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Alte Mucke - neue Mucke

Erstellt von Torsten, 21.05.2003, 16:52 Uhr · 19 Antworten · 1.838 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Torsten

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    Kürzlich war in einer Focus-Ausgabe ein Artikel mit dem Titel "Die 100 besten Songs aller Zeiten" zu lesen. Da ich kein regelmäßiger Leser dieser Zeitschrift bin, ist dieser Beitrag leider an mir vorübergegangen. Dennoch finde ich die gegensätzlichen Ansichten, die in zwei Leserbriefen aus der aktuellen Ausgabe besonders deutlich werden, sehr interessant:

    "Was Ihre Auswertung zeigt, ist, dass die heutigen Möchtegern-Superstars von No Angels bis Alexander überhaupt nicht auftauchen. Bei den Singles ist das jüngste Lied von 1996 und bei den LPs von 2001. Das spricht für die Qualität der Vergangenheit."

    und

    "Diese Liste der '100 besten Songs' ist stark an der 68er-Generation ausgerichtet. 65 Songs aus den 60ern und 70ern. Tut mir Leid, aber in meiner (Jahrgang 1979) Liste der besten 100 Songs wäre Ihre Nummer Eins nicht vorhanden. Unsere Stars wie Nirvana, AC/DC, Metallica, R.E.M., Pearl Jam, Lenny Kravitz, Die Ärzte, Die Toten Hosen, Guns N'Roses, Bon Jovi, Eminem und Jennifer Lopez sind sehr rar und haben viele gute Lieder rausgebracht. Und viele haben sich länger gehalten als Eintagsfliegen wie Marvin Gaye oder Soft Cell."

    Tja, der Artikel und die darin enthaltene Liste bestätigen offensichtlich das Gefühl, das ich schon seit einigen Jahren habe: Die Zahl der modernen Titel, die das Zeug zu zeitlosen Klassikern und Ohrwürmern haben, wird immer geringer. Heutzutage verkauft sich Chart-Mucke nicht mehr aufgrund eingängiger und langlebiger Melodien, sondern vor allem durch permanente Dauerberieselung in Radio / TV und ihrer visuellen Präsentation. Nebenbei wird per Marketing-Maschinerie ein Hype kreiert, der in krassem Missverhältnis zur Qualität des eigentlichen Produkts steht. Da aber die junge Generation es ja nicht anders gewohnt ist und ihr sich - zumindest in Bezug auf stinknormalen Alltags-Pop - keine Alternativen bieten, stürzen sie sich auf alles, was ihnen die allgegenwärtigen Massenmedien zum Fraß vorwerfen. Als Fast-Food-Pop mag das vielleicht taugen - aber Songs, die man sich auch Jahre später noch gerne anhört, kommen auf diese Weise mit Sicherheit nicht heraus...

    Oder werde ich (Jahrgang 1971) einfach nur alt und mag mich eben nicht mehr damit zufrieden geben, dass die Hits dieser Tage neben oben genannten Faktoren vor allem von Beat, Rhythmus und Tanzbarkeit anstatt von eingängigen Melodien leben? Will ich nur nicht einsehen, dass sich die Prioritäten eben verschoben haben? Aber ich kann mich ja schließlich nicht dazu zwingen, etwas gut zu finden, was mir zum einen Ohr rein- und zum anderen wieder rausgeht...

    Es weise mich an dieser Stelle bitte keiner darauf hin, dass es ja auch noch Musik abseits der Hitparaden gibt - das weiß ich selbst. Aber ich vermisse seit längerer Zeit eben den schon erwähnten Alltagspop, der trotzdem gewissen Ansprüchen genügt und keine Halbwertszeit von wenigen Monaten hat...

    Als hier vor einiger Zeit in einem Thread so ausführlich über t.A.T.u. diskutiert wurde, konnte ich nicht fassen, was für ein Geschiss um diese beiden pubertierenden Kyrillo-Gören gemacht wurde. Ihr ach so großer Hit ist für mich nix anderes als belangloses Gedudel. Wäre dieser Song vor 15 oder 20 Jahren im Sound der 80er erschienen, wäre das Teil mit Sicherheit nicht mal unter den Top-30 gelandet. Und sowas wird heute schon gefeiert, als hätten die beiden (bzw. ihre Produzenten) sonstwas vollbracht - lächerlich... :\

    Wie seht ihr das Ganze?

    Übrigens präsentiert uns RTLs Oberpfeife ja heute Abend die angeblich ultimative Chart-Show. Na, wenn das wieder so eine vollmundig angekündigte Peinlichkeit wie das Madonna-Special wird, ist der Abend ja mal wieder gerettet...

