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Stirbt die Spiegelreflexkamera ?

Erstellt von Level 42, 12.03.2004, 19:46 Uhr · 16 Antworten · 1.827 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Level 42

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    Hallo zusammen,
    nachdem ja schon einige Threads in der Richtung (VHS, Cassette, u.s.w.)
    gestartet wurden, hier nun ein Thema was mich brennend interessiert.

    Ich stelle zunehmend fest, daß immer mehr mit Digicams fotografiert wird,
    nur noch wenige schleppen eine SLR Ausrüstung oder Pocketkamera durch die Gegend.
    Da die Kameras auch immer besser werden, ist es ja schon fast verständlich
    das sich diese Technik über eine gewisse Zeit durchsetzen wird.

    Dank der neuen Digitaltechnik, ist das Fotolabor ja "fast" schon überflüssig.
    Die haben zwar mit Dumpingpreisen von Bildentwicklungen und Chipkartenlesern bei den Abgabestellen reagiert.

    Aber für mich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Technik
    für "Normal Sterbliche" unbezahlbar wird.
    Da immer weniger Leute ihre Bilder auf Papier präsentieren werden,
    und Fotolabore sich umstellen werden, und der Negativfilm nur noch nebenbei
    als altertümliches Objekt läuft, und damit fast unbezahlbar wird.

    Ist ja auch eine einfache Sache mit den Digicams, es gibt keine "Fehlschüsse" mehr, keine unsortierten Kisten mit Fotos, und daß ganze kann man als vertonte Diashow mit Texteinblendungen u.v.m. auf dem Fernseher präsentieren.

    Und ausgedruckt wird nur um Leuten ohne entsprechende Technik,
    mal was zu zeigen.

    Ich persönlich besitze beides, mal sehen wohin die Reise geht.

    Wie denkt Ihr darüber ?

    Gruß Level 42

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von falkenberg

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    Spiegelrefelexkamera und Digitalkamera sind kein Widerspruch mehr. Als Profikameras in entsprechender Preislage gibt das schon seit Jahren, mit Canon 300D und Nikon D70 zu Preisen von um 1000 Euro ohne Objektiv werden die digitalen Spiegelreflexkameras so langsam auch fürs Volk angeboten. Wer es weniger plastikhaft mag, findet auch in den Klassen darüber was. Niemand muss sich mehr mit endloser Auslöseverzögerung und grobpixeligem Sucher rumärgern. Mit der allerdings deutlich teureren Kodak Pro SLR/n (Nachfolger der 14n) oder der zu erwartenden Nikon D2X erreicht man dann auch Auflösungen, mit denen man keinen Qualitätsnachteil gegenüber der klassischen Fotografie mehr hat. Dass die Sucher-Digitalkameras dieses Qualitätsniveau jemals erreichen werden, ist keineswegs sicher.

  4. #3
    Benutzerbild von
    @ Level 42

    Ich sehe das wie falkenberg. Es gibt mittlerweile einige DSLRs die heute genauso das Top-Segment der Semi-Profis bilden, wie die analogen SLR. Hinzugekommen ist lediglich das neue Segment der "SLR-artigen" Digitalen, wie z. B. den Sony DSC F7x7 und 828, Nikon 8700 oder Minolta Dimage A1.

    Da reden wir aber immer noch von Preisregionen von 800 bis 1000 Euro. Da kann der Normal-Urlaubs- und Geburtstagsfotograf eine Menge Filme für entwickeln.

    Ich bin mittlerweile komplett von meiner analogen Canon EOS weg. Es stirbt vielleicht früher oder später die bezahlbare analoge Filmentwicklung. Die SLR-Technik allerdings nicht. Und auch Papierabzüge haben m. E. keinesfalls ihre Berechtigung verloren. Zwar lasse ich heute nicht mehr jedes Bild abziehen. Dafür aber die besonders guten in 20x30.

    Den oft auch naserümpfend geäußerten Einwurf, dass "es auch eine einfache Sache mit den Digicams" sei, teile ich so 100%ig aber nicht. M. E. ist das Gegenteil der Fall. Es meint zwar jeder, mit Digicams sei es ja nun so einfach Bilder zu machen. Aber schau Dir doch die Bilder mal an, die die meisten analog unerfahrenen damit fabrizieren: Schief, Mieser Weissabgleich, sub-optimale Belichtung über irgendein Automatikprogramm, üble Verzerrungen durch üble Optiken in den pseudoverchromten Mini-Edelkipsen, chromatische Aberrationen und Blooming durch billige Scherben vor den Chips und überforderte CCDs etc. etc.

