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Witz der Woche

Erstellt von Torsten, 05.08.2002, 17:50 Uhr · 625 Antworten · 75.356 Aufrufe

  1. #171
    Benutzerbild von musicola

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    Telefonieren zwei Informatiker. Fragt der eine: "Und, wie ist das Wetter bei euch?" "Caps Lock." "Häh?" "Na, shift ohne Ende..."



    Und gleich noch einer, dessen Anfang hier im Prinzip schon durch Torstens Eingangsposting bekannt ist:

    Tipps für das Arbeiten im Team


    Lektion Nr. 1
    Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür: Es ist Kurt, ein Bekannter ihres Mannes und bevor sie noch grüßen kann sagt er: "Ich gebe Dir sofort 300 Euro wenn du dein Handtuch fallen lässt". Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr dann 3 Hunderter und sagt: "Wow, ich geb' Dir noch 500 für ein Quickie im Hausflur." Zuerst verdutzt, dann aber auch erregt von der Situation und der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, willigt Sie nach kurzer Bedenkzeit ein. Noch verwirrt von diesem Vorfall, aber auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 2 Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: "Wer war es denn?" "Dein Kumpel Kurt." antwortet sie. Ihr Mann: "Super, hat er dir die 800 Euros gegeben, die er mir schuldet?"

    Moral der Lektion Nr. 1:

    Tauschen sie Informationen rasch aus, wenn sie im Team arbeiten, sie könnten wichtig für die Entscheidungsfindung sein. Sie vermeiden so Missverständnisse und schlechtes Auftreten nach außen hin.





    Lektion Nr. 2

    Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommen deren Schönheit zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern sie sich n Psalm 129?". Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?". Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach". Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:

    "Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen".

    Moral der Lektion Nr. 2:

    Seien Sie in ihrem Aufgabengebiet immer gut informiert, sonst kann es sein, dass sie gute Gelegenheiten verpassen.



    Lektion Nr. 3

    Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: "Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!" Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: "Ich zuerst! Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln". Und hopp - verschwindet die Büroangestellte. Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: "Ich! Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!" Und hopp - verschwindet der Vertreter. "Nun kommst du dran" sagt der Geist zum Personlalchef. "Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind", sagt dieser.

    Moral der Lektion Nr. 3:

    Lassen Sie jemanden der Ihnen höhergestellt ist immer zuerst sprechen!




    Compjuderwurm aus Leipzsch enddeggd

    ..//////..
    .(o)(o).....
    .. || ....
    ..(__)....
    ...(_)... Güden doog!
    ....(_)..
    ...(_)....
    ...(_)..... Isch bin en Hägga aus Leipzsch
    ..(_)....
    .(_).... un diss iss en selbstprögrammirder
    ...(_).....
    ....(_)... bösartscher Compjuderwurm..
    .....(_)....
    ......(_)....
    .....(_)...
    ....(_)... Da isch noch net sö viel weeß vom Compjuder
    ...(_)....
    ..(_)... iss des en manueller Wurm.
    .(_)....
    ..(_)....
    ...(_)...
    ....(_).... Also löschen se bidde
    ....(_)....
    ...(_)... alle Dadeien von de Festpladde
    ...(_)..
    ..(_)...
    .(_)....




    was aus ebay: http://cgi.ebay.de/ws/ebayISAPI.dll?...tem=8114008446



    Mutterbrett und Riesenbiss

    Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder ein Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema näher zu befassen. Dieser Artikel soll allen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht als Kind schon verwirrende Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

    Mutterbrett und Riesenbiss: Beginnen wir mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und also auch begreifen können. Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Nur auf guter Hartware kann Weichware richtig laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Es sollte u.a. mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.

    Damit wir uns bei der Arbeit wohl fühlen, sollten wir einen 19-Daumenbreit-Vorzeiger und ein gutes Schlüsselbrett auswählen. Auch anspruchsvolle Weichware zeigt eine gute Vorführung, wenn eine mindestens 128 Riesenbisse umfassende Erinnerung vorhanden ist.

    Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Daumenbreit-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit 16 Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wer seinen PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzt, sollte neben der Maus noch einen Freudenstock und eine gute Schallkarte anschaffen.

