Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Zeige Ergebnis 21 bis 30 von 30

An alle, bitte lesen

Erstellt von AndyBlue, 27.07.2003, 11:33 Uhr · 29 Antworten · 2.494 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von hoodle

    Registriert seit
    04.10.2001
    Beiträge
    1.775
    Also nach meinem Verständnis ist das erste, also die selbsterstellte Kopie von einem vorliegenden Original, legal.

    Der zweite Fall ist m.E. schon eine Grauzone. Lies dazu mal die zweite Frage im oben verlinkten Inteview. Der eine Experte sagt Ja, der andere Nein.

    Der dritte Fall scheint mir jedoch wieder eindeutig zu sein. Das muss illegal sein. Die persönliche Beziehung zum Internetuser "Musicman" fehlt einfach. Es ist kein Freund, kein Bekannter.

    Aber mal ehrlich, mir scheint es auch so zu sein, dass gleiche oder zumindest ähnliche Sachverhalte unterschiedlich beurteilt werden.

    Was letztendlich geschützt wird. Tja, wir hatten uns mal im Thread "Filesharing von raren Titeln" unterhalten. Geschützt wird sozusagen die Nutzung der Musik. Das geistige Eigentum. Es ist etwas immaterielles und deshalb schlecht zu erklären. Du zahlst das Geld ja für die Musik, nicht für das bissel Plastik wo die Musik drauf ist. Ich hoffe ich habe jetzt nicht mehr verwirrt, aber vielleicht weiss auch jemand besser Bescheid.

  2.  
    Anzeige
  3. #22
    Benutzerbild von DeeTee

    Registriert seit
    19.12.2001
    Beiträge
    1.928
    Geschützt wird sozusagen die Nutzung der Musik.
    Yepp - und was das bedeutet, wüßte ich gerne etwas genauer. Wird sozusagen das Anhören der Musik durch meine Ohren geschützt oder der Besitz von irgendetwas (CD, LP, MP3 usw.), das die Musik enthält?

    Zugespitzt: Darf ich "illegale" Musik anhören (bei meinem anderen Nachbarn mit der großen MP3-Sammlung ) oder begehe ich da einen Akt der Piraterie, weil ich weiß, dass es sich um "illegale" Musik handelt?

    Ich nehme mal an: Hören darf ich die Musik, aber besitzen nicht. Und jetzt kommen wir an die Frage, wie definieren wir den Besitz von Musik? Wenn es ein immaterielles Gut ist, dann ist der (Daten-)Träger nicht entscheidend.

    Das ist in diesem Zusammenhang meine zweite Frage.

    Grüße!
    DeeTee

  4. #23
    Benutzerbild von dj.forklift

    Registriert seit
    02.01.2003
    Beiträge
    834
    Dem BGB zufolge ist Musik keine "Sache" im Sinne des § 90, sondern etwas Immaterielles, genau wie z.B. das Leben. Um diese Immaterialien nutzen zu können brauch man ein zweites Medium. In unserem Beispiel entweder den CD-Player oder einen entsprechend ausgestatteten Körper. Etwas Immaterielles kann man aber nicht besitzen, denn der Besitz ist im § 854 BGB genau geregelt:

    "Der Besitz einer Sache wird durch die Erlangung der tatsächlichen Gewalt über die Sache erworben."

    Musik ist im Sinne des BGB keine Sache, also kann man sie nicht besitzen! Es geht, wie weiter oben bereits angesprochen, einzig allein um die Nutzung der Immaterialie Musik mittels Medium. Darüber wurde hier bereits genug geschrieben.

    @DeeTee
    Gegenfrage zu deiner oben gestellten Frage mit dem Nachbarn und der illegalen Musik: Darfst Du zugucken, wenn Dein Nachbar mit einer Schußwaffe im Wald rumballert obwohl Du weißt, daß er keinen Waffenschein hat? Woher weißt Du eigentlich, daß die Waffe (oder Musik) illegal ist?

    Dir müßtest lediglich, wenn überhaupt, Deinen Nachbarn anzeigen, wenn es sich um eine Straftat handeln könnte. Aber bedenke: Du bist in der Beweispflicht.

    @alle
    Gibt es denn keinen Anwalt, der 80er Freak ist und hier mal einige klärende Worte reinbringen kann?

