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Abba, Modern Talking und die Sache mit den Ohrwürmern

Erstellt von Torsten, 25.11.2002, 15:25 Uhr · 92 Antworten · 7.036 Aufrufe

  1. #71
    Benutzerbild von woody

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    Erbarmen Heinzel......aber zu spät...

    ich gönn mir ja sonst nix

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von Torsten

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    @ QBert:

    Nochmals zum Thema "Kult", falls es noch interessiert:

    Teil 1:

    Ich weiß deinen Hang zum Relativismus ja mittlerweile wirklich zu schätzen, halte ihn aber in diesem Fall für unangebracht.

    Im Einzelnen:

    "Wenn Karasek sagt, dass die Qualität keine Rolle spielt, dann ist das auch so."

    Ich sagte "vielleicht". Und da der Mann mit Sicherheit vom Thema Film mehr Ahnung hat als wir alle hier zusammen, ist es durchaus legitim, über einen solchen Satz zumindest nachzudenken.


    "Torsten sagt darüber hinaus, das es darauf ankommt, das noch möglichst viele Leute über etwas reden müssen, damit es Kult ist."

    Richtig, das ist ein Kriterium von mehreren, die erfüllt sein müssen. Wenn dem nicht so wäre, könnte ich demnächst bestimmte von mir selbst zusammengewurschtelte Speisen auch mal als "Kult" bezeichnen, nur weil ich die so toll finde...


    "Ich bitte darum anzuerkennen, das es eine Menge Leute gibt, denen Pulp Fiction oder Machwerke wie Harry Potter absolut nichts geben."

    Und ich bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass...

    - ich noch nie einen Harry Potter-Film gesehen habe (weil's mich nicht interessiert), ich den Rummel bzw. Hype darum aber dennoch zur Kenntnis nehme und zudem nur die Vermutung geäußert habe, dass das Teil zum Kult wird;

    - es nun mal Tatsache ist, dass Pulp Fiction das Kino der 90er am nachhaltigsten geprägt hat und es weltweit sicher 100.000mal mehr Fans dieses Films gibt als von den Supernasen, von denen schon ein halbes Jahr nach der damaligen Ausstrahlung kaum jemand gesprochen hat;

    - es verdammt noch mal nichts mit dem eigenen Geschmack zu tun hat, ob man einen Film als "Kult" bezeichnet oder nicht. Warum fällt es manchen Leuten nur so schwer, hier eine Trennlinie zu ziehen?


    "(...) für die trashige 80er Filme wie die Supernasen Kult genug sind, als das sie die Rechteinhaber dazu gebracht haben, den Streifen allen Ernstes nochmal auf DVD rauszubringen."

    Erstens: Seit wann sind DVD-Publikationen automatisch ein Indikator für die Ernennung zu einem Kultstreifen?

    Zweitens: Meine Güte, es gäbe mit Sicherheit noch so einige Filme, die ich auch für DVD-würdig halte und mir kaufen würde. Deshalb käme ich aber doch noch lange nicht auf den Gedanken, diese als "Kult" zu bezeichnen...


    "Es ist also ziemlich egal, ob etwas nun für 6 Millionen oder nur für 600.000 Menschen Kult ist."

    Gut, hier haben wir den entscheidenden Unterschied: Nehmen wir mal an, du und ein Haufen deiner Freunde wären Fans irgendeines Streifens - warum auch immer -, und dieser wäre bei euch immer wieder mal ein Thema. Dann könnte man durchaus sagen: Dieser Film hat bei euch Kult-Status.

    Unter Kult-Streifen im eigentlichen Sinne versteht man aber doch nun mal Filme, die weltweit riesige Fan-Gemeinden haben und nicht nur bei Onkel Hannes um die Ecke. Dieses Herunter-Relativieren des Begriffes "Kult", so wie du es hier machst, halte ich eben nicht für angemessen. Das erinnert mich auf fatale Weise an diese Typen aus irgendwelchen Talkshows, die, sobald sie den Begriff "normal" hören, sofort mit pawlowschem Reflex die pseudo-kritische Frage stellen: "Was ist denn schon normal?"

    Dass es für dieses Wort aber irgendeine bestimmte Bedeutung geben muss, vergessen diese Leute dabei offensichtlich. Ansonsten könnte man es nämlich sofort abschaffen, weil es völlig sinnentleert wäre. Gott bewahre uns vor einer Welt, in der man sich zukünftig in irgendwelchen Debatten zunächst mal um die eigentliche Bedeutung bestimmter Begriffe streiten muss, bevor man zum eigentlichen Thema kommt; es kann doch nicht sein, dass mittlerweile jeder Zweite anfängt, bestimmte Bezeichnungen nach seinem eigenen Gusto auszulegen...