    Ergebnisse, die sich über analoge SLR-Sets im Preisbereich um 250 Euro erzielen lassen, bekommt man mit preislich gleich gelagerten Digitalen so einfach nicht hin. D. h., wer digital vernünftige Arbeit abliefert, der hat a) die Kenntnis und b) eine höherwertige Digitale in der Fototasche. Da die Aufnahmen direkt in hoher Auflösung >= 5 Megapixel vorliegen wird auch gleich nachbearbeitet wie Hölle. Perspektivenkorrektur, Farbtemperatur, Sättigung, Schärfekorrektur, Kontrastkorrektur.... So steigt das Qualitätsniveau immer mehr an. "Einfach" ist das nicht unbedingt. Erst Recht, wenn es dann noch in Richtung DRI geht. Dabei werden Bilder mit verschiedenen Belichtungswerten in verschiedenen Ebenen übereinander gelegt und Kontraste geschaffen (z. B. bei Nachtaufnahmen oder teilweise dunklen Räumlichkeiten die bei Langzeitbelichtungen nur mit völlig überstrahlten Fenstern fest zu halten sind), die bei einem "normalen" Foto gar nicht möglich wären. Die Ergebnisse die hierbei in oft akribischer Kleinarbeit zusammengeschwesst werden, lässt man sich natürlich gerne auf 30x45 entwickeln und hängt sie sich an die Wand. Hier wird sich in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen, so wie sie es bisher zwischen Normal-KB-Kamera- (was eigentlich auch immer noch die Basis der 08/15 Digitalen ist)/APS-Knipsen- und SLR-Anwendern getan hat.

    Mein Fazit: Die SLR wird den Medienwandel überwinden. Der analoge Film wirds schwer haben. Und Firmen wie Kodak werden sich mit ihren digitalen Kameras noch anstrengen müssen, um das zu überleben. Wie Agfa und Polaroid sich das vorstellen weiss ich nicht... und viele Leute mit 1-Klick-Digi-Knipsen bedeuten für mich noch nicht viele gute Fotos. ;-)

    Dave

  5. #4
    Benutzerbild von Level 42

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    fast den eigenen Thread vergessen.

    Mein Fazit: Die SLR wird den Medienwandel überwinden. Der analoge Film wirds schwer haben. Und Firmen wie Kodak werden sich mit ihren digitalen Kameras noch anstrengen müssen, um das zu überleben. Wie Agfa und Polaroid sich das vorstellen weiss ich nicht... und viele Leute mit 1-Klick-Digi-Knipsen bedeuten für mich noch nicht viele gute Fotos. ;-)
    Bei dem Analogfilm gebe ich Dir recht, wer braucht den in ein paar Jahren noch?

    Bei den Digi-Knipsen geht es doch nicht um gute Fotos, die sind doch sowieso den Profis oder ambitionierten Semiprofiknipsern vorbehalten.
    Das gab es doch auch schon zu "Ritschratschpocket" Zeiten, für den Privatgebrauch ist dagegen auch nichts einzuwenden.

    Gruß Level 42

  6. #5
    Benutzerbild von Donzerge

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    Auch wenn ich die Meinung von falkenberg und Dave Bowman in vielen Punkten teile spielt immer noch die persönliche Einstellung zur digitalen Fotografie eine große Rolle.

    Der Untergang der analogen Fotografie bedeutet für mich eine klare Hobbyaufgabe. Eine Digitalkamera werde ich mir definitiv nie zulegen.

    Ich fotografiere seit 1984 mit hochwertigem analogen Equipment (ohne Autofocus, Programmautomatik & Co.) und betrachte genau das als eines meiner großen Hobbys.


    Gruß
    Michael

  7. #6
    Benutzerbild von
    Hm... diese Ideologie hinter dem Hobby "Fotografie" ist für mich nicht nachvollziehbar, ändert sich doch nur das Medium hinter der Linse und dem Spiegel. Für eine Canon D70, Canon EOS D10 usw. gibt es ebenfalls alle erdenklichen Objektive, sie werden ja mit der analogen Welt geteilit. Statt dem Kleinbild-Film hängt eben ein Microdrive drin. Wer manuell fokussieren will, der kann das tun und manuelle Blenden- und Belichtungseinstellung ist bei jeder besseren Digitalen möglich.

    Warum also diese kategorische Ablehung, ja gar die evtl. einmal anstehende Aufgabe eines Hobbys, nur weil sich das Speichermedium ändert? Das wäre vergleichbar mit Musikfans die mit Erscheinen der CD aufgehört haben Musik zu hören oder mit ehemaligen Filmfreaks, die aufgrund des Siegeszuges der DVD keine Filme mehr anschauen.... dabei hat sich auch dort nur das Speichermedium geändert.