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von producer

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    Torsten postete
    Die Zahl der modernen Titel, die das Zeug zu zeitlosen Klassikern und Ohrwürmern haben, wird immer geringer. Heutzutage verkauft sich Chart-Mucke nicht mehr aufgrund eingängiger und langlebiger Melodien, sondern vor allem durch permanente Dauerberieselung in Radio / TV und ihrer visuellen Präsentation. Nebenbei wird per Marketing-Maschinerie ein Hype kreiert, der in krassem Missverhältnis zur Qualität des eigentlichen Produkts steht.
    Sehe ich genauso. Erst heute Mittag hatte ich mit ein paar Kollegen eine dazu passende Diskussion. Thema: Was wäre passiert, wenn vor einigen Wochen die BMG eine Single von einem gewissen Alexander Klaws und seinem Schlager "Take me tonight" an die Musikredaktionen der Radiosender geschickt hätte. Ergebnis: Nichts. Man hätte sich wahrscheinlich nicht mal die Mühe gemacht, den Song anzuhören und ihn direkt auf den Schrottstapel geworfen. Aber auch bei einem hartgesottenen Musikredakteur wäre nach spätestens Mitte Refrain die Klappe gefallen. Doch durch den TV-Hype, die ständige Bewerbung und die daraus resultierende Chartplatzierung sind einige Sender nahezu gezwungen, das Teil zu spielen.

    Torsten postete

    Es weise mich an dieser Stelle bitte keiner darauf hin, dass es ja auch noch Musik abseits der Hitparaden gibt - das weiß ich selbst. Aber ich vermisse seit längerer Zeit eben den schon erwähnten Alltagspop, der trotzdem gewissen Ansprüchen genügt und keine Halbwertszeit von wenigen Monaten hat...
    Meiner Meinung nach haben wir (und die Musikindustrie) jetzt auszubaden, was die Labels über die Strecke von mehr als 10 Jahren versäumt haben. Die Plattenfirmen haben offensichtlich die 90er komplett verschlafen - gerade auch, was deutsche Produktionen angeht. Viele Labels müssen oder mußten bereits schließen, weil ihr Repertoire nahezu ausschließlich aus exportierten Produktionen besteht/bestand. Das rächt sich heute. 10 lange Jahre wurden kaum Künstler aufgebaut. Man beschränkte sich darauf, entweder nur die "alten" Künstler auszuschlachten oder die schnelle Mark mit Wegwerfmusik zu machen. Jetzt plötzlich wachen alle auf und das Geschrei ist groß. *kopfschüttel*

    Torsten postete
    Als hier vor einiger Zeit in einem Thread so ausführlich über t.A.T.u. diskutiert wurde, konnte ich nicht fassen, was für ein Geschiss um diese beiden pubertierenden Kyrillo-Gören gemacht wurde. Ihr ach so großer Hit ist für mich nix anderes als belangloses Gedudel. Wäre dieser Song vor 15 oder 20 Jahren im Sound der 80er erschienen, wäre das Teil mit Sicherheit nicht mal unter den Top-30 gelandet. Und sowas wird heute schon gefeiert, als hätten die beiden (bzw. ihre Produzenten) sonstwas vollbracht - lächerlich... :\

    Wie seht ihr das Ganze?
    Hier gehen unsere Meinungen ganz entschieden auseinander. Geschmäcker sind nun mal verschieden - gottseidank.
    Leider ist es nunmal so, daß man inzwischen froh sein muß, wenn mal (wie durch Tatu) etwas frischer Wind und neue Ideen in die Musikwelt gebracht werden. Abgesehen vom musikalischen Inhalt ist ihr Album in meinen Augen wirklich hervorragend produziert worden. Ob man die Interpreten mag oder nicht ist sicherlich Geschmackssache.

    Und ob die Songs in den 80ern gefloppt wären, wage ich zu bestreiten. Da ist noch viel größerer Mist in die Charts eingestiegen.

    Leben und leben lassen

    Freundliche Grüße
    vom producer

  4. #3
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Habe den Bericht mal heraus gesucht:
    http://focus.msn.de/D/DF/DFM/DFMD/DF...da.htm?snr=271

    Kommentar folgt später

  5. #4
    Benutzerbild von falkenberg

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    Man sollte die Liste aus dem Focus genausowenig ernst nehmen, wie den Focus an sich. Es ist offensichtlich, dass die bei der (subjektiven) Auswahl auf ihre Leserschaft Rücksicht nehmen. Und das sind wohl eher die über 40-jährigen.

    Eintagsfliegen hat es immer gegeben, mit und ohne Erfolg. Was heute Alexander und No Angels sind, waren halt früher Kylie Minogue und C. C. Catch. Und die letzteren finden hier im Forum durchaus Interesse. Im 00er-Forum wird eines Tages auch jemand fragen, was aus dem Alexander von damals geworden ist. Die Geschmäcker sind halt verschieden und auch generationsabhängig.