    "Für mich z. B. ist Harry Potter purer Hype, bestenfalls ein Fall von Massenhypnose."

    Da stimme ich dir hundertprozentig zu! Dummerweise beruht die Wirkung eines Kultfilms aber nicht selten auf einem Hype, das schließt sich also keineswegs aus. Ich persönlich halte z. B. nichts von den Star Wars-Filmen, weil ich die Story einfach lächerlich naiv finde und die meisten Schauspieler höchstenfalls Durchschnitt sind. Ich laufe aber nicht mit geschlossenen Augen durch die Gegend und bemerke daher die riesigen Massen, die diese Filme über Jahre hinweg mobilisieren.


    "Absurdität, wie auch Kult, sind also sehr persönliche Werte und man sollte sich davor hüten hier irgendwelche Allgemeinverbindlichkeitsansprüche anzumelden oder gar anderen Leuten 'ihren' Kult in Abrede zu stellen."

    Ist es aber nicht wichtig, in solchen Diskussionen zwischen seinen persönlichen Interpretationen und den in der Regel allseits bekannten Definitionen zu unterscheiden? Wenn du zu dem Beispiel Supernasen gesagt hättest: "In unseren Kreisen hier hat er Kult-Status, aber okay, in Bezug auf den internationalen Filmmarkt ist das natürlich ein völlig unbedeutendes Sandkörnchen" - dann, ja dann wäre das ein gesunder Relativismus gewesen, dem ich sofort zustimmen könnte!
    --
    --

  4. #73
    Benutzerbild von Torsten

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    Teil 2:

    "Zum einen fand hier wiedermal eine wenigstens ignorant zu nennende Fixierung auf das (überwiegend jüngere) Hollywood-Kino statt (...)."

    Zunächst einmal habe ich in dem meiner Liste vorangehenden Satz geschrieben: "Dazu gehören.... Mit anderen Worten, diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht nach meinen eng (nach deiner Empfindung wohl eher als "engstirnig" zu bezeichnenden) gesteckten Maßstäben.

    Zudem bezieht sich die Liste leider ausschließlich auf das Hollywood-Kino, denn von den Produktionen aus anderen Staaten werden nun mal nur die wenigsten zu Welterfolgen. Oftmals aber auch zurecht: So hat z. B. Indien die größte Filmindustrie des Planeten, aber wenn du mal in einige dieser hier eigentlich völlig unbekannten Streifen reingesehen hast (was ich gemacht habe!), dann schlägst du die Hände über'm Kopp zusammen - so grottig sind die...

    Beim deutschen Film Lola rennt könnte ich eventuell sogar schon über eine Ernennung zu einem Kultfilm diskutieren, weil er einfach dermaßen unkonventionell und innovativ ist, dass er z. B. sogar als Vorlage für eine Folge der Simpsons diente. Eine solche außergewöhnliche internationale Würdigung erreichen leider nur wenige nationale Filme, weil Hollywood nun mal alles platt walzt. Ich sage bewusst "leider", denn ich bin weiß Gott kein Änhänger der amerikanischen Coca-Cola-Kultur...


    "'Überschaubarkeit' ist manchmal eben auch einfach nur ein Tunnelblick..."

    ...oder auch eine realistische Konzentration auf das Wesentliche...


    "Aber selbst unter dem was wir gemeinhin nur als großes Kino wahrnehmen, ist noch unzählig viel mehr, das hier mit der Behauptung, die Zahl der Kultfilme sei überschaubar, einfach so unter den Tisch fällt. Irgendwo grenzt das an Anmaßung, sorry."

    Ist es nicht vielmehr anmaßend, für den Begriff "Kult" nur oder hauptsächlich seinen eigenen Geschmack als Maßstab zu nehmen (was ich dir nicht unterstelle, aber diese Meinung ist weit verbreitet)???

    Zu deiner langen Beispielliste kann ich nur sagen: Ich verstehe, was du meinst. Ich könnte in diesen deinem Sinne diese Liste auch aus dem Stand heraus locker um das Fünffache verlängern, denn herausragende Filme gibt es nach nunmehr fast hundert Jahren Filmgeschichte mehr als genug.

    Aber nach der eigentlichen Bedeutung des Begriffes "Kultfilm" reicht es eben nicht, nur herausragend zu sein. Beispiel Forrest Gump: Ohne Zweifel einer der besten Filme der 90er, wahrscheinlich aller Zeiten. Selten liegen in einem Streifen Lachen und Weinen so nah beieinander. Aber wird er regelmäßig in Kinos auf aller Welt wiederholt? Gibt es Treffen ganzer Fanclubs? Wird in Quizsendungen immer wieder nach Begebenheiten oder Dialogen aus diesem Film gefragt? Zitiert man im Alltag häufiger mal als Scherz einzelne Sätze, die dann vom Gegenüber auch sofort verstanden werden?