    Winzigweich und Kraftpunkt: Damit Weichware auf Hartware laufen kann, ist ein Betriebssystem erforderlich. Es empfiehlt sich, eines mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98 und das neuere Fenster 2000 des gleichen Herstellers, beide mit integriertem Zwischennetz-Erforscher. Letzteres ist jedoch ärgerlich ist für solche, die mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen. Winizgweich-Systeme haben die Eigenart, immer wieder einen Krach zu verursachen und müssen dann neu gestiefelt werden.

    Einheitlix: Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ist es mit diesem Betriebssystem besonders leicht, den Schätzer kaputt zu machen.

    Wer anspruchsvolle Arbeiten erledigen will, benutzt unter Fenster 98 das berühmte Büro 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Vorzeigebilder und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Beliebt sind außerdem der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdruck, der für Tischplatten-Veröffentlichungen gebraucht wird.

    Aufsteller und Einsetzer: Wer selbst Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Vor dem Gebrauch sind gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst per Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann viel Zeit erfordern, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten von einer Dichtscheibe ist angenehmer und schneller.



  2.  
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  3. #172
    Benutzerbild von Rosalie

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    @musicola:

  4. #173
    Benutzerbild von musicola

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    Two men were walking home after a Halloween party and decided to take a shortcut through the cemetery just for laughs. Right in the middle of the cemetery they were startled by a tap-tap-tapping noise coming from the misty shadows.
    Trembling with fear, they found an old man with a hammer and chisel, chipping away at one of the headstones.

    "Holy cow, Mister," one of them said after catching his
    breath, "You scared us half to death -- we thought you were a ghost! What are you doing working here so late at night?"

    "Those fools!" the old man grumbled. "They misspelled my
    name!"


  5. #174
    Benutzerbild von Rosalie

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    Einfach Klasse... mal wieder der rechte Witz zur rechten Zeit!

  6. #175
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    Ein Mann steht an einer Brücke, klatscht in die Hände und singt:
    "32 trallala, 32 trallala, 32 trallala".
    Da kommt ein anderer Mann hinzu und fragt ihn, was das denn solle,
    dieses "32 trallala".
    Der singende Mann: "Ja gucken Sie doch mal da runter!"
    Der andere Mann sieht nix.
    "Ja weiter rüber beugen, ja nun sehn Sie denn gar nix ?"
    "Nein."
    "Jetzt strengen Sie sich mal an mein Herr!"
    Der Mann beugt sich noch einmal weit über das Geländer der Brücke
    und... der andere Mann gibt ihm einen Schups und.... "33 trallala
    33 trallala..."

  7. #176
    Benutzerbild von musicola

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    Ein Streifenbeamter hält einen Autofahrer an............


    "Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke Sie sind betrunken!", raunt der Polizist.

    Fahrzeuglenker: "Herr Inspektor, ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!"

    Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor: Sie

    fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?"

    Fahrzeuglenker: "Ein Auto."

    Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"

    Fahrzeuglenker: "Keine Ahnung!"

    Polizist: "Also doch betrunken."

    Fahrzeuglenker: "Unter Garantie nicht!"

    Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor: Sie fahren im

    Dunkeln auf einer Straße, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"

    Fahrzeuglenker: "Ein Motorrad!"

    Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"

    Fahrzeuglenker: "Keine Ahnung!"

    Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!"

    Fahrzeuglenker, dem mittlerweile der Geduldsfaden reißt: "So, Herr Inspektor, Gegenfrage: Es steht eine Frau am Strassenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrumpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?"

    Polizist: "Na, klar. Eine Hure."

    Fahrzeuglenker: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?"



    Ein wunderschöner Spätsommermorgen. Im Wald auf einer kleinen Lichtung durchdrang die noch tiefstehende Sonne den aufsteigenden Nebel. Die Vögel zwitscherten und alles begann zu erwachen. Ein Hirsch kam aus dem Dickicht und röhrte. Ein Häschen hoppelte quer über die Lichtung. Da kam ein frommer Wanderer des Wegs, blieb stehen und sagte:

    "SO EIN KITSCH!!!"




    Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.

    Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.

    Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: "Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?"

    Stille.

    Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt: "Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt"

    Und Gerhard denkt sich: "Wow, 6 Monate."

    Und Susanne denkt sich: "Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?

    Und Gerhard denkt sich: "Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel!" Und Susanne denkt sich: "Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden.".

    Und Gerhard denkt sich: "Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt.

    Und Susanne denkt sich: "Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher.

    Und Gerhard denkt sich: "Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!"

    Und Susanne denkt sich: "Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss.

    Und Gerhard denkt sich: "Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."

    "Gerhard", sagt Susanne laut.

    "Was?" sagt Gerhard erschrocken.

    "Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. "Vielleicht hätte ich niemals... Oh Gott, ich fühle mich so..." (Sie verstummt, schluchzt).

    "Was?" sagt Gerhard.

    "Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd."

    "Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard.

    "Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne.

    "Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.

    "Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne.

    (Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)

    "Ja", sagt er.

    (Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie.

    "Worüber?" fragt Gerhard.

    "Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne.

    "Oh", sagt Gerhard, "Ja.".

    (Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)

    "Danke, Gerhard", sagt sie.

    "Ich danke Dir!", sagt Gerhard.

    Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint. Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.

    Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen. Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden.

    Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen: "Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?".

    Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.



    Benehmen im Restaurant

    1. Betreten des Restaurants

    Kaufen Sie sich ein Feuerzeug in Form einer Handgranate (erhältlich in jedem Jagdgeschäft), tragen Sie etwas Rinderblut auf, treten Sie die Tür des Restaurants ein und annoncieren Sie laut
    und deutlich: "ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!"

    Beobachten Sie die Reaktionen des Personals und der Kundschaft und vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen (Herzattacken, epileptische Anfälle, Wasserlassen) freundlich Reaktionspunkte. Zünden Sie sich mit der Handgranate eine Zigarette an und nehmen Sie Platz an einem Tisch Ihrer Wahl, möglichst einem belegten, denn in Gesellschaft speist sich's angenehmer.

    2. Die Bestellung

    Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals: bestellen Sie lustige Phantasiegerichte (Schmetterlingszungen in Maulwurfstränen, koschere Schweinebacke oder einen Makler in Milch), erraten Sie die Schamlippenlänge der Kellnerin, oder, wenn die Bedienung männlich ist, fordern Sie ihn zum Schwanzvergleich.

    3. Warten auf das Essen

    Falten Sie aus der Serviette eine kleine Mitra, segnen Sie das Besteck, und halten Sie eine launige Osteransprache. Singen Sie ein Lied ("Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!", "Es gibt kein Bier auf Hawaii") und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Basteln Sie sich ein "sprechendes Brötchen":

    1. Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
    2. mit dem Finger Augenlöcher stechen
    3. von hinten aushöhlen
    4. Fertig ist das sprechende Brötchen!

    Inszenieren Sie mit dem "sprechenden Brötchen" eine spaßige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen, ob es Ihnen etwas empfehlen kann,und lassen Sie es dann sagen "Ja, ein anderes Restaurant"(alter Restaurantscherz).

    4. Das dreckige Brötchen

    Während Sie auf das Essen warten, können Sie mit dem Brötchen ein kleines Theaterstück inszenieren: "Das dreckige Brötchen". Es handelt sich dabei um die intimen und unappetitlichen Erinnerungen eines gealterten Restaurantbrötchens, das in seinem Leben in der Küche des Hauses soviel Elend gesehen hat, dass es darüber ganz zynisch und verbittert geworden ist. Zuerst war es noch voller Ideale über den Restaurantbetrieb, aber dann musste es mitansehen, wie sein bester Freund, das Aldileberwürstchen, unter dem Hohngelächter des Küchenpersonals auf einen Teller gequetscht und als Gänseleberpastete serviert wurde. Lassen Sie es über die Gewohnheit des Küchenchefs plaudern, in den Brotteig seine eigenen Fußnägel zu schneiden, um ihn zum Vollwertteig aufzuwerten. Steigern Sie sich in einen Monolog über die kaukasischen Tellerwäscher, die bei Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren, um irgendeiner barbarischen Gottheit zu huldigen. Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Straße wirft.


