Anschlüsse für externe Boxen. Die Lautsprecherabdeckungen waren aus stabilem Lochblech. (Das ist wichtig, weil das gute Stück zuletzt im Hobbykeller gestanden hat und dabei diverse Tischtennisbälle abbekommen hat; bei heutigen Geräten ist das dann ein Garantiefall ).
    Vor ca. 6 Jahren hat Teil dann leider aufgegeben. Das Tape war eh verschlissen, aber als der Lautstärkeregler nur noch "aus" oder "brüll-laut" konnte, hab' ich's dann entsorgt.
    Einige der Cassetten die ich 1979-1982 damit aufgenommen habe, habe ich heute noch. Ein paar Schnipsel davon muss ich noch mal reanimieren.

    Joke am Rande: Heute gibt es wieder ein Grundig-Gerät mit der gleichen Modellbezeichnung.Ob das genauso gut ist???

    Grüße!
    DeeTee

  4. #3
    Benutzerbild von JJ28

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    Ja, es gab interessante Teile.
    Ich hatte bis zu meinem 14 Lebensjahr nur getrennte Geräte, einen alten Weltempfänger von Siemens oder Nordmende, welcher über ein DIN-Kabel mit einem MONO-Recorder gekoppelt war.
    Auf dem Sperrmüll gabelte ich mal ein paar Lautsprecher und eine große Styroporverpackung auf, aus diesen Teieln bastelte ich mir meine erste LS-Box.
    Nach und nach stiegch auf Einzelkomponenten um, ich wälzte zwar die Kataloge diverser Versandhäuser, wo es auch die Mega-Soundmachines gab, ein paar Spitzenmodelle hatten sogar einen eingebauten Plattenspieler .
    In einem Beitrag im ARD Ratgeber technik sah ich sogar einen Recoder ( Prototyp?), der ein Mini - oder Microkassettenlaufwerk hatte. Sollte analog zur Compact Cassette weiterentwickelt werden, damit eines Tages auch mal sowas wie "Hifi" da rauskommen sollte. In Kubricks "Clockwork Orange" sieht man auch so ein Teil Jedoch hat zumindest die Mini-Kassette keine Andruckrolle, somit ist die bandgeschwindigkeit nicht konstant....

    Ist schon interessant was die Radiorecorder für Ein- und Ausgänge hatten, sowas hat man heutzutage wohl nicht mehr.
    Das kenne ich auch schon von Tonband und Platte her, die Geräte aus den 60er jahren bis Mitte der 80er hatten je nach Ausstattung einen Verstärker mit Klangregelung und Eingangswahlschalter - eben als Hauptgerät gedacht.

    Obwohl solche Kombigeräte, ob es nun stationäre oder tragbare sind, mir immer als Kompromiss vorkamen. Besonders die automatische Aussteuerung mit dem ersatzweisen "Power-Level-Indicator" gefiel mir nicht.

    In der Schule hatten wir einen Radiorecorder von Telefunken mit abnehmbaren Lautsprechern, die Front sah auch nach Einzelkomponenten aus, das war der einzige der mir zusagte.

    Vor kurzem war ich bei einer Bekannten, sie hat einen 5 Jahre alten Panasonic Kombi mit CD, jedoch ist das Kassettenteil defekt. Absolut billig. Kein Löschkopf, dieser wird bei Aufnahme durch einen eingeschwenkten Permanentmagneten ersetzt
    Scheinbar wird in ein Kampfstern-Galactica-Gehäuse je nach Ausstattung die gleichen Laufwerke eingebaut, wie sie auch in billigen Einzelgeräten zu finden sind. Viele Distanzstifte und Knopfverlängerungen aus Kunststoff werden dort verbraten.

    Und überhaupt: Ein Gerät muss eckig sein!

