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Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

Erstellt von ICHBINZACHI, 20.04.2012, 19:39 Uhr · 19 Antworten · 3.479 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Ich denke, dass vor allem die deutschen Gesetze und der lahme deutsche Gesetzgeber mit noch lahmeren Abgeordneten und Regierungsparteien, einfach immer noch nicht begriffen haben oder begreifen wollen, dass auch der kleine Privatbürger heute aus dem Wohnzimmer heraus zum Verleger und TV- und Radio-Sender werden kann. Aber ist er deshalb gesetzlich den Großkonzernen gleichzusetzen? Wohl kaum.

    Dementsprechend müssten die Gesetze angepasst und pragmatische Lösungen gefunden werden. Das Erna S. und Karl A. behandelt werden wie die ARD oder RTL, nur weil sie ihren überschaubaren "Followern" ihr lustiges Geburtstagsvideo mit Musik von Lady Gaga zeigen wollen, ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

    Das haben wir allerdings im Internet schon in allen Bereichen und welche Blüten das getrieben hat, kann man auf sämtlichen Portalen gegen den Abmahnwahn nachlesen. Von daher finde ich es schon den richtigen Ansatz, wenn diejenigen die die meiste Kohle mit der Musik und dem User Content verdienen sich einfach mal einigen wie sie das unter sich regeln: Musikindustrie, GEMA und Google / Youtube.

    Die kleinen Bürger sollten als Content-Lieferant raus sein, denn ohne ihn hätte Google/YT gar kein Angebot. Dann würde es auch kein Problem geben, niemanden der etwas verliert. Aber eben auch niemanden der etwas gewinnt! Von daher finde ich es auch etwas arm, dass Youtube sich aktuell rauszureden versucht und den Usern den schwarzen Peter zu schiebt. Die wissen doch ganz genau, dass die User zu einem riesigen Anteil hochladen, dass zumindest teilweise kommerzielle Musik enthält. Also sollen die dem User seine kostenlose Content-Lieferung durch Zahlung an die GEMA vergüten und legalisieren und gut ists! Denn so ganz ohne eigene Leistung ist dann wiederum auch eher die Minderheit der YT-Videos.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Ich frage mich wie das eigentlich in anderen Ländern geregelt ist, da gehts doch auch? Ich bin einem Forum angemeldet welches ein sehr gemischtes Publikum von Leuten aus allen möglichen Ländern hat, vor allem aus unseren Nachbarstaaten, aber auch etlichen anderen. Wenn da mal einer ein Musikvideo postet sind es immer nur die Deutschen die in die Röhre gucken (oder eben nicht ).
    Was geht der Musikindustrie bzw. den Künstlern flöten wenn ich mir einen alten Videoclip anschaue den ich nirgends kaufen kann und von dem ich die Musik schon zu Hause im Regal stehen hab?
    Ich hab neulich nach einem Clip einer hier unbekannten spanischen Band gesucht über den ich vor einiger Zeit rein zufällig gestolpert bin. Ich hatte mir leider den Titel nicht gemerkt und wollte jetzt noch mal auf Youtube recherchieren um mir ganz legal die CD zu kaufen. Pustekuchen, alles gesperrt. Auf's Geratewohl irgendeine CD kaufen, womöglich noch als etwas teurerer Import, mach ich nicht.
    Youtube ist eine super Sache um Musik die man KAUFEN möchte vorab zu recherchieren, ich hab mir schon so manches geholt was ich mir dort probeweise angehört habe.
    Mal abgesehen von der Musik die man sich dort anhören kann die es NICHT in irgendeiner Form aktuell zu kaufen gibt.
    Aber das zählt ja alles nicht, es wird lieber stur auf irgendwelchen Rechten beharrt ohne mal über den Tellerrand zu schauen.

  4. #13
    Benutzerbild von MaxiMan

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Ich frage mich wie das eigentlich in anderen Ländern geregelt ist, da gehts doch auch?
    Genau. Lies mal dieses Interview: Streit mit der GEMA:


    Zitat Zitat von bremen Beitrag anzeigen
    …aber dennoch kann ich einige gern verbreitete Irrtümer aufklären:
    Und neue hinzufügen, leider. Auch Dir sei das o.g. Interview empfohlen.