  5. #24
    Benutzerbild von DeeTee

    Registriert seit
    19.12.2001
    Beiträge
    1.928
    Mmpf,
    ich Depp hätte natürlich auch im BGB nachschauen können ... wenn ich daran gedacht hätte. *malvordieStirnhau*

    dj.forklift postete
    "Der Besitz einer Sache wird durch die Erlangung der tatsächlichen Gewalt über die Sache erworben."
    Super! Damit sind wir doch fein raus. Oder will ernsthaft jemand sagen, er habe die Gewalt über seinen (Windows-)Computer???

    ======

    Aber auch das führt zu der (akademischen) Frage, wie man "Gewalt" über eine MP3 bekommt? Da gibt es noch ein bißchen Diskussionsbedarf. Ich bin gespannt auf die ersten BGH-Entscheidungen.

    Grüße!
    DeeTee

  6. #25
    Benutzerbild von dj.forklift

    Registriert seit
    02.01.2003
    Beiträge
    834
    DeeTee postete
    ...
    Ich bin gespannt auf die ersten BGH-Entscheidungen.

    Grüße!
    DeeTee
    Mich würden dazu erstmal schon Urteile aus der ersten Instanz interessieren. Das ist ja ein völlig neues Gesetz und da muß sich unten erstmal was entwickeln, bevor dann in 10 Jahren etwa das erste BGH-Urteil kommt.

    Das Ding mit der Gewalt über die MP3-Datei ist auch meines Erachtens leicht: Eine Datei ist kein körperlicher Gegenstand im Sinne des § 90 BGB. Ergo: kein Besitz. Besitz im Sinne des BGB wohlgemerkt. Sachen nach dem BGB müssen im Raum abgrenzbar sein, entweder durch eine eigene körperliche Eingrenzung, durch Einfassen in ein Behältnis oder durch künstliche Mittel wie z.B. Grenzsteine. Keine Sachen nach § 90 BGB sind deshalb z.B. das Licht, die Luft, fließendes Gewässer oder aber der Körper des lebenden Menschen und seine ungetrennten Teile (da kann nämlich kein Eigentum entstehen), wohl aber ein Leichnahm. Daran kann zwar auch kein Eigentum entstehen, wohl können aber z.B. Nachkommen Verfügungen treffen (z.B. Erd-, See- oder Feuerbestattung)

    Ich glaube ich schweife etwas vom Thema ab...

  7. #26
    Benutzerbild von hoodle

    Registriert seit
    04.10.2001
    Beiträge
    1.775
    Das glaub ich auch!!! *g*

  8. #27
    Benutzerbild von
    @ musicwasmyfirstlove

    Du schlägst eine 10 Euro Abgabe vor, die das Filesharing legalisieren soll (zumindest habe ich das so verstanden, wozu sonst 10 Euro abdrücken?). Wie hast Du Dir das denn in der Praxis vorgestellt? Wir zahlen doch bereits alle kräftig an die GEMA, um Schäden durch Kopien auszugleichen. Das scheint auch gar nicht das Problem zu sein, von der GEMA hört man nämlich auffällig leidenschaftsloses zum Thema, seit sie an allen möglichen Pauschalabgaben mitverdient und durch immer neue Geräteabgaben noch mitverdienen wird.

    Warum also nochmal eine GEMA-Zwangsabgabe(!) oben drauf und das im Namen der Freiheit? Warum soll die Gelegenheits-eMail-Userin mit ihrem T-Online eco (3,95 Grundgebühr) 10 Euro für MP3 Downloads abdrücken, die sie niemals machen wird? Torsten hat in einem anderen Thread einen Rohling-Preis von 5 Euro zur Diskussion gestellt (wahrscheinlich würde ich Torsten dann in Venlo/NL beim "Billig-Rohling-ohne-Zwangsabgabe-Kaufen" treffen?! ;o). Der geht für mich in die gleiche Richtung.

    Mein Fazit dazu ist: Die Ehrlichen würden für etwas bestraft und müssten für etwas Blechen, was sie nicht zu verantworten haben. Wenn ich z. B. 30 Rohlinge brauche um ein Backup von meiner Platte zu machen, warum sollte ich dann exorbitante 150 Euro dafür bezahlen, die zum Großteil die Schäden durch Raubkopierer begleichen sollen? Oder soll ich dann im MediaMarkt/Saturn/real eine eidesstattliche Versicherung abgeben, dass ich die Rohlinge für Backups nutzen und keine MP3s darauf brennen werde?