    Klar, jeder muss das selbst entscheiden. Aber richtig begreifbar und nachvollziehbar ist das für mich nicht.

    Dave

  8. #7
    Benutzerbild von Donzerge

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    ich sehe hier als weiteren Aspekt wieder einmal die Gefahr das die Menschheit bald keine Tätigkeit mehr ausführen kann die nicht an einen Computer geknüpft ist.
    Die Abhängigkeit finde ich persönlich sehr bedrohlich.
    Der Computer ist zu einem Teil an der wirtschaftlichen Lage der Einzelhändler, der Musikindustrie usw. schuld.
    Die Kinder wachsen heute damit auf, das man mit dem Computer fernsieht, Musik hört, Fotos anschaut, Briefe (eMails) schreibt.... wo soll das hinführen?
    Ich bin jedenfalls froh für jede Tätigkeit die ich ohne Computer ausführen kann. Und das beginnt beim Musik hören .....

    Gruß
    Michael

  9. #8
    Benutzerbild von
    Donzerge postete
    ich sehe hier als weiteren Aspekt wieder einmal die Gefahr das die Menschheit bald keine Tätigkeit mehr ausführen kann die nicht an einen Computer geknüpft ist.
    Die Abhängigkeit finde ich persönlich sehr bedrohlich.
    Das mag nachvollziehbar sein und jeder wird das unterschiedlich bewerten. Ich sehe es nicht so negativ. Ich sehe es eher positiv, dass wir intelligent genug sind uns Werkzeuge zu schaffen, die unsere Möglichkeiten und Fähigkeiten erweitern. Das solche Werkzeuge auch zum Schaden missbraucht werden, ist eine Nebenerscheinung, seit der Mensch sich erste primitive Werkzeuge zu Nutze machte.

    Umso paradoxer finde ich die Sorge darum eine Tätigkeit bald nicht mehr ohne Computer ausführen zu können, wenn die Alternative lautet, sein Hobby dann lieber gleich ganz aufzuheben. Computer = Teufelszeug? Ich dachte diese Phase hätten wir Anfang der 90er hinter uns gelassen... Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Deindustrialisierung des (west)europäischen Kontinents, würden wir, wenn wir auch diesen Zug malwieder komplett verpennt hätten, vermutlich heute bei 20 Millionen Arbeitslosen liegen, denn Kollege Computer und all seine elektronischen Nebenabler in der Kommunikation erhalten uns heute unterm Strich mehr Jobs als sie je gekostet haben.

    Wie gesagt, dass ist im Grunde ganz allein Deine Sache und niemand hat Dir da rein zu reden. Aber wo Du es schon so geäußert hast, würde ich es gerne verstehen.

    Dave

  10. #9
    Benutzerbild von falkenberg

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    @ donzerge

    Ich kann das in gewisser Hinsicht verstehen. Vom rationalen Gesichtspunkt her gibt es z. Z. sowieso noch (!) gute Gründe, nicht digital zu fotografieren. Die finanziellen Kapazitäten sind bei den meisten von uns nun mal begrenzt. Die digitalen Spiegelreflexkameras auf wirklich hohem Niveau sind z. Z. noch sauteuer und werden das auch noch eine ganze Weile bleiben. Selbst bei den heute üblichen 6 MP-Spiegelreflexkameras erreicht man nicht die Bildqualität wie mit eienr Kleinbildspiegelreflexkamera. Kleinbildniveau erreicht man erst mit Kameras wie Canon D1s, Kodak SLR/n oder (hoffentlich) der zu erwartenden Nikon D2X. Unter 5000 Euro geht da gar nix. Und bei den einigermaßen bezahlbaren Kameras wie Nikon D70 oder Canon D300 kauft man eine Kamera, die man für Kleinbild auf diesem (Plastik-)Niveau nicht akzeptieren würde.

    Und dabei bleibt es ja nicht. Bei den Objektiven kann man ja vielleicht annähernd im System bleiben (von der Bildwinkeländerung aufgrund des kleinen Sensors mal abgesehen), man braucht aber noch Speicherkarten, von denen man ja auch mehr als eine braucht und die nicht ganz billig sind. Für die Profis ist das kein Problem, wer aber normalerweise mit 40 Diafilmen in den Urlaub fährt, hat ein logistisches Problem. Ich möchte das jetzt nicht im einzelnen breittreten (hab ich anderswo mal gemacht), aber selbst bei einem Filmverbrauch von 100 Diafilmen pro Jahr amortisiert sich eine hochwertige Digitalkamera im Vergleich zu einer entsprechenden Kleinbildkamera nicht, bevor sie veraltet ist. Bei den Billigkameras nach Art der Canon D300 halte ich eine solche Rechnung aufgrund der Auslegung für schwächere Nutzung nicht für sinnvoll.