    Zitat Zitat von bremen Beitrag anzeigen
    … ein fremdes selber singe … Ich gehe ja auch nicht in die Bäckerei und nehme mir eine Packung Mehl, ohne zu bezahlen, weil ich daraus einen schönen Kuchen backen will.
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen bzw. materielle Vermögenswerte mit immateriellen Vermögenswerten. Erstere sind nicht duplizierbar, letztere schon. Will ich für erstere nicht bezahlen, muss ich sie dem Ersteller wegnehmen. Ich entziehe ihm dann Umsatz und Gewinn, er bleibt auf den Kosten der Erstellung sitzen. Will ich für immaterielle Vermögenswerte nicht bezahlen, entsteht dem Ersteller unmittelbar nur ein theoretischer Schaden. Theoretisch deshalb, da er nur vermuten kann, dass der Nicht-Bezahlende im Verhinderungsfall bezahlt hätte oder trotz Entwendung nicht später zahlen will. Es ist natürlich einfacher, "Haltet den Dieb!" zu rufen. Man kann so mit seinen Kunden umgehen, muss dann aber auch hinnehmen, dass diese sich gegen ein ausuferndes Kriminalisieren wehren.

    Dein Vergleich hinkt auch durch Deine angeführten Beispiele. Ein Lied, das ich nachsinge muss ich bezahlen, ein Rezept, das ich nachbacke nicht. Komisch, oder? In beiden Fällen dupliziere ich nicht, sondern improvisiere – der Urheber verliert nichts. Er kann aber gewinnen, da meine Freunde meine Interpretation von Lied und Kuchen gut finden und Lust auf das Original bekommen.

    Zitat Zitat von bremen Beitrag anzeigen
    Und auch das immerwiederkehrende Blabla à la "die Künstler sollen doch froh sein, dass YouTube Werbung für sie macht", regt mich auf... Hallo! Darf ein Künstler (bzw. seine Plattenfirma) bitteschön noch selbst bestimmen, auf welche Weise auf die eigenen Werke aufmerksam gemacht werden soll, oder müssen sie sich das von Google aufnötigen lassen? …
    Youtube befragt VORAB den Künstler (Uploader), ob Werbung geschalten werden darf. Der Künstler kann das verneinen. Dann gibt es kein Geld. Sagt er ja, wird er an den Werbeerlösen beteiligt.

    Zitat Zitat von bremen Beitrag anzeigen
    Das sehe ich allerdings genauso. Die deutschen Verwertungsgesellschaften sind weltweit vorn, um den Machtinteressen von Google Riegel vorzuschieben. Käme Google mit ihren Projekten überall durch, dann hätten sie die geplante Enteignung von Musiker, Schriftstellern und Fotografen schon längst durchgezogen. Dann gebe es allerdings auch keine Kunst mehr.
    Google, Facebook, Youtube wollen Geld verdienen. Daran kann ich nichts Verwerfliches entdecken. Dass sie dabei an eine „Enteignung“ der Kunstschaffenden denken, wäre mir neu. Hast Du da vielleicht ein paar Belege für? Ich kenne bislang immer nur Projekte dieser Unternehmen, die ausdrücklich eine Beteiligung der Künstler einbeziehen (google books, youtube).