    Währenddessen lacht sich mancher MP3-Sauger noch ins Fäustchen, weil er nen' iPod benutzt oder einfach nur die aktuellen 40-80 MP3s auf seinen usb-memory-stick-basierten Player zieht (ich habe z. B. selbst so ein Teil und würde bei weiteren Abgaben auf Rohlinge, für MP3 auf diesem Wege keinen Cent blechen).

    Die Frage die sich einem bei solchen Überlegungen doch wirklich stellen muss, ist doch folgende: Was ist an solchen Zwangs-Konstrukten denn noch besser, als einfach seine Musik nach freier Entscheidung legal zu erwerben und anderen damit die Freiheit zu lassen, auf MP3 an sich und Zwangskosten für MP3 zu verzichten?

    Das Problem ist: Wir in Europa müssten erstmal vernünftige legale Alternativen haben, um Musik online zu konsumieren. Doch der eigentlich Hemmschuh dafür, sind ja gerade unsere komplizierten Zwangs-Konstruktionen, wie die GEMA. Gerade die sind z. B. dafür verantwortlich, dass Apples "iTunes Music Store", hierzulande seinen Start verschoben hat und grübelt, wie man unter diesen Umständen zu Preisen anbieten soll (in den USA 99 Cent / Titel), die der Verbraucher noch akzeptiert - unter den gegebenen besonderen Umständen schaffen sie es nicht.

    Wenn auf der einen Seite diese bürokratischen Monstren und Sonderwege abgeschafft werden könnten (und das wird im Land der Besitzstandswahrer natürlich fast ein Ding der Unmöglichkeit, da schafft man lieber neue Zwangsabgaben - siehe aktuelle Pflicht-Zahnzusatzversicherung) und der Weg frei wird für Lösungen die von der Bürokratie und Zwangsabgaben nicht behindert werden, dann wird es auch hier Angebote geben, wie sie überm Teich nun (was lange währt, wird endlich gut) Realität sind. Deshalb brauchen wir m. E. weniger Zwang, weniger pauschale Abgaben und mehr Verursacherprinzip: Wer Musik hören und haben will, der soll auch dafür bezahlen und nicht die Allgemeinheit mit einer gießkannenartigen Abgabe dafür gerade stehen lassen. Das ist doch in allen anderen Bereichen ganz akzeptierte Praxis. Oder wollen wir auch 10 Euro mehr an die GEZ (übrigens ja auch so ein immer wieder heiss diskutierter Zwang!) überweisen, damit wir zu Hause legal unsere DVD-Rips konsumieren können? Da wissen wir doch eigentlich auch ganz genau, dass für diesen Film eigentlich an der Kinokasse gezahlt wird.

    Wenn es solche Pauschal-Angebote geben soll, dann kann es sie dauerhaft nur unter verbesserten Rahmenbedingungen (was nicht heißen soll, dass die Musikindustrie nicht die Hauptschuld daran trägt, dass sie durch eigene Trägheit und Sturheit erst so spät und so langsam in die Gänge kommt Kundenorientierung zu beweisen), von den Anbietern (also der Industrie und anderen Rechteinhabern und -verwertern) selbst geben. Wenn eine BMG oder ein Zusammenschluss der Labels sagt: Lieber Kunde, lade soviel runter wie Du willst, brenne so viel Du willst und wir ziehen dafür pro Monat 29,99 Euro von Deinem Konto ein, wäre ich jedenfalls dabei (von 10 Euro träume ich dafür natürlich auch, halte es aber für keinen realistischen Preis für so eine Musik-Flatrate).