    Ob es heute noch brauchbare Musik gibt? Weiß ich nicht. Ich höre im Radio nur Deutschlandfunk und zwar nur die Nachrichten. Für Musik gibt es CDs. Auch aktuelle. Aber nur aus dem Independent-Regal der Plattenläden (oder besser gleich im Versandhandel). Und in strenger Auswahl auch deutsche Sachen. Auch das ist aber nicht mehr das, was es in den 80ern gab. Da muss man tapfer sein.

  6. #5
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    falkenberg postete
    Man sollte die Liste aus dem Focus genausowenig ernst nehmen, wie den Focus an sich. Es ist offensichtlich, dass die bei der (subjektiven) Auswahl auf ihre Leserschaft Rücksicht nehmen. Und das sind wohl eher die über 40-jährigen.
    Das sehe ich ähnlich! Zwar haben nicht die Leser selber gewählt, sondern die Liste ist irgendwie aus diversen Chartlisten und Umfragen von Musikzeitschriften zusammengewürfelt worden, aber der Focus wird seinen Lesern schon etwa das vorgesetzt haben, was diese sehen wollen! Solche Listen gibt es ja immer wieder mal, vor allem zur Jahrtausendwende waren sie in vielen Zeitungen zu begutachten. Es ist interessant, sie durchzulesen, aber besonders ernst nehme ich sie meist nicht!

    Merkwürdig allerdings, dass bei den Singles Marvin Gaye Platz eins einnimmt und bei den Alben die 5ex Pistols führen!

    Zu dem von Torsten zitierten 2. Leserbrief: Nirvana stehen immerhin bei den Singles auf Platz 7 mit "Smells like Teen Spirit" und in der Albumliste mit "Nevermind" auf Platz 5 und mit "In Utero" auf Platz 84! Insgesamt habe ich 20 Alben aus den 90ern in der Liste zählen können, also ganz so unterrepräsentiert sind die 90er da nicht! Aus den 80ern sind es "nur" 17!

    Bei den Singles sind die 80er mit 19 Titeln vertreten (höchster Titel: Police - Every breath you take") und die 90er mit 14 Titeln (höchster Titel: Nirvana s.o.!). Bei den 90ern kommt dann allerdings lange nichts bis auf Platz 27 Massive Attack mit "Unfinished Sympathy" erscheinen. Nur mal so als Zusammenfassung für alle, die keinen Bock haben, sich die ganzen Listen anzusehen!

    Für mich persönlich gibt es auch heute noch genug aktuelle Musik (überwiegend aus dem Alternative-Bereich), die ich klasse finde! Diese taucht zwar nicht so oft in den Single-Charts auf und wird somit auch nicht oft im Radio oder im TV gespielt, aber die Alben der entsprechenden Acts schaffen es dann doch hin und wieder in die Charts und das finde ich dann schon ziemlich cool!

    Also die Hits für unsere Generation gibt es bestimmt schon noch, nur leider nicht in den Charts (die könnten einem ja noch egal sein) und nicht im Radio (das ist dann allerdings manchmal recht nervig)!

  7. #6
    Benutzerbild von bubu

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    @Torsten
    Ich sehe das ähnlich wie falkenberg:

    es ist Zeitverschwendung, sich über eine Pseudo-Hitliste der besten 100 Lieder aller Zeiten Gedanken zu machen, die sich 50-jährige arrogante Redakteure eines zweitklassigen deutschen Nachrichtenmagazins (das auch noch aus München kommt ;-) ausgedacht haben. Da diese Chartliste nicht aufgrund einer repräsentativen Umfrage zustande gekommen ist, kannst du die Aussagekraft einer solchen Liste getrost vergessen. Außerdem: Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Magazin-Redakteure drauf sind und wie solche Texte zustande kommen. Vergiss es.

    Aber auch selbst wenn man eine Umfrage machen würde - nach welchen Kriterien sollte man denn beurteilen, ob ein Lied hochwertig ist oder nicht? Verkaufszahlen? Bekanntheitsgrad (über die Dauer eines Zeitraums)? Musikalischer Einfluss? Ich finde so ein Ranking schwachsinnig - nichtsdestotrotz interessant, weil man oft noch neue Sachen kennenlernen kann.

    Auch ich ertappe mich zuweilen bei der klassischen "früher-war-alles-besser"-Sichtweise. Dennoch glaube ich aber schon, dass es heute mehr Mist in den Hitparaden gibt als früher. Dennoch: auch früher gab es schon Mist. Und auch nicht mal wenig. Dass der Mist quantitativ zugenommen hat, liegt meiner Meinung nach in der Big-Brotherisierung unserer Gesellschaft. Jeder Depp kann heute in die Öffentlichkeit, ins Fernsehen, egal wie dumm und untalentiert er ist. Ja, gerade deswegen! Jeder Depp kann heutzutage ein "Superstar" werden (siehe auch den Thread von Dave zu diesem Thema: http://www.die-80er-jahre.de/forum/s...ime=1053591388).