  5. #14
    Benutzerbild von MaxiMan

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Ich hab neulich nach einem Clip einer hier unbekannten spanischen Band gesucht über den ich vor einiger Zeit rein zufällig gestolpert bin. Ich hatte mir leider den Titel nicht gemerkt und wollte jetzt noch mal auf Youtube recherchieren um mir ganz legal die CD zu kaufen. Pustekuchen, alles gesperrt. Auf's Geratewohl irgendeine CD kaufen, womöglich noch als etwas teurerer Import, mach ich nicht.
    Youtube ist eine super Sache um Musik die man KAUFEN möchte vorab zu recherchieren, ich hab mir schon so manches geholt was ich mir dort probeweise angehört habe.
    Mal abgesehen von der Musik die man sich dort anhören kann die es NICHT in irgendeiner Form aktuell zu kaufen gibt.
    Aber das zählt ja alles nicht, es wird lieber stur auf irgendwelchen Rechten beharrt ohne mal über den Tellerrand zu schauen.
    Der Nachholbedarf bei der Regelung von imateriellen Vermögenswerten lässt sich auch an den Regelungen zur Rücksendung / Widerrufsrecht von Online-Einkäufen zeigen. Jedes materielle Gut, das ich online kaufe, kann ich ohne Weiteres innerhalb gesetzter Fristen zurückgeben. Das ist auch deshalb so, weil anerkannt wird, dass ich das gewünschte Produkt erst zu Hause tatsächlich darauf überprüfen kann, ob es meinen Vorstellungen entspricht (möglicher Eigenschaftsirrtum). Kein Mensch protestiert, dass dadurch eine Wertminderung stattgefunden hätte, der Hersteller um seinen Umsatz betrogen worden wäre. Nur bei CDs u.ä. Produkten, da geht das nicht. Da kaufe ich die Katze im Sack. Und es wird immer (!) unterstellt, ich hätte mir fix die CD gebrannt, um mir anschließend die Kohle zurückzuholen. Ich kann das Produkt aber auch nicht vorher testen, was beim klassischen Kauf von materiellen Werten (Probefahrt, Testverkostung, Umkleidekabinen ...) aber ermöglicht wird. Liebe Kunstschaffende, wie lässt sich das lösen?

  6. #15
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Youtube und Gema sollten sich einigen

    Das Problem ist, dass man das Original im Internet hat, wenn man es hört.

    Ich weiß nicht, wie das bei euch war, aber die LP/Maxi war das Original und die Musikkassette
    halt die Kopie. Man musste immer zum Titel spulen ggf. umdrehen und wieder spulen etc.
    Bei der LP konnte man die einfach auflegen.

    Heute kann ich bei youtube eine mp3 erhalten, die schon relativ oder ganz nah am
    Original ist, so dass ich mir die CD gar nicht mehr kaufen muss. Oder ich brauche gar keine
    mp3 und kann es mir so oft anhören, wie ich es will, ohne dafür zu zahlen. Warum also kaufen?

    Das ging früher nicht - klar konnte man sich das auf Cassette ziehen, aber man hatte nicht
    x Millionen Freunde und die ständige Verfügbarkeit - man hat eben ewig im Radio gehofft,
    dass der Titel gespielt wird - oder eben Alternative: kaufen.

  7. #16
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Zitat Zitat von MaxiMan Beitrag anzeigen
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen bzw. materielle Vermögenswerte mit immateriellen Vermögenswerten. Erstere sind nicht duplizierbar, letztere schon. Will ich für erstere nicht bezahlen, muss ich sie dem Ersteller wegnehmen. Ich entziehe ihm dann Umsatz und Gewinn, er bleibt auf den Kosten der Erstellung sitzen. Will ich für immaterielle Vermögenswerte nicht bezahlen, entsteht dem Ersteller unmittelbar nur ein theoretischer Schaden.
    *unterstreich!*

    Außerdem muss man Rechtsbegriffe auch in ihrem historischen Zusammenhang sehen:

    Zur Verrechtlichung des Musizierens kam es überhaupt erst mit und nur wegen der modernen Musikindustrie ab etwa 1900: konkret mit dem Aufkommen des Grammophons und der städtischen Konzerthallen. Auf einmal gab es eine neue Erwerbsquelle und die Ansprüche der Beteiligten (Grammophonfabrikant, Konzerthallenbetreiber, Komponisten, Musiker ect.) mussten geklärt werden. Da es nicht einsehbar war, ausgerechnet den Komponisten leer ausgegehen zu lassen, wurde das Urheberrecht geschaffen und weithin akzeptiert.