    Über eins braucht man sich allerdings bei keiner Lösung Illusionen machen: Raubkopien wird es immer geben, denn kostenlos ist immer billiger als preiswert. Solange Künstler und Industrie dabei aber auch gut wegkommen und ihren Schnitt machen, wird - wie zu Zeiten von MC- und VHS-Kopie - die Maxime gelten: Wo kein Kläger, da kein Richter. Und es wird höchstens ausgehoben, wer vom Wohnzimmer aus kommerziell in Massen Kopien unters Volk bringt. Das die Musikindustrie gleichzeitig auch daran arbeiten sollte, die Qualität und Langlebigkeit ihrer Produkte zu verbessern, ist zwar wahr, aber in diesem Punkt ein anderes Thema. Eins sollte aber klar sein: Die Musikindustrie produziert was gekauft wird. Und momentan kaufen vor allem die Alexander, BB & Co. Fans. Vielleicht sollte man also mal gezielt hochwertigere Musik kaufen (ja, sie ist rar. Aber wer sagt es würde gar keine mehr geben, hat nur keine Lust sie zu finden - ich würde z. B. aktuell ein "Ice Queen" von Within Temptation für qualitativ gut und kaufbar halten - wenn jeder kaufen würde, der es saugt, hätten die sicherlich nächste Woche Doppel-Platin), damit ließe sich das Ruder eher rumreissen, als einfach durch die Bank weg pauschal "für lau" zu saugen, weil die Musik heutzutage ja sooooooo schlimm ist. Damit erzeugt man jedenfalls ganz sicher keine Nachfrage bei den Plattenbossen nach bestimmter Musik und deshalb auch kein Angebot!

    Dave

  9. #28
    Benutzerbild von sturzflug69

    Registriert seit
    03.02.2003
    Beiträge
    2.276
    Also mal ganz nebenbei,Ich finde wenn die Majors weniger Geld machen müssen auch die Künstler knapper treten.Da trennt sich meines Erachtens die Spreu vom Weizen.Der Markt würde bestimmt enorm bereinigt,weil solche singenden Hornbrillen wie das Küblböckchen durchs Raster fielen!Viele Bands müssten endlich wieder ihren A**** hochkriegen um auf die Bühne zu steigen,um etwas Moos mit Konzerten zu verdienen.Wäre nicht das schlechteste!

  10. #29
    Benutzerbild von dj.forklift

    Registriert seit
    02.01.2003
    Beiträge
    834
    Um vielleicht mal wieder zum Thema zurückzukommen, wie bereits gesagt, den genauen Text des Gesetzes kenne ich (noch) nicht. Meines Erachtes geht es aber hauptsächlich darum, die Deutschen (denn ich glaub kaum, dass es in anderen Ländern auf dieser Welt noch solche bescheuerten Gesetze gibt) für das Benutzen von MP3-Tauschbörsen, mithin also für das Bereitstellen von urheberechtlich geschützten Werken zum Kopieren, strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Die jenigen, die sich Kopien von CDs für's Autoradio, die Gartenlaube o.ä. machen, sind eher nicht im Zielbereich. Kopieren im großen Stil und dann verkloppen war auch früher schon illegal. Man sollte sich vielleicht in nächster Zeit doch etwas zurückhalten mit dem Saugen, ich bin sicher, eine "Lösung" wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Warum die Industrie heult und jammert und sich nicht getreu dem alten Indianersprichwort "Kannst Du Deinen Feind nicht besiegen, verbünde dich mit ihm!" um eine fairen Kompromiss (sprich DL gegen Bezahlung, bei chart-radio.de geht das doch auch schon im kleinen Stil, 15 downloads kosten 13 Euro) bemüht wird weiter ein Rätsel bleiben, dessen Antwort BMG, EMI & Konsorten selbst nicht kennen.

    Und auch nicht kennen wollen, denn wer einmal soviel Macht hat, wird die doch nicht freiwillig wieder hergeben.

  11. #30
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

    Registriert seit
    25.12.2002
    Beiträge
    6.386
    also BMG, EMI & Co kennen nicht und wollen nicht (Kurzform)

    Es kommen ja keine Kompromisse, keine Zugeständnisse.
    Vor allem für den Bereich 70er/80er-Jahre, wo vieles heutzutage schon
    als "ausgestorben" gilt, weil es keiner der großen für nötig hält, weiter zu denken als Charts- und Partyklassiker.
    Wer über Jahre immer dieselbe Auswahl trifft, bei der Erstellung von Samplern,
    muß sich doch nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr da ist, sie zu
    kaufen. (Nochmal am Rande erwähnt)