    Cu
    JJ

  5. #4
    Benutzerbild von vg8010

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    DeeTee postete

    Mein erster vernünftiger Radiorecorder war ein Grundig RR 640. Den habe ich ca. 1979 bekommen.
    Ich erinnere mich, als Volksschüler in den sehr späten 70-ern habe ich diese und ähnliche Geräte regelmäßig in den Auslagen der Radiogeschäfte bestaunt. *seufz* Worum hat es sich eigentlich bei der variablen Ausblendtechnik gehandelt? Ich hatte nie einen Grundig...

    Der Zufall will, dass gerade ein RR640 bei Ebay angeboten wird und dort auch auf Fotos zu sehen ist:



    In den 80-er-Jahren hat sich dann das Grundig-Design etwas geändert, bloß finde ich beim besten Willen keine Fotos und kann ich mich nicht mehr an Typbezeichnungen erinnern. Die Geräte waren aber auch sehr dunkel und wurden wohl durchgehend im Grundig-Werk in Portugal hergestellt.

  6. #5
    Benutzerbild von vg8010

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    Die 80-er-Jahre waren überhaupt die Zeit der coolen Designs... Nur ein paar Geräte, über die ich beim Surfen gestolpert bin:

    : Mono, aber mit drei Lautsprechern!

    : Ein etwas späterer Radiorekorder aus der Soundmachine-Reihe, wenn ich mich nicht irre etwas billiger.

    : der Grundig RR2000. Persönlich erinnere ich mich nicht mehr an dieses Gerät, aber vom Design her passt es perfekt in mein Erinnerungsmuster.

    Viele Grüße,
    Christian

  7. #6
    Benutzerbild von DeeTee

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    @vg1080:
    Cool!!! Genau so einen hatte ich. Auf die Idee, bei ebay nach einem Foto zu suchen, bin ich natürlich nicht gekommen. Google hatte nur neue Bilder im Angebot.
    Bei der "variablen Ausblendetechnik" handelte es sich um einen Knopf, der, wenn man ihn langsam herunterdrückte (!), die laufende Aufnahme langsam ausblendet. Für damalige Verhältnisse ein sensationelles Feature, das mir mittlerweile schon wieder entfallen war.

    Schön, dass Du ein solches Bild gefunden hast. Hab' ich mir mal abgespeichert.

    Grüße!
    DeeTee

  8. #7
    Benutzerbild von Aeppler

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    Den Gruding "RR2000" haten jahrelang meine Großeltern gehabt.
    Ich selber hatte einen silberfarbigen von "Poppy". Der war zwar nur Mono aber für mein Konfirmationsgeld habe ich mir eine Anlage von "Wega" und einen "Dual"-Plattenspieler gekauft.

    Gruß,
    Äppler

  9. #8
    Benutzerbild von vg8010

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    Ich habe noch ein Foto des Spitzenmodells der Soundmachine-Reihe aufgetrieben:



    Die Typbezeichnung ist D8544 (oder war es D8644?), und dazu gehören natürlich noch zwei Lautsprecherboxen, die auf dem Bild nicht sichtbar sind.

    Das Baujahr müsste 1984, 1985 oder allerspätestens 1986 sein, und es handelte sich wirklich um das absolute Spitzengerät: Die Lautsprecherboxen sind abnehmbar und aus Holz, die Verstärkerleistung liegt bei 2x20 Watt, und das Kassettenteil hat Servotasten (damals nicht selbstverständlich und sehr modern und gefragt) sowie Dolby-Rauschunterdrückung; sowohl bei der Wiedergabe als auch bei der Aufnahme unterstützt es auch Chrom- und Reineisenbänder.

    Ein Equalizer war damals der letzte Schrei und ist mit Reglern für 60Hz, 120Hz, 1kHz, 3kHz und 12kHz vertreten. LED-Ketten zeigen -für beide Kanäle getrennt- den Pegel an. Und, damals bei tragbaren Geräten schon extrem unüblich: Die Aufnahme muss manuell ausgesteuert werden, eben mithilfe der LED-Pegelanzeige. Das ging recht gut, obwohl ein Drehspuleninstrument eigentlich übersichtlicher gewesen wäre. Entgegen der Angabe im Prospekt haben wir bei dem Gerät keine Aussteuerungsautomatik gefunden.