    Mit dem Internet aber hat die Situation erneut grundlegend verändert: Die Musikindustrie (i.S.v. Produktion und Vertrieb von Tonträgern) verschwindet, denn ein Song kann technisch gesehen ohne irgendeinen industriellen und Transportaufwand beliebig oft an jedem Ort der Welt erklingen. Das ursprünglich nur wegen dieser Industrie entstandene Urheberrecht wird jetzt zum Rettungsanker und zur Grundvoraustzung dieser nunmehr virtuellen Branche: Indem man formaljuristisch argumentiert, dass das Nicht-Abblocken eines Downloads ja "im Prinzip" das gleiche sei wie das Produzieren und Liefern von Tonträgern. Im 20sten Jahrhundert ging es beim Urheberrecht um die Verteilung von Verkaufserlösen, im 21sten Jahrhundert nunmehr darum, das Zustandekommen von Verkaufserlösen überhaupt noch zu gewährleisten.

    Man könnte auch sagen: Im 20sten Jahrhundert war die Musikindustrie eine reale Industrie, die Musik verbreitet hat (nämlich in Gestalt von Tonträgern, die ja erstmal hergestellt und vertrieben werden mussten), im 21sten Jahrhundert ist die Musik"industrie" ein luftiges Geschäftsmodell, das die Verbreitung von Musik v.a. erstmal verhindert (indem technisch problem- und aufwandslose Downloads abgeblockt, bzw. unter Strafe gestellt werden).

  8. #17
    Benutzerbild von MaxiMan

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Mit dem Internet aber hat die Situation erneut grundlegend verändert ...

    Im 20sten Jahrhundert war die Musikindustrie eine reale Industrie, die Musik verbreitet hat ... im 21sten Jahrhundert ist die Musik"industrie" ein luftiges Geschäftsmodell, das die Verbreitung von Musik v.a. erstmal verhindert
    Der Urheber- oder eigentlich Verwerterstreit wird bestimmt noch eine Weile anhalten. Und so sehr ich mich darüber ärgere, so sehr hänge ich meine Hoffnung auch an zwei Zitate:

    "Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist." (Viktor Hugo)

    "Anything that is in the world when you're born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that's invented between when you're fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you're thirty-five is against the natural order of things." (Douglas Adams)

    Ich bekenne mich ohne Abstriche dazu, dass Kunstschaffende am Profit ihrer Werke beteiligt werden müssen. Wie diese Profite zustandekommen und ob Künstler sich bzgl. der Distribution ihrer Werke neu orientieren müssen, ist zu diskutieren. Die "Verwerterindustrie" kann auch künftig eine Rolle spielen (sie besitzt Erfahrung und Organisation), allerdings wird sie - m.E. - damit leben müssen, dass ihr Anteil / ihre Bedeutung eher geringer werden wird.

  9. #18
    Benutzerbild von SportGoofy

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  10. #19
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Mir kann das egal sein

  11. #20
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    AW: Das Youtube Urteil - Das Ende ist nah

    Scheissegal was die Herren da entscheiden hauptsache sie schaffen klare Verhältnisse und lassen den Bürger und Internetuser in Ruhe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Der User hat nichts davon dass youtube / google Milliarden verdienen an den Daten die akribische Nostalgiker erarbeiten erstellen und hochladen ... muss youtube / google 10 Milliarden bezahlen, um diese Contentbringer weiterhin zu haben und deren Daten zu veröffentlichen , dann sei es so und mir erstens mal dieses egal und zweitens egal ob google vielleicht damit den grössten Fehlkauf in der Geschichte des Internets gemacht hat.

    Es geht nur und ausschliesslich ums Geld und dass sich beide Seiten mit Sachen bereichern wollen, die sie gar nicht wirklich erarbeitet haben. Hochfinanz hoch 10 ! Mit wenig Aufwand (hier die Plattform und der Server) und bei den anderen mit "gar nichts" auch nochmal Geld verdienen, an Sachen für die sie schon x-mal mitverdient haben. Sie haben verdient am Verkauf der MP3-Datei , verdient am CD-Verkauf und verdient an Sendungen ím TV (youtube Musikvideos sind hauptsächlich Mitschnitte). DASS MUSS AUFHÖREN ! Und da wird dieses Preiskampf-Gerichts-Geplänkel auch nicht an der Sache weiterhelfen, sondern nur Entscheidungsgrundlage sein für wieviel Milliarden weitergemacht wird oder nicht. Und da macht das Gericht auch noch mit ...

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