    Ich finde es totalen Mist, daß man alle Filesharer unter einen Hut setzt und
    eigentlich nur der Bereich, der die Charthits angeht, vielleicht einen Schaden
    bringen könnte. Nur leider ist die Musik heutzutage so schlecht, daß man sagen muß, wie es ist "Ein neues Album kaufen mit XY-Musik, die nicht mehr
    meinen Gehörgang trifft, will ich nicht (!), sondern eine Freiheit, mit anderen
    Vinylsammlern LEGAL Maxisingles untereinander tauschen zu können oder
    Singles, die 1000 % in 20 Jahren nicht mehr von der Industrie ausgegraben
    werden". UND ZWAR WELTWEIT. MAN ZWINGT EINEN, IN EINER REGION ZU
    BLEIBEN (Freunde, Nachbarn, Verwandte).

    Gerade die Kontakte nach Spanien, Australien, Malaysia, Italien, England, USA, Brasilien, Holland usw. machen doch das Filesharing interessant.
    Spezielle Releases, die gar nicht zu bekommen sind und Sammler, DJ´s ,
    die noch ne Maxi von einem eigentlich völlig unbekannten Interpreten haben.
    DJ´s und andere Musiksammler aus aller Herren Länder sind vereinigt durch
    das www >>>>>>>>>>
    Der Sinn des World Wide Web ist dadurch stark gefährdet. Was nützt es denn,
    die Kontakte zu pflegen, wenn im Endeffekt kein Nutzen mehr *musikalisch*
    daraus gezogen werden kann, weil man per PAYABO nur noch die Top100 oder andere Neuerscheinungen ziehen kann. DIE WILLLLLL IIIICHHHHH NIIICHT !!!
    Den Scheiß könnt Ihr Euch sonstwo hintun !!!!!!!!!!!!!!
    Die "seltenen" guten Max-CD´s kaufe ich sowieso und den anderen Mist brauche ich definitiv nicht.

    Was natürlich ab und zu auch mal "neue" Sachen betreffen kann, wenn man sieht, daß die geilen Dancescheiben aus Italien und Spanien in Deutschland
    niemals in den Regalen stehen. Oft genug bin ich ein ganzes Jahr hinter ner
    Maxi-Cd hinterhergelaufen. Bestes Beispiel das "L´Italiano"-Cover von Constanzo. Nachdem ich die Maxi-CD von "Azurro" kannte, die ja auch hier
    in Deutschland erschienen ist, ist anscheinend dieses edle Remake nicht zu
    bekommen gewesen. Außer auf irgendeinem Partysampler. Aber nie die Maxi-CD. Dieser würde auch ein Paysystem garantiert nicht bringen
    (Wobei ich natürlich auf ein regionales Manko auch verweisen muß, irgendwo
    wohnen halt manche musikalisch am Arsch der Wildnis und können selten mal
    in einen Großstadtstore gehen > wobei Mediamarkt und Makromarkt in Hamburg ein Jahr lang versagt haben, irgendwann hat man dann auch die
    Fresse voll vom suchen in den unsortierten Regalen)

    Ich habe wirklich keine Lust mehr mich über das www und Gesetze zu unterhalten, weil die Musikindustrie mit ihrer Einstellung und ihren jetzigen
    Mitarbeitern, die anscheinend gar nichts mehr Wissen von damals, sich selbst
    ihr Grab schaufelt und nicht die Sharingdienste mit ihren weltweiten Usern,
    die nur versuchen, daß letzte an guter ALTER Musik zu finden.

    Meine Güte bin ich ein Disco-OPA

Seite 3 von 3 ErsteErste 123

Ähnliche Themen

  1. Bitte lesen!
    Von musicola im Forum 80er / 80s - VERKAUFEN / TO VEND
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.04.2006, 13:39
  2. Maxi-CD's gesucht! Bitte Lesen
    Von CD Freak im Forum 80er / 80s - SUCHEN / SEARCH
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 14.10.2005, 15:45
  3. >>CD'S gesucht!!<< Bitte Lesen
    Von CD Freak im Forum 80er / 80s - SUCHEN / SEARCH
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 14.10.2005, 15:44
  4. Klassiker der 80iger - Bitte Lesen !!!
    Von Bigearn im Forum 80er / 80s - MUSIKSUCHE / SOUND SEARCH
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 29.10.2004, 16:32