    Eingebaute Mikrofone gibt es nicht mehr, aber zwei Buchsen für Mikrofone mit 6,3mm-Klinkenstecker an der Vorderseite und einen Regler für den Mikrofoneingang. Die Ausstattung mit Anschlüssen gleicht der meiner Soundmachine im Ausgangsposting, mit dem einen Unterschied, dass Aux und Phono nicht mehr getrennt ausgeführt sind und man daher nur mehr ein Gerät anschließen kann. Je nachdem, für welches man sich entscheidet, muss man den Phono-Vorverstärker mit einem Schalter an der Rückseite ein- oder ausschalten. Man kann also leider nicht CD-Spieler und Plattenspieler anschließen, ohne ständig umstecken und umschalten zu müssen.

    Die abgebildete Compo Soundmachine -so der werbewirksame Langname- hat sich mein Vater einige Jahre gekauft, nachdem ich meine obige bekommen hatte. Sie ist seither unverändert als Stereoanlage im Einsatz, seit den frühen 90-er-Jahren ergänzt um einen CD-Spieler. Der Klang ist subjektiv wirklich gut.

    Solche Geräte gibt es heutzutage leider nicht mehr, wie auch nicht mehr das Kärntner Werk, in dem es hergestellt wurde. Das heißt aber nicht, dass es heute überhaupt keine interessanten Geräte in dieser Klasse gäbe: Unlängst bin ich über den Sony ZS-2000 gestoßen, der mir in mancher Hinsicht als würdige Anknüpfung an diese 80-er-Tradition erscheint...

    Viele Grüße,
    Christian

  10. #9
    Benutzerbild von vg8010

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    Als Zwischenresümmee eignet sich vielleicht folgender Link: http://pocketcalculatorshow.com/boombox/. Es ist das "Virtual Boombox Museum", das sich dem Aufstieg, Höhepunkt und Fall der Stereoradiorekorder in den 70-er- und 80-er-Jahren widmet. Ich habe die URL auch im Technik-Link-Thread erwähnt.

    Viele Grüße,
    Christian

  11. #10
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Da ich schon sehr früh eine "richtige" Anlage hatte, hatte ich in den 80ern keinen Radiorecorder. Mein letztes portables Gerät aus der Zeit war ein reiner Kassettenrecorder ohne Radioteil, ein Toplader von Grundig, Typ CR 590, Baujahr 1985. "Gestorben" ist er Ende 1990, und ich trauerte ihm noch sehr lange hinterher, da es anschließend nichts Vergleichbares mehr gab. Der 590er war stereotauglich, hatte zwei (!) eingebaute Lautsprecher und einen Schalter für Wide-Stereo-Sound. Man konnte ihn auch mittels DIN-Kabel an die Anlage anschließen. Das machte ich auch. Damals hatte ich als "richtiges" Tape ein Yamaha K-320, welches leider sehr höhenschwach aufnahm. Man mag es nicht glauben, dieser kleine unscheinbare Grundig übertraf das Yamaha in Sachen Höhen bei der Aufnahmequalität - und trotz nicht vorhandenem Dolby kaum hörbares Rauschen. So nahm ich häufig statt mit dem Yamaha einfach mit dem Grundig auf - die besten Ergebnisse hatte ich mit der Maxell UD II, aber auch XL II. Nachteil war nur, dass er sehr langsam beim Zurückspulen war und man schwergängige Kassetten gar nicht schnell umspulen konnte. Ein Bild habe ich leider nicht davon, scheint selbst heute auf eBay ein sehr seltenes Gerät zu sein.

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