    Aber man darf da auch nicht nur auf die Medien prügeln - fassen wir uns doch an die eigene Nase. Warum gibt es denn dafür überhaupt eine Nachfrage? Warum gibt es dafür ein Publikum? Warum guckt man denn DSDS, Big Brother, Talkshows, etc? Ich finde, wir alle sind an dieser Entwicklung mit schuldig.

    Eigentlich ist das nur eine konsequente Fortsetzung des Mottos "kill your idols". Und zwar nicht, indem ich durch meine Nachfrage nach persönlichen EInblicken in die Welt der Stars, indirekt Papparazzi Stars zu Tode hetzen lassen, sondern indem ich stetig das Niveau der Stars (Idole) selbst absenke, indem ich den Star-Olymp mit dem gemeinen Pöbel infiltriere erreiche ich letztlich die vollständige Nivellierung des Unterschieds Pöbel und Star. Ist das erreicht, dann ist jeder ein Star und dann bin ich selbst zum Star geworden. Interessante Parallele übrigens zu Joseph Beuys Konzept: Jeder Mensch ist ein Künstler. Fällt mir grade so auf. Aber das nur am Rande.

    Früher konnten zwar auch Deppen zu durchproduzierten Superstars werden, doch waren das halt noch nicht so viele und nur einige glückliche, die von ihrer Konsistenz knetmäßig formbar genug waren, um sich durchproduzieren zu lassen.

    Aber den Werteverfall und das Ende der Kultur haben schon Generationen vor uns gesehen: Als die Jazzmusik kam, schrien die Bewunderer Klassischer Musik auf. Als der Blues kam, die Jazzfans. Und die Blueshörer belächelten die Rockmusik als offensichtlichen künstlerischen Raubbau. Wir Rockfans verachteten dann den Synthie-Pop (ich zähle mich da ausdrücklich dazu - so sah ich das zumindest damals, in den 80ern). Und heute gelten als einstmals vom Talent her niedrig geschätzte Künstler wie z.B. Madonna als Verkörperung der hohen Kunst des Pop, neben denen heutige Künstler, wie z.B. Britney Spears, als Trash degradiert werden (aber ich wiederhole mich. Du erinnerst dich - wir hatten dieses Thema in diesem Thread schon mal http://www.die-80er-jahre.de/forum/s...did=3728&time=).

    Der Satz in deiner Signatur hat mir übrigens zu denken gegeben:

    Alt ist man, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.

    Ich glaube, es beginnt langsam bei mir. Zumindest in einigen Sachen. Bei dir auch?

    Wehret den Anfängen...

    bubu

  8. #7
    Benutzerbild von falkenberg

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    Wirklich neu ist das nicht, was heute passiert. Coverversionen alter Titel? Hatten Sandra und Kylie Minogue auch schon. Zusammengecastete Bands? Gab es in Deutschland schon Ende der 70er - nämlich Dschinghis Khan. Bands, deren Schaffen und Habitus darauf ausgelegt sind, kleinen Mädchen zu gefallen? Gibt es schon lange, z. B. die Toten Hosen. Die Unterschiede sind nur graduell. Aber als jemand, der die 80er miterlebt hat, sieht man das natürlich völlig anders. Da schließe ich mich selbst nicht aus. Was heute in die Charts kommt, nehme ich nicht zur Kenntnis. Da ist eh fast nix für mich dabei.

    Bei den "Verkaufshitparaden" der 80er und früher muss man noch berücksichtigen, dass die damals bekanntlich "hingebogen" wurden, bis es den Leuten in den Kram passte. Erinnert Ihr Euch noch an das Entsetzen (müsste so um 1992 gewesen sein), als Wolfgang Petry plötzlich auf Platz 1 der Charts war? Das war einfach nur die Wahrheit, die es bis dahin nicht geben durfte.

  9. #8
    Benutzerbild von bubu

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    Die "Toten Hosen" wollten kleinen Mädchen gefallen? Ich dachte, das waren "Die Ärzte" ?!?!

  10. #9
    Benutzerbild von producer

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    333
    falkenberg postete
    Was heute in die Charts kommt, nehme ich nicht zur Kenntnis. Da ist eh fast nix für mich dabei.
    No Offence, aber:

    Woher weißt du, daß innerhalb der aktuellen Charts nichts für dich dabei ist? Du nimmst sie doch nicht zur Kenntnis...?!

  11. #10
    Benutzerbild von Krupunderstab

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    103
    bubu postete





    Interessante Parallele übrigens zu Joseph Beuys Konzept: Jeder Mensch ist ein Künstler.


    bubu
    Joseph hatte recht ! bockt den Kübel

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