  8. #177
    Benutzerbild von Feenwelt

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    Boah, musicola, ist das gut. Ich meine die gar nicht witzige Geschichte mit Susanne und Gerhard. Besser habe ich es noch nicht gelesen. Genial!

  9. #178
    Benutzerbild von musicola

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    Feenwelt postete
    Boah, musicola, ist das gut. Ich meine die gar nicht witzige Geschichte mit Susanne und Gerhard. Besser habe ich es noch nicht gelesen. Genial!
    Ich fand's auch klasse, als ich es vor kurzem im Internet fand. Deswegen dachte ich mir, ich kopier's mal hierher!

  10. #179
    Benutzerbild von Betaville

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    Vier Bullen im Alter von 20, 30, 40 und 50 Jahren grasen auf der Weide. Da kommt eine Herde von 20 Kühen vorbei.
    Sagt der 20-jährige Bulle: "10 Kühe für mich, die andern 10 für euch."
    "Nein, nein," sagt der 30-jährige, "Wir sind zu viert. 20:4=5. Jeder nimmt sich 5 Kühe."
    Der 40-jährige winkt ab: "Wenn die was von uns wollen, sollen sie selber kommen."
    Darauf der 50-jährige: Seit mal alle ganz still, vielleicht haben sie uns ja noch gar nicht bemerkt..."









    Wahrsagerin zur Ehefrau:
    "Morgen stirbt ihr Mann ganz plötzlich."
    "Weiss ich " antwortet die Frau. "Mich interessiert nur, ob ich freigesprochen werde..."














    Er: "Liebling, wir sind jetzt seit 20 Jahren verheiratet und Du bist immer nur zärtlich zu mir, wenn Du Geld willst..."
    Sie: "Ja, ist das denn nicht oft genug?"















    Während der Fussballübertragung geht Werner in die Küche, um sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank zu holen.
    Völlig verdattert kommt er mit leeren Händen zurück:
    "Das glaubt mir keiner! Unser Kühlschrank spricht!
    Er hat gesagt: "Nicht essen, nicht trinken - bumsen!"
    "Tja", meint darauf die Frau, "Bauknecht weiss, was Frauen wünschen..."






















    Die schüchternen Brautleute gehen ins Schlafzimmer, drehen einander den Rücken zu, ziehen sich aus. Sie nimmt ihr mit Rüschen besetztes Nachthemd aus dem Koffer und murmelt: "Kurz, rosa und faltig."
    Dreht sich der Bräutigam um und sagt: "Du hast geguckt..."

  11. #180
    Benutzerbild von Kazalla

    Registriert seit
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    2.129
    Ein Arzt sitzt auf einem Stuhl in seiner Praxis nachdem er gerade 5ex
    mit einer Patientin hatte. Er denkt über das gerade Geschehene nach.
    Von Gewissensbissen geplagt wiederholt er immer wieder: "Oh Gott, wie
    konnte mir nur so etwas passieren! Was für eine Schande, ich habe
    meine gesamte Berufsethik verloren!" Während er sich selber
    ohrfeigt wegen seiner Tat, erscheint plötzlich auf seiner rechten
    Schulter ein Teufelchen, das ihm sagt: "GIB MIR RECHT, HÖR AUF DEN
    IDIOTEN ZU SPIELEN... WEISST DU EIGENTLICH WIE UNGLAUBLICH VIELE ÄRZTE
    ES GIBT, DIE 5ex MIT IHREN PATIENTEN HABEN?! DU NAIVER TROTTEL,
    GLAUBST DU WIRKLICH, DER EINZIGE ZU SEIN?! DENK NICHT MEHR DARÜBER >
    NACH... ES IST EINE TOTAL NORMALE SACHE!" Der Doktor ließ sich
    so überzeugen, beruhigte sich und dachte: "Du hast wirklich Recht, im
    Endeffekt habe ich nichts Schlechtes gemacht!!" Kurz darauf als er
    das gesagt hatte, erschien ein Engelchen auf der anderen Schulter
    näherte sich seinem Ohr und sagte ihm: "ERINNERE
    DICH DARAN, DASS DU EIN TIERARZT BIST, NICHT VERGESSEN!
    T-I-E-R-A-R-Z-T, IDIOT!!

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