    Die emotionale Seite ist schwerer zu bewerten. Ich habe mich auch nur schweren Herzens von meiner Nikon FA getrennt (ich musste es wegen eines Defekts) und bin dann doch zu den aktuellen Autofokuskameras gewechselt (über Nikon F90x zur F5). Die F5 ist wirklich eine prima Kamera, mit der ich mich sofort angefreundet habe. Und trotzdem vermisse ich manchmal die FA mit ihren schönen soliden AIs-Nikkoren, bei denen sich die Fokussierung nicht durch einen Windstoß verstellt.

    Die emotionale Abneigung gegen die Digitalfotografie kann ich auch verstehen. Es ist halt eine völlig andere Art des Fotografierens. Noch wird niemand dazu gezwungen; ich bin auch eingiermaßen zuversichtlich, dass ich bis an mein Lebensende Kleinbildfilme (wenigestens irgendwelche) bekommen würde, wenn ich wollte. Die Frage des Umstiegs wird sich aber spätestens dann stellen, wenn Spitzen-Digitalkameras besser als Kleinbildkameras sind, und das wird nicht mehr so ganz lange dauern.

    Die Invasion der Digitalkameras muss einen ansonsten nicht berühren. Ich sehe zwar keine positive Entwicklung darin, dass Jugendliche, die vor einigen Jahren mit einer einfachen Spiegelreflexkamera angefangen hätten, heute mit einer Sucherdigitalkamera anfangen. Aber das muss einen nicht wirklich stören.

  11. #10
    Benutzerbild von
    @ Falkenberg

    Ich halte diese Einschätzung von Kameras im Segment der 300D und der D70 für so nicht mehr ganz gerechtfertigt. Ich schieße damit um die 10.000 Fotos pro Jahr und habe die Ergebnisse durchaus auch schon in 20x30 und 30x45 ausgestellt. Die erstaunte Frage war eigentlich jedes Mal: "Ach, das ist digital?!?!". Mit diesem Nutzungsverhalten bin ich im übrigen ganz und gar nicht allein. Man muss sich nur mal in einschlägig bekannten Coommunities, wie fotocommunity.de umschauen. Dort erkennt man auch schnell, dass für die Online-Weiterverarbeitung die direkt digital vorliegenden Digitalfotos sehr viel einfacher eine hierfür geeignete hohe Qualität aufweisen, als die mit bezahlbaren Scannern gescannten Dias oder gar Abzüge. Da diese Form der Verbreitung immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das für mich durchaus ein Vorteil den man nicht abschätzig beurteilen muss.

    Bei Anschaffungskosten um 1500 Euro für ein ordentlich ausgestattetes EOS 300D oder D70 Starterset, habe ich diese Anschaffungskosten mittlerweile aber locker raus und werde so bald auch keine analoge Kamera mehr in die Hand nehmen. Ein direkt am Display kontrolliertes und ggf. bis zum Optimum wiederholtes 6 Megapixel-Bild taugt für mich qualitativ jedenfalls eher, als ein Analog-Bild das ich theoretisch auf A0 vergrößern kann (was ich nicht werde), aber ausgerechnet DIESES leider nur sub- oder eben nur fast optimal fotografiert habe. Es passiert auch viel zu oft, dass man erst auf dem Bild selbst sieht, dass man irgendein Detail aus Unachtsamkeit angeschnitten hat. Bei direkter Kontrollmöglichkeit passiert dies nicht. Und wenn es um Nachtaufnahmen geht - die ich oft mache - bieten sich durch Methoden wie DRI Möglichkeiten eines Kontrastumfangs, wie sie analog nur sehr sehr schwer machbar wären.

    Ich habe in den letzten zwei Jahren die größten Analog-Verfechter von analogen auf bezahlbare digitale SLRs umsteigen sehen (und das sind Leute, die für besondere Anlässe noch ne' Hasselblad im Kombi liegen haben oder gar auch Großformatkameras ihr Eigen nennen und selbst bei Stativen so pingelig sind, dass sie hunderte Euronen für ein gutes Manfrotto ausgeben). Das ist für mich ein starkes Indiz dafür, dass die althergebrachten Argumente gegen die Digitalen so langsam aus der Mode sind.

    Und gerade der gewöhnliche Privatfotograf, wird die 10x15 Abzüge von einer Minolat Dimage A2, einer Nikon 8700 oder eine Sony 828 (alle 8MP, alle um 900 Euro) nicht von analogen Abzügen unterscheiden können. Die meisten können es bei 20x30 nichtmal. Ab 30x45 mag man darüber diskutieren können. Aber diese Größen sind hier wahrscheinlich nie gemeint gewesen.

    Dave

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