    Ohne Zweifel kann man diese Fragen alle mit einem dicken Nein beantworten. Und dies gilt für sämtliche Streifen aus deiner langen Liste, mit vielleicht vier oder fünf Ausnahmen. So habe ich natürlich z. B. die Trilogie vom Paten vergessen, der ist selbstverständlich Kult. Weiß gar nicht, wie oft ich schon den Satz "Mach ihm ein Angebot, das er nicht abschlagen kann" in allen möglichen Situationen gehört habe...


    "Ein Film wie 'Die Nacht der lebenden Toten' ist heutzutage wahrscheinlich den wenigsten ein Begriff. Ihn aber ausgerechnet deshalb nicht als Kult zu bezeichnen, spricht aus meiner Sicht mehr für die Ignoranz oder Unwissenheit derer die so etwas sagen würden, als gegen den Film und seinen Platz in der Filmgeschichte."

    In welcher Filmgeschichte? In der des Horror-Genres stimme ich dir ja durchaus zu. Wenn du aber selber schon sagst (oder vermutest), dass er nur wenigen ein Begriff sei, dann ist das für mich schon ein ganz klares Indiz dafür, dass er innerhalb der allgemein-populären Filmgeschichte keinen außergewöhnlichen Stellenwert hat. Ob das nun berechtigt oder unberechtigt ist, ob es nun Ignoranz von Leuten wie mir ist oder nicht: Fakt bleibt, dass er aus irgendwelchen Gründen nun mal keinen bleibenden Eindruck in den Köpfen der meisten filminteressierten Menschen hinterlassen hat (wahrscheinlich, weil Horrorstreifen es seit jeher eher schwerer in der öffentlichen Akzeptanz haben - und das meines Erachtens auch zum Glück, denn ich persönlich halte nichts von dieser Art Filme)...

    Bis auf wenige Ausnahmen (die die Regel nur bestätigen) sind Langlebigkeit und Breitenwirkung ohne Zweifel eine wichtige Voraussetzung, um vielleicht irgendwann mal als Kult bezeichnet zu werden. Es müssen ja nicht gleich mehrere hundert Jahre sein, aber kann man denn so punktuelle Erfolgsstreifen wie die Supernasen, die gerade mal innerhalb eines wenige Jahre währendes Zeitgeistes bekannt waren, ernsthaft in eine Kategorie mit Filmen wie Der Pate stellen???

    Fazit: Wenn man von "persönlichem Kultstatus" spricht, ist das durchaus in Ordnung. Man sollte aber realistisch bleiben und innerhalb solcher Diskussionen den Begriff "Kult" in einem quasi allumfassenden Kontext sehen. Sonst wird man irgendwann nämlich nur noch aneinander vorbeireden...

    Übrigens: Ich habe mich in den letzten Tagen mal bei anderen Leuten nach dem Begriff "Kult" erkundigt. Der größte Teil der Befragten antwortete, dass er dieses Wort nicht mehr hören könne, so abgedroschen und nichtssagend, wie es mittlerweile sei.

    Woher das wohl nur kommt???
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  5. #74
    Benutzerbild von
    Naja, zumindest ich werde mich bei der Nennung des Wortes "Kult" im Zusammenhang mit einem von mir als Kultstreifen erkannten Film, demnächst nicht erst bei anderen Leuten erkundigen, geschweige denn einen allumfassenden Kontext herstellen. Das ist mir zu kompliziert und wenn andere es nicht ertragen, dass ich etwas kultig finde und auch so nennen dürfen will, dann sollen sie sich eben in Gottes Namen Ohropax kaufen *g* Tatsächlich muss ich aber sagen, dass mir persönlich der Begriff "Kult" schon immer absolut egal war und er nicht zu meinem favorisierten Sprachgebrauch gehört. Das mag daran liegen, dass ich schon vor 20 Jahren Dinge, die in Zeitungsartikeln irgendwelcher Trendsetter-Redakteure als Kult gepriesen wurden, meistens eher arm fand, bzw. die Tatsache, dass irgendwelche Loser sich über irgend einen doofen Film ein Gruppengefühl ergaunert haben, nur weil sie sich ne' Maske über ihre Visage zogen, mit der sie sonst wohl keine Freunde gefunden hatten (hohoho, ich weiss, klingt fies, aber so habe ich das damals eben empfunden *g*). Ich finds aber ganz lustig die müßige Diskussion darüber zu führen was sich nun Kult nennen darf. Andere stricken in der Zeit hässliche Pullover oder kauen Nägel...

    Mir ist dabei allerdings klar, dass das eine ähnlich sinnlose Diskussion ist, wie die Frage was zu erst da war: Das Ei oder das Huhn? Jeder hat dabei nunmal eine andere Sichtweise und auch eine unterschiedlich hohe Schwelle im Empfinden darüber ob sich etwas Kult schimpfen darf oder nicht.

    Und ich persönlich bleibe dabei: Ob 600.000 oder 6 Millionen etwas als "Kult" einstufen ändert nichts an seinem Kultstatus innerhalb dieser Gruppe. Man sollte sich beim Streit darum, ob nun 6, 60, 600, 6.000, 600.000, 6.000.000 oder 60.000.000 Menschen etwas kultig finden müssen, damit es sich Kult nennen darf, einfach mal vor Augen führen, dass das ganz egal ist, weil es keinen Unterschied darin macht, dass rund 5 Milliarden Menschen nicht der Meinung sind das etwas Kult sein soll oder nichtmal wissen worum es eigentlich geht. Amen! *g*

    QBert

  6. #75
    Benutzerbild von woody

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    Frohe Weihnachten QBert

  7. #76
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    @ woody

    Boah Kerl..... ;-) Dir auch *g*

    QBert

  8. #77
    Benutzerbild von woody

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    @QBert

    was is mit deinem letzten Beitrag? Da fehlt doch ein ganzes Stück. Übrigens, das IMPI wollte sich bessern, davon hab ich dringendst abgeraten und er möge wieder öfters hier erscheinen, zu deiner Entlastung *ggg*

    Woody

  9. #78
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Ich möchte hier nur mal gegen die Nennung von ABBA (genial) und Modern Talking (Scheiße) in einem Atemzug protestieren.

    gez.
    Die Luftgitarre

  10. #79
    Benutzerbild von kawa63

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    ich bin hier etwas spät eingestiegen würde aber gerne eine sehr allgemeine ansicht davon was gut was nicht was kult und was nicht ist mit einbringen.
    richtige fachleute tun sich ziemlich schwer etwas das allen leuten gefällt (oder schmeckt oder sonstiges) als gut zu bezeichnen denn dann währen ja alle fachleute und sie würden mit ihrem fachwissen das allgemeine nicht mehr überragen und ihre ausbilbung war dann sozusagen umsonst. also ich weis nicht (egal ob misik oder ein film oder essen oder wein usw) ob jetzt ein schnitzel das millionen menschen schmeckt oder eine pastete aus zerkwetschten hasenohren (mir fällt sonst nichts abwegigeres ein) das nur einer kleinen elite mit geschultem geschmacksinn schmeckt besser ist. na das kann sich jeder selber überlegen. und kult sagt darüber denke ich (und das ist nur meine meinung über die auslegung was etwas zu kult macht) auf österreichisch humanikwerbung (hat man vielleicht auch in deutschland gehört) war sowas von dääähhhmlich das man es garnicht beschreiben kann und jetzt 20 jahre danach ist das kult. ich meine das ernst. also kult ist wohl das was man dazu macht. und wenn mir bei meiner meinung jetzt niemand recht gieb dann bin ich ein einsamer fachmann mit einer für anders denkenden nicht nachfollziehbarer ausbildung.

  11. #80
    Benutzerbild von Torsten

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    @ Luftgitarre:

    "Ich möchte hier nur mal gegen die Nennung von ABBA (genial) und Modern Talking (Scheiße) in einem Atemzug protestieren."

    Protest zur Kenntnis genommen. Allerdings wurde nie ein direkter Vergleich zwischen den beiden gezogen, sondern sie dienten nur als Beispiele bzw. Leitfiguren für das Thema "Ohrwürmer"...

    Was Modern Talking angeht, verweise ich mal auf den letzten Absatz von waschbaers Posting Nummero 008:

    "(...) Modern Talking hingegen mir nicht so gefällt, aber wohl auch zeitlos ist und einen sehr geschäftstüchtigen und auch geschäftsfähigen Macher hinter sich hat. Und auch dies ist anerkennswert."

    So isses!

    Was ABBA betrifft, so zitiere ich einfach mal aus der Biographie von Andrew Oldham:

    "ABBAs Musik ist noch immer herausragend. Das meiste zumindest. So gut wie alles. Nicht die Kostüme, nicht die Frisuren, und ganz gewiss nicht die Bärte. Die Arrangements und die Produktion bisweilen nicht. Aber diese Songs... diese gottgleichen Songs. Egal zu welcher Zeit, welcher Ära, an welchem Ort: Sie sind ganz oben. Die Besten. Die absolut Besten..."

    Besser kann man's nicht formulieren...
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